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 Wald

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Beitrag© By Fairy Tail [NPC]  Mo Aug 10, 2015 4:25 pm

Hier befindet sich ein großer, idyllischer Wald. Doch Achtung, auch gefährliche Tiere leben hier.
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Beitrag© By Gast  Mi Sep 23, 2015 10:20 pm

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An diesem schönen Tag war Kitsune früher wach geworden als Kiara und bevor sie ihre Freundin weckte, entschloss sie sich nach draussen zu gehen und zu warten. Sie hatte Kiara einen Zettel hinterlassen, um ihr zu sagen, dass sie in den Wald ging. Hier ging sie oft und gerne hin, immerhin war es einmal ihre Heimat und sie verband noch recht viel mit den Bäumen und den Tieren dort. Auch hatte sie von ihrem Lieblingsplatz aus eine wunderschpöne Aussicht auf Magnolia und ihre neue Heimat, die Gilde Fairy Tail. Kitsune ließ die warme Morgensonne auf ihre Haut scheinen und döste vor sich hin. Ein leichter Wind wehte ihr durchs Haar und über die Haut. So ließ es sich leben und Kiara würde sie sicher irgendwann hier finden. Wenn nicht würden sie sich sicher in der Gilde wieder finden.
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Beitrag© By Gast  Mi Sep 23, 2015 10:39 pm

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Die Blauhaarige erwachte dadurch, das sie unterbewusst spürte, dass sie inzwischen alleine in der Wohnung war. Es fehlte eine Präsenz. Kiara war was das angeht sehr feinfühlig. Deswegen hatte sie wohl auch sehr früh ihre Magie gelernt. Schlaftrunken erhob sich die Magierin und streckte sich erst einmal ausgiebig. Dann schlürfte sie ins Badezimmer um sich frisch zu machen. Etwas wacher kam Kia dann in den Wohnbereich und fand dort einen Zettel vor, in dem ihre Freundin geschrieben hatte, wo sie zu finden war. Wie Kiara ihre Mitbewohnerin kannte war diese ohne Frühstück aus dem Haus gegangen. *Ob sie sich jemals daran gewöhnen wird?* fragte sich Kia, während sie zur Küchenzeile ging um ein Picknick vorzubereiten. Dazu brauchte die junge Frau nicht lange und schon machte sich die Lilaäugige auf den Weg in den Wald. Dort angekommen, dauerte es einen Moment, bis die Schwarzhaarige gefunden war. Wie vermutet fand Kiara Kitsune an ihrem Lieblingsplatz. "Ich wusste doch, dass ich dich hier finde. Lust auf ein Picknick?"  begrüßte Kia ihre Teamkollegin.
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Beitrag© By Gast  Mi Sep 23, 2015 10:50 pm

Kitsune hatte mittlerweile die Augen geschlossen und war dabei wieder einzuschlafen, doch ein Duft stieg ihr in die Nase. Schon als Fuchs hatte sie eine sensible Nase, doch als Dragonslayer war dieser Sinn nochmals verstärkt. So roch sie Frühstück und dabei ein Geruch, den sie am allerliebsten roch. So bemerkte sie schon, bevor Kiara sie ansprach, dass es sich um ihre Temapartnerin handelte. Kitsune öffnete die Augen und lächelte sie an. "Du weißt doch, dass ich hier gerne bin. Und ja, cih hab meeeeegaa Hunger.", sagte sie und wie aufs stichwort meldete sich ihr magen mit einem grummeln. Sie war an diese festen Essenszeiten nicht gewöhnt, umso froher war sie, dass sie Kiara hatte, die sich um sie kümmerte. Ansonsten wäre sie wohl schon verhungert oder würde im Wald noch Eichhörnchen jagen, was in ihrer jetziogen Statur recht komisch aussehen würde. "Setz dich und genieß die Aussicht mit mir.", sagte sie und zeigte auf einen Platz neben sich.
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Beitrag© By Gast  Mi Sep 23, 2015 10:57 pm

Kia lächelte zurück und lauschte den Worten ihrer Gegenüber. "Natürlich weiß ich das. Dann ist es ja gut, dass ich einen Picknickkorb gefüllt mir unseren Leibspeisen dabei habe." erwiderte die Blauhaarige und kam der kurz darauf folgenden Aufforderung gerne nach. "Sehr gerne." Auch wenn man es der Blauhaarigen nicht ansah, so genoss sie die unberührte Natur und konnte auch Kitsune sehr gut verstehen. Immerhin war sie hier ja einmal zu Hause gewesen. Nachdem sich Kia niedergelassen hatte, platzierte sie den Korb zwischen ihnen beiden. "Bedien dich, ich habe jede Menge von unseren Lieblingsspeisen zubereitet." forderte Kia ihre Teampartnerin auf dem Rufen ihres Magens nachzukommen.
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Beitrag© By Gast  Mi Sep 23, 2015 11:13 pm

Kiara setzte sich mitsamt dem Picknickkorb zu ihr und meinte, dass sie sich bedienen solle. Kitsune griff zu einem Schinkensandwich und biss hinein. Es schmeckte natürlich großartig und ihre Schweife wippten vor Freude. Was würde sie nur ohne Kiara tun? Mit vier großen Bissen war das Sandwich verspeist und schon hatte sie das nächste in der Hand. "Deine Sandwiches sind die Besten.", sagte sie und lächelte, ehe sie wieder herzhaft in das Brot biss. Nachdem auch dieses verspeist war, stand sie auf und streckte sich ausgiebig. "Ahhhh, das war lecker. Und was amchen wir heute? Ich bin so voller Energie, dass ich Bäume ausreissen könnte." Wieso sie heute so energiegeladen war, wusste die Füchsin selbst nicht und es war ihr egal, solange sie etwas mit kiara unternehmen konnte und bei ihr war. Dann war ihr alles egal, auch wenn sie Zug fahren mussten, was Kitsune absolut nicht ausstehen konnte.
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Beitrag© By Gast  Fr Okt 02, 2015 12:28 pm

Schweigsam begannen die beiden zu essen. Während ihre Partnerin zu den Sandwiches griff, nahm sich die Sängerin etwas von den Süßspeisen. Schokolade durfte bei Kiara ja nicht fehlen. Also schälte sie sich eine Banane und tauchte diese in die bereitgestellte Schokosoße. Das Kompliment ließ sie zwar rot werden, dennoch konnte sie darauf etwas erwidern. “Das freut mich zu hören. Das schönste ist aber zu sehen, wie sie dir schmecken.“ ein Lächeln zierte ihre Lippen ehe der nächste Bissen im Mund landete. Dann konnte die Magierin beobachten, wie sich Kitsune erhob und ihre Glieder lockerte. Die darauffolgenden Worten regten die Blauhaarige zum denken an. “Wir könnten schauen, dass wir auf eine Mission gehen. Vielleicht sogar etwas, wo jemand im Wald Hilfe benötigt.“ schlug Kiara vor und wartete nun auf eine Reaktion. Während sie zu ihrer Teamkollegin schaute, lief ein tropfen von der Schokosoße den Mundwinkel hinab.
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Beitrag© By Gast  Mi Okt 07, 2015 10:50 am

Kiara wurde rot, wie sie es immer tat, wenn Kistune sie lobte und das ließ die Füchsin immer lächeln. Wenn ihre Partnerin kochte, dann könnte Kitsune tonnenweise essen, doch man musste ja auch auf seine Figur achten. Kiara schlug eine Mission vor und schlug auch eine vor, die vielleicht im Wald erledigt werden musste. "Das wäre super. Vielleicht hat sich ja ein gefährliches Monster dort niedergelassen oder es wird eine seltene Pflanze gesucht. Egal was es ist, wenn sie im Wald ist, dann machen wir das." Der Wald war Kistune sehr heilig, immerhin war es ihre frühere Heimat und wusste daher, dass Tiere auch ab und an Hilfe benötigten, besonders weil sie keine Aufträge ausstellen konnten. "Falls wir etwas suchen müssen, dann hilft uns meine Nase. Die findet alles, besonders wenn es besonders riecht.. Also wollen wir dann?", fragte sie freude strahlend und wedelte aufgeregt mit ihren Schweifen.
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Beitrag© By Gast  Do Okt 15, 2015 3:28 pm

Kia spürte, wie ihr der Tropfen Schokolade hinunter rann und leckte diesen dann fort. Inzwischen war sie auch fertig und begann den Korb wieder einzuräumen. Das was übrig war, könnten sie gut mit auf die Mission nehmen. Vielleicht sollten sie es dann aber noch in einen Rucksack packen, dann wäre der Transport einfacher. “Sicher doch.“ lächelte Kiara auf die Reaktion ihrer Partnerin. Sie wusste nur zu genau, wie Kitsune sich in dem Moment fühlen musste. Es freute die Blauhaarige mit ansehen zu können, wie gut die Füchsin inzwischen in dieser Gestalt klar kam. “Deine Nase hat uns schon so manches Mal geholfen. Ja, lass uns gehen.“ erwiderte Kia und schloss zu Kitsune auf, ehe sie darauf wartete, dass sich die beiden in Bewegung setzten. “Ich hoffe, dass wir schnell etwas passendes Finden. Ich muss dann aber Kurz einmal in die Wohnung und einen Rucksack packen.“ erklärte Kia und lächelte dann Kitsune an.
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Beitrag© By Gast  So Okt 18, 2015 2:05 pm

Kiara stimmte Kitsunes Idee zu und auch, dass ihre Nase ihnen schon einige Male geholfen hatte. Die Füchsin grinste darauf. "Ich bin eben die einmalige Kitsune. Dieser Nase entgeht eben nichts." Kiara wollte nun noch schnell nach Hause, um ihren Rucksack zu packen. "Weißt du was? Du gehst nach Hause, packst den Rucksack und ich geh zur Gilde und such uns einen Auftrag. Wir treffen uns dann im Park am großen Baum." Ohne auf die Antwort zu warten lief sie los, blieb aber wieder stehen und sprintete zurück zu Kiara, um sie stürmisch zu Umarmen. "Beeil dich okay?", sagte sie noch und lief nun Richtung Gilde. Auf dem Weg überlegte sie, was für eine Quest für die Beiden am Besten wäre. Etwas sammeln, etwas beschützen oder etwas zur Strecke zu bringen? das war war die Frage. Immerhin wollte sie Kiara nicht in Gefahr bringen. Ach sie würde schon etwas passendes finden. es war ja nciht das erste Mal, dass sie einen Auftrag heraussuchte, auch wenn der allererste damals ziemlich nach hinten losgegangen war. Aber wer konnte auch ahnen, dass sie auf einem fahren Zug kämpfen mussten und ihr dabei speiübel wurde.

tbc: Fairy Tail Auftragstafel
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Beitrag© By Gast  Do Nov 26, 2015 8:17 pm

Dem Kommentar, dass Kitsune die Beste sei konnte die Blauhaarige nicht mehr hinzufügen. Also lauschte sie einfach stillschweigend und nickte zustimmend auf die Idee ihrer Teamkollegin. Als diese dann voraus ging, dann wieder zurück kam nur um dann Kiara zu umarmen, musste diese schmunzeln. Die Schwarzhaarige war einfach unverbesserlich. Aber das machte die Füchsin nun einmal auf. Auf die Aussage mit dem beeilen ging Kia sogar ein. Auch wenn Kitsune es nicht mehr hören würde. “Hai.“ Ihre Kollegin war einfach viel zu schnell. Demnach also auch schon einen guten Fußmarsch entfernt.
Nun setzte sich die Blauhaarige auch in Bewegung. Wollte sie die Andere ja nicht zu lange warten lassen. Also verlagerte die Magierin das Gewicht des Korbes und machte sich dann auf den Weg in die gemeinsame Wohnung.

tbc: Wohnung
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Beitrag© By Gast  Mo Dez 21, 2015 8:58 pm

Nachdem wir am Wald angekommen waren sah man gleich erstmal viel grün, war für einen Wald nicht ungewöhnlich, auch wenn er mir mit Schnee bedeckt besser gefallen hätte. Nah ja, aber er sollte sehr idyllisch sein und das konnte einem ja gut tun. Auch wenn hier gefährliche Tiere leben sollten war es nicht so wichtig. Ich meine, ich war ja nicht allein! Akai war bei mir! Wir beide waren einfach hierher gegangen. Wir unternehmen ja auch oft etwas zusammen. Nur hoffentlich würde Akai den Tag auch überleben ohne zu versuchen mir seine Liebe vorzustellen. ich wusste das er mich liebte und ja ich liebte ihn ja auch, aber es ging nicht. Denn Gedanken schob ich bei Seite und ging schon etwas tiefer in den Wald und wie alle sagten war er wirklich sehr idyllisch. Ich ging noch etwas weiter in den Wald und kam dann nach kurzer Zeit an einem Teil an wo eine etwas größere Grasfläche war. Ich ging dort auch etwas lang und sah mich um. Auf dem Boden wuchsen schöne weiße Blumen. Ohh ich liebe die Farbe weiß! Und diese waren auch so zierlich. Perfekt! Auch wenn ich nicht wusste was für Blumen es so genau waren. Dann wehte zwar kurz ein stärkerer Wind auf und wehte viele der Blumen oder einzelne Blüten davon, aber das schadete dem Blumenfeld keineswegs. Nur meinen Haaren schadete es. Okay, sie waren nicht völlig zerstört, aber trotzdem. Auf jeden Fall gefiel es mir hier und ich hoffte das es Akai genauso gefiel...
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Beitrag© By Gast  Mo Dez 21, 2015 9:46 pm

Es war ein wunderschöner Tag, als sich Kuro und Akai dazu entschlossen hatten einen kleinen Ausflug zu unternehmen. Dieser führte sie gerade wegs in einen Wald über denn allerlei Menschen sprachen. Er galt als besonders idyllisch und tatsächlich merkte man dies auch schnell.
Hatte der Rothaarige jemals solch ein idyllisches Fleckchen Erde erblicken dürfen? Tatsächlich war dem nicht so, wie er fand, obwohl er sogar schon recht viele Orte kannte. Er und Kuro hatten schließlich bereits eine nicht verachtenswerte Reise hinter sich, bis sie schlussendlich zu ihrer jetzigen Gilde gefunden hatten.
Einen Auftrag von eben dieser Gilde mussten sie heute ausnahmsweise mal nicht ausführen, weshalb Akai sofort vorgeschlagen hatte in den Wald zu gehen. Natürlich hatte er dies nicht ohne diverse Hintergedanken zu Worte gebracht. Solch ein Ort war doch eigentlich wie geschaffen dafür seinem geliebten Kuro weitere Liebeserklärungen zu machen, so wie er es eigentlich schon jeden Tag tat. Da stimmte die Stimmung jedoch nicht so ganz. So war es schließlich ein Unterschied, ob er ihm einfach aus dem Himmel heraus eine Liebeserklärung machen würde oder ob er es auf einer romantischen Lichtung tun würde.
//Heute muss er einfach mit mir zusammen kommen!//, kam es Akai in den Kopf, wobei er siegessicher grinste. Als er sich über den Wald erkundigt hatte, hatte er ebenfalls herausgefunden, dass es hier eine wunderschöne Lichtung mit weißen Blumen gab. Sprich: Diese Umgebung war einfach perfekt!
Wenn der Weißhaarige heute nicht ja sagte, wusste er auch nicht weiter.

Nicht lange dauerte es, bis die beiden Kindheitsfreunde die Lichtung bereits erblicken konnten. Sie war es, worauf sich der Rothaarige besonders gefreut hatte, doch auch der Rest des Waldes war nicht zu verachten. So waren die Blätter der hohen Bäume in ein saftiges intensives Grün getaucht, welches die Sonne völlig von ihnen trennte und auch die Sträucher leuchteten in den verschiedensten Grüntönen. Diese Grüntöne der Sträucher gefielen ihm tatsächlich sogar recht gut, da in ihnen sehr viel Kraft steckte, doch sie waren natürlich nichts im Vergleich zu dem wunderschönen Auge Kuros. Dessen Farbe, sowie die seines anderen Auges, waren die schönsten Farben, die er jemals zu Gesicht bekommen hatte, was den Weißhaarigen umso perfekter machte. Aber auch sein seidiges Haar, war wundervoll.
Kurz schüttelte der Rothaarige den Kopf. Er sollte echt aufhören so viel zu schwärmen, sonst war sein Gehirn bald kompletter Matsch und das wollte er natürlich nicht. Akai brauchte sein Hirn schließlich noch, um Kuro beeindrucken und ihm etwas bieten zu können.
Also riss er sich zusammen und blickte sich weiter im Wald um. Als sie jedoch beide die Lichtung erreicht hatten und Kuro geradewegs zu den weißen Blumen gelaufen war, konnte Akai das Schwärmen erneut nicht zurückhalten. Dies lag an dem wunderschönen Bild, was sich ihm bot, als ein kräftiger Windstoß über die Lichtung fuhr.
Die Blumen, die sich der Weißhaarige zuvor noch angeschaut hatte, lösten sich von ihren Stängeln und flogen umher. Jedoch sahen sie nicht nur so aus, als würden sie davon fliegen. Viel eher vollführten sie einen anmutigen Tanz um den Jungen. Es war als würde es schneien und es passte wirklich perfekt zu Kuro.
"Hui..", war das einzige, was der Rothaarige von sich geben konnte, wobei er einmal stark Schlucken musste. Wieso um alles in der Welt, musste dieser Junge bloß so perfekt sein?
Zu mehr Gedanken war der Rothaarige in diesem Moment nicht in der Lage, als Kuro zu beobachten und innerlich zu schmelzen. Ob er den Weißhaarigen vielleicht fragen sollte, ob dieser ihn abkühlen konnte? Naja.. Funktionieren würde dies wohl wahrscheinlich eher weniger, also ließ er es lieber.
Während er weiter schmachtend nach vorn blickte, bemerkte er auch, dass Kuro wohl nicht allzu begeistert davon war, schließlich zerzauste der Wind sein weißes wundervolles Haar. Wirklich schlecht sah dies jedoch eigentlich gar nicht aus, zumal noch etwas anderes eine Veränderung an Kuros Frisur verursachte. Die Rede war von einer weißen Blüte, die sich auf dem Haupt des Jungen niedergelassen hatte.
//Ist nicht wahr//, schoss es dem Rothaarigen in den Kopf. Okay! Nun war sein Hirn wirklich Matsch! Verdenken konnte man es ihm aber wohl nicht, wenn ihm so ein unglaublich niedliches Wesen dargeboten wurde.

Nun stellte sich ihm eine wichtige Frage:
Sollte er den Weißhaarigen auf die Blüte in seinen Haaren aufmerksam machen oder sollte er es so lassen, um weiter schmachten zu dürfen? Es war wahrlich eine schwere Entscheidung, doch schlussendlich entschied er sich einfach für Option zwei.
Wenn Kuro ein wenig länger die Blüte auf seinem Haupt trug, brachte ihn das schon nicht um.
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Beitrag© By Gast  Di Dez 22, 2015 6:24 pm

Der Windstoß hatte einige Blüten in meine Haare geweht, was er ich nur etwas mitbekam und deshalb nur die wegzog welche circa vor meinem Gesicht hingen. Nah ja, so schlimm war es jetzt auch nicht. Dennoch war ich von Akais Reaktion eher verwirrt. Dieses 'Hui' war mir nämlich nicht entgangen. Ich ging besser nicht darauf ein. Vielleicht sah das Blütengewitter welches eben um mich herum geschah ja gar nicht so schlecht aus, was zumindest etwas erklären würde. Ich lächelte dann jedenfalls nur und pflückte eine der Blumen welche noch ganz in einem Stück war, noch dazu war sie schön aufgeblüht und sah toll aus. Ich schritt auf Akai zu und steckte sie ihm hinters Ohr. Diese Blume stand ihm eigentlich echt gut, so wie alles eigentlich. Das weiß der Blume, passte gut zu seinen wundervollen roten Haaren und seinen wunderschönen roten Augen. Kurz darauf musste ich zugeben das Akai allgemein einfach toll aussah. Okay, das wusste ich auch schon vorher, aber in dem Moment kam es mir wieder in den Sinn. //Ach Herr je, warum muss er auch so schön und cool sein.// bei den Gedanken wäre ich fast rot geworden, was ich aber auch nur ein wenig verhindern konnte. Und auch erst da merkte ich wie tief und noch besonders wie lange ich ihm in die Augen gesehen hatte. Ich entfernte mich dann wieder ein bisschen von ihm und versuchte diesen leichten Puderton zu verstecken..
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Beitrag© By Gast  So Jan 03, 2016 3:57 pm

Leider schien der Weißhaarige zu bemerken, dass sich einige Blüten auf seinem Haupt befanden, sodass es diese mit einigen eleganten Bewegungen davon strich. Dabei rieselten sie leicht und anmutig, wie Federn es normalerweise taten, zu Boden. Es war wahrlich ein perfektes Bild!
Dennoch hatten sich die Mühen Kuros nicht gänzlich ausgezahlt. Eine Blüte thronte noch immer auf seinem zarten weißen Haar, was der Kleinere jedoch nicht zu bemerken schien.
Um so besser, wie Akai fand. Passte diese Blüte doch schließlich perfekt! Es war eine perfekt geformte Blüte mit einem perfekten reinen Weiß auf dem perfekten weißen Haar des perfekten Kuros. Perfekt! Wahrlich ein Wort, das den niedlichen Jungen vor ihm perfekt beschrieb.
Dieser pflückte soeben eine der Blumen und schritt sogleich los in Richtung Akai. Dieser konnte seine roten Augen kaum von dem Jungen lassen, der ihm immer näher kam. Grazil waren die Schritte des Weißhaarigen, während sein Blick eine Wärme ausstrahlte, die den Rothaarigen schier wahnsinnig machte. Die verschieden farbigen Iriden zogen ihn in den Bann, von dem er sich niemals hätte losreißen können, sofern er es gewollt hätte. Dies war jedoch natürlich nicht der Fall. Dieses wundervolle Gefühl, das ihn in diesem Moment durchflutete, war schließlich unglaublich schön, so wie es meistens war, wenn er mit seinem Kindheitsfreund unterwegs war.
Schon oft hatte er von Menschen gehört, die sich durch die Liebe kaputt machten. Für sie war die Liebe ein Gefühl das Trauer in ihnen hervorrief und sie immer weiter zerstörte. Sei es, weil sie sich in Menschen verliebten, die nicht so empfanden oder einen Partner fanden, der sie verletzte und nicht verstand.
Akai war zum Glück nicht so jemand. Er empfand das Gefühl der Liebe als wundervoll, was er wohl auch dem zu verdanken hatte, dem diese Liebe galt. Kuro erwiderte schließlich seine Gefühle. Dies war es zumindest, was er einst gesagt hatte, als er ihm das erste Mal seine Liebe gestanden hatte. Dass der Weißhaarige vielleicht doch nicht so empfand und in diesem Moment einfach nur freundlich sein wollte, um seinen Kindheitsfreund nicht zu verlieren, war etwas, was sich der Rothaarige auf keinen Fall vorstellen wollte und konnte. Jedoch auch wenn dieser seine Gefühle doch nicht erwiderte, so war er dennoch ein wundervoller Mensch, für den sich die Liebe lohnte und für den Akai gerne liebte und lebte.

Während der Rothaarige diesen Gedanken nachging, näherte sich ihm das Objekt seiner Begierde immer weiter, bis er schlussendlich vor ihm stand. Die weiße Blume hielt er fest in seiner Hand, doch dem war nicht mehr lange so. Mit einer grazilen Bewegung steckte Kuro dem Größeren die Blume hinters Ohr, wobei er dieses kurz leicht streifte.
Sofort durchfuhr Akai ein Schauer, wobei sich eine leichte Gänsehaut auf seinen Armen bildete. Dieses leichte Streichen seines Ohres war wirklich etwas gewesen, womit er nicht gerechnet hatte und die Tatsache dass es von seinem geliebten Kuro kam, machte es umso schöner. Natürlich bemerkte der Vierzehnjährige dabei, dass sich seine Wangen rötlich färbten.
Verständlich, schließlich war er dem Weißhaarigen gerade unglaublich nah, der ihm gerade unentwegt in die Augen blickte. Blau-Grüne Augen trafen auf das rote Augenpaar Akais, was diesen gänzlich überforderte. Immer mehr machte sein Gesicht Konkurrenz mit der Farbe seiner Haare und Augen, wobei er schon fast zu glauben schien, dass sein Gesicht in diesem Wettkampf klar vorne lag, so heiß wie seine Wangen in diesem Augenblick waren.
//Komm Kuro! Bitte werde auch rot und zeige mir damit, dass du mich auch liebst!//, schoss es Akai in den Kopf. Die zarte Haut des Kleineren färbte sich zu seiner Enttäuschung jedoch nicht rot, so wie es bei ihm selbst der Fall war. Zwar war eine leichte rötliche Färbung zu erkennen, doch eigentlich war sie kaum sichtbar und lag vielleicht auch nur an dieser komischen Situation.
War es dem Weißhaarigen peinlich, dass Akai seine Augen nicht von ihm nehmen konnte? Zierte er sich vor den leidenschaftlichen Blicken?
Vielleicht war es so, doch wissen konnte der Rothaarige dies natürlich nicht. Seine Magie beschränkte sich schließlich bloß auf Solid Script und nicht auf das Lesen von Gedanken, obwohl dies auch eine Fähigkeit war, zu der er damals keineswegs nein gesagt hätte. Könnte er die Fähigkeit Gedanken zu lesen sein Eigen nennen, so wäre er mittlerweile wohl viele Schritte weiter, doch da dem nicht so war, musste er sich halt auf sein Gefühl verlassen und dieses Gefühl war positiv.
Natürlich war es positiv, schließlich war Akai ein liebestrunkener Narr, der immer wieder bloß den Weißhaarigen im Kopf hatte und das bereits seit einer unglaublich langen Zeit.

Die Zeit schien still zu stehen, während sich die beiden Jungen immer weiter in die Augen blickten. Wie lange standen sie wohl schon still, nur um sich einfach anzublicken? Akai wusste keine Antwort. Das einzige, was er wusste war, dass er ewig hätte weiter in die wunderschönen Augen des Weißhaarigen blicken können, doch dieser Moment der Stille und des unbändigen Herzklopfens wurde jeher unterbrochen, als Kuro den Blick löste und sich schnell einige Schritte vom Rothaarigen entfernte. Dabei konnte dieser endlich etwas mehr Röte auf seinem zarten Gesicht erkennen, als zuvor, was doch nur ein gutes Zeichen sein konnte!
Dass sich der Jüngere von ihm entfernt hatte, war jedoch etwas, was er nicht allzu schön fand. Viel lieber hätte er einfach weiter hier gestanden und seinen Schwarm betrachtet, doch was nicht sein sollte, sollte dann eben nicht sein. Als Zeichen seiner Liebe musste er dem anderen halt zu verstehen geben, dass er jede seiner Taten akzeptierte und das tat er auch. Also blickte Akai am Weißhaarigen vorbei, wobei er sich leicht am Kopf kratzte.
Was sollte er nun tun? Sollte er ein Gespräch beginnen oder lieber doch schweigen? War es nun sinnvoller hier stehen zu bleiben oder sollte er selbst ein wenig über die Lichtung spazieren?
Eine Antwort wollte dem sonst so klugen Akai nicht einfallen, also entschied er sich einfach dafür Kuro machen zu lassen. Dieser wusste schließlich bestimmt, was sie nun machen konnten!
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Beitrag© By Gast  So Jan 03, 2016 5:38 pm

Mir war die Gänsehaut welche Akai bekam nicht wirklich aufgefallen. Tja ich war viel zu sehr von Akais wunderschönen Augen abgelenkt und auch von dem Rest des Rothaarigen. Das Aussehen von ihm ließ mich oft den Atem schocken, auch wenn ich mir das selber nicht gern eingestand. Was mir aber nicht entgangen war, war das Akais Wangen einen sehr starken Rotton angenommen hatten. Mich verwunderte es eigentlich nicht, aber irgendwie dann schon. Irgendwie tat es mir dabei leid das ich verhinderte das meine Wangen sich ebenfalls rot färbten, aber irgendwie keine Ahnung wollte ich das nicht. Vielleicht sollte ich aber besser nicht unterdrücken das ich rot wurde. Meine Güte ich liebte ihn doch auch und eigentlich sollte ich ihm das zeigen. Warum fiel mir das denn nur immer so schwer! Ich wusste nicht mal wie lange wir denn nun so da standen, aber sicherlich eine Weile, weshalb ich mich entfernte mit nun doch etwas mehr roten Wangen. Ich sah auch kurz zu Akai welcher sich nur am Hinterkopf kratzte und schwieg. Ich hatte keine Ahnung was ich nun machen sollte. Sollte ich versuchen ein wenig mit ihm zu reden? Oder sollte ich einfach schweigen? Sich anzuschweigen würde allerdings nicht wirklich viel bringen. Im Gegenteil! Vielleicht sollte ich mit ihm ein wenig spazieren. Ich gab ein leises seufzen von mir. Ich wünschte manchmal ich wäre Ideenreicher, so wie Akai meist. Eigentlich wünschte ich mir manchmal auch genauso gut auszusehen, auch wenn er mir ja immer sagte das ich gut aussah. Nah ja aber das Äußere war ja noch nie so wirklich etwas worauf ich bei Menschen achtete. Diese Gedanken schweiften aber vom Thema ab. Ich ließ es nun komplett die Röte in meinem Gesicht zu verstecken und lief total rot an. Ich ging dann wieder zu ihm und sah ihn an. "M-möchtest du ein wenig spazieren gehen?" fragte ich ihn und hoffte natürlich das er ja sagen würde..
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Beitrag© By Gast  Mo Jan 11, 2016 6:09 pm

Während Akai weiter in den Himmel schaute und die weißen Wolken dabei beobachtete, wie sie langsam über den strahlend blauen Himmel zogen, nahm er ein leises Seufzen war. Es war definitiv das Seufzen Kuros, doch warum seufzte dieser? Hatte es ihm so sehr missfallen, dass sie sich so lange in die Augen geblickt hatten? Oder gab es doch einen anderen Grund für dieses Seufzen?
//Akai! Hör doch auf dir über so etwas Gedanken zu machen!//, wies er sich gedanklich zurecht. Dieses Seufzen musste doch nicht unbedingt mit ihm zu tun haben oder gar etwas schlechtes für ihn bedeuten.
Wo war in diesem Moment bloß der positive und optimistische Akai hin, der er normalerweise immer war? Egal wo er war, er sollte endlich wieder zum Vorschein kommen, schließlich waren diese negativen Gedanken doch nicht zum aushalten. Er wollte den heutigen Tag genießen und dafür sorgen, dass Kuro sich endlich eingestand, dass er ihn auch liebte, doch wenn er die ganze Zeit über mürrisch war, konnte dies natürlich nichts werden. Also schlug sich der Rothaarige kurz mit beiden Händen gegen seine Wangen.
//Sei positiv!//, feuerte er sich an, ehe er seinen Blick vom Himmel löste, den er zuvor beobachtet hatte. Seine roten Augen verfolgten jede Bewegung des Weißhaarigen, welcher in Gedanken zu schwelgen schien. Worüber er wohl nachdachte? Natürlich wünschte sich Akai von ganzem Herzen, dass die Gedanken seines Gegenüber von ihm handelten, so wie es bei ihm selbst der Fall war. Er selbst konnte zum Beispiel gar nicht anders, als immer wieder in liebestrunkene Gedanken abzudriften. So erwischte er sich jetzt erneut dabei, wie er von den wunderschönen Augen des Weißhaarigen schwärmte. Diese Farben waren aber auch schön!

Seelig vor sich hin lächelnd, bemerkte Akai plötzlich die ansteigende Röte auf dem Gesicht Kuros. Was war denn jetzt los? Woran dachte Kuro, dass sein Gedicht rot wurde, so wie seines zuvor gewesen war.
//Vielleicht denkt er ja an mich//, überlegte der Rothaarige. Ein breites Grinsen konnte er daraufhin partu nicht vermeiden. Selbst wenn es nicht so war, konnte er wenigstens hoffen, um dadurch zu seinem gewohnten Optimismus zurück zu kehren. Genau dieser Optimismus flüsterte ihm immer wieder zu, dass der Weißhaarige bestimmt an ihn gedacht hatte.
Ob er die Röte auf seinem Gesicht wohl bemerkte? Wissen tat es der Rothaarige nicht, zumal er sich Kuro wohl nicht genähert hätte, wäre ihm die Röte aufgefallen. Hatte es Kuro also nicht bemerkt? Oder ignorierte er es in diesem Moment und hoffte vielleicht sogar, dass Akai es nicht bemerkte? Dies war wohl eher eine Sache der Unmöglichkeit. Stets beobachtete der Solid Script Magier seinen Angebeteten, also nahm er natürlich jede kleinste Veränderung an seinem Kindheitsfreund wahr. Hätte er die Röte nicht bemerkt, so wäre er es nicht würdig gewesen als sein Verehrer bezeichnet zu werden. Dies war zumindest das, was Akai dachte.

Wie Akai die Frage des Weißhaarigen beantwortete, war etwas, was man sich wohl schon vorher hätte denken können.
"Aber gerne doch!", sprach er freudig, "So können wir noch viel mehr von dem Wald hier sehen".
Die Tatsache, dass Kuro bei der Frage gestottert hatte, brachte er nicht zu Wort. Gedanken darüber machte er sich jedoch schon. Daher kam er zu dem Entschluss, dass der Weißhaarige bestimmt zuvor an ihn gedacht haben musste. Warum sonst hätte er wohl gestottert, wenn es nur um solch eine banale Frage ging? Natürlich nur, weil es ihm peinlich war, dass er sich Gedanken um den Rothaarigen gemacht hatte.
Scheinbar war der optimistische Akai wieder zurück, schließlich waren auch seine Gedanken mit überaus starken Optimismus getränkt, zumal er in seine Gedanken größtes Vertrauen hatte. Bestimmt war es so, wie er es sich dachte! Es musste einfach so sein!
"Bei unserem Spaziergang muss ich ja voll aufpassen, dass ich die Schönheit des Waldes überhaupt bemerke und mich nicht von deiner blenden lasse..", lachte Akai, wobei es ihm kein Stück peinlich war, was er da von sich gab. Warum sollte es ihm auch peinlich sein, dass er immer wieder sagen wollte, wie umwerfend Kuro doch war? Es gab keinen Grund dafür, also sah er es als normal an und lächelte einfach weiter vor sich hin.
So wie er sich jetzt fühlte, war es einfach perfekt, sodass es so schien, als würde es ein wundervoller Tag werden!
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Beitrag© By Gast  Mi Jan 13, 2016 7:03 pm

Ich war wirklich nervös und hoffte nur das Akai mit mir spazieren würde. Eigentlich sah ich darin meist kein Problem. Dennoch öfter hatte ich Angst das dieses ständige Abweisen meinerseits Akai traurig machte und ich hatte Angst das mich deswegen vielleicht irgendwann nicht mehr mögen könnte. Aber ich verschob diesen Gedanken und konzentrierte mich. Sowas war irgendwie absurd. Aber trotzdem sollte ich vielleicht mal darüber nachdenken mich auf eine Beziehung einzulassen. Aber jetzt in diesem Moment wäre es unangebracht. Ich überlegte dann wie so eine Beziehung aussehen konnte und musste zugeben das dies eigentlich schön schien. Ich kam aus meinen Gedanken jedenfalls wieder raus und sah Akai dann wieder mit roten Wangen an. Nach kurzem kam eine Antwort und sie war mir eigentlich klar gewesen. Er wollte sehr gerne mit mir spazieren gehen. Tja so konnten sie ja immerhin mehr von dem Wald sehen. Das ich stotterte verdrängte ich einfach und gestand dies mir auch nicht ein. Aber mich freute es Akai lächeln zu sehen. Dieser Optimismus von ihm machte mich einfach glücklich und dies machte ihn oft auch niedlich. Bei Akais nächsten Satz konnte ich nicht vermeiden das ich wirklich feuerrot wurde. Ich freute mich natürlich über das Kompliment und ich fand es lieb von ihm. Aber was er da sagte war etwas kitschig, was nicht unbedingt schlecht war. "Ähm.. also.. danke für das.. Kompliment.." meinte er und hoffte das es sich nicht zu doof anhörte. Das kann ja noch ein Tag werden, ob positiv oder negativ wird sich noch zeigen. Es würde sicherlich positiv sein und vielleicht.. würden sie bald ja.. ein paar sein..
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Beitrag© By Gast  Mi Feb 03, 2016 2:52 pm

Glücklicherweise errötete der Weißhaarige sofort, nachdem Akai seinen Spruch abgelassen hatte. Was anderes hatte er jedoch auch nicht erwartet, wo Kuro heute bereits einige Male wegen seiner Worte eine rötliche Gesichtsfarbe angenommen hatte. Außerdem hatte er es ja auch genau darauf abgesehen.
Der Rothaarige liebte es einfach seinem geliebten Kuro die unterschiedlichsten Emotionen und Mimiken zu entlocken, wobei natürlich keines seiner Worte eine Lüge war. Jedes noch so kleine unbedeutende Wort entsprach der Wahrheit. Jedes Wort entsprach der Wahrheit, dass er seinen Kindheitsfreund mehr als alles andere auf dieser Welt liebte.
So war es in diesem Moment tatsächlich so, dass er befürchtete, dass Kuro den gesamten Wald in den Schatten stellen würde, denn bereits jetzt konnte er seine roten Augen nicht von dem kleineren Körper vor sich nehmen. Zu schön war die Gestalt vor ihm, was ihm immer wieder den Atem raubte. Dennoch versuchte sich der Rothaarige zusammen zu reißen, indem er einfach losmarschierte. Dabei achtete er natürlich darauf, dass er nicht zu schnell los lief. Hätte er den Eindruck gemacht, als wolle er flüchten, hätte er sich dies wohl nicht verziehen.
Kurz hielt der Vierzehnjährige jedoch noch einmal an. "Bitte schön", lachte er als Antwort auf die gestotterten Worte des Weißhaarigen, "Das musste ich einfach aussprechen. Nicht dass du noch denkst, ich würde diesen schönen Wald hier nicht würdigen, doch mit dir an meiner Seite, fällt es mir einfach schwer, wo du doch hundert mal schöner bist, als es dieser Wald je sein könnte".
Diesmal konnte Akai das zarte Gesicht des Jüngeren nicht sehen, doch was sich auf diesem abspielte, konnte er sich eigentlich schon denken. Sicherlich war der Weißhaarige erneut errötet, wo er doch gerade sein ganzes Charm-Paket auspackte und bereit war seinem Liebsten alles zu zeigen, was er zu bieten hatte. So manch einen hätte es vielleicht abgeschreckt, schließlich war es schon ein ziemliches Süßholzgeraspel, was ihm da mit Leichtigkeit über die Lippen ging, doch von Kuro erwartete er nicht, dass es ihn anwiderte. Solche Gedanken wären schließlich viel zu negativ für den positiven Akai gewesen, weshalb er bloß an die, für ihn, positiven Dinge dachte. In diesem Falle war es eine zuckersüße Reaktion seitens Kuro, die er sich mit aller Kraft erhoffte.
Vor Freude strahlend, schritt der Rothaarige voran, darauf hoffend, dass ihm Kuro folgte.
Ein weiterer Ort, den er sich zum Besichtigen heraus gesucht hatte, war ein kleines Bächlein, von dem er nur gutes gehört hatte. Scheinbar sollte das Wasser dort glasklar sein, sodass man ohne Probleme darin baden konnte. Ein Kuro in einem Bach war das, was Akai kaum erwarten konnte. War es so weit, konnte er schließlich noch mehr von ihm erblicken, als jetzt. Was besseres konnte es also nicht geben!
Hoffentlich schaffte er es seinen Angebeteten davon zu überzeugen, dass sie diesen Bach einfach nutzen mussten!
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Beitrag© By Gast  Do Feb 04, 2016 6:01 pm

Ich bemühte sich sehr nicht komplett rot anzulaufen, auch wenn das schwer war. Überhaupt war es schwer da man das rot auf meiner hellen Haut sowieso schnell sah. Akai war toll, wirklich und ich liebte ihn sehr, aber er brachte das Geschmalze sehr auf die Spitze. Klar so war er eben und das war auch eine Eigenschaft die ich an ihm liebte, dennoch war es eine Schwachstelle für mich. Ich wusste aber auch genau das Akai es mochte wenn ich zeigte das seine Komplimente mich nicht kalt ließen. Er liebte es wohl mich rot anlaufen zu sehen. Natürlich war mir klar das es nicht log was auch ein Gründ für die noch vorhandene Röte in meinem Gesicht war. Nachdem wir etwas geschwiegen und uns wohl angestarrt hatten ging Akai langsam los und ich kam auch im gleichen Tempo hinterher. Nachdem ich mich dann auch endlich für das Kompliment bedankt hatte, entgegnete er eine bitte schön. Irgendwie kam mir mein Danke von eben jetzt komisch vor. Kurz darauf ging das Süßholzgeraspel wieder los. Er meinte das ich hundert mal schöner als der Wald wäre und es ihm schwer fiel auf den Wald zu achten. Nun lief ich doch noch eine Spur mehr rot an. Oh je, was nun? Das war nett, aber ich konnte da ja nicht zustimmen. Alleine weil es eitel wäre, aber auch weil ich das eigentlich nicht so sah. Doch wenn Akai es sagte musste doch was wahres dran sein, oder etwa nicht? Ich jedenfalls guckte eher etwas verlegen zu Boden und hielt mir ein wenig die Hand vor den Mund. Mein Herz schlug nun einen Takt schneller und in meinem Bauch flogen Schmetterlinge umher, warum musste das auch immer passieren. Er ist eben einfach zu schön und toll. Vielleicht zu gut für mich, aber darüber dachte ich nur selten nach. Natürlich folgte ich Akai mit roten Kopf als er dann losging. Irgendwie schien Akai so konzentriert auf etwas, aber was konnte ich mir nicht erklären..
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Beitrag© By Gast  So Feb 07, 2016 11:14 pm

Kurz stockte der Rothaarige, als er bemerkte, dass der Jüngere ihm noch nicht folgte. Hatte er etwa doch etwas falsches gesagt? Wirklich glauben konnte er es zwar eigentlich nicht, doch es schadete sicherlich nicht, wenn er einen kurzen Blick riskierte, um zu schauen, ob der Weißhaarige doch tatsächlich die Reaktion zeigte, die er sich gewünscht hatte.
So blickte Akai kurz unauffällig hinter sich und tatsächlich! Kuros Gesicht zierte nicht nur eine zarte Röte, sondern eine, die wohl kaum zu übersehen war. In diesem Augenblick hätte das Gesicht des Jungen wohl perfekt zu Akais Haar gepasst, denn die Farben waren sich tatsächlich ungemein ähnlich.
Die Röte jedoch war nicht die einzige Reaktion, die der Weißhaarige zeigte. Verlegen blickte er zu Boden, wobei er die Hand auf seinen perfekt geschwungenen Mund gelegt hatte.
Scheinbar hatten die Worte des Rothaarigen genau das bewirkt, was er sich erhofft hatte, wenn nicht sogar noch mehr. Dass der Weißhaarige so weggetreten zu Boden blickte, war schließlich etwas, was nicht alle Tage geschah, zumal sein Ausdruck in den Augen hundertprozentig vermittelte, dass dieser Herzklopfen hatte und sicherlich war dies kein Herzklopfen von der leichten Sorte. Vielleicht schlug es ja sogar so schnell, wie es immer das liebestrunkende Herz Akais tat, wann immer er bei seinem geliebten Kuro war.
//Bestimmt ist es so//, freute sich der Rothaarige gedanklich, wobei sein Herz einen kleinen Satz machte. Solch positive Gedanken waren es, die ihn immer wieder erfreuten und seine generell schon schönen Tage, umso schöner machten.

Während es Akai fast wie Stunden vorkam, in denen er seinen geliebten Kuro unauffällig beobachtete, waren es eigentlich nur Sekunden, ehe der Weißhaarige ebenfalls zu laufen begann.
Schnell drehte sich der Rothaarige wieder nach vorn. Seine geheime Beobachtungsattacke sollte schließlich weiterhin geheim bleiben, also brachte es nichts, wenn er weiterhin wie ein liebestrunkender Spinner nach hinten schaute.
Wenn er Glück hatte, blieb es sogar unbemerkt, doch wirklich wissen tat er es nicht. Eigentlich war es ihm jedoch auch relativ egal. Wusste Kuro davon, dass er ihn immer wieder gerne beobachtete, was man natürlich nicht mit Aktionen von Spannern vergleichen konnte, so hatte dieser nur einen Beweis mehr, wie sehr er den Weißhaarigen doch liebte, was ja eigentlich nicht schlecht war. Wenn man recht überlegte, hatte er generell bereits ziemlich viele Beweise für die Gefühle des Rothaarigen, was wohl auch kein Wunder war, da dieser sie ja auch keinesfalls zu verbergen pflegte.
Daher folgten weitere süße Worte, die nur dafür bestimmt waren, Kuro das Gefühl der Liebe näher zu bringen, prompt: „Hättest du Lust mit mir zu einem schönen Bächlein zu gehen, der natürlich auch keinesfalls gegen deine Schönheit ankommt?“
Mal wieder waren die Worte ohne ein Fünkchen Lüge, doch dieses Mal klang die Stimme des Rothaarigen ein wenig lockerer, als zuvor. Nun hatte er nämlich eher weniger die Absicht, den Weißhaarigen zum erröten zu bringen, sondern eher wollte er diesen ein wenig auf dem Arm nehmen, indem er die Süßholzraspelei auf die Spitze trieb.
In diesem Moment legte er außerdem, wie er leider Gottes zugeben musste, wenig Wert auf die Antwort seines Kindheitsfreundes, was einfach daran lag, dass er selbst viel zu große Lust darauf hatte, diesen Bach zu besuchen, von dem er bereits einiges gehört und gelesen hatte. Daher lenkte er sich und Kuro geschickt in die richtige Richtung.
Es wäre doch gelacht, wenn sie diesen wunderschönen Tag nicht mit einem kleinen Bach-Besuch abrunden würden!
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Beitrag© By Gast  Di Feb 09, 2016 6:11 pm

Ich konnte mir nicht helfen. Immer wen Akai solche Worte sagte schlug mein Herz einen Takt schneller. Jedes Wort was seine Lippen verließ war die Wahrheit und das wusste ich. Dies machte mich auch umso fröhlicher. Ich musste zugeben das ich Schuldgefühle hatte. Immer sagte er mir das er mich liebt und macht mir Komplimente, aber zurück bekam er nichts. Warum nur machte ich es mir selber so schwer? Ich liebte ihn doch genauso wie er mich. Doch für mich war es einfach schwerer es zu zeigen. Trotzdem musste ich Akai doch irgendwie vermitteln das ich ihn auch liebte. So schwer konnte das doch nicht sein und eine Beziehung doch auch nicht, oder? Aber immer wenn ich mir das sage kommt die Angst auf Akai nicht glücklich machen zu können. Doch was wenn ich zu lange warte, dann hätte ich ihn verloren. Das war alles nicht so einfach wie ich es mir vorgestellt hatte. Das Akai mich beobachtete merkte ich nicht ganz, ich sah nur wie er wieder nach vorne sah. Peinlich war es mir schon so angesehen zu werden, aber eigentlich müsste ich es ja gewohnt sein. Doch immer wenn er das tat wurde mein Gesicht eine Spur mehr rot. Weiterhin setzten wir uns in Bewegung und Akai fragte ob wir nicht zu einem Bach gehen wollten, welcher offenbar nicht an meine Schönheit ran kam. //Schönheit? Wo den? Du sieht doch viel besser aus.// Ich wurde von dem Kompliment nochmal rot. Das Akai mich sowieso zum Bach führte wusste ich nicht, trotzdem wollte ich antworten. "J-ja lass uns da hingehen.." meinte ich und war dann kur still. //J-j-jetzt oder nie würde ich sagen.// Ich wollte ebenfalls irgendwie sowas wie einen Annäherungsversuch wagen und nahm Akais Hand auch wenn ich nun wahrscheinlich wie eine überreife Tomate aussah...
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Beitrag© By Gast  Sa Feb 13, 2016 9:28 pm

Zwar hatte Akai bereits ohne die Zustimmung des Weißhaarigen den Weg in Richtung Bach eingeschlagen und  hätte sein Vorhaben vielleicht sogar ohne eben diese Zustimmung in die Tat umgesetzt, doch dass Kuro mit dieser Idee einverstanden war, machte die Sache natürlich umso schöner. Wenn sie beide nicht damit einverstanden waren, machte es schließlich nicht einmal halb so Spaß, also war es perfekt, dass die Voraussetzungen für einen schönen Tag im Wald beziehungsweise am Bach alle erfüllt wurden.
Nun musste Kuro bloß noch ein wenig auftauen, damit auch dieser diesen Tag bestmöglich genießen konnte. War er so steif, wie er es oftmals war, so konnte er diesen Ausflug schließlich gar nicht richtig genießen, nicht wahr? Also hoffte Akai das beste, obwohl die aufkommende kurze Stille vielleicht nicht das beste Zeichen war. So dachte zumindest der Rothaarige.
Ob es seinem Schwarm vielleicht doch nicht so gefiel, wie er erhofft hatte? Oder hatte es etwa doch einen anderen Grund?
Egal was es war, Akai musste sich jedes einzelne Wort Kuros merken, um aus eben diesen Worten herausfiltern zu können, was er denn falsch machte oder verbessern musste, damit es dem Weißhaarigen so weit zusagte, dass er damit einverstanden war, den Tag ohne Probleme oder weitere Gedanken zu genießen.
So wartete der Vierzehnjährige auf weitere Worte oder Taten seitens des Anderen, was dieser jedoch tat, war etwas, womit Akai wohl niemals gerechnet hätte.
Kuro ergriff doch tatsächlich seine Hand! Dabei war es jedoch nicht so, als würde er ihn irgendwo hin ziehen wollen, damit sie schneller von einem Ort zum anderen gelangten. Nein! Scheinbar ergriff er sie einfach so, so wie es Pärchen öfters mal taten.
Sofort schoss sämtliches Blut in seine Wangen Akais, sodass sie mal wieder in Konkurrenz mit seinem Haar gingen, was wohl kein Wunder war, da wohl gerade einer von den Träumen des Rothaarigen in Erfüllung ging.
Obwohl, war das hier wirklich die Wirklichkeit? War es vielleicht doch ein Traum?
Schnell verwarf Akai diese Gedanken jedoch wieder. Wäre dies hier ein Traum, so hätte es sich sicherlich nicht so real und wirklich angefühlt, so wie es in diesem Moment war. Zwar war der Rothaarige ein Mensch mit recht viel Fantasie, vor allen Dingen was Fantasien rund um Kuro betraf, doch sicherlich hätte er sich niemals diese Zartheit der Haut vorstellen können, wie er sie gerade spürte.
Ob Kuro wohl immer solch wunderbar zarte Haut hatte? Sicherlich war dies so, wo der Weißhaarige schließlich an sich eine äußerst zarte Person war, was natürlich keinesfalls schlecht war! Akai mochte es sehr.
Ach was! Er liebte es!
Nicht nur diese Zartheit, war es das er liebte. Der Rothaarige liebte alles ohne wenn und aber und nun hatte Kuro doch tatsächlich mal etwas von sich aus gemacht.
Hieß das also, dass Akai Chancen hatte? Chancen, aus denen sich schnell etwas ergeben konnte? Konnte er sich nun wirkliche Hoffnungen machen, die nicht nur aus übertriebenem Optimismus bestanden?
Ja! So musste es einfach sein!

Mit seinem wohl strahlensten Lächeln, blickte Akai den Kleineren an, dessen Gesicht ebenfalls knallrot war. Sicherlich hatte es diesen viel Überwindung gekostet, was er teilweise sogar nachvollziehen konnte. Kuro nahm dies alles nun einmal nicht so auf die leichte Schulter, wie er es tat.
„D-dann auf zum Bach!“, versuchte Akai die doch etwas unsichere Stimmung aufzulockern, doch was war das? Wieso stotterte er? Natürlich war es für ihn etwas unglaublich aufregendes und äußerst wundervolles, doch dass er davon direkt stottern würde, hatte er wohl nicht erwartet. Demnach lautete sein nächstes Wort „Huch“, ehe er verlegen zur Seite blickte.
Seine Hand verschränkte er dabei vorsichtig mit der Hand des Jüngeren, sodass er die Zartheit, sowie die leichte Kühle, die vom Weißhaarigen ausging, besser spüren konnte.
Dieser Moment durfte niemals enden!
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Beitrag© By Gast  So Feb 14, 2016 7:06 pm

In meinem Bauch flogen tausend Schmetterlinge umher und meine Gedanken drehten sich im Kreis. Mir wurde so warm und ich hatte das Gefühl auf Wolken zu schweben. Unglaublich! Das alles tat Akai! Ich konnte fast selber nicht glauben wie sehr ich ihn doch liebte und nun auch was nur das Handhalten auslöste. Allerdings genoss ich es seine weiche Haut an meiner zu spüren. Ich hätte nie erwartet das sich das alles so anfühlte. Wie ein paar gingen wir beide nun durch den Wald. Es war ein unglaubliches Gefühl. Es fühlte sich so richtig an. Im Augenwinkel sah ich zu Akai und sah wie seine roten Wangen seinen schönen Haaren Konkurrenz machten. Und auch da merkte ich wie schön Akai doch aussah. Wieder kamen mir Zweifel auf ob ich überhaupt gut genug für Akai war. Er hatte einen so tollen Charakter und sah so toll aus. Er war perfekt und ich sah nicht mal wie ein Junge aus. Ich seufzte innerlich und sah dann etwas weg. Er sah das anders das wusste ich, aber davon musste man mich auch erstmal überzeugen. Trotzdem sah ich wie er grinste und sich wohl über die Geste freute. Irgendwie war ich dann doch erleichtert, da war ich dann doch froh. Auch wenn ich immer noch Selbstzweifel hatte. Dann legte er ein Wort ein und sie konnten zum Bach. Er stotterte. Das war so süß. "Süß~" murmelte ich und merkte nicht das ich es laut sagte. Ich ignorierte es aber dennoch einfach. Dann verschränkte er seine Hand in meine und ich drückte seine leicht. Er hatte so schön warme Hände...
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Beitrag© By Gast  Mi Feb 17, 2016 8:39 pm

Zwar ignorierte Kuro das „Süß“, was er zuvor ausgesprochen hatte, doch von Akai konnte man wohl beim besten Willen nicht erwarten, dass er es tat. Wäre er noch nicht verlegen gewesen und hätte ein rotes Gesicht gehabt, so wäre es wohl spätestens jetzt so weit gewesen. Hatte Kuro ihn gerade alles Ernstes als süß bezeichnet? Die Knuffigkeit und Perfektion in Person nannte ihn süß? War das hier etwa doch ein Traum?
Das alles hier erschien ihm unglaublich unwirklich und doch fühlte es sich auf der anderen Seite so real an, wie nie zuvor. Hieß das alles, dass ihm sein liebestrunkenes Herz einfach nur einen Streich spielte oder war es doch etwas anderes? Wirklich verstehen tat Akai diese Situation und vor allen Dingen die Gefühle, die ihm sein Herz übermittelten, nicht, doch dafür gab es eines, was er ganz sicher verstand: Es war wundervoll und sollte niemals wieder aufhören!
Scheinbar wurde ihm dieser Wunsch auch gewährt, denn anstatt dass sich Kuro seinem, nun intensiveren, Griff entzog, drückte er seine Hand ein wenig, was ganz deutlich zeigte, dass ihm das hier alles genauso zusagte, wie Akai. Ein seliges Lächeln stahl sich auf die Lippen des Rothaarigen. Dabei blickte er zu dem Jüngeren herunter. „Du bist doch viel süßer“, murmelte der Vierzehnjährige. Durch die Zierlichkeit des anderen, war es für ihn schließlich umso einfacher in den simpelsten Momenten niedlich auszusehen, was keinesfalls ein Nachteil war, fand Akai. Zumindest war es für ihn selbst kein Nachteil. So hatte er schließlich wann immer er seinen Schwarm anblickte, eine Augenweide vor sich, die er ewig hätte bestaunen können. Dies jedoch wäre wohl etwas komisch herüber gekommen, weshalb Akai stets versuchte bloß „heimlich“ zu starren. Ob das wirklich so gut funktionierte, wie er es sich stets erhoffte, stand wohl in den Sternen.
Für Kuro hingegen hatte diese Zierlichkeit sicherlich auch einige Nachteile, die Akai in solch einem wundervollen Moment jedoch nicht gedanklich aufzählen wollte. Viel wichtiger war es doch diesen Moment bestmöglich auszukosten, was er definitiv auch tat! So strich er immer wieder sanft über die kühlen Finger, die in seiner Hand lagen und langsam aber sicher die Wärme aufnahmen, die von seiner Hand ausging.
Dabei wusste der Rotschopf jedoch nicht so ganz, wo genau er denn hinschauen sollte. Am liebsten hätte Akai seine Augen wohl die ganze Zeit auf den Jüngeren gerichtet, doch irgendwie war er ausnahmsweise mal verlegen, was diese eigentlich so unglaublich schöne Idee, zu einer eher unmöglichen Idee machte. //So ein Mist aber auch//, murrte er innerlich, was seine Stimmung dennoch keinesfalls trübte. Zwar war er momentan so peinlich berührt, so dass er es nicht schaffte seine roten Augen auf Kuro zu richten, doch dafür hielt er ja seine Hand und spürte ihn somit, was alles wieder wett machte.

Um nicht nur auf den Boden blicken zu müssen, schaute sich Akai ein wenig in der Gegend um. Noch immer erstrahlte der Wald in seiner schönsten Vollkommenheit, die von Ruhe und Harmonie geprägt war. Mithalten konnte diese Schönheit zwar wirklich keinesfalls mit Kuro, doch schön anzusehen war es dennoch, weshalb die Augen des Rothaarigen ein wenig erstrahlten. Solch ein Anblick, war doch echt etwas, was man mal erlebt haben musste.
Während er sich so umblickte, bemerkte er jedoch auch, dass der Bach nicht mehr weit entfernt war. Eigentlich war der Bach ja sein Ziel gewesen, was er unbedingt erreichen wollte, doch jetzt wenn er so recht überlegte, bemerkte er, was ihre Ankunft dort wohl für Nachteile bringen würden. Hatten sie den Bach erreicht, so würde doch bestimmt die leichte Berührung der Hand Kuros verstummen, nach der er sich schon so oft gesehnt hatte. Genau das war es, was er natürlich keinesfalls wollte! Dennoch hatte er sich vorgenommen diesen Gott verdammten Bach zu besuchen, um dort den Spaß seines Lebens (oder so ähnlich) zu haben, weshalb er wohl solch ein großes Opfer bringen musste.
Vielleicht jedoch, konnte er den Jüngeren ja dazu bringen, dass dieser den Kontakt ihrer Hände nicht unterbrach. Waren sie dort angekommen, so musste es ja vielleicht doch nicht heißen, dass sie voneinander ablassen mussten.
Optimistisch, wie Akai doch war, glaubte er fest an diese Möglichkeit. Sicherlich konnte er es schaffen, dass er weiterhin die zarte Hand Kuros berühren durfte!
„Wir sind gleich da“, sprach der Vierzehnjährige leicht lächelnd, wobei er noch immer in alle Richtungen schaute, außer in die, in der sich sein Schwarm befand. Seine Wangen waren natürlich noch immer von einem roten Schimmer überzogen.
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