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Beitrag© By Gast  So März 01, 2015 1:21 pm



Scarlett Emilia Rin



Was soll man sagen?...
Scarlett du Tollpatsch!
Die Dragon Slayerin hing nun in den Armen des Donner Dragon Slayers und war rot wie eine Tomate.
Eine tolle Situation oder nicht? und sie hatte keine Ahnung wie sie jetzt reagieren sollte.
Schnell überlegte sie sich wie sie sich nun am besten aus dieser peinlichen Situation retten könnte.
Ver-Verdammt! fluchte sie gedanklich und überlegte schnell weiter, denn sie hing mittlerweile gefühlte 2 Minuten an dem Fairy Tail Mitglied.
Nachdem sie noch etwas 30 Sekunden weiter überlegt hatte, fiel ihr dann auch Gott sei dank etwas ein. Super!!
Schnell richtete sich die grün Haarige wieder komplett auf und wich 2 Schritte zurück.
Eh...Hallu! sprach sie schließlich etwas stotternd und versuchte sich etwas zu beruhigen.
Ich...bin Scarlett aber ich ihr könnt mich auch Emi nennen. stellte sie sich schließlich vor und spielte dabei mit ihren Fingern.
Ihr Blick fiel schließlich vorerst auf Natsu den sie dann fragte Du bist doch auch ein Dragon Slayer oder? Hast du noch Kontakt zu deinem Drachen?
Scarlett spielte weiterhin mit ihren Fingern und sah dann etwas verlegen zu Boden.

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Beitrag© By Gast  Mo März 09, 2015 11:43 am

Laxus hielt noch immer das grünhaarige Mädchen in den Armen und wusste nicht wirklich, was er machen sollte. Auch die grünhaarige schien überfordert, aber nach einer halben Minute erhob sie sich und entfernte sich ein kleines bisschen.Erst begrüsste sie die beiden Dragonslayer, dann nannte sie ihren Namen. Scarlett... Schöner Name... Bei diesem Gedanken wurde er rot, weshalb er etwas beschämt den Kopf senkte. Ähmm.. Äh, Scarlett jst ein... Schöner Name. Laxus musste daraufhin den Kopf schütteln. Warum stottere ich so? Schließlich hob er den Kopf und sah sie genau an. Sie ist... Schön! Der Dragonslayer merkte, dass er wieder rot wurde, konnte sich aber net von ihr weggucken. Schließlich riss er aber sich los und senkte wieder den Kopf, während Scarlett mit dem Feuerdragonslayer sprach.
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Beitrag© By Gast  Fr März 27, 2015 9:25 pm

Das grünhaarige Mädchen stellte sich als Scarlett vor aber man kann sie auch Emi nennen. Natsu dachte darüber nach wie man Bitte bei dem Namen Scarlett auf einen Spitznamen wie Emi kommen konnte. Aber das War egal als sie den rose haarigen nach seinem Drachen fragte. Natsu sah zu Scarlett die nun zu Boden blickte. "Nein leider nicht. Er ist verschwunden und ich hab keine Ahnung wo er sein könnte. Hast du denn Kontakt zu deinem?" fragte Natsu in der Hoffnung das Scarlett vielleicht mehr wüsste.
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Beitrag© By Gast  Mo März 30, 2015 8:50 pm



Scarlett Emilia Rin





Im Augenwinkel hatte sie Laxus etwas im Blick und bemerkte auch, dass er sie anschaute und auch etwas rot im Gesicht wurde, nachdem er meinte das Scarlett ein schöner Name war.
D-Danke stammelte sie als Antwort und wendete sich dann an Natsu.
Doch dieser schien leider auch nicht zu wissen, was mit den Drachen in jenem Jahr geschehen war.
Seufztend ließ die grün Haarige daher den Kopf kurz fallen und antwortete dem Feuer Dragon Slayer dann Nein, ich weiß leider auch nicht wo meine Drachen sind...
Schließlich hob sie ihren Kopf wieder um kratzte sich dann am Hinterkopf.
Ich mache mir etwas sorgen... murmelte sie vor sich hin, schaute aber dann zu Laxus.
U-Und du weißt auch nichts?
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Beitrag© By Gast  Di März 31, 2015 12:18 pm

Laxus hatte weiterhin den Kopf gesenkt, hörte aber dem Gespräch zwischen den beiden Dragonslayern genau zu. Auch Natsu wusste nichts über den Verbleib der Drachen. Auch Scarlett gab zu, nicht zu wissen, wo ihre Drachen waren, was Laxus verstand. Dann überlegte er kurz. Moment... Ihre... Drachen? Hat man nicht nur einen Drachen als Elternteil? Scarlett wandte sich dann schließlich an den Donnerdragonslayer und fragte ihn, ob er etwas wüsste. Verlegen kratzte er sich am Hinterkopf und schaute sie an. "Ähm... Nein, ich weiß leider nichts, aber ich bin auch kein richtiger Dragonslayer. Ich habe ja nur einen Lacrima in meinem Inneren. Das macht mich ja nur zu einem Dragonslayer der zweiten Generation..." Dann überlegte er kurz, wie er weitersprechen sollte. "Nun, gerade eben sagtest du 'meine Drachen'. Haben Dragonslayer nicht normalerweise nur einen Drachen?" Etwas interessiert wartete er auf die Antwort der grünhaarigen Drachentöterin.
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Beitrag© By Gast  Fr Apr 10, 2015 9:06 pm

Hatten Natsu und Happy sich gerade verhört oder hatte das Mädchen tatsächlich meine Drachen gesagt. Happy sah Scarlett mit großen Augen an. "Hast du etwa bei mehr als einen Drachen gelebt?!" rief Happy etwas lauter als gewollt. Natsu schaute Scarlett mit ebenso großen Augen an. "Aber bisher bin ich nur Leuten begegnet die bei einem Drachen gelebt haben und nicht bei Zwei." sagte Natsu.
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Beitrag© By Gast  Sa Apr 11, 2015 8:56 pm

Ohne Ying kein Yang!


Scarlett&Natsu&Laxus
Unterhaltung die #5

Das Harte und Starre begleitet den Tod. Das Weiche und Schwache begleitet das Leben.




Achso, du gehörst also zur zweiten Generation! sprach Scarlett lächelnd, wurde aber schließlich etwas rot im Gesicht, als die beiden die grün Haarige auf ihre beiden Drachen ansprach.
Kurz kratzte sie sich am Kopf und versuchte dabei ein wenig nachzudenken.
Nun... murmelte sie leise und versuchte eine Antwort zu finden.
Also ja, ich bin bei zwei Drachen aufgewachsen. Ying und Yang heißen sie! erklärte die Dragon Slayerin den beiden und kratzte sich erneut am Kopf.
Wie Yang immer sagte, ohne Ying gibt es kein Yang und ohne Yang kein Ying erklärte sie dann weiter stolz, denn sie hatte sich doch noch ein paar Zitate gemerkt die sie anfangs für langweilig hielt.
Naja, hehe also mehr kann ich euch auch nicht sagen
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Beitrag© By Gast  Mo Jul 13, 2015 6:02 pm

cf: Blue Pegasus (Eingangsbereich der Gilde)

Aioli lief ein wenig hastig die Straße entlang. Sie war ein bisschen aufgeregt, da sie noch nie einen Auftrag dieser Art gemacht hat und sie zerbrach sich den Kopf bereits darüber, wen genau sie suchten. Sie blieb plötzlich stehen und drehte sich nach ihrem Bruder um. "Ähm... Wie genau finden wir jetzt den Gesuchten? Und wie heißt er? Auf dem Zettel stand nichts. Sollten wir die Leute befragen?" fragte sie und knetete unruhig an ihren Händen. Die letzte Frage war überflüssig, fiel Aioli auf, denn sie würde sich nie dazu überwinden können, jemanden Fremden anzusprechen.
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Beitrag© By Gast  Fr Jul 17, 2015 7:44 pm

Mit schnellen Schritten folgte Silvester seiner kleinen Schwester.
Die Kleine hatte einen hastigen Gang drauf, weshalb sich Sil auch etwas ran halten musste.
Als sie plötzlich stehen blieb und sich dann zu ihrem Bruder umdrehte, rannte er fast in sie rein.
Er hatte ja auch nicht damit gerechnet!
Aioli fragte schließlich wen sie genau jetzt wo suchen sollten, da auf dem Zettel ja nichts stand.
Nachdem der schwarz Haarige sich kurz am Kopf kratzte, antwortete er ihr mit einem kurzen Stimmt.
Danach grübelte er kurz, zog dann einen weiteren Zettel aus seiner Hosentasche den er erst mal entknüllte und ihn schließlich schnell las.
Nach einem kurzen seufzten schaute er sich kurz um und richtete seinen Blick dann auf Aioli.
Wir sollen einen Tsubasa Natsukawa suchen. Irgendwie braune kurze Haare, gürne Augen und um die 1,80 Meter. Er ist Magier, doch über die Magie wissen wir nichts erklärte er seiner Schwester, knüllte den Zettel wieder zusammen und ließ wieder in seiner Hosentasche verschwinden.
Er treibt sich meist in Seiten Gassen rum, weshalb wir besonders da suchen müssen.
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Beitrag© By Gast  Mo Jul 20, 2015 4:06 pm

Aioli hörte ihrem Bruder aufmerksam zu: sie suchten also nach einem großen Braunhaarigen.
"Okay, dann sollten wir uns aufteilen, so können wir ihn schneller finden." schlug sie hastig vor und wollte,
ohne auf eine Antwort zu warten, in eine Seitenstraße einbiegen,
als sie fast in einen Mann reingelaufen wäre, welcher gerade aus jener Straße in ihre überging. Aioli zuckte merkhaft zusammen und lief,
ohne ein Wort zu sagen, zu Silvester zurück.
"We-wenn ich so darüber na-nachdenke, sollten wir aus b-b-bestimmten Gründen zusammenbleiben." stammelte sie und lief unter der Maske rot an.
Der Mann schaute sie schulternzuckend an und lief an den beiden wortlos und scheinbar in Eile vorbei.
Das maskierte Mädchen schämte sich. Sie stellte sich wie die letzte Anfängerin an. Und dann auch noch vor einem der Höchstgestellten in der Familie.
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Beitrag© By Gast  Do Jul 23, 2015 11:07 pm

Bevor er etwas zu der Aussage seiner kleineren Adoptiv-Schwester sagen konnte, war diese auch schon weg und machte sich auf ihr Ziel Objekt zu suchen.
Doch leicht schmunzelt beobachtete er die Szene die sich vor seinen Augen abspielte und auch die Reaktionen des Mannes waren für den schwarz Haarigen doch recht Amüsant.
Aber noch besser war die Reaktion die Aioli zeigte, als sie wieder vor ihrem älteren Bruder stand und meinte zusammen zu suchen wäre doch besser.
Kurz musterte das Blue Pegasus Mitglied seine Schwester und fing dann an zu lachen.
Danach streichelte er der Kleinen kurz durch die Haare und sprach danach Hör lieber gleich auf mich, als dich hier vor Fremden zu blamieren.
Keine 2 Sekunden später wurde der Unterboss der Mafia aber schon ein gerempelt, weshalb er kurz nach vorne taumelte aber und Aioli packte damit sie dabei nicht umkippte.
Schon wollte er gereizt dem Fremden was nicht allzu nettes hinterher rufen als er etwas bemerkte.
Grüne Augen, schwarze kurze Harre, circa 1,80 Meter groß...
Das war doch deren Zielobjekt oder?
Lächelnd beugte sich Silvester zu seiner Schwester runter, legte seine Hände auf die Schultern der Kleinen und richtete sie auf deren Zielobjekt.
Siehst du ihn? Das ist Tsubasa. Ich werde dich jetzt etwas in die Familienarbeiten einlernen okay? So langsam musst du deine Schüchternheit mal überbrücken.
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Beitrag© By Gast  Fr Jul 24, 2015 8:49 pm

Aioli stand vor ihrem Bruder und zuckte zusammen, als er anfing zu lachen. Er schien ihr noch gruseliger, als er ihr durchs Haar strich.
Sie beruhigte sich aber, als Aioli ihn ermahnte, lieber gleich auf ihn zu hören.
Dann wurden beide angerempelt und Aioli wollte dem Mann hinterherrennen, als Silvester sie plötzlich festhielt und ihr sagte, dass dies ihr Ziel sei.
"Na gut" sagte sie und atmete tief ein und aus,
"Ich werde mich zu-zu-zusammenreißen und versuchen, mu-t-ig zu sein.".
Sie überprüfte, ob ihr Pinsel noch auf ihrem Rücken war und ließ, um wenigstens etwas mutig auszusehen, ihre Knöchel knacken.
"Okay, dann bring mir mal unsere Familienggeschäfte näher." sagte sie noch und versuchte, nicht zu zittern.
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Beitrag© By Gast  Di Aug 11, 2015 10:55 pm

Wenn das mal nicht in die Hose geht.
Silvester merkte sofort die Schüchternheit seiner Adoptiv-Schwester, weshalb er einen Seufzer nicht unterdrücken konnte und das Mädchen etwas skeptisch ansah.
Sollte er das nicht lieber irgendeinem anderen aus der Familie überlassen?
Zumal er wohl die schlechteste Beziehung zu seinen Geschwistern hatte, ausgenommen sein älterer Bruder.
Doch was sollte man machen? Bevor Tsubasa über alle Berge verschwindet, ist es wenigstens einen Versuch Wert es mit Aioli zu probieren.
Auch wenn ihm dann die Schuld eilt, sollte etwas daneben gehen.
Kurz nahm er einen tiefen Zug von seiner Zigarette, blies den Qualm in die Luft so dass Aioli so gut wie gar nichts davon abbekommen konnte.
Ganz einfach.. fing seinen Satz an und blickte wieder runter zu dem Maskenmädchen runter, wobei sein Blick immer noch etwas skeptik zeigte.
Du gehst zu dem Typen hin, sagst das er unserem Vater noch Geld schuldet, weichst dann circa 3 Schritte zurück, da es gut sein kann, dass er dich angreifst und versucht ihn dann zu besiegen, damit wir ihn ohne Probleme mitnehmen können. Ich werde etwas auf Abstand stehen und aufpassen das dir nichts passiert erklärte er seine Schwester und folgte mit ihr, das Zielobjekt.
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Beitrag© By Gast  So Aug 16, 2015 4:16 pm

Aioli hörte ihrem Bruder genau zu und konzentrierte sich dabei. Es schien nicht so schwer zu sein, jedoch bekam das Maskenmädchen eine Gänsehaut, da sie den Blick ihres Bruders auf ihr spürte.
Sie setzte langsam zum ersten Schritt an und bahnte sich dann ihren Weg zu Tsubasa.
Die Straße schien plötzlich menschenleer und so fühlte sich die Magierin einigermaßen selbstsicher.
Sie versuchte, sich ihre Angst möglichst nicht anmerken zu lassen, vor allem, da ihr der Unterboss der Familie zuschaute.
Aioli kam schließlich bei Tsubasa an.
"Entschuldigung" sagte die Maskenträgerin mit emotionsloser Stimme und zog an Tsubasas Hemd.
"Entschuldigung, ich fürchte, dass sie meinem Vater noch Geld schulden.
"Sorry, Kleine, ich weiß nichts von irgendwelchen Schulden." erwiederte das vermeinliche Ziel mit leicht genervter Stimme. "Tut mir Leid, aber sie haben noch eine Rechnung mit der Blackwell Familie offen. Sie sind doch Tsubasa, oder?" hakte Aioli nach. Tsubasa zuckte bei dem Namen der Familie zusammen und erwiederte sichtlich nervös: "Entschuldigung, KLeine, ich muss leider los."
Tsubasa hob die Arme und Aioli schreckte in Angst vor einem Angriff zurück, doch das Ziel drehte sich zur Flucht um und wollte wegrennen. Aioli hatte Angst, zu versagen, vor allem vor den Augen eines Profis, und deswegen streckte sie ihre Hand aus und schoss limettenfarbene Tinte vor Tsubasas Beine. Dieser rutschte darauf aus und schlitterte in die nächste Wand. Die Tintenschützin rannte, nun etwas zuversichtlicher Dank Tsubasas plötzlicher Nervosität, auf den ausgerutschten Tsubasa zu.

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Beitrag© By Gast  Do Aug 20, 2015 12:26 am

An einer Straßenlaterne blieb Silvester stehen, lehnte sich an diese und beobachtete weiterhin seine Adoptiv-Schwester die sich immer noch etwas unsicher auf das Zielobjekt zubewegte.
Kurz seufzend, aber doch etwas schmunzelnd, machte er seine Zigarette aus in dem er sie auf den Boden warf und austrat.
Danach angelte er seine Zigarettenschachtel, mitsamt Feuerzeug, aus seiner Hosentasche und zündete sich eine neue an.
Während dieser Zeit fing Aioli auch schon ein Gespräch mit Tsubasa an und konnte ihn quasi gegen eine Wand knallen lassen.
Gut, so musste der schwarz Haarige immer hin nicht einschalten.
Während Aioli auf Tsubasa zu rannte, bewegte sich auch Silvester langsam auf das Zielobjekt zu, stellte sich an die Wand, an welche er geknallt war, und lehnte sich an diese.
Naa Tsubasa, lange nicht gesehen~ sprach der Unterboss der Mafia-Familie da drauf hin schmunzelt und musterte den genervten Tsubasa kurz etwas.
Wohl nicht in der Stimmung zum Reden, hm? Halt deine verdammte Schnauze.. maulte er Silvester an und richtete sich langsam wieder auf.
Dabei versuchte er einen weg zu finden wie er schnell von den beiden Wegkommen konnte.
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Beitrag© By Gast  Mo Sep 14, 2015 7:27 pm

FIRST POST
Da war Vash nun. Er hatte keine Ahnung wieso er nochmal hier war,
was das Blue Pegasus Mitglied aber wusste war, dass Silvester hier war. Und das war Grund genug ihm hierher zu folgen. Vash konnte ihn immerhin nicht einfach so aus den Augen lassen! Und das es überhaupt geschah, war ja schon grauenvoll genug.
Was ist, wenn ihn irgendein Möchtegern Mädchen einfach anspricht? Das muss der jüngere Bruder von Silvester doch verhindern! Deswegen rannte er zu dem Ort, wo sich Silvester mit Aioli befand. Anfangs hatte er etwas Probleme damit, seinen genauen Standpunkt herauszufinden, doch nur kurze Zeit später entdeckte sie ihren herzallerliebsten Bruder mit Aioli. Was Vash aber störte, war der Kerl in der Nähe von Silvester. Hatte Vash erwähnt, wie toll Silvesters Haare im Sonnenschein sind? Und am Morgen, am Mittag, am Abend und.. in der Nacht? Sofort lief ein angenehmer Schauer den Rücken von Vash herunter, bis zu den Zehenspitzen.
Danach wurde ihm aber schnell wieder bewusst, dass da ja dieser Typ bei ihrem seinen Bruder war. Hey du! knurrte er mit drohender Stimme, schritt dabei näher zu dem Mann und Silvester ♥ als auch Aioli. Der Mann drehte sich zu ihrm, ein verwirrter Blick in seinen Augen. Ohne zu zögern, trat Vash gegen die Magengrube des Mannes, der aufkeuchte und es sich wieder auf dem Boden gemütlich machte. Nii-saaan..~ Hab dich gefunden.. murmelte er mit einer - so sehr wie möglich - tiefen Stimme, während sie er noch verträumt dreinschaute.
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Beitrag© By Gast  Mi Sep 16, 2015 10:15 pm

Out: Sorry für das Überspringen, aber ich hau ab..sorry > <"

Kaum dachte er, er wäre vor Vash in Sicherheit, da kam es auch schon um die Ecke und begrüßte das Zielobjekt mehr als nur liebevoll. Naja, es gehörte sich ja auch so, aber naja. Nachdem es noch die Worte aussprach, dass es Silvester gefunden hatte, blickte er kurz zu ihr und richtete sich dann wieder auf. Grade wo er seiner kleineren Schwester antworten wollte, kam auch schon ein Kurier der Mafia und war auf der suche nach dem schwarz Haarigen war. Mr. Silvester? Ich bin beschäftigt fauchte er den Kurier an und wollte sich wieder dem Zielobjekt, beziehungsweise den zwei nerven Sägen widmen. Allerdings kam der Kurier erneut zu Wort Ein Brief für sie. Ihr werter Herr Vater hat gesagt, dass ich ihnen diesen bringen soll.
Nun doch etwas neugierig nahm er den Brief des Kuriers entgegen, öffnete ihn und las diesen schließlich. Schmunzelnd schloss er diesen und steckte ihn weg und blickte zum Kurier. Sag meinem Vater, ich überlasse den beiden die Sache~ erklärte er kurz, ohne weitere Infos und zog dann auch gleich los.

Tbc: Park von Kunugi
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Beitrag© By Gast  Mo Sep 21, 2015 5:07 pm

Aioli schaute Tubasa beim Aufstehen zu und zuckte vor Schreck zusammen, als jemand Neues zur Gruppe kam. Es war scheinbar Vash...noch ein "Bruder". Aioli mochte ihn irgendwie nicht. Er schien ihr gruselig und hatte ein scheinbar ungesundes Verlangen nach Silvester. Aioli wollte Sil wegen Tsubasa und dem Neuankömmling ansprechen, doch dieser stritt sich mit einem Kurier und machte sich dann auf und davon. "Warte, lass mich doch nicht allein zurück." sagte das Maskenmädchen und schaute ihre Zielperson an. Was sollte sie denn jetzt mit ihm anstellen? Vash würde sowieso sie und das Ziel zurücklassen und Silvester hinterherjagen. Sie verkniff die Augen unter der Maske und drehte sich zu Vash. Sie bemerkte natürlich nicht, dass Tsubasa drauf und dran war, abzuhauen.
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Beitrag© By Gast  So Feb 07, 2016 12:03 pm

[First Post]

Ein Seufzer entglitt dem jungen Magier. Da hatte er sich mal endlich wieder dazu aufgerafft, einen einfachen Auftrag zu erledigen, und schon wünschte er sich, dass er wieder nach Hause kann. Und nun stellte sich der Auftrag als schwierig heraus. Das habe ich nun davon, alles auf dir leichte Schulter zu nehmen. Mit einem weiteren Seufzer sah sich der Magier um. Verdammt! Ich soll doch nur einen Mann finden, der mir meinen Auftrag genauer erklärt! Aber am angegebenen Treffpunkt war icht mein Auftraggeber, und niemand soll etwas von ihm gehört haben? Das nervt! Frustriert lehnte sich Ryu an einen Baum und verschränkte die Arme, in der Hoffnung, dass ein Wunder passierte.
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Beitrag© By Chikyū no hāto  So Feb 07, 2016 5:21 pm

~Come from: Onibas - Ein Pub~

Einige Zeit war Chikyū nun schon unterwegs. Ihr Weg hatte sie durch die schönsten Gegenden getragen und mit jeder Quelle, jedem Wald und jedem Tier war ihre Laune gestiegen. Ihre Sakevorräte reichten vorerst noch aus, sie hatte sich ihrer selten bedienen müssen, hatte sie doch immer wieder Dörfer durchquert, bei denen sie etwas zu trinken bekommen hatte. Die Tage waren sonnig gewesen und seit einer Woche hatte keine Wolke ihre Tage oder ihre Laune getrübt.
Die Karte, welche sie von Darcan bekommen hatte, hielt sie fest in ihrer Hand. Sie wies einige Spuren von verschleiß auf, einige Knicke und eine kleine Ecke fehlte, doch in anbetracht des häufigen Gebrauchs war sie noch recht gut in Schuss. Doch mit jedem Tag der verging musste sich die Schamanin neu fragen, ob sie sich vielleicht verlaufen hatte. Langsam aber sicher war ihre Reisezeit zu lang und mit jedem Tag sehnte sie sich mehr nach dem Genuss dieses vorzüglichen Tropfens. Doch vorerst sollten diese Gedanken ihre gute Laune nicht trüben. Die Sonne stand hoch am Himmel, der Tag hatte gut begonnen und die Stadt die sie nun erreichte machte einen netten Eindruck.

Frohen Mutes und mit dem Gedanken, dass ihr in dieser Stadt sicher jemand weiterhelfen könne, schlenderte Chikyū die Straßen entlang. Der blaue Himmel über ihr und der Wind in ihren Haaren sorgten für beschwingte Schritte und ein sanftes Lächeln auf ihren Lippen. Erneut blickte sie auf die Karte und wie auch die Tage zuvor war sie sich sicher den richtigen Weg gegangen zu sein. Es musste einfach so sein! Darcans Anweisungen waren klar, ihr Orientierungssinn gut und ihr Wille ungebrochen. Ein entschlossenes Nicken und sie bog um die nächste Straßenecke, nur um dahinter beinahe mit einem jungen Mann zusammenzustoßen. Abrupt blieb sie stehen und klopfte sich ihre Kleidung zurecht. "Entschuldigen sie. Ich war wohl etwas in Gedanken.", begann sie zu sprechen, ehe sie das Gesicht ihres Gegenübers musterte. Er wirkte frustriert oder traurig, sie konnte es nicht genau deuten. Doch wie konnte man an einem solch herrlichen Tag, an dem die Natur so im Einklang mit der Welt lag, nur solch schlechte Laune haben? "Sie wirken frustriert. Kann man ihnen irgendwie helfen?", bot sie sich schließlich an, getrieben durch ihre gute Stimmung.
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Beitrag© By Gast  So Feb 14, 2016 1:03 pm

Ryu hatte nach einer kleinen Weile die Augen geschlossen. Seitdem er sich an den Baum angelehnt hatte, hatte er sich keinen Millimeter von der Stelle bewegt. Geblendet wurde er nicht, denn die meisten Strahlen der Sonne wurden von dem Blätterdach über ihm aufgehalten. Langsam begann er, sich zu entspannen, als er plötzlich von einer Person angerempelt wurde, die sich entschuldigte. Ryu öffnete seine Augen und sah die Person genauer an. Als erstes fielen dem jungen Magier wohl die zwei Holzhörner auf, die aus ihrem Kopf ragen. Sie wirkte auch sehr jung und lebhaft, wahrscheinlich um die 17 Jahre alt. Auf ihre Frage hin, ob sie ihm helfen kann, weil er frustriert wirkte, schüttelt er nur den Kopf. "Tut mir leid, sie können mir wahrscheinlich nicht helfen. ich suche nur eine bestimmte Person, kann sie aber nicht finden." Ein Seufzer entglitt dem jungen Magier. "Wen oder was suchen sie denn?"
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Beitrag© By Chikyū no hāto  So Feb 21, 2016 2:27 pm

Das junge Schwarzhaar vor ihr wirkte nicht sonderlich zornig oder nachtragend und nahm ihre Entschuldigung bereitwillig an. Innerlich seufzte Chikyū erleichtert auf, ehe sie sich den Worten ihres Gegenübers widmete. Sie hatte seine Laune also mehr oder minder richtig gedeutet aber ihr freundliches Hilfsangebot wurde dennoch fürs erste abgeschlagen. Für sie kein Problem, hatte sie doch Zeit, auch wenn sie auf ihrer eigenen Suche war. Zu ihrer freudigen Überraschung jedoch bot ihr Gegenüber ebenfalls seine Hilfe an, so das sie sich erkenntlich zeigen konnte. Es war eben doch keine Zeitverschwendung seinen Mitmenschen gegenüber an und wann etwas Freundlichkeit entgegenzubringen.
Die Hüterin der Erde zögerte einige Sekunden und rang um eine Antwort. Sie hatte Darcan versprochen niemandem den Weg zu zeigen und schon garnicht irgendwen Fremdes mit einzubeziehen. Doch sollte der Fremde ihr nur den Weg etwas näher erläutern, ohne ihr genaues Ziel zu kennen und sie würde kein Wort über den Sake, die Quelle oder Dracan verlieren, so würde das nicht gegen die Regeln verstoßen, oder? So musste es eigentlich gehen. Nach einigen Sekunden hatte Chikyū ihren Entschluss gefasst und nickte energisch, ehe sie anfing ihr Gegenüber anzugrinsen.

"Es trifft sich nur all zu gut, das wir beide was suchen, finden sie nicht? Ich hätte eine Idee. Wir hören uns die Geschichten des jeweils anderen bei einem kleinen Drink an und sehen mal, ob wir uns nicht doch gegenseitig helfen können. Also, wo gehts zur nächsten Bar?", fragte sie mit leuchtenden Augen und scheute sich nicht den Unbekannten sogleich an der Schulter zu ergreifen und mit sich zu führen. Sie konnten sich gegenseitig von Nutzen sein, und noch viel besser: Mit etwas Glück hatte sie jemanden gefunden, der ihr einen oder auch zwei Sake spendierte, während sie sich nähere Informationen über die Lage der Sakequelle verschaffen würde.
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Beitrag© By Gast  Sa März 05, 2016 3:38 pm

Leicht beobachtete Ryu das Mädchen vor ihm. Interessanterweise war sie nicht sofort in der Lage, ihre Natwort an den jungen Magier abzugeben, als gäbe es eine Problematik, wenn nicht jedes einzelne Wort sorgsam gewählt worden wäre. Zögernd überlegte sie weiter, ehe sie den jungen Magier grinsend ansah. Seine Augen weiteten sich leicht, als sie energisch nickte und ihren Entschluss scheinbar gefasst hatte. Das gehörnte Mädchen erschien es passend, dass beide auf der Suche nach etwas oder nach jemanden waren und erläuterte ihre Idee, gemeinsam etwas trinken zu gehen und sich in einer Bar zu unterhalten. Perplex starrte er sie an, während sie schon dabei war, seine Schulter zu packen und ihn in eine Richtung zu dirrigieren. Kurz ließ er sich mitziehen, ehe er sich von ihrem Griff befreite und einen Schritt zur Seite ging. "Ich weiß nicht, wo hier irgendwelche Bars sind. Ich bin lediglich hier, um jemanden zu finden, nicht um etwas zu trinken." Seine Stimme war trotz seines Temperaments ruhig, jedoch hatte sie eine leichte Ungeduld in sich. Seufzend sah der Magier sein Gegenüber an. "Muss dies wirklich in einer Bar besprochen werden?", wagte er vorsichtig zu fragen, obwohl er doch eigentlich alles locker nahm, begann er sich langsam zu fragen, ob diese Person vor ihm wirklich etwas sucht oder ihn nur Geld abziehen will.
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Beitrag© By Chikyū no hāto  So März 06, 2016 7:21 pm

Der Versuch ihr Gegenüber in eine Bar, Schenke oder auch nur an einen kleinen Stand zu bekommen erwies sich schon nach wenigen Schritten als äußerst fruchtlos und kaum hatte sich der Knabe aus ihrem sanften Griff befreit blieb auch die Schamanin stehen und wandte sich zu ihrer neuen Bekannschaft um. Der Junge kam wohl auch nicht aus der Stadt, oder war zu jung um wirklich was mit Alkohol am Hut zu haben, zumindest behauptete er keine Bar in dieser Gegend zu kennen.
Ein kurzer Seufzer entfuhr Chikyū, war sie doch in ihrem Übereifer arg ausgebremst worden. Zudem musste sie sich eingestehen, das es langsam doch wieder Zeit für einen guten Schluck wurde, immerhin drohte ihr Temperament grade gefährlich aufdringlich zu werden. Ein tiefer Atemzug gefolgt von einem leichtfertigen Schulterzucken und sie konnte sich wieder an ihr Gegenüber wenden. "Verzeiht meinen Enthusiasmus. Ich war wohl etwas übereifrig.", erklärte sie sich, während sie auf ihrem Rücken nach dem Flaschenkürbis tastete, den sie immer mit sich führte.
Kaum hatte sie ihn gefunden gebot sie dem Fremdling mit einem kurzen Fingerzeig etwas Geduld, entkorkte das Gefäß und führte es zu ihrem Mund. Zwei kräftige Schlucke flossen ihre Kehle hinunter, ehe sie den Sake wieder in den Kürbis zurückfließen ließ und das Gefäß von ihren Lippen führte. Der Geruch von Sake breitete sich auch in der Luft aus und versetzte Chikyū in wohlige Stimmung.
Ein Laut voll Genuss entwich ihrer Kehle, ehe sie den Kürbis in ihren Händen gegen die Karte von Darcan austauschte. Anschließend wandte sie sich wieder ihrem Gegenüber zu. "Danke für ihre Geduld. Hier, mir wurde diese Karte zuteil. Ich habe zwar eigentlich eine gute Orientierung, doch mit jedem Tag der vergeht werde ich ungeduldiger und frage mich, ob ich wirklich noch auf dem rechten Weg bin. Vielleicht können sie mir bei dieser Frage ja aushelfen?" Während die Hüterin redete trat sie neben den Unbekannten und zeigte ihm die Karte. Während sie das Ziel ihrer Reise und die nähere Umgebung verdeckt hielt ließ sie dabei einige markante Wegpunkte aufgedeckt, anhand derer sich ein Ortskundiger orientieren könne. "Jedenfalls möchte ich mich schon einmal für das nette Hilfsangebot bedanken.", sprach sie und reichte dem Fremdling die Hand. "Chikyū mein Name, sehr erfreut."
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Beitrag© By Gast  Di Mai 24, 2016 10:15 pm

<[First Post]>

Wie betrat man ein Pub? - Nun es gab ja keine dummen Fragen, oder? Doch irgendetwas schien doch gehörig falsch zu laufen, wenn man sich fragen musste wie man ein Etablissement betrat das üblicherweise nicht vor Intelligenten Personen strotzte. Nun für Sasaki war ein Pub mehr als nur ein Ort an dem man Essen und Trinken konnte. Es war ein Ort der Schwäche. Nicht für andere Menschen die ihrem Laster frönten indem sie sich betranken. Nein damit meinte sie ihre eigene persönliche Schwäche. Ein großzügiger Schluck von einem Alkoholischen Getränk und ihre Sicht wurde getrübt. Würde sie mehr zu sich nehmen, wäre es schwierig für sie weiterhin geradeaus zu laufen. Ein wahres Teufelsgebräu also für das Mädchen, dass sowieso noch zu jung für Alkohol war, dennoch bereits einige Male damit in Kontakt gekommen ist.
Aber der Sinnhaftigkeit ihrer Frage konnte sie sich ja später annehmen, wenn sie sie beantwortet hatte. Wie betrat sie nun den Ort des Grauens? Warum tat sie sich diese Farce immer wieder an?
Sie war gerade eben erst in der Innenstadt von Hargeon angekommen. Hier hatte sie sich noch keine Blöße gegeben wie in der letzten Bar in der sie war. Also konnte sie hier wiedermal den Initiationsritus durchführen und in den nächsten Pub laufen.

Weil ich endlich saufen können will wie alle anderen! Beantwortete sie die zuvor gestellte Frage in Gedanken, ballte die Fäuste, schnaubte kräftig und öffnete energisch die Tür. Hoffentlich sehe ich alt genug aus. Sie stand in der offenen Türe und schlug sich mit den Handflächen auf die Wangen um sich Mut zu machen. Nachdem sie der ein oder andere Besucher kurz gemustert hatte, verloren die meisten schnell das Interesse am Neuankömmling. Manch einer hatte sich in seine Runde gedreht und murmelnd irgendeinen abfälligen Kommentar zu Sasaki abgegeben. Aber ansonsten war da nichts Besonderes. Anscheinend hatte sie die erste Prüfung überstanden. Sie war drinnen. Das zauberte nun ihrerseits in siegessicheres Grinsen ins Gesicht.
Hohoho...ich bin so ein...Genie! Dachte sie selbstgefällig während sie über knarzende Dielen schritt um zur Theke zu gelangen. Dabei sah sie sich mit großen Augen um. Sie bestaunte die Holzvertäfelung, oder die Teppiche die rund um die Theke ausgelegt waren. In einer Ecke des großen Raumes gab es sogar eine Art ... Bühne?? - Die werden mir hier doch nicht singen? Ist ja direkt gruselig. Dachte sie während sie ihre Gänsehaut bemerkte. Die kam jedoch aus einem anderen Grund, denn sie hatte just in diesem Moment die Theke erreicht. Es war nicht genug los, um sie zu übersehen. Schon gar nicht nach ihrem theatralischen Eintritt in den Pub.
Sie setzte sich mit Anmut auf einen Barhocker und guckte den Bartender direkt an. Zumindest wenn er sie nicht ansah. Waren ihre Blicke kurz davor sich zu kreuzen, drehte sie sich weg. Trotz der Kakophonie an Geräuschen die im Pub herrschte, konnte sie sein Seufzen dennoch wahrnehmen.
Verdammt! Was bestelle ich jetzt überhaupt. ... Bier! Bier ist doch nicht so stark oder?
"Na kleine? Was hättest du den gerne? Kinderportion Pommes oder sowas? Fragte der Bartender, der zuerst zu ihr gekommen war und seine Ellenbogen auf die Theke stütze um nicht laut aussprechen zu müssen, was er denn für sie vorschlug. Hat der etwa so viel Feingefühl, dass er mich nicht bloßstellen will. Sein Laden geht wohl ganz mies, hm? Hahahaha." Normalerweise hätte Sasaki ihm das ins Gesicht gesagt. Sie war viel Selbstbewusster als sie sich gerade gab, doch in einem Pub, oder allgemein einem Ort an dem auch Alkohol ausgeschenkt werden konnte, machte ihr Charakter eine 180°-Drehung.
"Uhm...uhm...nein, verdammt. Ich will was trinken. Hier und jetzt..." Erklärte sie und war erschrocken wie kümmerlich sich das anhörte.
"Mh. Saft oder sowas?" Fragte er weiter, während er ein Glas mit einem Geschirrtuch putzte.
"Nein, verdammt. Nein! Ich will...Bi...Bi...mach mir nen Tee. Mit viel Zitrone..." Sagte sie. Am Anfang des Satzes hatte sie ihren Zeigefinger mahnend erhoben um ihren Worten Nachdruck zu verleihen, doch spätestens als sie "Bier" bestellen wollte, versagte Körper und Geist den Dienst. Immerhin dachte sie gerade an die Folgen, wenn sie sturz betrunken in einem Pub herumtorkelte und noch dazu nicht mal alt genug war, Alkohol zu sich zu nehmen. Nein...da hatte sie wohl zu große Angst bekommen.
Wenig später tunkte sie ihren Teebeutel resigniert in ein Glas heißes Wasser. Bähähä ich bin so ein Schwächling! Gib mir den Strick, ich such mir einen Baum und häng mich auf nachdem ich ausgetrunken hab. Natürlich war das kein ernst gemeinter Gedanke, aber am liebsten wäre sie vor Scham im Erdboden versunken. Sie wollte sich gar nicht umsehen. Selbst wenn sie niemand ansah, so fühlte sie sich so, als würde der gesamte Pub mit seinen vielzähligen Augenpaaren auf ihrem Rücken lasten und sie auslachen. Das war keine gute Idee...nein wars nicht...
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