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Beitrag© By Gast  Fr Feb 27, 2015 6:57 pm

Kuro schien sich noch nicht ganz sicher darüber ob er wirklich mitbaden möchte, Arma hingegen stand schon über den Brunnen gebeugt und klatschte sich frisches Wasser ins Gesicht, es war ziemlich sauber, genau wie ihr Gesicht danach. Arma krempelte dann ihre Hosenbeine hoch und ging mit den nackten Füßen rein, sie schüttelte sich amüsiert. Schade, dann mache ebend nur ich ganz kurz., erklärte sie mit ihrem leicht emotionslosem Gesicht und spielte mit dem Wasser, sie lächelte ein klein wenig. Ihr machte solche primitiven Akitvitäten ziemlich Spaß, naja... Über Wissenschaftlerwitze oder so kann sie ja auch nicht lachen, wie soll sie denn auch ohne Schulische Leistung oder die Fähigkeit zu rechnen beziehungsweise zu lesen? Die Sonne strahlte schön und ein leichter Windzug huschte dabei über das Feld.
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Beitrag© By Gast  Mi März 04, 2015 6:00 pm

Arma stand schon über den Brunnen gebeugt, aber ich war mir sicher das ich nicht um Brunnen baden wollte. Sie klatschte sich Wasser ins Gesicht und ich sah mich etwas um. Ein paar Leute sahen uns komisch an. Das Wasser war sehr sauber und ihr Gesicht dann auch. Dann streckte sie ihr Füße ins Wasser. Ich setzte mich neben sie, aber meine Füße waren auf dem Boden. "Ja mach ruhig." meinte ich und kicherte dann etwas. Sie spielte danach im Wasser. ich ließ auch kurz meine Hand dadurch streifen. Ein leichter Wind kam auf und die Sonne strahlte. Arma sah so aus als ob es ihr Spaß machte und das war schön..
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Beitrag© By Gast  Mi März 04, 2015 7:15 pm

Arma tobte fröhlich im Wasser herum, vor lauter Spaß steckte sie zwei Kinder mit dem Geplantsche an und spielte mit ihnen. Anscheinend hatte Arma einen Teil ihres Lebens damit verbracht mit Fremden Lebewesen Spaß zu haben nur um sie nie wieder zu sehen, doch mit Kuro wird das vermutlich irgendwie anders sein. Nach einer Weile hüpfte Arma heraus und war von oben bis unten tropfen nass. Wir können weitergehen!, kündigte sie fröhlich an.
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Beitrag© By Gast  Sa März 07, 2015 4:32 pm

Arma schien viel Spaß im Wasser zu haben und dabei steckte sie zwei kleine Kinder an. Es war niedlich aber ich unterließ es mitzumachen. Arma spielte mit den beiden und ich sah zu ihr und lächelte. Es sah fast so aus als ob es für sie nichts neues wäre so zu spielen, sie sah glücklich aus, so wie ich mit meinem Bruder damals. Arma hüpfte wieder raus und war ganz nass. "O-ok." meinte ich und stand auf. Ich holte noch schnell ein Handtuch aus meiner Tasche, warum ich das auch immer mit mir rum trug. Ich gab es Arma. "Hier sonst erkältest du dich noch." sagte ich und lächelte..
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Beitrag© By Gast  So März 08, 2015 11:17 am

Er gab ihr ein Handtuch welches sie auch dankend annahm, sie rubbelte sich das meeresblaue Haare trocken und die Arme ebenfalls, unter der Kleidung ließ sie es von der Sonne trocknen. Arma wringt die nässesten Stellen vor vor aus und legte es sich dann um den Hals. Sie genoss die Sonne. Was machst du eigentlich den lieben langen Tag? ICh vertreibe mir gerne die Zeit mit faulenzen und das ausnutzen meiner Magie um mir Essen zu beschaffen.. Mmmh. Arma dachte das Essen und wurde wieder hungrig, durch das Magenknurren errötete sie mit geschlossenen Augen. Natürlich dachte sie wieder an die köstlichen Äpfel.
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Beitrag© By Gast  Mo März 09, 2015 7:47 pm

Arma nahm das Handtuch welches ich ihr reicht. Sie trocknete ihre schöne Haare und ihre Arme mehr nicht. Egal wie sie sich trocknete, sie konnte es machen wie sie es wollte. Sie legte sich das Handtuch um die Schultern und genoss die Sonne. Ich lächelte darauf. "Ich machte nicht so viele interessante Dinge. Ich lese ganz gerne und amüsiere mich mit meiner Magie." erzählte ich und lächelte. Ich fand es schon lustig wie sie reagierte als sie ans essen dachte. Wahrscheinlich an Äpfel. Ihr Magen knurrte. Ich fand es leicht lustig, aber leider hatte ich keine Äpfel da..
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Beitrag© By Gast  Mo März 09, 2015 9:39 pm

Nach einer Weile gab Arma das Handtuch zurück, sie benötigte es nicht mehr. Was für eine Magie hast du denn?, Arma war sich ncith sicher ob sie das bereits schon mal fragte. Sie fragte einfach. Arma setzte sich an den Rand des Brunnens und wurde ein paar mal von den noch spielenden Kindern getroffen, somit hatte Arma Kleckse auf sich und ihrer Kleidung. doch sie störte das nicht, im Gegenteil.
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Beitrag© By Gast  Di März 10, 2015 7:59 pm

Nach einer Zeit gab Arma mir das Handtuch wieder, ich nahm es wieder und legte es wieder in meine Tasche. "Ich beherrsche die Magie von Eis und Wasser." meinte ich und lächelte sie dann an. Arma setzte sich dann und ich setzte mich neben sie. "Und was ist mit dir?" fragte ich und ließ meine Hand im Wasser streichen. Ich sah dann wieder zu Arma. Dann lehnte ich mich etwas nach hinten..
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Beitrag© By Gast  Mi März 11, 2015 6:22 pm

Ich beherrsche die Magie von schwarzem Metall, erläuterte sie. Sie beobachtete wie seine Hand durch das Wasser fuhr, Arma stand auf und stellte sich vor Kuro. Ich muss langsam weiter, es war schön Bekanntschaft mit dir gemacht zu haben, vielleicht sehen wir uns ja ein anderes mal wieder. Arma versuchte ein Lächeln raus zu bringen und bekam es halbwegs hin, anschließend ging Arma erstmal wieder.

Out: Wusste keine besser Art abzuhauen. ^^'

TBC: Krankenhaus - Magnolia
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Beitrag© By Gast  Mi März 11, 2015 6:41 pm

Es war interessant von der Magie des schwarzen Metalls hatte ich nie gehört deswegen war es mal etwas anderes als feuer oder so. Nachdem ich mit meiner Hand im Wasser rum fuhr stellte sie sich vor mich. Erst war ich etwas verwirrt, aber ich konnte mir dann denken was los war. "Mach es gut Arma es hat auch mich gefreut deine Bekanntschaft gemacht zu haben, vielleicht sieht man sich ja mal wieder." sagte ich noch und lächelte Arma dann an so wie sie mich zuvor angelächelte hatte. Es war schade, aber es war nicht furchtbar, also war alles ok. Als sie ging atmete ich einmal tief durch und ging dann auch..

---> ???
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Beitrag© By Gast  So Mai 31, 2015 5:42 pm

First Post

"Hier ist ihre Bezahlung." sagte der Kunde und gab Yve ein Bündel voller Geld, während im Hintergrund der Mond langsam aufging. Es waren nun bereits einige Tage vergangen, seit dem das Mädchen sich Sabertooth angeschlossen hatte. In dieser Zeit hatte sie sich eine Wohnung gesucht und erstmal ein wenig eingelebt gehabt. In dieser Zeit war sie noch allen anderen Misstrauisch und war sehr auf ihre Umgebung bedacht. Es konnte schließlich sein, dass der überlebende Teil der Familie ihres ehemaligen Herren noch immer Leute los geschickt hatte, die nach den flüchtigen Leuten jagten. Immerhin schien sie hier nicht erkannt wurden zu sein und die Gilde hatte auch nicht zu viele Fragen gestellt. Nach diesen paar Tage bemerkte Yve aber auch den Unterschied zwischen ihrer Existenz als Sklave und einer normal lebenden Person. Als Sklave hatte sie zwar kein leichtes Leben gehabt, besonders wegen den Gladiatorenkämpfe. Doch wurde zumindest für sie gesorgt. Während es einen Jahres auf der Flucht hatte sie in miserableren Verhältnisse leben müssen. Kein Geld, keine Versorgung, keine Unterkunft und steht's Verfolger im Rücken die ab und zu sie gefunden hatten. Nun war Yve bei einem Zwischenbereich angekommen. Sie hatte Unterkunft und Verpflegung. Brauchte aber Arbeit um all das bezahlen zu können. Also entschloss sie sich, auch Aufträge anzunehmen. Der erste Auftrag war ein Verhältnismäßig leichter. Es war eine Mission, bei der sie einen VIP eskortieren sollte. Diesen nahm sie alleine an und der VIP stellte sich zudem als recht angenehme Person heraus.

Am Zielort angekommen mussten alle feststellen, dass diese Eskorte scheinbar überflüssig war. Denn es war rein gar nichts passiert. Niemand hat sie auf dem Weg zum Zug, darin oder dann auf dem Weg nach Hause angegriffen oder Ärger gemacht. Entweder hatte der Auftraggeber also Feinde die sich nicht gezeigt hatten. Oder er war leicht paranoid oder über vorsichtig. Dem Mädchen war es egal gewesen. der Auftrag war beendet und sie bekam die volle Summe als Belohnung.  

Mit dem Geld in der Tasche machte sich Yve wieder auf dem Heimweg. Dabei kam sie an einer Gruppe jugendliche halbstarke, bestehend aus 4 junge Männer, vorbei. Diese bemerkten die Magierin sofort und stellten sich einige Meter vor ihr hin und sprachen sie in so einen Ton an, dass diese gleich bei Yve ganz unten durch waren. Das aller erste was sie fragten war, was ein hübsches Mädchen wie sie in so einen Outfit Nachts alleine auf der Straße zu suchen habe, und fragten ob sie nicht denen Gesellschaft leisten wolle. Es würde ihr bestimmt Spaß machen. Yve lehnte dieses Angebot bereits ab und wollte einfach an denen vorbei gehen. Dass machte die jugendlichen noch wütender und sie sagten mit Nachdruck, dass das Mädchen warten sollten. Durch ein kleinen Sprint gelang es ihnen Yve zu umstellen und fingen an sie zu belästigen. Als sie diese dann sogar noch das Gildenwappen bemerkten, fingen sie sogar an sich über die Magier lustig zu machen und fragten bereits, wo Yve ihr kleinen Zauberstab verstecken würde. Mit Nachdruck sagte sie selber deutlicher: "Lass mich in Ruhe! Ich habe nicht die geringste Lust irgendetwas mit euch zu machen."
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Beitrag© By Gast  So Mai 31, 2015 6:07 pm

~Wiedereinstieg~


Der Mann lief des nachts durch die Innestadt von Kunugi, was hatte er hier verlohren? Nichts besonderes. Notarius war warscheinlich mit das freiste Mitglied des Rates, an besprechungen nam er nru all zu selten teil, vielmehr jage er stets die eien doer andere person und war obendrien quasi stets auf "Streife". Denn es gab schließlich genug Magier die das gesetz brachen, personen aus den Dunklen Gilden die überraschend irgendwo auftauchten, somit hatte der rat zumindest immer einen aktivposten: Notarius. dank seiner Magie war es ihm möglich innerhalb von wenigen Minuten überall auf zu tauchen und meist auch recht schnell einen kampf zu beenden, zumidnest aber zu entfliehen, eine bessere eingreiftruppe war schwer zu finden.
Momentan jedenfalls gab es für den Söldner nichts zu tun und er war nicht gerade sehr gut drauf. So schlenderte er, misepetrig könnte man sagen, durch die nächtlichen straßen. Schon hörte er von weitem das gelächter und gekeife einer grupep halbstarker Jugendlicher
Genervten blickes maschierte er, noch rellativ entfernt, darauf zu und beobachtet wie diese eine jungere Frau anmachten...sozusagen belästigten!
An und für sich ward as dem Mann mehr oder weniger egal, jedenfalls würde er höchstens die angetrunkenen störenfriede anschnauzen, doch dann viel ihm etwas auf. Och ne kinners! Die Frau offnebarte eindeutig ein Gildenzeichen, sie war also eine, für sie glücklicherwiese legale, magierin. Gleichzeitg jedoch schien es eindeutig das das die Jugendlcihen nicht imponierte, das ganze roch stark nach Eskalation und obendrein nach einer die für die Jugendlichen schlecht ausgehen würde. Magier durften ejdoch ihre Fähigkeiten nru sehr begrenzt gegen Zivilisten anweden und wer wusste wie nachsichtig die, verständlicherweise, verärgerte frau sein würde?! Also beschloss Notarius ein zu greifen.
Schon verschwand er wo er gewesne war, ca. 200m von den jugendlichen entfernt und tauchte mittne unter ihnen auf, etwa 1m neben der ebenfalls umzingelten Frau!
Ohne ein wort zu sagen, oder den anwesenden auch nur reaktionszeit zu lassen, machte der Hüne einen schritt nach forne udn schlug zu. Mit blutender Nase flog geradezu einer der Angetrunkenen weg und schon krümmte sich ein anderer als ihm die pranke des Ratsmitglied in den magen Traf.
Jetzt erst kam Notarius zur ruhe, mit kaltem gesichtsausdurck begann er zu sprechen und zeigte obendrein sein amtsiegel, immerhin war der M. Rat ja vom König bevollmächtigt.
"Spaß is vorbei ihr Rotzlöffel, haut ab und belästigt keine Magier mehr...ansonsten kann es apsiern das ihr mehr als nur ne blutende Nase abbkeommt!"
Eindringlich, streng, kalt aber irgendwo auch gelangweilt aufgrund der fehlendne Herrausforderung blickte er die Jugendlichen an.
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Beitrag© By Gast  Mo Jun 01, 2015 9:33 pm

Trotz Yve`s Warnung bedrängten diese Typen sie weiter. Es entging ihr nicht mal, dass sich einer direkt hinter sie stellte und die Arme bereits so hielt, als ob er sie gleich packen wolle. Der scheinbare Anführer, zumindest der der am meisten redete, ging noch weiter an ihr ran und griff bereits nach dem Reißverschluss ihrer Weste und zog diesen leicht runter. Wären es nicht gerade der Fall, dass diese Typen dem Mädchen absolut nicht zu sagten, vielleicht hätte sie sich sogar auf das Spiel eingelassen. Ein wenig Spaß haben schadete schließlich nicht. in diesem Fall jedoch musste die Magierin sich zusammen reisen, nicht gleich die Jugendliche mit ihrer Magie fertig zu machen. Es zuckte bereits regelrecht in ihren Fingern und in ihrem Inneren stärkten sich die Gefühle, welche sie oft in ihren Kämpfen in Bosco hatte. Zum einen hasste sie diese sinnlose Kämpfe und hatte besonders bei starken Gegner bedenken. Zum anderen hatte sie aber auch gefallen an den Kämpfen gehabt, wenn sie den Gegner regelrecht dominiert hatte oder einen starken Gegner geschlagen hatte. Bei diesen jungen Männer wäre nur das Erste der Fall. Und die Genugtuung ihren Hass gegenüber den Nicht-Magier -welche diese 4 zu sein schienen - etwas ausleben zu können. Dagegen sprach jedoch ihre Persönlichkeit, welche es nicht mochte andere unnötig Schaden zuzufügen und vor allem nicht, wenn mächtige Personen ihre Kraft nur zum Spaß an schwächere ausleben würden. Würde Yve ihre Magie freien Lauf lassen, würde sie als die mächtigere genau das tun, was sie verabscheute. Hinzu kam, dass das Mädchen erst frisch bei Sabertooth eingestiegen war und demnach eigentlich keinen Ärger verursachen wollte.

Plötzlich bemerkte sie bereits eine magische Energie in ihrer Nähe und schon schlug ein erschienener Mann den Bengel neben ihr nieder und im Anschluss den hinter ihr. Yve selber griff sofort nach dem Arm an ihrer Weste und beförderte mit einen gekonnten Wurfgriff den Typen auf den Boden und nahm ihn in die Mangel. Der vierte Typ, welcher dem fremden am entferntesten Stand war erschrocken und hatte keinerlei Ambitionen anzugreifen. Yve schlug selber nochmal kräftig gegen das Gesicht des auf den Boden liegenden und ließ ihn im Anschluss los. Aggressive geworden, wollte er nochmal angreifen, bis ihm die Gestalt des Mannes komplett einschüchterte und alle 4 flüchteten. "Verdammt. Ich hätte das Siegel anbringen sollen." fluchte Yve ohne zuerst den Fremden zu beachten. Ihr kam nämlich im nach hinein die Idee, an den Typen das Siegel für Dress Break anzubringen und dann in der Öffentlichkeit diesen zu aktivieren. Das wäre bestimmt ein Spaß geworden. "Vielleicht beim nächsten mal."

Dann richtete sie ihren Blick zu den neuen hinzugekommenen Mann und war sehr von ihm imponiert. Er war der schätzungsweise zweitgrößte Mann den sie je gesehen hatte. Nur ein alter Blitzmagier in Bosco war Schätzungsweise etwas größer und noch muskulöser gewesen. Während der Mann als Waffe ein Hammer trug, trug der vor ihr nun ein Schwert.
[color=red]"Danke für die Hilfe. Dies wäre aber nicht nötig gewesen. Diese Typen hätte ich vermutlich auch alleine geschafft."7color] meinte sie zuerst und blickte dann nochmal auf das Schwert. "Ein hübsches Schwert scheint ihr zu haben. Ich bin übrigens Yve. Und wer seid ihr?"
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Beitrag© By Gast  Mo Jun 01, 2015 9:53 pm

Notarius hatte die Jugendlichen natürlich ohne probleme überwältigt oder eingeschüchtert, zusätzlich nam die belangte Magerin auch kampfkräftig einen der Jungen in die mangel lies ihnd nan ejdoch, zusammen mit dne anderne verschreckten, laufen.
Der Hüne hatte derweil natürlich gehört das die Frau offenbar ein siegel hatte anbringen wollen an den Jugendlichen, umso besser also das er einegschritten war.
Nun erst drehte er sich um und betrachtete mit einer Mischung aus interesse, kälte und grudnlegender ruhe die Frau. Das selbe tat die magerin auch sie beschaute ihren "retter".
Zunächsteinmal ebdnakte sie sich, stellte aber wohl zurecht fest das sie die Jungs auch alleine überwältigt hätte, zusätzlich machte sie ihm ein Kompliment wegen dem schwert, stellte sich als Yve vor und fragte nach Notarius namen.
Diese rzückte nochmals sein Amtsigel und hielt es ihr hin, damit wurd eklard as der Hüne dem magsichen rat angehörte ehe er sprach, immenroch kalt aber höflicher als vorhin.
"Mein Name ist Notarius und nichts zu danken, ich habe nicht ihretwegen eingegriffen sondenr wegen der Kinder da! Es wäre nicht gut für diese ausgegangen und wer hätte garantiert das sie ihre fähigkeiten nicht über die gebühr ausnützten?! als Magier dürfen sie nur sehr beschrenkt gegen zivlisten handeln...desswegen rate ich ihnen auch von jeglicher Nutzung eines "siegels" bei eben solchen in Zukunft ab." Kurz schaute er ernst, etwa sgelangweilt und ermahnend ehe er etwas schelmish grinste und seinen schwertknauf tätschelte.
"Und danke, diese waffe ist tatsächlich mein ganzer Stolz Miss...sie gehören also zu Sabertooth?!"
Fragend und nciht mehr ganz so kalt schaute er "hinunter" zu der frau.

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Beitrag© By Gast  Di Jun 02, 2015 7:30 am

Die Worte des Hünen kränkten das Mädchen etwas. Und zum anderen fand sie in dessen`s Worten auch einen -ihrer Meinung nach - unlogischen Aspekt. "Ihr seit gekommen um diese Typen zu retten und nicht um mir zu helfen? Das ist jetzt aber sehr kränkend und zudem wirft es ein schlechtes Licht auf euch. Ich war schließlich das Opfer, welches belästigt wurde. Eigentlich hätte man mir demnach doch helfen müssen. So wie sie es jedoch sagen, hört es sich an, als ob ich die bedroht hätte. Und hättet ihr diese Leute nicht eigentlich fest nehmen müssen? Oder fällt es unter die Aufgabe der Stadtwache?" Dabei schüttelte Yve ihren Kopf. Es war zwar im Endeffekt auf das gleiche Ergebnis gekommen. Doch ging es ihr gerade um das Prinzip welches gestört war. Und das war eines jene Dinger, auf was das Mädchen Wert legte. Es war egal um was genau sich irgendwelche Themen drehten. Ob man sie wirklich vergleichen konnte oder nicht. Solange aber das Prinzip hinter den Themen identisch waren, solange fand sie es wichtig diese zu wahren. "Und dann machen ihre Regeln sowieso wenig Sinn. Es ist eigentlich verboten andere zu bedrängen oder zu Verletzen. Daher müsste es egal sein ob man ein Magier ist oder nicht. Und sollte man von andere bedrängt werden, so hat man ja wohl das Recht der Selbstverteidigung. Und wenn man in dem Fall nur mit Magie antworten kann, dann ist dem halt so. Schließlich heißt es im Durchschnitt eh, dass die meisten Magier körperlich nichts drauf haben." Dabei dachte sie an jene Magier, welche wirklich wie der klassische Bild gekleidet waren. Irgendwelche schmächtige Typen, die mit Stäbe rumlaufen und darüber ihre Magie abfeuern. und dann meist mit einen ordentlichen Treffer erledigt waren, ehe sie auch nur einen Spruch wirken konnten.
"Und dann kommt noch hinzu, dass es eigentlich verboten sein soll. Wenn ich aber jetzt den Auftrag von jemand bekommen hätte, diese Typen auflauern und fertig zu machen, da sie vielleicht jemand anderes belästigt hatten oder schlimmeres. Dann wäre die Nutzung von Magie wieder in Ordnung? Das ist doch eigentlich lächerlich. Genau so, dass Mord eigentlich Verboten ist. Soldaten jedoch im Kriegsfall dazu sogar gezwungen werden. Selbst wenn sie nicht kämpfen wollen."

Nachdem Yve dann mit ihrer Kritik an das System fertig war, sagte sie mit heitere Stimme. "Aber dass ist auch egal. Ich hatte sowieso nicht vor Magie einzusetzen. Das wäre gar nicht nötig und zu gefährlich gewesen. Gegen diese halbstarken die wohl noch nie in einer Arena standen wäre es Verschwendung gewesen. Hätte ich sie ernsthaft Verletzen wollen, hätten es meine Hände oder auch nur mein Wohnungsschlüssel getan. Ich sehe vielleicht nicht danach aus. Aber ich bin auch im waffenlosen und magielosen Kampf sehr bewandert. Wenn sie wollen kann ich es ihnen ja mal zeigen."

Zum Ende hin ging sie dann noch auf die Feststellung ein, dass sie zu einer Magiergilde gehörte. "Ja das stimmt. Ich bin vor kurzen aus dem Ausland wieder gekommen und habe mich vor paar Tage Sabertooth angeschlossen. Heute hatte ich meinen ersten Auftrag erledigt gehabt. Und auch wenn mir meine Magie zusagt. In diesem Fall hätte ich gerne ihre Teleportmagie gehabt. Dann hätte ich locker weg gekonnt." Yve kam darauf, dass es sich um Teleport handelte, weil sie mit ihren Sinnen die Umgebung überwacht hatte. Und niemanden außer diese vier Typen im näheren Umkreis bemerkt hatte. Eine der Fähigkeiten die sie in Bosco gelernt während des Kampftrainings gelernt hatte war, die Umgebung sehr gut im Auge zu haben um auf Überraschungsgegner reagieren zu können. Und diese Straße schien nun nicht dafür geeignet gewesen zu sein, dass man sich als so sehr unbemerkt annähern könnte.
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Beitrag© By Gast  Di Jun 02, 2015 5:02 pm

Damit hatte der kalte Söldner jetzt nicht gerechnet!
Das die Frau anfangen würde seine quais hilf ezu kritisieren und nochvielmehr anfing ersteinmal eine "herzereißende" argumentationskette gegen allemöglichen gesteze vom zaun zu brechen!
Gelangweilten, kalten blickes hörte er sich alles an, das er eigentlich ihr hätte helfen sollen und die typen festnemen, da sgelaber von selbstverteidigung, das mit dem unverhältniss zwischen so und aufträgen und zuletzt das sie sowieos die Magie nicht gebraucht hätte und anbot mal ihre Fähigkeiten zu demonstrierne. zuletzt stimmte sie zu, es handlete sich also unzweifelhaft um eine, frischgebackene, sabertooth Magierin die obendrien ziemlich gewift kombinierte, da sie sofort drauf kam welche Magie Notarius besaß.

Nach dem sie geendet hatte war der Hüne versucht zu klatschen, sarkastisch langsahm natürlich, lies das aber dann doch sein. stadessne antworte er eifnach.
"Ick hab keinerlei verpflichtung auf ihre bedenken ein zu gehen, und wieterhin gelten gesetze für sie oder sie werden zur verantwortung gezogen...das nur so nebenbei Miss. Doch ick will mal auf dat was sie gesgat hab'n eingehen. Erstens haben sie schon selbst bemerkt, normale festnamen usw. sind nicht meine aufgabe das geht mich also eigentlich nix an wen sie belästigt werden. Allerdings war, egal ob sie nun das opfer waren oder nicht, diese Rotzlöffel da weitaus schlimmer in gefahr als sie. Es geht nich darrum ob sie magei anwenden hätten müssen, sondern darum ob sies tun und in welchem ausmaß. Es gibt somanchen Magier der mehr als nur gewöhnliche selbstverteidigung an zivilisten übt...und befehl is befehl, wen ichs machen soll das mach ichs, das is mein jop Miss."
Die worte kamen kalt und ruhig, nicht rehctfertigend als ob siech Notarius angegriffne fühlte oder eins chelchtes gewissne hatte, man merkte das es ihm rellativ wuscht war was yve davon hielt was er sagte es waren in seinen augen einfach fakten. Schon sprach er weiter.
"Weiterhin sind die gesteze nunmal so, legale gilden sidn legal weil sie das mandta bekomemn aufträge zu stellen und damit die erfüllung dieser für ihre mitglieder zu legitimieren, das is so und schluss. wen meine wneichkeit beschließt der auftrag geht zuw eit, dann geht er zuw eit und wne der olle König beschließt die Magier sollen garkeine magie mehr gegen andere praktizeirne könne, doer nurnoch so udn sod ann is das so...hier gehts nich um logig, das sind eifnach herachische bestimmungne und sie und ich haben uns, der Stellung nach, dran zu halten...oder es is mein und der Jop von anderen dat zu ahnden!" Auch wieder klang er nicht aufgeregt doer überzeugt, kühl und beinahe gelangweilt zählte er diese sachen auf. Man konnte Notarius weder als gesetzes oder Königstreu bezeichen, wohl aber als loyal gegenüber seinen auftragebern und das war der magsiche rat...solage er für diese arbeite waren dessen regeln gewissermaßen seine regeln.

Zuletzt schmunzelte er und nickte als er dann auf die weniger kritischen worte yves einging. "Nun ch hab nich ihre fähigkeiten bezweifelt, doch sagen sie was hallten sie davon en wir usner egspräch woanders fortsetzen miss, desweiteren nem ich sie beim wort: wen sie mir ihre kampfähigkeiten zeigen wollen nur zu!" Man merkte das Notarius einersiets zwar Yve durchaus etwas zutraute, andersiets aber, auch bcuhstäplich, auf sie herab sah...nun wen es einem die aufgabe ist alltäglich magier zu jagend ann hat man wohl wenig respeckt vor solchen.
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Beitrag© By Gast  Di Jun 02, 2015 9:47 pm

"Ist ja schön zu wissen, dass sich hier Nicht-Magier alles erlauben dürfen und Magier keinerlei Unterstützung bekommen und sich sogar komplett zurückhalten und nicht wehren dürfen. Und dass obwohl es ein Selbstverteidigungsrecht gibt und man sich demnach auch richtig wehren darf. Solange es der Situation angemessen ist. Und woher wollt ihr eigentlich wissen, dass ich gefährliche Magie anwende? Ich könnte auch einfach Schlafmagie oder Illusionsmagie hätte nutzen wollen. Ist ja nicht so, als ob ich Ankhseram`s schwarze Magie, welche einem sofort das Leben nimmt, anwenden würde. Dann wäre euer Einwand natürlich berechtigt." "Ich nutze nur eine etwas schwächere Version." dachte sich Yve. Sie war sowieso nicht wirklich gut auf normale Leute zu sprechen und sah sie nur in soweit nützlich, dass sie es überwiegend sind, welche Aufträge erteilten. Sonst sind sie nur Pechvögel welche keine Magie nutzen konnten und somit den restlichen 10% der Welt unterlegen waren. Und trotzdem erlaubten sich immer wieder diese Leute eine große Lippe und machten sich über Magier lustig oder glaubten, sie würden nur zur Belustigung existieren.

Dass sie sich womöglich tiefer reinredete und vielleicht den Council-Beamten verärgern könnte, war ihr nicht mal bewusst. Sie war ein wenig naiv und konnte schlecht einschätzen, wann es besser war zu schweigen und wann nicht. "Und wenn die Hierarchie zu vielen Leuten zu blöd wird, dann kommt es zu Aufstände. So wie beim Sklavenaufstand letztes Jahr in Bosco. Oder die Leute verlassen einfach das Land wodurch dieses schwächer und angreifbarer werden könnte. Die Magier sollten also nicht verärgert werden. Das Vergessen nur leider diese Nicht-Magier immer wieder." Erwiderte Yve weiterhin sarkastisch. Ihr waren sowohl der König wie auch das Council vollkommen egal. Solange sie in Ruhe ihre Interessen nachgehen konnte und nicht wieder ein Sklave werden würde. Solange würde sie sich soweit an den Regeln halten wie es nötig ist um kein Ärger zu bekommen. Sollte sie diese jedoch als Hindernis ansehen, so würde sie diese Regeln einfach ignorieren.

Auch wenn die zwei Magier in den Punkten bezüglich dem Vorgehen mit diesen Bengel unterschiedlicher Meinung waren, schien sich die Atmosphäre dann doch etwas zu lockern. "Von mir aus. Meinen Zug habe ich eh verpasst. Haben denn hier noch irgendwelche Läden auf? Oder wissen sie wo wir hin gehen könnten? Und ich würde bestimmt kein Ärger bekommen, wenn ich sie fertig mache? Oder will man vielleicht doch lieber nur etwas trinken gehen und sie erzählen mir, wie die Arbeit beim Council eigentlich so ist?" Dabei überlegte Yve, ob sie wirklich ihre Magie zeigen oder mit voller Kraft kämpfen sollte. Es gab keinen wirklichen Anlass dafür, außer dass sie sich nicht ausgelastet fühlte. Schließlich sollte man einen Fremden nicht einfach seine Fähigkeiten zeigen. Sie hatte zusätzlich wirklich etwas Interesse an den Tätigkeiten des Council und der Runenritter. Sie wusste so gut wie gar nichts über deren Tätigkeiten.
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Beitrag© By Gast  Fr Jun 05, 2015 8:40 am

Der Söldner, und Ratsanhänger, verdrehte die augen bei den beinahe trotzigen, Antworten der Magierin...entweder sie war wicrcklich so navi diese meinugn zu haben oder so dumm...was es genau war konnte Notarius nicht sagn, es war ihm aber auch schnurz.
Somit ließ er sich noch einmal zu einer kleinen erwiederung hinreißen.
"Was Aufstädne angeht, das ist mein Jop nicht ihrer...die regierung mahct die gesetze und trägt die Konsiquenzen, das ist also durchaus in Kalkulation Miss. Weiterhin dürfen sich nicht-magier nicht alles erlauben und das recht auf selbstverteidigung steht ihnen zu. Währe ich eien Stadwache hätte ich ihnen geholfen, doch ich binn es nicht und verzeien sie mir wen meine Erfahrung(!) mir in situationen wie dieser eben gezeigt hat das oftmals Nicht-magier mehr gefärdet sind als Magier!
Ich habe letzendlich ihnen geholfen, egal wie ich es bezeichne, die Jungs sind weg mitm blauen auge und sie sind unbelästig ohne jede verletzung...die Tatsachen spreachen imemrnoch für sie!"


Sodann lies er es bei diesne Worten bewenden und hörte sich den rest an, diesmal musste er schmunzeln...der kritische punkt war vorbei.
"Nun hier gebe es einen Park mit einem kleinem Spirituosen Handel, und ja weitere Läden haben hier auch auf...gegen was zu trinken hät ick nix ein zu wendne, aber Miss mich fertig machen geht über ihre Möglichkeiten...ärger bekommen sie in dem Fall dieses Versuchs also nur von mir."
Natürlich kannte Notarius die Frau und ihre fähigkeiten nicht doch war er sich als Spezialisierter "Jäger" von magiern durchaus sicher sie besiegen zu könne, wene s darrauf ankam...ausserdem wne er schwächer wäre, würde sich ab zu setzen bei seinen Fähigkeiten kaum Probleme machen!
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Beitrag© By Gast  Mo Jun 08, 2015 8:50 pm

"Auch wenn es ihr Job ist, könnte sowas durchaus jeden anderen betreffen. Krieg und Unruhen betreffen niemals nur zwei Parteien im Land sondern oft jeden." meinte Yve zu dem Anfang von Notarius Aussage. Den Rest der Aussage beließ das Mädchen einfach so. Weil falsch waren diese Worte nicht. Nur das Prinzip dahinter hatte sie stark gestört. Hätte sie nämlich mit ihrer Magie gehandelt, wäre es vielleicht wirklich brenzlig geworden. Auch wenn ihre Magie nicht zwangsweise sofort tötete, so konnte dies bei Leute in schlechter Verfassung oder körperlicher Ausdauer durchaus mit nur einen Angriff passieren. Und da diese Jugendliche nun nicht gerade wie die durchtrainiertesten wirkten und auch offenbar keine Magier waren, stand es um ihnen schlecht. "Aber lassen wir das Thema. Ich habe mich halt wegen das Prinzip hinter ihren Worten aufgeregt. Entschuldigung, dass ich mich noch gar nicht bedankt habe. Danke für die Unterstützung." Sie hatte schließlich ebenfalls wenig Lust sich jetzt mit jemanden von dem Rat zu streiten.

Über die Auswahl musste Yve kurz nachdenken. Der Spirituosenladen war nicht ganz ihre Vorliebe. Früher musste sie sich nur beim Nippeln an solche Getränke oft fast übergeben. Dies geschah meisten nur deswegen nicht, weil sie es irgendwie noch unterdrückt bekam. Mittlerweile ist es ein wenig besser, weil sie von ihrem Herren trotz dieses Verhaltens oft dazu gezwungen war, bei Feiern die Gäste zu bedienen und manche forderten sie dazu auf, mit zu trinken. Gegen ihre kleine Abneigung gegenüber Spirituosen stand jedoch ihre Vorliebe für Männer. Und so wie sie diesen Einschätzte dürfte er wohl diese Art von getränke bevorzugen. "Gehen wir dann zu den Spirituosenladen im Park. Ist schon eine Weile her das ich mir ein Tropfen gegönnt habe."

Gegenüber seiner letzten Aussage hob sie nur die Hände mit der Geste, dass sie es als fraglich oder unwissend betrachtet. "Wer weiß. Sie mögen kräftiger als ich sein und als Teleporter könnten sie schwerer zu treffen sein. Zumindest wenn magie erlaubt wäre. Doch wer der schnellere ist, ist unklar. Und bei ihrer Größe wären Treffer unter die Gürtellinie einfacher. Und das legt die meisten Männer flach." Beim letzten Satz kicherte das Mädchen ein wenig. Auf Grund seiner Größe waren die Arme von ihm etwas länger. Doch mit der richtigen Vorgehensweise könnte Yve vielleicht trotzdem ran kommen. Und bei seine Teleportermagie gab es meist den Schwachpunkt, dass es trotz Teleportation eine ganz kurze Verzögerung zwischen Verschwinden und Erscheinen gab. Und war der Gegner fähig den Teleporter zu lesen, könnte er diesen Zeitpunkt bereits für einen Angriff nutzen. Yve hatte bisher bereits ein paar sehr wenige Teleporterkämpfe gesehen oder gegen welche gekämpft gehabt. Zwei von ihnen starben dadurch, dass der Gegner den Teleportationsort vorher sah und entweder bereits etwas in die Zielkoordinaten hielt und so den Teleporter durchbohren konnte, da sein Körper dem Objekt nachgab und somit Wunden erlitt. Oder er schickte ein Angriff zum Teleporter gerade als er erschienen war und nutzte die Zeitspanne aus, welche der Teleporter verstreichen lassen musste um wieder Telepotieren zu können. oder der Teleporter war nur nicht in der Lage gewesen, rechtzeitig zu reagieren. was von beiden zutraf hatte Yve nie erfahren.

"Außerdem wäre es sehr unhöflich, die Person niederschlagen zu wollen, welche einen Minuten vorher geholfen hatte."

TBC: Park von Kunugi

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Beitrag© By Gast  Mo Jun 15, 2015 8:27 pm

Die Frau ließ anfangs nochmal ihren Trotz udn eigensinnigkeit, beharrend auf die individuelle meinung, durchängen betonte jedoch auch sogleich schon, noch ehe Notarius wircklich antworten hätte können, das sie das thema doch beiseite legen sollten.
Stadessen zeigte sie sich um einiges umgänglicher und enstchuldigte sich dafür das sie sich bisher nicht bedankt hatte, nur um das auch sogleich nach zu holen.
Der "Bluthund" des Rates nickte nur gelassen und zog eine Zigarette hervor die er sich sogleich mit einem Streicholz anzündette und erstmal eine Rauchschwade in die Luft bließ. "Nix zu danken, is mein Jop wie schon gesacht Miss....wollnse auch ne Kippe?" Er hielt ihr die Zigarettenschachtel hin.
Die wahl der Frau war ganz nach geschmack des Hünen und ehemaligen Söldners, ein guter Tropfen mit genügend Stärke würde er selten verschmähen somit nickte er abermals, und schmunzelte zufrieden ehe er sich in Bewegung setzte.
"Der Sprituosenladen also, ganz meine Meinung Miss...auf auf!" Er sprach nun lockerer, wen sein ton inach wie vor auch diesne tiefen, ruhigen, etwas kalten tonfall hatte und er Yve immernoch mit "Miss" ansprach...er war schließlich so quasi im Dienst.

Die nächsten worte zeigten ebenso das Yve eine analytische, erfahrene, Kämpferin war wie sie auch entweder sich selbst eine Menge zu traute, oder Notarius zu wenig. Zugegeben, er war nicht der übermächtigste magier aller Zeiten, doch dafür umso tödlicher und schneller für seine Artgenossen...eben ein Killer, eine blitzschnelle eingreiftruppe! Somit schaute er ebenfalls schmunzelnd, halb belustigt halb stolz, halb immernoch etwas distanzeirt kühl auf die worte zu Yve.
"Nun wer weiß, jedoch kann ich ihnen versichern...mir passierne keine solchen fehler!" Das wäre nun ja auch tatsächlich peinlich wen er, Notarius, durch einen gut plazierten tritt in die weichteile ausgeschaltet werden würde...
Andersiets musste er eine sache zugeben, Sie wusste was Er konnte in etwa, er hatte kaum einen schimmer!
Bei ihren letzten worten nickte er, einen weiteren Zug an seiner zigarette nemend. "Geiwss und unhöflic wollen wir doch nciht sein, wa?!"

TBC: Park von Kunugi
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Beitrag© By Gast  Mi Apr 26, 2017 9:05 pm

(cf: Marktplatz von Clover)

Der fabelhafte, wunderschöne Ryder hatte auf seiner Quest nach Berühmtheit und Beliebtheit schon einige, große Städte in Fiore besucht. Immer wieder lieferte er neue Shows ab, um mehr und mehr Fans zu gewinnen. Der Magier hatte nach dem Austritt aus seiner Gilde immer mehr Herausforderer in seine Show geholt und sich so langsam von dem Debakel in Magnolia erholt. Dieser Kampf hatte ihn damals echt fertig gemacht, doch mittlerweile war genug Zeit vergangen, sodass viele seiner Zuschauer diesen Zwischenfall wieder vergessen hatten. Ryder fühlte sich also alles in allem deutlich besser, jetzt wo er unabhängig seinen Träumen nachgehen konnte. Und dieser Traum bestand immer noch daraus, endlich diese anderen Gilden in Popularität zu übertrumpfen.

Doch ohne die Unterstützung einer Gilde stellte sich dieses Vorhaben als große Herausforderung heraus. Ohne ein Zuhause oder andere Ressourcen musste er nun auch noch irgendwie überleben und seinen perfekten Körper instand halten. Einer neuen Gilde beizutreten, wäre womöglich die einfachste Lösung, jedoch konnte er sich nicht vorstellen, wieder mit solchen stillosen und unmodischen Leuten zusammenzuarbeiten. Ernsthaft, wie konnte man nur die Farbe Rot so sehr mögen? Widerlich. Derartig in seinen Gedanken vertieft, wanderte der junge Mann durch die Straßen der Innenstadt. Die vielen Blicke, die sich aufgrund seiner bezaubernden Schönheit auf ihn richteten, beachtete er nicht besonders. Schließlich wurde er von einem lauten Grummeln aus seinen Gedanken gerissen. Der Fabulöse realisierte, dass seine letzte Mahlzeit schon etwas länger her war. Und als er in seine Taschen griff, waren auch diese komplett leer. Er hatte alles ausgegeben, um hierher zu gelangen. Ohne ein eigenes Zuhause oder eine Familie, auf die er hätte zurückfallen können, war er nun ein "freier Star", der sich die Liebe seiner Fans erarbeiten musste.

Ryder streckte sich ein wenig, richtete seine Haare und überprüfte auch noch einmal sein Makeup. Immerhin musste er absolut wunderschön aussehen, um vor einem Publikum auftreten zu können. Nun war es Zeit, ein paar neue Fans zu gewinnen! Und vielleicht eine warme Mahlzeit. "Dann wollen wir diese Menge mal anheißen..." Selbstsicher nickte der Superstar, ehe er mit eleganten Schritten auf eine kleine Bühne stieg. Geschickt drehte sich Ryder im Kreis, ehe er die Hand in die Luft erhob und sich mit verstärkter Stimme an die Menschenmenge vor ihn wandte. "Bürger von Kunugi, schaut her!" Bei dieser lauten und doch angenehm klingenden Stimme drehten sich sofort mehrere Köpfe in Ryders Stimme. "Ja, ihr seht richtig! Ich bin es! Euer fabelhafter Superstar, der wunderbare Ryder, ist da!" Einige Menschen schienen ihn zu erkennen und die Reaktionen waren eher gemischt, jedoch sah Ryder natürlich nur seine treuen Fans. Direkt erkannte er einige weibliche Fans, denen er schöne Augen machte, ehe er leise die Musik startete und im Takt mit seinem Fuß auf den Boden tippte.
"Der atemberaubende Ryder bringt euch den Glamour, nachdem ihr euch so sehnt! Seid! Ihr! Bereit!" Mit diesen Worten drehte er die Musik auf und fing an, seine besten Tanzmoves zu präsentieren. Zwar befand er sich gerade auf offener Straße, doch bei dem Lied, das er sang, fühlte es sich eher an wie in einer Disco. Seine Fans jubelten bei diesem wunderbaren Schauspiel. Die Leute, die genervt weiterliefen, ignorierte Ryder. Der Star war vollkommen in seinem Element vertieft, man sah ihm deutlich an, wie ernst er es meinte. Und auch die Zuschauerzahlen, welche wie Magie hinter ihm angezeigt wurden, verdeutlichten, dass seine Auftritte durchaus beliebt bei vielen Bewohnern Fiores waren.
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Beitrag© By Abe no Natsuko  Mo Mai 01, 2017 1:50 pm

cf. Ardea, Abgelegener Bahnhof

Nachdem sie am Gildenhaus ihrer Gilde angekommen war, konnte sie sich nur kurz ausruhen, und musste mehr oder minder direkt wieder los. Ihr Team wurde scheinbar schon nach Kunugi geschickt, Natsuko selbst war wohl der Nachzügler - und alles nur wegen dieser anormal schlechten Anbindung dieser Stadt, herrgottje. Das war ja eher ein Dörfchen, doch allzu sehr wollte sich die Blondine auch nicht mehr mit dem Gedanken beschäftigen. Sie fand sich nach einer kurzen Zugfahrt schließlich in Kunugi wieder, eine Stadt, welche ihr unangenehm nahe an Magnolia war, doch daran konnte sie wohl auch nichts mehr ändern. Wie gerne sie es aber tun würde...
Ein Seufzer entwich ihrem hübschen Gesicht, welches von goldenen Locken umrahmt wurde. Es war in den meisten Fällen wohl eher eitel, eine Person wirklich als schön zu bezeichnen, doch dem Urteil von Kaguya, ihrer Gildenmeisterin und Adoptivmutter, sollte man doch wohl lieber Glauben schenken. Doch sie war nicht die einzige, welche sich mit ihrem langen, wallenden Haar an Aufmerksamkeit erfreute - die sie übrigens wohl kaum wahrnahm. Ihr Gesicht hatte sie in neutrale Züge gelegt, doch ein wenig loderte doch ihr Ärger in den goldenen, unruhigen Augen auf, welche manche mit der Sonne vergleichen wollten; doch dies tat man laut und öffentlich wohl nur einmal in seinem Leben.

Eine wahrliche Lärmbelästigung für sie dröhnte schließlich an ihre Ohren, als sie die Musik, die eigentlich in eine Disko gehörte, auf offener Straße vernahm. Sie konnte nicht anders als ihren Mund zu verziehen - natürlich auf eine ästhetische Weise! Sie hatte keine Augen für das Zentrum der Aufmerksamkeit, welches in ihren Augen eher das Zentrum von Störungen war. Wie konnte sie dem wohl am besten entkommen?
Mal ganz abgesehen davon, dass sie ja noch ihre Teammember finden musste, die vielleicht genauere Pläne davon hatten, was hier eigentlich vor sich ging. Sie hatte nämlich keine Notiz gefunden, die in irgendeiner Form begründet hatte, wieso sie denn nun in Kunugi auftauchen sollte. Ein Seufzer entkam wieder ihren Lippen, als sie ihre Haare und ihren obligatorischen Hexenhut, die kaum unordentlich geworden waren, wieder richtete und weiter Ausschau nach diesen vermaledaiten Magiern hielt, die sich aber auch wirklich nie genauer erklären konnten.

[out: Hoffe, der Post passt so, sonst schreib mich einfach an! XD]
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Beitrag© By Gast  Di Mai 02, 2017 3:22 pm

Der wunderschöne Ryder tanzte und sang sein Lied, als gäbe es kein Morgen. Dies war allerdings auch vonnöten, denn ohne seine Shows konnte er momentan nicht wirklich überleben. Ohne wirkliche Alternativen war dieses Schauspiel sein größtes Talent und seine fabelhafte Erscheinung sein liebstes Hilfsmittel, um die Aufmerksamkeit der Leute auf sich zu lenken. Glücklicherweise war ihm auch noch keiner auf die Schliche gekommen. Seine Mitgliedschaft bei Raven Tail wurde vor der Öffentlichkeit geheim gehalten, sodass man nach außen keinen Unterschied erkennen konnte. So unterhielt der Superstar die Menschenmenge, ohne sich seine Probleme ansehen zu lassen.

So beliebt, wie er war, würden sie ja auch nicht lange Probleme bleiben. Einfach mehr Shows machen, dann wird er berühmter, und irgendwas passiert dann schon und führt ihn zum Erfolg! "Bald stehe ich an der Spitze der Welt... Superstar Nummer Eins! Kein Problem für jemanden, der so schön ist, wie ich!" Ryder war sich absolut sicher, nichts könnte schief gehen. Bei diesen Zuschauerzahlen war alles nur eine Frage der Zeit. "Was? Wo kommen diese Schwankungen her?" Als man auf die Zahlen hinter dem Star schaute, erkannte man, wie die Zuschauer scheinbar langsam zurückgingen. Ryder konnte sich schon denken, woher diese Zahlen kamen. die Zuschauer erwarteten von ihm Action und Spannung! Natürlich war seine musikalische Vorstellung schön zu beobachten, doch die Kämpfe waren immer der Kern seiner Shows. Jedoch war dort noch etwas, was die Zuschauerzahlen verzerrte. Es war nur eine kleine Veränderung, doch Ryder hatte ein gutes Auge für sowas. Er erkannte sofort, dass sich einige Leute, die weiter hinten standen, sich von ihm weggedreht hatten und ihre Aufmerksamkeit auf etwas anderes lenkten, was sie wohl für schöner hielten. Empört ließ Ryder seinen Blick über die Masse schweifen, auf der Suche nach dieser Person, welche seine Zuschauer klaute.

Lange musste er allerdings nicht suchen. Diese junge Dame mit dem langen, blonden Haar stach aus der Menge heraus wie sonst niemand. Alleine dieser Anblick war genug, um ihn zum kochen zu bringen. Wie konnte sie es nur wagen, einfach so vorbeizulaufen? Und alle Augen auf sich zu lenken? Und nicht einmal seine wundervolle Show zu beachten? Gleich mehrere Vergehen auf einmal! Da war die Verlockung schon groß, sich dieser Göre zu nähern und ihr zu zeigen, was wahre Schönheit bedeutet. Jedoch versuchte er, seine Wut, die auf keinem Fall auf sowas wie Neid beruhte - wieso müsste jemand wie er denn auch neidisch sein? - zu kontrollieren. Ryder wollte nicht den Fall von Magnolia wiederholen. Das kleine, blonde Mädchen wirkte nicht so, als könnte es mithalten, und er wollte nicht schon wieder jemanden ohne wirklichen Kampf verprügeln. Immerhin musste es für die Zuschauer spannend sein! Daher beschloss er, diese Sache anders anzugehen. Die Musik wurde wieder etwas leiser und sein Gesang hörte auf. "Bürger von Kunugi, mein wundervolles Publikum! Der fabelhafte Ryder fühlt sich durch eure endlose Liebe geschmeichelt! Doch dieser kleine Auftritt war nur ein Vorgeschmack... Seid ihr bereit für das wahre Highlight der Show?"

Elegant stolzierte Ryder durch die Menschenmasse, ohne seine Fans groß zu beachten. Sein Fokus lag auf diesem blonden Weib. "Der wunderschöne Ryder benötigt einen Freiwilligen... Einen Herausforderer, der glaubt, er könne einen Superstar wie mich in einem freundschaftlichen Kräftemessen besiegen!" Einige Hände hoben sich und er erhielt einige freudige Zurufe. Sicherlich gab es im Publikum einige Leute, die Ryder gerne mal verprügeln wollten. Doch all diese Meldungen ignorierte er, während er an die Blonde herantrat und seine Hand auf ihre Schulter legte. "Wie wäre es zum Beispiel mit dir, Darling?" Etwas abwertend musterte er die junge Frau mit ihrem Hexenhut. Ryder hatte schon ein Auge für Schönheit und sie fiel definitiv in diese Kategorie, aber selbstverständlich konnte sie nicht mit ihm mithalten. "Du bist ja ein wahrer Augenschmaus, Liebling. Aber ich weiß ja nicht, ob jemand wie du das Zeug dazu hätte, sich mit jemandem wie mir zu messen..." Mit einem spöttischen Grinsen beugte sich Ryder zu ihr hinab, in der Hoffnung, dass sie seinen Köder schluckte. Dann würde er diesen Schwächling ohne große Bedenken in einem 'fairen' Kampf besiegen können. Da war sich Ryder sicher, wenn nicht sogar ein bisschen zu sicher.
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Beitrag© By Abe no Natsuko  Sa Mai 06, 2017 4:02 pm

Natsuko hasste es, wenn sie nun wie heute herumstreunen musste, und diese akustische Beschallung von diesem "Superstar" machte diese ganze Sache nicht besser. Ein Seufzer entwich der sonnengleichen Gestalt, die ebenso wie auch der Sänger Aufmerksamkeit auf sich zog, wenngleich auch auf eine subtilere Weise und nicht in diesem Ausmaße. Wann immer man ihr jedoch begegnete, kam man nicht umhin, wenn man nicht gerade einen anderen Sinn für Ästhetik hatte, diese junge Dame als schön oder zumindest hübsch zu bezeichnen. Die Hände Kaguyas, der Gildenmeisterin von Doorstep Manor, hatten immerhin diesen Menschen geformt, etwas Anderes wäre gar kein mögliches Ergebnis gewesen.
Aber dies war in Kombination mit überflüssier Aufmerksamkeit etwas, was Natsuko nur noch verärgerte und sogar den Hauch von Arroganz in ihr weckte. Konnten diese Personen denn nicht auf eine dezentere Weise gaffen? Sie wusste, dass man wohl nur selten wahre Schönheit zu Gesicht bekam, aber das war wirklich übertrieben. Eigentlich war es merkwürdig, dass sie solche Gedanken hegte, doch gleichzeitig wohl auch mehr als natürlich, wenn man betrachtete, wer ihre Mutter die letzten Jahre über gewesen war - eine rothaarige Dämonin, welche der Stiefmutter aus Schneewittchen doch ähnelte. Doch sie war nicht die Reinkarnation des Winters. Sie war die Sonne in goldener Pracht.

Und diese Sonne war nicht wirklich gut gelaunt, als man sie doch tatsächlich ansprechen musste. Zuerst ignorierte sie die prahlerischen Worte, da sie auch keine besondere Lust darauf hatte, als sie auf einmal eine Hand auf ihrer Schulter spürte. Blitzschnell hatte sie sich umgedreht und war einen bemessenen Schritt nach hinten ausgewichen, ihr Blick schaute bedrohlich unter der Krempe ihres Hutes hervor. "Kein Bedarf", erwiderte sie knapp, als erst einmal nur Worte kamen, Worte, die sie leicht ignorieren und weiter ignorieren konnte. Sie hatte definitiv Besseres zu tun, als Teilnehmer dieser Show zu werden. Zumal mit Sicherheit keiner der Anwesenden wirklich mit ihrer Bestie in Kontakt kommen wollte, die quasi die Personifikation von Furcht war. Zumal jede ihrer Attacken so breitflächig schien, dass sie viel zu viel Aufmerksamkeit auf sich zog, auf die sie wirklich sehr gut verzichten konnte, uraghs... nein, wirklich. Zumindest momentan, denn sie musste zu ihrem Team aufschließen, um dieser Stadt den Garaus zu machen.
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Beitrag© By Gast  Di Mai 09, 2017 6:01 am

Je länger der wunderschöne Superstar die junge, blonde Dame betrachtete, desto mehr konnte er ihre bewundernswerte Schönheit erkennen. Da gab es in dieser traurigen Welt voller Modeunfälle doch noch ein paar Anzeichen wahrer Eleganz, die Ryder beinahe das Wasser reichen konnten. Selbstverständlich könnte sie niemals schöner sein als er, da war der Star sich sicher. Während er mit seinem fiesen Grinsen um das Mädchen herumtänzelte, versuchte er, ihren Körper komplett auszuchecken. Hierbei ging es ihm nicht um ihre Schönheit, stattdessen suchte er unauffällig nach einem Gildenstempel, um herauszufinden, ob sie zu irgendeinem dieser Idiotenhaufen gehörte. Da er jedoch keine derartige Makierung sehen konnte, war er sich nicht sicher. Immerhin könnte sie ihren Stempel genau wie er verstecken. Das erinnerte ihn an dieses fiese Zeichen auf seinem Bein, welches ihn an bessere Zeiten und schmerzvolle Verluste erinnerte.

Sie war also alleine und hatte keine offensichtliche Gildenangehörigkeit. Theoretisch gute Umstände, um eine gute Show abzuliefern, ohne irgendwelche schwerwiegenden Folgen befürchten zu müssen, da vermutlich niemand zur Hilfe eilen würde. Allerdings schien diese Frau einfach kein Interesse zu haben und nicht mitspielen zu wollen. "Wie unglaublich schade.", bedauerte er mit dramatischem Ton. Zu gerne würde er sie aus dem Rampenlicht treten. Doch von sich aus den Kampf mit einer jungen Frau eröffnen, war erfahrungsgemäß keine gute Idee. "Doch ich verstehe deine Entscheidung. Mit meiner Schönheit kann jemand wie du einfach nicht mithalten." Spottete er und sah ihr dabei ins Gesicht, ehe er sich umdrehte und wieder ein paar Schritte in Richtung der Menschemnenge ging. "Du würdest zu Boden gestampft werden und ich dabei immer noch unglaublich gut aussehen. Nicht wahr, meine Freunde?" Aus der Menge kamen einige jubelnde Zurufe junger, weiblicher Fans, die Ryder sehr deutlich hörte. "Wer mit so einem Hut rumrennt, versteht eh nichts von Mode...", murmelte er noch leise vor sich hin, ehe er sich mit offenen Armen der Menge zuwandte.

So viele Menschen hatten sich versammelt, und sie alle liebten ihn. Ohne Ausnahme, da war zumindest er sich sehr sicher. Alle, die was anderes behaupteten, schämten sich doch nur davor, ihre wahren Gefühle zu zeigen. Doch Ryder störte dies nicht, denn er war für all seine Fans da. "Kommt schon! Unter euch gibt es doch sicherlich einen Magier, der keine Angst davor hat, mit dem unglaublichen Ryder aufzutreten! Eine wundervolle Show voll Spannung, Drama und Action! Aaabsolut fabelhaft!" Einige Hände erhoben sich in die Luft, während der Star der blonden Frau den Rücken gekehrt hatte. Um diese Göre würde er sich schon noch kümmern...
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