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Magie: »Gefängnis aus Eis«
Beitrag© By Kaguya Aragaki  Fr Jan 06, 2017 9:23 pm

The Sixth
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Raven Yamade

cf. Café am Park, Kunugi

Es war eine Qual, dass sie sich gewöhnlicher Transportmittel bedienen musste, wenn sie von A nach B gelangen wollte. Weshalb konnte man sie einfach nicht ... auf eine schönere Art reisen lassen? Die Natur war doch viel zu grausam zu ihren Geschöpfen; aber nur, weil die Geschöpfe zu ihr selbst viel zu grausam waren.
Wenigstens konnte sie im Zug noch eine gute Figur abgeben, ansonsten hätte sie dieses Gefährt nie und niemals gewählt. Und Packesel nahmen das Gepäck, was sie dabei hatte, mit Herzen auf. Sie hatte ihnen bereits Anweisungen gegeben, sodass sie nicht mehr mit ihnen sprechen musste und bereits ausgestiegen war, ohne sich von ihnen zu verabschieden.
Der Zug war also zum Stillstand gekommen und sie war eine der letzten, die den Zug verließen - mit der Menschenmenge wollte sie nichts zu tun haben. Elegant stieg sie langsam aus dem Zug und wie so oft hatte sie ihren Schirm an ihrer Hand, sah prüfend in die Luft, richtete sich eine Strähne und schien gedanken verloren, ob sie den Schirm nun aufmachen sollte oder nicht.
Da hörte sie eine Stimme, als ihre Hand noch auf Höhe ihres Gesichtes war, nicht unweit entfernt von ihr und Worte murmeln, die das neutrale schöne Gesicht binnen von Sekunden in ein bezauberndes Lächeln verwandeln. Man konnte über sie sagen, was man wollte, nach außen hin war sie beinahe zu naiv - ein einfaches Kompliment wandelte ihre Gestalt zu einer sanftmütigen. Ihre Hand legte sich zu der anderen am Schirm und sie trat mit anmutigen Schritten auf die andere Dame zu. Dass es sich um eine Verwechslung handeln könnte, kam ihr nicht in den Sinn.
"Guten Tag, junges Fräulein", sprach sie in ihrer Launenhaftigkeit die Hellhaarige an, die durchaus auch schön war - jemand, der perfekt in ihre Gilde passen würde, die blasse Haut, das zarte Gesicht, die gepflegten Haare, der modische Stil ... Natürlich reichte nichts davon an sie heran, doch sie sah doch besser aus, als manche ihrer Mitglieder. "Dürfte ich fragen, ob Sie auf Reisen sind? Was führt Sie, liebes Kind, hierher?", fragte sie mit einer sanften Stimme, verlockend und einnehmend zugleich wie sie auch ein wenig dominant war, was jedoch nicht die derzeitige Sanftmut erschütterte.
Perfekt. Die andere Dame war kleiner als sie, so musste sie sich nicht gerade nach oben beugen, wenn sie sie betrachten wollte.


[out: *Emi patta* Du hättest mir auch nur was sagen können, dann hätte ich angefangen XDDD]
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Beitrag© By Gast  Sa Jan 07, 2017 3:54 pm


Kaguya Aragaki #8

Raven hielt sich weiterhin für ungeschickt, denn nach dem das Kompliment fast schon aus ihr heraus geplatzt war, begab sich eben jene Fremde zu ihr. Ihre Wangen färbten sich in ein sanftes rot, war ihr es natürlich peinlich gewesen. Doch.. sie schien sehr freundlich zu sein, denn Raven hatte ein.. gutes Gefühl bei ihr. Wahrscheinlich wohl das Gegenteil, was andere in ihrer nähe spüren, doch die weiß Haarige empfand die Fremde als wunderschön, dass sie sogar einige Märchenprinzessinnen übertreffen könnte. Als die orange Haarige schließlich bei dem jungen Mädchen ankam, begrüßte diese Raven freundlich, was dazu führte, dass sich die Röte auf ihren Wangen etwas verstärkte. G-Guten Tag erwiderte sie auf die Begrüßung und verbeugte sich kurz, hoffte doch, dass sie das Stottern wegen der Aufregung noch in den Griff bekam. Es war ihr einfach peinlich und hoffentlich würde dies der jungen Frau nicht so schnell auffallen.. Doch diese Sanftmütigkeit, die man aus der Frage der orange Haarigen heraushören konnte, beruhigte das Sabertooth Mitglied etwas. Ein Lächeln zierte das Gesicht Ravens, ehe sie auf eben jene Frage antwortete Ich war auf Reisen.. in Arendelle genau genommen. Ich habe mir dort die Stadt etwas angesehen, da momentan das Kürbisfest dort stattfindet. Na hoffentlich würde sie jetzt nichts falsch machen.. Waren Sie schon einmal dort? erkundigte sie sich dann, konnte sie sich die leichte Neugierde immer noch nicht verkneifen. Ich wohne hier in Onibas fügte sie dann noch hinzu und lächelte, wenn auch leicht nervös. Ich.. achja! Mein Name ist Raven Yamade, freut mich stellte sich Raven vor, war dies doch das mindeste, nachdem sie die junge Frau einfach angeredet hatte!

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Beitrag© By Kaguya Aragaki  Mo Jan 09, 2017 6:00 pm

The Seventh
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Tollpatschigkeit und Ungeschick verklärte die Schönheit einer blühenden Blume anfänglich nur in ihrem Anfangsstadium, wenn sie sich gerade das erste Mal der Welt zeigte, doch sie sollte aufpassen, Kaguya nicht zu missfallen, indem sie zu lange andauerte. Eleganz war die erste Vorschrift, doch noch konnte sie nichts Hässliches in dem weißhaarigen Wesen finden, dem sie entgegen schritt. Normalerweise fordert sie, dass man sich zu ihr bewegte, für dieses kleine Küken machte sie allerdings erst einmal eine kleine Ausnahme.
Ihre sanftmütige Ausstrahlung tat zumindest ihr Weniges, um die Dame nicht gänzlich zu verschrecken. Wie furchthaft sie erschien! Wie sie aber nun kaltherzig aussehen würde? Ein Funke von Neugier blitzte in ihren Augen, während sie ihre Frage stellte, auf die sie eine Antwort bekam.
"Ein Kürbisfest? Nein, davon hatte ich nicht gehört ... zu schade, aber auch!", erwiderte sie mit einem matten, traurigen Lächeln. Feste interessierten sie durchaus wegen der Zusammenkunft an Menschen, Zerstörung wütete dabei höchstwahrscheinlich eher in dem Kopf ihrer verehrten Partnerin, aber ansonsten?
"Oh, dann könnten Sie mir vielleicht ein wenig von der Stadt erzählen? Ich bin das erste Mal hier, gibt es etwas Wichtiges hier? Sag, gäbe es vielleicht hier eine Gilde, an die ich mich im Zweifelsfall wenden kann?", fragte sie mit herzlicher Neugier und sah die andere mit einem Lächeln an. Raven Yamade also? ... Yamade ... sagte ihr etwas. Sie wischte den Gedanken aber wieder weg wie eine Fliege, die ihr Gesicht stören wollte, wahrscheinlich war es eine dieser ... ... ach ja. Sie hießen ja "offizielle" Gilden, wie lachhaft! Nun, vielleicht würde sie aber aus gerade daraus ihren Spaß ziehen können.
"Mein Name lautet Kaguya Aragaki, es erfreut ebenfalls mein Gemüt, deine Bekanntschaft zu machen", erwiderte sieformvollendet, scheute dabei nicht, ihren vollen Namen zu nennen, da ihre Gilde nicht gerade populär war - sie ging anderen nur selten auf den Geist und wenn, dann hatte sie wohl ihre Karten verspielt. Dann deutete sie auf eine nahestehende Bank. "Macht es dir vielleicht etwas aus, wenn wir uns setzen? Ich bin noch etwas müde von der langen Fahrt und möchte doch das Gespräch gerne fortsetzen, wenn es dir nichts ausmacht", bat sie höflich und wartete geduldig. Sie wollte in diesem Fall ausnahmsweise einmal niemanden verschrecken und erhoffte sich einen Vorteil aus der Angelegenheit. Die Besichtigung ihres Hotels musste sie auf später verschieben; nicht, dass sie sich jemals darau freute.

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Beitrag© By Gast  So Jan 22, 2017 7:39 pm


Kaguya Aragaki #9

Es schien ihr Gegenüber etwas traurig zu stimmen, dass sie von dem Kürbisfest noch nichts gehört hatte. Dass sie dabei nur daran denken würde, Unruhen und Chaos zu stiften, käme dem Sabertooth Mitglied dabei natürlich nicht in den Sinn, war sie doch geblendet von der Schönheit der orange Haarigen. Raven selbst fühlte sie wie eine verwelkte Rose in ihrer Gegenwart. Ob sie neidisch war? Sie selbst streitet es zumindest ab und gibt wieder einmal sich selbst die Schuld. Ob es an ihrem fehlenden Auge liegen mag? Sie hätte damals einfach besser im Garten aufpassen sollen.. dann wäre ihre Familie zerstritten gewesen und eine Lilie müsste ihr Auge jetzt nicht ersetzten. Sie war schuld.. an allem. Ihre Finger krallten sich leicht an ihrem Kleid fest, innerlich nagten die Schuldgefühle an ihr selbst und abstellen konnte sie es nicht, obwohl sie es wollte. Das Fest läuft, soviel ich weiß, noch zwei oder drei Tage. Andernfalls können sie es nächstes Jahr ja noch einmal probieren erwidert sie lächelnd und versuchte ihren Körper wieder etwas zu entspannen. Inständig hoffte sie natürlich, dass Kaguya dies nicht bemerkte, doch wirklich gut vertuschen konnte die weiß Haarige das natürlich nicht. Als die orange Haarige daraufhin erfragte, ob Raven ihr nicht etwas über die Stadt erzählen könnte, da sie zum ersten mal hier war, nickte eben jene sachte als Antwort. Auch nach den Ansässigen Gilden fragte Kaguya. Nun, es gibt hier ein paar schöne Sehenswürdigkeiten.. und im Park einen schönen Bereich mit Blumen! erklärte sie und grübelte dabei, ob sie etwas vergessen hätte. Es war natürlich klar, dass sie als Blumen Magierin an den Blumenbeeten im Park interessiert war.. Ansonsten war Onibas ein recht ruhiger Ort eigentlich. In diesem Ort haben die Gilden Rising Souls und Sabertooth ihren Platz. An die können sie sich immer wenden! fügte sie dann lächelnd hinzu, war sie doch immerhin Mitglied letzterer Gilde, was sie dann auch noch einmal erwähnte. In letzterer bin ich Mitglied, also kann ich ihnen bei fragen gerne helfen.
Daraufhin stellte sie sich dann als Kaguya Aragaki vor, was Raven ein leises und zögerndes Ein wirklich schöner Name.. von den Lippen entlockte, verstand ihre Gesprächspartnerin dies aber sicherlich noch. Daraufhin erblickte sie die Bank, auf welche Kaguya gedeutet hatte und nickte schnell, als diese erfragte, ob sie sich nicht etwas setzten könnten, da sie von der Fahrt noch etwas Müde war. A-Ah, n-natürlich! stotterte sie leicht verlegen und setzte sich langsam in Bewegung. Darf ich fragen von woher sie kommen? fragte sie mit leichter neugier, ehe sie sich setzte. N-Natürlich nur wenn sie auch möchten..!

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Beitrag© By Kaguya Aragaki  Do Jan 26, 2017 2:15 pm

The Eighth
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Wie lange nur war es schon her, seitdem sie das letzte Mal ein Fest betreten hatte? Zugegebenermaßen hatte ihre rechte Hand das eine oder andere ausbaden müssen, doch meistens reichte es auch, lieb lächelnd daneben zu stehen.
Dass sie Feste trotzdem genießen konnte, war eine unbestreitbare Tatsache. Sie hatte, auch wenn sie dem ein Ende gesetzt hatte, die Festzüge genossen, die zu Ehren ihres Dämonen-Ichs gehalten wurden - ach, und die Schönheiten, die an deren Spitze thronten, unwissend, was auf sie zukam ... Nun, aber die jetzige Gestalt gefiel ihr doch wirklich einfach am besten.
"Wenn ich meine Angelegenheiten hier schnell erledige", setzte sie sich charmant lächelnd als Bedingung (auch, wenn sie nicht wusste, was sie eigentlich hier zu erledigen hatte), als sie hörte, dass das Fest noch lief. Nun, orangefarbenes schien ihr schon immer besonders gestanden zu haben - ihr Haar ergötzte sich ja gerade an der Farbe, mit der nur manche schön aussahen. Und sie war eine davon. Die Haarfarbe der anderen und auch die Haare an sich kamen ihr relativ hübsch vor, auch wenn sie etwas lasch in Optik und Farbe schienen - das weiße Haar schien nicht die volle Färbung wie beispielsweise die goldenen Haare ihrer Adoptivtochter zu besitzen. Sicherlich würde ihr ein wunderschönes Rot stehen ... nun, ihre Hirngespinste.
Nun aber hörte sie weiter zu, einen Park gab es hier also? Interessant. Eingefroren sähe er bestimmt wunderschön aus, doch sie durfte sich nicht zu viele Spielereien erlauben, sie durfte nicht auffliegen. "Ich werde mir gewiss einmal den Park ansehen, zierliche Blumen gehören doch zu jeder Dame", schmunzelte sie elegant. Nun aber wurde ihr Aufmerksamkeit erst wirklich geweckt, als sie die Gilden aufzählte. Oho, gleich zwei von diesen grässlichen Gutmenschen, die nicht wussten, was der Mensch für ein Wesen war? Weshalb sonst hätte man sonst einen Dämonen mit dem Opfer eines Menschenkindes besänftigt, vielleicht hätte sich Kaguya ja sonst mit dem Mond zufrieden gegeben? Selbst ihren Namen hatte sie sich nicht aussuchen können. Erstaunen breitete sich auf ihren Zügen aus. "Gleich zwei Gilden beschützen die Stadt?", fragte sie neugierig, es musste definitiv eine weg. Und dann war die schön anzusehende Person auch noch Teil der anderen? Von einer plötzlichen, schier unbegründeten Sorge erfasst trat sie etwas näher an die Kleinere und fasste ihr behutsam an die Wange, berührte sie noch nicht einmal wirklich, hielt ihr Gesicht dennoch fest in ihrer Gewalt. Der kühle Hauch, der sie stets umfing, legte sich auch an das Gesicht der anderen. Angenehm kühl. "Ich hoffe, mein Liebes, dass es dir dort auch gut geht?", fragte sie mit besorgter, leiser Stimme.
Es war nicht so, dass sie noch nie jemanden von irgendwem weggezerrt hatte.
Schließlich aber stellte sie sich vor, hatte sich wieder etwas von ihr entfernt, ihre Hände zu ihrem Körper gezogen und lächelte bei dem Kompliment. Ein Name, der faktisch nicht ihr gehörte und praktisch ihr gehörte. "Vielen Dank", sprach sie mit einem sanftmütigen Lächeln aus, ehe sie sich setzen wollte. Stehen tat ihr zwar in diesem Fall nichts aus, sitzend machte sie aber manchmal doch eine bessere Figur. Es ging immer nur darum, ob sie gut aussah oder nicht.
"Natürlich darfst du das", beantwortete sie erst den einen Teil der Frage, ehe sie ihre Gedanken über die andere verlor. Ihre Heimat ... wunderschön eingefroren. Ein leicht wehmütiger Blick geriet in ihre Augen. "Ich komme von weit, weit her ... meine Heimat wurde von einem Dämon heimgesucht. Ich bin lange gelaufen, um hierhin zu kommen." Sie log dabei noch nicht einmal. Wer hätte sagen können, dass sie der Dämon war? "Vielleicht gehe ich einmal erneut dorthin. Möchtest du mich dann vielleicht begleiten?", fragte sie diese junge Dame, die sie gerade erst kennen lernte, mit einem fragenden Lächeln. Irgendjemanden musste sie die Schönheit immerhin zeigen.

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Beitrag© By Gast  Do Jan 26, 2017 9:15 pm


Kaguya Aragaki #10

Raven war wirklich froh, als sie die Antwort der orange Haarigen vernommen hatte, freut sie sich doch sehr darüber jemandem helfen zu können. Auch wenn es wohl nur eine Banalität war und die weiß Haarige keinesfalls wusste, was Kaguya für Hintergedanken hatte, so war es ihr doch egal.. So etwas gelang ihr eher weniger, war sie doch durch aus Naiv und eher auf die Hilfe anderer angewiesen. Und das nervte sie ungemein, doch.. sie konnte mit ihrer Familie ja nicht drüber reden! Wie sollte sie auch? Sie hatten doch alles erreicht im Leben..! Sie würden sich doch sicher einen Dreck um das Wohlergehen de-.. Wie.. konnte sie nur so etwas denken? Das Sabertooth Mitglied war geschockt über sich selbst..
Allerdings weiß nicht jede Dame diese Schönheit auch zu schätzen.. erwiderte sie etwas betrübt.. Nun, wenn es um Blumen ging verstand sie nicht viel.. Spaß? Könnte sie das so nennen? Zumindest war Raven alle denen böse, die schlecht über diese wundervollen Geschenke von Mutternatur redeten. Aber ja, zwei Gilden sind hier heimisch. Sie werden immerhin beide von meiner Familie geleitet erklärte sie mit einem leichten Lächeln, doch es wirkte gequält.. wenn auch nur minimal. Doch was dann folgte.. Damit hätte die weiß Haarige wohl niemals gerechnet, wirklich niemals.
"Ich hoffe, mein Liebes, dass es dir dort auch gut geht?"
Diese Worte brannten sich in ihre Gedanken ein, ließen die restliche Farbe aus ihre eh schon blassen Gesicht entschwinden. Raven kannte diese Person nicht mal zehn Minuten und.. Kaguya schien die Jüngere jetzt schon besser zu kennen, als ihre Familie.. die nicht bemerkte, wie es ihr nun eigentlich ging. Ein angenehm kühles Gefühl spürte sie auf ihrer blässlichen Wange, während sie in die Augen Kaguyas blickte. Ravens Blick verriet schnell, dass sie Hilflos war.. ihr ging es definitiv nicht gut, doch.. sie konnte eine Fremde nicht gleich mit ihren Problemen voll reden. Doch sie wollte sich der orange Haarigen nicht gänzlich verschließen.. sie war irgendwie anders als die Leute, die das Sabertooth Mitglied bisher kennengelernt hatte. N-Nei.. stotterte sie leise, doch sie hielt inne. War dies wirklich richtig..? Noch bevor sie überhaupt wirklich antworten konnte, ließ Kaguya wieder von der Jüngeren ab und begab sich mit ihr zu der Bank, wo sich die beiden setzten. Raven hatte ein komisches Gefühl im Magen.. ein Gefühl, was sie sonst nie hatte. Kurz streiften die Finger ihrer linken Hand die Stelle, an welcher eben noch Kaguyas Hand lag, ehe ein Lächeln das Gesicht der weiß Haarigen zierte.
Ihre volle Aufmerksamkeit lag weiterhin auf der orange Haarigen, die nun erzählte woher sie kam. Ein..Dämon..? entglitt es ihren Lippen zögernd, hatte sie von diesem Geschöpfen bisher doch nichts gutes gehört. Doch dann war sie äußerst überrascht, denn Kaguya hatte ihr Angeboten mitzukommen.. I-Ich weiß nicht.. stotterte sie, hatte sie doch noch klar und deutlich die Worte ihrer Familie im Sinn. "Geh nie mit Fremden mit" hieß es, doch Raven war doch mittlerweile alt genug oder nicht? I-Ich..ja, s-sehr gern.. lächelte sie, war ihre Neugierde doch gepackt. Und hoffentlich hatte sie jetzt auch nichts falsches gesagt.

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Beitrag© By Kaguya Aragaki  Sa Jan 28, 2017 1:40 pm

The Nineth
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Ein verständnisvolles Lächeln huschte ihr über das Gesicht, als die Weißhaarige verlautbaren ließ, dass nicht jede Dame diese zierliche Schönheit zur Unterstreichung der eigenen nutzt. Sie kannte diese Frevel zur Genüge, gab es rücksichtslose Kämpfer, vernichtende Menschen und jene, die sich dennoch Gutmenschen schimpften. Welche eine Farce, wenn man Mutter Natur nicht den Respekt zollte, der ihr gebührte! "So verbleibt es als die Aufgabe der Wissenden, das korrekte Verhalten zu verbreiten", stimmte sie ihr mit einem leicht wehmütigen Lächeln hinzu. Ja, die Lehre der Lehren, die man lehrte ... Sie selbst hielt sich ebenfalls für unbescholten. Sie verhalf den Blühenden immerhin zu frostiger, ewiger Schönheit. Ein Gefängnis, gewissermaßen, doch nur wenigen war der Begriff bekannt, die ihre Magie war.
Zwei Gilden, geführt von den Familien der Weißhaarigen ... Das klang auch verlockend nach einem doppelseitigen Umsturz, das Chaos sah sie über Onibas hinein brechen ... nein, welch eine Freude würde ihre werte Freundin daran finden! Oder nicht? Sie beschloss jedoch, sich zuerst die eigenen Taschen zu füllen und sich selbst an der verkehrten Schönheit ergötzen zu wollen, als ihr Verhalten sich änderte. Vertraulich gab sie sich, lockte wie eine Spinne ihr Opfer mit einem sicheren Versprechen in ihr Nest ... Sie war selbst ein wenig erstaunt darüber, dass sie so richtig lag mit ihrer Vermutung, dass eine Blume inneres Gift zum Gedeihen bekam. Prächtiges Gift für sie.
Andererseits konnte man solcherlei ja auch leicht von ihr erwarten.
Das Gesicht wurde weich und sie umfasste die Wange schließlich ganz, ganz so, als würde sie sie stützen wollen. Die Hilflosigkeit nährte den inneren Dämonen, ohne ihn hervor treten zu lassen. Sie log nicht, als sie zu ihrem Nein ansetzte, als die wandelbare Dame sich auch nieder lassen wollte - in diesem Kontext gesprochen war es sogar eine Art helfende Stütze für die junge Dame, wenn sie um Niederlassung bat. Mit Trauer im Gemüt ließ sich nicht gut stehen.
Die Weißhaarige lenkte jedoch von sich ab, fragte die Gildenmeisterin, woher sie denn stamme. Eine Farce? Doch keine Lüge. "Ja ... doch ich konnte die Vernichtung nachvollziehen, denn niemand mag es doch, in einem Käfig gesperrt zu werden, der einem nicht passte, nicht?", sprach sie melancholisch aus, indirekt eine Brücke zu der Situation der Fremden schlagend, die doch in kürzester Zeit nicht nur allein von Kaguyas Schönheit gefangen zu sein schien.
Ein erfreutes Lächeln zierte die Züge der Dame, die ihr das Angebot unterbreitet hatte. "Es wird mir gut tun, eine Begleitung zu haben, wo der Anblick gewiss ...", sie verlor die Worte, nachdenklich, beinahe schon sorgenvoll legte sich ihr Gesicht. "Möchtest du denoch mit mir kommen? Deine Familie würde sich doch gewiss Sorgen machen ... oder habe ich etwas falsch verstanden?", fragte sie mit besorgter Miene, sprach etwas leiser, kam etwas näher zu Raven, ließ aber auch sie ihr entgegen kommen, wenn sie von ihren Worten gefesselt war.

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Beitrag© By Gast  So März 19, 2017 3:50 am


Kaguya Aragaki #11

Raven musste lächeln. Die junge Frau hatte recht gehabt, das wurde der weißhaarigen grade erneut bestätigt. Sie war so verständnisvoll und wirkte so liebevoll. Raven kannte nicht viele die eine gleiche Meinung zu dem Thema pflegten wie sie; Zumindest empfand das junge Mädchen es so, als würde Kaguya ihre Meinung in vielerlei Hinsicht teilen können.. Diese Frau war besonders.
Sie wusste beim besten Willen nicht, wie sie eine Person so schnell bewundern konnte; Kaguya hatte etwas an sich, was Raven schnell zutraulicher machte. Das junge Mädchen öffnete sie so schnell, es war schon komisch gewesen, doch das Sabertooth Mitglied hinterfragte es nicht. So auch, als Kaguya ihre Wangen komplett umfasste wurde Raven weich. Es bildete sich eine leichte röte auf ihren Wangen, ganz so, als würde sie sich für ihre Hilflosigkeit schämen wollen. Sie hasste dieses Gefühl, sie hasste es so abgrundtief, dass es auch die schönste Rose verwelken lassen könnte. Und dies bedrückte sie nur umso mehr. Aber was sollte sie tun? Sie wusste es beim besten Willen nicht.. Auch Kaguyas nächste Worte passten nahezu perfekt zu der Situation der weißhaarigen, musste sie wohl ein ähnliches Leid ertragen. Und das Vertrauen wuchs.
Es war ein komisches Gefühl, welches sich in ihrem Bauch breit machte, als sie der rothaarige weiterhin lauschte. Ich..denke nicht.. sie sind sehr Beschäftigt und.. ich wäre sicher nur ein Klotz am Bein erwiderte sie leicht zögerlich auf die Frage ihrer Gesprächspartnerin. Ich hoffe ihnen ist es wirklich recht..? Ich möchte Sie keinesfalls belasten.. fügte Raven noch hinzu. I-Ich würde Sie jeden Falls gerne begleiten und.. ihnen helfen. In was sie sich da verwickeln ließ, war ihr doch keinesfalls bewusste gewesen.

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Beitrag© By Kaguya Aragaki  Mi März 22, 2017 8:19 pm


The Tenth
Those memories who can
let beauty shine out to the
world, so unpurely pure.
& Raven Yamade

Ob Schönheit nun bösartig war oder ob sie gutmütig war - interessierte es den Betrachter wirklich, ob die Rose, die er vor Ergriffenheit berührte, nun stach und sein Gift verbreiten wollte oder war man einfach nicht nur gefangen in der Höhle, die Schönheit hinterließ, wenn man sie nicht mehr sah?
Dieses Exemplar schien noch stumpfe Dornen wachsen zu lassen, ein kleines Malheur, wie sie fand. Die junge Dame war ... nun. Nicht gut genug behandelt worden? Die Schwäche, die sie sah, widersprach ihr jedoch nicht zur Gänze, denn sie sah bereits die Formbarkeit, die sie erreichen könnte, den Wandel. Die schöne Dame konnte man wahrlich als eine Künstlerin bezeichnen, sie ließ sich nicht von ihrer Umgebung beeinflussen, sie malte sich ihre Umgebung.
Eine ähnliche Kreatur? Ein Mensch. Ihr Lächeln wurde nicht mitleidig (Mitleid empfand sie manchmal als grausam hässlich), doch es war Trauer, darüber, dass jemand etwas Ähnliches zu erdulden hatte. Sie hörte die Worte der jungen Dame ruhig an, Raven war ihr Name, nicht? Ein aufmunterndes Lächeln zierte ihre Züge, ehe sie aus einem Impuls heraus den Hinterkopf der Weißhaarigen umfasste und sie in eine sachte Umarmung zog. Die Umarmung des eiskalten Dämons. Nur zu gut, um eine unbändige Hitze zu kühlen. "Ich würde mich sehr über deine Anwesenheit freuen", gab sie sanft von sich, flüsterte es beinahe nur in ihr Ohr. "Alleine lebt es sich so schwer."
Sie fragte sich, ob die Weißhaarige alleine war - für wie lange? Eigentlich konnte sie sich auch nicht als einsam bezeichnen, wo sie doch ihre niedlichen Untergebenen hatte, die sie wie Puppen sammelte und wie ein Mensch behütete.

That sadness which was never mine.
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Beitrag© By Gast  Fr März 24, 2017 4:27 pm


Kaguya Aragaki #12

Ravens Gefühle.. sie spielten auf eine gewisse Art Achterbahn. Sie wusste nicht was es war, aber Kaguya wirkte so vertrauensvoll und doch entdeckte Raven noch etwas, was sie bisher.. nicht zuordnen konnte. Doch auch dies wirkte irgendwie.. die weißhaarige konnte es nicht wirklich beschreiben, doch es wirkte gut auf sie, so.. als könnte es ihr helfen all den Selbstzweifel los zu werden, den sie seit dem Verlust ihres Auges angesammelt hat.
Als die rothaarige sanft den Hinterkopf des Sabertooth Mitglieds umfasste und sie in ihre Arme schloss, war die junge Dame doch.. ziemlich überrascht, aber sie fühlte sich wohl. Sie fühlte wärme, geborgenheit und auch.. etwas Kälte. Kälte, die sie so zum ersten mal spürte. Doch sie schenkte dem ganzen keine Beachtung. Warum auch? Kaguya schien sie zu verstehen und das freute Raven, denn es konnte sonst keiner.. zumindest ihrer Meinung nach. Schließlich flüsterte die junge Frau dem Sabertooth Mitglied sanft ins Ohr, dass sie sich über ihre Anwesenheit sehr freuen würde und, dass es sich allein so schwer leben würde. Sie hatte recht. Und doch entspannte sich Ravens Körper etwas.. Sie genoss die Umarmung; Sie fühlte sich momentan einfach wohl und geborgen. So ein Gefühl hatte sie zuletzt in den Armen ihrer Eltern, als sie noch ein Kind war. Damals.. als die beiden noch am Leben waren und nicht..
Kleine Tränen bilden sich bei der weißhaarigen, doch sie behielt sich unter Kontrolle und brach nicht vollkommen in Tränen aus. Ich danke ihnen Kaguya..

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Magie: »Gefängnis aus Eis«
Beitrag© By Kaguya Aragaki  So März 26, 2017 8:18 pm


The Eleventh
Infiltrate beauty with tears
that cannot be named since
they are not specific.
& Raven Yamade

Sie fragte sich mit jeder Sekunde, die sie bereits diese junge Dame vor sich betrachtete, wie einfältig und unglaublich naiv die Menschen und Magier waren, die diese junge Dame zu schützen oder aufzuziehen gedachten. Wenn es noch weiter gekommen wäre, dann wäre sie wohl gänzlich verkommen, diese Rose der Schönheit, Blüte mit einer Art von Hilflosigkeit, aus der man noch die schönste Rache gewinnen konnte. Na, aber zumindest für sie würde diese Vernachlässigung ein gutes Schwert werden können, so wie es schon immer ihr Metier gewesen zu sein schien.
Sanft schloss Kaguya die Hellhaarige in ihre Arme. Beruhigende Worte zu einer beruhigenden Geste. Der Dämon musste für eine Weile zuhause bleiben, denn sonst wäre ihr Gesicht wohl etwas deformiert gewesen, vor lauter Plänen, mit denen sie bereits wichtige Familienbande zerstören und zerschneiden konnte. Ohja ... Sie würde noch ein bisschen bleiben, in Onibas. Es hatte lang genug gedauert, bis sie auf dieses geeignete Mittel gefunden hatte, um ihren Zweck zu erfüllen - doch auch weiter würde sie diese Blüte noch in die richtige Pracht locken können.
"Du brauchst mir nicht zu danken", gab sie sanft von sich, von jeglichen bösen Gedanken keine Spur, "Ich muss dir danken."
Sie löste sich vorsichtig von er Gestalt und wischte mit einer Hand leicht die leichten, kleinen Tränen weg, die einer erwachsenen Dame Ehre gebührten, und war dabei elegant wie immer - gab es da etwas zu bestreiten? "Sag ... kann ich dich erneut treffen?", fragte sie mit einem fragenden Lächeln, etwas hoffnungsvoll, wieder auf sie treffen zu können.
Eigentlich war ihr die Antwort bereits bewusst, doch sie brauchte die Einwilligung ... kein Dämon, kein Teufel konnte ohne Zustimmung einen Pakt schließen, niemand konnte jemanden zu einem Vertrag zwingen, nicht zu einer Beziehung. Und deswegen würde die schöne Dame auch warten und warten. Zeit war ein ewiger Spiegel und sie hatte genug davon.

tbc. Straßen von Onibas

Melancholy is quite a good mask for the evil spot.
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Beitrag© By Gast  Mo Apr 10, 2017 10:31 pm


Kaguya Aragaki #13

Die Umarmung, in welche Kaguya sie sanft schloss, fühlte sich angenehm an. Anders, als bei ihrer Familie.. Vielleicht, weil die rothaarige sie verstand? Ravens Gefühle waren momentan das reinste Chaos gewesen, doch das kapierte die weißhaarige nicht wirklich, nein, eher war sie viel zu sehr von der Gildenmeisterin fasziniert und gefangen gewesen.. Aber wie konnte man auch nicht? Kaguya war eine schöne, selbstbewusste Frau gewesen.. All das, was Raven fehlte, zumindest, wenn es nach der weißhaarigen ging. So genoss sie die Umarmung so lange es nur eben ging, ehe die junge Frau die Umarmung langsam löste und Raven ihre Tränen wegwischte.
Auch die Tatsache, dass Kaguya meinte, dass sie sich bedanken sollte und nicht Raven, machte sie auch noch einmal sympathischer. Nie würde Raven wohl auf den Gedanken kommen, was wirklich hinter der rothaarigen stecken mag.. Sie war einfach zu geblendet.
Auf die Frage, ob Kaguya Raven noch einmal sehen könnte, zögerte letztere gar nicht lange mit der Antwort, sondern antwortete schnell mit einem recht selbstbewussten Gern.
Doch in was sich das Sabertooth Mitglied da geritten hatte, würde sie wohl nie erfahren.. nein.. dafür war Kaguya viel zu wundervoll.

Tbc: Straßen von Onibas

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