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Beitrag© By Gast  Mo Feb 22, 2016 10:15 pm

Ein mittelgroßes Dorf welches sich in der Nähe des Strandes befindet. Nur wenige Kilometer entfernt. Neben viele Wohnhäuser hat es einige kleine Läden, eine Schule und sonst viel Ackerland. Die Landwirtschaft ist der stärkste Wirtschaftszweig des Dorfes. Das Ackerland breitet sich in alle Richtungen über mehrere Kilometer hinweg aus und grenzt an einem Wald.
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Beitrag© By Gast  Di Feb 23, 2016 7:59 pm

"Wir sind gleich da." sagte der Kutscher woraufhin Yve aus dem Fenster schaute. Sie war ein wenig nervös, da dies ihre erste größere Aufgabe war, welche sie alleine erledigen wollte. Es war noch nicht viel Zeit vergangen, seit dem sie in Sabertooth eingetreten war. Es hatte ihr schon Mühe gemacht überhaupt in der Gilde aufgenommen zu werden, da der Meister hohe Ansprüche hatte. Beim ersten Versuch war sie gescheitert und schaffte es erst nach einen weiteren. Danach beobachtete sie einen Tag lang wie sich die anderen Mitglieder der Gilde verhielten um ein wenig die Stimmung und Atmossphäre kennen zu lernen. Zeitgleich unterhielt sie sich auch mit einigen Mitglieder und schaffte es, dass sich jemand ihrer Annahm und manches erklärte. Wie etwa die Struktur der Gilde und Gilden im Alllgemeinen. Gemeinsam machten sie auch ein paar Aufträge wodurch das Mädchen etwas praktische Erfahrung sammeln konnte. Nach diesen ersten Tagen wollte Yve jedoch auch mal ein Auftrag alleine machen und schaute sich deswegen die Auftragsliste an. Es gab dabei so einige Missionen zur Auswahl. Ein paar sehr leicht anhörende Aufgaben. Teilweise sogar schon von so einen geringen Niveu, dass sich Yve fragte wieso man Magier dafür angagierte anstatt dies eventuell selbst zu erledigen oder andere Berufsgruppen zu fragen. Oder welche ganz besondere Eigenschaften Erforderte. Einer der Aufgaben in diesen Bereich bestand darin, dass eine Schule ein magier suchte um die Kinder ein wenig magie zu lehren. Das Mädchen war der Meinung, dass dafür ein direkter ausgebildeter Lehrer doch sinnvoller wäre. Auch wenn in der Regel jeder Magier die Grundlage der Magie kennen müsste. Obwohl Yve gerne etwas mit Kinder unternahm fand sie diese Aufgabe für sich ungeeignet, da sie sich als Lehrer für nicht geeignet fühlte.

Dann erblickte sie den Auftrag, das ein nekromant bei einem Dorf Schaden verursachte, indem er die Landwirtschaft behinderte. Diese Aufgabe entsprach schon mehr den Vorstellungen von ihr. Zwar war es Riskant gegen einen Beschwörer alleine vorzugehen. Wer wusste wie viele Diener mit unbekannter Stärke er rufen konnte, doch könnte dieser Auftrag auch für sie sehr leicht zu erledigen sein. Ein Nekromant schaltete man am besten aus dem Hinterhalt aus. Und dafür war sie mit ihrer Magie besonders geeignet. Mit Glück könnte sie alles mit nur einen einzigen Angriff erledigen.

Kurz vor dem Dorf bemerkte Yve bereits das problem. Überall war der Boden aufgewühlt und viele Pflanzen sahen abgestorben aus. Sie fragte sich warum nekromanten oft eher schlechte Dinge machten. Nicht nur dass es aus moralischer Sicht fragwürdig war, die Körper verstorbener für sich zu nutzen. Auch wenn es aus logischer Sicht stark nachvollziehbar und in einen Kampf von Vorteil war. Doch könnten Nekromanten nach Yve`s Vorstellung viele nützliche Dinge unternehmen. Mit ihrer Magie erweckten sie Dinge zum Leben. Sie könnten also mit Ärzte zusammen arbeiten um Patienten in kritischen Zustände zu behandeln. Wenn jemand vorzeitig verstarb, könnte ein nekromant diese Person wieder beleben damit er die unerledigten Dinge vollenden kann. In Mordfälle könnte er vielleicht den Toten erwecken und das Opfer so direkt nach den Täter fragen. Doch was taten sie in der Regel? Nutzen die Körper nur für ihre eigne Zwecke, welche in der Regel egoistisch waren und andere schädigten.

Im Dorf angekommen, suchte Yve erstmal den Auftragsgeber auf, um mehr Informationen über die Zielperson zu bekommen. besonders musste sie ja erstmal wissen, wie die Zielperson aussah und hieß.
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Beitrag© By Gast  Mi Feb 24, 2016 1:18 am


     

Zombies und anderer Dünger

Mukuro Rokudo

Out: Verzeih der post ist etwas schlechter als gewollt.
Ist mein erster Post seit längerer Zeit.

Hätte der Zauberkünstler zu Anfang gewusst, dass die Reise sich als so unkomfortabel darstellen würde so hätte er sicherlich des Öfteren die Strecke verändert. Sicherlich gab es einige gute Sachen zu betrachten auf der doch etwas längeren Strecke von der Gilde bis zu diesem Dorf. Wer zur Hölle hatte eigentlich gerade diese Strecke ausgesucht? Sicherlich gab es Schlimmeres als durch dunkle Wälder und einen Sumpf zu fahren und einmal helfen zu müssen die alte Holzkiste aus dem wässrigen Boden zu ziehen, aber was genau hatte, der Wissenschaftler bloß verbrochen um eine solche Route vor die Nase gesetzt zu bekommen? Zugegeben der Blauhaarige hatte vor diesem Ausflug wirklich lange keinen Schritt aus dem Labor gemacht und vielleicht sollte er dieses ganze nicht so ernst nehmen und lieber die Aussicht genießen immerhin würde es sicherlich noch einige Minuten dauern, bis er wieder vernünftigen Boden unter seinen Beinen haben würde. Behutsam griff sich der Magister die Arbeitsbeschreibung, war es immerhin nie fehlerhaft sich die Aufgabe noch einmal zu verinnerlichen, ehe man vor dem Auftraggeber stehen würde und wohl möglich unsinnige fragen anfängt zu stellen. Die Aufgabe weckte das Interesse des Zauberers. Immerhin gehörten Totenbeschwörer zu den Zauberern die man nun bei weiten nicht Tag ein Tag aus antraf. Nunja es sei denn man kannte sich in Lamia Scale etwas besser aus. Wenn der Blauhaarige wetten müsste so würde er darauf setzen, dass der Unruhestifter selbst einst Teil dieses Dorfes und irgendetwas ist, in seinem Leben vorgefallen, das aus dem vernünftigen Menschen nun eine scheinbar böse Person gemacht hat. Vielleicht hatte einer der Farmer auch bloß eine heißblütige Romanze mit der viel zu jungen frau des Leichenschänders angefangen und durch diese dafür gesorgt, dass der Zauberer sich nur noch wie das fünfte Rad am Wagen fühlte. Aber beim Glück des Zauberers sind die Gründe des Nekromanten von langweiliger Natur und würden sich mit einem Beutel voll Münzen in Luft auflösen. Doch eine war wirklich makaber an dem Auftrag. Nirgends war der Auftraggeber eingetragen, weder Name noch Treffpunkt sind auf dem Papier zu finden gewesen.
Womöglich einfach nur ein Zertifikatsfehler oder fusch beim Ausfüllen. Jedoch sind solche Fehler wirklich sehr ungewöhnlich, unterschreibt man immerhin solche Briefe doch immer namentlich und dazugehört nun mal einfach eine Unterschrift. So wird der Zaubrer wohl oder übel anfangen müssen die Personen nach dem Auftraggeber auszufragen. Fast zeitgleich mit diesem Gedanken hielt die Kutsche an und die Tür öffnete sich. Freudig begab sich der Blauhaarige aus dem rollenden Holzklotz und begann augenblicklich damit seine Beine und Arme etwas zu bewegen. Viel zu lange hatte er auf den Hintern gehockt. “Das hier ist ja wirklich nur rein Kaff.“ Aber eigentlich war es dem Zauberer schon von Anfang an klar. Wäre dieses hier eine größere Ansiedlung gewesen so wäre hier sicherlich eine eigene Gilde vorhanden welche den Auftrag einfach gleich mitgemacht hätte. Immerhin wäre es in diesem Fall sicherlich, um einige schneller gelaufen als alle Gilden anzuschreiben. Gemütlich begab sich der Zauberkünstler in Richtung des Zentrums da er sich zu fast einhundert Prozent sicher war das an jenem Platz jemand zu finden sein würde, der über den Auftraggeber etwas aussagen können würde.

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Beitrag© By Gast  Mo Feb 29, 2016 10:20 pm

Yve stieg aus der Kutsche und begann sich dann in dem Dorf umzusehen. Auf sie machte der Ort keinen besonderen Eindruck. Es war einer von unzähligen Gebieten des Landes und die Wahrscheinlichkeit, dass sie den Namen und Weg hier hin wieder mit der Zeit vergessen würde, war sehr hoch. Bevor sie den Job annahm hatte sie von dem Dorf noch nie gehört oder konnte sich nicht daran erinnern. Anschließend dauerte es ein wenig, bis sie diesen auf der Karte entdeckt hatte und hätte allein auf sich gestellt den Weg hier her nicht ohne Probleme gefunden. Irgendwo wäre sie bestimmt falsch abgebogen. Deswegen war sie schon sehr froh dass es Kutscher oder Züge gab, welche einen den Großteil des Weges abnehmen konnten und welche in der Regel den Weg auch kannten.
Nun stand sie jedoch vor der Aufgabe überhaupt den Auftragsgeber zu finden. Normalerweise galt eine einzelne Person als Auftragsgeber und zu ihr ging man in der Regel auch. In diesen Fall scheint jedoch das ganze Dorf den Auftrag ausgestellt zu haben und gilt somit als Auftragsgeber. Dementsprechend musste das Mädchen die Vertretung für das Dorf in Form des Bürgermeisters oder Dorfrat finden und spazierte durch die Straßen mit der Hoffnung, den Sitz auf diese Weise zu finden. Doch dies gelang ihr nicht. Sie wusste nicht mal wie hier im Dorf der Bürgermeister hieß oder wie das Verwaltungsgebäude dafür aussah. Falls es überhaupt sowas hier gab. Deswegen gab sie ihre Vorgehensweise nach einer kurzen Weile auf und fragte in einem Laden einfach nach und sagte auch gleich den Grund, wieso sie im Dorf war. Der Händler konnte ihr sofort ausreichende Auskunft geben und so gelante Yve an ihren Ziel.

Sie musste beim Bürgermeister nochmal eine Zeit lang warten, weil dieser in einem Gespräch mit jemanden anderem war. Im Wartezimmer befand sich zu der Zeit lediglich ein anderer Mann, doch ließ Yve ihn in Ruhe. Sie wusste einfach kein Gesprächsthema und soweit sie die Erfahrung machte redeten die wenigsten in Warteräume mit fremden Leute. Als dann der Bürgermeister sie empfing wurde der andere Mann auch zeitgleich rein gelassen, was sie schon verwunderte. Die Antwort folgte jedoch sofort. Der Bürgermeister erklärte, dass das Dorf den Auftrag zu mehrere Gilden schickte da sie den nekromanten möglichst schnell los werden wollten. Dummerweiße waren nun zwei Leute zeitgleich erschienen, welche diesen übernehmen wollten. Yve selbst wusste nicht genau, was sie davon halten sollte und begann deswegen erstmal nach Informationen über den Nekromanten zu fragen. Wie die Person hieß. Wie er Aussah und ob mögliche Motive oder andere wichtige Sachen wie Aufenhaltsort oder Gewohnheiten bekannt waren.
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Beitrag© By Gast  Di März 01, 2016 11:10 pm


     

Zombies und anderer Dünger

Mukuro Rokudo



Dieser Ort war wirklich nicht besonders groß immerhin hatte es nicht einmal 20 Minuten gedauert um das halbe Dorf zu durchqueren, um in das Zentrum zu gelangen. Auf dem Weg zu diesem Ort hatte absolut nichts das Interesse des Zauberers erweckt, wahrscheinlich ist diese kleine Leichenbelagerung das interessanteste, was diesem Dorf bisher jemals zugestoßen ist. Aber vielleicht war der Blauhaarige einfach nur viel zu schwer zu begeistern von ländlichem Besitz und Orten an welchem es mehr Ungeziefer und Nutzvieh gab als Menschen. Nunja so würde den Zauberer zumindest nicht besonders viel davon abhalten möglichst schnell dem nachzugehen, weswegen der Magister überhaupt hierhin gekommen ist. Es dauerte nicht besonders lange um den Aufenthaltsort des Bürgermeisters ausfindig zu machen, natürlich hätten die Dorfbewohner dem Magier viel Zeit erspart, indem sie die Formulare richtig beschriftet hätten. Doch wer wird sich denn nun über so etwas Banales aufregen. Ohne Große eile zu zeigen begab sich der Zauberer in das Gebäude, in welchem sich der Bürgermeister scheinbar befindet, doch wie eigentlich immer durfte der Zauberer noch eine Weile warten. Mukuro nutzte die Zeit indem er sich das ‘Comptina Daemonia‘ aus seiner Jackentasche griff und anfing dieses magische Objekt neu einzustellen. Immerhin würde die Verwendung von diesem seltenen Spielzeug sicherlich einen Nutzen haben, zudem gab es hier an Ort und Stelle sowieso gerade nicht wirklich etwas Aufregendes. Nunja zumindest bis zum Eintreten einer weiteren Person. Eine junge Frau welche sehr zielgerichtet in Richtung des Bürgermeister. Würden der Blauhaarige und diese Frau nun Seite an Seite stehen würde sich sicherlich ein recht witziges Bild erstellen. Immerhin ist sie gefühlt einen halben Meter kleiner als der Vampir. Bei genauer Betrachtung viel das Gildenzeichen der sich nun entpuppten Magierin auf. Dem Anschein nach war sie ein Teil der Säbelzahntiger obwohl sie wirklich viel eher, wie ein Säbelzahnkätzchen aussah. Langsam zog der Blauhaarige seinen linken Handschuh aus damit es der Braunhaarigen Magierin möglich wird von allein zu erkennen, zu welcher Gilde er gehört. Auch wenn sie kaum anhand der Gildenzeichen Farbe sagen können wird, wer ihr gegenüber ist. Genau in diesem Moment öffnete sich die Tür zum Zimmer des Bürgermeisters und beide Magier begaben sich in das Zimmer. Wie immer begann das gleiche Prozedere in Form von Erklärungen, welche nicht wirklich neu waren oder einen nutzen hatten für die Bewältigung der Aufgabe. Die beiden Zauberer wurden aufgefordert sich selbst einander vorzustellen. Das war nun wirklich etwas Seltenes aber da der Bürgermeister scheinbar sehr darauf bestand hob der Blauhaarige einfach nur die Hand, in welcher er schon die ganze Zeit über das ‘Comptina Daemonia‘ bereithielt.
Mit dem Finger tippte der Zauberer auf das Objekt und dann deutete er auf dich selbst. Augenblicklich begann der Gegenstand seiner Aufgabe gerecht zu werden und begann damit innerhalb einer Sekunde die eingestellten Angaben auszugeben. Zwei Bilder (eines vom Gesicht das andere der Magier in voller Montur) sowie der Name (Mukuro Rokudo) und die Magie (Blutmagier) des Magiers wurden angezeigt. Doch hatte der Magier bei der Magie gerade etwas gelogen immerhin zeigt das Gerät nicht die blinde Wahrheit an, sondern gibt nur das wieder was die anzeigende Person offenbaren will. Nicht überall war man über Godslayer glücklich weswegen der Blauhaarige dieses für gewöhnlich auch lieber für sich behielt. Einige Sekunden ließ der Zauberer die Arbeit des Gerätes in der Luft stehen, ehe er erneut auf es tippte was dafür sorgte, dass all das gezeigte verschwand. „Na willst du es selbst einmal ausprobieren?“ Sagte Kuro während er sich leicht in die Richtung der Jung wirkenden Magierin drehte. Die Chance, dass sie das Objekt selbst kannte, war sehr gering weswegen sie es wohl kaum schaffen würde auszutricksen. Ein netter Vorteil wen man genau wissen will, mit wem man zusammenarbeiten wird.

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Beitrag© By Gast  So März 06, 2016 8:48 pm

Yve saß nur kurzzeitig im Warteraum und beobachtete schweigend, was der blauhaarige Mann da tat. Als sie an ihn vorbei kam hatte sie schon einen flüchtigen Blick auf das Gerät in seiner Hand geworfen. Konnte damit jedoch nichts anfangen. Sie hatte sowas bisher noch nie gesehen oder zumindest noch nie selbst benutzt und konnte sich an niemand mit so etwas erinnern. Während man ihren Gildenzeichen an der Hüfte sofort sehen konnte, war jener vom fremden Mann erst zu sehen als dieser einen handschuh ausgezogen hatte. "Jemand von Lamina?" stellte das Mädchen gedanklich fest. Sie selber machte sich nicht viel aus Gildenzugehörigkeiten. Es gab zwar Leute die meinten, mann solle die Konkurrenz in der Umgebung kennen. Worunter auch eine Lehrerin von ihr gehörte. Yve wusste dass es ein gewissen Wettstreit des Ansehens unter den Gilden gab um so mehr Cliente anzulocken. Doch sie selber war der Meinung, dass sie sich keine Gedanken um fremde Gildenmagier machen müsste, solange sie nur ein einfaches Mitglied der eigenen Gilde wäre. Sie könnte sowieso nichts gegen die fremden Gilden unternehmen. Fremde Gilden einfach zerstören war eh nicht möglich, da der Council Gildenkriege verbot. Selbst dunkle Gilden durften offiziel eigentlich nicht von legale Gilden angegriffen werden, da auch diese vom Anti-Gildenkrieg gesetzt geschützt waren. Wieso dies dann trotzdem oft vorzukommen schien, verstand die junge Magierin nicht wirklich.

Jedenfalls konnten beide Magier nur kurz nachdem der Fremde sein Handschuh ausgezogen hatte, zu den Bürgermeister reingehen. Dass beide zeitgleich rein sollten verwunderte sie schon und nachdem der Bürgermeister das Problem ansprach und einfach vorschlug, dass sie gemeinsam diesen Auftrag erledigen könnten und sich demnach erstmal gegenseitig vorstellen könnten, kamen kleine Zweifel in Yve auf. Doch ehe sie diese Ansprach wurde sich zuerst vorgestellt, wobei sie die Methode des Mannes irgendwie unhöfflich fand. Er benutzte lediglich dieses seltsame Gerät um zwei Bilder zu projezieren und damit seinen Namen und die beherrschende Magie anzuzeigen. Dabei gehörte es der Höfflichkeits wegen doch so, dass man direkt miteinander redete. Immerhin. seine Magie fand sie etwas Interessant. Als Mukuro ihr das Gerät auch anbot, nahm sie es ohne richtige Worte zu äußern. stattdessen gab sie nur bereits fragende Töne von sich. In der Hand haltent, betrachtete sie es nochmal genauer und fragte dann erstmal: "Wie geht dass Ding denn? Dies kenne ich ja gar nicht." und reichte es danach wieder Mukuro mit den Worten: "Machen wir es einfach normal." Gedanklich wollte sie noch ihre Befürchtung aussprechen, dass dieses Gerät Bilder von ihr, ohne Kleidung erschaffen könnte und es nur ein Trick wäre. Auch wenn es zum Teil ein Gedanke wäre, der ihr zum Spaß hoch kam. Ganz sicher war sie sich jedoch nicht. Da dies zudem vielleicht auch unangebracht wäre, behielt sie dies am Ende doch für sich. "Ich heiße Yve. Yve Eltal. Und bin eine Magierin von Sabertooth." welche Magie sie verwendete offenbarte sie zu diesen Moment noch nicht. Stattdessen fandte sie sich nun zum Bürgermeister und meinte: "Ich selber habe zwar kein Problem damit, mit ihm zusammen arbeiten zu müssen. Doch wollte ich fragen wie es dann mit der Bezahlung aussieht? Sollen wir die Belohnung dann unter uns aufteilen? Desweiteren bin ich mir nicht sicher, was mein Gildenmeister zu sowas sagen würde. Er scheint es nicht zu mögen, wenn unsere Gilde mit anderen zusammen arbeiten sollen. Wird die Zusammenarbeit denn in einen Bericht erwähnt?"

Nachdem diese Angelegenheit wohl geklärt wäre und auch alle Informationen bezüglich den Magier bekannt gegeben wurden, würde Yve vermutlich mit Mukuro den Raum wieder verlassen. "Also, wie wollen wir vorgehen?" fragte das Mädchen den Mann. Die Informationen ergaben, dass der Nekromant in einer Hütte im Wald leben würde. Trotzdem würde er immer wieder aus den Wald heraus kommen und auf dem offenen Feld seine Untoten beschwören und irgendetwas mit ihnen üben. Die Begründung dafür, wäre, dass er die Felder optimal für das Training mit seinen Untoten findet, da ihm dort nichts im Wege wäre. Zusätzliche Information war, dass er die Untote von verschiedene Friedhöfe beschwor, welche er vorher markiert hatte. Würde ein Untoter zerstört werden, würde er in seinen ursprünglichen Zustand wieder beim eigentlichen Friedhof zurückkehren und wäre dann eine Zeit lang nicht mehr rufbar."Ach ja. Ich hatte gar nicht gesagt, welche Magie ich verwende. Meine ist weniger Interessant als deine. Ich verwende Equipmagie und benutzte dabei Schusswaffen." Zum Spaß beschwor sie eine kleine Pistole herauf, welche sie dann kurz auf Mikuru richtete, ehe sie diese wieder verschwinden ließ.
"Wenn wir warten bis das Ziel wieder aus den Wald heraus kommt, hätte ich von den Dächer aus wohl eine gute Ausgangslage, da ich so von weiten angreifen könnte. Im Wald wären die Bäume recht hinderlich. Zudem könnten im wald die Untoten einen leicht überfallen. Andererseits. Wenn wir in den wald gehen könnten wir das Ziel vielleicht schnappen, ohne das es auf uns vorbereitet ist." Um mental mit solche Art von Arbeit besser klar zu kommen, hatte Yve sich angewöhnt, Zielpersonen und Wesen einfach nur als Ziel zu betrachten und möglichst weniger als ein richtiges Lebewesen. "Übrigens. Wie funktioniert deine Blutmagie eigentlich? Erschaffst du das Blut selbst? So wie z.B. bei Wassermagie? Oder muss du dir dafür erst eine Wunde zufügen oder diese durch diePoren pressen, ehe du das Blut verwenden kannst? Und wärst du dann eigentlich durch den Limit, wie viel Blut man verlieren darf, eingeschränkt? Ich selbst hatte vor Jahren mal versucht Blutmagie zu erfinden. Ich hatte vorher eine Serie gesehen wo jemand eine Fähigkeit benutzte, bei der er Blut und die Fläche an die es klebt mit Luft tauschen konnte. Dadurch war die Figur fähig, mit ein paar Blutstropfen ganze Löcher in Körper zu erschaffen. Da ich vorher davon noch nie gehört hatte, dachte ich, dass es bisher keine solche Blutsmagie gäbe und wollte es selbst versuchen. Abgesehen davon, dass ich keine Ahnung habe wie man eine neue Magie aus dem Nichts heraus erfinden kann. Musste ich später feststellen, dass es diese magie doch schon gab und ich dafür ungeeignet war. Dabei habe ich gehört, dass es manche Blutanwender gab, welche sich selbst verletzten und das eigene Blut verwenden mussten. Andere sollen es angeblich aus dem Nichts herauf beschworen und praktisch wie Wassermagie verwendet haben." Beim letzten Abschnitt, dass sie dafür ungeeignet war, musste Yve verlegen lächeln.
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Beitrag© By Gast  Do Mai 18, 2017 7:52 pm

Im Dorf angekommen merkte man gleich, dass die Stimmung ziemlich angespannt war. Es waren überwiegend Frauen vor Ort, die miteinander redeten. Vermutlich waren es die besorgten Frauen der Männer, die er vorhin weggehen sehen hatte. Nachdem kenzo sich einen kleinen Überblick verschaffen hatte, sprach er die nächst beste Person an. Eine Frau kam ihm vor die Füße und wurde sofort angehalten. "Ey, sie da." sprach er sie unfreundlich an. "Meinen sie mich?" fragte sie verwirrt. "Natürlich meine ich sie. Ich würde sie gerne was fragen." die Frau war zirka fünf Meter von ihm entfernt und Kenzo ging auf sie zu. "Ich will wissen, was hier im Dorf los ist." forderte er sie dazu auf ihm alles zu erzählen. Selbstverständlich war die Frau nicht wirklich bereit zu reden. Sie wirkte eher ziemlich verärgert über die Art von Kenzo. "Was fragen sie mich? Gehen sie doch zum Bürgermeister." Und sie deutete in Richtung eines stämmigen Mannes Mitte 40, der in einer Gruppe von Menschen stand und augenscheinlich versuchte diese zu beruhigen. Die Frau machte dann sofort einen Abgang und Kenzo schlenderte zum Bürgermeister. Er quetschte sich durch die kleine Menschenmenge, bis er vor dem Bürgermeister stand. "Und wer sind sie?" fragte dieser mit einer lauten und tiefen Stimme. "Ich bin Kenzo und ein Magier. Ich will wissen was hier los ist." antwortete er entspannt und zündete sich dabei eine Zigarette an. "Ein Magier? Gut, dass du da bist. Ich werde euch alles erzählen. Lasst uns zu mir gehen, dann sind wir ungestört." sagte er erleichtert und ging los. Kenzo folgte ihn selbstverständlich.
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Beitrag© By Gast  Sa Mai 20, 2017 2:43 am

Als er ihn von weitem erkannte, merkte er, dass sie wohl beide in relativ kurzen Zeitabständen die gleiche Idee hatten. Vielleicht war es auch nur die vorbewusste Intuition, dass Hylas hier Scorpion antreffen würde.
Der Wassermagier blieb eine Zeit lang in einiger Entfernung und beobachtete seinen Gefährten auf der Brücke, bis sich der blondhaarige Bettler neben ihm auf den Weg direkt ins Dorf machte, welches am Fluss lag.
Die Aufregung vereinzelter Bewohner und das Interesse verbliebener Touristen am Fluss vor und unter ihnen, war kaum zu übersehen.
Hylas sah, dass kein Wasser floss, nicht einmal entferntes Wasserrauschen war zu hören.
Aber eigentlich kümmerte es den Schwarzhaarigen auch gar nicht. Er rannte nie Leuten hinterher, um zu fragen, was mit ihnen los sei, warum sie solche betrübten Gesichter machten oder ob er helfen könne. Klar kann er helfen, doch Hylas verspürt nicht den Drang, sein Gewissen durch noch so angeblich gute und selbstlose Taten zu besänftigen.
Gäbe es wirklich keine Möglichkeiten, seine Probleme zu lösen, wäre er schon lange umgezogen.
Doch seine tiefe Verbundenheit zum Wasser rief eine Neugier hervor, welche jene normalerweise so herablassende Art des Wassermagiers übertraf. Neugier empfand er auch nur, wenn potenzielles Drama anstand, in welchem er vielleicht sogar hätte mitmischen können.
Ohne darauf zu achten, wer ihn sah, trat er zum Ufer des trockenen Flusses und folgte schnellen Schrittes dem Flusslauf aufwärts, wo die Steigung der Ebene eine Quelle versprach.
Da er jedoch nach dem kurzen Lauf bis zur Brücke noch ein wenig außer Atem war, setzte er sich nach weniger Schritten an das Ufer und ließ die Beine den steilen kurzen Hang, der in der Mitte des Flusses abflachte und auf der anderen Seite wieder nach oben stieg, hinunterhängen. Dann zündete er sich eine Zigarette an und beobachtete, einem kleinen Kind gleich, interessiert seine Umgebung.
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Beitrag© By Gast  So Jun 11, 2017 12:08 pm

Nun Scorpion wurde zwar ein Stück von der Menschenmenge mit in Richtung Bürgermeister geschleift, bekam sogar mit was dieser sagte, aber das ging den Magier alles nichts an. Er drehte sich fast auf der Stelle um und lies den Blondschopf hinter sich. Er zirkulierte etwas durchs Dorf und legte sich dann letztlich mit einer Flasche Rum auf einen bespannten Heuwagen, um etwas zu entspannen.
Warum ausgerechnet der Häuwagen? Nun Scorpion war "leicht" angetrunken und etwas schläfrig geworden. In diesen Zustand war er was den Schlafplatz betraf nicht wählerisch. Hylas würde ihn am nächsten Morgen schon irgendwie wiederfinden, in welchem Zustand auch immer. Zumindest waren das die Umstände, wie Scorpion sie geplant hatte. Leider hatte er nicht mit seinem Fluch gerechnet, der ihn im wahrsten Sinne des Wortes quer durch den Dreck ziehen sollte. Scorpion war nach 5 Minuten auf dem Wagen schon eingeschlafen, da stieg der Kutscher auf, ohne seine Ladung zu begutachten, und setzte den Wagen eilig in Bewegung. Vom Geholper und Wiehern der Pferde wurde dann auch Scorpion wieder munter. Völlig verschlafen drehte er sich um und richtete sich in den Stand auf, was bei der Geschwindigkeiten und der Beschaffenheit der Straße gar nicht so leicht war. Ein Fehler, wie sich heraus stellen sollte, den so bekam Scorpion die Wäsche von mehreren gespannten Wäscheleinen ins Gesicht. Ein Oberteil in Übergröße blieb ihm sogar im Gesicht hängen, weswegen er nun völlig hilflos auf dem Wagen herum stolperte. Und wie das Schicksal so oft spielte, dauerte die Misere weiter an. Ein Schlagloch auf dem Weg und schwupps stürzte Scorpion über den Kutscher, halb auf die Leine des Pferdegespanns. Dieser wiederum, geriet nun vollends in Panik und um wenigstens seinen Wagen in dieser unkontrollierbaren Situation zu retten kappte er die Leine zum Pferdegespann, in der sich ein gewisser Magier nun völlig verheddert hatte. Scorpion zog natürlich einiges an Aufsehen auf sich, als er in Wäsche und Leinen gehüllt quer durchs Dorf, durch Holzzäune krachend und Schlammpfützen aufwirbelnd seine wilde, wenn auch unfreiwillige Tour fortsetzte. Mit einem zurren riss dann endlich die Leine des Pferdegespanns, als dieses gerade in Richtung entlang des Flusslaufs abbog und ihn mit vollem Karacho in den Rücken eine Scorpion wohl bekannten Magiers warf, der dort nichts böses ahnend saß, und mit ihm ins Flussbett herunter purzelte.
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Beitrag© By Gast  Mo Jun 12, 2017 4:30 pm

Die Brücke hatte Kyoma nun schon seid einigen Schritten hinter sich gelassen, den nun dort ruhenden Magier hatte er zwar bemerkt aber, es war ein Urlaubsort, wieso sollte man da nicht auch dort Ruhen können wo man wollte? Er schien ja zumindestens niemanden zu stören. Kurz da nach hatte er nun auch das Dorf erreicht. Da hörte er es schon krachen, Splittern, ebenso Laut fluchen, wenn nicht sogar Lauter und zum Abschluss kam ihm ein Gespann von zwei Pferden entgegen, die irgend etwas zappelnden, aus Leinen, Schlamm stöckern und allen möglich bestehenden, hinter sich her zogen. Mit einen Schritt wich er den panischen Tieren Aus und sah diesen Nach. Hätte er sie stoppen können ? Sicher, aber alle Mittel die er zur Verfügung hatte, würden die Panik und den Stress der Tiere nicht abbauen können. Das was sie nun brauchten war sich abregieren und dem Instinkt folgen. Dann würden sie sicher von alleine ihren Weg dorthin zurück finden wo es fressen gab.
Nach einigen Schritten kam ihm auch schon ein Spontan gebildeter Wütender Mob entgegen, der bis auf einen Mann, scheinbar nur aus Frauen verschiedensten Alter zu stammen schien. Sie warfen ihm erst mal einen Grimmigen Blick zu, wo rauf hin Kyoma ganz ruhig Antwortete:" Das Gespann ist in diese Richtung", meinte er. Das führte dazu, dass die Gruppe für einen Moment scheinbar überlegte obsie etwas zu ihm sagen sollten, da er aber wiederum weder so Aussah noch sich so anhörte wie der Übeltäter, liesen sie ihn gehen und zogen nun weiter in RIchtung Brücke, um dort den Schuldigen zu finden.
So stand Kyoma nun in einen nahe zu entvölkerten Dorf, irgendwie hatte er doch mal wieder ein seltsames Händchen für das Timing seiner Auftritte. Mit einen Zucken seiner Achseln trat er nun einfach auf den Dorfplatz und machte sich daran die verbliebenen Einwohner, nach einer Unterkunft für die Nacht zu fragen.
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