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 Straßen von Kunugi

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Beitrag© By Gast  Di Dez 06, 2016 9:20 pm

Die Straßen von Kunugi sind ein schöner Anblick. Es gibt die verschiedensten Geschäfte mit allerlei interessanten Angeboten zu finden, sowie viele Menschen, die dort ihren täglichen Arbeiten nachgehen. Oft passiert es hier, das man hier die ein oder andere bekannte Person trifft.
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Beitrag© By Gast  Di Dez 06, 2016 9:35 pm

Ein lautes Gähnen entkam Yorus Mund. Er hatte gerade erst eine Mission abgeschlossen und hatte die Idee, das, bevor er zu seiner Gilde zurückkehrte, er sich ein wenig in Kunugi umsehen würde. Die Straßen waren voller Leben, an jeder Ecke waren Händler, Arbeiter, einfache Bürger und auch das ein oder andere Pärchen zu sehen. Dieses rege Treiben störte ihn jedoch nicht, er war es gewohnt, unter großen Menschenmassen zu sein. Während er sich langsamen Schrittes, in einen dunklen Mantel gekleidet, der sein normales Outfit überdeckte, durch die Straßen bewegte, sah er sich einige der Leute in Ruhe an. Die Freude auf ihren Gesichtern, ihre vollkommene Sorglosigkeit. Hier scheint es keinerlei Probleme oder sonst etwas zu geben, eine ziemlich ruhige Stadt. Sorglos trabte er weiter durch die überfüllten Straßen, als etwas seine Aufmerksamkeit erregte. Ein Mädchen mit langen, rosa Haaren. Sie stach ziemlich aus der Masse hervor, es war also fast unmöglich sie zu übersehen. Yoru hielt kurz an, um sich das Mädchen, das an der Seite des Weges, vielleicht ein paar Meter von ihm entfernt, stand. Sie war kleiner als er, mindestens einen Kopf und hatte eine, seiner Ansicht nach, eher schmächtige Statur. Das Mädchen wirkte weder besonders oder auf irgendeine Art einzigartig, das einzige was herausstach waren ihre Haare. Ein flüchtiges Lächeln bildete sich auf seinen Lippen, während er das ihm fremde Mädchen weiterhin seelenruhig betrachtete.
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Beitrag© By As Novella  Sa Dez 10, 2016 2:39 pm


006
with Yoru
cf :: Städtisches Onsenbad, Kunugi

Was genau ging eigentlich in den Köpfen von Dämonen ab? Sie wusste weder, woher diese schöne Dame, die man als ihren Vormund schimpfen konnte, als ihre "Lebensretterin", diese fixe Idee hergenommen hatte. Sie sollte - einfach so, aus dem Nichts heraus, eine neue Klasse aktivieren. Es gab keinerlei Aufzeichnungen darüber, wie so etwas gehen sollte, kein Buch, was sie lesen konnte, was sie weiter bringen würde. Nichts. Null. Es war nichtig. Sie war die einzige ihrer Art, wen hätte sie da noch fragen können? Ihre Eltern, die dies erforscht hatten, waren tot. Und trotzdem wollte das Unding diese Tat von ihr. Ein wirklich dämonischer Feldzug.
Manchmal wusste sie aber auch nicht, als sie mit einem entspannten Gesicht, welcher die innere Unruhe geschickt versteckte, ob sie sich wirklich darüber aufregte. War Wut etwa das Gefühl, was ihre Seele zeichnete? Beinahe schon amüsant, wenn man bedachte, dass ihr Körper eher ein schmächtiges Auftreten aufwies, nicht gerade stark, nicht gerade robust - auch wenn die Hülle ein komplett anderes Wesen verbarg.

Vollkommen vertieft in ihre Gedanken spazierte sie, so normal wie es ihr möglich war - und es gelang ihr trotz des Zorns ziemlich gut -, durch die Straßen von Kunugi. Erst traf sie auf die Gildenmeisterin ihrer Gilde, danach auf die Gildenmeisterin ihrer ersten, ihrer "zweiten" Gilde.
Sie blieb kurz stehen und starrte in den klaren, blauen Himmel, der nie in Flammen stand, wenn man ihn nicht dazu anregte. Sie spürte, dass sie beobachtet wurde, nahm es aber nicht weiter zur Kenntnis. Ein plötzliches Pochen, ob nun gespielt oder echt, durchfuhr ihren Kopf und sie fing wie aus dem Nichts heraus an zu taumeln. Es dauerte nur wenige Sekunden, bis sie auf dem Boden zusammengebrochen gesunken war und Menschen bemerkten, dass etwas Merkwürdiges passiert war.
Das Mädchen mit den rosafarbenen Haaren war einfach in sich zusammen gesunken, berührte mit ihrem lebenden Körper den Boden.


I'M FEELING SO DESPERATED
OR AT LEAST, I'M HOPELESS
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Beitrag© By Gast  Sa Dez 10, 2016 3:24 pm

Das Mädchen hatte ihn entweder nicht bemerkt oder ignoriert. Eine von Beiden Möglichkeiten müsste sicher zutreffen, denn obwohl er kein Geheimnis daraus machte, das er sie, wenn man es so nennen konnte, beobachtete, kam von ihrer Seite keinerlei Reaktion. Nach einer Weile wollte er seinen Blick schon wieder abwenden und sich wieder auf den Weg machen, als er bemerkte, das eben das Mädchen, das er vor einem Moment noch betrachtet hatte, auf der Straße zusammengebrochen war. Er überlegte kurz, aber entschied sich letztendlich, das er Sie nicht einfach liegen lassen würde. Allerdings hat sich kurz nachdem das fremde Mädchen zu Boden gefallen war, eine große Menschenmasse um sie herum gebildet. Schaulustige, mehr nicht. Keiner von ihnen machte auch nur den Anstand ihr zu helfen. Ob sie einen schlechten Ruf in der Stadt oder etwas Ähnliches hatte, wusste Yoru nicht und es kümmerte ihn auch herzlich wenig.

Er begab sich nun raschen Schrittes zu dem Kreis auf Menschen, der sich um die Rosahaarige gebildet hatte. Ohne Rücksicht schubste er diejenigen, die ihm im Weg standen, zur Seite und drängte sich hindurch bis zur freien Mitte des Kreises. Das Mädchen lag zusammengesackt auf dem steinigen Boden der Straße, schien aber weiterhin zu atmen. Tot war sie also nicht. Yoru ging zu den, seiner Ansicht nach, kleinen Mädchen und ging neben ihr in die Knie. Die Bewohner um ihn herum dachten vielleicht, er wäre ein Arzt oder etwas in die Richtung, aber da hatten sie weit gefehlt. Ein leichtes Lächeln überzog seine Lippen, während er dem Mädchen mit seinem rechten Zeigefinger an den Kopf tippte. "Hey, lebst du noch?"
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Beitrag© By As Novella  Mo Dez 12, 2016 6:59 pm


007
with Yoru
Die Rosahaarige hatte trotz mancher Emotionslosigkeit eindeutig eine Präferenzen, wie ein Gespräch anfangen könnte und der bestand bei ihr zumindest nicht darin, denjenigen, der sie beobachtete, ebenfalls anzustarren. Natürlich musste sie das manchmal auch machen, da manche es scheinbar auch "romantisch" fanden - auch, wenn sie nicht davon ausging, dass dieser Schwarzhaarige irgendwelchen romantischen Illusionen unterlag.
Diese gingen aber dann auch eindeutig nicht von ihr aus.

Das inszenierte Schauspiel konnte man, wenn man sie kannte, trotzdem zweierlei deuten: Es war unklar, ob sie wirklich schauspielerte, oder ob sie tatsächlich ein gedankliches und physisches Blackout hatte. Fing so vielleicht das Erwecken einer neuen Technik an? Sie wusste es nicht.
Wie erwartet sammelte sich eine Menschenmasse um sie herum und es kostete sie an wenig Kraft, sich weiterhin leblos zu geben, eindeutig noch atmend. Das Einzige, was sie aus der Bahn brachte, war die Frage, die wohl der Schwarzhaarige stellte. Es hätte sich eine Zornesfalte bilden können (jene, die ihr Vormund so verachtete, weil sie hässlich waren), doch sie blieb ganz in ihrer Rolle. Ausrasten konnte sie noch später.
Verwirrt schlug sie die Augen leicht auf, wieder zu, etwas weiter auf und wieder zu. Auf und zu. Das typische Erwecken nach einem Anfall, weder übertrieben noch gekünstelt. "Wo ... bin ich?", fragte sie mit einem Hauch von Unwissenheit und richtete sich auf, sah verwirrt um sich und starte die roten Augen an. "... Wer bist du?" Sie legte den Kopf etwas schief und blieb erst einmal auf dem Boden sitzen. Staunend wie ein kleines Kind. Ein wenig hilflos nach außen hin, die Frage gekonnt ignorierend. ... Zumindest fiel ihr auf Anhieb nicht ein, wie sie eine sarkastische Welle aus ihr verbannen konnte, wenn sie auf die Frage eingehen sollte. Die Attitüde, die sie aus Spaß angenommen hatte, war eben eine andere.


RUSHING MYSELF INTO A NO-GOOD MESS
DO YOU KNOW WHERE DEMONS COME FROM?
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Beitrag© By Gast  Di Dez 13, 2016 3:32 pm

Anscheinend verwirrt sah ihn das rosahaarige Mädchen an. Sie machte auf ihn den Eindruck, das sie es möglicherweise wirklich nicht wusste, allerdings würde er nicht weiter so achtlos handeln. Yoru wusste es besser als jedem dahergelaufenen Mädchen alles abzukaufen. Er grinste das Mädchen an, welches nun ziemlich unschuldig aussah, aber ob es wirklich so war, konnte er nicht 100 %ig sagen. Aber wenn sie nur so tat, war sie definitiv gut darin zu schauspielern. "Ich bin dein Gott~", sagte er in einem vollkommen gelassenen, fast schon sarkastischen Ton während er wieder gegen ihre Stirn tippte. Ihre Reaktion darauf reizte ihn, denn immer, wenn er davon anfing, bekam er die unterschiedlichsten Reaktionen. Gelächter, Fragen ob er verrückt sei und dergleichen. Es kümmerte ihn jedoch nie wirklich was ihm ins Gesicht gesagt wurde, solange er etwas zu lachen hatte. Und dieses Mädchen könnte ihn vielleicht tatsächlich amüsieren.

Seiner Schätzung nach war das Mädchen jünger als er, vielleicht nur ein paar Jahre. Möglicherweise war sie eine Magiern, vielleicht aber auch nur eine einfache Bewohnerin der Stadt. Das jedoch war ihm im Moment ziemlich egal. Weiterhin musterte er sie mit seinen roten Augen um ein möglicherweise ausschlaggebendes oder verdächtiges Detail zu entdecken. Immerhin wusste er nicht, wem er hier gegenüberstand. Noch. "Also...", wieder bildete sich ein schelmisches Lächeln auf seinen Lippen, "lebst du noch?"
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Beitrag© By As Novella  Fr Dez 16, 2016 3:18 pm


008
with Yoru
Die Antwort, die sie auf ihre "Wer"-, aber nicht auf ihre "Wo"-Frage bekam, hätte bei jedem anderen entweder eine große Empörung oder ein großes Schmachten ausgelöst - nun, bei ihr war es eine ungeheuerliche Empörung, ein solches Unwort war ihr noch nie unter die Ohren gekommen (wobei, manche ihrer Kameraden schienen dies an guten Tagen auch übertrumpfen zu wollen) - Haltung bewahren fiel ihr jedoch nun wirklich nicht schwer, sodass man rein gar nichts von ihren innerlichen Gedanken mitbekam.
Nichtssagende Augen musterten den anderen voller Apathie, voller Abwesenheit, als dieser wieder mit dem Finger gegen ihre Stirn tappte und eine Reaktion bei ihr hervorriefen - erst unangenehmes Augenschließen, leichtes Zurückweichen, dann wurde der Finger instinktiv mit einer Hand leicht umklammert. Wie ein Baby, welches instinktiv alles griff, was ihm nahe gebracht wurde. Kein Wort drang jetzt über ihre Lippen. Noch nicht.
Sie dachte nach, überlegte. Schließlich sagte die rosahaarige Dame mit mädchenhaftem Antlitz, ruhig, gelassen, nüchtern, langsam: "... Beweise es." Beinahe klang sie sogar träumerisch, sanft, wie es ihre Stimme auch sein konnte, nicht schrill oder verächtlich.
Sie war vollkommen ruhig und defokussiert, neben der Spur, auch wenn sie ihm innerlich vor die Füße spucken wollte. Sie ließ seinen Finger wieder los.

Immer noch saß sie auf dem Boden und starrte den anderen an. "... Ja", kam mit einiger Verspätung die Antwort. Ein kaum merkliches Stirnrunzeln bildete sich auf der Stirn, so, als sei sie sich doch nicht ganz so sicher, ehe sie kaum merklich nickte. Ja, ja, sie war - verdammterweise - am Leben und dass sie das nicht mochte, sah man ihr nicht an. Sie machte keinerlei Anstalten, sich zu erheben. Immer noch unwissend, was sie tun sollte, sah sie den anderen einfach nur weiter mit ihren Augen an, musternd, abwesend - erwartungsvoll? Am Ende würde es sie wahrscheinlich ohnehin nicht weiter bringen, doch etwas Besseres konnte sie noch nicht tun, als dieses Laientheater zu spielen. Wer war diese Person? Sie hatte weder zu ihr noch zu ihrer eigentlichen Aufgabe irgendwelche handfesten Informationen.


THOSE EYES OF YOU, THOSE HEART OF YOU
HOW DO YOU HOLD THE BEAT IN THE TACT OF YOUR SOUL?
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Beitrag© By Gast  Sa Dez 17, 2016 2:20 pm

Leichte Verwunderung kam in Yoru auf, als das Mädchen seinen Finger mit ihrer Hand umschloss. Sie wirkte hilflos, schon fast verloren. Aus ihrer Stimme konnte er Gelassenheit heraushören, weder Angst, Verwirrung oder etwas dergleichen. Doch ihre vorherige Reaktion, als mit seinem Zeigefinger ihre Stirn berührte, zeigte ihm, das sie wohl nicht so ruhig und entspannt zu sein schien, wie sie vorgab. Auf ihre Worte reagierte er mit einem leichten Grinsen, welches sein Gesicht überzog. "Ein Gott muss sich nicht vor den Schwachen beweisen, er herrscht und diejenigen, die ihn nicht anerkennen, werden niemals seinen Segen erfahren." Er wählte seine Worte mit Bedacht, offensichtlich versuchte er die Fremde dazu zu bringen, ihre äußerliche Hülle, die sich ihm gegenüber aufgebaut hatte, fallen zu lassen. Die Spielchen, die Sie offensichtlich mit ihm spielte, konnte er ebenso spielen.

Sein Lächeln schwand nicht aus seinem Gesicht, es verblieb, als wäre er die Ruhe selbst. Dies war jedoch nicht der Fall. In seinem Inneren hatte er Interesse an dieser Situation gefunden und wollte sehen, wie sich diese weiter entwickeln würde. Jedoch würde er nicht nach den Regeln dieses Mädchens spielen, nein, sie würde sich schon noch austricksen lassen. Mit einem Mal erhob er sich und sah auf das von vorneherein schon kleine Mädchen, welches nun noch winziger erschien, hinab. Mit einem fast schon spöttischen Ton sprach er wieder zu ihr. "Dann hab ich hier wohl nichts mehr zu tun~" Sein Interesse an dem Mädchen bestand, vor allem, da sie eine ziemlich gute Show abzog. Noch mehr als vorher wollte er sie aus der Verteidung locken und sie in die Offensive zwingen.
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Beitrag© By As Novella  Do Dez 22, 2016 3:17 pm


009
with Yoru
Der Magier vor sich schien eindeutig überzogen und selbstverliebt zu sein, ein arroganter Mensch, der viel von sich hielt oder aber zu wenig von den anderen. Die kühlen Gedanken liefen gänzlich parallel zum Schauspiel, was sie vor sich her trug, doch niemand würde es jemals merken, wenn sie ernsthaft vor hatte, jemanden zu täuschen. Und dies ... war ein solcher Fall. Es war eher eine Fingerübung, als dass etwas Näheres dahintersteckte.
Ihr Mund formte sich zu einem unzufriedenen Gesichtsausdruck. Die Worte des anderen widersprachen dem, was sie von Gott hielt, was "sie" von Gott hielt. "Gott ... ist nicht so, wie du ihn beschrieben hast. Also bist du nicht Gott." Eine ruhige Feststellung, die immer noch das Träumerische beinhaltete, was sie ihrer Stimme verlieh, aber auch einen gewissen Trotz, ene gewisse Ablehnung - Enttäuschung? "Du bist nicht die Person, die ich suche." Noch weitere Ablehnung. Sie ließ seinen Finger los.

Nach außen hin gewann sie immer mehr an Bewusstsein; an jenem, an dem ihr nicht gerade gemangelt hatte. Sie blinzelte ein paar Mal unruhig mit den Augen und nickte, rieb sie sich und stand schließlich aus eigener Kraft auf, klopfte sich das beschfarbene Kleid ab und nickte höflich, als sie die Worte des anderen vernahm. Ein komischer Mensch, doch langsam wusste sie wieder, wem sie diesen komischen Menschen zuzuordnen hatte. "Dann wünsche ich noch einen guten Tag", hatte sie lediglich zu sagen und seufzte schwer, als sie sich von ihm abwandte und noch nicht weiter lief. Sie blieb kurz stehen und betrachtete den klaren, blauen Himmel.
Nicht die Person, die ich suche, huh?, dachte sie nur mit einem ironischen Hauch in Gedanken. Sie wusste nicht, dass sie überhaupt nach jemanden suchte. Ihr Gesicht musterte den Himmel beinahe staunend, so, als sei er nicht existent, aber doch vorhanden.


STRENGTH ISN'T THE POWER YOU OWN
IT'S THE THOUGHT YOU HAVE
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Beitrag© By Gast  So Dez 25, 2016 6:08 pm

Die Worte des Mädchens überraschten ihn kein Wenig. Sie glaubte also nicht, das er ein Gott war, nein, sie erklärte ihm sogar das seine Ansichten eines Gottes falsch seien. Die Kleine hatte ganz schöne Nerven, das musste er ihr lassen. Dann redete sie davon: Er sei nicht die Person die sie suche. Dabei hatte sie jedoch einen kritischen Fehler begangen. Vorhin hatte sie gesagt sie wisse weder wo sie sei oder um wen es sich bei ihrem Gegenüber handelt. Aber jetzt suchte sie auf einmal jemanden? Entweder sie plante das zu sagen oder sie dachte einfach nicht darüber nach, Beides waren plausible Möglichkeiten.
"Das ist Blasphemie meine Kleine, du kannst keine feste Behauptung aufstellen, wie ein Gott deiner Ansicht nach handeln soll...", ein schelmisches Grinsen bildete sich in seinem Gesicht, "du sagst das als wüsstet du genau, was Gottes Wille ist~" Sie hatte keine Ahnung, er war ein Gott.
Nach seinen Worten hatte sie sich einfach von ihm verabschiedet, blieb aber an Ort und Stelle stehen. Was war ihr Problem? Aber wenn sie glaubte, ihn dadurch aus der Verteidigung locken zu können, hatte sie sich wahnsinnig geschnitten.
Der Godslayer ging nun ein paar Schritte in die entgegengesetzte Richtung des fremden Mädchens um ihre Reaktion abzuwarten.
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Beitrag© By As Novella  Do Dez 29, 2016 1:41 pm


010
with Yoru
Ein schwaches Lächeln stahl sich auf die Züge der jungen Dame, als sie die Worte des überzogenen Menschen hörte, die jedoch nie an die bestimmten Worte anderer Personen heranreichen würde. Sie hatte sich noch einmal nach ihm umgewandt, als sie hörte, dass er scheinbar meinte, dass das Gespräch noch nicht vorbei sei. "Ich weiß, von dem ich mir möchte, dass es so ist", erklärte sie mit eben jenem Lächeln, was schwach wirkte, verloren, beinahe schutzlos, eher verträumt. Die Gedanken waren bereits weit woanders; dort, wo die Person war, die sie augenscheinlich suchte ... Die kurzzeitige Amnesie schien sich aufgelöst zu haben. "Das ... nennt man Wunsch ... glaube ich", fügte sie hinzu, wobei ihr Blick den Himmel abzusuchen schien, sie sich also bereits halb von ihrem Gegenüber wieder gelöst hatte. Sie musste sich beeilen, sonst würde jemand noch böse auf sie sein ...
Innerlich, nicht äußerlich, seufzte sie auf. Ach ja. Wahrscheinlich war ihr bereits jemand böse, dass sie nicht direkt, nachdem der Befehl erteilt worden war, auch erfüllt war. Doch dem Dämon musste man zugute halten, dass es gelernt hatte, was Gnade war. Weil es kennen gelernt hatte, was menschliche Unfähigkeit war.
Nun, sie zuckte traurig mit den Schultern. "Ob ich ein Buch lesen sollte?", murmelte sie, gänzlich versunken in ihre Gedanken, die nicht da waren. Den Schwarzhaarigen hatte sie beinahe komplett ausradiert, obgleich sie immer noch wusste, dass er da war und wo er stand. Beobachtete er sie? Fein. Sie hatte zumindest gerade auch fast nichts zu verbergen. Nur mich. Aber das war ja nichts.


WISH AND PRAY FOR ANYTHING YOU LIKE
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Beitrag© By Gast  Do Jan 05, 2017 1:35 pm

Das Mädchen hatte offenbar eigene Ansichten, welche es stark vertrat. Sie zeigte sich unbeeindruckt von Yorus Ansprachen, fast schon reden und lächelte nur. Wie er wirkte sie äußerlich vollkommen gelassen. Er konnte es nicht leiden, einen Menschen nicht durchschauen zu können....
"Ein Wunsch also?" Ein leichtes Lächeln zeichnete sich auf den Lippen des Godslayers ab. "Dann wünsch mal schön, aber Wünschen allein bringt nichts Kleine~" Wieder wandte er sich von der ihm Unbekannten ab. Sie war... ungewöhnlich. Wie er verbarg sie offensichtlich was in ihr lauerte. Ein schwaches Kichern entkam Yorus Hals und er ging einige Schritte voran, bis er noch einmal zum stehen kam. "Wie heißt du Kleine?" Der Godslayer fragte direkt heraus, es war schließlich gut möglich, das er diesem Mädchen irgendwann noch einmal begegnen würde.
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Beitrag© By As Novella  Mo Jan 09, 2017 5:41 pm


011
with Yoru
Innerlich musste sie resigniert seufzen, als sie "Kleine" genannt wurde (Pah, dabei war sie selbst größer als ihre geschätzte ehemalige Gildenmeisterin! ... Wenn sie keine Getas angezogen hatte.), äußerlich überzeugte sie mit einem immerzu noch freundlichen Lächeln, der die Ansicht des anderen mit einem Nicken annahm, jedoch gleichzeitig auch nicht von ihren eigenen Standpunkten abweichen wollte.
"So mancher Wunsch kann auch die Welt ändern", gab sie zurück, so, als wäre sie fest davon überzeugt, "auf Wünsche können Taten folgen." Nun, zumindest war sie der Ansicht, dass man es so sagen konnte. War sie also ein ewiger Optimist? Ein wenig lustig fand sie es ja schon, wenn sie ihre Maske nicht auf einmal, sondern Stück für Stück erarbeitete. Jetzt fühlte sie sich langsam "in der Rolle", ob sie sich "wohl" fühlte war bei ihrem eingeschränkten subjektiven Denken eher fragwürdig.
Sie wollte sich verabschieden und sich eigenen Dingen widmen, da sie ja nach jemand anderem suchte, als der, der gerade vor ihr stand, sie hatte sich umgedreht und wollte weitergehen, vielleicht in einem Buch nach der Person suchen, die sie finden wollte - da sprach der vermeintliche "Gott" sie noch einmal an. Plage ... aber gut, sei es drum, dachte sie sich, während sie sich verwundert gab. "Yamaru", gab sie mit von sich, etwas verwirrt von der plötzlichen Frage, hatte sie ihn doch fast schon wieder vergessen (Vergesslich war sie in der Rolle also auch?), "Yamaru Bokuin. Und du heißt?" Es war eine höfliche Gegenfrage, weil sie sich sonst etwas zu kalt empfunden hätte. Vielleicht nützte ihr der Name auch noch.


I GOT STEADY MUSIC IN MY HEART
I'M DANCING WITHOUT KNOWING
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Beitrag© By Gast  So Jan 22, 2017 8:38 pm

Yamaru? Ob das ihr tatsächlicher Name war oder sie ihn nur hinters Licht führen wollte, konnte Yoru nicht genau sagen. Ihr Mimik sprach keine Worte, nicht einmal ein kleinstes Bröckeln ihrer Fassade. Lächelnd wandte er sich dem Mädchen noch einmal mit seinem Kopf zu. "Na dann, Yamaru Bokuin, mein Name lautet Yoru Burraku, merk ihn dir gut~"
Nach diesen Worten wandte sich der Godslayer vollständig von ihr ab und ging wieder seines Weges. Er wollte diese Stadt so schnell wie möglich hinter sich lassen. Viellicht sollte er erstmal zur Gilde zurück, wäre interessant zu wissen, was während seiner Abwesenheit so vorgefallen war. Mit einem Grinsen, welches sich deutlich auf seinem Gesicht abzeichnete, ging Yoru locker die Straße entlang. Lange würde es nicht dauern bis er endlich aus diesem Loch draußen war. Und dann hieß es, zurück zu Liberty Phoenix.
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Beitrag© By As Novella  Mi Jan 25, 2017 7:40 pm


012
with Yoru
Ob der Name, den sie sich in dieser Form gegeben hatte, nun wirklich gefiel, konnte sie nicht sagen. Es gab wenig, was ihr gefiel, ebenso wenig gefiel ihr alles und nichts. Sie war eine Puppe, die man anpassen konnte, die sich eine Persönlichkeit ausgesucht hatte, die sie beibehielt. Nun, aber so ließ sie ihr wahres Ich nicht heraus.
Yoru Burraku ... kannte sie nicht. Vielleicht gab sie es ihrem Informanten einmal, wenn dieser Zeit für eine solche Nichtigkeit hatte. Bei ihm wusste sie nie.
Sie nickte ihm mit einem freundlichen Lächeln zu, welches noch etwas unbeholfen wirkte. So, als wäre sie immer noch halb am Träumen, was Yamaru Bokuin wahrscheinlich wirklich noch war. Sie war eine Träumerin, so viel hatte As noch verstanden.
Danach wandte sie sich ebenfalls ab, ohne ein weiteres Wort zu sagen, ging wie der andere ihre eigene Wege. Also, sie würde nun ein Buch lesen. Sie konnte nicht einfach das Wort brechen, wenn sie es selbst gesagt hatte. Die Fassade so authentisch wie möglich auferhalten. So lange wie es nur ging. Niemals auffliegen. Ein zartes Lächeln wankte über ihre Lippen, als sie vor der Bibliothek stand, staunend.
Das würde sie nicht.

TBC :: Grimoire Hearts, Deck des Luftschiffes


I WON'T REMAIN WITH THOSE STAINS
WON'T BE BEATEN IN THIS PLACE
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Beitrag© By Gast  Mo März 27, 2017 3:48 pm

 









Straßen Kunugis
#7
Spaziergang
durch
Kunugi

cf: Deck des Luftschiffes

Nagito zögerte keinen Moment damit, seine Arme erneut um Heather zu legen. Das hätte sie auch nicht erwartet. Er bestätigte ihre Anweisung, festigte seinen Griff und es konnte losgehen. Heather blieb kühl und selbstsicher, wie sie in der Regel immer war. Sie gab ihrem Körper und damit auch dem ihres Kameraden einen leichten Druck oder Zug nach hinten. Die Magierin ließ sich rücklings über die Rehling fallen, zog Nagito mit sich und so begann ein zunächst ungebremster Fall nach unten. Diese Position behielten die Zwei einen Moment lang bei. Heather richtete ihren Blick stur nach unten, gen Boden und erst nachdem sie ein paar Sekunden gefallen waren, begann sie damit, ihre Flügel auszubreiten. Sie lenkte die Flugbahn zu einer, die sich der Erde wesentlich langsamer und weniger steil näherte. Dabei unterstützte der Engel natürlich Nagitos Griff, um ihn ja nicht plötzlich zu verlieren. Der ganze Flug dauerte einige Sekunden und endete in einer sanften Landung abseits der nahegelegenen Stadt Kunugi. Abseits aller Aufmerksamkeit, landeten sie auf irgendwo in der Pampa und der Archangel Zauber wurde aufgelöst. Von dort aus wollte Heather den restlichen Weg zu Fuß gehen, wie jeder normale, nicht magiebegabte Mensch und selbst die meisten anderen Magier es auch machen würden. Auch wenn Heather nicht die gesprächigste Seel war, so war sie auch nicht die grimmige, stets schlecht gelaunte und grantige Frau, die jeden Ignorierte. Demnach war es nur logisch, dass sie die Frage ihres Kameraden auch beantwortete. //Wir werden uns für die Zwecke der Gilde mal in dieser Stadt umsehen.// , sprach sie in den Geist Nagitos. //Außerdem hab ich am Ende noch eine Überraschung für dich.// Einer ihrer Mundwinkel zog sich ein klein wenig zur Seite und nach oben, deutete ein sehr mildes Lächeln an. Sie war sich sicher, es würde ihm gefallen. Doch bis dahein… //Aber bitte halte dich zurück, wir wollen uns in Ruhe umschauen und niemanden aufschrecken. Versprochen?// Das war natürlich nicht möglich, wenn sie gleich preisgaben, dass sie den Menschen der Stadt nicht wohl gesinnt waren und Zerstörung und Chaos anrichteten. Das Gespräch der Zwei fand auf dem Weg zur Stadt statt und so stellte Heather ihre Frage, als sie grade Kunugi betraten und ihre Füße auf die Straßen der Stadt setzten.
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Beitrag© By Gast  Mi Mai 17, 2017 11:22 pm

cf: Deck des Luftschiffes

Der Fall dauerte gefühlt nur wenige Sekunden. Ohne zu zögern hatte sich Heather von der Reling des Luftschiffes fallen gelassen und war sicher auf dem Boden, etwas abseits der Stadt Kunugi gelandet. Mehr gab es hierzu nicht zu sagen, Heather wusste von Anfang an was sie tun musste und Nagito hatte nicht auch nur eine Sekunde daran gedacht, dass sie ihn plötzlich fallen lassen könnte.
In der Stadt sollten sie sich umsehen? Das klang für Erste eher langweilig, aber es war immerhin eine Beschäftigung. Und wenn es doch langweilig werden würde, konnte der Weißhaarige sicher etwas finden, um sich selbst zu unterhalten. "Klingt nach was zu tun." Sein übliches, unbekümmert scheinendes Lächeln verblieb an Ort und Stelle, bis seine Gildenkameradin anfing, über eine Überraschung zu sprechen, woraufhin sich das Lächeln zu einem sichtlich glücklichen Grinsen verformte. "Eine Überraschung?! Oh, was für eine?" fragte er Heather in einem fröhlichen und gespannten Ton.
Das Heather lächelte, auch wenn nur ein wenig, war eher eine Seltenheit. Sicher, Nagito hatte nicht oft mit ihr zu tun gehabt, aber trotz dessen hatte er sie hin und wieder beobachtet. Seinen Beobachtungen zufolge lächelte Heather nicht sehr häufig, sie hatte meist eine eher ernste Mine aufgesetzt.
Auf dem Weg zur Stadt, auf dem sich die Beiden befanden, kamen einige andere Leute an ihnen vorbei. Händler, Reisende, Personen, die fast in jeder Stadt oder in deren Nähe anzutreffen waren. Ruhig musterte Nagito jede der vorbeikommenden Personen. Er suchte nach Anzeichen für Trauer, Verzweiflung, Glück, allerlei Dinge, die er mit Hoffnung in Verbindung bringen konnte. Seine Beobachtungen wurden jedoch je von Heathers Stimme unterbrochen, welche in seinem Kopf ertönte. Mit einem unschuldigen Lächeln wendete er sich Heather zu. "Natürlich, versprochen." Er klang sehr überzeugend und willig, sich daran zu halten, allerdings hatte er jedoch seine Finger hinter seinem Rücken unbemerkt überkreuzt. Dann war es schon soweit, die Beiden Magier von Grimoire Heart waren in Kunugi angekommen.
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Beitrag© By Gast  Mi Jun 21, 2017 1:14 am











Straßen Kunugis
#8
Spiel
das
Spiel

cf: Deck des Luftschiffes

Heather war guter Dinge, dass ihr Vorhaben in Kunugi soweit gutgehen würde. Sie stellte Regeln klar, an die ihr Gefährte sich halten sollte und lockte ihn mit einer Belohnung, die ihn auch sogleich zu interessieren schien. //Na wenn ich es dir jetzt sage, wäre es keine Überraschung mehr. Du musst dich gedulden.// , entgegnete sie ihm. Was sie nicht ahnte war, dass er es mit seiner Kindlichkeit so weit trieb, dass er das Versprechen mit gekreuzten Fingern besiegelte und diese Geste wohlmöglich ernst nahm. //Aber nur wenn du dich daran hältst, denk dran.// Nein, sie wusste nichts von den gekreuzten Fingern, dieser Kommentar war wohl eher zufällig gewählt. Es lag im Endeffekt aber an Nagito, ob er sich daran hielt. Wenn ja, dann würde er freies Spiel haben, wenn nicht, dann standen die Zwei A) vor unnötigen Problemen und B) Heather wäre ganz und gar nicht zufrieden mit ihm. Zumindest letzteres traute sie ihm zu, dass er das vorher wüsste. Allerdings konnte die Magierin nicht einschätzen, wieviel ihm daran lag.
Je näher sie Kunugi kamen, je weiter sie eindrangen, desto mehr Menschen begegneten sie. Heather vermied es nun, ihr Stimmenartefakt zu nutzen. Es wirkte in der Öffentlichkeit einfach seltsam, wenn Nagito mit ihr sprach und auf dinge Antwortete, die niemand anderes hörte. Zu einer Sache musste sie allerdings noch etwas sagen. Zum einen sollte Nagito ihr helfen, zum anderen sollte er nicht komplett beschäftigungslos sein, sonst kam er hinterher noch auf dumme Gedanken. //Nagito? Achte mal darauf wie viele Wachen du siehst, oder wie viele bewaffnete Leute. Zähl ruhig laut mit.// Sie blickte ihn an und lächelte. Es war nicht die spannendste Aufgabe, aber etwas Besseres fiel ihr im Moment nicht ein.
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Beitrag© By Gast  Mi Jun 21, 2017 10:25 pm

"Schade, dann muss ich wohl warten." Lächelnd ging er weiter neben seiner Gildenkameradin her, die es nun wohl geschafft hatte, ihn mit ihrem Angebot zu locken. Zugegeben, eine Überraschung schadete nie und wenn man keinen blassen Schimmer hatte, worum es sich bei dieser handeln könnte, machte das Ganze nur spannender. Aber es müsste sich daran halten, nicht für Chaos zu sorgen. Ein Chaosmagier der nicht für Chaos sorgen sollte, die Ironie war definitiv vorhanden. Ob ihm die von Heather erwähnte Überraschung das wert sein würde, war er sich noch nicht sicher. Aber zumindest vorerst würde er sich zurückhalten.
Je näher sie der Stadt kamen, desto schweigsamer wurde Heather, vermutlich wollte sie das Artefakt, welches sie in den Gedanken anderer sprechen ließ, nicht zu oft in der Öffentlichkeit nutzen. Verständlich, immerhin würd er auf Fragen antworten, die niemand anderes außer ihm hören würde. Sie würden wohl als ein sehr eigenartiges Duo herüberkommen. Um unauffällig zu bleiben mussten sie also eher weniger miteinander kommunizieren.
Nun sollte er also die Bewaffneten und Magier abzählen? Eine eher seltsame Aufgabe. Wollte sie ihn beschäftigt halten? Zu verdenken wäre es ihr nicht, schließlich hatte sie ihn schon versucht ihn davon abzuhalten, unnötige Unruhe zu stiften. Nagito zeigte Heather kurz einen Daumen nach oben, ein scheinbar freundliches Lächeln auf seinen Lippen. Er steckte seine Hände abermals in die Hosentaschen seiner Jacke und begann zu zählen. "Eins, Zwei, Drei,..." So machte er den Rest ihres Weges zur Stadt weiter. Sollte sich tatsächlich etwas ereignen, könnte sich das Mitzählen der Wachen noch als nützlich erweisen.
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Beitrag© By Minako Aikawa  Mo Nov 06, 2017 12:05 am

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Fynn&Minako


Die Blauhaarige sah sich in der Straße genau um und seufzte. // Ach man wo ist dieser Dexxter. Meine Mission ist ihn zu fangen und man sagte mir, dass ich ihn hier in dieser Stadt finde.// dachte die junge Magierin leicht enttäuscht und wühlte in ihrer kleinen Reisetasche nach was essbaren. Das einzigste was Mina fand war ein Lolli. Die Gildenmagierin steckte ihn in den Mund und schlenderte durch die Straße. Sie an ihrem linken Oberschenkel runter und sah das frische Gildenzeichen von sich. Minako war gerademal eine Woche in Lamia Scale und war darüber sehr froh. Doch in dem Moment rempelt die Blauhaarige eine größere Person und flog auf ihre vier Buchstaben. ,, Aua. Kannst du nicht aufpassen." sagte Minako leicht verärgert und schaute auf. Doch sie sah in ein noch grimmigeres Gesicht als ihres. ,, Pass du auf, kleine Göre." stellte der fremde klar und ging ohne weiteres weiter. Mina hingegen stand auf und rieb sich ihren Po. ,, Ich muss ruhig bleiben." flüsterte die junge Dame zu sich und sah sich die Hauptstraße von Kunugi genauer an und erkannte in der Ferne ihr Ziel in Begleitung. Mina hob eine Augenbraue und stellte sich lässig hin und wartete. Doch es dauerte nicht und Dexxter erkannte die junge Aikawaund riss seine Augen. Doch als Antwort bekam der Verbrecher nur ein gemeines Lächeln. ,, Na Hallo Dexxter. Endlich sehen wir uns wieder." kam von der Magierin lässig.
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Beitrag© By Fynn  Mo Nov 06, 2017 3:25 pm

"Wir rennen jetzt schon ewig. Können wir nicht endlich mal für nen Moment Halt machen?"
Schon eine Zeit lang waren Fynn und sein Gefangener unterwegs und noch immer hatten sie eine gewisse Strecke vor sich. So einen langen Marsch hatte Fynn gar nicht in Erinnerung... Wahrscheinlich kam es ihm aber auch einfach wie eine Ewigkeit vor, weil sein Bein ihn noch immer halb um den Verstand brachte. Es erschien ihm, als würde die Klinge dieses Kopfgeldjägers noch immer in seinem Bein stecken. Nein, das wurde auch wieder besser. Da war er sich ganz sicher.
"Was soll ich deiner Meinung nach denn sagen, hm?", erwiderte der junge Mann etwas genervt, auf den Verband an seinem Bein deutend. "Ich trau dir nicht und ich hab nicht mehr die Energie dir hinterher zu jagen, also legen wir keine Pause ein."
Da blieb der sonst so gutmütige Magier dann doch eiskalt, er wollte den Auftrag ganz sicher nicht noch so kurz vor dem Ziel verbocken. Nach diesem langen Fußmarsch musste er sich doch auch eingestehen, dass er diesem Rüpel von Alucard inzwischen am liebsten die Knochen verfluchen würde wegen seinen Schmerzen, aber im Endeffekt hielt er sich zurück. Eigentlich war der Kerl ja ganz in Ordnung. Wichtig war jedenfalls nur, jetzt nicht allzu offen zu zeigen, dass er Schmerzen hatte, sodass er besonders auch Dexter nicht noch Hoffnungen machte, ihn überrumpeln zu können.
"Jetzt beweg dich. Das hier wäre alles nicht nötig gewesen, könntest du Idiot dich ans Gesetz halten.", meinte Fynn schließlich, einfach aus dem Frust heraus, was Dexter nur noch mit einem unterdrückten Knurren abtat.

Nach einer gewissen weiteren Weile Fußmarsch waren die beiden aber offenbar nicht mehr allein.
"Na Hallo Dexxter. Endlich sehen wir uns wieder.", hörte man eine weibliche Stimme sagen, deren Besitzerin Fynn dann auch bald erkannte. Naja, zumindest hätte er sie auch erkennen können, da sie immerhin schon eine Woche in seiner Gilde war, allerdings hatte der Junge sich bisher noch nicht mit ihr unterhalten und konnte das Gesicht so eher schwerer wieder einordnen. Dexters Augen weiteten sich schon.
"Hey, blauer Feuer-Fuzzi, lass uns einen anderen Weg gehen, in Ordnung?"
Doch der Angesprochene reagierte nicht auf den Ganoven und versuchte stattdessen hochkonzentriert, dieses hübsche junge Frauengesicht, das er da vor sich hatte, wieder einzuordnen. Nun, man hätte meinen können, er erkenne sie an der Aura, weil er sich Auren komischerweise fast schon besser einprägen konnte als Gesichter, aber da er bisher so gut wie gar nicht mit ihr geredet hatte... Keine Chance.
"Jetzt fällts mir ein!", rief er dann doch plötzlich, mit einem glücklichen Gesichtsausdruck. "Du gehörst auch Lamia Scale an, nicht wahr?" Jaaa, jetzt hatte er es. Da war doch was gewesen, von wegen noch ein neues Mitglied. Er wusste doch, er hatte dieses Gesicht schon einmal gesehen.
"Aber wie kommt es, dass du Dexter kennst?", fragte er dann doch aus Interesse. Eigentlich hatte er ja diesen seltsamen Auftrag an sich genommen, wobei Dexter nun wirklich kein allzu großes Problem darstellte. Dieser wünschte sich inzwischen, er wäre gar nicht hier und bereute vielleicht doch so langsam die ein oder andere seiner Taten, angesichts der aktuellen Situation...
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Beitrag© By Minako Aikawa  Mi Nov 08, 2017 1:33 pm

Fynn & Minako

Der Blick des Kriminellen brachte ein leichtes Lächeln auf den Lippen. ,, Da hat jemand Angst." sprach die blau haarige Magierin freudig. Doch Dexxter weiteten nur seine Augen. ,, Lass mich Aiko. Ich werde dir nicht sagen wo meine Schwester ist." sprach dieser leicht wütend und setzte ein bösen Blick auf. Mina lachte doch zuckte zusammen als die Begleitung von Dexxter plötzlich sprach. Die Blauhaarige kannte ihn aus der Gilde, doch r und sie haben bis zu diesem Moment nicht miteinander gesprochen. Doch dann fragte er woher Minako diesen Verbrecher kannte. ,, Das muss dich nicht interessieren. Ich kenn noch nicht mal deinen Namen, obwohl du auch von Lamia Scale kommst genau wie ich." sprach die junge Dame leicht wütend und sah aus dem Augenwinkel eine Gestalt. Genau im gleichen Moment blitzte eine Waffe. Mina sprang auf die beiden damit der gelöste Schuss sie nicht traf. ,, Jane." sagte Mina leise und stand von den beiden Jungs auf. ,, Noch nicht mal dein eigener Bruder ist vor dir geschützt Jane die Scharfschützin." erklärte die Gildenmagierin lässig und stellte sich vor den beiden Männer. ,, Minako Aikawa. Ich wusste das du uns drei suchen kommst. Wie geht es Daddy." antwortete die Blondhaarige lässig und zielte auf die Blauhaarige. ,, Mein Vater ist durch euch drei Attentäter getötet worden. Nur weil er euch in die Quere kam." sagte die junge Aikawa wütend und atmete tief durch. ,, Da ich dich gefunden habe werde ich dich tötenn um die anderen beiden zu locken." sprach die Blauhaarige weiter und hob eine Hand. "White Paper, Paper Birds" rief Mina und beschwor durch den Zauber 5 Papiervögel, die auf Jane flogen. Doch im gleichen Moment fielen 5 Schüsse und dadurch zerfielen die Vögel. ,, Papiermagie also. Dein Vater konnte aber eine andere Magie. Wie ich mich erinnern kann war es Erdmagie." sagte die Scharfschützin locker und pustete den Rauch ihrer Waffe weg.
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Beitrag© By Fynn  So Nov 12, 2017 4:21 pm

Fynn kratzte sich rätselnd am Kopf, viel mehr gab die Situation für ihn gerade nicht her. Er wusste mit den Umständen gerade beim besten Willen nicht viel anzufangen. Okay, noch einmal langsam. Die Neue aus Lamia Scale kannte Dexter, Dexter hatte offenbar eine Schwester, die auch mit der Neuen zu tun hatte und die Neue wollte gern Fynns Namen erfahren. Ehe er ihn ihr verraten konnte, trat plötzlich noch ein neues Mädchen auf, dessen Name wohl Jane war, wie er es eben vernahm. Eine unangenehme Aura machte sich breit, die Fynn sich kurz schütteln ließ. Da lag doch etwas in der Luft... Da alles viel zu schnell ging, nahm der Aura-Magier es sich heraus, die vermutlich berechtigste Frage in seiner Situation zu stellen: "Okay, okay... Sekunde. Was genau ist hier los, allesamt?"
Sowieso seufzte Fynn erst einmal ordentlich angestrengt. Er wollte eigentlich nichts Weiteres als Dexter schnell abliefern, somit seinen Auftrag abschließen und wieder zurück zur Gilde, um sich auszuruhen, weil sein Bein ihn langsam aber sicher begann umzubringen. Sollte es hier schon wieder zu einem Kampf kommen, würde Fynn vermutlich den Kürzeren ziehen, also war hier wohl eine diplomatischere Lösung gefragt. Inwiefern sich Fynn aber in eine Sache einmischen konnte, die ihn eigentlich nur indirekt was anging, weil sie Dexter wohl etwas anging, war dann wieder die Frage.
Was Fynn dann aber eindeutig verstand, war, dass diese Jane offenbar in den Mord des Vaters der Neuen aus Lamia Scale, welche wohl auf den Namen Minako hörte, verwickelt war. Den Nachnamen bekam Fynn nicht ganz mit, aber den brauchte es ja auch noch nicht dringend. Fakt war jedenfalls, dass der junge Magier sehr loyal gegenüber seinen Freunden war und als Freunde zählten Gildenmitglieder für ihn sowieso bedingungslos. Also wenn dort die Mörderin ihres Vaters stand, konnte der Junge nicht anders als ihr zu helfen, wo er nur konnte. Auf der anderen Seite war es wohl etwas krass, direkt darauf aus zu sein, alle drei Mörder ausfindig zu machen und zu töten. Dabei hatte er doch erst mit Alucard eine Diskussion darüber.. Und noch eine Wunde im Bein konnte sich der Junge definitiv nicht leisten, wenn er noch irgendwo hin laufen wollte.
So rappelte sich Fynn auch auf und humpelte langsam in Richtung Minako. "Hör zu, wer auch immer du bist...", knurrte er, an Jane gerichtet, "Gildenmitglieder halten zusammen und ich werde nicht zulassen, dass du Minako verletzt!" Im nächsten Moment wiederum knickte er jedoch um und sein heroischer Auftritt war so ziemlich versaut, als er wieder auf den Knien landete. Trotzdem galt seine Aussage noch und er musterte Jane langsam, während er seine Aura allmählich aktivierte und bereit dazu war, jeden Moment einen Schild aufzubauen, um vor potentiell eintreffenden Kugeln zu schützen.
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Beitrag© By Minako Aikawa  So Nov 12, 2017 5:52 pm

,, Schwesterherz, Du willst mich nicht wirklich umbringen oder doch?" fragte Dexxter erstaunt und ging ein paar Schritte nach hinten. ,, Ach kleiner Dexxter, natürlich will ich dich töten. Da du eine Gefahr für mich darstellst und Pierre sagte ich sollte dich töten." antwortete die blondhaarige Scharfschützin kaltherzig. Dies verstand der Gefangene nicht und flog auf seine vier Buchstaben. ,, Aaaaaaa...aber ich bin dein Bruder." stotterte Dexxter. Jane hingegen lachte laut und richtete ihre Waffen gegen ihren eigenen Bruder. Doch im gleichen Moment kam der Magier von Lamia Scale und redete mit der Attentäterin. Die hingegen lachte als er auf seine Knie fiel. Minako drehte ihren Kopf und sah zu ihrem Gildenmitglied. ,, Du bist mir keine große Hilfe hier. Bei deiner Verletzung bist du eher ein Klotz." erläuterte die Magierin und sah wieder zu ihrer Gegnerin. ,, Oh der kleine Mann will großer Mann spielen." sprach die Attentäterin lachend. Sie änderte ihr Ziel auf das Gildenmitglied von Lamia Scale. ,, Dann wirst du der erste sein, der stirbt." sagte Jane. Gun Magic: Shadow Shot rief die Scharfschützen und im gleichen Moment sprach Minako: Black Paper: Explosiv. Beide Zauber prallen aufeinander und es entsteht eine große Explosion. Minako wird durch die besagte Explosion gegen ein Haus geschleudert. ,, Aua." kam nur von der Blauhaarigen und rieb sich ihren Kopf. Jane hingegen wechselte ihre Pistole gegen eine Schrotflinte. ,, Minako Aikawa, du hast mehr drauf als ich erwartet habe." sagte Jane locker und zielte auf die Magierin. ,, Dein Vater war auch begabt, doch es war unser Auftrag." sagte sie noch kurz und lächelte.
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Beitrag© By Fynn  Di Nov 21, 2017 5:45 pm

Moment... Langsam hatte Fynn wirklich ernsthafte Schwierigkeiten, noch mitzukommen. Diese Jane wurde also von Dexter 'Schwesterherz' genannt? Außerdem.. Wer war dieser Pierre schon wieder? Die Verwirrung stand dem Jungen förmlich ins Gesicht geschrieben. Dexter betonte nun nochmal, dass er ihr Bruder war - Jep, es bestand kein Zweifel. Aber wer war jetzt nochmal wessen Bruder oder Schwester und wer hat wessen Vater getötet...? Fynn war sich recht sicher, dass er Minako nach alldem noch einige Fragen zu stellen hatte.
Als Fynn sich dann an Jane richtete und gerade als Retter in der Not fungieren wollte, ging er dann aufgrund seiner Verletzung doch in die Knie, worauf er eine unschöne Antwort seitens Minako fiel. "Danke auch.", murmelte er, die Zähne wegen seiner Schmerzen leicht zusammengebissen, als das Wort "Klotz" fiel. Als Klotz betitelt zu werden tat nicht gerade gut, wenn man eigentlich nur drum bemüht war zu helfen. Auch, wenn sie vermutlich nicht ganz Unrecht hatte, in seinem Zustand zu helfen gestaltete sich schwierig. Aber welche Option blieb ihm sonst? Zusehen? Ganz sicher nicht, nein.
Gerade, als Jane auf ihn zielte, wollte er sich bereit machen, die Schüsse abzuwehren, als Minako sich schon darum bemühte und dabei selbst von der Druckwelle einer Explosion nach hinten geschleudert wurde. "Minako!", rief er besorgt darum, dass sie sich verletzt haben könnte. Er selbst konnte sich gerade noch am Boden halten, ohne größeren Schaden davon zu tragen, aber er erhob sich so schnell er konnte, um nach dem Zustand seiner Gilden-Genossin sehen zu können... Wenn sie sich verletzt hatte, dann war alles seine Schuld!
Ein Bein vor das andere gesetzt, schon konnte Fynn wieder stehen. Einigermaßen. Es tat weh, aber es funktionierte. Im nächsten Moment sah er, wie die Scharfschützin langsam begann, ihr Zielrohr auf Minako auszurichten, worauf Fynn nur verächtlich knurrte und schnellstmöglich seine Aura zu konzentrieren begann.
"Nichts da!"
Im selben Moment, in dem Jane abdrückte, warf sich der Aura-Magier in den Weg.
"Silent Breeze: Aura Shield!"
Ein hellblauer Schild aus Aura-Energie, in etwa so groß wie Fynn selbst, baute sich vor ihm und, da er vor Minako stand, folglich auch vor ihr auf. Die Kugel prallte von dem Schild im nächsten Moment beinahe ab wie ein Flummi. So viel zum Thema 'Klotz', eh? Sieht so aus, als hätte er wohl soeben der in dem Moment wehrlosen Minako die Haut gerettet. Da er sich in den Weg werfen musste, um schnell genug zu sein, konnte er schlecht auf den Füßen landen und befand sich nun wieder in einer knienden Position, aber das war wohl als Nebensache abzutun. Im nächsten Moment war er auch schon wieder dabei, sich langsam aufzurichten, wenn er auch noch etwas wackelig auf den Beinen war, der Schild begann wieder allmählich zu schwinden.
"Ich weiß nicht, wer du bist, aber du hast dich eindeutig mit den Falschen angelegt!", knurrte der junge Mann unterdessen wieder, bereit, jeden Moment Aura Beam und co. in ihre Richtung zu feuern, wenn sie nicht umgehend das Feuer einstellte.
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