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Beitrag© By Gast  Mi Dez 28, 2016 4:49 pm

Kinnons Laune besserte es nicht auf, dass Minato die ihm überreichte Blume direkt weiterverschenkte, aber er war ohnehin grade mies drauf und da kümmerte ihn so eine Kleinigkeit wahrscheinlich eh kaum. Nachdem die Schamanin sich die Rose hinters Ohr gesteckt hatte, schaute sie kurz zum Dragonslayer hinüber. Zeitgleich vernahm sie sein Gemurmel, was sie aufschrecken und verlegen zu Kinnon blicken ließ. Sein Zorn gab ihr die Möglichkeit sich von dieser Situation abzulenken. Dieser Minato hatte aber auch ein Talent dazu, sie in Verlegenheit zu bringen… Oder war sie ihm gegenüber einfach viel anfälliger? Niemand hatte sie bisher so unsicher gemacht, wie er es tat.
Die Verkäuferin des Blumenladens hatte es Kinnon jedenfalls anscheinend echt angetan, also im negativen Sinne. Allerdings hatte sie ihm noch etwas Anderes verraten, von dem der Magier zuvor nichts erwähnt hatte. „Crocus?“, fragte Kallisto noch einmal nach. War doch prima. Sie hatten einen Namen und wussten, in welche Stadt sie mussten. Das erleichterte den Dreien doch die Suche nach der besagten Person. Das Reichte Minato aber wohl nicht, denn er wollte sein Glück bei der Blumenhexe selbst noch einmal versuchen, was Kallisto einen nachdenklichen Blick aufsetzen ließ. „Musst du wirklich…“, murmelte sie eine Halbfrage heraus. Sie hatten doch genug Spuren um weiter arbeiten zu können. Doch der Magier war bereits im Inbegriff den Laden zu betreten. Was er wohl im Sinn hatte? Die Frau schien ja keine Einfache zu sein, mit was für Argumenten wollte er ihr kommen? Mit fragendem Blick, schaute sie zu Kinnon rüber. Kallisto zuckte mit den Achseln und seufzte. „Ob er es schafft bei ihr mehr Charme zu versprühen?“ Sie konnte sich nicht vorstellen, dass Minato am Verhandlungstisch mehr reißen konnte, als Kinnon. Doch vielleicht täuschte sie sich ja in ihm.

Die Alte hob fragend die Augenbrauen, als Minato ihren Laden betrat. Ihr war nicht entgangen, dass er zu Kinnon und auch Kallisto gehörte. Das hatte sie von Drinnen beobachten können. „Ja, bitte?“ Aufmerksam hörte sie zunächst zu, was er zu sagen hatte, nickte zwischendurch, da er ja lediglich die vergangenen Ereignisse wiedergab. Als es dann jedoch zu der Drohung kam, die Minato da aussprach, hob sie wieder nur die Augenbrauen. „Charmant.“, antwortete die Frau, während sie eine Hand in die Hüften stemmte und sich mit dem anderen Arm auf den Tresen st ützte. „Das wäre sicher ein teurer Spaß. In der Tat, ihr habt dem Dorf geholfen, aber, wenn ich meine Ware nicht an den Mann bringen kann, muss ich dennoch hungern. Ob ich die Blumen nun verkaufe, oder mir der Schaden ersetzt wird, das macht für mich kaum einen Unterschied.“ Sie lächelte sanft, auch wenn sich dahinter etwas Teuflisches verbarg. Wie der Dragonslayer dann weiter vorging, verwunderte die Alte. „Eine Drohung und Flehen im selben Satz, ihr scheint wirklich verzweifelt zu sein.“ Sie erlaubte es sich, von oben herab zu reden, denn sie sah sich nicht wirklich zu irgendwas gezwungen. Kurz schaute sie noch einmal nach draußen. „Kannst deiner Freundin ja einen prächtigen, großen Strauß Blumen kaufen, das könnte mir vielleicht noch eine Kleinigkeit entlocken…“ Sie verschränkte einen ihrer Arme vor dem Bauch, stützte den anderen darauf ab, führte ihre Hand zum Kinn und tippte sich mit dem Zeigefinger mehrfach auf die Lippen. Eine Haltung, in der sie die Antwort des feurigen Mannes erwartete.
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Speedy Postales
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Beitrag© By Kinnon  Do Dez 29, 2016 3:42 pm

Von der ganzen Aufregung war es nur natürlich, dass Kinnon versuchte seine Ruhe wieder darin zu finden, sich eine Zigarette zu drehen. Er holte Tabak und Papierchen raus und machte sich ans Werk. Dabei schaute er kurz Minato hinterher, der ja vielleicht mehr Glück als er selbst hatte.
"Naja, wir wissen gerade Mal knapp wie er heisst und dass er irgendwo in Crocus wohnt. Aber das ist trotzdem noch ne Nadel im Heuhaufen ..."
Missmutig zündete er sich die frisch gedrehte Zigarette an und warf einen Blick über die Schulter nach drinnen. Minato schien gerade feurige Argumentation zu betreiben. Na ... Hatte er sich etwa umsonst zurückgehalten?
"Minato ist sicherlich nicht charmanter als ich", meinte Kinnon. "Aber ich glaube, bei der Frau ist auch echt alle Mühe vergebens. DAs ist eine geizige alte Schrulle, die nur das Geld im Kopf hat."
Natürlich war es seltsam, dass sowas aus seinem Mund kam, er hatte sich nie Sorgen um Geld machen müssen und würde es wohl auch in Zukunft nicht gross müssen.
"Aber hey, in einem hatte er Recht ... Die Rose steht dir wirklich gut." Kinnon lächelte freundschaftlich. Seine Nerven schienen durch das Nikotin ein wenig ruhiger geworden zu sein.
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Liberty Phoenix - Feuer Phönix
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Beitrag© By Minato  Do Dez 29, 2016 7:39 pm

Solche Leute konnte Minato ja überhaupt nicht leiden. Menschen die nur ihren eigenen Vorteil im Sinn hatten und sich einen scheiß um andere kümmerten. Bei solchen Menschen war sein Geduldsfaden äußerst kurz und diese Frau schaffte es ihn noch kürzer werden zu lassen.
"Sie glauben also wirklich, dass sie den möglichen Schaden ersetzt bekommen würden? Da muss ich sie leider enttäuschen. Ich würde natürlich alles abstreiten und die Gilde würde für keinerlei Schäden aufkommen. Wen würde man wohl mehr glauben, einer raffgierigen alten Hexe, die ihren Profit über das Leben einer jungen Frau stellt, oder mir, der schon viel für die Leute hier im Ort getan hat?"
Er ließ sie mit seiner Frage kurz allein und nahm sich einen Strauß Rosen, sie sahen wirklich toll aus und am liebsten hätte er ihn Kallisto geschenkt, statt dies zu tun, was er nun tun musste. Er hielt der Alten, den Straß vor die Nase und erhöhte nur kurz die Temperatur seiner Hand, ohne das ein Feuer entzündet wurde. Der Strauß verdorrte durch die Hitze sofort und die vertrockneten Rosenblätter fielen auf den Tresen. "Dies ist meine letzte Warnung. Wie sie sehen brauche ich den Laden nicht abzufackeln um ihrer Ware einen erheblichen Schaden zuzufügen. Also entweder sie sagen mir jetzt was sie wissen, damit wir das Mädchen wohlbehalten zu ihrem Vater zurückbringen können, oder ...", er warf ihr den vertrockneten Strauß vor die Nase. "Sie können dicht machen!"
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Beitrag© By Gast  Do Dez 29, 2016 8:32 pm

Dass Kinnon sich eine Zigarette drehen und anstecken würde, war wohl programmiert. Das war anscheinend bei Rauchern so, das hatte Kallisto so langsam registriert. Inwiefern das einem helfen würde, den Stress zu bewältigen, das konnte sie allerdings nicht nachempfinden. Was die Nadel im Heuhaufen anging, so fand sie jedenfalls, dass Kinnon überdramatisierte. Sie wussten, in welche Stadt sie mussten und wie ein Mann hieß, der sie höchstwahrscheinlich bei der Suche nach der Vermissten weiterbringen würde. Das klang für die Schamanin nach ganz schön viel. Wie schwer konnte es schon werden, einen Menschen in einer einzigen Stadt zu finden? Bisher hätten sie nach dem Mädchen im ganzen Land suchen müssen, hätten sie suchen wollen. So war das Gebiet doch ganz schön eingeschränkt. Diese Meinung vertretend, schaute Kallisto ihren Kameraden missmutig an.
Dass er sich selbst dann vom Charme her einfach über Minato stellte, klang ganz schön eingebildet von ihm, allerdings lenkte er das Thema sogleich wieder auf seine Lieblingsblumenverkäuferin weiter. Daraufhin kam ein totaler Themensprung. Der Rauchmagier kam auf die Sache mit der Rose zusprechen und machte Kallisto daraufhin ein kleines Kompliment. Aus seinem Mund war ihr das zwar nicht einfach egal, aber es fiel ihr wesentlich leichter darauf zu reagieren… irgendwie. „Findest du?...“ Gut, es legte sich ein leichter Hauch rötlicher Farbe auf ihr Antlitz, doch dieser verblieb dort nicht lange. Jedenfalls nicht in Form von Scham, eher jedoch in Form von Wut. Erst in diesem Augenblick, als sie überrascht zu Kinnon geblickt hatte, erspähte sie an ihm vorbei Minato, wie er nicht grade einen freundlichen Eindruck machte. Hatte er da etwa einen Strauß verwelkter Blumen in der Hand?

Minato glaubte also, der Frau einen Vortrag halten, sie danach terrorisieren und ihr schaden und danach einfach alles abstreiten zu können? Er amüsierte das schlitzohrige Weibsbild, entlockte ihr jedoch nur ein selbstgefälliges Grinsen. „Klingt definitiv nach einem ausgefeilten Plan.“ Das war natürlich glatt gelogen, aber auf eine offensichtliche Art. Klar, momentan beobachtete wahrscheinlich niemand, was in dem Laden so vor sich ging. Aber wenn der Magier ihr Inventar zerstörte und sie daraufhin hilfeschreiend nach draußen stürmte, wer würde dem Dragonslayer dann noch abkaufen, er hätte nichts angestellt? Neben einem Magier, der Feuer zu seinem Element zählt, läge ein Haufen Blumen, die von jetzt auf gleich verdorrt waren… War das seine glorreiche Idee?
Minato sprach seine, wie er sie selbst nannte, letzte Warnung aus. Sonderlich beeindruckt war die Alte davon aber nicht. „Dein Kollege da draußen…“ Sie deutete an Kallisto, die sich grade schnurstracks auf den Weg zum Eingang machte, vorbei, auf Kinnon. „… hat sich wesentlich geschickter angestellt, als du.“ Kaum hatte sie das ausgesprochen, war die Gildenschamanin auch schon zur Türe hereingeplatzt, die Klinke hatte sie noch immer in der Hand. „Minato!“ Sie klang nicht grade glücklich oder freundlich, im Gegenteil. Kallisto war auf 180. Sie hatte ja keine Ahnung was ihr Partner da grade anstellte, doch befürchtete sie, dass es eine riesige Dummheit werden würde und zwar eine verdammt feurige. Die Alte hatte mittlerweile einen verängstigten Blick aufgesetzt schaute fragend, aber wortlos zwischen beiden hin und her.
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Beitrag© By Kinnon  Fr Dez 30, 2016 10:08 am

Das Nikotin verfehlte seine Wirkung nicht. Kinnon kam wieder etwas runter, trotzdem würde er diesen Laden nicht noch einmal betreten. Wie konnte man nur so eine undankbare gierige alte Kröte sein? Hoffentlich ging sie früh genug ein. Die Dame war wirklich fürchterlich ...
Er seufzte auf, schaute zu Kallisto, die gerade an ihm vorbei in den Laden stürmte. Er drehte sich um, um hinein zu schauen und konnte sehen, wie sie offensichtlich nach Minato rief. Was war denn ihr Problem? Er heizte der Alten doch nur ein bisschen ein. Für ihr Verhalten hatte sie sich das redlich verdient.
Trotzdem fasste er sich ein Herz und ging dann erst einmal hinterher, um sich die Situation anzuschauen. Irgendwie hatte sich hier alles hochgeschaukelt. Vielleicht gabs ja einen Weg, wie sich die Gemüter beruhigten. Klar war nur, dass er selbst und Minato nicht vorhatten der Alten in den Arsch zu kriechen, und die Alte wollte offenbar nicht ohne Profit helfen. Ein ziemlich grosser Interessenkonflikt.
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Beitrag© By Minato  Fr Dez 30, 2016 3:51 pm

Minato war ebenfalls auf 180, obwohl seine innere Temperatur weit höher lag. Diese scheiß egal Einstellung der Alten brachte ihn zur Weißglut und wäre er nicht in einer Gilde gewesen, hätte er diesen Laden sofort in Asche verwandelt. Wie konnte einem Menschen das Schicksal eines anderen nur so am Arsch vorbei gehen und dabei auch noch an so einem knochigen, in diesem Fall.
Mittlerweile war seine Faust von Flammen umgeben und er schlug wütend auf den Tresen, der einen Riss bekam und an der getroffenen Stelle ziemlich angesengt war. "Wie kann man nur so Eiskalt sein!", knurrte er sie an. "Wir hätten sie olle Hexe den Banditen zum Fraß vorwerfen sollen, denn sie sind keinen Deut besser!", kochte er vor Wut, als hinter ihm plötzlich die Tür aufging und er seinen Namen hörte.
Wütend sah er sich um und erblickte Kallisto die ebenfalls nicht gut gelaunt zu sein schien und ihn böse anfunkelte. Sofort verebbte die Flamme in seiner Faust und er drehte sich zu der Alten um. "Ich schwöre ihnen, sollten wir das Mädchen nicht rechtzeitig finden und sich herausstellen das sie uns etwas wichtiges Vorenthalten haben, dass dies hätte verhindern können. Beten sie dafür das ich sie nicht finde!", funkelte er sie gefährlich an und drehte sich um.
Der Dragonslayer ging an Kallisto und Kinnon vorbei nach draußen. "Gehen wir das hat keinen Sinn! Noch immer war er stinksauer und hätte seiner Wut am liebsten sofort Luft gemacht, doch dann wäre irgendetwas Kaputt gegangen und das wollte er den restlichen Dorfbewohnern nicht antun.
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Beitrag© By Gast  Fr Dez 30, 2016 4:50 pm

Minato war stocksauer, Kallisto war stocksauer, Kinnon war grade erst dabei sich abzureagieren, nur die Alte war die Ruhe in Person, zumindest innerlich. Nach außen hin gab sie sich jedoch ziemlich angreifbar, mit einem Hauch Verzweiflung, sobald die Schamanin auf den Plan trat. Diese warf nur ein einziges Wort in den Raum, den Namen ihres Mitstreiters, doch die Botschaft kam wohl an. Sie verstand nicht, was Minato da vorhatte zu tun, doch was sie sich in Gedanken ausmalte, schmeckte ihr gar nicht. Daher auch der kleine Wutausbruch. Kallistos Blick richtete sich zuerst auf den beschädigten Tresen, dann erblickte sie das unschuldige Gesicht dahinter. Sie verzog den Mundwinkel. Ihr war klar, dass die Alte nicht so zerbrechlich war, wie sie vorgab zu sein. Allerdings spielte das für die Magierin in diesem Moment eher eine untergestellte Rolle. Bis auf das eine Wort, sagte Kallisto vorerst nichts weiter. Sie kommentierte auch Minatos fluchenden Abgang nicht weiter, hielt ihm nur die Tür auf und wartete, bis er nach draußen getreten war. Mit einem ernsten Blick nickte sie der Alten dann zu, ließ die Türe los und kehrte ihr ebenfalls den Rücken zu. Sie war sogar kurz davor, sich für das Verhalten ihrer Kollegen zu entschuldigen und das, obwohl sie alles andere als zur Höflichkeit erzogen wurde. „Hat ja super funktioniert…“, murmelte Kallisto dann, als sie sich von dem Laden entfernten. Innerlich fragte sie sich ja schon, was da in Minato gefahren war, nach außen trug sie es allerdings nicht. Sie wollte lieber weiter vorankommen. „Also Crocus. Einen… Typen finden.“ Der Name des Herrn war ihr mittlerweile vor all der Aufregung wieder entgangen, doch Kinnon hatte ihn sich sicher gemerkt. „Wie kommen wir dahin?“ Laufen wäre sicher eine Option, doch war der Weg zur Hauptstadt nicht grade schnell hinter sich gebracht.
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Beitrag© By Kinnon  Sa Dez 31, 2016 6:52 am

Kinnon konnte durchaus nachvollziehen, dass Minato sauer war. Er hatte die Schrulle ausm Blumenladen ja selbst lange genug ausgehalten und sie hatte ihn tatsächlich fast zur Weissglut gebracht, obwohl er nun sicherlich weniger temperamentvoll als Minato war.
Sehnsüchtig dachte er an seinen Vater. Der hätte dieses Problem bestimmt im Handumdrehen gelöst. Er hätte sich kein bisschen aus der Ruhe lassen bringen und der Dame ein lukratives Angebot gemacht, das sie nicht hätte ausschlagen können. Da war Kinnon sich sicher. Nur er ... Er war offensichtlich noch nicht bereit, in die Fussstapfen seines Vaters zu treten.
Als die Frage aufkam, wie sie nach Crocus kamen, war für ihn der Fall klar.
"Da wir keine Zeit verlieren wollen, nehmen wir am besten den Zug. Ich denke in dieser Stunde fährt sicher noch einer ..."
Langsam kriegte er sich wieder in den Griff. Die Alte war nur eine alte verbitterte Persönlichkeit, die keine weiteren Gedanken wert war. Sie waren auch so vorwärts gekommen.
"Ich hoffe nur, deine Zuversicht irgendwo in Crocus einen Kerl mit einem Allerweltsnamen zu finden, gehört zu unserer Spezialität", meinte er mit einem leisen Seufzen. "Ich möchte heute Abend wieder zurück sein."
Nun grinste er langsam wieder. Es war unwahrscheinlich, dass sie heute Abend bereits zurück waren, vermutlich würden sie in Crocus übernachten. Aber ein bisschen Optimismus hatte noch keinem geschadet.
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Beitrag© By Minato  Mo Jan 02, 2017 4:44 pm

Noch immer erbost über so viel Gleichgültigkeit, trat er gegen einen Stein, der dadurch gegen einen Karren mit Heu flog und ein Loch in der Holzwand hinterließ. Was Kallisto vor sich hin murmelte ließ seine Laune nicht gerade besser werden, obwohl es ihm meist schon besser ging wenn er sie in der Nähe wusste. Minato atmete erstmal tief durch und wandte sich dann wieder seinen Kameraden zu.
"Ich war bisher einmal in Crocus und die Stadt ist riesig, da wird auch mein Geruchssinn kaum helfen können sie zu finden. Das Wir heute Abend wieder zu Hause sind, kannst du wohl vergessen." Kaum hatte er ausgesprochen als ihm Kinnons Worte erst so richtig bewusst wurden. "Mit dem Zug!?", rief er etwas lauter aus, als er beabsichtigt hatte.
Er haste es mit dem Zug zu fahren, er würde sich bis auf die Knochen vor den beiden blamieren. Leider hatte er das selbe Problem wie die meisten Dragonslayer, sobald er auf einem fahrenden Gefährt war, wurde ihm schlecht und seine Kraft verließ ihn. Das war kein Bild von sich, das er anderen gerne offenbaren wollte. Deshalb hoffte er auf eine Alternative, die den anderen sicher nicht zusagen würde, zumindest bei Kinnon hatte er nicht viel Hoffnung. "Wäre es okay, wenn wir vielleicht zu Fuß nach Crocus gehen?", fragte er einfach mal ohne viel zu erwarten.
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Beitrag© By Gast  Mo Jan 02, 2017 8:15 pm

Ein toller Einfall, die Hexe zu belagern. Nun waren alle schlecht gelaunt. Kinnon war von ihr angefressen, Minato auch und Kallisto ärgerte sich über den Einsatz des Dragonslayers. Die perfekte Voraussetzung also, für eine lange Fahrt nach Crocus. Von dieser ging die Schamanin nämlich aus, wer kam schon freiwillig auf die Idee, von Ardea aus zur Hauptstadt zu laufen?! Da gabs doch einen alten Bahnhof, nahe des Dorfes. Eigentlich wurde er hauptsächlich für Gütertransporte genutzt, doch damit kamen sie sicher auch nach Crocus. Darauf sprach auch Kinnon an. „Gut, machen wir.“ Sie wollten also den Zug nehmen, dachte Kallisto jedenfalls. Was den Rauchmagier anging, so glaubte sie auch keinesfalls, dass sie es an diesem Tag noch zurückschaffen würden, das klang beinahe absurd, weswegen sie ihn auch skeptisch beäugte. Wie Minato dann aufklärte, war Crocus auch noch eine verdammt große Stadt. Dass sie die Gesuchte mit seinem Geruchssinn finden würden, daran hatte sie gar nicht mehr gedacht. Für sie stand schon fest, dass sie sich mal nach dem Peppertree Typen umhören sollten. Plötzlich horchte Kallisto auf. „Zu Fuß? Warum denn das?!“ Dabei klang sie ein wenig pampiger, als sie eigentlich geplant hatte, da ihr die Sache aus dem Blumenladen noch immer nachhing. „Ist das nicht voll weit?“ Sie schaute abwechselnd zum Feuermagier und zu Kinnon. „Wir sollten lieber aufpassen, dass uns unsere Mitfahrgelegenheit nicht vor der Nase wegfährt.“ Fest entschlossen und so stur, wie sie eben gerne manchmal war, machte sich Kallisto auf zum alten Bahnhof und gab damit wieder mal die Richtung vor.

tbc: Ardea - Abgelegener Bahnhof
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Beitrag© By Kinnon  Di Jan 03, 2017 1:25 pm

Eigentlich hatte Kinnon sich schon auf den Weg machen wollen. Mit dem Zug war das einzig Logische was ihm einfiel. Noch einmal checkte er, ob er alles Wichtige dabei hatte und wandte sich dann schon ab, als Minato etwas sagte, was ihn noch einmal inne halten liess.
"Bei allem Respekt", erwiderte er. "Ich glaube unsere Mission erlaubt es nicht, dass wir einen Fussmarsch nach Crocus unternehmen." Er lächelte. "Warum sollte man zu Fuss gehen, wenn man die Bahn nehmen kann? Viel schneller, gemütlicher und naja... wir sparen unsere Kräfte."
Minato war wohl ein Frischluftfanatiker oder so. Er klopfte dem Hund Drachen auf den Rücken und folgte Kallisto, die von allen hier nun wohl am schlechtesten gelaunt war. Kinnon selbst hatte mittlerweile wieder seinen kaum erschütterlichen Optimismus gefunden.
Das lag sicherlich nicht zuletzt an der Zigarette, die seine Laune garantiert hob. Aber auch, dass sie nun ein Ziel hatten und für einige Zeit im Zug sitzen konnten, darauf freute er sich. Er liebte es, wie die Landschaft an einem vorbeizog. Und wenn sie schon nach Crocus mussten, dann wenigstens bequem.
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Magie: Dragonslayer des Feuers
Beitrag© By Minato  Di Jan 03, 2017 3:23 pm

Ein langer Seufzer entwich ihm und er schüttelte leicht deprimiert den Kopf. Er hatte es ja gewusst, wäre auch zu schön gewesen so glimpflich davon kommen zu können. Allein bei dem Gedanken, wurde ihm schon schwummrig im Kopf. "Ihr habt ja keine Ahnung", murmelte er und folgte Kallisto, die schon wieder auf dem Sprung war.
Hoffentlich würde er sich diesmal nicht übergeben müssen, so wie beim letzten Mal. Naja da war er wenigstens allein unterwegs, aber jetzt würde er mit den beiden zusammen reisen und das würde sicher peinlich werden. Vor allem behagte ihm der Gedanke nicht, so schwach und verletzlich vor den Beiden und speziell vor Kallisto zu erscheinen.
Nicht gerade begeistert auf das was kommen würde stapfte er den beiden als Schlusslicht hinterher.
Der kleine Bahnhof wurde erst vor kurzem repariert und wieder für den Zugverkehr freigegeben. Nur zwei mal am Tag hielt hier der Zug und gerade wünschte sich Minato sie hätten beide verpasst. Natürlich wusste er das die Zeit drängte, um das Mädchen zu finden, doch würde die Zugfahrt nach Crocus gut zwei Stunden dauern, die für ihm in dem Zustand in dem er sich dann befinden würde, wohl endlos vorkommen würde. Auf seine Kameraden musste er wohl wie jemand wirken der zur Hinrichtung gebracht wurde.

TBC: Abgelegener Bahnhof

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Magie: Art of Sound Magic
Beitrag© By Robyn Skuggi  Sa März 11, 2017 5:54 pm

Abenteuer unter Tage
Mihail ・ Robyn ・ Sylvana

cf: Liberty Phoenix - Robyns Zimmer

Der Tag war jung und dunkel, als Robyn sich im Dorf einfand. Trotz der frühen Stunde waren bereits – oder in einigen Fällen wohlmöglich sogar noch immer – einige Menschen auf den Beinen, um ihren allmorgendlichen Pflichten nachzugehen.
Robyn schlenderte gemütlich durch die überschaubare Anzahl an Sträßchen durch das im Wiederaufbau befindliche Dorf, bis sie den schönen Marktplatz im Herzen des Dorfes erreicht hatte. Einige Minuten lang stellte sie sich vor den Brunnen des Platzes, schloss die Augen und ließ sich von der Welt berieseln. Es war so ruhig, dass  Eine fauchende Katze Richtung Norden. Drei Betrunkene verließen lallend singend eine Taverne. Einige Frühaufsteher begrüßten sich gegenseitig, als sie sich auf der Straße begegneten. Auf den unebenen, teilweise gar nicht befestigten Straßen polterten Wagenräder. Kühe muhten in der Ferne auf den Feldern. Der Duft von frischem Brot erfüllte die Luft.
Robyn setzte sich auf die breite Mauer des Brunnens vor ihr und lehnte sich an den Stützpfeiler des Daches. Ein Bein ließ sie auf der Innenseite des Brunnens baumeln. Ab und an klopfte sie mit der Fußspitze oder der Hacke gegen die Steine, lauschte, wie das Klopfen im Brunnen auf und ab hallte, sanft vom Wasser aufgefangen wurde. Hier würde sie bleiben, genießen und warten, dass Sylvana und Mihail ebenfalls ankamen.
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Magie: Magie der Leere
Beitrag© By Mihail Kutuzov  Mo März 13, 2017 7:18 pm

Liberty Phoenix - Gildenhalle

Das frühe zu Bett gehen hatte aber auch seine Kehrseite gehabt. Mihail wachte dementsprechend früh auf. Etwas zu früh für seinen Geschmack. Die Sonne würde erst in circa einer Stunde aufgehen, also hatte Mihail nachdem er sich gewaschen, angezogen hatte und einem kleinen Frühstück bestehend aus Rührei, einer Butterbemme und einem Glas Milch zu sich genommen hatte, noch etwas Zeit selbstständig das Dorf zu erkunden. Viel Zeit hatte er allerdings jetzt nicht mehr. Circa 20 Minuten. Sollte doch noch für einen kleinen Spaziergang reichen. Mihail wählte nicht den Weg aus dem er gestern Abend mit Robyn zusammen von der Gilde hierher genommen hatte, sondern den der sogar von diesem wegführte. Schnell fand er sich an einem Bach wieder, dass eher den Namen Rinnsal hätte tragen können. Es sah nicht wirklich schön aus hier in Ardea. Viele verlassene Häuser, teilweise war das Dach fast abgedeckt und auch die Hauswände zeigten Risse und Löcher in denen Unkraut wuchs und sogar Vögel ihre Nester bauten. Das Dorf erinnerte Mihail an ein Reich was die Blüte seines Hochs schon längst hinter sich gebracht hatte und nur noch vor sich hin siechte. Auch die wenigen bewohnten Häuser wiesen Spuren der Zeit und des Vandalismus auf. Aber immerhin schienen die wichtigsten Läden vor Ort zu sein. Auf seinem Weg fand Mihail zumindest einen Fleischer, einen Tischler und ein Schmied. Mihail schlug einen Bogen im Dorf ein und fand sich genau 20 Minuten später wieder am Markt ein, auch wenn nicht aus der Richtung in der er losgegangen war.
Am Brunnen entdeckte er auch schon eine der beiden Frauen. Eigentlich schlich ja gerne Mihail sich an jemanden ran der zu schlafen schien, denn so sah es bei Robyn aus, so wie sie auf dem Brunnen saß, doch er konnte ahnen, dass sie ihn gehört haben musste bevor er den Weg zurück zum Markt eingeschlagen haben musste. Also zündete sich Mihail eine Zigarette an und begab sich zu Robyn.
"Guten Morgen, wertes Fräulein" sagte Mihail mit einem Lächeln auf den Lippen, um sein Ankommen mit einer aufheiterten Note zu unterstreichen.
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Rairyū no Ōjo
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Magie: Dragonslayermagie der Blitze
Beitrag© By Sylvana  Di März 14, 2017 5:56 pm

Abenteuer unter Tage
Sylvana | Mihail | Robyn
cf: Nordturm: Drachenhort

Normalerweise war es Sylvana, die als Erste bei abgemachten Treffpunkten auftauchte und geduldig auf die Ankunft der anderen Personen wartete. Sie mochte es nicht, wenn man sie unnötig lange warten ließ und wollte entsprechend nicht, dass andere Menschen genauso unnötig auf sie warten müssten. War ja an sich recht verständlich, sogar menschlich, wenn man wollte. Entsprechend erfreut war sie darüber, dass Mihail und Robyn bereits am vereinbarten Treffpunkt eingetroffen waren und sie eigentlich bereit waren direkt weiterzugehen. Selbst für ein entspanntes morgendliches Gespräch mochte sich noch Zeit finden, immerhin standen die Zeiger noch vor dem verabredeten Zeitpunkt. Nicht, dass sich Sylvana großartig nach der ihr bevorstehendem Fahrt des Grauens sehnte, ganz im Gegenteil. Aber ewig ließ sie sich nicht aufschieben, dass wusste sie leider nur zu gut. Zumal sie innerlich bereits vorbereitet war – soweit sie das überhaupt einschätzen konnte.
Auf direktem Wege näherte sich Sylvana in gewohnt ruhigen, gleichmäßigen Takt ihrer Schritte dem Brunnen und somit Robyn und Mihail, die sich dort bereits zusammengefunden hatten. Ein leichtes Lächeln zierte ihr Gesicht, während sie im Gang noch kurz eine rebellische Strähne ihres Haares hinter ihr Ohr zwang.
„Schönen guten Morgen, ihr beiden“, begrüßte die Dragonslayerin die beiden Magier, ehe sie sich einfach mal neben Robyn auf die breite Mauer des Brunnens setzte und ihren Blick zu Mihail richtete. Er war ja, wie sie gestern festgelegt hatte, der Anführer dieser Quest. Eine angenehme Abwechslung sich mal keine großen Gedanken über Planung und Durchführung machen zu müssen und diese Dinge jemand anderem in die Hände zu legen. Könnte sie sich glatt dran gewöhnen. Dennoch war dies kein Urlaubsausflug, immerhin wollte sie ja wissen, wie sich Mihail in dieser Rolle machen würde. Entsprechend galt es für Sylvana aufmerksam zu bleiben, damit sie seine Führungsqualitäten bewerten konnte und im Notfall mit kleinen, unterschwelligen Hinweisen die richtige Richtung einzuschlagen. Niemand war perfekt, entsprechend wollte sie in ihren Bewertungen auch nicht zu hart sein.

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Magie: Art of Sound Magic
Beitrag© By Robyn Skuggi  Mi März 15, 2017 12:23 pm

Wie so oft konnte Robyn die Personen, auf die sie wartete, hören, bevor sie in Sichtweite waren. An diesem ruhigen Morgen war das auch nicht weiter schwierig für ihre überragenden Ohren. Zuerst kam Mihail mit schweren, großen Schritten, eine Zigarette rauchend und mit einem freundlichen Gruß. Nur einen Augenblick später erschien Sylvana, mit ruhigen, selbstbewussten Gang. Ohne Eile.
Es war erfreulich, dass dieses Team scheinbar aus Frühaufstehern bestand oder zumindest niemand damit ein Problem zu haben schien, einmal zu besonders früher Stunde auf den Beinen zu sein. Von Müdigkeit war bei beiden keine Spur zu hören.
„Guten Morgen, Mihail, Sylvana.“ Robyn streckte sich auf der Mauer sitzend, alle Glieder in die Luft hebend und dehnend. Dann ließ sie Arme und Beine wieder fallen. Der Aufprall ihrer Füße auf den Steinen hallte im Brunnen wider. „Wir haben noch etwas Zeit, bis der Zug kommt. Eine Stunde etwa. Was sollen wir in der Zwischenzeit machen?“
Robyn wusste nicht, ob Mihail den dünnen Fahrplan von Ardea bereits kannte, also gab sie ihm einfach mal die Information. Ihr selbst wäre es am liebsten, baldigst zum Bahnhof aufzubrechen, da er doch es doch noch ein kleiner Fußmarsch dorthin war. Dort könnten sie dann voller Ruhe auf den Zug warten. Anderen mochte es vielleicht lieber sein, erst noch einen Kaffee zu genießen und sich beim Bäcker ein frisches Brötchen zu genehmigen. Die Entscheidung war Mihail überlassen.
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Magie: Magie der Leere
Beitrag© By Mihail Kutuzov  Di März 28, 2017 10:43 pm

"Auch hier wünsche ich einen schönen Morgen" sagte Mihail begnügt an Sylvana gewandt. Innerhalb von einer Minute waren die drei Magier von Liberty Phoenix hier eingetrudelt und so wie es für Mihail den Anschein hatte, waren sie alle, er eingeschlossen, bereit Mihails erste Mission als Gildenmagier zu bestreiten.
"Von mir aus könnten wir gleich zum Bahnhof gehen" antwortete Mihail Robyn "Lieber zu früh als zu spät dort sein. Wer weiß was das Schicksal vor hätte, wenn wir uns hier noch eine Stunde amüsieren und dann zu spät am Bahnhof erscheinen und uns der Zug vor der Nase wegfährt"
Mihail passte sich, nachdem er sich immer wieder Gedanken drum gemacht hatte, dass er diese Mission leiten sollte, weitestgehend an. Dass er und nicht Sylvana, die rein theoretisch über ihn gestellt war, der Anführer des Dreiergespanns sein sollte, machte ihm jetzt sogar langsam Spaß. Er hatte sogar das Gefühl selbstsicherer zu wirken. Und jetzt müsste ne mysteriöse zweite Stimme in meinem Kopf ertönen dachte Mihail und gab sich selbst einfach eine zweite Persönlichkeit Jaaaa, gut so. Frauen mögen es, wenn sie von einer starken und selbstsicheren Hand geführt werden. Das gibt einige Pluspunkte. Vor allem bei Sylvana. Im Übrigen, hast du sie schon genauer Betrachtet heute?
Mihails Blick rutschte unabsichtlich zu Sylvana rüber und tat einfach so, als würde er auf etwaige Einwände von ihr, gleich zum Bahnhof zu gehen.
Spanner!

Bist doch selber ein Perversling!

Du guckst sie doch gerade an!

Aber du bist doch… Was mache ich eigentlich hier? Diese beiden Persönlichkeiten sind doch beide wie pubertierende Jugendliche. Ich sollte mit diesem Quatsch auf-… Mann, hat Sylvana große Brüste… WEGGUCKEN!!!
dachte Mihail und löste mit ein bisschen Zwang seinen Blick von der Gildenmeisterin um nicht wirklich als Gaffer dazustehen. Er hatte schließlich jetzt den gesamten Tag Zeit sich Sylvanas Körper genausten einzustudieren.

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