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 Abgelegener Bahnhof

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Beitrag© By Gast  Di Jan 03, 2017 3:51 pm





Abgelegener Bahnhof


Der Bahnhof von oder besser gesagt nahe Ardea. Um ihn zu erreichen, muss man das Dorf selbst verlassen und noch einen Fluss überqueren. Nach einigen Minuten Fußweg erreicht man dann die Gleise. Sie stellen neben den Straßen die einzige, richtige Vernetzung zu den Großstädten Fiores dar. Wie das Dorf selbst, wurde auch der Bahnhof vor gar nicht so langer Zeit wieder richtig in Stand gesetzt und wieder in Betrieb genommen. Der Bahnhof bildet eine Endhaltestelle. Oft befahren ist er jedoch nicht. Allenfalls zweimal am Tag vielleicht. Ab und an kommt eben mal ein Zug mit dringend benötigter Ware und hauptsächlich wird dieser Bahnhof auch genau dafür genutzt: zum Transportieren von Fracht. Für Passagiere sind die Züge meist nicht gedacht, aber, wenn man richtig an die Sache herangeht und sich mit dem Zugpersonal gutstellt, dann nehmen sie einen auch schon mal mit. Zur Not hilft natürlich auch das Wedeln mit Geldbündeln.



crash & burn || TCP


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Beitrag© By Gast  Di Jan 03, 2017 4:49 pm

Cf: Ardea - Marktplatz

Kallisto war stinkig, doch das würde sich schon wieder legen. Für den Moment ging sie aber lieber wieder alleine voran und beteiligte sich kaum an den Gesprächen hinter sich. Aber hätte sie sich geäußert, hätte sie Kinnon nur zustimmen können. Es war schneller, angenehmer und nicht so kräfteraubend, einfach mit dem Zug nach Crocus zu fahren. In ihren Augen sprach einfach gar nichts dafür, zu laufen. Dabei war doch grade die Schamanin so naturverbunden. Was Minato damit meinte, als er vor sich her murmelte, verstand sie indes nicht. Wovon hatten sie keine Ahnung?
Es dauerte noch ein paar Minuten, sie mussten noch einen Fluss überqueren, da erreichten sie den kleinen, abgelegenen Bahnhof. Bereits aus einiger Entfernung konnten sie einen Zug sehen, der eines der beiden Gleise besetzte und Kallistos Gang wurde schneller. Wenn der nun vor ihren Augen davon düsen würde, wäre das echt ärgerlich. Erst, als die Magierin das Gefährt erreichte, gewissermaßen in der Tür zu einem der Wagons stand, schaute sie sich um, ob ihre Kameraden auch hinterhergekommen waren. „Na kommt, der fährt sicher gleich ab!“, rief sie ihnen entgegen, als plötzlich ein dicklicher, kleiner Mann vor ihr auftauchte und ihr ganz schön auf die Pelle rückte. Weil er ihr zu nahekam, machte Kallisto wieder einen Schritt zurück, raus aus der Tür. „Na, na, junge Frau. Das ist ein Güterzug, keine Passagiere vorgesehen.“, sprach er zu ihr. Aber sie antwortete nicht, noch nicht. Sie war baff, dass sie einfach so aus dem Zug herausgedrängt wurde. Das war doch nun echt nicht sein ernst!
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Speedy Postales
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Beitrag© By Kinnon  Mi Jan 04, 2017 12:04 am

Kinnon hielt es für das Beste, Minato einfach zu ignorieren. Keine Ahnung was der wieder rumgrummelte, ihm war es egal, er freute sich schlicht auf den Zug und dass sie mit ihrer Spur vorankamen.
Doch dann. Wie. hätte. es. auch. anders. sein. können? Stellte sich ihnen ein Mann in den Weg. Ein schmierbäuchiger alter Sack der perfekt zu der widerlichen Blumenhexe gepasst hätte und Kinnon wusste, hier würde sein Charme nichts bringen.
Aber für eines waren viele Leute anfällig.
Kinnon lächelte und legte dem Mann einen Arm um die Schulter, zog ihn verschwörerisch zur Seite.
"Hören Sie. Wir sind Leute mit einer unheimlich wichtigen Aufgabe. Wir müssen einem Vater seine verschollene Tochter zurückbringen. Und dafür müssen wir nach Crocus und da gehts mit dem Zug am schnellsten, ja? Ich verstehe, dass es Ihnen untersagt ist da einfach ... Leute einzupacken. Aber schauen sie ..."
Er hielt ihm eine Hand entgegen, in der mehrere Scheine lagen.
"Kaufen Sie sich was schönes und wir retten ein Mädchen. In Ordnung?"
Hoffentlich funktionierte das. Wenn nicht dann ... Keine Ahnung was dann. Aber würde schon klappen. Hatte schon öfters geklappt.
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Liberty Phoenix - Feuer Phönix
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Beitrag© By Minato  Mi Jan 04, 2017 4:13 pm

Cf: Ardea - Marktplatz

Wie er es sich gedacht hatte, zeigten weder Kinnon noch Kallisto für seine Idee Verständnis. Er konnte es ihnen auch nicht verübelt, wenn er dieses doofe Laster nicht hätte wäre es ja auch kein Problem mit dem Zug zu fahren. Aber die einzigartige Kraft eines Drachens zu besitzen brachte leider diese üble Nebenwirkung mit sich und er hasste sie eben so, wie es sicher auch Sylvana tat. Minato wusste das sie das gleiche Problem mit Zügen, Kutschen etc. hatte. Leider wusste bisher niemand woran dies lag und wie es eventuell zu beheben war. Immerhin beschloss Minato jetzt wenigstens Kallisto schon mal vor zu warnen.
Er trat an Kallisto heran und legte seine Hand kurz auf ihre Schulter, während sich Kinnon gerade um den Schaffner kümmerte. "Ich muss dir kurz was erzählen", begann er und war sich einen Moment unschlüssig ob er es sagen sollte. Atmete aber dann kurz durch und fuhr fort. "Also wegen der Zugfahrt, da gibt es etwas das du wissen musst. Die meisten Dragonslayer, zumindest die ich kenne, haben ein großes Problem mit Fahrzeugen. Das klingt jetzt vielleicht doof, aber in Zügen, Kuschen und ähnlichem verlieren wir unsere Kraft und uns wird von jetzt auf gleich speiübel, sobald sich das Gefährt in Bewegung setzt", Minato war dieses Thema äußerst unangenehm wie Kallisto sicher bemerken dürfte. "Aus diesem Grund gehe ich so gut wie immer zu Fuß und habe dies auch deshalb eben vorgeschlagen gehabt", beendete er seine Erläuterung und kratzte sich leicht unsicher am Hinterkopf.  
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Beitrag© By Gast  Do Jan 05, 2017 5:48 pm

Was erlaubte sich der Typ eigentlich? So wie der Dicke sich Kallisto entgegenschob, hätte sie am liebsten ihren Katzenarm übernommen und ihm die Krallen in den Speck gerammt… Wahrscheinlich lag das aber nicht nur am Auftreten des Mannes, sondern auch an ihrer aktuellen Laune. Jedenfalls hielt sie sich doch zurück, denn ganz so gleichgültig war sie mit ihrem Auftreten dann doch nicht. Plötzlich kam Kinnon zur Hilfe, sodass sich die Schamanin gar nicht weiter mit dem Kerl auseinandersetzen brauchte. Er legte seinen Arm um seine Schulter und zog ich mit sich zur Seite, fast so, als hätten sie ein Geheimnis zu besprechen. Kallistos Blick folgte den beiden misstrauisch, doch dann spürte sie einen Kontakt auf der Schulter, nach dessen Ursprung sie sich umschaute. Es war Minato, beziehungswiese seine Hand. Der Magier wollte ihr ‚kurz etwas erzählen‘. Sind jetzt alle geheimniskrämerisch geworden? All den Ärger von zuvor etwas bei Seite schiebend, schaute sie ihn fragend an. „Mhm?“ Er wirkte so, als läge ihm wirklich etwas auf dem Herzen, weswegen es ihr schwerfiel, ihn nun mit Ablehnung zu strafen. Es ging um die Zugfahrt, wie sich schnell herausstellte. Kallisto dachte zuerst, er hätte Angst davor, doch sollte sie eines Besseren belehrt werden. Minato ‚beichtete‘ ihr, dass ihm sofort übel werden würde, wenn er mit gewissen Bewegungsmitteln, wie beispielsweise Zügen unterwegs war. Es lag wohl an der Magie, über die Minato verfügte. Eine allgemeine Schwäche der Dragonslayer. Davon hatte Kallisto bisher nichts gehört, das war ihr neu. Allerdings war es auch Minato, von dem sie bislang die Infos über diese Magie bezog und er hatte dies eben noch nicht erwähnt. Natürlich blieb ihr nicht verborgen, dass er sich wirklich dafür schämte. Obwohl sie grade eigentlich noch stinkig auf ihn war, tat Minato ihr irgendwie leid. Warum fühlte er sich denn so schlecht? Was war denn schlimm daran? Jedenfalls erklärte das tatsächlich sehr gut, warum er lieber zu Fuß gehen wollte, obwohl der Weg so verdammt weit war. „Öhm, okay. Ist doch nicht schlimm.“ Kallisto setzte ein sachtes Lächeln auf und versuchte ihn irgendwie zu beruhigen. Würde schon nicht so schlimm schon nicht werden, oder doch? Plötzlich vernahm Kallisto die Stimme des Dicken, wie sie sich total verändert hatte… Er war plötzlich so positiv gelaunt.

Der Typ, man könnte ihn wohl als Schaffner bezeichnen, schaute erst verdutzt und ein wenig verärgert, als Kinnon ihn einfach mit zur Seite nahm. Allerdings schwang seine Laune spontan um, als er die überzeugenden Argumente sah, die der Rauchmagier ihm mit seiner Hand unter die Nase hielt. „Ja aber hallo! Viel Erfolg!“ Er packte sich das Geld, stopfte es sich grob in die Tasche und drehte sich so, dass er nun zu allen dreien sprechen konnte. „Macht‘s euch bequem! Wir fahren in schon in ein paar Minuten ab. Nun, husch, husch.“ Fast schon, als wollte er sie scheuchen, wies er sie mit Handgesten in den Wagon.

Kallisto schaute erst verdutzt den Mann an, ließ den Blick dann zu Kinnon schweifen. Na gut, wie er wollte. „Komm, das stehst du schon durch.“ Sie packte Minato am Arm und zog ihn sanft mit sich, um dann in den Zug einzusteigen. Da es sich wirklich um einen Güterzug handelte, der nicht für den Personentransport vorhergesehen war, gab es dafür auch keine Sitzplätze. Allerdings schien jemand diesen Weg zu wählen, um umzuziehen. In dem Wagon, in dem die Drei landeten, stand alles voll von Mobiliar. Schränke, Tische, aber eben auch Stühle, ein Sessel und ein Sofa. Glück gehabt.

Tbc: Crocus Hauptbahnhof
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Beitrag© By Kinnon  Do Jan 05, 2017 10:54 pm

Na also. Ging doch. Während Minato und Kallisto irgendetwas miteinander getuschelt haben, das Kinnon nicht verstanden hatte, weil er mit schmieren beschäftigt gewesen war, hatten sich gerade die Tore nach Crocus geöffnet. Zumindest theoretisch.
Der Schaffner liess sie eintreten und sie hatten Glück. Da waren Möbel aller Art und Kinnon suchte sich ein schickes uralt wirkendes Sofa, das aber schön weich war. Dort streckte er sich in voller Länge aus und verschränkte die Hände hinter dem Kopf.
"Soo ... Wie lange dauert die Fahrt? Ich war schon ein,zwei Mal da aber immer von der anderen Seite her."
Damals mit seinem Vater. Crocus war natürlich ein Knotenpunkt für Handel und Geschäfte und deswegen war sein Vater öfters mal da unterwegs. Und hin und wieder hatte er mitgedurft.
"Und wenn wir erst einmal da sind, wo fangen wir dann bitte an?"
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Beitrag© By Minato  Fr Jan 06, 2017 4:09 pm

Ach wie schön das wäre, wenn es nicht so schlimm wäre, wie auch Kallisto es sich erhoffte. Sie reagierte ganz normal auf sein Geständnis und beruhigte ihn auch etwas, denn immerhin war es nicht so leicht für ihn, jemanden seine größte Schwäche zu gestehen. Schon gar nicht, wenn ihm selbst viel daran lag was Der- oder Diejenige von ihm hielt.
Ja ihm war es wirklich wichtig was Kallisto von ihm hielt, was eigentlich nicht so seine Art war. Sonst war es ihm egal was andere Leute über ihn dachten, doch bei ihr fühlte er sich unwohl, wenn er den Eindruck hatte das sie nicht so positiv über ihn dachte. Deshalb tat ihm auch der Vorfall im Blumenladen sehr leid, auch wenn er es nicht ansprach. Das sie deshalb etwas sauer auf ihn war konnte er verstehen, doch ihm wäre lieber gewesen wenn es nicht so wäre. 
Das sie ihm nun wieder ein Lächeln schenkte und ihn versuchte Aufzumuntern, war daher wirklich Balsam auf seiner Seele. Mal abgesehen davon das er ihr lächeln sehr gerne sah.
Nachdem Kinnon wohl alles mit dem etwas korpulenten Herren geregelt hatte, durften sie nun doch einsteigen. Daraufhin zog Kallisto ihn sanft am Arm mit und stieg in den Wagon, in dem zu seiner Verwunderung lauter Möbel standen. Es war nicht gerade viel Platz zwischen den Möbelstücken und so machte sich jetzt schon eine kleine Beengtheit ihn ihm breit. Noch etwas das er an sich hasste, aus einem ihm immer noch unempfindlichen Grund, bekam er in engen Räumen oder auch bei großen Menschenansammlungen leicht klaustrophobische Gefühle. Aber solange er wusste das er jeder Zeit hier heraus konnte, hielt es sich in Grenzen und mit seinem anderen Problem würde er die nächsten zwei Stunden eh genug zu tun haben. 'Hoffentlich gibt es hier irgendwo einen Eimer?', dachte er und setzte sich auf das Sofa, da Kinnon den Sessel schon für sich beansprucht hatte.
Da der Zug sich noch nicht in Bewegung gesetzt hatte, konnte er auch noch auf die Frage des Rauchmagiers antworten. "Wir sollten uns am besten an die Touristeninformation wenden, eventuell verfügen die über ein Register aller Einwohner. Sonst wüsste ich nicht wo wir anfangen sollten", beendete er seinen Satz und machte sich innerlich schon mal darauf bereit gleich wie ein Schluck Wasser in der Kurve da zu liegen.


Tbc: Crocus Hauptbahnhof
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Beitrag© By Gast  Di Feb 21, 2017 7:40 am


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Häufig fuhren Züge nicht unbedingt in diesen Bahnhof ein, es war eher so selten das man wohl das Gefühl hatte ein Fahrplan wäre vollkommen unnötig. Da aber die Stadt trotzdem letztlich ihre Güter über die Gleise bekam, begab es sich hin und wieder das ein Zug einfuhr. Ob sowas wohl für Ordentlich wirbel sorgte?
Nun generell waren diese Züge selten dafür da um Personen zu transportieren und dieser war keine Ausnahme aber es gab ja Mittel und Wege, gerade wenn man ein Magier war. So hatte der alte Spitzbube Kyoma diesen Zug genutzt um einmal eine Reise in dieses Gebiet anzutreten. Da er nicht unbedingt wollte das es gleich ein riesigen Wirbel gab, hatte er ein wenig seine Magie genutzt und die Reise zwischen den Gütern verbracht, Jetzt wo der Zug hielt platzierte er ein paar Münzen für die Überfahrt auf den Stoffballen die er als Sitz benutzt hatte und verlies den Wagon. Etwas abseits betrachtete er noch den Bahnhof in dem der Zug nun ganz zum Stehen kam und wie man so gleich mit dem Be und Entladen begann. Er zuckte dabei mit den Achseln und wand sein Blick auf die Umgebung. Hier hatte sich also irgendwo eine Gilde niedergelassen, nun das würde sicher das Aufleben der Region erklären. Sich irgendwelche Zeitungsartikel und berichte durch zu lesen gab zwar grob ein Gefühl für das was hier so passierte aber es schadete ja nicht es sich einfach einmal anzusehen.
Zumal er zugeben musste nahe zu garnichts über die Gilde zu wissen die nun hier hauste, außer eben das sie von hier stammte. Nun machte er die ersten Schritte in Richtung des Weges der zum Bahnhof führte. Durch das Unterholz wollte er sich nicht unbedingt schlagen. Klar es würde schon auffallen das ein Fremder aufgetaucht war aber daran lies sich ja auch nichts ändern.
Der erste Schritt wäre wohl ein Gasthaus oder eine Unterkunft zu finden bevor es dunkel wurde.
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Beitrag© By Gast  Sa Feb 25, 2017 10:52 pm

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Es war ein wundervoller und doch gleichzeitig vernichtend dämlicher Tag für Natsuko. Erst einmal hatte sie heute ein klein wenig verdient, war danach auch noch ihre Truppe losgeworden und konnte sich alleine vergnügen. Was weniger toll an dem Ganzen war, war wohl, dass sie hier nun mehr oder minder feststeckte, weil ihre Truppe eben schon vorher abgehauen war.
Sie hatte nicht wirklich viel Zeit in der Stadt verweilt, sondern war sofort zum nächstgelegenenen Bahnhof gegangen - wieso auch immer der nun ausgerechnet der sein musste, der mitunter am weitesten entfernt war, wusste die Gute leider nicht. Ihr goldenes Haar folgte ihr wie ein Schleier, der vor der Heftigkeit ihrer Tritte bebte. Wobei sie ja auch nicht sonderlich schwer und nicht besonders groß war, weswegen sie aber besonders in Schnelligkeit und Wendigkeit punkten konnte.
Und gerade und exakt diese hätte sie nun gebraucht, als sie eine Art "Feind" lokalisierte. Sie kannte ihn weder persönlich noch sonst irgendwie außer seiner Funktion als Gildenmeister der elendigen Gilde dieser merkwürdigen Feenschwänze. Er kam gerade aus dem Waggon des Zuges, der anhielt, und dann, bevor sie ihn irgendwie erreichen konnte, auch wieder abfuhr. Wenn das nun der letzte Zug in diesem Kaff gewesen war, würde sie definitiv schreien. ... Oder auch nicht, sie durfte sich ja keine Blöße geben.
Die Entscheidung, nun umzudrehen oder weiterzugehen, war eigentlich im Prinzip auch keine Entscheidung. Wie merkwürdig würde es bitte aussehen, wenn sie nun doch wieder umdrehte?! Immerhin die Fahrpläne müsste noch inspizieren gehen, und dafür musste sie wohl oder übel an diesem Kerl vorbei. Nicht, dass er sie am Ende noch für jemanden hier aus der Gegend hielt...
Sie hatte ein neutrales, aber nicht sonderlich freundliches Gesicht aufgesetzt. Musste eigentlich reichen, um abschreckend genug zu wirken, oder nicht?

[out: Dann noch kurz vor knapp der Post, wenn irgendetwas nicht passt, anschreiben und ich änder's nach der Abwesenheit!]
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Beitrag© By Gast  Mo Feb 27, 2017 11:40 am

Letztlich erreichte er den Weg und machte sich auf den Weg als auch schon nach wenigen Schritten eine junge Frau ihm entgegen kam. Ob er sie gleich als Magierin erkannte? Wer wusste das schon aber vermutlich konnte man sich sicher sein das er die Junge Frau nicht kannte, zwar waren ihn die Namen und Gesichter der Gildenmeister, grob bekannt aber die einzelnen Mitglieder nun nicht unbedingt.
Wahrscheinlich registrierte er sogar ihr Grimmiges Gesicht, das ja letztlich aufsetzte damit er sie nicht ansprach, aber würde sowas ausreichen ? Nun wie sich heraus stellte, nein ganz und gar nicht.
"Einen schönen guten Tag wünsch ich ihnen", sein Stimme hatte dabei einen ruhigen bassigen Ton, und wenn man so darüber nachdachte. Viele Möglichkeiten zur Intepretation hatte er ja eigentlich gar nicht. Er traf hier eine Magierin, in der Stadt einer Gilde also war es für ihn nahe liegend das sie eventuell ein Mitglied eben jener Gilde war und von hier stammte. Ähnlich würde es sich ja auch verhalten wenn sie sich in Magnolia befanden. Nur das da Kyoma wüsste ob sie eine FairyTail Magierin wäre oder nicht.
"Wenn es ihnen nichts ausmacht, würde ich mich gerne bei ihnen Erkundigen ob es im Dorf Übernachtungsmöglichkeiten gibt", dabei behielt er seinen freundlich ruhigen Ton bei. Und da er ihr ja ansah das sie eigentlich nicht in Stimmung war überhaupt ein Gespräch zu führen, erwartete er auch nicht unbedingt eine vor Nettigkeit tropfende Antwort.
Es wirkte dabei von seiner Seite nicht unbedingt so als würde er erwarten das man ihn erkannte, letztlich war er die Art Gildenmeister die nicht damit angab sondern mehr durch taten sprach.
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Beitrag© By Gast  Sa März 18, 2017 9:27 pm

Es war wie es kommen musste und dieser Gutmensch sprach sie doch wirklich an. Es erschauderte sie beinahe, wenn es es nicht sogar wirklich tat. Natsuko konnte einfach diese Menschen nicht ausstehen, die immer auf einen zugehen mussten, auch wenn man ganz offensichtlich keine Lust auf sie hatte. Wie nannte man das gleich - Aufdringlichkeit? Oder eher übergreifende Freundlichkeit.
Sie machte sich aber tatsächlich die Mühe, den Ansatz eines Lächelns zu zeigen, als er sie begrüßte, auch wenn ihre nachfolgende Intetnion war, so schnell wie möglich das Weite zu suchen. Das Leben sah es aber anders als sie und so wurde noch eine längere Konversation heraufbeschworen, die sie erst einmal mit einem genervten Seufzer beginnen musste. "Ich habe keine Ahnung, was es hier in diesem Dorf gibt, also müssen Sie sich da bei jemand anderem erkundigen", antwortete sie mit verschränkten Armen und einem Mindestabstand von etwa einer Armlänge zu dieser Person. Hoffentlich würde Kaguya bald mal hinne machen, oder eher noch die Gildenmeisterin von Grimoire Heart, damit sie sich nicht mit dem hier befassen musste. "Ich würde aber mal sagen, ganz schön lächerliches Dorf, wenn es keine Übernachtungsmöglichkeiten gibt." Und ob sie einen Fahrplan ausfindig machen konnte... Sie hatte wirklich keine Ahnung, und es würde wohl noch eine ganze Weile dauern, bis sie einigermaßen einen Überblick bekommen konnte.
"Sie wissen nicht zufällig, ob das der letzte Zug aus dem Ort hier raus war?" Es war eigentlich schon ein Wunder, dass Natsuko ihrem Frust nicht freien Lauf ließ und 'Kaff' gesagt hatte.
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Beitrag© By Gast  Mo März 20, 2017 12:23 pm

Die Reaktion der jungen Frau war nun nicht wirklich etwas das ihn überraschte. Eigentlich war es beinahe schon amüsant, immerhin gab sie sich redlich Mühe die Rolle die sie nun spielen wollte auszufüllen. Ob es nun ihrer wahrer Charakter war oder nicht.
Das was sie letztlich sagte, weckte aber letztlich nur seine neugierde. Diese Frau ist wahrscheinlich eine Magierin, hält sich hier auf und lässt trotzdem ihre Unzufriedenheit über die Situation heraus hören. Was war dann wohl ihre Motivation und ihr Motiv? Der am nahe liegenste Gedanke war natürlich, dass sie auch wegen der hier hausenden Gilde diesen Ort aufgesucht hatte.
"Soweit ich weis fährt dieser Zug weniger nach einen Fahrplan sondern mehr nach Aufforderung, wenn Rohstoffe benötigt werden oder andere Güter", erklärt er ihr ganz offen und Frei und sein Tonfall hatte sich dabei kaum gewandelt. Wie man das nun Interpretieren mochte, das sei wohl jedem frei gestellt. Sein Blick wanderte von ihr Weg und wieder in Richtung des Dorfes und an und für sich hatte er ja nun nichts weiter mit ihr zu diskutieren.
Zumal die Junge Frau wahrscheinlich kurz davor war zu explodieren.
"Nun denn, dann wünsche ich ihnen einen guten Aufenthalt, man sieht sich", fügte er nach einen kleinen Moment hinzu.
Dann würde er einen Schritt zur Seite machen und ungestört weiter marschieren, je nach dem ob sie nun noch etwas nach setzte oder nicht. Wenn er Informationen haben wollte blieb ihm wohl kaum etwas anderes übrig als jemand anderen zu finden.
Menschen waren schon eigenartig und manchen liefen zu Läuse über die Leber.

tbc Rose Madder Beach
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Beitrag© By Gast  Sa Apr 01, 2017 5:35 pm

Der Zug fuhr dann also nicht einmal nach Fahrplan, na ganz toll. Wenn der Mann ihr überhaupt die Wahrheit erzählte, doch da Natsuko ihn zu den Feen zählte, sah sie keinen Grund darin, warum man eine missmutig gelaunte Person anlügen sollte - das war eher ihr Metier. "Wunderbaren Aufenthalt", wünschte sie dem anderen dann aber doch noch halbwegs ordentlich zu, auch wenn sie eher in der Stimmung war, es zu nuscheln. Wenn sie sich zu unfreundlich gab, würde sie ja noch im Gedächtnis bleiben - auch wenn sie bei manchen ja allein aufgrund ihres hellen und goldenen Äußeren in Erinnerung blieb, man konnte nie wissen.
Sie fuhr sich mit einer Hand grimmig seufzend durch die Haare, als sie sich abgewandt hatte, und richtete diese dann mit ein paar schnellen Handgriffen wieder. Eitelkeit übertrug sich doch auf gewisse Arten und Weisen, jep... aber nun gut. Sie entfernte sich mit zielsicheren Schritten irgendwohin ins Nirgendwo, wahrscheinlich würde sie sich einen Platz im tiefsten Wald aufsuchen, dort ihre Bestie und ihre Hütte aufschlagen, vielleicht würde sie aber auch einfach ihre Hütte zum Bewegen bringen, damit sie vielleicht mal irgendwann in etwas belebtere Gegenden kam.
Wieder entglitt ihr ein Seufzer, als sie bei den Gleisen angekommen war und den Auswüchsen an Wald. Sie schritt zielsicher in diesen hinein, besaß sie weder bei finsterer Nacht oder auch bei hellem Tag keine Angst mehr in diesem Gebiet - es war ihr Gebiet geworden, auch wenn sie es nicht kontrollieren konnte. Noch? Was Teil ihrer Magie war und was nicht, würde wohl die Zukunft ergeben.

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The Martial Spirit
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Magie: Takeover - Warriorsoul
Beitrag© By Reylana Redfang  Do März 15, 2018 5:21 pm

~Einstiegspost~


Mit dem charakteristischen Pfeifen des Signals und dem lauten Zischen der Dampfventile hielt der Zug an dem abgelegenen, kleinen Bahnhof nahe Ardea. Beides trug dazu bei, dass Reylana aus ihrem Halbschlaf erwachte und sich genüsslich auf dem Kartoffelsack streckte, der ihr provisorisches Nachtlager gebildet hatte. Es war mittags, und die Sonne fiel genau in ihr Gesicht kaum dass sie die Augen aufschlug. Was denn, schon da? Sie sah sich einen Moment lang verwundert um. Die Fahrt war der Zauberin nicht unbedingt lange vorgekommen, aber dann wiederum hatte sie die meiste Zeit verschlafen. Es war schon irgendwie ein Segen, dass sie sich an unbequeme Untergründe gewöhnt hatte, so konnte man wirklich überall schlafen. Mit einer schwungvollen Bewegung erhob sie sich und verließ den Güterwagen. Sie warf einem der Zugführer ein freundliches Lächeln zu, er hatte sie mitgenommen, wenn auch für einige Münzen. Aber egal, so war sie immerhin noch vor Einbruch der Dunkelheit in Ardea angekommen. "Nun, dann such ich mal nach Liberty Phoenix..." ließ sie an sich selbst gewandt verlauten, zog eine Zigarette aus ihrer Tasche und entzündete sie mit einem Feuerzeug während sie sich auf den Weg in Richtung Bahnhofsgebäude machte, in der Hoffnung eine Karte zu finden - oder jemanden, der sich in der Stadt auskannte. Vermutlich wirkte sie auf jeden suchend, oder ein wenig orientierungslos, zumindest.
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Kami no taishi
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Besonderheiten: violettes Auge, silberner Drachenanhänger
Magie: Lavamagie
Beitrag© By Haru Akino  Fr März 16, 2018 5:42 pm

Mit einem Seufzen machte Haru kehrt, um das Bahnhofsgebäude zu verlassen. Er hatte sich nach dem Fahrplan erkundigen wollen, bis er erfahren hatte, dass hier lediglich ab und zu Güterzüge vorbeikamen. Während seine Hände in seinen Jackentaschen verschwanden, ließ er seinen Blick durch das Bahnhofsgebäude gleiten. Außer ihm hielt sich nur eine Frau mittleren Alters mit zwei Kindern auf und hier und da waren auch ein paar Tauben zu sehen. Er war schon tief in seinen Gedanken versunken, als ihn eine Stimme aufhorchen ließ. Hatte er richtig gehört? Liberty Phoenix? Überrascht drehte er sich in die Richtung der Stimme und sah, wie kurze Zeit später eine Frau mit auffälligen purpurfarbenen Haaren das Gebäude betrat. Beim Anblick der Zigarette in ihrer Hand konnte er nicht anders, als einen kurzen Moment angeekelt die Augen zusammenzukneifen. Doch dieses Gefühl verschwand augenblicklich wieder, als er bemerkte, dass sie orientierungslos in das Gebäude starrte. Vielleicht konnte er ihr ja helfen? Haru zögerte nicht lange und ging auf sie zu, ehe er etwas unsicher vor ihr stehen blieb. Beim Ryoru, ist die groß! "Ähm…", fing er an, während er sich innerlich fragte, warum es ihm so schwerfiel, eine fremde Person anzusprechen, "Guten Tag. Tut mir leid aber Sie haben etwas orientierungslos auf mich gewirkt. Kann ich Ihnen vielleicht helfen?"
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Magie: Reflection
Beitrag© By Youma  Fr Apr 20, 2018 9:10 pm

Reylana & Haru || First Post


Es war tatsächlich der Beginn eines guten Tages. Mit leichten Füßen durchquerte sie die Gegend und versuchte mal wieder ihrer täglichen Routine nachzugehen. Nicht vieles konnte man sich nun darunter vorstellen, doch diese weichte nicht weit der von anderen Personen ab. Aufstehen, sich umziehen, halt das typische Programm. Wozu sollte sie sich denn die Mühe geben ein eigenes zu entwickeln, wenn nicht schon genug Leute über ihre eigenen Angewohnheiten am Morgen reden. Wenn sich Youma dort mal etwas abschaut hat schließlich keiner was zu meckern, außer vielleicht dienjenigen, welche mit ihr leben müssen, nachdem sie zwei Becher puren Kaffee ausgetrunken hat. Natürlich nicht gerade das, ihrem Geschmack nach, leckerste Getränk für einen schönen Morgen, allerdings muss man das Positive sehen und bei all dem Koffein wird sie den Tag viel länger genießen können. Eine dritte Person aber wird wohl eher genervt von ihrer gewissen(, kleinen) Unruhe sein und ihrer Unfähigkeit wirklich still zu sitzen. Deshalb befindet sie sich nun auch auf diesen Bahnhof hier, welcher bei einem sonstigen Spaziergang wohl sonst übersprungen werden würde. Auf den ersten Blick ist er tatsächlich eher schwer zu finden, erst muss man Ardea verlassen und dann noch einen Fluss überqueren, wenn man aber mit einem Wachmacher gepumpt ist, so ist sowas keine Hürde mehr. Wie lange sie jetzt nun schon unterwegs war, kann sie nicht genau beantworten, da sie ihr komplettes Zeitgefühl beim Wandern verloren hat. Ein Gefühl von Überanstrengung oder Schmerzen in den Füßen sind aber nicht vorhanden, weshalb sie sich keinen Kopf darüber macht. Wie es bei einem abgelegenden Ort so ziemlich immer charakteristisch vorhanden ist, ist es recht leer. Nur wenige Menschen hielten sich hier auf, wodurch ihre Auswahl für neue Bekanntschaften sich stark limitiert - wessen Glück dies nun ist, sei ohne weiteres dahingestellt. Ihre Beine bewegten sich leise auf dem Stein des Bahnhofs fort und jeglich ihre langen Haare könnte man erhören, sollte ein Windhauch sich den Spaß gönnen diese etwas aufzubrausen. Ohne ihr Schwert gewappnet, welches sich dank voller Energie glatt vergessen hatte, war dieses in besimmten Momenten auch nicht am Boden schleifen zu hören. Das sie mit ihren Schuhen nicht gehört wird, grenzt trotzdem an ein Wunder. Dass sich ein ein älterer Herr, welcher gerade erst dazukam und ungeduldig die Bahngleisen auf- und abschaute, nur um nach einem Blick auf seine Taschenuhr zu merken, dass sein Zug schon vor wenigen Minuten davonfuhr. Mit einem Seufzer wartete er also auf den Nächsten und beobachtete dabei scheinbar irgendetwas Interessantes auf den anderen Seite der Gleisen. Vollkommen fokussiert sah er dahin, dass es ihm einen gewaltigen Schrecken einjagte, als die schwarzen Haare der Magerin seinen Körper streiften, nachdem sich das Wetter wieder erlaubte viel Wind um nichts zu machen. Mit einem Zucken und schnell Blick hinter sich reagierte er auf die plötzliche Berührung, allerdings war Youma etwas zu schnell gewesen und konnte von daher seine Reaktion nicht sehen, welche sie höchstwahrscheinlich stark amüsiert hätte. Man sollte nunmal nicht immer mit dem Kopf gleich durch die Wand gehen, wie aber bereits erwähnt ist dies in ihrem momentanen Zustand aber beinahe ein Ding der Unmöglichkeit.
Während sie den, im Vergleich zu anderen, kleinen Bahnhof nun abging, fielen ihr nicht viele ungewöhnliche Gestalten auf. Neben dem Herren waren noch eine Frau und zwei Kinder hier. Als sie sich aber eine kurze Pause gönnte, bemerkte sie zwei Personen, welche sich miteinander unterhielten. Und im Gegensatz zu den Anderen hier, fielen sie stark auf. Am meisten lag es aber wohl an dem Größenunterschied zwischen den beiden - der Junge wirkte neben ihr wie ein Winzling. Es war also für sie entschieden, diese beiden würde sie als nächstes ansprechen. Während sich ein Lächeln auf ihren Lippen breit machte, beobachtete sie die Gesten und ganz besonders die Mimiken der beiden. Der Junge wirkte recht unsicher auf seinen Füßen, aber bei so einer großen Frau kann man verstehen, dass man etwas eingeschüchtert ist! Natürlich weiß die Magierin nicht, ob sich beide schon kannten, weswegen sie auch erst keine voreiligen Schlüsse ziehen wollte. Auch die Frau war auf ihre weise distanziert, aber trotzdem weniger kühl als der Junge. Dem analytischen Blick von ihr kann man nunmal nicht strotzen! Sie sieht in beiden jedenfalls einen guten Zeitvertreib und jede Menge Möglichkeiten, einfach dazwischen zu funken. Und sogleich mit ihren ersten Worten machte sie gerne etwas Aufruhr. "Na du Partytier, ist dir vom ganzen Lachen das Lächeln von den Lippen gefallen?", wobei sie den Jungen ansah. Mit Necken das Eis zu brechen ist die beste Devise, auch wenn Youma an sich keine Ahnung hat, wofür sie das Eis brechen sollte. Lächelnd, mit einem kleinen Glanz von Aufforderung in den Augen, sah sie abwechselnd die Beiden an. "Ihr Zwei steht so planlos in der Gegend, da dachte ich, ich komme dazu und helfe auf die Sprünge! Oder ist das hier ein Geheimtreffen unter... zwei Liebenden? Mutter und Sohn? Stiefgeschwistern?" Ob jetzt beide oder nur einer planlos wirkte, sei außen vor gelassen, nicht wirklich achtete sie auf diese kleinen Details wenn sie nur ein Gespräch beginnen will. Tatsächlich wirkte sie wohl etwas aufdringlich und sinnlos, wie sie dastand und anfing um den heißen Brei zu reden, aber eben solches absurdes Anreden ist es, dass zu den besten Ergebnissen führt. Und wenn man es wie Youma macht, auch wenn sie dies unbeabsichtigt tat, und dabei eine Priese Provokation dazumischt, kann es nur noch heiterer werden. Sollte dies nicht der Fall sein, dann... nunja, dann würde sie sich wohl am wahrscheinlichsten schnell zurückziehen. Es etwas ins kurbeln zu bringen wird sie trotzdem für das Erste versuchen, einfach aus reiner Neugier.

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Abgelegener Bahnhof

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