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 Straßen von Crocus

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Beitrag© By Gast  Di Apr 04, 2017 9:25 pm

Rot! So viel Rot! Dieses wundervolle Rot gab es in so unglaublich vielen Abstufungen, sodass es nicht nur eine einfache Farbe, wie dieses hässliche, reine Weiß war. Nein, Rot bot so viele Möglichkeiten der Intensivität, sei es durch das Hinzumischen von hellen oder dunklen Farben oder durch andere Arten der Verfeinerung. Wie viele Rottöne es wohl auf dieser Welt gab? Eines war klar, es waren viele, unglaublich viele! Und diese Töne konnte er alle beherrschen! Wie einfach hätte er nun die Kleidung vor sich schmelzen oder erhärten lassen können, um das Rot zu vermischen oder damit zu kämpfen. Welch wundervolle Gabe es doch war, mit der er gesegnet worden war, sodass er sich nun nicht nur Pudelwohl, sondern wie im Himmel fühlte.
So war es wohl kaum unerwartet, dass er seinen Kopf tief in die roten Oberteile steckte, welche alle durch andere Einzigartigkeiten zu Individuen gemacht wurde. Er sah zum Beispiel ein Hemd mit Ärmeln, welche von Rüschen geziert waren, während der Stoff angenehm leicht zu sein schien. Solch ein Hemd besaß er noch nicht und er war sich sicher, dass es nur zu ihm passen konnte. Ähnlich sah es da mit einem roten Wollpullover, welcher mit einer engen schwarzen Hose sicherlich Wunder bewirken konnte.
Oh ja, dies war wahrlich der rote Himmel! Somit musste man dem Modeunfall eines lassen: Er schien zu wissen, welche Geschäfte dem Rotschopf freudige Laute entlocken konnte. Was er jedoch nicht zu wissen schien, war dass man jemanden nicht beim Stöbern unterbrach.
Mit einer schwungvollen Bewegung, sodass sein rotes Haar wild auf und ab wippte, erhob Akashi seinen Kopf und funkelte den Störenfried an. Was interessierte es ihn bitte, ob dieser noch etwas zu erledigen hatte? Sollte er doch einfach gehen oder was war er? Ein braves Schoßhündchen..? Solange er pünktlich zurückkehrte, um seine Taschen zu tragen, war ihm doch vollkommen egal, was dieser tat. Aber gut, höflich war es schon auf eine gewisse Art und Weise, nur gehörte es eben nicht zum guten Ton jemanden zu unterbrechen, wenn dieser gerade beschäftigt war und nunja.. Akashi war gerade mehr als nur beschäftigt.
Also winkte er mit seiner linken behandschuhten Hand ab. „Dann bis gleich, mein kleines Schoßhündchen~“, flötete er, ehe er seinen Kopf auch schon wieder in die Oberteile steckte und alles weitere vollkommen ausblendete. Nun zählte wirklich nur sein Bedürfniss nach guter Kleidung, welches hier definitiv befriedigt werden konnte, zumindest für einen kurzen Zeitraum.

Als das Schoßhündchen zurückkehrte, hatte Akashi bereits so manche Kleidungsstücke auf einen Stuhl gelegt, während er eine Umkleidekabine dauer belegte. Etwas ungewöhnliches war das nicht, musste der Rotschopf schließlich alles anprobieren, was ihm gefiel, um sicher zu gehen, dass es auch perfekt saß und seine Figur umschmeichelte. Demnach hatte er schon so manches aussortiert, während ein, zwei Kleidungsstücke jedoch bereits auf den Stapel der „das wird garantiert gekauft“-Kleidung lagen.
Auf die Meinung des Modeunfalls setzte er dabei nicht wirklich, sodass er ihn auch gerne mit Worten, wie „du unfähiger Modeunfall“ oder „Bei solch einem Geschmack, kannst du auch gleich abkratzen und in der Hölle als Schuhabtreter arbeiten“ beschimpfte, wobei er ihm zum Dank auch gerne mal ein Hemd oder eine Bluse gegen den Kopf schmiss. Nun gut, schmerzhaft war dies nicht, doch lösten sich durch den Stoff durchaus auch einige Haarsträhnen aus dem Zopf des Modeunfalls. Für Akashi wäre dies auf jeden Fall die Hölle gewesen!
Dies reichte jedoch nicht als Bestrafung, nein! Wenn Akashi seine Einkäufe in diesem Laden getätigt hatte, war definitiv das Hündchen dran! Nicht nur, dass er regelrecht an Augenkrebs starb, wann immer er ihn anblickte, er musste auch noch sein quälendes Unwissen ertragen. Das konnte man ihm doch nicht antun! Er hatte doch nichts schlimmes getan, als das man ihn auf diese Art hätte bestrafen müssen! Warte.. doch.. Er mordete, hurte herum, bestahl andere.. Okay, dann war das wohl einfach nur Karma.. Verfluchtes Karma!

Eben jenes Karma schien ihn wohl noch mehr treffen zu wollen, als der Modeunfall ihn fragte, ob ihm ein Modestück gefallen würde. Ihn dabei nicht anblickend, ahnte der Rotschopf bereits das schlimmste vom schlimmsten, hatte der andere doch schließlich absolut keine Ahnung von Mode. Da konnte doch nur etwas Grausames zustande kommen! Was war, wenn es quietschgrün war? Oder gar weiß?! Er schwörte bei Gott, würde ihm jemals jemand etwas weißes anbieten, er hätte diesen Menschen sofort geköpft, egal wie sexy er war. Solch dummes Unwissen, konnte er jedoch nicht akzeptieren! (Wobei hier jedoch gesagt werden musste, dass weiße Akzente oder Hemden okay waren. Diese mussten ja schließlich sein geliebtes Rot in Szene setzen!)
Demnach drehte er sich schwungvoll um, mit einem „Als ob! Wie kannst du es..“ auf den Lippen, was jedoch sogleich erstarb, als er die Weste in den Händen des anderen erblickte. Es war eine dunkelrote Weste, mit leicht eingesticktem Muster, sodass es bloß dezent den Rotton unterstützte und ein wundervolles Arrangement erschuf und tatsächlich: Sie passte farblich, sowie vom Schnitt her, perfekt zu seiner schlichten, engen, schwarzen Hose. Nun gut, es war leicht etwas zu finden, dass zu solch einer Hose passte, doch gönnte er es dem Hündchen durchaus mit dieser Annahme nicht vollkommen falsch gelegen zu haben.
„Weiß du, mein kleines Schoßhündchen.. Ich bin der Meinung, dass du es nicht nur zum Modeunfall taugst.. Scheinbar bist du in der Lage dazu, ein Fünkchen Mode zu verstehen~“, lobte er, wobei er ihm vorsichtig die Weste entnahm, „dann wollen wir sie wohl gleich mal anprobieren und wehe sie ist zu groß, denn dann fühle ich mich offiziell von dir als zu fett beleidigt! Und ich sage dir: Das willst du nicht~“.
Und mit diesen Worten, begleitet von einem breiten Grinsen, verschwand der Rotschopf auch schon in der Umkleidekabine. Mal sehen, ob es passte~
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Beitrag© By Kinnon  So Apr 09, 2017 1:45 pm

Schon immer hatten Kinnons Eltern Hühner besessen. Angeleitet von ihrem Hahn waren sie jeden Morgen über den Hof spaziert, nachdem ein Bediensteter sie aus ihrem Stall gelassen hatte, wo sie des Nachts eingesperrt gewesen waren, damit der Fuchs sie sich nicht holte.
Diese Hühner stolzierten jeweils über den Hof, als wären sie die Schönsten und die Einzigen wahren Wesen in der näheren Umgebung. Besonders der Hahn hatte sie sich so aufgeführt, hatte auf Kinnon immer nahezu eitel gewirkt.
Doch woran Akashi ihn gerade wirklich erinnerte war an einen Morgen, als er damit beschäftigt gewesen war, den Pferdestall auszumisten. Da hatte er die Hühner gesehen, wie sie sich auf der Wiese tummelten und nach Körnern und Regenwürmern gruben. Ein Huhn scharrte dabei besonders enthusiastisch - und die aufgewühlte Erde warf sie ihrer Kollegin dauernd ins Gesicht.
Jedes Mal wenn ein wieder ein Kleidungsstück in sein Gesicht geworfen wurde, sah er das Bild des scharrenden Huhnes und musste sich ein Grinsen verkneifen. Allerdings gelang es ihm nur halbwegs, sodass er dafür sorgte, dass er sich jedes Mal rasch abwenden konnte. Er wollte nicht wissen, was Akashi tat, wenn er sah, dass er sich das Lachen über dessen Verhalten kaum verkneifen konnte.
Eine der Angestellten warf ihnen immer wieder etwas schrägere Blicke zu, weshalb kinnon ihr einmal kurz zuzwinkerte. Das schien sie sehr zu irritieren. Sie wurde rot wie eine Tomate und versteckte sich hinter einem Regal an Hemden.
Akashi hatte sich soeben mit der Weste verzogen, wovon Kinnon ehrlicherweise zugeben musste, dass er sich nicht auf die Grösse geachtet hatte. Er hatte natürlich eher bei den kleineren Nummern gesucht. Akashi war weder gross noch hatte er auch nur ein Gramm Fett am Körper. Allerdings hatte er nicht wirklich geguckt, um welche Grösse es sich denn tatsächlich gehandelt hatte. Aber vielleicht hatte er ja Glück und die Weste passte dem Rothaarigen. Wer wusste das schon? Er würde es sicher bald erfahren, spätestens dann, wenn die Weste quer durch den Laden zielgenau auf seinem Gesicht landete.
Also empathisch war Akashi definitiv nicht.
Während er also darauf wartete, dass er entweder hochkant aus dem Laden flog, weil er die falsche Grösse ausgesucht hatte oder er wieder ein hochkarätiges Lob hören durfte, tat er, was fast jeder Mann irgendwann tat, wenn er mit einer Frau shoppen ging - er setzte sich hin. Glücklicherweise gab es dazu einige Sessel, sodass er sich breitbeinig hineinsetzen und auf Akashi warten konnte. Von seiner Position aus hatte er die Umkleidekabinen gut im Blick.
Er war gespannt was sein nächster Name werden würde. Bisher schien Akashi sich ja zu weigern, ihn anders als Modeunfall oder neuerdings Schosshündchen zu nennen. Während er da so sass, öffnete er sein Haarband, durchwuschelte seine Haare, die ihm bis in den Nacken reichten und strich sie dann langsam wieder zurück, bis er wieder seinen Pferdeschwanz hatte, der sogar trotz Kleidungsattacken, nach was aussah. Mal schauen wie lange es hielt.
Doch dann kam ihm eine andere Idee. Er wollte jetzt mal ein bisschen zurückschlagen. Wer austeilen konnte, konnte doch sicherlich auch einstecken, oder?
Also stand er auf, schritt langsam zu Akashis Umkleidekabine und packte den Vorhang davor. Kurz legt er sich die freie Hand auf den Mund, um sein lachen hinunter zu schlucken, ehe er den Vorhang gerade so weit aufzog, dass  er hineinsehen konnte. Und sein Körper die Sicht nach drinnen versperrte.
"Na du? Kommst du voran?", fragte er so ernst wie möglich. seine Mundwinkel zuckten ein wenig, weil er sich das Grinsen so sehr verkniff.
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Beitrag© By Gast  So Apr 23, 2017 5:26 pm

Mir gerunzelter Stirn betrachtete Akashi das Kleidungsstück, was sich gerade in seinen behandschuhten Händen befand. Eines musste er dem Modeunfall lassen: Die Weste sah tatsächlich gar nicht mal so schlecht aus, was ihn ehrlich gesagt mehr als nur ein wenig, wunderte. Dennoch war er kritisch. Ob sie wohl passen würde? Und wenn nicht, was sollte er dann tun?
Er hatte dem anderen mit großen Worten gewarnt, dass ihm Böses widerfahren würde, sollte es nicht passen, doch wie sollte diese Strafe nur aussehen, denn wenn er ehrlich war: Ermorden wollte er den Modeunfall dann doch wieder nicht. Aktuell brauchte er diese Shoppingbegleitung, sonst wäre der Tag gelaufen, auch wenn solch ein Mord immer wieder verlockend war. Morden war doch schon fast schöner, als shoppen. Jedoch lag hier die Betonung auf fast. Dieses kleine Wörtchen war es, dass Akashi weiter grübeln ließ.
Natürlich konnte er ihn einfach beschimpfen, schlagen oder weitere Klamotten in seine bärtige Visage schmeißen, doch war dies genug? War dies Strafe genug für sein Unwissen, welches ihn als dicker einstufte, als er es eigentlich war? Eigentlich nicht und doch wollte der Rotschopf nicht noch härter durchgreifen, aber was machte er sich überhaupt solche Gedanken? Noch hatte er die Weste nicht angezogen. Stattdessen war er noch dabei die letzten Knöpfe seiner aktuellen Weste aufzuknöpfen, welche dafür bekannt waren, immer wieder zu klemmen. So musste er sogar mal wieder seine Handschuhe entfernen, welche er jedes Mal aufs Neue anzog und sie wieder ankleidete, sobald er die Umkleidekabine verließ.
Ein Seufzen verließ Akashis leicht geschminkte Lippen. Er hätte definitiv eine andere Weste anziehen sollen, aber was soll's.. Er war beim shoppen! Da war es doch vollkommen egal, wie sehr die Knöpfe klemmten! Dass er nun jedoch eine Weste anziehen musste, die ihm vielleicht viel zu groß war und somit wie ein Sack an ihm hätte herunter hängen können, verdarb ihm die Laune ein wenig. Unpassende Kleidung war wahrlich eine Schande.
Erneut seufzte er, als die Weste achtlos auf dem Boden landete. Ja, sogar dies tat er, wenn ein Kleidungsstück ihn demotivierte. Aber warum tat er es? Die Weste war schön! Da brauchte er doch nicht demotiviert zu sein!
Dies war er, der Zwiespalt, der seine Laune ruinierte. Schlimmer hätte es dabei wohl nicht kommen können.

Pah! Denkste!
Instinktiv entwich Akashi ein lautes Kreischen, als der Vorhang sich bewegte und sogleich das Gesicht des Modeunfalls auftauchte. Klar, er war vollkommen angezogen, bis auf den roten Mantel, welcher fein säuberlich an einem Harken hing, die Weste und die Handschuhe, was jedoch nichts schlimmes war. Weiterhin wurde sein Oberkörper von einem Hemd bedeckt und seine manikürten Fingernägel konnten sich auch ruhig sehen lassen. Dennoch war es etwas, mit dem er keinesfalls gerechnet hatte. Wie auch? Normalerweise gehörte es zum guten Ton nicht in die Umkleidekabine einer Lady zu blicken, wenn sie sich gerade ankleidete!
Dieser Modeunfall hingegen wagte es, eben jenes zu tun. Hatte er seinen Anstand vorhin verloren, als er verschwunden war oder hatte dieses eklige Hotdog seinen Verstand aufgesogen? Egal was es war, dieser Mann war ein Narr! Ein Narr, der sich definitiv mit dem falschen anlegte!
„Sag mal, tickst du noch ganz richtig?! Haben dir deine Eltern nicht beigebracht, wie man sich zu benehmen hat?! Stell dir mal vor, ich wäre nackt gewesen!“, brüllte Akashi, wobei er kurz stockte, „Nunja.. Du würdest das schönste erblicken, was du jemals in deinem Leben erleben durftest, denn eines musst du mir lassen.. Mein Anblick ist wahrlich berauschend, vor allem im nackten Zustand, wie der gütige Herr Modegott mich erschuf, von dem ich scheinbar abzustammen scheine..“. Ein träumerischer Blick legte sich auf die grünen Augen Akashis, als er wie so oft von sich schwärmte, doch fiel ihm sogleich wieder ein, worum es hier ging. Es ging ausnahmsweise mal nicht um seine unglaubliche Schönheit und Sexyness! Es ging um dieses kleine verlogene Würmchen vor sich, welcher die Dreistigkeit  besaß, seine Ruhe zu stören und ihm zu nahe zu treten!
„Auf jeden Fall..!“, fuhr Akashi lauthals fort, „Würde ich dir empfehlen, dich mal ganz zackig zu verdünnisieren, wenn dir noch etwas an deinem erbärmlichen Leben voller Modeunfälle - oh, welch ein Zufall, dass dies dein Name ist - liegt! Zumal ich ja auch noch nicht fertig bin, wie du unschwer erkennen kannst! Um also auf deine unwürdige Frage einzugehen: Wenn du kleiner mieser Modeunfall noch länger hier stehst und meine Luft verpestest, geht es definitiv nicht voran!“
Und mit diesen netten, freundlichen Worten, wie sie nur ein graziöser Engel aussprechen konnte, schubste Akashi den Störenfried auch schon wenige Zentimeter von dannen, ehe er Vorhang mit einem starken Ruck zuzog.
Mieser Mistkäfer!
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Beitrag© By Kinnon  Mi Apr 26, 2017 1:45 am

Eigentlich wusste Kinnon selbst nicht so genau was ihn dazu gebracht hatte, dem armen kleinen Rotschopf diesen Streich zu spielen. Es lag ja auf der Hand, dass der ziemlich humorresistent war und im besten Falle ausrasten würde. Aber genau das war es ja eigentlich, oder? Jene, die sich necken liessen, neckte man am liebsten.
Hätte er keine Reaktion erwartet, wäre das Ganze wohl nichtmal halb so witzig gewesen und hey, er war gerade einfach nur ganz gut gelaunt und gleichzeitig gelangweilt vom ewigen rumstehen und sitzen.
Als der Rotschopf laut aufkreischte, konnte sich Kinnon ein kurzes Lachen nicht verkneifen. Das danach folgende Gezeter hörte er sich nur mit halbem Ohr an. Es erinnerte ihn immer mehr an einen kleinen Hahn, der sich toller fand als er eigentlich war und sich aufplusterte, um grösser zu wirken.
Das Peinlichste an der Situation war eigentlich mehr die Reaktion der Angestellten. Sie schauten alle überrascht zu ihnen, auch einige andere Kunden warfen ihnen Blicke zu. Die wenigsten davon wirkten begeistert, einige schmunzelten, doch die meisten hoben pikiert die Augenbrauen und schüttelten die Köpfe.
Humorresistentes Pack.
Doch so schnell wie der Spuk begonnen hatte, so schnell war er eigentlich wieder vorbei. Akashi plusterte sich auf wie ein wildgewordenes Huhn, schubste ihn den einen Zentimeter zurück und riss den Vorhang mit solcher Wucht zu, dass es Kinnon verwunderte, dass er nicht riss.
Wahrlich eine temperamentvolle Lady.
Mit einem leichten Grinsen lehnte sich Kinnon gegen den Rahmen der Kabine. "Ach nun reg dich doch nicht auf, meine Liebe. Ich konnte deinen unwiderstehlichen Anblick einfach kaum erwarten. Ich musste dich einfach sehen ..."
Während er das sagte klang er sogar halbwegs ernst. Das war gar keine so schlechte Leistung, oder?
"Es tut mir wirklich leid. Deine graziöse Gestalt hat mich zur Ungeduld verführt ..."
Damit stiess er sich von der Kabine ab und pflanzte sich wieder auf seinen Sessel, wo er die Beine übereinander schlug und den Kopf zurück lehnte. Na gut, womöglich musste er einen Gang zurückschalten. Um ein gebrochenes Frauenherz wollte er sich jetzt nicht unbedingt kümmern. Stattdessen griff er in seine Tasche und zog ein Buch hervor, das er aufschlug. So konnte er zumindest nichts falsch machen.
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Beitrag© By Gast  Do Apr 27, 2017 10:39 am

Tief atmete der Rotschopf ein und aus. Dieses Szenario hatte ihn definitiv aus dem Konzept gebracht, hatte er doch schließlich keinesfalls erwartet, dass der Modeunfall es wagen würde, seine Kabine zu betreten, beziehungsweise dort hinein zu lünkern. Eigentlich hatte er von ihm einen gewissen Anstand erwartet, wo sie beide doch solch erlesene, wenn auch kurze, Gespräche geführt hatten, wobei sich sogar gewisse Gemeinsamkeiten gezeigt hatten. War es demnach also unverständlich, dass er so ausgerastet war? Eigentlich doch nicht oder?
Erneut rang Akashi nach Luft, wobei er die Weste, die der Modeunfall herausgesucht hatte, fest an seine flache Brust drückte, die sich ungleichmäßig hob und senkte. Dabei starrte er unweigerlich geradeaus, durchbohrte den Vorhang der Umkleidekabine mit mörderischen Blicken, die teils erwartungsvoll waren. Beinahe erwartete er, dass der Modeunfall erneut den Vorhang beseite schieben würde, doch blieb dies aus. Stattdessen sprach dieser schmeichelnde Worte. Er konnte es also kaum erwarten und musste ihn einfach sehen? Verständlich! Ja, bei seiner unglaublichen Schönheit, war es nur zu klar, dass sein Begleiter allen Anstand verlor, um sich an seinem Anblick zu laben. Dennoch konnte es seinen fast schon patzigen Gesichtsausdruck nicht verbergen und auch hatte er nicht die Kraft sich zum sprechen zu bewegen. So einfach konnte man ihn auch wieder nicht um den Finger wickeln!
Trotzdem.. Ein Grinsen konnte er sich bei den folgenden Worten des Modeunfalls nicht verkneifen. Er hatte ihn also mit seinem Anlitz verführt? Ja, das gefiel ihm! So schlecht war der Geschmack des Anderen also doch wieder nicht!
Weitere verführende Komplimente folgten jedoch nicht. Stattdessen hörte er seine Schritte, die ihm zeigten, dass er den Rückzug antrat.
Gut, dann konnte er sich ja nun endlich die Weste anziehen! So langsam wurde das ja auch mal Zeit! Dabei vergaß er sogar seine Angst nicht hinein zu passen, zu sehr schwirrten seine Gedanken um folgende Szenarien, die auf ihn hätten warten können. Ob er es ihm wohl heimzahlen würde, um zu zeigen welch starke Frau er doch war? Oder vergab er ihm einfach so und zeigte damit, dass er leicht um den Finger zu wickeln war?
Hach, war das schwer! Doch warum sich unnötige Gedanken machen? Sicher würde die Antwort auf ihn einprasseln, sobald es so weit war. Nun wartete erst einmal eine recht schöne Weste auf ihn, die nur so danach schrie, endlich von ihm getragen zu werden.

Eine Drehung nach links. Eine Drehung nach rechts.
Ein Lächeln stahl sich  Akashis Lippen. Sie passte! Die Weste passte tatsächlich, doch nicht nur das: Sie stand ihm auch unglaublich gut. Wie auch seine andere Weste, umschmeichelte sie seine Figur perfekt und harmonierte, wie er es sich bereits gedacht hatte, wunderbar mit seinem restlichen Outfit.  Wer hätte gedacht, dass der Modeunfall so etwas vollbringen konnte? Er nicht und so strahlte er tatsächlich noch mehr, als er es bei den anderen Kleidungsstücken getan hatte.
Schnell legte er sich seinen roten Mantel um, warf sein Haar elegant nach hinten und schob enthusiastisch den Vorhang beiseite, wobei dieser, die für Umkleidekabinenvorhänge typischen, Geräusche machte.
Daraufhin stolzierte er, wie es auch viele Models taten, von denen er persönlich jedoch nichts hielt, da diese meist eher hässliche Streichhölzer waren, aus eben jener Umkleidekabine, direkt auf den Modeunfall zu, welcher sich ein Buch geschnappt hatte. Hatte Akashi wirklich so lange gebraucht, dass seine Begleitung schon zum Buch greifen musste?
Nun gut, Schönheit brauchte nun einmal seine Zeit. Da war es wohl verständlich, dass ungebildete Leute - zumindest ungebildet im Bereich der Mode - sich mit anderen Dingen die Zeit vertrieben, anstatt die Schönheit der Mode auf sich wirken zu lassen. Demnach nahm Akashi es dem Modeunfall nicht wirklich übel, was nur davon verstärkt wurde, dass diese Weste einfach atemberaubend war.
"Liebster Modeunfall! Meine Wenigkeit durfte nun tatsächlich Zeuge davon werden, dass du scheinbar noch nicht hoffnungslos verloren bist! Ja, anscheinend kann ich da wohl noch einige Kleinigkeit retten~", flötete Akashi, sobald er sich vor dem Sessel befand, in dem sich das Schoßhündchen breit gemacht hatte. Dies unterstützte er mit einer eleganten Pirouette, welche sein Outfit perfekt in Szene setzte. Sein Mantel, sowie sein Haar passte sich den drehenden Bewegungen an und wehte somit im Wind, während der Mantel die Weste freilegte, sodass diese zum Vorschein kam.
"Oh ja! Entgegen meiner Befürchtungen passt diese Weste wahrlich perfekt! Gut gemacht~", gurrte Akashi weiter, wobei er Kinnon ein überzeugtes Lächeln schenkte.
Die Wut von zuvor war vergessen. Nun zählte nur noch dieses wunderbare Kleidungsstück. Hachja, wie leicht man Akashi doch um den Finger wickeln und besänftigen konnte~
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Beitrag© By Kinnon  Fr Apr 28, 2017 12:19 am

Nach der eigentlich ganz lustigen Szene zuvor, genoss Kinnon es durchaus einen Moment lang seine Ruhe zu haben und einfach in dem Buch lesen zu können. Der Inhalt des Buches war nicht etwa ein Roman oder andere leichte Literatur, sondern relativ komplizierte Formeln und Auflistungen der Finanzen von Liberty Phoenix..
Während er las, machte er sich hin und wieder Notizen, blätterte um und wirkte dabei recht entspannt. Für seine Umgebung hatte er in diesem Moment keine Augen.
Doch dann hörte er den Vorhang aufgehen und Akashi einem Model gleich heraustreten. Er trug die Weste und dazu den Mantel, bewegte seine Hüften mindestens so aufreizend wie das weibliche Geschlecht. Also hob Kinnon den Blick, klemmte den Zeigefinger zwischen die Buchseiten, um Akashi seine komplette Aufmerksamkeit zukommen zu lassen.

Akashi wirkte begeistert. Na gut, immerhin das. Er hätte sich nicht vorstellen wollen was für Auswirkungen es gehabt hätte, wenn dieses Kleidungsstück ihm nicht gepasst hätte. Akashi wirkte, als wäre er von der aufbrausenden und jähzornigen Sorte.
Es war aber wirklich schön den Rothaarigen so glücklich zu sehen. Also schob Kinnon ein Lesezeichen zwischen die Seiten des Buches und steckte es zurück in seine Tasche ehe er sich erhob und Akashi eingehend musterte.
"Wie Recht du hast. Dein Anblick ist über alle Massen bezaubernd. Wie sie deine Figur betont, einfach hinreissend. Deine Figur ist wie geschaffen für ein Kleidungsstück dieser Art ..."
Er lächelte breit.
"Es ist mir eine Ehre dir diese Freude bereitet zu haben."
Er hofft nur auch ein bisschen, dass Akashi dann vielleicht mal weiter wollte. Ach wobei, eigentlich hatte er es ja nicht eilig.
Und eines musste man ihm lassen: Die Weste sah wirklich gut an dem quirligen Rotschopf aus. Das war ungelogen und ein bisschen gab es ihm Genugtuung. So verkorkst war sein Modegeschmack also doch nicht.
"Soll es sonst noch etwas sein?"
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Beitrag© By Gast  Fr Apr 28, 2017 9:45 am

Strahlend nickte Akashi, als er die Worte des anderen in sich aufnahm. Wie recht er doch hatte! Es war durchaus erstaunlich und umso schöner, welch korrekte Sprache er doch an den Tag legte. Ja, aus ihr schwang Intelligenz und Geschmack heraus, welche er mit seinen Worten geschickt zeigte. Sicherlich hatte er damit bereits so einige Menschen verführt und um den Finger gewickelt, ähnlich wie es auch beim Rotschopf der Fall war.
Nun gut, er bediente sich außerdem seiner Schönheit und Auffälligkeit, gab es doch schließlich nicht viele, die solch ein Wesen an den Tag legten, wie er selbst. Eher konnte er mit Freuden verkünden, dass er Einzigartig war, ein Individuum von unfassbarem Glanz. Der Modeunfall hingegen gehörte, was sein Aussehen betraf, eher zu der langweiligen Allerweltssorte Mensch, aber gut.. darauf standen sicherlich auch genug Menschen.
Er nicht, aber war dies auch aktuell vollkommen egal. Hier ging es schließlich um die Weste.
"Oh ja, du entnimmst mir die Worte beinahe schön aus dem Munde, so zutreffend sind sie~", sprach Akashi, welcher mittlerweile wieder zum stehen gekommen war und nun vor seinem Gegenüber stand, "Da bin es auch ich, der ein gewisses Ehrgefühl besitzt. So ist es mir eine Ehre, dich scheinbar bereits so sehr beeinflusst zu haben, dass du tatsächlich eine korrekte Entscheidung bezüglich Mode trafst~"
Lächelnd strich sich Akashi, wie schon so oft an diesem Tag, eine seiner langen Strähnen über die Schulter, wobei er diese scheinbar für eine kurze Zeit auf seiner Hand tanzen ließ. Dabei ließ er seinen Blick an sich hinuntergleiten, ehe er das selbe bei dem Schoßhündchen, was er wohl nicht mehr Modeunfall nennen konnte, wenn das so weiter ging, tat. Nun gut, seine Kleidung hatte noch immer etwas von einem Modeunfall, also war der Name aktuell noch.. aktuell.
Die nächsten Worte eben jenem, mussten ihn jedoch nicht lange überlegen lassen. Ob es sonst noch etwas sein sollte? Nunja, er war beim Shoppen, da gab es so vieles, was er haben wollte. Nun jedoch, wo er den Unfall vor sich hatte, wusste er genau, was er anderes tun wollte.
"Ich werde mich kurz umziehen. Dann werden wir bezahlen gehen und dann..", ein Grinsen schlich sich auf die Lippen Akashis, "dann werden wir dir etwas schönes zum Anziehen kaufen~"
Mit diesen Worten huschte er auch schon in seine heißgeliebte Umkleide zurück. Dort wartete bereits seine andere Weste auf ihn. Beide hatten durchaus was, doch sich entscheiden? Niemals~

Nicht lange dauerte es, bis Akashi die Umkleidekabine zum letzten Mal an diesem Tag verließ, das neuste Kleidungsstücke über seinem Arm hängend. Der Rest lag fast schon säuberlich gestapelt auf einem Hocker, auf welchen er zeigte. Dabei richtete er seinen Blick geradewegs auf den Noch-Modeunfall, sodass wohl selbst ein Blinder mit Krückstock erkannt hätte, was Akashi denn da wollte. Natürlich sollte der andere endlich mal seinen Pflichten als Shoppingbegleitung nachkommen:  Dem Tragen von Klamotten!
So wartete dieser kurz darauf, dass seine Begleitung die Kleidung ergriff, ehe er auch schon im nächsten Moment zur Kasse stolzierte. Wie erwartet, war es ein tolles Gefühl zu wissen, dass sein Kleiderschrank schon bald um einige Schönheiten bereichert wurde. Geld spielte dabei keine Rolle, hatte er in seinem Leben schließlich bereits so einiges verdient. Ja, sogar ein riesiges Kreuzfahrtschiff hatte er für seine Gilde finanzierten können. Da war der Preis einiger Kleidungsstücke gänzlich unbedeutend, kein Wunder also, dass seine Kleiderschränk nur so zu platzen schienen.

Lange dauerte der Bezahlvorgang nicht. Höflich und doch mit abschätzigen Blick begrüßte Akashi die kleine Kassiererin vor sich, welche ihn versucht freundlich anblickte. Dennoch schwang eine gewisse Angst in ihrem Blick mit. Ob sie ihn wohl kannte? Nein, wohl eher nicht. Dafür existierte seine Gilde noch nicht lang genug und auch hatten sie bisher keine großartigen Taten vollübt.
Dann.. lag es wohl an seiner Präsenz? Oh ja, das gefiel ihm! Ein breites Grinsen schlich sich auf Akashis Lippen, wobei er jeden seiner spitzen Zähne aufblitzen ließ.
Weiteres tat er jedoch nicht, nachdem die Kassiererin ängstlich zusammenzuckte. Heute blieb keine Zeit für solche Spielereien, auch wenn es ihn zutiefst betrübte. Also ließ er sie ihre Arbeit in Ruhe vollbringen, forderte die größten Tüten, die dieser Laden besaß und drückte sie in die Hände des Modeunfalls.
"Und nun.. Auf zum nächsten Geschäft~
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Beitrag© By Kinnon  Sa Apr 29, 2017 7:59 am

Eigentlich hatte Kinnon gehofft, dass Akashi die Tatsache, dass er ihn auch noch hatte ankleiden wollen, vergessen hatte, aufgrund des ganzen Lobes mit dem er ihn überschüttet hatte. Aber nichts da, der Rotschopf hielt an seinem Entschluss fest aus Kinnon einen besseren Menschen zu machen, also blieb ihm wohl kaum was anderes übrig als mitzuspielen, oder?
Er unterdrückte ein Seufzen und erhob sich.
"Oh welch Ehre du mir zukommen lässt. Eingekleidet vom Modegott höchstselbst ...", sagte er dabei, ehe er Akashis Blick folgte und die Kleidung sorgfältig auf den Arm nahm.
Noch immer musste er sagen, dass er dieses ganze Schauspiel, diese Posse eigentlich sehr amüsant fand, fragte er sich aber, wie viel davon zumindest von Akashis Seite her purer Ernst war. Nun, es war sicher nicht der richtige Zeitpunkt das zu fragen.

Nachdem die Kassiererin die Ware einkassiert hatte, packte Kinnon die Taschen. Vom Gewicht her hielt es sich absolut in Grenzen, doch wenn sie aus jedem Laden mit so einem Pack Tüten rauskämen, wusste er nicht, wie er das alles in seine zwei Hände kriegen sollte. Naja, improvisieren. Irgendwie würde das sicherlich klappen.
Der Kassiererin versuchte er einen beruhigenden Blick zuzuwerfen, doch sie schien sehr auf Akashi fixiert zu sein und aus einem Grund schien sie sich vor ihm zu fürchten. Dabei war er jetzt also echt nicht so wahnsinnig gruselig, oder?
Seine Persönlichkeit war etwas verschroben, er war quirlig und hatte immer im Mittelpunkt des Geschehens zu sein. Ein Egozentriker der wahren Güte. Aber mit solchen Leuten musste man umzugehen wissen. Es war eine kleine Herausforderung, die Kinnon jedoch ganz gut gefiel.

Als sie das Geschäft schliesslich verlassen hatten, liess er die Taschen in seine Armbeuge rutschen, damit er sie bequemer tragen konnte.
Akashi ging voraus und Kinnon wunderte sich, ob er einen festen Plan hatte, wohin er gehen wollte, oder ob sein sprunghaftes Gemüt das per Zufall entschied.
"Was für ein Outfit schwebt dir denn für mich vor?", fragte er ihn, die Hoffnung bereits aufgebend irgendwie aus der Neueinkleidung wieder heraus zu kommen.
Während sie so gingen, nahm er aus seiner Tasche eine vorgedrehte Zigarette und ein Feuerzeug hinzu. Der Moment der Frischluft musste man doch für sich nutzen, oder?
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Beitrag© By Mugen Yami  Mo Okt 09, 2017 9:13 pm

~First Post~

Es war mal wieder soweit, Mugen hatte absolut kein Geld mehr, er hatte es gestern gerade so geschafft einer Familie zu helfen. Die Katze der Familie war verschwunden, einige Wochen waren sie schon auf der Suche nach der kleinen Katze. Sie war gerade mal drei Monate alt und wirklich niedlich, ihr Fell war schneeweiss mit ein paar schwarzen Flecken. Er war selbst den ganzen Tag unterwegs und hat die Katze ausserhalb der Stadt in einem kleinen Wäldchen gefunden. Ohne seine hervorragenden Geruchssinn, hätte er das Kätzchen wohl nicht gefunden, es war schon schwer genug gewesen die Spur in der Stadt zu finden und zu folgen. Es sah bestimmt komplett bescheuert aus, wie Mugen mit der Nase am Boden durch die Stadt kroch, doch anders hätte er die Spur sicherlich verloren. Auch wenn er schon mehrere Jahre unter Menschen war, hatte er immer noch Probleme all die unterschiedlichen Gerüche der Menschen zu unterscheiden und seine Spur nicht zu verlieren. Im Wald konnte er ewig einer Spur folgen, ohne dass er auf dem Boden kriechen müsste. Deswegen war er sichtlich froh, dass die Spur aus der Stadt führte und sich auf ein kleines Wäldchen führte. Endlich konnte er wieder aufstehen und der Spur nachgehen, als ihr wie ein Hund zu folgen. Schlussendlich fand er das Kätzchen auf einem Baum, die Frage warum es auf einem Baum hockte war schnell geklärt, der riesige Hund der unten am Baum schlief war sicherlich der Grund, dass das Kätzchen nicht schon vor ein paar Tagen zurück kam. Der Hund war wirklich ein riesiges Biest, der hätte wohl kurzen Prozess mit dem kleinen Kätzchen gemacht, wenn er es denn erwischt hätte. Als Mugen sich näherte stand der Hund auf und knurrte ihn, fletschte die Zähne und schien es nicht zu mögen, dass ihm jemand sein Futter streitig machen wollte. "Ganz ruhig, mein Kleiner. Ich will dir nichts tun, aber ich lass mich sicherlich nicht von dir beissen." Das Biest machte keine Anstalten sich zu beruhigen, sondern schnellte auf Mugen zu, wollte sich wohl einen Bissen vom Dragonslayer gönnen, doch Mugen starrte den Hund nur an, bis er kurz vor ihm war und brüllte ihn an. Das Gebrüll war furchteinflössend, die Vögel im Wäldchen ergriffen alle die Flucht und auch einige Kleintiere verliessen panisch das grüne Fleckchen. Der Hund stoppte kurz vor Mugen, kauerte zitternd vor ihm um winselte, das war wohl seine Art um Verzeihung zu bitten. "Schon gut, schon gut, du musst keine Angst haben, ich wollte doch nur nicht von dir gebissen werden. Komm steh auf und geh nach Hause, dein Herrchen wartet bestimmt auf dich." Er streichelte den Hund einfühlsam und stellte ihn wieder auf die Beine, der Hund seinerseits verzog sich recht schnell, jedoch nicht ohne nochmal nach hinten zu Mugen zu schauen, also wollte er wissen, ob die Luft wirklich rein war. Endlich konnte er das Kätzchen vom Baum runterholen und zurückbringen. Die Besitzer waren sehr froh, das kleine Fellknäuel wieder zu haben und boten Mugen an, die Nacht bei ihnen zu verbringen, ebenfalls wurde er zum Essen eingeladen. Geld konnte sie ihm leider keines geben, die Familie war selbst sehr arm, ausser dem Kätzchen hatten sie nichts von Wert, trotzdem boten sie Mugen ein paar Münzen an, die er ablehnte.

Also streifte er wieder durch die Strassen von Crocus, vom Hunger getrieben ging er schliesslich zu einem schwarzen Brett. Er wollte sich einen Auftrag schnappen, damit musste man sicherlich ein wenig Geld verdienen können. Zumindest so viel, dass er heute etwas richtiges Essen konnte, denn alles was er fand, war ein Laib Brot von Vorgestern, er war steinhart, aber noch geniessbar. Also stellte er sich an seinem Laib Brot knabbernd an das schwarze Brett, es gab einiges zu tun in der Stadt und in der Umgebung. Es gab verschiedenste Aufträge, von Begleitschutz über Hilfe bei der Festnahme einiger Krimineller über Kopfgelder bis zur Beseitigung einer ganzen Gruppe von Dieben. Er war sich nicht sicher, was sollte er machen, sicherlich die Kopfgelder waren am lukrativsten, doch bestimmt auch am gefährlichsten, da es sich bei den meisten um Magier handelte, die etwas angestellt hatten. Schon oft hatte er mit Magiern zu tun, auch wenn er sie eher mied, da sie viel zu oft Ärger bedeuteten. Sicherlich gab es auch nette Magier, nur hatte er bisher weniger das Glück welche zu treffen, die meisten wollten ihm ans Leder, da er der Dragonslayer der Finsternis war und darum oft für einen bösen Menschen gehalten wurde oder von Menschen mit bösen Absichten umworben wurde. Es endete meistens in Handgreiflichkeiten, denn er wollte sich weder als ein Unmensch abstempeln lassen, noch wollte er sich den Unmenschen anschliessen. Die Leute glaubten einfach nicht, dass jemand der Finsternismagie benutzt tatsächlich ein guter Mensch sein konnte und das nervte ihn gewaltig. Also stand er sicherlich zehn oder mehr Minuten vor dem schwarzen Brett und knabberte an seinem Brot, während sich andere Leute ein paar Aufträge nahmen. Am besten wäre wohl ein Auftrag als Begleitschutz, im besten Fall passiert nichts und man wird fürs rumgammeln bezahlt, im schlimmsten Fall wird an überfallen, aber da man normalerweise nicht alleine als Schutz angeheuert wurde, konnte man sich einigermassen auf seine Kollegen verlassen und musste sich nicht alleine mit den Räubern anlegen. Also streckte er die Hand aus um sich einen Auftrag zu schnappen, Begleitschutz für eine Karawane mit wertvollen Stoffen und Gewürzen, das hörte sich relativ unspektakulär an.
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Beitrag© By Kagemaru Kazuki  Fr Okt 13, 2017 7:51 pm

Nach den Ereignissen am Aussichtsturm und dem kleinen Platz, hatte sich Kagemaru weiter gemacht auf seinem Ziellosenweg, der ihn einfach nur durch die Landeführte und ihm half seine Gedanken zu verarbeiten , seine Gefühle zu Sortieren und sich selbst zu verstehen. Mit einemmal war alles anders, und das ist eine Menge zu verarbeiten auch wenn er jetzt schon diese Last ein paar Jahre mit sich trägt, dennoch ist er kein Schritt weiter auch nur im Ansatz seine “krankheit” vieleicht auch Fluch oder Magie zu verstehen. Jedesmal wenn er seine Gabe nutzen wollte, Himmelobjekte zu erzeugen, Astronomische ereignisse zu rekreieren in einem viel kleineren Maßstab als sie real sind, wurde sein Körper in diese verschlingenden Kristall gehüllt der sich um so mehr er diese Kraft nutzte , mehr ausbreitete. Wo war dieser Kristall wärend er diese Kraft nicht nutze, Schlief er unser seiner Haut? Vermehrte er sich dort ? wurde Kage allmählich von ihm übernommen? Und wurde Magie nicht aus dem Geist eine jeden Magiers Projeziert, also hatte sich wohl dieses Etwasa auch auf einer Geistliche ebene mit ihm vereinigt? Warum Gerade er ? So viele Fragen und Niemand die ihm auch nur das in einer Weise erklären könnte. Es ist als wäre er an jenem Tag mit seiner Eltern gestorben und als eine Neuer andere Person wider auf erstanden. Machte ihn das Überhaupt noch Menschlich. Konnte er sich noch auf dieser Welt zuhause fühle?

Es waren mal wider seine eigenen Gedanken die ihn fernab von der Realität driften liesen. Er schaute sich seine rechte hand genau an und bewegte sie etwas. Sie war immer die erste die mit Kristallen bezogen wird ,doch nun waren keine mehr zu sehen. Etwas abgelenkt streifte er durch die Straßen von Crocus.Ehe er es bemerkte befand er sich an einem großen Wahrenhaus wo gerade einige Wagen beladen wurdenPferde gefüttert und gesattelt wurden und eingespannt , Händler ihre letzten Prüfenden blicke über die Wahren gelietenliesen um danach zufreiden zu nickend, und schonmal die Preise ab zu wägen und zu kalkulieren. Einige große und mittelgroße typen in leichten lederrüstungen, kettenhemnden und diversen Waffen unterhalten sich, pflegen ihre klingen oder inspizieren ihre Pfeile wie Bolze. 3 von ihnen spielen sogar auf einer der Lagertkisten Karten um etwas Gold. Noch während der schwarzhaarige Kazuki sich ein Bild von dem Ort machte, landete eine Breite starke Hand auf seiner Schulter die ihn zusammen zucken lies. Ein Kräftiger leicht dunkelhäutiger man lächelte ihn sanft an wie ein Mann der schon viel erlebt und noch mehr zu erzählen hatte. Ganz klar ohne Frage eine Anführernatur oder jemand der seine Gruppe zusammen hält.Noch bevor Kage auch nur ein wort von sich geben konnte begann Mr. Leader zu sprechen “ hey kleiner, na bist wohl unser Magier, hast sicher den auftrag an dem schwarzen Brett angenommen der da hing.Naja ich will dich ja nicht drängen aber die edelen Händler dahinten wollen am liebsten so schnell wie möglich aufbrechen, also setz dich zu einem der Kutscher oder mach es dir gemütlich in einer der Wagen wenn noch platz ist, wenn was seien sollte werden wir schon nach dir rufen, wenn denn überhaupt was passiert. Immerhin sind es nur Tücher , Seide und nen paar Gewürze.”. Der Galaxy magier hatte nicht mal eine Chanc zu antworten und wurde von Mr. Leader einfach so da stehen gelassen mit einem “ ähhh..” was ihn aus seinem Mund entkam. Jetzt wo er es bemerkte war er da nicht an so einem Missionanschlag vorbeigekommen wo dieser eine Schwarzhaarige typ davor stand und schwer überlegt hat ob er genau diese Mission annehmen sollte, zumindest hatte er den Zettel dazu in der Hand. Hatte Kage ihm jetzt den Auftrag geklaut, obwohl er gar nicht hier seien sollte.

Die wagen verliesen mit knarzenden Rädern das Lagerhaus und die Eskorte hatte sich auch schon abmarsch bereit gemacht. Einige zu Fuß die anderen zu Pferd. Kage schüttelte den Kopf und naja , hüpfte schnell noch auf den letzten Wagen drauf und lies sich an dessen Ladekante nieder, die Beine hängend. Mr Leader schloss zu ihm auf und dieses mal fragte Kage ihn was bevor er wieder anfing ihn zu überrumpeln “ wo gehts eigentlich hin?” worauf der große Mann antwortete” Hast du den auftragszettel nicht gelesen? Naja ihr Magier halt , stürzt euch Kopfüber in alles was ihr findet hmm. Es geht nach Magnolia dort soll es bald ein großen Markt geben . Da erhoffen sich die Händler hier einen großen gewinn zu zahlen weshalb wir auch ein Magier uns als eskorte leisten wollte. Also Herr Magier wie heißt du eigentlich und was für eine magie beherrscht du , die meisten anderen Magier die ich getroffen habe Prahlen damit immer schon wenn sie sich unserer Eskorte anschließen
… Eine kleine Pause von Kages seite. “ ähh naja also du kannst mich Kage nennen und meine magie naja weißt du …” Kage hörte auf zu reden denn er sah da hinten was , es sah aus wie eine Person.
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Magie: Dragonslayermagie der Finsternis
Beitrag© By Mugen Yami  Do Okt 26, 2017 9:05 pm

Jetzt überlegte Mugen schon einige Zeit, welchen Auftrag er annehmen soll. Es gab ein Kopfgeld für einige Kriminelle, doch die waren alle Magier und darum definitiv gefährlicher als gewöhnliche Kriminelle. Also schnappte er sich einen einfacheren Auftrag, einen schönen Auftrag für Begleitschutz einer Karawane mit ein paar Gewürzen und ein wenig Seide. Mugen mochte Aufträge als Begleitschutz, da hatte er bis anhin nur gute Erfahrungen gemacht. Die Übergriffe auf Karawanen waren meist von irgendwelchen Stümpern organisiert, nur in den seltensten Fällen waren Magier an den Überfällen beteiligt. Er war als Magier den meisten normalen Menschen überlegen, vor allem Nachts konnten es nur die wenigsten mit ihm aufnehmen, in der Dunkelheit war er sogar manchen Magiern überlegen. Er mochte die Dunkelheit und fühlte sich darin sichtlich wohl, zumindest körperlich wohler als im gleissenden Sonnenlicht. Trotzdem zögerte er und liess die Hand vor dem Auftrag ruhen, atmete tief ein, griff nach dem Schreiben. Doch jemand war schneller als er, ein schwarzhaariger Junge schnappte sich den Auftrag komplett gedankenverloren. "Hey, du hast da etwas genommen, das ich eigentlich haben wollte. Alter, bleib mal stehen und rede wenigstens mit mir!" Doch der Junge lief einfach weiter, es schien sogar so als hätte er Mugen nicht gehört, als würde er rein gar nichts wahrnehmen. Er lief direkt auf ein Warenhaus zu, Mugen folgte dem Jungen einfach. Plötzlich legte ein muskelbepackter Typ die Hand auf die Schulter des Jungen, dieser schien endlich aufzuwachen und die Umgebung wieder einigermassen wahrzunehmen. Der Muskelprotz redete kurz mit dem schwarzhaarigen Jungen, Mugen konnte nicht alles hören, aber er verstand etwas von Händlern, Kutsche und Gewürze. Ihm war schnell klar, dass der Muskelprotz zur Karawane gehören musste, die im Auftrag erwähnt wurde. Der schwarzhaarige Junge schien sichtlich verwirrt zu sein, er hatte wohl nicht bemerkt dass er Mugen den Auftrag weggenommen hatte. Mugen schloss zu den beiden auf und konnte hören, dass es nach Magnolia gehen sollte. Der Muskelprotz und der Junge sassen bereits auf dem Wagen, Mugen musste anfangen zu rennen und konnte noch hören, dass der Junge wohl Kage hiess, doch über seine Magie wollte er wohl nicht reden.

"Hey du! Alter du hast mir den Auftrag vor der Schnauze weggeschnappt, ich will auch mitkommen und euch helfen, falls es zu Problemen kommt." Der Wagen beschleunigte und Mugen hatte Mühe mit dem Wagen mitzuhalten. Verdammt, wenn die nicht bald anhalten, komm ich nicht hinterher, sollte ich meine Flügel einsetzen und mit einem grossen Satz aufschliessen? Da es Tag war, war er körperlich nicht so stark, also konnte er nicht mit der vollen Geschwindigkeit rennen. Nachts in der Dunkelheit wäre er genauso schnell wie ein Pferd gewesen, doch tagsüber musste er sich eingestehen, dass er mit einem Pferd niemals mithalten konnte. Er mobilisierte seine letzten Kräfte und schloss noch einmal zum Wagen auf, er konnte vor Anstrengung nicht mehr reden. Ein flehender Blick war alles, was er ihnen noch zuwerfen konnte, plötzlich kam ihm etwas in den Sinn, er konnte nicht mit dem Wagen mitfahren, dabei wurde ihm immer übel. Egal, er konnte nicht die ganze Zeit dem Wagen hinterher rennen, er musste es wohl einfach ertrage, ein paar Stunden auf dem Wagen zu sitzen, das heisst wenn er anhält.
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Beitrag© By Kagemaru Kazuki  Di Okt 31, 2017 12:33 am

Kagemaru hatte sich zwar nicht den Auftragszettel geschnapp , war nur zur falschen zeit am falschen zeitpunkt und wurde so mit in die geschichte gezogen, aber dennoch waren die beiden jetzt aneinander geraten. Der kazuki schaute mit verengten augen in richtung Silhouette. Ein junger Mann vielleicht anfang 20 sportlicher Statur. Braunschwarze haare , eher Eichenfarbe, dunkles Holz. Kagemaru schaute wieder zu Mr Leader und deutet in Richtung Besucher der uns verfolgte, aber freundlich gesinnt aussah. Mr Leader wurde langsamer mit dem Pferd und schnappte sich den jungen Mann , zog ihn zu sich auf den Sattel und schloss wieder zu Karawane auf, um den Unbekannten dort auf den Wagen über satteln zu lassen. Irgendwie wirkte er etwas benommen mit einem mal. war es die anstrengung. Keiner vermutete natürlich eine Dragonslayerreisekrankheit, warum auch solch Magier sind ja jetzt nicht gerade um jeder Ecke.
Natürlich seine Anklage war gerechtfertigt, Kage wollte gar nicht seinen Auftrag klauen , er war nur irgendwie hier hineingeraten. Mr Leader blickte verwirrt die beiden an und fragte verdutzt “ ist den jetzt einer von euch beiden Magier ?” Kagemaru hielt sich bei der Frage zurück, denn er war jetzt in der bredouille.Am Ende entschied er sich einfach zu schweigen. Eigentlich besitzt er einer Art Magie aber auch widerum nicht. Kage gab aber zu info raus “ ich verzichte auf eine Belohnung, ich reise mit euch einfach nach Magnolia wenn das in ordnung geht. Ich zahle auch wenn es nötig ist.“ AUs den restlichen gespräche die die beiden führen könnten hielt Kage sich zurück und verzog sich tiefer in den Planwagen hinein zwischen ein paar Fässern und einigen kleinen gestapelten Kisten. Zückte sein kleines Beutelchen mit Spritzen drin, machte eine Nadel bereit und setzte sie auf einen der vollen injektoren mit einer merkwürdigen schwarzen substanz die im inneren glitzerte wie das ferne licht weit entfernter Sterne oder das blitzen von Gewitterwolken die noch über einen tag entfernt waren. Sie hatten bereits Corcus verlassen und fuhren über einen Waldpfad

Gerade als Kagemaru sich das Serum injizierte, was dafür gedacht ist sein Virus zu bekämpfen, was aber noch nicht wirklich bewiesen war , ereilte der Aufgebrachte schrie eines Pferdes die 3 da hinten. Auf das Nervöse wirren des Pferdes folgte ein erstickender krächzer . Eine Windböe, so scharf wie eine Klinge aus Diamant schnitt die Plane über Kages Kopf ab, ohne auch nur eine Kante über zu lassen. Wie ein warmes Messer durch Butter.
Wir wissen dass ihr ihn bei euch habt, wir wollen den Jungen der euch begleitet” sprach eine Person die aus einem der Bäume sprang zu ihrer rechten. Die Wachen warden noch etwas überrumpelt mit der Situation und der Kazuki schreckte zusammen, brach dabei leider die Nadel in seinem Arm ab. Sollte er sich raus trauen, ging es um ihn oder um den anderen Magier? war das vielleicht eine der Konsequenzen die die letzten ereignisse in diesem banditen unterschlupf passiert sind.Mit einem leisen ton des schmerzes , zog er die Nadel aus dem Arm und ein kleines Blutrinsaal bildete sich, da die Nadel natürlich genau in einem Blutgefäß war. Erschreckend war nur das die Spitze welche mit seinem Blut kontakt hatte sofort anfing in purpurne glässender kristalle überzogen zu werden
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Magie: Dragonslayermagie der Finsternis
Beitrag© By Mugen Yami  Sa Dez 16, 2017 10:01 am

Endlich wurde er vom Muskelprotz auf dessen Pferd gehoben und schlussendlich auf den Wagen verfrachtet. Er war schon auf dem Pferd ganz wackelig, da ihm bereits jetzt schon übel wurde. Auf dem Wagen rollte er sich wie ein Drache zusammen und versuchte an etwas Schönes zu denken. Er dachte an die Zeit mit seinem Drachenvater, sie hatten oft Spass. Wo mag er nur sein? Ich vermisse ihn. Er konnte nicht aufstehen oder sonst gross etwas machen, doch sprechen konnte er noch, nicht schnell und nicht ewig, aber einige kurze Sätze lagen immer drin. Der Muskelprotz sprach die beiden an und fragte, wer denn nun der Magier von ihnen sei. "Ich bin Magier und es ist eigentlich mein Auftrag." Er machte eine kurze Pause als ihm abermals übel wurde. "Ich wäre allerdings froh, wenn wir ohne Komplikationen am Ziel ankommen. Ich zeige meine Magie nicht gerne." Der andere Junge verzog sich in den Planwagen, Mugen lag immer noch zusammengerollt mit geschlossenen Augen auf dem Wagen. "Du siehst nicht aus als könntest du uns beschützen? Bist du sicher, dass du Magier bist, du siehst eher aus als würdest du dich demnächst übergeben.", meinte der Muskelprotz. Mugen raffte sich zusammen und setzte sich auf, dabei wurde ihm erst recht übel, doch er liess es sich nicht anmerken. Seine Atmung beruhigte sich, sein Zittern hörte auf, doch seine Haut war immer noch fahl. "Ich kann euch beschützen, jedoch nicht wenn wir fahren. Sobald wir anhalten bin ich wieder fit, mein Problem ist das Transportmittel, darauf werde ich meist ein wenig schwach, da mir übel wird. Ich bin mir diese Art zu reisen einfach nicht gewohnt." Er wartete auf eine Art Bestätigung des Muskelprotzes, dieser nickte und wollte gerade zu einem Satz ausholen, da legte sich Mugen sogleich wieder hin, rollte sich zusammen und schloss die Augen. "Du bist schon ein komischer Magier, aber wenn du meinst das du uns schützen kannst, sollst du am Ende der Reise auch bezahlt werden.", grummelte der Muskelprotz.

Aus dem Nichts krachte es, das Dach des Planwagens wurde abgetrennt, die Karawane stoppte sofort, Mugen schaute auf. Das Dach des Planwagens war abgetrennt worden, es sah aus als hätte eine extrem feine und scharfe Klinge das Dach einfach abgeschnitten. Auf der rechten Seite des Wagen war ein Mann aus dem Wald gesprungen und meinte, das er wisse das sie den Jungen dabei haben und sie wollten diesen Jungen, der die Karawane begleitet, haben. Mugen war immer noch übel, doch er richtete sich auf, denn er vermutete, dass es hier um ihn ging. "Warum sucht ihr nach mir? Von wem wurdet ihr geschickt?" Sein Stand war noch etwas wackelig, darum sprang er vom Wagen, der feste Boden unterseinen Füssen war eine Wohltat, endlich verschwand die Übelkeit und er konnte ohne zu Zittern oder zu Wankeln aufrecht stehen. "Wir wissen das ein dunkler Magier mit euch zieht und wir wollen ihn, bist du dieser dunkle Junge?" Natürlich suchen sie nach mir. Dunkler Magier passt ja wunderbar zu mir, mein Ruf ist einfach im Eimer. Können sie mich nicht endlich in Ruhe lassen, die dunklen Gilden wollen mich immer in ihren Reihen aufnehmen, wann lernen sie dass ich das nicht will. Mugen richtete sich zu seiner vollen Grösse auf und meinte dann: "Wenn du fragen musst, weisst du also gar nicht hinter wem zu her bist? Ein wenig fahrlässig, wenn du mich fragst. Aber nun gut, ich vermute mal du suchst mich, Mugen Yami, Dragenslayer der Finsternis. Lass uns das doch etwas Abseits von der Karawane besprechen, die Leute sollen nicht verletzt werden nur wegen mir." Mugen machte einige Schritte auf den Mann zu, dieser jedoch streckte die Hand aus und zeigte ihm so, dass er stehen bleiben soll. Er fing an zu grinsen: "Heute scheint mein Glückstag zu sein, einen Dragonslayer sieht man nicht alle Tage. Ich weiss sehr wohl nach wem ich suche, doch ich kenne weder seinen Namen oder sein Aussehen, nur seine Magie oder ist es ein Fluch, egal dich suche ich nicht. Also geh beiseite und lass mich denjenigen mitnehmen, wegen dem ich hier bin." Der Typ ging langsam auf die Karawane zu, Mugen blieb wie versteinert stehen, dass war das erste Mal, das man nicht nach ihm gesucht hatte, sondern nach einem anderen, dunklen Magier. Doch wer war dieser dunkle Magier und was war seine Magie?
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Beitrag© By Kagemaru Kazuki  So Dez 17, 2017 8:54 pm

Der Junge dem das Wagen fahren überhaupt nicht bekommen war sprang auf und ging sofort einige Schritte in die Richtung des Vagabunden welcher bestimmt einer Art Luftmagie beherrscht mit dem er so sauber das Dach abgetrennt hat, da muss bestimmt einiges an druck dahinter sein. Mutig wie eh und je oder dumm wie kein zweiter stand der neue Magier der die Gruppe begleitet da und begann sogar Fragen zu stellen. Ja gut die Lage war komplex doch es gab nur 2 hier auf die, die beschreibung passen könnte. Es war der neue Magier welcher laut dem Angreifer wohl ein Dragonslyaer war oder der komische Junge im neu Frisierten Cabriowagen, der sich an eins der Fesser drückte um deckung vor Augenkontackt zu suchen.

SO brachte er alle hier in Gefahr, das stand schon mal Fest. Kage wollte gerade mal ein Blick riskieren als der Fremnde wider die Stimme erhob:” meine Geduld ist erschöpft. Wenn ihr ihn nicht geben wollt müsst ihr für eure Dummheit eine Blutzoll entrichten.” Aus dem Wald flogen 2 dutzendpfeile , ihre Spitzen brennden von Pech und Öl, Sie schlugen in die Pferde , welche begann los zu rennen samt reise, in die Wagen die lichterlo aufgingen sofort , und in einige Kutscher Händer und Söldner die wie Papfiguren umfielen und das Blut sich auf den boden ergoss. Es Roch nach verbrannten Fleisch und Schreie waren zu vernehmen. EIne neue Windböe Schlug vor dem Dragonslyer ein und hinterlies eine Teife Kerbe im Erdboden im nächsten wimpernsschlag stand auch schon der Komische fremnde vor ihm. Lange Blonde Haare sehr kantige Züge, helle grüne Augen das sie fast schon Grau wirkten, fast Meter groß und schlank, ein Mann auf jedenfall. “ sprich Dragonslayer , wo habt ihr ihn versteckt” und bevor der Dragonslyer einen schnellel schlag landen könnte, kam auch shcon eine Sturmböe auf die einem das Atmen schwer machte.

Kage schaute nach links wie der Muskelprotz von seinem Rücken eine schwere Axt zückte und in richtung Fremnden Magier ritt im Galop. Es dauerte keine 2 Sekunden da Ritt das Pferd nur noch mit einem Kopflosen Reiter an dem Fremnden vorbei , ehe der Körper aus dem Sattel kippteund an der Reitersporen hinterher gezogen wurde, ein leichten Streifen rot hinter sich her ziehend. Kage entglitten etwas die Gesichtszüge und er biss sich kurz auf die Unterlippen. Ja das war aleine seine schuld. Shit. Er fasste ein Entschluss , ein entschluss der hoffentlich das hier änderte. Kagemaru tat das was er am besten konnte in den letzten wochen und Tagen. Rennen. Er drückte sich von den Fesser ab , so das diese aus der Kutsche fielen und die Flüssigkeit darin welche sich als Öl herrausstellte feuerfing. Er sprang vom Wagen rollte sich auf dem Pfadweg ab drückte seine fußspitze auf den boden und versuchte etwas Momentum zu gewinnen. Ob der Fremnde Winddruck magier ihm wohl hinter her jagen würde und die Händler in ruhe lassen würde. ? Sicher er brachte sich so selbst mehr in Gefahr als jeder andere , Doch was blieb ihm übrig. Zu reskieren das , dieser Fleck von einer Künstlichen Sonne die er nicht kontrolieren konnte beim erzeugen in Tausend teile zersprengt wird ? Nein sicherlich nicht
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Magie: Dragonslayermagie der Finsternis
Beitrag© By Mugen Yami  Di Dez 26, 2017 10:38 am

Nun wurde die Situation brutal, es flogen brennende Pfeile in die Karawane, welche sofort Feuer fing. Mehrere Personen wurden von den Pfeilen getroffen, manche vielen direkt tot um, andere windeten sich vor Schmerzen, da die Wunde zu brennen schien. Das Feuer der Pfeile war nicht wie es Mugen kannte, es brannte sogar unter der Haut weiter, so verbrannte es das Fleisch von den Getroffenen. Die Luft war plötzlich durchtränkt mit dem Duft von verbranntem Fleisch, brennendem Holz und Blut, er konnte jede Kleinigkeit riechen. Der Magier vor ihm war offenbar ein Luftmagier, blitzschnell stand er vor Mugen und pustete diesen mit einer Druckwelle von sich weg. Mugen wurde drei Meter weggedrückt, in diesem Moment reitete der Muskelprotz auf den Luftmagier zu und schwang seine Axt, doch im nächsten Augenblick fehlte dem Muskelprotz der Kopf, dieser wurde mit eine Klinge aus Luft von seinen Schultern getrennt. Die ganze Situation hatte jedoch etwas Gutes für Mugen, die Leute waren voller Furcht und Angst, er konnte die Angst von jedem hier spüren. Ganz besonders spürte er die Angst vom anderen Magier, dieser kauerte gerade noch im Wagen, von dem das Dach abgetrennt wurde. Langsam fing sich Mugen wieder, diese Brutalität hatte ihn doch etwas aus dem Konzept gebracht, eigentlich hatte er ja gehofft, einen Kampf zu vermeiden, doch der blonde Luftmagier wollte es wohl anders.

Die Magie um Mugen herum fing an zu pulsieren, seine Aura verfinsterte sich. Eine tiefe und grollende Stimme kam aus Mugen und meinte: "Du hast einen grossen Fehler gemacht, diese Leute stehen unter meinem Schutz, dafür wirst du bezahlen." Die Stimme kam ganz eindeutig aus dem Mund vom Mugen, doch sie klang eher nach einem Drachen als nach einem Jungen. "Ich glaube es gibt nicht mehr viel zu beschützen, gib uns einfach den gesuchten Jungen!", lachte der Luftmagier. Mugen holte tief Luft und sog die Angst und Furcht von den Leuten der Karawane ab, er labte sich an diesen Gefühlen, seine Aura wurde immer dunkler, seine Haut überzog sich immer mehr mit dunklen Schuppen, seine Augen fingen an grünlich zu leuchten und er wurde von einem dunklen Nebel umgeben. "Haut des Finsternisdrachen", sprach Mugen, im nächsten Moment glitt er am Luftmagier vorbei und wurde ein Teil des Schatten des Waldes. Im Wald fand er mehrere Personen mit Bögen und Armbrüsten, einer nach dem Anderen wurde von Mugen ausgeschaltet, keiner war ein Magier, konnte sich also nicht gegen die magische Kraft von Mugen wehren. Er verschwand immer wieder im Schatten von einigen Bäumen und kam vor einem Schützen wieder zum Vorschein, ein Kinnhacken schickte den Schützen ins Land der Träume. Es ging nur wenige Sekunden, dann kam Mugen wieder aus dem Wald geschritten, jedoch verzehrte er zuvor noch die Angst von den Schützen, denn als sie merkten, dass er jeden von ihnen ausschalten konnte versuchten sie panisch die Flucht zu ergreifen.

Seine Aura war nun fast undurchsichtig, seine Haut war komplett von schwarz schimmernden Schuppen überzogen und seine Augen leuchteten im einem bedrohlichen Grün. Der Luftmagier war jedoch verschwunden, offenbar war er dem Jungen nachgerannt als dieser fliehen wollte. Mugen vergewisserte sich, dass die Überlebenden einigermassen wohl auf waren und rannte danach dem Luftmagier und dem dunklen Jungen hinterher. Hoffentlich erwischt der Typ den Jungen nicht, ich will nicht, das noch mehr Leute verletzt werden! Immer wenn er die Möglichkeit hatte sprang Mugen von einem Schatten zum nächsten, immer dem Geruch des Jungen folgend, denn der Luftmagier hatte keinen starken Geruch oder er wusste wie er seinen Geruch verdecken konnte.
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Beitrag© By Kagemaru Kazuki  Mi Jan 03, 2018 7:45 pm

Von der Straßen, ging es über einen kleinen Graben. Laub alten herunter gefallenen Äste hier und da ein umgefallener Baum der vor sich hin moderte. Das Laub knisterte stücke Brachen unter seinen hastigen Schritte. Zweige und Äste von Tannen und jungen Laubbäaumen schlug ihm von Zeit zu Zeit ins Gesicht. Das war eine Schlechte Idee mit diesen Händlern mit zu reisen, die hier war seine verantwortung, zwar für eine Tat die mit einem seiner Gräslichen Surrealen träumen zusammen hing aber dennoch er der Uhrheber ist von dem was passiert war. Innerlich wusste der junge Kazuki das er wohl kaum eine Möglichkeit auf Flucht hat besonder gegenüber von Windmagiern nicht, welche so schnell wie der Wind selbst seien konnten vermutlich.

Er merkte wie bei seiner halsbrecherischen Flucht solangsam die Lungen Brannten von dem gelaufe durch Knöchelhohes Laub welche allerhand wurzeln oder andere verborgene Stolperfallen verdeckten. 2 Tannen versperrten die aussicht nach vorne, perfeckt für ihn. Er schlüpfte hindurch, wobei er kurz nach hinten schaute aus dem Augenwinkel . Gerade so konnte er noch den Kopf einziehen während eine Luftklinge die Tannen überaus fein in seine Größe schnitten. Einige härrchen schon Kage wurde zwar abgetrennt aber besser als den Kopf zu verlieren. Erst jetzt richtete Kagemaru den blick wider nach vorne und fand sie auf eine stilenen abhang , den er herunter rutschte, wider. Er überschlug sich landete außerordentlich unangenehm und rollte noch einige Meter weiter in eine ebene die wie ein Außgetrokenter ehemalige See aus sah. Der Luftmagier schloss auf zu ihm. Er glitt quasi leicht schwebend über den abhang in das alte See bet hinein. Es war fast 3 -4 Meter tief und faste fasst gut 100 Meter durchmesser. es war sogar ein Steg unweit von ihnen aus zu machen. Sicher das war mal ein See.

mit ein paar schrammen und einigen Kratzern im Gesicht erhob sich der schwarzhaarige aus dem Dreck, der jetzt etwas sein Gesicht verzierte.Hier gab es keine Flucht. Er konnte nicht mehr weiter rennen. Es war ihm, als könnte er eine Hand an deiner rechten Schulter spüren die ihn ruhe geben wollte und er konnte die umarmung seiner Magie spühren die ihn seine Haut retten wollte, oder doch wohl eher das leben des Wirtes für diese schreckliche Krankheit. Was blieb ihm groß über. Kämpfen oder Sterben war hier die dewiese. Der Magier war unweit von ihm endlich gelandet. Sanft wie eine Feder landete und nur ein bisschen staub wich beiseite als seine füße den boden berührten , seine Stimme erhob sich, wie die trompeten und Fanfahren der letzten schlacht “ letzte Worte Schlächter meiner Brüder und Schwestern? “ sprach er bedrohlich. Kagemaru widerum wan viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt. er spührte wie von ganz aleine Sein VIrus begann sich über seine Hand au zu breiten, er ergriff bestizt von ihm und seinem Potenzial. Er hielt sich den rechten arm, drückte seine Aterie zu , doch es half nichts. Wie ein Waldbrant verwandelte sich haut zu Kristall, der Pur pur und rein schimmerte. Kage lies los, er lies sich regelrecht fallen. Es ging hier eh um sein überleben , die anderen sind bisweilen eh schon alle gestorben also lies er diese Kraft die in ihm loderte wie ein wasser schwall aus dem großen damm Heruas der eh immer mehr bröckelte. Einige Kristalle verschlungen sogar die rechte seite seines gesicht bis zum Augenansatz hin und zum Mundwinkel. Etwas hohl und resigniered gab er von sich “ es tut mir sehr leid….. b bitte geh. Lass mich in frieden

Eben jene worte veranlassten den Luftmagier wut endtbrannt mit seinem arm eine Schnitt bewegung durch die luft zu ziehen und , merklich spührbar war eine schneident scharfe böe auf dem weg zu Kagemaru. Dieser lies nur ein Finger in die richtung des Windmagiers zeigen, kurz bevor die Windklinge Kages Kristallarm erreichte löste sich ein helles gleisendes Licht von seinem Finger. Eine Hoch energetisches Knistern erfüllte das Seebett als sie Die augen der Betrachter wider öffneten , und die schwarzen Flecken aufhörten vor den Augen der betroffenen herum zu schwirren , war Kagemarus Arm noch in tackt und der Wind magier 10 Meter weiter rechts wider zu finden, mit geweiteten Augen. “ b b bist du ein Blitz magier ? “ fragte er verwirrt. Den dort wo er sich eben noch aufgehalten hatten war nur eine keline aber stark verbrannte schneiße im boden , selbst ein stück in das erdrich hatte sich der Gamma blitz reingefressen. So als wäre eine Großkalbirige Kugel dort eingeschlagen , dirckt nach dem der Zauber vom Windmagier zerfetzt wurde. Kage Wandt sich zu ihm, seine Augen etwas gesenkt , “ Nein das bin ich nicht.” sprach er etwas selbstverloren
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