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 Der kleine Hoffungsschimmer und die dunkle Maid

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Beitrag© By Gast  Di Feb 07, 2017 10:44 pm

Der kleine Hoffungsschimmer und die dunkle Maid

Pseudonym Victoria & Nagito Rikai

Es war ein schöner sonniger Tag inmitten der Straßen von Arendelle. Jeden Tag herrschte hier reges Treiben. Familien, Arbeiter, Bettler, alles davon war auf den mit Steinen gepflasterten Straßen zu finden. Die pralle Hitze der Sonne konnte nur ertragen werden, wenn man sich ein geschütztes Plätzchen im Schatten suchte. Und genau das hatte Nagito getan.

Da saß er, in nicht außer einem dreckigen Shirt und einer zerrissenen Hose inmitten einer dunklen Gasse, seine strubbeligen weißen Haare über seinem ganzen Gesicht verteilt. Auf den ersten Blick hätte man ihn für einen Bettler halten können, der sich kurz innerhalb einer schattigen Gasse eine Pause genehmigte. Was ihn jedoch von den anderen Hungerleidern unterschied war sein Lächeln, welches nicht zu verblassen schien. Die meisten von ihnen besaßen keinen Lebenswillen mehr, sie hatten jedweden Mut verloren und sich mit ihrer Lage abgefunden. Doch Nagito wusste, das, egal wie sehr er kämpfen musste, es alles für ein größeres Ziel bestimmt war. Also saß er dort, an die steinerne Wand gelehnt, seinen Blick auf die ihm gegenüberliegende Katze gerichtet, welche sich über einige Abfälle hermachte. Er hatte Tiere schon immer geliebt, wieso wusste er nicht genau. Vielleicht da er Tiere als liebevoller als Menschen sah? Das würde es wohl sein. In Ruhe sah er der Katze dabei zu, wie sie einen Fisch aus einer Papiertüte zog und sich darüber hermachte. Es war ein niedliches Schauspiel von Mutter Natur. Schön, das es noch solche Sorglosigkeit gibt, du hast wohl auch nie die Hoffnung aufgegeben Kleiner...

Das Grummeln seines Magens riss ihn jäh aus seinen Gedanken und erschreckte sogar die kleine Katze. Schnell schnappte sie sich ihren Fisch mit den Zähnen und rannte aus der Gasse hinaus. Nagito hatte seit gut zwei Tagen keinen Bissen mehr gegessen und auch wenn es für ihn einigermaßen erträglich war, fühlte er sich dennoch schwach. Unter großen Kraftaufwand gelang es ihm schlussendlich sich aufzurichten. Mit einer Hand an der Wand abgestützt, verließ er Schritt für Schritt seine angenehm kühle Gasse. Die grellen Strahlen der Sonne blendeten ihn, als er wieder ins Licht hinausgetreten war. Der Lärm auf den Straßen war wieder deutlich zu hören. Schon jetzt vermisste er die Ruhe in seiner Gasse. Langsamen Schrittes ging er weiter um zu sehen, was ihm der heutige Tag noch bringen würde.
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Beitrag© By Pseudonym Victoria  Fr Feb 10, 2017 4:18 pm

Es war ein grässlich schöner Tag unter der leidlichen Sonne. Pseudonym war mittlerweile seit einem Jahr die Gildenmeisterin von Grimoire Heart, ließ das aber nicht unbedingt heraushängen - immerhin würde sie wohl sonst recht unbedarft durch die Straßen hier spazieren können. Man begegnete ihr jedoch mit Misstrauen, aber auch mit Respekt, weswegen sie sich frei bewegen konnte.
Sie mochte diese sommerliche Temperatur nicht, weswegen sie sich tatsächlich noch einen weißen Sonnenschirm mit dezentem roten Blumenmuster dazugeholt hatte, um sich von den hellen Strahlen abzuschirmen, und auch eine Flasche ließ sich in ihrer Hand finden. Ihre Augen streiften lustlos über die vielen Gesichter und Körper und Gestalten um sie herum, aber sie blieben an nichts haften.

Sie durchschritt die Hauptstraßen, beschloss jedoch bald, in eine Seitengasse einzubiegen. Dies nicht wirklich ohne Grund, denn da sah sie eine ziemlich kuriose Person. Ein weißhaariger Mann, vielleicht aber auch ein Kind, ein Junge, der ein nicht zu diesem Tag und dieser Situation passendes Lächeln auf den Lippen besaß. Er wirkte wie ein Bettler, aber mit Sicherheit keiner, der die Hoffnungen aufgegeben und das Leben als verwirkt ansah. Ihre Augenbrauen hoben sich für einen Augenblick ob dieses Anblickes einer so lebensfrohen Gestalt, ehe sie sich einem leisen Kichern unter vorgehaltender Hand hingab, während sie sich diesem Mann näherte.
Eine Katze jagte aus der Gasse heraus, der sie einen flüchtigen Blick schenkte. Sie mochte diese Tiere irgendwie, hatten sie dieses Erhobene, Arrogante an sich, welches die Vertreibung der Langeweile versprach. Und besonders kluge Katzen wussten, dass sie es sich nicht mit dieser schwarzhaarigen Dame verscherzen sollten, wenn ihnen ihr Leben lieb war.

Der Junge schien gerade aus der Gasse gehen zu wollen, als sie auch schon mit einem Lächeln herangetreten war, welches unergründlich schien. "Ich vernahm soeben Klänge, die ungewohnt laut für ihren Ursprung schienen", begrüßte sie ihn eigentlich schon freundlich, während sie seine unordentliche und ungepflegte Gestalt musterte. Hach. Die Welt war manchmal doch wirklich keine Gute! Wie konnte denn das Königshaus bloß so etwas zulassen? Bei diesen Gedanken vertiefte sich der diabolische Teil ihres Lächelns nur noch tiefer.
Und dennoch war der Herr ziemlich gut gelaunt - was wohl der Grund dafür war? Sie hoffte nur, dass er nicht allzu lange mit einer Erwiderung auf ihre Aussagen warten würde, als sie neben ihn in die Gasse trat, den Sonnenschirm wieder herunternahm und ihre Arme verschränkte. Dabei ruhte ein auffordernder, musternder Blick auf dem Anderen. Kühle hatte sie hier in der Gasse empfangen, die sie dankbar begrüßen würde, wäre sie nicht sie. Nun war es einfach ein Umstand, der ihr sehr willkommen war und der sich zwangsläufig ergeben musste.

[out: Hoffe, der Post ist in Ordnung! :3]
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Beitrag© By Gast  Fr Feb 10, 2017 8:44 pm

Ein wenig überrascht war Nagito durchaus, als ihn die schwarzhaarige Frau ansprach. Er hatte sie kaum bemerkt, der Hunger schien sich wohl deutlich bemerkbar zu machen. Doch ein jeder Mann würde sie als schön bezeichnen, soviel stand fest. Sie hatte schwarze Haare, welche ordentlich gekämmt an ihrem Hals herunterfielen, außer an der Stirn, die von einem ebenso fast schon adretten Pony verdeckt wurde. Ihre Kleidung schien simpel, ein weißes Hemd, eine schwarze Krawatte, ein Rock und Stöckelschuhe. Diese Unbekannte war vermutlich ein Stück kleiner als er, glich es durch ihre Absätze allerdings aus. Interessant war jedoch, was sie umgab. Es schien wie Aura voll des Unbekannten und Geheimen. Man könnte wohl sagen, sie wirkte eigenartig oder mysteriös auf  ihn.

Als sie ihn auch noch ansprach, wusste Nagito für einen kurzen, kaum bemerkbaren Moment nicht, was er von ihr halten sollte. Sie schien eine Person aus reicheren Kreisen oder dergleichen zu sein und er wusste nur zu gut, wie diese Situation für ihn enden könnte. Also tat er das, was er immer tat: Lächeln. Ein sanftes und freundliches Lächeln war es, welches er der unbekannten Frau schenkte. "Ach, das war nur mein Magen, habe schon lange nichts mehr zwischen die Zähne gekriegt."

Da standen sie Beide im Schatten der Gasse. Eine ordentlich gekleidete Frau mit einem Regenschirm auf der einen Seite und ein schäbig aussehender Junge mit zerzausten weißen Haaren auf der anderen. Ihm war noch nicht bewusst, wer diese Frau sein könnte oder was sie von ihm wollte. Doch fürs erste würde er mitspielen. Wenn das überhaupt ein Spiel war...
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Beitrag© By Pseudonym Victoria  So Feb 12, 2017 5:10 pm

Im Gegensatz zu ihrer eigenen, ordentlich gekleideten Gestalt war wohl der weißhaarige nur ungepflegt zu nennen. Er schien auch ausgemergelt zu sein, wenngleich dies diesem eigenartig eigentümlichen Lächeln keinen Abbruch zu tun schien - ihr eigenes Gesicht zierten ebenfalls nach oben gezogene Mundwinkel, doch wer verkannte schon den Teufel in diesem Lächeln nicht? Vermutlich nur die Personen, welche zu viel Weichzeichner in ihrem Gemüt besaßen.
Sie unterschieden sich wohl nicht nur in Haarfarbe, die kontrastreicher nicht sein könnte, seines stand in alle Richtungen ab, ihres fiel glatt herunter und war mit einer goldenen Schmetterlingsspange verziert. Und auch in Größe unterschieden sie sich ein wenig. Sie war nicht unbedingt ziemlich klein, weswegen ihrem Stolz kein Abbruch getan wurde. Mal ganz abgesehen davon, dass sie noch ihre roten Schuhe mit Absatz besaß, welche sie noch ein klein wenig größer erschienen ließen.

Er schien wirklich eine lange Zeit nichts mehr gegessen zu haben. Sie war nicht sonderlich überrascht von der Information, die sie erhielt. "Was trieb dich an diesen von Schatten heimgesuchten Ort? Dein Haar vermag dem Mond zu ähneln, dieser Auswuchs an Spiegel", setzte sie das Gespräch fort, auf irgendeine Weise, wie es ihr gerade beliebte. Sie achtete nicht wirklich auf einen deutlich erkennbaren Sinn der Worte und das Funkeln in ihren Augen verriet, dass sie wartete. Darauf, wie lange und wie gut er auf ihre Eigenart reagieren konnte.
"Verfolgt dich ein Gral, ein Ziel am Ende des Firnaments oder bist du es, der diesem Folge leistet?", fügte sie dann noch eine Frage hinzu, den Schirm in ihren Händen haltend, die sorgsam in ihrem Schoß gefaltet waren. Sie behielt eine aufrechte Haltung bei, und blickte dabei unverwandt den Gegenüber aus ihren violettgraufarbenen Augen an, die zu lauern schienen. Auf irgendeine Gelegenheit vielleicht? Vielleicht auf den Moment, an dem die Langeweile wieder über sie hereinbrechen würde wie ein altes Lied.
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Beitrag© By Gast  So Feb 12, 2017 7:56 pm

Ihre Worte zu ihm klangen... eigenartig. Ihre Sprachweise schien, als würde sie direkt aus einem Roman zitieren. Dazu kam noch ihr Lächeln, welches freundlich, aber dennoch bedrohlich wirkte. Es war, als würde ein Viper vor ihm stehen, bereit, jede Sekunde loszuschlagen. Diese Frau war wirklich eigenartig.
Nach einer kurzen Überlegung antwortete er der Fremden in einem ruhigen und gefassten Ton, immer noch ein Lächeln auf den Lippen. "Ich folge meinem Weg, egal wo er mich hinführt. Mein Haar strahlt durch das Licht der Hoffnung, welches diesen Weg geleitet." Nagito passte sich ihrer Sprechweise an, auch wenn er tatsächlich hin und wieder so zu Sprechen neigte. Die Worte der Frau hatten etwas poetisches an sich, als würde sie ihn ausspielen, ihn benutzen wollen. So leicht würde der Weißhaarige nicht einknicken, nie mehr würde er unter die Herrschaft von Adeligen fallen.

Für sie war er möglicherweise nur ein kleiner Zeitvertreib. Also musste er wohl mitspielen. "Mein Ziel ist, dieser verdorbenen Welt die Schönheit der Hoffnung zu zeigen..." Seine Augen schienen sich zu verändern, auch wenn sie es nicht wirklich taten. In ihnen spiegelte sich der wortwörtliche Ausdruck des Wahnsinns wieder. Verwirrung, Schmerz, Einsamkeit, Glück all das war in seinen Augen zum gleichen Zeitpunkt zu sehen. Wenn er anfing, über seine Ambitionen zu sprechen, konnte Nagito nur schwer ausgebremst werden. Sein Lächeln blieb, es schien jedoch eine diabolischere Form anzunehmen. "Die Hoffnung ist das Licht dieser Welt! Alle Menschen werden sie erfahren und durch ihre Schmerzen lernen, dem wahren Pfad zu folgen, der ihnen das wahre Glück bescheren wird!" Für manche Leute würde das wohl nach der Ansprache eines vollkommen wahnsinnigen klingen, doch Nagito glaubte an das, was er sagte. Das die Hoffnung der Welt gebracht werden müsste, mit allen nötigen Mitteln. Egal, wie viel Leid, Schmerz und Trauer es erfordern würde.
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Beitrag© By Pseudonym Victoria  Sa Feb 18, 2017 2:44 pm

Welchen Eindruck sie bei anderen hinterließ, es gab so viele, unter denen man wählen konnte. Hier entstand wohl der Eindruck, als ob sie auf etwas warten würde, auf irgendein Ereignis, eine Variable und eine Unbekannte, bei der sie reagieren würde. Sie behielt größenteils Freundlichkeit bei, auch wenn diese bei ihr bekannterweise immer noch auch auf Gefahr begründete.
Er schien ihren eigenen Ton zu imitieren, ihn nachzuahmen, vielleicht aber auch wollte er ihr etwas beweisen. Eine Spur an Intensität kam in ihrem Lächeln auf. Er machte einen durchaus willensstarken Eindruck, als ob er irgendetwas vermeiden wollte, was vielleicht von ihr auszugehen schien, diese Gefahr, die sie mit sich brachte. "Der Hoffnung Lichter sind auf mannigfaltige Weise auf diesem Flecken schon längst erloschen", erwiderte sie, als er von der Hoffnung zu sprechen begann, und dann auch weiter ausholte.

Und da begann sich eine sichtliche Veränderung in seinem Gemüt durchzuziehen. Es schien, als würde der Wahnsinn von den eben frohlockend hellen Augen auszugehen, als würden sich tausenderlei Emotionen miteinander verknüpfen und sich in einem einzigen Schmelztigel wiederfinden. Ein Grinsen erschien auf ihrem Gesicht, als sie sich an diesem Anblick des von Wahnsinns ebenfalls verzerrten Person erfreute, die gleichzeitig wohl noch eine Spur anders war als sie selbst. Doch Wahnsinn besaß bekannterweise eine Menge Gesichter.
Und dabei lächelte er noch, wie sie selbst es auch zu tun pflegte, wenn nicht gerade der Hauch der Langeweile mit ihrem argen Kuss zu ihr kam. Die Hoffnung, von der er sprach, schien nicht so ganz dem Bild zu entsprechen, welches das gemeine Volk verstand. "Doch ist das Bild der Hoffnung nicht in vielerlei Hinsicht positiv und nicht derartig mit Schmerz bedeckt, dass ihre Erfahrung im ersten Augenblicke eher Leid als Zukunft bereitet?", hakte sie noch nach, ein Blitzen in den Augen, als würde sie eine Herausforderung ausgesprochen haben, vielleicht aber auch eine Aufforderung.
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Beitrag© By Gast  Di Feb 28, 2017 5:25 pm

Ihre Art zu imitieren schien Erfolg zu haben, auch wenn er sich dessen nicht vollkommen sicher war. Die Unbekannte reagierte allerdings genauso wie davor, ihren undurchlässigen Schleier nicht ablegend. Jedoch schien sich ihr Lächeln leicht zu verändern. Auch schien die Fremde sichtlich unbeeindruckt von seiner plötzlichen "Verwandlung" zu sein, wenn man es so nennen konnte. Entweder hatte sie etwas Derartiges erwartet, was ihm eher als Unwahrscheinlich erschien oder sie nahm es tatsächlich mit vollkommener Gelassenheit auf. "Die Hoffnung erlischt nie, wir verlieren sie aus den Augen, doch es ist meine Aufgabe, die Menscheit wieder auf den richtigen Weg zu geleiten!" Langsam aber sicher formierte sich sein Lächeln zu einem breiten Grinsen, welches sich rasch auf seinen schmalen Gesicht ausbreitete. Ihn kümmerte nicht mehr, was diese Frau von ihm wollte oder warum sie ihn angesprochen hatte, er war nun vollkommen in seinem Element.

Ihren Worten zufolge glaubte sie ihm nicht. Vielleicht wollte sie ihn auch ausreizen, beides war gut möglich. Aber schon kurz nachdem sie ihre Frage gestellt hatte, entkam Nagito ein leises Kichern, während er sein nun finsteres Grinsen beibehielt. Wieder fing er an zu sprechen. "Das ist es! Das Leid, die Schmerzen, die Verzweiflung! All das ist nötig um sie den Glauben an die Hoffnung zu lehren! Daraus wächst die Saat der Hoffnung, welche zu blühen beginnt!"
Nach diesem Satz trat er einige Schritte über den verdreckten Steinboden auf die fremde Dame zu, bis die Gesichter der Beiden nur noch wenige Zentimeter voneinander entfernt waren. "Vielleicht sollte ich dir die Schönheit der Hoffnung zeigen? Wie viel braucht es wohl bei dir? Einige Narben? Gebrochene Knochen? Demütigung?" Sein Grinsen schien mit jeder verstrichenen Sekunde breiter zu werden. "Danach wirst du die unendliche Vollkommenheit der Hoffnung erkennen!" Sie waren auf Augenhöhe miteinander, konnten sich direkt in die Augen sehen. Die klaren Augen der unbekannte Frau auf der einen, Nagitos wirre Augen auf der Anderen. Die Spannung zwischen den Beiden steigerte sich wohl mit jedem Moment in Gegenwart des jeweils Anderen.
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Beitrag© By Pseudonym Victoria  Do März 23, 2017 1:13 pm

Vollkommene Gelassenheit oder schnell aufkommendes Desinteresse, was war es wohl, was Pseudonyms Wesen eher beherrschte? Vielleicht ließ sich das Ganze auch einfach unter dem Knackpunkt des Wahnsinns zusammenfassen, der wohl auch in diesem Jungen schlummerte. Ein breites Grinsen trat auf sein Gesicht, als er von der Hoffnung sprach und dieser Hoffnungsbegriff schien ein gänzlich anderer zu sein als der, den sie allgemein kannte. Dieser Enthusiasmus war ja beinahe schon abstoßend, und diese übermäßige Freude für ein eher apathisch angehauchtes Wesen wie sie es war doch etwas unnatürlich, doch wahrscheinlich war sie in diesem Sinne eher Diejenige, die einen Dachschaden besaß.
Oder aber sie besaßen ihn schlichtweg beide.
Er schien ein Sadist zu sein. Etwas, was Pseudonyms Wesen in erster Linie sogar eher fremd war, einfach weil sie so etwas wie Freude ohnehin nur selten empfand - die Welt war dafür wohl einfach viel zu langweilig. "Hoffnung im Saatgut der Verzweiflung - das Licht am Ende eines elendlichen Tunnels", kommentierte sie, als er auch schon näherrückte.
Die wirren Augen trafen auf ihre gänzlich klaren, die sich in keinster Weise auch irgendwie zu verziehen schienen. Wie zwei glatte Spiegel ragten sie aus ihrem Gesicht heraus, ehe sich auch bei ihr ein Grinsen langsam ausbreitete. Ein Grinsen, welches breiter wurde und breiter, mit einem Hauch von Dubiosität und doch Freundlichkeit. "Dies solltest du vielleicht bei einer anderen Gestalt erproben", winkte sie dann sein überaus wirres Angebot ab, ohne sich von der Stelle zu rühren. Sie würde mit Sicherheit weder eine Verletzung noch ihr Leben hier lassen. "Bist du auch der Meinung, dass die Welt einen Ticken mehr Hoffnung bräuchte?", fragte sie ihn stattdessen eine andere Frage, aufmerksam abwartend, ob er seine vorige Drohung einfach wahrmachen würde und sie angriff oder nicht.
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Beitrag© By Gast  Fr März 24, 2017 10:10 pm

Selbst als er ihr näher kam, wich die fremde Frau keinen Schritt zurück. Gezielt hielt sie seinen Blick mit ihren glasklaren Augen. Ihr vorherigen Worte entsprachen ungefähr den Idealen, die Nagito verfolgte, Verzweiflung brachte Hoffnung hervor, nur so könnte diese Welt aus seiner Sicht funktionieren. Menschen müssten vollkommen verzweifeln, am Ende sein, um wieder Hoffnung fassen zu können.
Er solle es also bei einer anderen Person 'erproben'? Für ihn war das definitiv keine Probe mehr, er wusste, das jeder Mensch aufgrund anderer Dinge verzweifelte. Es konnten winzige Lapalien sein oder auch große Verluste, alles war möglich. Für einen kurzen Moment schoss ihm der Gedanke durch den Kopf, die Frau anzugreifen, doch er hielt sich zurück, denn er war sich sicher, ihr Selbstbewusstsein und sicheres Auftreten waren nicht unbegründet. Sie war stark, dessen war er sich sicher. Also hielt er sich zurück, da er ihre vollkommene Stärke nicht einschätzen konnte.
"Einen Ticken? Die Welt braucht mehr Hoffnung als je zuvor, sie muss an den Abgrund getrieben werden, um neu zu entstehen." Langsam wich sein wirres Grinsen und formte sich wieder zu dem unschuldigen Lächeln, welches er davor an den Tag gelegt hatte. Er wirkte berechnender, vorsichtiger. "Diese Welt wird die Hoffnung wieder erfahren, soviel ist sicher." Kurz schloss er seine Augen und fasste sich. Danach machte er einen Schriott zur Seite, wohl um an der Fremden vorbeizugehen. Es wirkte, als würde es in diesem Moment nicht außer den Beiden auf dieser Straße geben, wie in einem stillen, einsamen Raum, isoliert von der Außenwelt, das rege Treiben abschottend.
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Beitrag© By Pseudonym Victoria  Mo März 27, 2017 5:09 pm

Pseudonym war niemand, der vor einer Gefahr, so groß oder klein sie auch war, zurückwich, sondern dort verblieb, wo sie eben nun einmal war - es war ihr fremd, sich vor einer Gefahr zu beugen. Wie gefährlich konnte ihr ein dahergelaufener Junge denn auch schon werden? Sie sollte niemanden unterschätzen, war sie für eine lange Zeit schließlich auch nur ein Mädchen am Rande der Straße gewesen, aber doch... Furcht vor jemanden hatte sie schon lange nicht mehr verspürt.
Das Konzept von Hoffnung und Verzweiflung, welchem der Junge nachhing, war doch ein durchaus interessantes. Es gründete auf dem Gedanken, zuerst die Verzweiflung beizubringen, um nachher erst Hoffnung zu säen - nicht selbst die Hoffnung zu sein. Man nahm sich selbst als die Verzweiflung an, um anderen das Gut von Hoffnung beizubringen... es war eine abstrakte, makabere Vorstellung, die vermutlich so keine Mehrheit finden würde, der man sie anhängen konnte. Es war etwas Spezielles, um es mit anderen Worten auszudrücken.
Der Wahnsinn wich von der Gestalt vor ihr ab. War Hoffnung, wie er sie sah, nun mehr als notwendig in dieser Zeit? Laut ihr als Gildenmeisterin einer Gilde, die die Weltherrschaft durch nicht besonders friedliche Mittel anstrebte, durchaus. Er schien Anstalten zu machen, zu gehen, diesen von der Außenwelt scheinbar abgeschotteten und unwillkürlichen Raum, der entstanden war, zu verlassen.
"Wie weit würdest du gehen, um die Hoffnung der Welt beizubringen?" Ihre Stimme klang neutral, kühl, aber doch mit einem gewissen lauernden Unterton, einem Hauch von dubiosen Plänen. Und ihre Wortwahl war mal nicht so geschwollen wie sie es sonst zu tun pflegte. "Würdest du dich mir anschließen? Ich behaupte, dass unsere Pläne doch sehr gut übereinstimmen könnten..." Sie streckte ihre eine Hand hin, welche mit einem schwarzen Handschuh versehen war. Für besonders kreative konnte es in diesem Moment so aussehen, als wäre ihre Hand eine alles verschlingende Finsternis, die sich nur nach einem weiteren Opfer ausstreckte...
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Beitrag© By Gast  Fr Mai 19, 2017 5:33 pm

Er blieb stehen. Die Worte der Fremden hallten in seinem Kopf wieder, wie weit würde er gehen? Für ihn war die Antwort auf diese Frage einfach, es gab keine Grenzen, die er für sein Ziel nicht überschreiten würde. Dennoch... ihr Ton, ihr Auftreten und nun diese eigentlich offensichtliche Frage. Wieso fühlte er sich seit langer Zeit zum ersten Mal seit langer Zeit unwohl? War es die Präsenz dieser einen Frau, die Dunkelheit die sie umgab? Zu diesem Augenblick konnte er es noch nicht sagen, jedoch hatte er Gefallen an ihr gefunden. Langsam richtete Nagito seine blick wieder auf die Dame, die nun noch kälter als zuvor wirkte. "Ich tue alles um mein Ziel zu erreichen." Sein sanftes Lächeln verblieb derweil immer noch auf seinem Gesicht.
Auf die Frage, ob er sich ihr anschließen wolle, wusste er anfangs keine Antwort. Er kannte diese Frau nicht, weder ihre Ziele noch ihre Intentionen warum gerade er sich ihr anschließen sollte. Sie war ein Mysterium, eine eiskalte Hexe, die nur darauf wartete, ihn in einen finsteren Abgrund zu ziehen. Nach einer kurzen Überlegung entkam Nagitos Mund ein leichtes Lachen. "Mich dir anschließen? Das klingt verlockend~" Wieder war sein Lächeln von scheinbar purer Unschuld gezeichnet. "Ich kenne weder deine Ziele, noch weiß ich wer du bist, aber du hast meine Neugier geweckt."
Nach diesen Worten nahm er ihre Hand in die Seine. "Aber wenn du glaubst, das ich mich dir einfach so unterwerfe, irrst du dich." Wieder trat er einen Schritt näher an sie heran. Behutsam beugte er sich zu ihr nach vorne, sodass sein Kopf bald neben dem ihren war. "Ich werde auch dir die wahre Schönheit der Hoffnung zeigen.", flüsterte er ihr mit einem sanften, aber dennoch kalten Ton in ihr Ohr, sein ständiges Lächeln beibehaltend. Danach richtete er sich wieder auf und sah der Fremden in die Augen. Dies schien der Anfang eines unheilvollen Bündnisses zu sein...
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Beitrag© By Pseudonym Victoria  Mo Mai 22, 2017 5:27 pm

Im Laufe des Gespräches hatte Pseudonym Stück für Stück wieder eine Kälte angenommen, die für gewöhnlich in der Öffentlichkeit nicht zutage trat, weil diese sie unendlich langweilte. Wenn sie aber unter ihren Mitglieern war, unter Mitgliedern dunkler Gilden, so fand sie fast immer etwas, was ihr Amusement hervorrief oder sie anderweitig bespaßen konnte, oder nerven konnte. Irgendetwas, und nun...? Nun war es wohl ein gewissermaßen diabolisches Interesse, eine Frage, welche mit Hintergedanken gestellt wurde. War diese Person nützlich für sie, um an ihr Ziel zu gelangen?
Die Antwort stellte sie zufrieden, weswegen sie auch wohl die Frage nach dem Anschluss stellte - sie erwartete in den seltensten Fällen, dass wirklich direkt eine Zustimmung erfolgte, denn sie legte auch keinen Wert darauf, ihren Namen innerhalb der Welt öffentlich und publik zu machen, sodass jeder wusste, wer vor einem stand. Dafür hatte sie viel zu unangenehme Erfahrungen bisher damit gesammelt. Sie erwiderte sein Lächeln mit einer tiefgründigen Diabolik, mit dem Kennzeichnen ihres Wahnsinns. "Dann scheint dies eine dem anderen nicht unähnlich zu sein", antwortete sie.
Als er ihre Hand ergriff, weigerte sich die behandschuhte Hand erst einmal nicht besonders, sondern wartete ab. Die Nähe, die der Junge zu ihr einnahm, machte ihr keine sonderliche Angst, noch versetzte sie sie in Panik. Sie blieb gelassen, wie es nur jemand bleiben konnte, der wusste, dass sie unter keinen Umständen von jemanden besiegt werden konnte, der ihr auf der Straße einfach so begegnete. Nein, dafür brauchte es wohl noch einiges mehr. "Es wäre so ein einfach Tat gewesen", erwiderte sie mit einem Hauch von Ironie und Sarkasmus in ihrer Stimme. "Wenn du dem Glauben erliegen magst, diesem wirklich mächtig zu sein." Sie persönlich glaubte, zu diesem aktuellen Zeitpunkt, ja nicht wirklich daran. Zu einer gesunden Portion Größenwahn gehörte eben noch Selbstvertrauen in rauen Mengen! "Wie nennt man dich?" Sie fragte zwar, wappnete sich aber auch darauf, dass der Junge vielleicht nun an dieser Stelle ihr doch versuchen wollte, diese 'Hoffnung' zu zeigen, wie vergeblich es auch sein würde.
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Beitrag© By Gast  Mi Jun 21, 2017 10:55 pm

Unbeeindruckt hat ihn die Dame in ihre Nähe kommen lassen, auch von seiner Drohung schien sie unbetroffen zu sein. Sie war kalt, sie wusste, das er nicht auf offener Straße einen Angriff starten würde, dass das alles keine Farce war, nur um ihr Nahe zu kommen und dann zuzuschlagen. Erfahrung, davon hatte sie sichtbar mehr als er. Ihr gar diabolischer Unterton spiegelte das durchaus wieder.
Sie war anders als jede Person, die er bisher getroffen hatte. Eine unangenehme Kälte ging von ihr aus, die Aura eines Killers. Kaltblütig und berechnend, das waren die ersten Worte, die ihm zu ihr einfielen. Es schien, als würde kaum etwas über diese Frau wissen, doch alleine diese Züge ihres Charakters konnten Nagito schon einiges über sie verraten. Aber nun hatte er sich ihr angeschlossen, jemandem, von dem er nichts wusste, dessen Ziele er nicht kannte. Doch das machte den Reiz dieser ganzen Situation für ihn aus. Was für Ziele verfolgte diese Frau? Was hatte sie dazu bewegt, ihn dazu einzuladen? Wie würde sie diese erreichen wollen?
Ihre Worte hallten noch für einen Moment in seinen Ohren, den kalten Unterton deutlich herausfilternd. Wäre er zu einem Angriff übergegangen, wäre er möglicherweise gestorben. Doch ob es wirklich so verlaufen wäre, würde er nie herausfinden. "Nagito Rikai." Antwortete er auf ihre Frage mit einem sanften Lächeln. "Du bist doch sicher so lieb und verrätst mir auch deinen Namen oder?" Die ganze Zeit über, in der die Beiden von Angesicht zu Angesicht miteinander gesprochen hatten, war diese Frage scheinbar keinem von Beiden in den Sinn gekommen. Namen waren nur Schall und Rauch, Taten, Ausstrahlung, diese Dinge waren es, die die Beiden an Ort und Stelle hielten.
Noch hatte Nagito nicht die geringste Idee, worauf er sich einließ, aber es fühlte sich an, als er hätte er in jenem Moment einen Pakt mit einem eiskalten Teufel geschlossen.
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Beitrag© By Pseudonym Victoria  Do Jul 06, 2017 3:24 pm

Es war eine ungeheuer unclevere und wenn nicht sogar dumme Idee, mitten auf der Straße einen Krieg anzuzetteln, wenn dies nicht gerade die Intention war - Aufmerksamkeit zu bekommen und zu erhaschen. Vielleicht aber rührte Pseudonyms unheimliche Gelassenheit aber auch aus etwas völlig anderem - einer gewissen Furchtlosigkeit vielleicht. Sie hatte dem Tod ins Auge geblickt, dem Verrat, und sehr viel mehr konnte man in der Hinsicht nicht noch Schlimmeres erblicken. Ihr Körper wäre von Narben übersät hätte eine einzige auf ihrer Haut eine Spur hinterlassen, anstatt ohne jegliche Hinterlassenschaft zu verheilen.
Sie fragte sich wohl, wie es mit diesem Jungen stand, der wohl in ähnlicher Weise unähnlich war, der die Hoffnung mit dem Wahnsinn verbunden hatte. Was hatte ihn wohl getrieben? Sie würde es vielleicht noch herausfinden, aber diese Fragen interessierten sie ohnehin für nicht länger als einen Augenblick wirklich, so schnell wie ihr Interesse auch schon wieder verschwand. Sie würde nicht nachfragen, woher jemand kam, solange dieser Jemand loyal genug war, einer Unbekannten wie ihr zu folgen und ihr schließlich dann zu dienen - Mittel und Wege, Verräter und weniger loyale zu vernichten, besaß sie als Gildenmeisterin einer dunklen, mächtigen Gilde durchaus.
Hätte sie ihn getötet, hätte er angegriffen? Vielleicht, vielleicht auch nicht. Nagito Rikai hieß also der Junge mit den weißen, wirren Haaren... Ein Lächeln breitete sich langsam auf ihrem Gesicht aus, auf der Oberfläche freundlich, doch sobald man es anfassen würde, wäre es wohl mit Eiseskälte überzogen, mit feinen Eisblumen vielleicht. "Ob ich jemals 'lieb' gewesen war, vermag ich nun wirklich zu verneinen", erwiderte sie mit einem amüsierten Ausdruck auf ihrem Gesicht, "aber meinen Namen darfst du erfahren. Pseudonym Victoria heißt der Dämon, dem du dienst." Oder war sie doch ein Teufel? Naja, lief ja im Grunde fast auf dasselbe hinaus.

[out: Sorry für die Wartezeit, ich hatte viel um die Ohren :'D Sollen wir das dann auch mit der nächsten Runde/jetzt? beenden oder magst du noch was hintendran hängen? XD]
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