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 Honey Bone Hotel

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Liberty Phoenix - Feuer Phönix
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Magie: Dragonslayer des Feuers
Beitrag© By Minato  Fr März 10, 2017 3:45 pm





Crocus - Honey Bone Hotel


Honey Bone ist ein kleines Hotel das durch den Fluss der durch Crocus fliest, von den Gebäuden in unmittelbarer Nähe getrennt ist. Das Gebäude ist zweistöckig und den Eingang der Herberge ziert eine kleine Holztür mit einem kleinen Vorraum. Ein Schild mit dem Logo des Gasthauses, eine Biene mit einem Schädel vor ein paar Blumen hängt neben der Eingangstür.



crash & burn || TCP


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Liberty Phoenix - Feuer Phönix
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Magie: Dragonslayer des Feuers
Beitrag© By Minato  Fr März 10, 2017 4:16 pm

>Minato Arashi<
 
Dragonslayer des Feuers


CF: Die tanzende Nymphe

Nachdem er Kallisto wieder herunter gelassen hatte, zupfte sie ihr Kleid zurecht und war ebenfalls der Meinung einen schnellen Abgang zu machen. Die Drei liefen die Straße entlang und ließen so den Schuppen langsam aber stätisch hinter sich. Wenn es nach Minato ging, würde er dort nie wieder rein gehen und er hoffte auch das keine zukünftigen Missionen ihn dort wieder hinführen würden. Dann hörte er Lis neben sich, wie sie sich an ihn wandte und sich kurz bedanke. Dabei Lächelte sie etwas verlegen, das bei Minato zu einem freudigen grinsen veranlasste. "Hab ich doch gern gemacht", antwortete er ihr. Ihr Lächeln war wirklich schon Belohnung genug, dachte er und sein Herz macht einen kleinen Hüpfer.
Auch das junge Mädchen das sie dort so eben befreit hatten, bedankte sich überschwänglich bei den Beiden und fing sogar an zu weinen vor Glück. Auch ihren Namen verriet sie den beiden endlich, denn das hatte ihr Vater vergessen zu erwähnen. Sie hieß Val und war echt froh nicht mehr in dem Lokal arbeiten zu müssen. Etwas verlegen berichtete sie kurz davon, wie dieser Peppertree sie reingelegt hatte, was sie ja nun von Kallisto erfahren hatte und was sie dort alles machen musste. Zum Glück bewahrheiteten Minatos Befürchtungen sich nicht, dass man ihr eventuell Gewalt angetan hätte.
Es war wirklich schon spät geworden und wie durch Zufall standen die drei kurz darauf auch vor einem Hotel. "Wie wäre es wenn wir heute Nacht hier bleiben und morgen früh dann zurück nach Ardea fahren?", bei dem Wort fahren lief ihm ein kalter Schauer über den Rücken, da er wieder an die Zugfahrt denken musste. Die Beiden Damen waren einverstanden und so nahm die zwei Zimmer die noch frei waren. Da Val gerne ein Zimmer für sich haben wollte, um alles erstmal in Ruhe zu verarbeiten, nahmen Kallisto und Minato das andere Zimmer zusammen.
Eigentlich hatte sich Minato schon darauf eingestellt das sich die Beiden Damen ein Zimmer teilen würden, aber mit dem jetzigen Arrangement hatte er auch kein großes Problem.
Das Geld reichte auch gerade noch so und somit verabschiedete man sich für den Abend von Val und alle gingen in ihre Zimmer. In dem Zimmer angekommen bemerkte der Dragonslayer sofort das es nur ein Bett gab,
doch eine Couch war ebenfalls vorhanden und das beruhigte ihn sogleich wieder. Auch ein Balkon war vorhanden, was dem Braunhaarigen gefiel."Na gut, ich würde sagen du gehst zuerst Duschen, ich dann nach dir und du nimmst das Bett und ich die Couch", schlug er vor und wartetet ab ob das so genehm für Kallisto war.

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Beitrag© By Gast  Fr März 10, 2017 8:52 pm




The Missing Girl


#11
Eine gelungene Mission
 

cf. Die Tanzende Nymphe

Zu dritt trotteten sie also die Straßen von Crocus entlang, die zu dieser Zeit nur voller eigenartiger Leute war… Zumindest kam es Kallisto so vor, allerdings trug die Dunkelheit auch zu der eigenartigen Atmosphäre bei. Blieb die Frage: Was nun? Zufällig fanden sie sich kurz darauf vor einem Hotel wieder. Wobei, war es das? Also ein Hotel war es, ja, aber war es auch ein Zufall? Wer weiß? Mit seiner Idee führte Minato wohl die einzig vernünftige Option auf, die sie hatten. »Ja, ich weiß gar nicht, ob überhaupt noch ein Zug vor morgen zurückfährt.«, fügte die Schamanin nachdenklich an. Außerdem war es ein langer Tag und es war wirklich notwendig zu schlafen. So belegte die Gruppe zwei Zimmer des Hotels. Eigentlich wäre Kallisto ja gerne mit Val, so stellte sich das Gerettete Mädchen vor, auf ein Zimmer gegangen, doch diese bat eindringlich um etwas Zeit und Ruhe. So kam es, dass sie sich mit Minato ein Zimmer teilen musste. Mit etwas Unmut suchte sie dies an seiner Seite auf. Der erste Blick durch den Raum fiel sogleich auf, dass lediglich ein Bett dort stand und Kallisto dachte bereits darüber nach, wo sie die Nacht genau verbringen würde. An sich hatte sie keine Probleme damit, selbst auf Böden zu schlafen, sie war da sehr, sehr flexibel und brauchte kein Bett. Allerdings sprach Minato davon, dass sie zuerst duschen gehen solle und das Bett bekäme. Na gut, da sagte sie wiederum auch nicht nein, denn der Dragonslayer würde die Couch besetzen, was ja sicher auch auszuhalten war. »Ehm… ist gut.«, antwortete die Schamanin etwas gehemmt. Ihr schwirrte immer noch der Gedanke über das Gespräch, welches sie suchen wollte im Kopf herum, doch irgendwie, auch wenn das jetzt die Gelegenheit dafür gewesen wäre, schob sie es auf. Aufschieben war aber auch viel zu leicht… Ohne größere Umschweife suchte sie also das Bad auf und schloss die Tür ab. Ihre eigenen Klamotten nahm sie mit. Es war sicher nicht besonders angenehm, in einem Korsett zu schlafen und bis auf ihre Fellbekleidung hatte sie keine Auswahlmöglichkeiten. Nackt würde sie aus offensichtlichen Gründen nicht schlafen, nicht mit Minato im selben Raum! Sich entkleidet und das dauerte seine Zeit, sie war solche Kleidung nicht gewohnt an- oder auszuziehen, sprang Kallisto also unter die Dusche. Körperpflege war für sie immer ein Genuss, erst recht mit heißem Wasser. Sich ordentlich abschrubben und die Haare waschen und wieder gut duften zu können, war für sie stets eine großartige Erholung. Es dauerte also seine Zeit, bis Kallisto das Bad wieder verließ. Sie hatte sich nur das nötigste angezogen, also Oberteil und „Rock“. Arm- und Beinstulpen, sowie Schuhe und Ketten hatte sie weggelassen. Ihr Haar lag noch etwas feucht über ihre Schulter hinweg, auf ihrem Brustkorb. Noch während die Magierin mit einem Handtuch ein wenig daran herumfuhrwerkte, um es weiter zu trocknen, betrat sie das (Haupt-)Zimmer. »Okay, ich bin fertig. Du kannst.« Sie lächelte Minato kurz an, wich dann jedoch seinem Blick aus. Wenn er duschen ging, würde sie sich noch ein wenig auf den Balkon gesellen und die städtische Nacht begutachten.


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Beitrag© By Minato  Fr März 10, 2017 11:52 pm

>Minato Arashi<
 
Dragonslayer des Feuers


Scheinbar war seine Gildenkameradin einverstanden mit seinem Vorschlag und entschied sich auch sofort unter die Dusche zu hüpfen. Minato gab ihr daher die Tasche mit ihren Sachen, die sie ihm anvertraut und auf die er sorgfältig acht gegeben hatte.
Während Kallisto also im Bad verschwand, sah sich der Magier etwas im Zimmer um. Das Bett war so groß das sicher beide darauf hätten schlafen können, doch empfand es Minato nicht als richtig, daher hatte er sich auch für die Couch entschieden. Er saß auf dieser kurz Probe, auf der im Normalfall locker drei Personen hätten nebeneinander platz nehmen können und war der Meinung das das Sitzmöbel für die Nacht ausreichend war. Zur Not hätte er sogar auf dem Fußboden geschlafen, wäre das Sofa nicht da gewesen, also hatte er es doch ganz gut.
Er erhob sich wieder, während er das Wasser aus dem Bad plätschern hören konnte und es ihm verriet das Kallisto wohl nun unter der Dusche stand. Minato schritt zum Balkon und öffnete die Tür, eine angenehme Brise wehte ihm entgegen und er trat hinaus. DieStraßen lagen ruhig vor ihm und der Mond legte seine silberne Decke über die Dächer der Stadt. Die Luft des Abends war klar und er atmete tief durch, während er zum Himmel hinauf sah. Dieser erstrahlte im Glanz der Sterne und erfüllte ihn zum ersten Mal an diesem Tag mit einer tiefen Ruhe.
Auch wenn es nicht zu einem Kampf kam, so war der zurückliegende Tag dennoch anstrengend gewesen. Das ganze herum Gelaufe und den Hinweisen nachgehen, war doch sehr ermüdend gewesen.
Minato trat wieder ins Zimmer und entledigte sich schon mal seins Schals und seines Mantels, die er gefaltet auf die Couch legte. Auch seine Stiefel zog er aus und stellte sie neben das Sofa. So trug er nur noch seine Hose und den Gürtel, der eben diese daran hinderte hinunterzugleiten.
Eine heiße Dusche würde ihm sicher gut tun und seine Muskeln wärmen, die heute gar nicht so sehr beansprucht wurden, wie er es sonst gewohnt war. Diesmal war es eher der Kopf der erschöpft war.
Seine Gedanken wanderten zum Bad in dem das plätschernde Wasser gerade zum erliegen gekommen war und vor allem zu der Frau die sich dort gerade befand und mit der er heute Abend das Zimmer teilen würde.
Erst jetzt als ihm das so richtig bewusst wurde, wurde ihm etwas wärmer in der Magengegend, gefolgt von einem leichten aber angenehmen Kribbeln. Mittlerweile war ihm klar geworden, das Kallisto eine magische Anziehungskraft auf ihn ausübte und dieses Gefühl hatte an dem einen Tag angefangen, der so unschön geendet hatte. Und noch immer konnte er nicht genau nachvollziehen warum eigentlich und innerlich hatte er immer noch den Eindruck das es vielleicht an ihm gelegen hatte, auch wenn er nicht wüsste warum. Der aufkommende Gedanke an den negativen Teil des besagten Tages verflog jedoch, als er an das Lächeln von ihr denken musste, dass sie ihm geschenkt hatte, nachdem er sie aus dem Lokal befreit hatte. Ein Lächeln das seine Herz hatte aufspringen lassen und am liebsten wollte er dieses Lächeln jeden Tag sehen dürfen. Ob es je dazu kommen würde, fragte er sich und lächelte selbst etwas.
Da hörte Minato den Schlüssel der Badezimmertür sich im Schloss drehen und er sah auf. Mittlerweile hatte er sich wieder auf die Couch gesetzt gehabt und erhob sich aber nun, als er Kallsito erblickte. Ihre Haare waren jetzt offen und hatten einen schönen Glanz von der Feuchtigkeit die noch an ihnen haftete und da war es wieder als sie zu ihm sah, dieses kleine aber süße Lächeln, an das er eben noch gedacht hatte. "Gut, dann will ich auch mal", erwiderte er und nickte ihr lächelnd zu, während er an ihr vorbei trat und ihren frischen Duft deutlich wahrnahm. Noch ein kurzer Schulterblick zu ihr und er verschwand im Bad.
Er entledigte sich seiner restlichen Kleidung, die nur noch aus Hose und Gürtel bestand und betrat die Duschkabine, in der noch wenige Augenblicke zuvor Kallisto gestanden haben musste. Bei dieser Überlegung wurde er etwas rot, da er kurz ein Bild vor Augen hatte, dass jetzt nicht angebracht war. Da sein Körper extreme Hitze ohne Probleme verkraftete, stellte er die Temperatur des Wassers auf höchste Stufe und merkte wie sich seine Muskeln entspannten und der Kopf wieder klarer wurde. Minatos Wässerung dauerte nicht ganz so lange wie bei Lis, dennoch etwas länger als noch vor einigen Jahren, als er sein Haar noch kurz trug. Jetzt war sein Haar deutlich länger und das sah man am Besten, wenn er das Haargummi entfernte und seine Haare bis zur Mitte seines Rückens hinab fielen. Vielleicht sollte er es wieder kürzer tragen, jetzt wo er ein dauerhaftes zu Hause hatte und nicht mehr soviel in der Wildnis umherwanderte. Das würde sich Minato noch überlegen müssen, da er sich momentan daran gewöhnt hatte. Nachdem er sich abgetrocknet hatte, zog er wieder seine Hose an und auch den Gürtel und schlang sich ein Handtuch um den Nacken. Die Haar band er sich erstmal nicht wieder zusammen da sie erst noch trocknen sollten.
Als er aus dem Bad trat, konnte er Kallisto auf dem Balkon sehen und er trat kurz darauf zu ihr hinaus. Erstmal tief durchatmend gesellte er sich neben sie an das Geländer. "Das hat gut getan", lächelte er und sah seitlich zu ihr hinüber. Sie schien gerade den Himmel zu bewundern, also tat er es ihr gleich. "Ein wunderschöner Sternenhimmel"

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Beitrag© By Gast  Sa März 11, 2017 7:29 am




The Missing Girl


#12
Crocus im Mondschein

Es war ein fliegender Wechsel, was die Belegung des Badezimmers anging. Kallisto war fertig, verließ es und kurz darauf machte sich Minato schon auf den Weg. Sie schaute ihn nur kurz im Vorbeigehen an, verspürte aber das Verlangen ihn länger zu beobachten. Er hatte sich bereits eines Großteiles seiner Kleidung entledigt, trug lediglich noch seine Hose. Sein muskulöser Oberkörper war trotz des gedämmten Lichtes im Zimmer gut zu erkennen und für die junge Schamanin ein echter Hingucker. Es fiel ihr schwer da zu widerstehen und ihm nicht hinterherzuschauen, was unweigerlich dazu führen sollte, dass sie ihm noch einen Blick über die Schulter nachwarf. Leider war dieser nicht so unauffällig, wie sie es sich gewünscht hatte, denn der Feuermagier tat es ihr gleich und so bildete sich ein erneuter, kurzer Blickkontakt, bis Minato dann eben im Bad verschwunden war. Kallisto seufzte einmal auf, atmete tief durch und begab sich dann auf den Balkon, wo sie noch ein wenig weiter ihr Haar trocknete, so gut es eben ging. Bei Haaren ihrer Länge war das ja immer so ein Ding. Eine Weile betrachtete sie die Szenerie. Eigentlich war die Magierin ja nicht so der Stadtmensch, also so wirklich kein Stück, aber dennoch konnte selbst sie dem Bild, welches sich ihr bot, etwas abgewinnen. In der Nacht gefiel ihr Crocus, zumindest das, was sie davon sehen konnte, wesentlich besser als am Tage. Die Finsternis, gemischt mit dem Mond, den Sternen und den Laternen, die hier und dort zu erblicken waren, machten etwas Schöneres aus den sonst so tristen, großen und hässlichen Gebäuden. Kallisto verlor sich in dem Anblick und in ihren Gedanken. Sie bemerkte gar nicht, wie irgendwann das Plätschern versiegte, da das Wasser der Dusche wieder abgestellt wurde. Grade griff sie nach einer Nadel, die sie sich bereit gelegt hatte, bereitete mit der anderen Hand ihr Haar vor und steckte es sich dann hoch, damit es von selbst weiter trocknen konnte, da trat Minato wieder an ihre Seite. »Ja, wirklich sehr schön. Es wirkt fast wie Magie, dass er selbst einer solchen Stadt Schönheit verleihen kann.«, antwortete sie etwas abwesend, da sie mit ihren Gedanken bereits ganz wo anders war. »Du Minato?«, schob sie nach einer kurzen Pause hinterher, klang dabei fast schon etwas traurig. »Ich muss mit dir über etwas reden. Etwas, das mich nun eine Weile beschäftigt.« Sie wandte sich dem Dragonslayer zu, schaute auch zu ihm auf, ließ ihr Haupt dabei allerdings etwas sinken. In diesem Moment fiel es ihr nicht mehr so schwer, sich der Verzauberung, die seine Optik auf sie wirkte, etwas zu entziehen. Dafür war sie viel zu sehr von der Ablenkung beeinflusst, die das kommende Thema mit sich zog. Es sollte um diesen Abend gehen, der so forsch geendet hatte, den sie so forsch beendete, was ihr unendlich leid und nicht länger unausgesprochen blieben konnte.


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Beitrag© By Minato  Sa März 11, 2017 3:13 pm

>Minato Arashi<
 
Dragonslayer des Feuers


Sein Blick ruhte nun länger auf ihr, während sie den ihren weiterhin zu den Sternen gerichtet hatte. Es war kaum zu glauben, wie schön das Mondlicht ihre Schönheit nochmal stärker hervorhob. Ich tiefgrünen Augen waren für ihn wie ein Ort zu dem er immer wieder gerne zurückkehren wollte. Sie fesselten ihn immer sofort wenn er ihren Blick traf und nur mit größer Anstrengung schaffte er es zu verhindern, nicht einfach nur dazustehen und nie wieder wo anders hinzuschauen.
Wenn sie dann auch noch lächelte, war es fast vollends unmöglich ihr zu widerstehen.
Selbst über seine Gedanken lächelnd sah er wieder hinauf zum Firmament, während eine warme Brise zu ihnen hinaufwehte. Sie stimmte ihm zu, als er erwähnte wie sehr ihm diese Aussicht doch zusagte. Ehe eine kleine Pause des Schweigens über sie kam und Minato derweil tief einatmete. Dabei kitzelte wieder ihr Duft seine Nase und genoss diesen nur zu gerne.
Dann vernahm er wieder ihre Stimme als sie sich an ihn wandte und er bemerkte den Anflug von Traurigkeit in ihrer Stimme. Etwas irritiert darüber sah er zu ihr, denn auch ihre nächsten Worte wurden von dieser Trauer getragen. Mit etwas gesenktem Kopf sah sie zu ihm hinauf und er konnte in ihren Augen lesen, dass sie etwas sehr beschäftigen musste.
Mit einem leichten Lächeln erwiderte er ihren Blick um sie so vielleicht etwas aufmuntern zu können. "Du kannst mit mir über alles reden", begann er und fragte sich um was genau es wohl ging. Zwar verspürte er innerlich einen Hauch einer Ahnung, dennoch wollte er sie nicht unterbrechen. "Was beschäftigt dich so sehr?", fragte er dann mit einer Spur Sorge in der Stimme, die er nicht ganz unterdrücken konnte.

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Beitrag© By Gast  So März 12, 2017 3:01 am




The Missing Girl


#13
Gar nicht so einfach

Das Lächeln, welches Minato zurückgab, hatte wirklich einen nicht zu verachtenden Effekt auf Kallistos Wohlbefinden und zwar einen positiven. Es war nicht so, dass ihre Aufregung dadurch wie weggewischt war, doch irgendwie linderte es die schlechten Befürchtungen, die sie hatte. Immerhin bedeutete es ja, dass der Dragonslayer ihr nicht böse war, zumindest nicht sehr. Irgendwie wirkte es schon ein wenig komisch auf die Schamanin, dass er so ahnungslos wirkte. Eigentlich müsste er schon wissen, worauf sie bei diesem Gespräch hinauswollte und das tat er sicher auch, selbst wenn er es nicht direkt zum Ausdruck brachte. Kallisto seufzte kurz, warf einen flüchtigen Blick zur Seite, auf die Stadt, weil sie nicht recht wusste, wie sie anfangen sollte. »Du weißt schon, dieser Abend…« Ihr Blick wanderte zurück zu Minato, ihr Kopf hob sich und sie schaute ihm aufrichtig, direkt in die Augen. »Ich hoffe ich hab nicht… Es war… dumm von mir. Auch wenn ich nicht weiß, was wirklich in mich gefahren ist, fühlt es sich falsch an, ich habe dich da einfach sitzen lassen…« Wow, wie schwer es sich für sie anfühlte, sich zu überwinden. Kallisto verschränkte die Arme vor der Brust, rieb sich ein wenig die Oberarme und senkte ihren Blick wieder. Sie schaute zu Boden. »Ich wollte dich nicht verletzen, ich bin nur…« Ihre Stimme hatte sich gesenkt, die Worte wurden eher zu einem Murmeln. Da war sie auch wieder verschwunden, die anfängliche Initiative.


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Beitrag© By Minato  So März 12, 2017 4:01 pm

>Minato Arashi<
 
Dragonslayer des Feuers


Kaum hatte Kallisto die ersten Wort herausgebracht, bestätigte sich seine vorangegangene Ahnung. Also beschäftigte auch sie dieser Abend noch immer, genau wie ihn, dachte er und sah sie weiterhin ruhig an. Minato erkannte das es ihr nicht leicht viel darüber zu sprechen. Sie druckste etwas herum, bemüht die richtigen Worte zu finden und fuhr dann fort.
Dabei wurde sie immer leiser und sah dann wieder zu Boden, nachdem sie ihm erst tief in die Augen geschaut hatte.
Ihm ging nun selber der Abend nochmal durch den Kopf und horchte in sein Inneres. Dort fand er keinen Unmut ihr gegenüber, nur wieder dieses Kribbeln, das in ihrer Nähe so präsent war.
Minato trat den einen Schritt, der die Distanz zwischen ihnen schloss, auf sie zu. Seine Rechte Hand legte er ihr unter ihr Kinn und hob so ihren Kopf wieder an, damit er ihr wieder in diese magischen Augen sehen konnte. "Es ist alles gut", begann er nun mit warmer Stimme und einem leichten Lächeln auf den Lippen. "Für uns beide war es eine unbekannte Situation und da ist es wohl normal das man etwas Verwirrt ist."
Jetzt als er sie so vor sich sah, nur wenige Zentimeter voneinander getrennt, merkte er wieder wie sein Herz wie verrückt schlug. "Du musst dir also keine Schuld geben und verletzt hast du mich auch nicht." Seine Hand hatte sich mittlerweile auf ihre Wange gelegt und er spürte ihr Wärme. "Während der heutigen Mission, habe ich wieder gemerkt wie gerne ich in deiner Nähe bin", bei diesen Worten wurde sein Lächeln noch strahlender. Nun schlug ihn sein Herz schon bis zum Hals, während er nach den nächsten Worten suchte. "Ich wünschte ich könnte jeden Tag in deiner Nähe sein."

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Beitrag© By Gast  So März 12, 2017 10:02 pm




The Missing Girl


#14
Kein Wort

Kallisto schaute zu Boden. Nicht, weil dieser so interessant war, sondern weil sie so Minatos Blick entgehen konnte, auch wenn sie ihn doch irgendwie fühlte. Eine Zeit lang schaute sie ihm zwar direkt in die Augen, doch halten konnte sie dies nicht wirklich, dafür fühlte sie sich zu schuldig. Plötzlich erblickte sie, wie der Dragonslayer an sie herantrat, ihr ganz nahe kam und seine Hand sich unter ihr Kinn legte und ihr Gesicht, samt ihres Blickes wieder nach oben zog. Mit einer Mischung aus Erwartung, Frage und immer noch ein wenig Scheu, baute Kallisto erneut Augenkontakt auf. Sie bekam gesagt, dass alles gut sei und erkannte Minatos positiven Ausdruck in Stimme und Gesicht. Sie wollte nicken, bei dem was er daraufhin sagte, doch wollte sie keinen Druck auf seine Hand ausüben. Ja, vielleicht war es normal. Seine Hand wanderte auf ihre Wange. Die Augen der Schamanin weiteten sich, als Minato davon sprach, dass er ihre Nähe genoss. »So geht es mir auch…«, antwortete sie hauchend, dann kehrte ihrerseits Stille ein. Ein schmunzelndes Lächeln legte sich auf ihre Lippen, ihre Wangen röteten sich langsam. Kallisto legte ihre Hand auf die seinige. Über die ganze Zeit war ihr Puls angestiegen, langsam und stetig. Mittlerweile wurde es zu einem wahren Hämmern. Auch die Atmung der jungen Magierin wurde etwas schwerer. Fast so, als wäre sie wieder durch den Wald gehetzt, nur fühlte es sich anders an, ganz anders. Aufregender, irgendwie schön, aber doch spannend und… ein Cocktail aus Gefühlen, den sie nicht kannte. Zumindest nicht in dieser Intensität. Es war, als warte sie darauf, dass etwas geschah. Wie Vorfreude, aber auch Ungewissheit. Zaghaft wanderte ihre andere Hand zur Brust des Dragonslayers, um sich dort sanft auf seine nackten, ausgeprägten Muskeln zu legen. Ihr Lächeln wurde deutlicher, offener und ehrlicher und ihre Lippen bewegten sich ein Stück weit auseinander. Kallisto begann durch den Mund zu atmen, da sich die Spannung immer weiter steigerte und ihr sonst die Luft rauben würde.


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Beitrag© By Minato  Mo März 13, 2017 12:53 am

>Minato Arashi<
 
Dragonslayer des Feuers


Die Zeit schien still zu stehen in diesem Moment, in dem sie beide hier standen und sich endlich das sagen konnten was ihre Herzen schon die ganze Zeit frei lassen wollten. Seine Atmung erhöhte sich schlagartig und seine Augen weiteten sich vor Freude, als sie ihm gestand das es ihr eben so wie ihm erging, das sie es ebenfalls genoss in seiner Nähe zu sein.
Sie legte ihre weiche Hand auf die seine, die immer noch auf ihrer warmen Wange ruhte und in ihm stieg eine Hitze auf, die er so noch nicht gespürt hatte.
Es war ganz anders als die Wärme seiner Magie, diese Hitze hielt sein Herz erfasst und breitete sich überall in seinem Körper aus. Kallistos rechte Hand die sich nun auf seine Brust legte, konnte sicher das Trommelfeuer in ihm spüren, denn sein Herz schlug so schnell als sei er mitten in einem Kampf.
Alles um sie herum spielte jetzt gerade keine Rolle mehr, es gab nur noch sie beide und ihre Gefühle für einander. Ihre Augen strahlen ihn jetzt mit einem Leuchten an, dass er so noch nie zuvor gesehen hatte und sie zogen ihn völlig in ihren Bann. Sein Kopf konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen, nur sie existierte in diesem Augenblick für ihn. Immer näher kam sein Kopf den ihren, wie als würde dieser magisch zu ihr hingezogen.
Dann, wie in einer Explosion, als würden alle Schmetterlinge in seinem Bauch gleichzeitig losfliegen, berührten seine Lippen die ihren.


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Beitrag© By Gast  Mo März 13, 2017 2:48 am




The Kissing Girl


#15
Feuermagie?
 

Nur für den Bruchteil einer Sekunde unterbrach Kallisto den Augenkontakt, da sie kurz ihrer Hand folgte, als diese sich auf Minatos Brustkorb legte. Trotz der Tatsache, dass er in dieser Nacht oberkörperfrei auf dem Balkon stand, war er ganz warm. Das kam sicher mitunter auch dadurch, dass die Magierin vor Aufregung recht kühle Hände hatte. Unter der Haut des Magiers pochte sein Herz circa genauso schnell wie ihr eigenes, welches sie bis in den Hals hinaufschlagen spürte. Weder Kallisto, noch Minato sprachen ein einziges Wort. Es war, als verstanden sie sich blind, als kommunizierten sie lediglich mit den Augen. Der Dragonslayer sah so glücklich aus und seine Kameradin selbst war wahrhaft euphorisiert von der Atmosphäre, die zwischen ihnen herrschte. Da er zuvor zu ihr aufgeschlossen hatte, trennten sie nur wenige Zentimeter und es war zu spüren, wie die extremen Körpertemperaturen der Beiden die Luft zwischen ihnen erhitzte. Kallisto fühlte, wie heiß ihr war, spürte dennoch auch seine Körperwärme. Ihr Blick haftete an dem seinen und so beobachtete sie, wie dieser sich zusammen mit dem Rest seines Körpers wie in Zeitlupe näherten. Langsam schloss sie ihre Augen und legte den Kopf etwas schräg, bis sich die Lippen der Schamanin zielsicher auf die des Feurigen legten und sie umschlossen. Sie hielt den Atem an und bei dem Kontakt setzte Kallistos Körper ein weiteres, unbeschreibliches Gefühl frei. Sie bekam Gänsehaut, ein Kribbeln. Es fühlte sich an, als stachen sie Milliarden klitzekleiner Nadeln am gesamten Körper. Es war nicht unangenehm, im Gegenteil, es war unbeschreiblich schön. All die Last, die sich auf ihren Schultern angesammelt hatte, fiel mit einem Mal ab. Langsam wanderte nun auch ihre zweite Hand auf Minatos warme Brust. Ihre Lippen löste sie nur wenige Millimeter von den seinen, um zu einer Wiederholung anzusetzen, bei der sie mit ihrer Unterlippe sanft über seine strich.  


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Beitrag© By Minato  Mo März 13, 2017 3:44 pm

>Minato Arashi<
 
Dragonslayer des Feuers


Wenn es nach Minato ging, würde dieser Moment niemals erlöschen. In ihm tobte ein Feuerwerk der Gefühle, das er gar nicht richtig hätte in Worte fassen können. Ihre weichen und zarten Lippen an den seinen zu spüren, war einfach wunderschön. Niemals hätte er sich erträumen können, wie schön dieses Gefühl sein würde.
Ganz automatisch wanderte seine linke Hand über ihren Arm, hinunter zu ihrer Hand, die gegen seine Brust lehnte, um diese zu ergreifen. Sie war etwas kühl, aber seine Hand war warm und würde die ihre sicher ebenfalls wärmen. Ein weiteres mal legte sie ihre Lippen auf seine und wieder war es wie ein elektrischer Schlag der seinen ganzen Körper erfasste.
Wie sehr hatte er sich diese Nähe zu ihr gewünscht, seit diesem einem Tag an dem sie sich kennen lernten, sowohl bewusst, als auch unbewusst. Jedesmal wenn er sie sah schlug sein Herz schon schneller und wenn sich ihre Blicke trafen, so war es als würde für einen Bruchteil der Sekunde die Zeit still stehen. Ihr jetzt hier so nahe zu sein, das machte ihn so endlos Glücklich, so hatte er sich noch nie gefühlt.
Langsam lösten sich ihre Münder voneinander und er sah ihr tief in ihre wunderschönen Augen, während sich wieder ein Lächeln auf seine Lippen legte. Der Magier atmete immer noch schwer und auch seine Wangen hatten mittlerweile eine rötliche Färbung angenommen. Er suchte nach Worten, doch schien er gerade nicht in der Lage zu sein die richtigen zu finden, daher kam ihm nur ein gehauchtest Wort über die Lippen: "Wow!"


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Beitrag© By Gast  Mo März 13, 2017 6:01 pm




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#16
und die Zeit steht still

Sowie Minato die Haltung seiner Hand veränderte, indem er den Arm der Magierin entlangstreifte und die ihrige, die auf seiner Brust ruhte, ergriff, so blieb auch Kallistos Körper nicht gänzlich ohne Bewegung. Ihre noch freie Hand wanderte nach oben, legte sich seitlich an seinen Hals/Nacken, sodass ihr Daumen sich knapp vor sein Ohr auf die Wange/den Kiefer legte. Die Schamanin verlagerte ihr Gewicht auf ein Bein, zog, beziehungsweise drückte sich noch ein wenig enger an Minato heran, sodass ihr Oberkörper seinen berührte. Ihren anderen Fuß zog sie nach, sie lehnte ihn an ihre eigene Wade. Kallisto brannte darauf, mehr von seiner Haut zu spüren, was durch ihren „luftigen“ Kleidungsstil und seine temporäre „Halbnacktheit“ einfach zu handhaben war. Die Magierin presste sich förmlich an ihn, genoss dabei die zärtliche Berührung der Lippen. Ein Moment für die Ewigkeit, doch so lange konnte und würde er wohl nicht anhalten, jedenfalls nicht in der Realität. Was Kallisto übrig blieb war, ihn sich für immer zu bewahren und daran festzuhalten.
Dann folgte das Unausweichliche. Der Kuss brach ab, die Zwei sorgten wieder für ein wenig Distanz, traten leicht auseinander. Die Schamanin öffnete wieder ihre Augen und erblickte dabei zu allererst die Minatos. Dabei setzte sie auch endlich wieder das Atmen fort, welches sie zweitweise gestoppt hatte, aus Angst, es könne den Dragonslayer stören. Minato wurde ganz rot, doch diesbezüglich sah er in ihrem Antliz sicher eine Art Spiegelbild. Er hauchte lediglich ein „Wow“ aus, was Kallisto den kurzen Ansatz eines leisen Kicherns entlockte. Sie schmunzelte, hatte Mühe daran ein Grinsen zu unterdrücken. Etwas sagen wollte sie nicht, noch nicht. Stattdessen schloss sie ihre Augen noch einmal, rekte ihren Kopf ein wenig empor und suchte mit ihrer Stirn den Kontakt mit der des Magiers. Kein Wort, welches ihr spontan einfallen würde, wurde der Szene gerecht und so mussten Gesten und Bilder für sie sprechen. So wanderte auch ihre Hand wieder von seinem Gesicht, über seine breite Schulter, erneut hinunter auf seine Brust.


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Beitrag© By Minato  Mo März 13, 2017 10:02 pm

>Minato Arashi<
 
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So musste es sich wohl anfühlen wenn man Glücklich war, dachte Minato, während er Kallistos Berührungen genoss. Ihre Hand die zu seinem Gesicht wanderte um sich anschließend wieder auf seine Brust zu legen, war einfach pures Gefühl, von dem er gar nicht genug bekommen konnte. Ihr kurzes Kichern und dieses schmunzelnde Lächeln nach seinem kurzen Wortausbruch, war für ihn als würde die Sonne aufgehen.
Diese Frau brachte ihn gerade mit jedem ihrer Gesten weiter um den Verstand, so das seine Hände an ihren Flanken hinunter zu ihren Hüften glitten und er sie wieder näher an sich zog. Seine Stirn lag nun auf ihrer, so nah waren sie sich und er spürte mit seinem Oberkörper den ihren, der sich weich an ihn schmiegte.
Diese Anziehungskraft die sie auf ihn ausübte, veranlasste ihn abermals zu einem Kuss, der diesmal sogar etwas leidenschaftlicher war als zuvor. Minato liebte ihre Lippen jetzt schon, sie waren so weich und dazu schmeckten sie so wunderbar und am liebsten hätte er gar nicht aufgehört.
Doch wieder trennte er sich schweren Herzens von ihnen und sah ihr einfach in ihre funkelnden Augen, die vom Mondlicht angestrahlt, wirklich wie Smaragde glänzten. "Ich wünschte dieser Moment würde nie enden", hauchte er ihr dann mit einem Lächeln zu. Legte dann seine Arme zärtlich um sie, um sie einfach nah bei sich zu halten.



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Beitrag© By Gast  Di März 14, 2017 1:55 am




The Missing Girl


#17
Wärmendes Feuer, statt verzehrender Brand
 

Kallisto stieß einen überraschten Ton aus, als Minato nach ihren Hüften griff und sie zu sich zog, mit einem angedeuteten „Huch?“ zu vergleichen, doch ihre Überraschung wich gleich dem Amüsieren über das ungebändigte Verhalten des wilden Drachen. Sie öffnete ihre Augen, konnte ein kurzes Grinsen nun nicht mehr verhindern und schaute Minato aus nächster Nähe etwas verrucht in die Augen. Sie klemmte ihre Unterlippe zwischen ihre Zähne, ließ sie langsam wieder herauswandern und nahm danach den erneuten Kuss des Magiers entgegen. Kallisto lernte dieses Lippenspiel erst kennen, doch verliebte sie sich quasi gleichermaßen darin, wie in denjenigen, mit dem sie es grade spielte. Als Minato wieder von ihr ließ, folgte sie ihm ein kurzes Stück noch hinterher, tat es ihm dann jedoch gleich. »Na danach sind unsere Leben ja noch nicht verwirkt.«, antwortete Kallisto ebenfalls im Flüsterton. Sie drehte ihren Kopf zur Seite und legte ihn dann auf seine Brust, als seine Arme sie umschlossen. Besser hätte dieser Abend wohl nicht laufen können. Sie hatten ihre Mission erfolgreich abgeschlossen, wenn auch mit einem Mann weniger als geplant, hatten ihre Differenzen beigelegt und waren dann noch einen gewaltigen Schritt weiter gegangen, als die Schamanin es noch am Morgen für möglich gehalten hatte. Plötzlich fiel ihr etwas ein. Fast schon hektisch, machte Kallisto die letzten Schritte wieder rückgängig und schaute Minato aus ein wenig Distanz an. »Ich verstehe nicht ganz…«, setzte sie an, überlegte kurz, setzte dann aber auch fort. »Ich hatte Träume. Ich habe von einem Drachen geträumt, einem großen, mächtigen, zerstörerischen Drachen. Ich dachte, er sei ein verheerendes Zeichen, doch scheine ich mich getäuscht zu haben…« Es war ihr anzumerken, dass sie ob dieses Traumes noch immer verwirrt war. Für sie waren Träume häufig Zeichen und von einem feuerspeienden, alles in Brand setzenden Drachen zu träumen, wo Minato doch Dragonslayer des Feuers war, war für sie eindeutig ein schlechtes Omen. Wie konnte sie da so falsch liegen?


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Magie: Dragonslayer des Feuers
Beitrag© By Minato  Di März 14, 2017 7:38 pm

>Minato Arashi<
 
Dragonslayer des Feuers


Diese ruhige und knisternde Atmosphäre zwischen den beiden, erfüllte die ganze Luft. Minato bekam sein Lächeln gar nicht mehr abgestellt, so gut fühlte er sich mittlerweile. Als er heute Morgen aufgestanden und zur Gildenhalle gelaufen war, um dort nach einem neuen Auftrag zu suchen, hätte er nie damit gerechnet, das dieser Tag so enden würde.
Hier zu stehen und Kallisto in den Armen zu halten, davon hätte er höchstens im Ansatz nur träumen können und doch war es Realität. Immerhin war es so unbeschreiblich, das hätte kein Traum ihm je vorgaukeln können in dieser Intensität.
Während Lis ihren Kopf auf seine Brust legte, gab er ihr einen Kuss auf ihren Haarschopf und genoss den erfrischenden Duft ihrer Haare.
Doch dann entfernte sie sich plötzlich aus seiner Umarmung und brachte, wenn auch nur ein wenig, wieder Distanz zwischen ihnen. Irritiert über dieses Verhalten sah er sie etwas verwirrt an. Sie erzählte ihm etwas über einen Traum den sie hatte, der von einem feuerspeienden Drachen handelte. Sie hatte dies scheinbar als irgendeine Art von Omen gesehen und zwar nicht gerade eines guten.
Minato nahm ihre Hand ins seine und drückte sie leicht. "Sehe ich aus wie ein böser Drache?", lächelte er etwas verwundert. "Du kannst mir glauben das ich dir niemals Leid zufügen könnte, falls es das sein sollte das dich beunruhigt", fuhr er diesmal etwas ernster fort. "Und sollte der Drache den du in deinen Träumen gesehen hast, wirklich existieren, so werde ich nicht zulassen das er dir etwas antut." Mit diesen Worten zog er sie erneut etwas näher zu sich heran. "Niemals!", bekräftigte er noch einmal und sah ihr dabei fest in ihre Augen.



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Beitrag© By Gast  Mi März 15, 2017 4:20 pm




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#18
Ende eines ereignisreichen Abends

Kallisto entfloh der Umarmung nicht, weil sie ihr zu unangenehm wurde, nein. Ihr war nur etwas eingefallen, worüber sie ebenfalls mit Minato sprechen, beziehungsweise, was sie ihm erzählen wollte. Es ging um den Traum, den sie hatte. Mehrfach sogar. Träume waren für die Schamanin ab und an ein Wink des Schicksals. Sie deuteten, zeigten ihr Dinge auf, oder bereiteten sie auf Kommendes vor. Diesmal hätte es eigentlich ein schlechtes Omen sein sollen, darum war Kallisto über den Ausgang dieser Situation stark verwundert. Minato ergriff ihre Hand und begann zu sprechen. Die Magierin schüttelte den Kopf, als er fragte, ob er wie ein böser Drache aussehe. Nein, das tat er nicht, doch darum ging es ja auch gar nicht. Kallisto wartete ab, was er noch so sagte. Sie wartete solange, bis er wieder verstummte, um dann sanft mit dem Kopf zu schütteln. »Nein, nein, du verstehst nicht ganz.«, gab sie zurück und lächelte danach milde. »Ich bin keine Wahrsagerin, ich kann nicht in die Zukunft blicken, habe keine Visionen. Wenn ich Dinge träume, dann sind es nur… Zeichen, Symbole. Ich habe keinen Drachen erwartet, der mich hier fressen will, es geht eher um die allgemeine Richtung des Bildes, welches ich vor Augen hatte. Ein grausamer Drache wäre halt mehr negativ gewesen… Und wer sagt überhaupt, dass ich vor dir Angst haben würde?« Eine kleine Nickeligkeit am Schluss sollte für etwas Auflockerung sorgen. Danach wurde ihr Ton aber sogleich wieder sanfter. »Aber lieb von dir, wie du dich sorgst.« Vorsichtig streifte sie den Griff des Dragonslayers von sich. »Also gut.«, begann sie, hörte sich dabei allerdings vom Ton her leicht anders an als sonst, da sie ihre Hände in die Höhe warf und sich etwas streckte. »Wir sollten schlafen, schließlich wollen wir Val ja morgen so früh wie möglich nach Hause bringen. Und ehrlich gesagt bin ich wirklich müde. Der Tag war anstrengend.« Kallisto lächelte Minato noch einmal an, ließ ihren Blick auch während der Drehung noch ein wenig auf ihm liegen, während sie langsam und auf eine Reaktion wartend wieder das Innere des Zimmers betrat.


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Magie: Dragonslayer des Feuers
Beitrag© By Minato  Mi März 15, 2017 5:30 pm

>Minato Arashi<
 
Dragonslayer des Feuers


Aufmerksam verfolgte Minato Kallistos Erklärung über ihren Traum und war überrascht wie viel sie diesen beimaß. Beschäftigte sie sich so intensiv mit ihren Träumen? Minato selbst tat die seinen eigentlich immer recht schnell ab, außer die Träume die er von deisem Tag hatte, an dem er seine Eltern verlor. Zwar waren diese über die Jahre weniger geworden, doch noch immer schreckten sie ihn schweißnass aus seinem Schlaf hoch. Ob er vielleicht selbst dieser Drache in ihren Träumen war, das konnte er nicht sagen, aber vielleicht war dieser Traum auch einfach im übertagendem Sinne zu verstehen.
Ihre letzte Bemerkung lies ihn nun aber grinsen und er kniff etwas gespielt die Augen zusammen. "So so du hast also keine Angst vor mir, verstehe." Dann musste er aber doch leise lachen. "Das ist schön das du keine Angst vor mir hast, wäre auch sehr schlimm wenn es anders wäre", erklärte er dann noch zufrieden.
Sie ließ seine Hand los und streckte sich erstmal ausgiebig, wobei Minatos Blick wie von selbst an ihrer Brust haften bleibt. Als er es selber bemerkte sah er schnell zur Seite, wie jemand der gerade bei etwas ungezogenem erwischt wurde und ihm wurde etwas heißer.
Lis schien es aber nicht gemerkt zu haben und orientierte sich stattdessen zur Tür die ihn das Zimmer führte. Sie blickte ihn dabei die ganze Zeit über ihre Schulter hinweg an, ehe sie dann das Zimmer betrat.
Minato atmete nochmal kurz durch und folgte ihr dann in den Raum. Sie hatte recht, sie mussten morgen Früh raus und konnten sicher etwas Schlaf gebrauchen, immerhin war heute viel passiert. Ganz kurz dachte er an die morgige Zugfahrt, schüttelte aber diesen Gedanken schnell wieder ab, denn darüber konnte er sich Morgen noch genug Sorgen machen.
Sein Blick fiel auf die Couch und dann zu Kallisto die sich zu ihrem Bett begab und kurz dachte er wie schön es wohl wäre mit ihr dort in den Armen zu liegen. Dieses Bild vor seinem inneren Auge entlockte ihm ein sanftes Lächeln, ehe er sich auf die Couch setzte und zur Schamanin hinüber sah. "Dann wünsche ich dir eine gute Nacht und träume nicht wieder von furchteinflössenden Drachen", lächelte er dann. "Und wenn doch, ich bin gleich hier", zwinkerte er ihr zu und wies mit seiner Hand auf die Couch.


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Beitrag© By Gast  Mi März 15, 2017 7:07 pm




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#19
Good night, sleep tight…

Ja, klar. Es wäre eine Schande, wenn Kallisto vor einem Gildenkameraden und einer Person, die ihr nun doch wesentlich näher stand, als sie zuvor vermutet hätte, Angst haben würde. Allerdings war sie ihm gegenüber ja nicht einmal so furchtlos, wie sie in dieser Situation keck von sich gab. Schließlich arbeitete der Magier mit einem Element, welches ihr eigentlich von Grund auf unsympathisch war und durchaus Potenzial hatte, ihr den Atem zu rauben und zwar auf eine negative Art und Weise. Doch da dies offensichtlich der perfekte Tag für sie war, um zu schauspielern, wurde sie auch diese Bemerkung los ohne rot zu werden.
Die Zwei gingen wieder ins Zimmer, wo sich dann ihre Wege trennten. Kallisto suchte das einzige Bett im Raum auf und Minato machte es sich auf dem Sofa gemütlich, von wo aus er noch ein paar abschließende Worte zu ihr herüberwarf. »Wünsche ich dir auch. Dann fühle ich mich ja gleich viel sicherer.«, antwortete sie noch mit einem Lächeln, ehe sie die Bettdecke hob und darunter kroch. Schwungvoll warf die Schamanin sich nach hinten ins riesige, aufgeplusterte Kissen. So schnell würde sie wohl nicht einschlafen. Zum einen musste sie erst einmal verarbeiten, was den Tag über so geschehen war. Erst recht, was die vergangenen paar Minuten anging. Zum anderen wirkte es sich ebenfalls auf sie aus, dass der Dragonslayer im selben Zimmer schlief, wie sie, nur ein paar Meter entfernt. Sobald sie ihre Augen schloss, hatte sie gleich sein Bild im Kopf. Warum musste er sich auch so protzig mit freiem Oberkörper ins Mondlicht stellen? Kallisto legte sich die Hand auf die Stirn. Sie spürte, wie ihr ganz warm wurde, was sicher Röte war, die ihr ins Gesicht stieg. Um der Hitze entgegenzuwirken, drückte sie das obere Stück der Decke von sich weg, sodass es sich umklappte. Wie lange es tatsächlich dauerte, würde sie am nächsten Tag nicht mehr wissen, doch nach ein paar Stellungswechseln landete sie irgendwann auf der Seite und schlief auch ein.


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Magie: Dragonslayer des Feuers
Beitrag© By Minato  Mi März 15, 2017 8:35 pm

>Minato Arashi<
 
Dragonslayer des Feuers


Wieder huschte ein Lächeln über sein Gesicht, als sie ihm eine gute Nacht wünschte. "Schlaf schön Lis", erwiderte er leise. Minato tat es ihr anschließend gleich und legte sich auf die Couch. Er legte sich beide Hände in den Nacken und sah an die Decke.
In seinem Kopf gingen so viele Dinge durcheinander, das er gar nicht einschlafen konnte. Das Licht des Mondes fiel in das Zimmer, während Minato sich auf die Seite drehte und zum Bett hinüber sah.
Nie hätte er gedacht das er ihr so nahe kommen könnte. Noch immer hatte er ihren Geschmack auf den Lippen und schloss die Augen um sich den Moment noch einmal bildlich vorstellen zu können. Diese weichen Lippen, diese süße Nase und diese wunderschönen Augen.
Der Dragonslayer sah alles ganz klar vor sich, als würde sie noch immer nur weniger Zentimeter vor ihm stehen. Dazu ihr erfrischender Duft, der den ganzen Raum füllte. Inständig hoffte er, sollte er am Morgen erwachen, dass alles nicht nur ein Traum gewesen war.
Der junge Mann vernahm nun das leise und gleichmäßige Atmen aus Kallistos Richtung und dies hatte eine beruhigte Wirkung auf ihn. Sie schien wohl eingeschlafen zu sein. Je mehr er ihren Atemzügen lauschte desto ruhiger wurde es in seinem Kopf, die Gedanken beruhigten sich bis er irgendwann selber einschlief.
Seine Träume waren ruhig und schön und so schlief er tief und fest, bis zum Morgen.
Die aufgehende Sonne kitzelte sein Gesicht und so wachte er langsam auf. Minato öffnete die Augen und setzte sich langsam auf. Ein langes Gähnen war zu vernehmen während er sich ausgiebig streckte. Mit noch leicht verschlafenen Augen sah er sich im Raum um und erblickte Kallisto die noch immer seelenruhig in ihrem Bett schlief. Mit einen Lächeln auf den Lippen stand er auf und ging kurz ins Bad, warf dabei aber noch schnell einen Blick auf die schlafende Schamanin. Sie sah wirklich süß aus wenn sie schlief, bemerkte er und grinste ein wenig.
Nachdem er im Bad soweit fertig war, betrat er wieder das Zimmer in dem Lis immer noch vor sich hin ratzte. Langsam ging er zu ihr und setzte sich auf die Bettkante. Für eine Weile sah er sie nur an wie sie da so ruhig vor ihm lag und schlief. 'Wie kann man dabei nur so süß aussehen', dachte sich Minato und stupste ihr dann leicht mit dem Zeigefinger gegen ihre Nasenspitze. "Aufwachen Sonnenschein", versuchte er sie so zu wecken.


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Beitrag© By Gast  Mi März 15, 2017 9:25 pm




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#20
Ein neuer Tag!

Es war kein traumloser Schlaf, den Kallisto schlief. Ganz im Gegenteil. Sie träumte etwas, woran sie sich noch erinnern würde und gewissermaßen etwas, was sie eigentlich schon kannte. Langsam und zögerlich öffnete sie schließlich die Augen. Sie musste sich im Schlaf noch einmal auf den Rücken gedreht haben, denn so wachte sie langsam, mehr oder weniger, auf, auch wenn ihr Kopf in Richtung des offenen Balkons abgeknickt war und sie demnach direkt ins Tageslicht blickte. Sie schloss ihre Augen sogleich wieder. Die Magierin erinnerte sich sofort daran, wo sie war und was am Vorabend geschehen war. Plötzlich vernahm sie das Plätschern von Wasser im Bad, sie registrierte es in einem Zustand, den mal wohl Halbschlaf nennen würde. Da das Licht, welches durch die geschlossenen Lieder rötlich gefärbt in ihren Augen ankam, sie störte, wendete sie ihren Kopf mit dem Gesicht auf die andere Seite. Es vergingen noch ein paar Minuten, zumindest glaubte Kallisto, dass es Minuten waren, ein konkretes Gefühl für Zeit hatte sie in ihrem Zustand nicht, da spürte sie, wie das Bett sich bewegte. Es folgte die Aufforderung aufzuwachen, zusammen mit einer Berührung ihrer Nasenspitze. Und wie hatte er sie grade genannt? Sonnen… Sie öffnete ihre Augen, diesmal wesentlich schneller als zuvor und schaute etwas verwundert auf. »Hey…«, antwortete sie leise und ihre Verwunderung wich einem positiven Ausdruck. Das, obwohl sie eigentlich keine Freundin von frühen Morgenstunden war. Gut, sie wusste gar nicht wie spät es war, doch von alleine wäre sie ja nicht wach geworden oder besser gesagt geblieben. Kallisto drückte sich mit den Ellenbogen ab, nahm damit eine Haltung ein, die irgendwo zwischen liegen und sitzen einzuordnen war. Ein wenig eingeschüchtert von ihren Erinnerungen an den Abend, blieb sie zunächst etwas stumm. Solange, bis ihr irgendetwas sinnvolles einfiel, was sie sagen konnte. »Warst du auch schon nebenan? Ist Val wach? Wir können gerne gleich schon los…«


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Beitrag© By Minato  Do März 16, 2017 8:29 pm

>Minato Arashi<
 
Dragonslayer des Feuers


So langsam regte sich Kallisto und begann ihre Augen aufzuschlagen, während Minato ruhig neben ihr auf der Bettkante saß.
Etwas verschlafen wirkte ihr Blick natürlich noch, aber dennoch freute es ihn ihre schönen Augen wiederzusehen. Für andere mag es eventuell total banal sein, doch nach dem letzten Abend, sah er Kallisto wohl mit anderen Augen. Ein kurze Begrüßung folgte und sie sah ihn freudig an.
Dann erhob sie sich etwas, indem sie sich mit ihren Ellenbogen auf der Matratze abstützte. Dabei fiel sein Blick auf ihre Oberweite, die durch ihre Haltung natürlich sehr hervorgehoben wurden. Dies führte promt dazu das er wieder etwas rot wurde und sich schneller als eigentlich gewollt vom Bett erhob. Dabei ärgerte er sich auch sogleich über sich selbst und er drehte sich kurz mit dem Gesicht in Richtung Tür.
Zum Glück schnitt sie sogleich ein neues Thema an, worauf er dann reagieren konnte, denn ihm selber währe gerade nichts eingefallen.
"Ehh nein", begann er und kratzte sich etwas verlegen am Hinterkopf. "Aber ich kann gleich mal rüber gehen und schauen ob sie schon wach ist. In der Zeit kannst du gerne schon das Bad benutzen, ich war schon drin", erklärte er und ging hinüber zur Couch.
Minato warf sich seinen Mantel über, wickelte seinen Schal locker um seinen Hals und vorgesicherte sich das seine Kette, wie gewohnt um seinen Hals baumelte. Da er sie am Abend zuvor zum Duschen abgenommen hatte, lag sie bis eben noch im Bad auf der Ablage.
Das war tatsächlich das erste Mal das er sie vergessen hatte wieder anzulegen. 'Ob es wohl daran gelegen hatte, dass in seinem Kopf am Abend eine ganz besondere Frau eine größere Rolle gespielt hatte?' Er schnaufte kurz und dachte sich, das es wohl so gewesen sein musste.
Wieder zur hübschen Schamanin gerichtet, trat er auf das Bettende zu. "Hoffe du hast gut geschlafen?", erfragte er etwas neugierig und stemmte dabei seine Arme in die Hüften.



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Beitrag© By Gast  Do März 16, 2017 8:57 pm




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#21
Morgenstund, Gold und so
 

Eigentlich war Kallisto ja die Definition von einer Langschläferin, doch an diesem Morgen ging es eigentlich. Sie hatte zwar nicht allzu lange geschlafen, dafür aber umso besser. Dieses Bett war aber auch gemütlich… und obwohl sie am Vorabend von allerlei Gedanken wachgehalten wurde, gab es genügend Gründe für sie friedlich zu schlafen.
Als Minato plötzlich verlegen seinen Blick abwandte, war die Schamanin überrascht. Was war denn… Sie schaute an sich herunter und bemerkte erst, wie sehr sie sich grade präsentierte. Ein keckes Grinsen legte sich auf ihre Lippen. Es war nicht ihre Absicht gewesen, doch sie hatte eine schüchterne Seite an dem großen, starken Drachen gefunden. Kallisto gab sich größte Mühe, ihr Grinsen zu unterdrücken und antwortete so, als habe sie nichts mitbekommen. »Das wäre super. Dann kann ich mich fertigmachen und wir können gleich los. Bist du denn schon lange wach?« Ihr Blick folgte Minato, der sich zum Sofa aufmachte und sich noch ein wenig mehr anzog, ehe er das Zimmer verlassen würde. Sie war amüsiert darüber, wie sehr er ihr mit seinen Augen dabei auswich. Als er sie dann doch wieder anschaute, richtete sich Kallisto ganz auf. Sie wollte ihn ja nicht ärgern, beziehungsweise „quälen“… für den Moment nicht. »Ja, sehr gut sogar. Ich hoffe die Couch war nicht zu unangenehm…«, antwortete sie dann mit ein paar Schuldgefühlen. Ja, er hatte sich das selbst ausgesucht, doch irgendwie tat es Kallisto schon leid… Erst recht, wo sie nun wusste, wie verdammt gemütlich das Bett war. Dann jedoch wanderten ihre Gedanken weiter. »Ich hoffe auch, Val hat gut geschlafen und sich nicht allzu viele gedanken über ihren Vater gemacht…« Sie klappte die Decke zur Seite und hob ihre Beine aus dem Bett, um die Füße auf den Boden zu setzen und aufzustehen. »Dann schau mal nach ihr und sag ihr, dass wir schon bald los wollen um sie zurückzubringen.« Kallisto bewegte sich, katzenhaften Schrittes, in Richtung Bad, schaute über die Schulter zu Minato, stoppte noch am Türrahmen, auf den sie ihre Hand legte. Sie wartete noch seine Reaktion ab, um nicht einfach so abzuhauen.  


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Magie: Dragonslayer des Feuers
Beitrag© By Minato  Do März 16, 2017 9:35 pm

>Minato Arashi<
 
Dragonslayer des Feuers


Minato schüttelte leicht den Kopf, ehe er ihr antwortete: "Nein noch nicht lange." Er streckte sich noch mal ausgiebig und gähnte dabei. "Die Couch war ganz okay. Hoffe das Bett war bequem?", lächelte er, während er zusah wie sie sich aus dem Bett schälte und dann auf Val zu sprechen kam. "Mal sehen ich frag sie gleich einfach mal", betonte er, als sein Magen leise knurrte. "Ist wohl Zeit fürs Frühstück", grinste er etwas ertappt. Doch dabei fiel ihm sogleich ein, das gleich noch ne Zugfahrt auf sie wartete und er verzog etwas das Gesicht. "Oder besser nicht, wenn ich an die Zugfahrt denke", grauste es ihn schon jetzt.
Kallisto ging unterdessen grazil an ihn vorbei in Richtung Bad, wobei er nicht umhinkam ihr nachzusehen. Ob sie es bewusst tat wusste Minato nicht, aber sie schaffte es sofort mit nur wenigen Bewegungen ihn völlig in ihren Bann zu ziehen. Daher reagierte er auf ihre letzten Worte auch etwas zögerlich, da sein Gedanke noch an ihrem Hüftschwung haftete. "Ehh ja ... natürlich, wird sogleich erledigt", antwortet er hastig und wollte schon gehen, doch da traf sein Blick den Ihren und er ging nochmal schnell zu ihr. "Eins hätte ich fast vergessen", lächelte er verschmitzt und gab ihr einen kurzen Kuss auf ihre weichen Lippen. "Guten Morgen", grinster noch schnell und verschwand dann auf den Flur hinaus.


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Beitrag© By Gast  Do März 16, 2017 10:08 pm




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#22
Auf nach Haus!

Dass Minato noch nicht besonders lange wach war, bedeutete, dass er nicht ewig auf Kallisto warten musste. Das war gut. »Jap, wirklich bequem.«, antwortete sie dann in einem zurückhaltenden Ton. Immerhin bekam sie das wundervoll weiche Bett und Minato die Couch, die „ganz okay“ war. Dass der Dragonslayer ihre Begleiterin fragen würde, registrierte sie dann, dazu gab es dann ja nichts weiter zu sagen. Etwas zu sagen hatte dann allerdings der Magen des Magiers. Er war hungrig, was Kallisto ein kurzes Kichern entlockte. Dieses versiegte aber spätestens, als sie seinen leidvollen Ausdruck registrierte. »Mhm, ja. Das musst du wohl wissen… Tut mir leid…« Er tat ihr wirklich leid, dass er durch die Sache mit der Zugfahrt erneut durch musste. Als Minato dann meinte, er habe etwas vergessen und daraufhin an sie herantrat, schaute sie ihn überrascht an. Er stoppte nicht, bis er ihr ganz, also wirklich ganz nahe war und seine Lippen auf ihre legte. Die Schamanin behielt ihre Haltung bei, legte ihren Kopf nur etwas weiter in den Nacken und nahm den Kuss dann über die Schulter entgegen. Da war sie wieder, diese Wärme, oder eher Hitze, die von jetzt auf gleich ihren Körper durchströmte. Das Austauschen eines Kusses hatte über Nacht keineswegs an Reiz verloren und Kallisto lächelte ein wenig verlegen, als Minato sich wieder von ihr entfernte. Erst, als er dann durch die Tür nach draußen ging, hauchte sie ihm ein »Guten Morgen.« entgegen, welches er nie und nimmer hätte hören können, doch sagen wollte sie es dennoch. Aufgedreht vor Freude setzte die Schamanin ihren Weg beinahe etwas tanzend fort. Die morgendliche Wäsche abgeschlossen und all ihre Sachen wieder angezogen, sprich, Stiefel, Stulpen, Ketten und anderen Schmuck, trat Kallisto dann ins Zimmer zurück. Minato war noch nicht zurückgekehrt und darum packte sie sich ihre Tasche, vergewisserte sich noch einmal, dass sie nichts vergessen hatten und trat dann auf den Flur hinaus. Sie konnten los.


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