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Speedy Postales
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Beitrag© By Kinnon  So Apr 02, 2017 3:10 am

Nun musste er wieder ein bisschen lächeln, als er das Thema erfolgreich von diesem Typen aus Divine Uocem abgelenkt hatte.
Ein Urlaub mit Robyn bei ihm Zuhause wäre sicher super. Sie würde alle seine Geschwister und seine Eltern kennenlernen. Sie könnten ausreiten gehen, schwimmen und klettern, jagen ... alles was das Herz begehrte. Das wäre bestimmt super ...
"Mh ... Ich ess gern noch ein Brötchen. Und trink auch gerne noch einen Schluck", meinte er. "Dann sollte ich das da noch fertig machen ..." Er seufzte und schaute zu den Akten, die Robyn zuvor weggelegt hatte. Das musste er wirklich noch erledigen, bevor er dann ging ...
"Uhm ... ICh nehm entweder den letzten Zug heute Nacht oder den ersten Morgen früh. Die Feier beginnt zwar erst Abends aber meine Eltern wollten, dass ich so schnell wie möglich bei ihnen bin ..."
Er strich sich eine bereits wieder lose Haarsträhne zurück.
"Warum fragst du? Kann ich dir noch was helfen oder so?"
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Singvogel
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Beitrag© By Robyn Skuggi  Do Apr 06, 2017 3:01 pm

Das war genau das, was Robyn hatte hören wollen. Es war schwer vorzustellen, dass Kinnon nach dem einen Brötchen bereits richtig satt sein konnte, so hart wie er geschuftet hatte. Seine Erwähnung der Akten machte sie weniger glücklich, aber es war einfach fast ein Ding der Unmöglichkeit, ihn von der Arbeit zu trennen. Das war irgendwie ein Teil von ihm und zugegebenermaßen war er vermutlich der einzige in der Gilde, der diesen Job freiwillig und voller Eifer machen konnte.
Robyn schwang sich aus der Hängematte, um Kinnon die Flasche Orangensaft und ein weiteres Brötchen zu reichen. Kaum hatte sie das Brötchen ausgepackt, quetschte sich Arkady zwischen ihren Beinen durch und stellte sich auf die süßen, weichen Hintertatzen, um mit dem schon kräftigen Schnabel nach dem Brötchen zu schnappen. „Neeeein, nix da! Arkady, aus!“ Dieser verfressene Geier! „Kinnooon, rette das Brötchen...!“, rief Robyn theatralisch aus und drückte Kinnon das Brötchen in die Hand, während sie von Arkady doll angestumpt wurde. Er war doch gefüttert worden, oder nicht? Vermutlich fütterten sie die Jungen sogar zu oft und deshalb waren sie verwöhnt und gierig...
„Kann ich dir bei der restlichen Arbeit irgendwie helfen, damit du schneller fertig wirst? Oder soll ich dir nur unsere Fellknäule vom Leib halten?“ Sie kraulte Arkady fest am Hals. Er drückte seinen Kopf an ihr Bein. „Und ich hab gefragt, weil wir ja vielleicht zusammen fahren könnten. Ich muss doch auch morgen in Crocus sein. Der letzte Zug heute oder der erste Zug morgen wäre mir beides recht. Meine Tasche hab ich schon gepackt.“
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Speedy Postales
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Beitrag© By Kinnon  So Apr 09, 2017 1:04 pm

Für den Rest des Tages behielt Robyn ein Auge auf Kinnon. Er beschloss nur noch dieses eine Dossier zu erledigen, bevor sie dann gemeinsam den letzten Zug nahmen. Diese Reise war zwar etwas länger, doch dafür konnte man Schlafen und am nächsten Morgen war man ganz erfrischt in Crocus.
Die drei kleinen Federpelzknäule würden unter Sylvanas Obhut bleiben, bis sie beide wieder zurück waren. Nichtsdestotrotz schmuggelte Kinnon natürlich noch ein wenig Arbeit in seinen Koffer.
So machten sie sich kurz vor Mitternacht auf zum Bahnhof. Der Zug stand bereits da und Kinnon liess es sich nicht nehmen, Robyns Fahrt zu bezahlen und sie somit in die gehobenere Klasse mit den bequemeren Betten einzuladen, wo ihnen sogar noch ein warmer Kakao serviert wurde, bevor man sich hinlegte.
Kinnon schlief sehr ruhig, wachte nur hin und wieder wenn der Zug irgendwo hielt auf, nur um gleich wieder ins Reich der Träume abzudriften.
Morgens, es war gerade Mal halb Acht, erreichten sie dann den Hauptbahnhof von Crocus, wo es hiess, sich zu verabschieden.
Kinnon drückte Robyn ganz fest und gab ihr einen kurzen Kuss aufs Haar, bevor sich ihre Wege trennten. Er hatte seine Familie zu treffen und sich für die Festlichkeit vorzubereiten. Sein Vater sorgte sich, dass es ein Attentäter auf seine Familie abgesehen haben könnte.
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Beitrag© By Robyn Skuggi  Fr Apr 14, 2017 3:04 pm

Nach der äußerst angenehmen Zugfahrt in der ersten Klasse und dem herzlichen Abschied von Kinnon, eilte Robyn durch die bekannten Straßen ihrer Heimatstadt, um so schnell wie möglich zu ihrem Elternhaus zu gelangen. Die Vorfreude, ihren Vater und ihre Geschwister wiederzusehen, konnte sie kaum verhehlen. Unterwegs grüßte sie gut gelaunt einige bekannte Gesichter.
Robyn traf ihre Familie beim Frühstück an. Eileen quiekte laut auf und fiel ihr um den Hals, Liam und Duncan umschlangen ihre kleine Schwestern breit grinsend, sodass sie ein riesiges Knäuel wurden, lachten und sich gegenseitig die Köpfe stießen. Gleich danach drückte Robyn ihren lieben Vater doll und sie alle frühstückten gemeinsam.
Später begleitete Robyn ihren Vater in einen Unterschupf der Hawks, um über ihren Auftrag in Kenntnis gesetzt zu werden. Sie überflog die Unterlagen und das Layout des Zielortes, während ihr Vater ihr nähere Details gab.
Ganz ehrlich: Robyn fragte sich, ob ihr Vater sie damit verarschen wollte. Das Attentat sollte noch an diesem verdammten Abend stattfinden, was für sie selbst bedeutete, kaum Vorbereitungszeit zuhaben. Sie musste sich völlig auf die Informationen ihres Vaters verlassen und sich die Karte und allerlei Namen jetzt sofort einprägen. Sie mochte es eigentlich nicht, so überstürzt zu handeln. Warum hatte er sie denn nicht früher rufen können? Als Robyn den Namen ihres Ziels las und auch aus dem Munde ihres Vaters hörte, hoffte sie inständig, dass es nicht so war, wie sie dachte, dass es war. Könnte ja auch ein Zufall sein. Vielleicht gab es ja auch mehrere Vincent Foxglove auf dieser Welt, die sich in vornehmen Kreisen herumtrieben. Konnte ja sein, oder? Nur blöd, dass Robyn selbst nicht so ganz daran glauben konnte. Sie starrte das Bild ihres Ziels an, prägte es sich ein. Vielleicht war es auch ein Test ihres Vaters und er hatte ihr deshalb so kurz vor knapp diesen Auftrag zugeteilt. So frei: „Wie loyal bist du? Wie professionell bist du? Kannst du das Private vom Beruflichen trennen? Kannst du Liberty Phoenix von uns trennen?“
Ja, konnte sie das denn? An diesem Abend würde sie es wohl herausfinden.
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Beitrag© By Kinnon  Di Apr 18, 2017 12:59 pm

Das Wiedersehen mit seiner Familie war genauso herzlich gewesen, wie er es sich vorgestellt hatte. Sein Vater, seine Mutter - und alle seine Geschwister waren da.
Seine Zwillingsschwester fiel ihm als erste um den Hals. Einen Zwilling zu haben war eine Verbundenheit, die andere Leute nicht oder nur schlecht nachvollziehen konnten. Cyralia und er verstanden sich wortlos und sie hatten sich so sehr vermisst. Er erwiderte die Umarmung, hätte sie am liebsten gar nicht mehr losgelassen. Dann umarmte er seine Mutter, die mit ihrem Kurzhaarschnitt und den Männerklamotten immer noch mehr wie ein Mann als eine Frau aussah. Dann grüsste er seinen Vater, der ihm auf die Schulter klopfte und irgendetwas an ihm bemängelte - was für Kinnon in dem Moment komplett egal war. Anschliessend umarmte er Keone, die Älteste von ihnen, eine wahre Schönheit aus der ersten Ehe ihrer Mutter. Als letztes wurden noch Vincent und Desdemona begrüsst, die beiden Jüngsten.
Die Familie hatte sich viel zu erzählen. So erfuhr Kinnon, dass die Frauen heute ins Theater gehen würden und nur seine Eltern und Vincent ihn zu dem Fest begleiten würden.
Wie bereits in der Nachricht geschrieben, nahm sein Vater ihn einmal kurz zur Seite und sagte ihm, dass er vermutete, dass Assassinen es auf ihn oder Vincent abgesehen haben könnten. und er notfalls mit seiner Magie eingreifen sollte, falls tatsächlich ein Attentat durchgeführt werden sollte.
Dieser Auftrag legte einen Schatten über das Familientreffen und je näher der Abend rückte, desto mehr sorgte Kinnon sich darum, dass er versagte.
Dennoch versuchte er sich zu beruhigen. Unter seiner edlen Kleidung trug er seine Messer versteckt, seine Eltern trugen ihre Rapiere offen - beide waren sehr gute Fechter. Seine Mutter wohl noch besser als sein Vater, immerhin hinkte sein Vater seit er mal verletzt wurde immer.
Auch Vincent konnte sich im Notfall verteidigen. Genau wie bei Kinnon haben seine Eltern darauf geachtet, ihm eine gute Grundausbildung in Selbstverteidigung zu geben.

Schliesslich betraten sie den grossen Festsaal, wo sich unglaublich viele Leute tummelte. Aldern erklärte Kinnon, wen er noch alles engagiert hatte, zeigte ihnen woran er diese Leute erkennen konnte. Er war nicht alleine. Wenn auch immer es jemand wagen sollte jemanden aus seiner Familie verletzen zu wollen ... würde er dafür büssen.
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Beitrag© By Robyn Skuggi  Do Mai 04, 2017 4:02 pm

Die Stunden bis zum Abend flogen geradezu davon. Robyn war völlig vertieft in die Vorbereitung für ihren Auftrag gewesen. Die Zeit, die ihr dazu zur Verfügung gestanden hatte, war viel zu kurz gewesen. Sie hasste es und hatte ab und zu ein leicht flaues Gefühl im Magen, eine Unruhe, die sie nur noch mehr hasste als mit diesem Auftrag überfallen zu werden. Aber es war dämlich, sich so zu fühlen. Hätte ihr Ziel einen völlig unbekannten Namen oder einen, mit dem sie nichts emotional verband, wäre Robyn komplett konzentriert und relativ gelassen. Vincent Foxglove. Es lag nur an diesem Namen, dass sie so aufgewühlt war. Mehr als einmal stöhnte Robyn von sich selbst genervt auf, schüttelte den Kopf, und versuchte sich wieder richtig auf die Vorbereitung zu konzentrieren. Namen und Gesichter und Eigenheiten dieser Menschen lernen. Die Karten des Anwesens, Zeitpläne der Veranstaltung studieren. Sich darüber Gedanken machen, auf welche Arten und Weisen sie diesen jungen Mann wohl am geschicktesten töten könnte. Und irgendwann war sie dann doch endlich soweit in ihre Arbeit vertieft, dass sie die Zeit fast vergaß und ihr Unwohlgefühl verblasste.
Letztendlich war sie am frühen Abend etwa zeitgleich mit einigen anderen Dienstmädchen am Veranstaltungsort eingetroffen. Ihr auffällig rotes Haar war brünett gefärbt – die Farbe würde nach ein, zwei intensiven Haarwäschen rausgewaschen sein. Ihre Ausrüstung trug sie versteckt am Körper. Sie half bei den letzten Vorbereitungen, verhielt sich dabei unscheinbar und vergessbar. Sie war einfach nur eine von vielen.
Als die Gäste schließlich eingetroffen waren, nutzte Robyn regelmäßig Gelegenheiten, um mit einem mit Häppchen oder Getränken beladenen Tablett in der Hand durch den Saal zu schreiten. Aufmerksam und leicht nervös suchte sie die Menge nach dem Gesicht von Vincent Foxglove ab. Zu dumm, dass sie den Klang seiner Stimme nicht kannte, denn das hätte es etwas leichter gemacht, ihn zu finden. Doch so konnte sie ihn natürlich nicht aus der Menge herausfiltern und so seinen Aufenthaltsort herausfinden. Jetzt musste sie jedoch geduldig und aufmerksam suchen.
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Beitrag© By Kinnon  Fr Nov 17, 2017 2:49 pm

Eigentlich mochte Kinnon derartige Veranstaltungen. Das gute Essen, die Leute, man konnte sich gut unterhalten, hatte meistens eine Menge Spass und oft Alkohol intus. Aber heute war er angespannt. Es ging um das Leben seines Bruders. Also war von Genuss nichts zu spüren. Immer wieder suchte er mit den Blicken alles ab, was verdächtig sein könnte, beobachtete die Menschen, die sich ihnen näherten. Es gab hier zig Möglichkeiten, um angegriffen zu werden. Auf auffällige oder unauffällige Weise.
Am liebsten hätte er seinen Bruder dennoch aufgeboten zu gehen. Jedoch war das hier die einzige Gelegenheit ... Sie wussten von dem Attentat, also konnten sie etwas dagegen tun.
Sein Vater war deutlich ruhiger als er. Natürlich machte er sich auch Sorgen um seinen Sohn, doch er war ein alter Hase, hatte schon viel gesehen. Und seine Mutter ... Naja, die war sowieso etwas speziell was sowas anging. Sie hatte in ihren jungen Jahren so einige Leute hinterrücks ermordet. Sie alle waren hier, um ihr Blut zu verteidigen.
Der Abend zog sich und zog sich. Je länger es dauerte und noch immer kein Attentäter in Sicht war, desto nervöser wurde Kinnon. Er wollte eine rauchen, doch er wollte seinen Platz auch nicht verlassen. Auf keinen Fall. Das hier war viel zu wichtig.

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