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 See im Wald

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Lazy Bones
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Beitrag© By Sins  Mi März 29, 2017 1:12 am

Hylas wollte im gerade etwas sagen, kam aber nicht mehr dazu. Ein Pfeilchen schoss direkt auf den jungen Magier, der sofort zu Boden sackte.
Die riesige Blüte öffnete sich und wollte ihn verschlingen. Selbstverständlich wollte Sins ihm zu Hilfe eilen. Leider gab es da nur ein Problem. Seine Füße waren ohne das er es bemerkt hatte von einer Art dornigem Efeu bewegungsunfähig gemacht worden.
Noch bevor er seine Magie nutzen konnte, hatte die Pflanze ihn schon komplett eingewickelt und komplett verschnürt. Dann hoben die Ranken ihn kopfüber in den Himmel. Er konnte nun verfolgen, dass sie offensichtlich auch von der großen Knospe kamen.
Diese war mit ihrem bedrohlichem Farbmuster, dass sich zeigte, nun drauf und dran den wehrlosen Hylas zu verschlucken. Er selbst wurde wohl schon immer als Nachtisch reserviert.
Nichts desto trotz viel ihm das perfekte Zusammenspiel zwischen Pfeilchen und Riesenknospe auf. Er überlegte ob um den See herum vielleicht alles als ein riesiger Organismus fungierte. Die Idee schien ihm nicht mal so abwegig. Aber er musste sich wieder auf das wichtige konzentrieren. Irgendwie musste er sich und Hylas helfen.
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Beitrag© By Gast  Mi März 29, 2017 1:24 am

Da lag er nun. Hylas lag im Gras und bekam nicht viel davon mit, was um ihn geschah. Es hätte ein perfekter sonniger Nachmittag sein können, den man zu Hause im großen Garten am eigenen Teich verbringt.
Aber das war es nicht. Sie waren nicht zu Hause, nicht in einem Garten und irgendwo im Wald an einem Teich, von dem keiner überhaupt irgendwas weiß. Gut wenigstens war Nachtmittag.

Rufe blieben ihm in der Kehle stecken und er hätte sich eh nicht wehren können, egal wie sehr er es auch nur wollte.
Deshalb hoffte Hylas einfach, dass mit Sins alles in Ordnung war und sie es irgendwie schaffen würden.
Während ihn diese Ranke packte, welche aus der Mitte der gelben fleischigen Blüte kam, überlegte er.
Er überlegte auch noch, als sie ihn begann, fortzuziehen. Und je näher er der Blüte kam, desto apathischer wurde er. In dem Moment existierte er nur noch um zu Denken. Aber er musste sich eingestehen, dass er keine aggressiven Wasserangriffe parat hatte. Nicht im Moment, nicht in diesem Zustand der Bewegunsunfähigkeit.
Während er also durch das Gras geschleift wurde, dachte er also noch immer nach, den zu mehr war sein Körper gerade nicht in der Lage.
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Lazy Bones
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Magie: Call of the Grave
Beitrag© By Sins  Mi März 29, 2017 1:40 am

In seinem Kopf spielten sich ziemlich viele unterschiedliche Szenarien ab. Während Hylas durchs Grass geschliffen wurde, lief Sins langsam das Blut in den Kopf. Auf Dauer nicht gerade angenehm aber womöglich half es beim denken.
Nach den Ersten panischen Sekunden zwang er sich zur Ruhe. Er atmete tief ein und aus und begann seine Gedanken zu sortieren.
Plötzlich hatte er eine Lösung für seinen Schlamassel! Mit den Worten: "Bone Army!" rief er seine Skeletttruppe herbei. Da Sins sich eh nicht bewegen konnte, würden die Skelette auch erstmal bestehen bleiben.
Sins musste kaum einen Gedanken verschwenden, da rannten die Skelette los und begannen mit ihren Knochenschwertern den Efeu zu zertrennen.
Nach gut 5 Minuten war es geschafft. Der Efeu war komplett zertrennt. Leider hatte das zwei ungünstige Nebeneffekte.
Zum einen machte Sins eine extrem unsanfte Bruchlandung auf den Boden, mit dem Gesicht voran. Zum anderen hatte er sich damit "bewegt", weswegen seine Skelette verschwanden.
Sins war völlig benebelt. So bekam er auch erstmal nicht mit, wie es Hylas erging. Er musste erstmal Schmerz und Schock verarbeiten und sich wieder sammeln.
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Beitrag© By Gast  Mi März 29, 2017 2:01 am

Ich hab mir das Leben in einer Blume ja schöner vorgestellt. Farbiger, heller, sanfter. Aber man soll ja offen für Neues sein.

Die Ranke hat ihn in die gelbe, fleischige Blüte gezogen, die sich direkt schloss und Hylas von der Außenwelt trennte.
Schlimmer wurde es, als aus der Öffnung, aus welcher die Ranke kam und in welche sie sich auch zurückzog, ein Saft austrat, der ihn vermutlich verdauen sollte.
Es wurde feuchter und glitschiger und Hylas konnte sich noch immer nicht bewegen.
Es schien keine Säure zu sein, dass hätte er schmerzlich erfahren, aber die Knospe produzierte auch nicht so viel Flüssigkeit, um seinen ganzen Körper einzulegen. Nein, er hätte vermutlich Tag für Tag ein Stück mehr verloren, und zwar immer das Stück, das gerade in der Suppe schwamm.

Er überlegte, ob er seinen Sirenenschrei vielleicht doch hätte einsetzen können, doch er konnte den Mund nicht genug öffnen. Er spürte zwar dass das Gift langsam nachließ und er schon die Fingerspitzen und einiges anderes bewegen konnte, doch es reichte nicht aus, um einen starken Schrei hervorzubringen. Das hätte nur Wasser ausreichend verstärken können, aber diese schleimige Substanz unter ihm war dafür kaum ausreichend.

Die Frage, woher er nun Wasser bekam, brachte ihn auf eine bessere Idee: Seinen Spezialzauber - den Trockenen Tod.
Also spannte Hylas seinen Körper an und zwang das Wasser aus der Umgebung dazu, sich um ihn zu versammeln.
Zuerste wurde die Flüssigkeit unter ihm zähflüssiger, dann begann die Pflanze langsam aber sicher die Spitze zu öffnen, da ihr das Wasser entzogen wurde. Die Spitzen der vier Blütenblätter wurden hellbraun, nach unten hin immer dunkler und Hylas befand sich beinahe in einer dichten Wasserkugel.
Der Zauber hatte aufgrund der dicken Pflanzenwände weniger Reichweite also normal, doch es war ausreichend, um die Pflanze selbst auszusaugen.

Von außen betrachtet wurde zusätzlich zu der Blüte noch so mancher Grashalm in der Nähe trocken, bis die verschrumpelten Teile nach außen abknickten und Hylas sich wieder entspannte, sodass die Wasserhülle um ihn zusammenfiel und durch die Ritzen der abgestorbenen Pflanze nach außen drang.

Ein wenig Licht schien auf Hylas, der am Boden der halbgeöffneten Blüte lag und sich nicht wirklich rühren konnte. Nun musste er nur noch abwarten und hoffen, dass es seinem Gefährten gut ging, den von diesem bekam er in den letzten Minuten rein gar nichts mehr mit.
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Beitrag© By Sins  Mi März 29, 2017 12:17 pm

Nach einigen Momenten kam er wieder zu sich und konnte wieder klar denken. Halbwegs. Sofort sprang er auf und rannte auf die Große Knospe zu. Er musste Hylas da irgendwie heraus kriegen.
Doch dann passierte etwas sehr merkwürdiges. Die Pflanze begann langsam braun zu werden, trocknete förmlich aus. So etwas hatte er noch nie zuvor gesehen. Sein Tempo verringerte sich, und als er direkt davor stand, war die Pflanze gänzlich tot. Er zählte eins und eins zusammen und ging davon aus, das Hylas ihr wohl das Wasser entzogen hatte. Und nicht nur der Pflanze. Die Gräser ringsherum wirkten auch weit trockener als Zuvor.
Dennoch schien Hylas sich nicht befreien zu können. Sins erzeugte erneut sein Bona Blade und begann vorsichtig, ohne zu tief zu schneiden, die Pflanze zu öffnen. Es war nicht sehr schwierig, da nahezu jeder Wiederstand aus ihr gewichen war. Als er fertig war, erblickte er den immer noch gelähmten Hylas. Ein erleichtertes Seufzen kam ihm über die Lippen. " Ich hab dir gesagt das wäre ne ganz miese Idee… was solls… ich nehme an wir sollten endlich von hier verschwinden." Mit diesen Worten befreite Sins Hylas recht mühselig und unter nicht zu geringer Anstrengung.
Er setzte ihn zunächst erstmal aufrecht hin und lehnte ihn an die Überreste der Pflanze. Schnell sammelte er alles von den Pflanzen ein, was er für Zucht und Untersuchung brauchte. Dann ging er wieder zu Hylas, stütze ihn mit dem Arm auf seine Schultern und begann mit ihm zu laufen. "Bloß schnell weg hier."

Nach einiger Zeit würden die beiden ein Dorf erreichen. Sins würde erstmal warten bis es Hylas besser ginge. Er versprach ihm, ihm seine Erkenntnisse über die Pflanzen zu zu schicken, unter der Voraussetzung, Hylas gäbe ihm eine Adresse an die er Briefe schicken konnte. Als Abschiedsgeschenk würde Hylas von Sins noch ein paar Samen erhalten, von den Pfeilchen, die ihnen solche Sorgen bereitet haben. Dann würde sich ihr Weg trennen. Vorerst. Denn die beiden waren sich noch nicht im klaren, dass sie in naher Zukunft erneut aufeinander treffen würden. Das wahre Abenteuer, die echte Gefahr, all das, kam alles noch auf die beiden zu.


Tbc: Hargeon Innenstadt
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Beitrag© By Gast  Mi März 29, 2017 1:52 pm

Hylas war froh, als die fleischige Blüte vollständig geöffnet wurde. Sein Fuß war noch immer von der Ranke umschlungen, doch auch diese leistete keine Hauch von Widerstand mehr.
Der Weg zum Dorf gestaltete sich zeitaufwendig, da Hylas eher geschliffen wurde als selbstständig zu gehen.
Es war bereits Abend, als sie im Dorf ankamen und am nächsten Morgen war Hylas wieder fast vollständig genesen und der Effekt des Giftes verflogen.
Keiner von beiden sprach mit anderen über den See.
Hylas gab Sins die Adresse seiner Gilde, in welcher er ein eigenes kleines Zimmer erhalten hatte, und bald darauf trennten sich die beiden Magier. Hylas nahm die Pfeilchensamen dankend an und sah zu, wie Sins das Dorf verließ.

Dann rannte er los.
Er rannte zurück in den Wald und es dauerte nur den Vormittag, ehe er den See wieder erreichte. Es sah noch genauso aus wie am Vortag, also ging er gerade auf die verwelkte und vertrocknete Blüte zu. Zu seiner Verwunderung lag die Ranke nicht mehr schlaf am Boden, sondern wurde anscheinend mit letzter Kraft in die Öffnung unten gezogen, aus welcher sie wuchs.
Hylas stieg über die großen Blütenblätter und schaute hinein. Das Loch war ungefährt faustgroß und noch verklebt von der Flüssigkeit, in welcher er keinen Tag zuvor noch lag. Doch was er suchte, fand er nicht allzu tief darin.
Er griff in das Loch , zog die Ranke ein Stück hervor und trennte die Spitze mit einem Messer ab, das er heute morgen im Quartier hatte mitgehen lassen.

Sins wäre nicht nochmal mit zurückgekommen, aber es besteht ja auch keine wirkliche Gefahr mehr. Dennoch hatte er etwas übersehen... Ich werde ihm davon berichten, sofern sich herausstellt, dass es ist, was ich denke. Gestern war ich jedoch noch nicht in der Lage, es mitzunehmen.

Sie war gerade mal eine Fingerkuppe groß, doch sie schien nicht komplett vertrocknet und zerstört. Zumindest jetzt nicht mehr. Denn die Pflanze schien von selbst darauf zu achten, dass die wichtigsten Teil genügend Nährstoffe erhielten.
Er steckte die Knospe ein und machte sich auf den Heimweg, sein eigenes kleines Experiment sicher in der Tasche. Was sich daraus noch entwickelt, bleibt noch ungesagt.


Sein Heimweg war friedlich wie ein stiller See auf einer Waldlichtung.



[Abgeschlossen.] [tbc: Strand, Rose Madder Beach]

[Eine Fortsetzung des Abenteuers hält die Zukunft bereit.]
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Beitrag© By Gast  Mi Apr 12, 2017 3:50 pm

Es war ein sonniger Tag, kaum Wolken am Himmel. Im Wald herrschte eine beruhigende Stille, genau so etwas, was Lynx an mancherlei Tagen sehr beruhigen konnte. Der Wald weckte Gefühle von früher, als sie noch mit ihren Drachen zusammen lebte. Sie waren zwar nicht ihre richtigen Eltern, doch trotzdem lange Zeit für sie da gewesen.. Aber wo waren sie momentan eigentlich..?
Ein leise Seufzten entwich der blondhaarigen, als diese grade an einem See ankam. An ihre richtigen Eltern wollte sie momentan nicht denken, war dies doch momentan einfach mit mehr Stress, als Freude verbunden. Heute war sie ohne Sasha unterwegs gewesen, half sie doch einem Gildenkameraden etwas aus. Es freute Lynn; Es schien wohl, als würde die kleine Kitsune endlich Freunde finden. Doch kaum lagen die Gedanken der Dragon Slayerin bei ihrer Freundin, musste sie auch an die beiden Zwillinge denken, die die beiden Damen anwerben sollten. Wie es den beiden wohl grade ging? Würden sie sich der Gilde anschließen wollen? Insgeheim hoffte es Lynx irgendwie, wusste sie doch wie es war die ganze Zeit auf der Flucht zu sein und nicht zu wissen, wo man sicher sein konnte. Die Gilde musste den Rat unbedingt stürzen.. damit die Mitglieder eben jener Gilde wieder in Ruhe leben konnten. Und wer weiß, vielleicht fand die junge Frau dann auch Ying und Yang wieder? Sie hoffte es zumindest.. Und dann war auch immer noch die Sorgen um ihren Vater. Auch ihm musste sie helfen.. aber auch hier wusste sie auch nicht wie.. Wie konnte sie es schaffen?! Sie war der Tod, sie nahm Leuten das Leben.. sie war ein.. Nein, solche Gedanken durfte sie erst gar nicht an sich heran lassen! Kurz streckte sich die Dragon Slayerin und ging ein wenig am See entlang, um zur Ruhe zu kommen und den Kopf etwas frei zu kriegen.


Leo Baskin #1
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