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Galaxy Slayer
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Beitrag© By Kagemaru Kazuki  Do Jun 22, 2017 7:26 pm

Die Wohnviertel und Straßen welche am äußeren Ring der der Stadt zu finden sind. Nichts spezielles. Pflasterstraße , Neugebaute Häuser ruhiges geschäftliches Treiben, glückliche Familien, kleine Kinder die auf der Straße spielen. Friede Freude Eierkuchen hier.
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Beitrag© By Nidus  Do Jun 22, 2017 8:01 pm

CF: Hargeon Forschungsinsti.
Nidus hatte es satt auf dem schiff rum zu gammeln und hatte sein weg irgendwie nach Arendelle gefunden. Er hatte einige sache auf seiner To Do liste. Eine davon waren Soziale,physiologische tests an der Human Ressource durch zu führen. mehr oder weniger auf seine eigenen weise. Er hatte da diese idee im kopf.  An sich ist ein körper ja aufgebaut  mit versorgungsleitungen, also arterien venen blutgefäßen nerven und anderes, und halt gewebe   und so ein Paar knochen. Das Hirn war auch nur eine zusammenlaufen von informationen nach dem EVA prinzip. Die frage die sich Nidus stelle konnte man diese Viecher namens Menschen eigentlich  sich wie puppen selbst zusammen nähen  oder zusammensetzen wie eine ikea set. Das Wohngebiet würde sich ja bestens dafür eignen.

Im ersten Haus trat er ein. Er hatte geklopft wurde von der Netten familie herein gebeten als Gast. Hach waren diese Menschen doch freundlich. Es dauerte nicht lange bis Nidus , halt Nidus sachen tat. Der innenraum war wie neu gestrichen mit etwas Rot . Es war etwas unordentlicher. einige körperteile lagen verteilt in der gegend und einige kleine tropfen  rot rannen am Gesicht von nidus entlang und tränkten seine Lippen in ein leichtes rot, welches er prompt weg leckte wie ein Psychopath. Dennoch versuchte er wie ein kleines Kind seine kaputten Puppen zusammen zu nähen mit Nadel und faden versuchte er gerade ein Kinderkopf an ein männlichen erwachsenen torso zu nähen, was sich schwieriger gestaltete als zuvor gedacht.  Seelenruhig war er beschäftigt , bis sein kleines kratzen von pfoten und krallen auf der Türschwelle ihn aus der ruhe brachte. Wie ein Ghul dessen Schlaf gestört wurde blickte er in richtung Tür. Was seine Augen erblicken ließ seine Miene heller werden, sogar gar erfreuen. EIn kleines Wyvern Baby . Nein Sogar ein Spezielles Wyvern, welches man nur tief im wald fand und ausgezeichnete Augen besaß  und noch viele anderen speziellen Merkmale ausmachten.  Würde sich doch anbieten eine roben von ihm zu nehmen aber nur eine kleine . es war doch so süß! Er lief zu dem tierchen hin welches ihn leicht verstört blickte . Nidus hob das kleine Wyvern wie ein Kätzchen hoch “ aww was bist du doch so süß . du würdest mir doch bestimmt bei etwas helfen oder?”  sprach er wie mit einem kleinen kind.  Ansich konnte er doch auch diese kleine tierchen hier aufräumen lassen können. hmm. Was aber sein Hirn nicht in Gedanken fasste war, wo dieses Tierchen denn überhaupt hergekommen ist ...
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Beitrag© By Kassandra  Do Jun 22, 2017 9:36 pm

Wie ärgerlich aber auch. Kassandra schritt gemächlich durch den äußeren Bereich des Städtchens Arendelle, in aller Ruhe auf der Suche nach ihrem kleinen Schatz Umbra. Vor wenigen Minuten war er wieder einmal davongeflitzt wie ein quickfideles Kaninchen. Was hatte der kleine Racker wohl dieses Mal erspäht oder gerochen, dass er es sofort untersuchen musste?
Eigentlich war es zwecklos, dass Kassandra versuchte, dieses kleine Tierchen aufzutreiben. Immerhin war er klein und gelenkig, konnte überall hindurchschlüpfen und suchte sich gerne seinen Weg über Stock und Stein. Da musste man ihm schon sofort hinterhersetzen und ihn nicht aus den Augen verlieren, um ihn ohne Mühe wieder einsacken zu können. Doch allein der Gedanke an ‚sofort hinterhersetzen‘ ließ Kassandra sich erschöpft fühlen. Dabei trug sie derzeit nicht einmal ihre Rüstung, sondern einen angenehm warmen, dunkelgrauen Mantel über einem schlichten, schwarzen Kleid. Nein, da besah sie sich lieber gemütlich die Gegend, darauf hoffend, entweder zufällig über Umbra zu stolpern, ihn irgendwo huschen zu sehen oder dass er – wie so meistens – von selbst wieder zurückkehrte. Da Kassandra sowieso derzeit keinerlei Termine hatte, die sie einzuhalten hätte, konnte sie sich schön die Zeit damit vertreiben, all diese Familienhäuser von außen zu betrachten, in deren Art sie noch nie gelebt hatte. An einen einzigen Ort gebunden sein... tagein, tagaus dasselbe tun... wie langweilig das doch schien. Dabei rief sie alle paar Meter laut: „Umbra!“ Sobald der Racker sie hörte oder roch, würde er schon auf sich aufmerksam machen.

Umbra unterdessen schnupperte aufmerksam an einem männlichen, menschlich aussehenden Geschöpf. Der eindringliche Blut- und Fleischgeruch, der ihn überhaupt erst hierher geführt hatte, zog sich durch das ganze Zimmer und überlagerte viele andere Gerüche. Auch der Mann, der Umbra in den Armen hielt, war überströmt davon. Darunter jedoch lag ein anderer, seltsamer, vorsichtmahnender Geruch, der von dem Mann ausging. Eigenartig. Umbra hob seinen Kopf näher an das Gesicht der Person, beschnupperte dieses und blies ihm schließlich seinen warmen Atem ins Gesicht, bevor er sich aus den Armen wandte und zu dem Fleischhauen im Zimmer sprang. Menschlich. Unsauber im Raum verteilt. Ein wenig ging der unterschwellige Geruch des Mannes davon aus. Umbra beschloss, lieber nichts davon zu probieren.
Da hörte er von draußen die nur allzu bekannte Stimme Kassandras nach ihm rufen. Unumwunden huschte er aus der Tür hinaus und antwortete ihr mehrfachen mit seinem kindhaften Fiepen, das Kassandra gefühlt immer und überall erkennen und aufspüren konnte. Auch dieses Mal enttäuschte sie nicht. Sie näherte sie hörbar, ihre Stiefel klackerten rhythmisch auf der Straße.
„Da bist du ja, mein Schatz“, begrüßte sie Umbra lächelnd. Gerade wollte sie ihn auf den Arm nehmen, als ihr die Blutspuren an seinen dunklen Schuppen ins Auge fiel. Nanu? Hatte er sich etwa verletzt? Besorgt ging Kassandra in die Hocke, hob die Wyvern hoch und begutachtete sie eingehend von allen Seiten. So ein Glück, es war nicht sein Blut. Wo kam das denn aber her?
Mit Umbra auf dem Arm betrat Kassandra das Haus durch die offene Tür, vor der ihr Kleiner auf sie gewartet hatte. Der nur allzu bekannte Geruch von frisch vergossenem Blut drang ihr in die Nase. Wenige Schritte später stand Kassandra auch schon in der Tür zu dem Raum, das kürzlich einen erfrischenden, roten Anstrich erhalten hatte. Ihr Blick glitt langsam durch das Zimmer, auf ihrem Gesicht ein vielleicht etwas überraschter Ausdruck. Menschenteile überall, teilweise kreativ zusammengenäht. Zuletzt wandte Kassandra sich an den hochgewachsenen, jungen Mann, der im Raum stand. Sie bedachte ihn mit einem höflichen Lächeln. „Guten Tag, junger Herr. Stören wir bei etwas?“
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Beitrag© By Nidus  Di Jun 27, 2017 3:30 pm

Nidus hatte gerade das kleine wyvern aufgehoben und es von einer Seite auf die andere gedreht um es zu begutachten. Immerhin war es ein recht seltenes Exemplar. Ausgeprägte sehr scharfe Augen die selbst ein Herzschlag vermögen zu sehen. wie bei allen Jagdtieren ein guten geruchssinn um fährten auf zu nehmen. Ein scharfen fast schnabel ähnliches maul um seiner beute zu zerfetzen . aber auch deine Flügel Ränder waren gefährlich und Rasiermesser Scharf, dazu kommen noch die katzenmäßigen Krallen Pfoten und selbst der schweig hatte eine Funktion die Stachel auf zu stellen und diese zu verhärten was bei einem Ausgewachsenen Wyvern dieser Klasse wie eine massive Abrissbirne für ein Haus Fungieren kann. Das kleine wyvern schnaubte in richtung Nidus als , dieser gerade seine roten streifen von augen bis hin zu den spitzen ohren begutachtete. Ein geruch von etwas fäule und altem Fleisch schwang mit seinem atmen mit, mittagessen höchstwahrscheinlich… Nidus zog die augenbraue hoch. mit diesem geruch war er durchaus bekannt und vertraut. Etwas ganz normales für ihn. Und da sprang er auch schon weg, er ist doch wendiger und gewitzter als Nidus gedacht hatte Der kleine schwarze knuddelhaufen sprang zu den Ikea set” humanos dollus” und schnupperte mal kurz dran bis eine weibliche stimme gerade noch hörbar von draus herrührte. Fix wie der Wind schlüpfte der Kleine zwischen den füßen von Nidus hindurch nach drausen um seinem “herrchen” entgegen zu rennen. Die frage die sich der Virus jetzt stelle, wie zum geier konnte man überhaupt so etwas zähmen..


Eindeutig und lauter werden konnte man mit dem leisen fiepen vom Wyvern auch das Absatz klackern von Femininen schuhen hören. War also doch ein Frauchen.. hmm würde bestimmt nicht schaden mal diese nach dem kleinen aus zu fragen. Im hinterkopf von Nidus brühteten schon Ideen zu eventuellen Mutationssträngen von Körper und Gliedmaßen von ihm und seinem “puppen” mit der grundbasis von der DNA dieses kleinen Viehs. Der Weißhäutige öffnete die tür etwas mehr um zu sehen ob er die Wyvernzüchterin begrüßen konnte , natürlich sein Gesicht und klöeidung kurz mit ein fetzen der Kleidung der ehemaligen Familie saubver zu machen, war ja auch nur fast die Komplette forderseite und alles ging auch nicht weg. Vieleicht etwas Farbenfroh würde ihr bestimmt gefalle.

Als er die Tür öffnete, ging die Dame gerade in die Knie um den kleinen Schwarz und jetzt etwas Rot noch Racker auf zu heben und zu begutachten. Ach wie schön die Berge im hintergrund doch sind… ähem… Ein schwarzeskleid und darüber ein grauen Mantel. Absatzsteifel. Sie wusste ihre waffen..äh weiblichkeit in sezene zu setzen. Während die Dame sich sorgen um das Wyvern ,das wohl auf den Namen Umbra hörte, machte, machte sich Nidus um etwas ganz anderes Sorgen und das war bestimmt nicht der Rückenschmerz der ihr bestimmt irgendwann mal blühen würde.

Jetzt trat sie näher und die Augen des blassen Herrens folgten ihrem Körper auf schritt und tritt. Sie begann sich sichtlich ein Bild von der Lage zu machen , sagte aber nur höflich Guten tag.Endlich mal jemand der nicht komplet ausrastete und anfing zu schreien kreischen oder sich übergab, war das den möglich. Nidus Musterte die galante Dame eingehend. Leicht violettes Haar , scheint etwas ausgeblast zu sein. glatte gesichts züge warme augen und ein kleinen Hauch lippenstift auf die weich aussehenden Lippen. Wahrlich ein Diamant der Frauenwelt. Er griff sanft ihre Hand wollte gerade den Kopf zum Handkuss senken , zog sie aber doch lieber etwas näher und drückte ihr ein Kuss auf die Lippen, die quasi zumindest in seinen Augen darum gebeten hatten. Ob er das echo vertragen konnte. Aufjedenfall konnte er jetzt bestätigen das diese lippen samtweich sind und etwas nach Himbeere schmeckten nah vieleicht auch etwas nach Kirsche.
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Beitrag© By Kassandra  Di Jun 27, 2017 7:41 pm

Überrascht. Das konnte man wohl sagen, war Kassandras Empfindung, als der hochgewachsene Fremde unumwunden erst nach ihrer Hand griff, und sie dann zu sich heranzog, um ihr einen aufdringlichen Kuss zu schenken. War sie angenehm überrascht oder doch eher unangenehm? Eventuell durchaus angenehm. Nach diesem ereignislosen Tag war die Szene, in die sie dank ihres süßen Umbras gestolpert war, äußerst willkommen. So empfing Kassandra den ungewöhnlichen Kennenlernensgruß für einen Moment ohne Widerworte. Schließlich legte sie dem Mann jedoch eine Hand auf die Brust, um ihn eine Armlänge von sich fortzuschieben, als er scheinbar nicht von selbst nachgeben wollte und Umbra andeutete, ihm in den Hals beißen zu wollen.
Dank der neugeschaffenen Distanz zwischen ihnen konnte Kassandra sich ihren neuen Bekannten gründlich ansehen. Seine blauen Augen wirkten selbstbewusst und ausdrucksstark, das Haar praktisch weiß. Seine bleiche Haut ließ die Adern recht gut durchscheinen, ein sowohl faszinierender als auch schöner Anblick. Kassandra scheute sich nicht, eine Hand an des Fremden markanten Kiefer zu legen, um seinen Kopf so zu drehen, dass sie den Aderverlauf an seinem Hals besser bewundern konnte. Dabei fiel ihr auf, dass selbst die blauen Venen an einigen Stellen auffällig rot gefärbt waren. Mit dem Zeigefinger strich sie über eine solche Region an seinem Nacken. Die Haut darüber fühlte sich rauer, rissiger an als beispielsweise in seinem Gesicht. Weshalb das so war, konnte Kassandra nicht einmal mutmaßen.
Kassandra warf noch einen Blick auf das Schwert, welches er an seinem Gürtel befestigt hatte, und damit war ihre Neugier an seinen Äußerlichkeiten vorerst befriedigt. Offensichtlich hatte Kassandra es hier nicht mit einem Allerweltsmann zu tun hatte. Seine Erscheinung war ungewöhnlich, fast kränklich wirkend. Und die Szenerie um ihn herum war ein Schlachtfest allererster Güte. Auch für Kassandra, welche nicht selten in ungewöhnliche Situationen geriet, war dies wirklich nicht alltäglich.
„So eine leidenschaftliche Art und Weise, ‚Hallo‘ zu sagen. Wie süß~. Oh, hier ist ja noch etwas Blut. Das ist ja ganz verschmiert. Hast du dein Gesicht in Eile abgewischt? Hmm, nur einen kurzen Moment, ja, mein Lieber?“
Nachdem Kassandra Umbra auf dem Boden abgesetzt hatte, ging sie zielstrebig los, um die Küche dieses Hauses zu finden.  Zwei Türen weiter und ein mit Wasser angefeuchtetes frisches Geschirrtuch später war sie auch schon wieder zurückgekehrt. Fürsorglich und sorgfältig begann sie damit, das einprägsame Gesicht des Mannes von sämtlichen Blutspuren zu befreien. „Und schon fertig.“ Kassandra lächelte ihn an, sorglos und zufrieden.
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Beitrag© By Nidus  Fr Jun 30, 2017 2:23 pm

Sie schien nicht mal zurück zu schrecken uhh ein neues spielzeug für Nidus. Sanft drückte sie ihn eine Armlänge weg um etwas distanz zu schaffen da , das wyvernjungtier etwas neidisch wurde auf die intimitäten von Nidus und der wohlbestückten Dame. Nidus schenke dem tierchen nur eion blick welcher genau sagte “ selavi, so spielt das leben” aber das konnte das kleine wyvern nicht verstehen war ja klar.

Ehe er sich versah wurde Nidus auch schon das spielzeug von der dame, zumindest als anschaungsobjekt . sie schien ihn wie eine Krankschwester zu begutachtet.. hm ob ihr wohl so ein Kostüm auch stehen würde. Er linzte noch mal zu ihr natürlich nur in ihre augen, ähem.. Welch wunderschöne Augen und diese Berg im hintergrund. ahh warlich eine Augenweide für Wandersleute. Ein Lächeln begann sich auf seine Lippen zu schleichen während die überaus neugrige junge Dame Nidus Hals Nacken und gesicht zu begutachtet und ihn sogar berührte an einigen stellen. Sie schien begesitert. Natürlich bemerkte auch wie sich für einen Moment ihre Augen auf seine Katana konzentrierten. Ja es mag verstöhrend und auch durchaus faszinierend aussehen, doch es war kein anschaungsobjekt sonder ein direcktes Werkzeug für Gevatter tot .

Sie bemerkte das es eine ungewöhnlicher weg war hallo zu sagen schien aber erfreut davon da wollte er was zu sagen was sie beide vieleicht weiter gebracht hätte aber sie kam ihm zuvor und verschwand auf ihren kurzen Satz , welche die Blutschmirer bemerkte an ihm. Sie holte ein Küchentuch und machte Nidus sauber, worauf hin er nur etwas gelangweilt drein blickte. “jetzt hast du mich schon saubergemacht, dan können wir doch auch bestimmt zusammen ins bett oder ?“ Seine Tonlag war einfach so erwartungsvoll und gleichzeitig herausfrodernd. Nur leider überhörte er die Stadtwache die von hinten Rief was den hier los sei und das Schreie gemeldet wurden. War für Nidus gerade nicht wirklich wichtig, ab so wie das aussah waren da auch ein paar gute Kampfmagier dabei.
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Beitrag© By Kassandra  Di Jul 18, 2017 12:51 pm

Ein so forscher junger Mann. Er zögerte auch wirklich keine Sekunde, um seinen Bedürfnissen Ausdruck zu verleihen. Wirklich äußerst charmant. Die Reaktion des Fremden selbst war nicht ungewöhnlich für Kassandra. Sie hatte bereits einige Männer und Frauen getroffen, die von ihrer äußeren Erscheinung gewissermaßen ‚umgeworfen‘ worden waren. Die wenigsten kamen jedoch direkt auf Kassandra zu, um sie zwar mit einer Annäherung zu überfallen, dabei jedoch ihre Selbstbestimmung wahrten. Dieses Exemplar der männlichen Gattung versuchte – noch? - nicht, sie gewaltsam gefügig zu machen, um dann sein blaues Wunder zu erleben, sondern fragte höflichst nach ihrem Einverständnis.
Nachdenklich legte Kassandra den Kopf auf die Seite. Sie stützte ihren rechten Ellenbogen mit der linken Hand unter ihrer Brust, während sie mit dem Zeigefinger ihrer rechten Hand langsam gegen ihre Lippe tappte und dabei ihren Gegenüber nochmals zu mustern. Er wirkte eigenartig, ungewöhnlich, doch die Hintergründe dieses Mannes interessierten Kassandra in dem Moment reichlich wenig. Er hatte eine außergewöhnliche Ausstrahlung, welche sie durchaus ansprach. Und war eine Abwechslung ihrer ereignislosen Zeit in Arendelle nicht genau das, was sie gesucht hatte? Wer war sie, diese Gelegenheit ungenutzt verstreichen zu lassen?
Kassandra wollte ihm gerade antworten, als Umbra fiepend Alarm schlug. Er hockte in Pirschstellung wachsam vor der Tür, die zum Eingangsbereich des Hauses führte. Erst jetzt, da sie darauf aufmerksam gemacht worden war, hörte Kassandra die Männer von der Stadtwache, welche nach dem Rechten sehen wollten. Ah, so eine Schande. Gerade jetzt hatte sie ihre Streitaxt nicht bei sich. Nur gut, dass sie sich auch anders zu helfen wusste.
Sie warf erneut einen Blick auf den Fremden. Er wirkte wirklich nicht wie jemand, der vor einer Herausforderung davon rennen würde. Ansonsten hätte er sie wohl kaum derart offensiv angepackt. In Erinnerung an den blutroten Anstrich, den der Fremde dem gesamten Zimmer verpasst hatte, und das griffbereite Katana an seinem Gürtel, zog Kassandra kurzerhand ihren Mantel aus und stopfte ihn in einen Schrank des Zimmers. Nicht, dass das schöne Stück noch rotbesprenkelt wurde. Kassandra wusste aus Erfahrung, dass man mit blutbefleckter Kleidung in einer Menschenmenge durchaus hervorstechen konnte, und das war nun doch nicht in ihrem Interesse. Auf ihrem schwarzen Kleid dagegen würde man auf den ersten Blick kaum Spuren finden können.
„Ich würde sagen“, sie drehte sich lächelnd zu dem jungen Mann um, „wir kümmern uns erst einmal um unsere Gäste. Danach... gerne. Wenn sich die Gelegenheit bieten sollte.“
Kassandra musste jedoch noch abwägen, wonach ihr heute mehr der Sinn stand. Ein aufregender Kampf oder lieber versuchen, die Wache schnell außer Gefecht zu setzen, um mit dem Fremden weiterzumachen? Mittlerweile hatten die Wachen das Haus betreten und arbeiteten sich vorsichtig zum Wohnzimmer vor. Umbra verharrte geduldig in seiner Lauerstellung. Dieser süße kleine Schatz. Er war ganz wild auf ein kleines Blutbad. Dann sollte er das auch bekommen. Ob sie und der Fremde danach noch genügend Ruhe und Zeit haben würden, um zur Sache zu kommen? Wer wusste das schon. Das war aber auch noch so weit weg. Der Kampf dagegen präsentierte sich ihnen auf dem Silbertablett.
Die ersten zwei Männer der Wache betraten schockiert das blutüberströmte Wohnzimmer, blickten wohl fassungslos auf die zerstückelten Leichen. Einer von ihnen würgte hörbar. So empfindlich.
„Willkommen, meine Herren“, begrüßte Kassandra die Männer lächelnd. Sie standen so schön auf einem Fleck. Sie nutzte die Gelegenheit, die sich ihr bot, für einen wenig damenhaften Angriff. Zwei Kugeln ihres Zaubers Spit: Paralysis regneten auf die Männer nieder und zerplatzten bei Kontakt mit ihnen. „Pardon~“, entschuldigte sich Kassandra mit vor den Mund gehobenen Hand. Die beiden Männer starrten bloß, wurden sie doch mit voller Breitseite getroffen, und klappten bewegungsunfähig und scheppernd zu Boden. Das Geräusch ging natürlich nicht an ihren Kameraden vorbei. In wenigen Augenblicken würden sie wohl kommen, um zu schauen, was passiert war. Und sie würden feierlich empfangen werden.
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Beitrag© By Nidus  Di Jul 18, 2017 7:31 pm

Sie schien diese Frage wirklich ernst zu nehemn, ist ja auch nicht so das sie nicht ernst gemeint war, aber sowas ist ihm bisher auch noch nicht untergekommen oder versuchte sie gerade ein Preis für ihren Körper sich zu überlegen aufjedenfall  wusste Nidus jetzt das der Wille wirklich ganze Berge bewegen kann, wobei wille eine Metapher für den linken Arm stand.  Es musste einfach so sein. denn wenn man diese Gipfel ansah waren sie deutlich näher gekommen.  Etwas unbewusst spielte Nidus mit  seinen Fingern und machte diese Gelenkig und Leckte sich  nur kurz am rechten Mundwinkel  über seine obere Lippe.  

Und da war es wider das kleien Fiepen des Wyvern. Es muss wohl irgendwas geschnuffelt haben oder gehört  hmm. ahh jetzt ja das klirren von ketten rüstungen  und beschlagenen Stifeln, sicherlich auch Lederwamse. Muss die Stadtwache sein. Hätte nidus wohl doch nicht dem kleinen Kind von Gegenüber  den Finger von der getöteten Dame aus dem Haus hier  als lolly mitgeben sollen, so ein Schlamassel.  Und so ein kleiner Fehler ruiniert ihm natürlich jetzt sein Spaß  und die Wanderei.  Denn der gute Wandersmann weiß , wo berge sind sind auch Höhlen und Höhlen zu erforschen ist nur was für richtige Kerle. Also Kinders niemals den FInger von getöten Opfern weiter verschenken, kann einem den Spaß verderben.

Aber genug von Höhlen und Bergen und FIngern….äh was.  Warte wo war sie hin?  War er so in Gedanken versunken gewesen das er sie nicht mal gehen bermerkt hatte. ohjee Nidus wird alt. Da klirrte es  in der Küche und Wohnzimmer. Der Blasse gefährte wollte sich da hin aufmachen lief dabei aber dabei eine jungen Feldwebel der Stadtwache über den weg. Der junge Soldat handelte natürlich richtig und  warf sich sofort mit vollem Gewicht gegen Nidus, was diesen ins strauchel brachte und dem Feldwebel zeit verschaffte sein galantes dünnes Schwert zu ziehen und ein Stich in richtung Nidus Kopf aus zu führen.  Der Stich kam auch an , nur nicht da wo der Jüngling ihn gern platzieren wollte, nähmlich in der Hand von Nidus. Ein kleines Lächel schenkte Nidus dem Feldwebel eher  das Breitdolch, welches Nidus sich wahrlich aus dem Rücken zog sich in die Gedärme des Jungen ex Feldwebels grub und Milz wie Leber, Magen und Dünn wie Dickdarm durchtrennte. Hinzu kam ja noch das Gift welches sich sofort in den Blutgefäßen weiter verbreitete und das Immunsystem  überfiel. Die gegenreaktion des Immunsystems  zärte noch weiter an den Kräften des Feldwebels das er mit der wunderschönen halblebendigen Klinge im Leib noch zusammen klappte und erschlaffte. Sein auf den boden brechen gab den Blick auf 3 weitere Lanzenträger frei welche schon ihre  Spitzen Stücke auf Nidus gericht hatten. Ein kleiner Tritt auf den Boden und schon bohrte sich was anderes SPitzes durch die Körper dieser 3 Hohlköpfe  und hebte sie in die Luft während ihr Lebenssaft an den Viruslanzen welche aus dem Boden geschossen kamen langsam entlang rinnte.  “~Virus Path~” sprach er noch kurz um sein Zauber zu vollenden.  Er zog noch schnell den Repair aus seiner Hand  und fand sich dan auf einmal von seinen Füßen gehauen wider. Ein Schlanker  sportlicher Kerl in einer überaus dünnen Rüstung hatte ihn gerade Durch die Zwischenwand hindurch befördert , so das Nidus versehentlich  auf die gut aussehnden Dame zu flog. Nidus neuer Freund hatte einen größeren Stock in seiner Hand und der war aus Metall  unnnnd hatte dazu noch ein axtkopf unter der Picksespitze.


Nidus neuer Freund:
 
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Beitrag© By Kassandra  Sa Jul 22, 2017 12:41 am

Die unglücklichen Herren, die das Pech gehabt hatten, auf Kassandra zu treffen, lagen hilflos auf dem Boden. Mittlerweile hatte sich ein dritter zu ihnen gesellt. Der arme Tropf war zuerst in die paralysierende Pfütze getreten, und war anschließend von einem saftigen Fausthieb Kassandras niedergestreckt worden. Er stürzte schwer auf einen seiner Kameraden, welcher unter dem Gewicht mühsam aufstöhnte. Kaum, dass die Herren sich auf dem Boden langgemacht und gestapelt hatten, interessierte Kassandra auch nicht weiter für sie. Viel mehr Aufmerksamkeit erweckten die fallengelassenen Waffen. Was hatten wir hier denn Schönes... Eine klassische Schwert und Schild Kombination, mit der Kassandra durchaus umgehen konnte, doch eher ungern. Meistens schaffte sie es sowieso nicht, den Schild rechtzeitig hochzureißen, um einen Angriff abzuwehren. Wenn sie schon ein Schwert schwingen musste, bevorzugte sie in der Regel doch einen mächtigen Zweihänder. Was hatten wir denn noch im Angebot? Der zweite Herr hatte anscheinend gar keine Waffe fallen lassen oder hatte sie besitzergreifend unter sich begraben. Und Nummer drei bot ihr... noch ein Schwert. Welch eine vielseitige Auswahl. Kassandra war weder enttäuscht noch begeistert, sondern wählte nach etwas Abwägen das größere, schwerere Schwert des letzten Bieters. Für sie war das Schwert noch handlich und leicht genug, um es mit einem Arm führen zu können. Wie es sich wohl anfühlen würde?
Kassandra schwang ihr neues Spielzeug ohne besonderen Elan ein wenig durch die Gegend. Mit einem kraftvollen Hieb enthauptete sie einen der Männer auf den Boden, um zu erfahren, wie gut die Klinge durch den menschlichen Körper fuhr. Sie war... passabel. Etwas schwerfällig, nicht ordentlich geschärft. Ein Glück, dass sie diese Waffe nicht auf Dauer benutzen musste.
Nun. Was trieb überhaupt ihr neuer Bekannter in der Zwischenzeit? Sie hatte Kampf- und Schmerzenslaute vernehmen können, also verschaffte er sich gerade sicherlich noch mehr rote Farbe für seine Kunstwerke. Kassandra nahm sich gerade vor, einmal nach ihm zu sehen, nachdem sie sich um die übrigen beiden Männern gekümmert hätte, als Umbra seinen wohlbekannten Warnruf ausstieß. Gerade rechtzeitig genug, damit Kassandra zwei Schritte zur Seite treten konnte, um bei ihrem Liebling nach dem Rechten zu sehen, als die Wand auch schon durchbrochen wurde und jemand lautkrachend an Kassandra vorbei gegen die Regale knallte. Nanu? Da war er ja, der junge Mann. Wie unsanft er gelandet war... und mit welcher Kraft er durch die Etage geschleudert worden war. Prüfend blickte Kassandra durch das frische Loch in der Wand. Was sie erblickte, ließ ihre Miene sofort aufhellen. Oh! Welch prachtvolle Streitaxt! Die Länge schien perfekt. Die vollendete Dreifaltigkeit aus Axt, Hammer und Pike. Das war eine Waffe, die Kassandra weitaus lieber führen wollte, als das öde Schwert in ihrer Hand. Jetzt musste sie nur diesen netten, unbedeutend gepanzerten Herren dazu überreden, sich von ihr zu trennen. Jedenfalls, sofern sie die Waffe während des Gefechts nicht versehentlich zerstörte.
Kassandra wirkte ein besonders potentes Coating: Corrosion auf ihre Leihwaffe. Sicheren Schrittes trat sie auf die Wache vor sich zu, von der sie nicht ganz ernst genommen zu werden schien. Der Mann unter der Panzerung zögerte merklich, als er diese wohlproportionierte und gut gekleidete Frau erblickte, welche mit einem Schwert in der Hand auf ihn zukam, als wollte sie ihn herzlich begrüßen. Nach einem Moment der Verwirrung erinnerte er sich wohl wieder an seine Ausbildung, denn er nahm eine kampfbereite Stellung ein. Er holte aus und stach zu.
Den Angriff erwartend wich Kassandra rechtzeitig aus und schlug die Streitaxt zur Seite. Im nächsten Augenblick schlug sie mit dem präparierten Schwert auf die Panzerung des rechten Arms ihres Widersachers, um die gefräßige Säure auf das Metall zu übertragen. Die Wache ahnte nicht, was sich nun durch ihre Rüstung fraß und schien auch von dem Angriff selbst nicht besonders beeindruckt. Er stieß Kassandra bloß mit dem betroffenen Arm von sich, um dann zu versuchen, sie mit seiner Waffe von den Füßen zu reißen. Sie schätzte die Reichweite des Angriffs jedoch richtig ein und taumelte weiter zurück, als von der Wache erwartet. Der Angriff ging ins Leere. Noch während der Hieb ausschwang, eilte Kassandra wieder auf die Wache zu, um sie dieses Mal mit kraftvolleren Schlägen zu bearbeiten. Jeder ihrer Angriffe zielte einzig darauf ab, die Schale ihres Gegners aufzuweichen bis sie das zarte Fleisch preisgab. Dass Kassandra dem nächsten Angriff kaum ausweichen konnte und die Axtklinge ihr an der Taille durch Kleid und Fleisch schnitt, nahm sie ohne zu murren in Kauf.
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Beitrag© By Nidus  Mo Aug 07, 2017 11:17 pm

Ohje da wurde Nidus duch wirklich etwas überrascht von seinem schmächtigen neuen gefährten. Aber die reizende Dame von eben schiene weniger an ihm Interessiert , sondern eher an der Bohnenstange dort. Und schon gerieten die beiden ins tanzen. die schwere Hellebarde holte aus , die Dame wich weiter nach hinten, der Axt der Hellebarde rachte scheppernd in die Holzwand und ebenso scheppernd mit einem haufen Splitter und einigem an gipsmasse wie wandverfüllung verteilte sich im Raum als Sreichhölzchen seine Hellebarde wider ausholte und Sweety doch sogar ins fleisch schnid, und dabei aber auch etwas ihr kleid aufriss. Sollte er sich an dem neuen freund rächen für gerade eben und das Freundin ausspannen oder sollte er die beiden erst mal machen lassen und schauen ob Nidus vieleicht noch ganz andere ausblicke auf sie erhascht, weil von hier hinten konnte er zwar keine Berge sehen aber die knackigen zweihügel da hinten sahen jetzt auch nicht gerade schlecht aus. Daran konnte man(n) sich auch nicht satt sehen gerade mit dem grazielen bewegungen die das kleid auch mal unter körperspannung brachten ob wohl ein Wandersmanpfad zwischen den beiden Hügel entlang führte vor bei an einem kleinen Teich bis hin zu den bergen ? der Armsbrustbolzen welcher in seiner Rechtenschulter einschlug riss den möchtergern Wanderer leider unsaft aus seinen träumen…

Wie an einem Montagmorgen ohne Kaffe erhob sich Nidus aus dem wirrwar von Büchern und Regalresten. packte den Bolzen und brach ihn ab und schob die spitze weiter durch seine Schulter damit diese auf der anderen seite heraus kam. Der süße Saft des Lebens rann aus seiner wunde in der er herum bohrte mit seinem finger. mit einem mal lies er in der rechten hand den Breitdolch fallen und er spührte seine arm kaum noch… “ fuck” schimpfte Nidus leise vor sich hin während der Bolzenkopf auf dem boden hinter ihm landet auf einem Buch das den Einband Persönliches Pech trug und dessen Seiten jetzt in seinem Blut tränkte. War bestimmt ein lustiges Buch, ganz anders als die Laune des Mutanten derzeit. Jetzt wars ihm aber zu viel. Der weißhäutige packte sich mit seiner Blutverschmierten Hand ins gesicht und lechte sein eigenes blut ab und verteilte den rest mit einer apruptenHandbewegung auf dem boden . Ein hohles krässliches kratzendes kreischen oder ächtzen entfuhr den Lungen und Stimmbändern von Nidus und Befall breitet sich fast schon sintflutartig über das Gebäude aus. Überall platzten Maden aus dem Boden als würden sie das vergossene Blut gewittert haben. Hinzu kommt das der Schwarzhaarige den fingerhob auf den Schützen und die kleine gruppe um ihn zeigte mit einer Fingerpistole , an der Bohnenstange vorbei Gerade als der Befall die Straße drausen erreichtem it einem frisch eingetroffene Magier brach ein Tentackelsturm unter ihenen aus und drückte sie alle an den Boden. Eine schreie und ungesundes knacken hallte in den ohren von Nidus wider. Hach welch herrliches Orkester die den Klassiker “ die Symphonie der Schmerzen “ spielte jaahhhaa genau sein geschmack. Der Madensturm begann sich auf diese kleine gruppe zu Stürzen wobei ein Eismagier auf dem Dach gegenüber bereitsstellung genommen hatte und nur wartet das jemand das Haus verlässt. Die typen wissen halt nicht wann mal schluss ist. Nidus wollte sich gerade zu den Beiden tanzenden gesellen da bekam er doch sofort die spitze Pcke in den oberarmgerammt , welche sich auch noch am fleisch etwas hoch schob. so das sich eine wunderbare klaffende Wunde direckt zwischen Elle und Speiche Bildete. Bohnenstange wie auch Nidus schauten erst mal doof auf die Wunde ehe Nidus `s wutentbrander Blick die zwei Sehschlitze des Helms anvisierten. Gleichzeitig schpros im Sekundenbruchteil eine orgaische Klinge aus Knochen sehnen und Muskeln wie Nerven aus der Wunde. Die Exoskelettklinge war noch imtief rot von Niduslebenssaft getaucht. Wie ein schwere Kreigszweihänder brach Nidus das geschwächte Schulterstück , das die Dame dauerhaft bearbeitet hatte auf und Schnitt oder eher Riss alles Organische in seinem weg in Stücke. Mit einem Dumpfen klingen landete die Hellebarde auf dem Boden und die gerade erst gerade so zusammen gewachsene Sehen wie Nerv in seiner rechten Schulter war schon wider gerissen… argh . Wenigstens konnte er mit Links der feinen Dame noch ein kleine klaps auf den hintern geben als sie die hellebarde gegen das schwert tauschte ohne das eine Sehne bei ihm riss
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Beitrag© By Kassandra  Fr Okt 06, 2017 9:10 pm

Mit einem bezaubernd dumpfen Aufprall blieb die von Kassandra ersehnte Hellebarde auf dem Boden liegen. Welch ein wundervolles Geschenk der Fremde ihr gerade bereitet hatte! Das Chaos um sich herum registrierte Kassandra mit einem kurzen beeindruckten Blick. Sie war so auf ihr Gegenüber konzentriert gewesen, dass sie die Veränderung des Kampffeldes gar nicht bemerkt hatte. Eine lebendig wirkende fleischige Masse war aus Boden und Wänden gewachsen und bewegte sich, als würde ein sanfter Wind wehen. Jetzt konnte Kassandra auch ein aufgeregtes… Quieken von draußen hören und erblickte ein bezauberndes Tierchen, dass im Flur auf und ab hüpfte. Umbra beschnüffelte es skeptisch. Wäre sie nicht mitten im Kampf, hätte Kassandra wohl alles stehen und liegen gelassen, um sich das kleine Kerlchen näher anschauen zu können. Den Klaps auf ihren Hintern bedachte sie mit einem Lächeln. Dieser junge Mann war wirklich äußerst keck.
Mit der Hellebarde in den Händen fühlte sich Kassandra direkt wohler. Kurz testete sie ihre neue Waffe aus, indem sie ihrem angeschlagenen, vor Schmerzen benommenen Kampfpartner den letzten Rest gab. Aahh~. Ein unbeschreibliches Gefühl.
‚Dann will ich doch mal sehen, mit wem ich dieses Prachtstück noch alles bekanntmachen kann.‘ Mit großen Schritten trat Kassandra über die Leichen im Haus hinweg nach draußen. Drinnen gab es außer ihr und dem zuvorkommenden Fremden niemanden mehr. Hoffentlich war draußen noch jemand von der Stadtwache übrig.
Jetzt bemerkte sie auch, dass Umbras neuer Spielgefährte zahlreiche Geschwisterchen hatte. Sie hatten sich auf eine Gruppe Magier auf dem Haus gegenüber gestürzt. Die Magier sprangen nach und nach verletzt vom Dach, wohl in der irrsinnigen Annahme, auf der Straße den Kleinen eher zu entkommen. Doch hier wurden sie von Kassandra begrüßt, welche den schlecht gepanzerten und wohl nur mittelmäßig ausgebildeten Magiern mit einem höflichen Lächeln auf den Lippen die Klinge ihrer Waffe in die Körper schlug. Einer nach dem anderen fiel leblos zu Boden. Das Pflaster der Straße und die Ziegel und Fenster der Häuser wurden blutrot getränkt. Vor einer Stunde mochte hier noch der scheinbare Alltag geherrscht haben, doch nun versetzte das unüberhörbare Massaker die Anwohner in Angst und Schrecken. Wie lange, bis eine weitere Welle der Stadtwache angerollt kommen würde? So ungerne Kassandra es auch zugab, doch auf einen weiteren Kampf mit der Wache sollte sie sich wohl nicht einlassen. Es war längerfristig unkomplizierter, ein unbedeutendes Dorf auszulöschen, in das man nie wieder zurückkehren musste. Doch wo würde es hinführen, wenn nach ihr gefahndet würde, sie jedoch im Auftrag ihrer reizenden Gildenmeisterin wieder nach Arendelle zurückkehren müsste? Nein, nein. Allerdings war es Umbra, welcher mit Kassandras sauberem Mantel im Maul angesprungen kam und mit dem Kopf gegen ihren Hintern sprang, der ihre aufwallende Kampfeslust erstickte und ihr so erst ermöglichte, die Folgen abzuwägen.
„Du willst, dass wir gehen? Aber wir haben doch gerade erst angefangen, unseren neuen Freund kennenzulernen“, sagte sie schmollend und beugte sich vorwurfsvoll zu ihrem Liebling hinunter. Umbra knurrte. Ob der Fremde wohl mit ein Grund war, dass er so eilig gehen wollte? Mit dem Schwanz schlug er nach einem der Tierchen, das ihm zu nahe gekommen war. Er wirkte wenig begeistert. Kassandra jedoch hob das Wesen jedoch in die Höhe, um es von allen Seiten betrachten zu können. So ein Tier hatte sie bisher noch nie gesehen. An seinem Hinterteil leuchtete eine Art Kugel rot auf. Es machte Geräusche, die an Tschirpen und Käfergeräusche erinnerte. Es klang ein wenig wie ein Kichern. Kassandra war entzückt! „So ein Süßer!“
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Beitrag© By Nidus  So Okt 08, 2017 11:00 pm

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Beitrag© By Kassandra  Mo Nov 20, 2017 1:03 pm

So manch andere Frau hätte nach einem derartigen Begrapscht-Werden wohl versucht, diesen als unangenehm aufdringlich und eindeutig perversen, unheilvoll wirkenden Mann bei lebendigen Leib zu grillen, rösten, vierteilen oder anderweitig diese sexuelle Belästigung zu vergelten. Kassandras Wahrnehmung der Welt war jedoch zugegebenermaßen etwas speziell und unterschied sich von der anderer Frauen. Natürlich ließ auch sie sich nicht beliebig von anderen Menschen betatschen, doch dieses Mal fand sie das freche, schamlose Verhalten dieses Mannes geradezu einnehmend, seine vorgeführten magischen Fähigkeiten, seine kleinen putzigen Tierchen und die künstlerisch oder wissenschaftliche Faszination von Leichenteilen äußerst sympathisch. Dieser Mann war willkommen anders vom gewöhnlichen Durchschnittsmenschen. Zu schade, dass sich ihre Wege an dieser Stelle anscheinend trennen würden.
Nun stand er in entspannter, cooler Haltung vor ihr und fragte auf charmanteste Art nach ihrem Namen. Ein bezauberndes Lächeln bildete sich auf ihrem Gesicht. „Kassandra“, stellte sie sich kurzangebunden vor, bevor sie die Arme um den noch Namenlosen schlang, sich an ihn drückte und ihn leidenschaftlich küsste. „Sehr erfreut, Herr…?“, fragte sie, die Hände auf seinem Hintern ruhend.
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