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 Aussichtsturm

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Galaxy Slayer
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Beitrag© By Kagemaru Kazuki  Sa Jul 15, 2017 3:42 pm

Ein Türmchen in der Vorstadt auf einem kleine Platz wo kleine Märkte abgehalten werden und an sich viel Passanten verkehr herrscht. Der Aussichtsturm ist relativ wenig besucht , da man ein bessere Übersicht von der Arena auf dem Berg über die Stadt hat. Sein Dach ist Spitz und Rund um die Plattform oben sind bauchhohe Mauern welche einen vom runterstürzen bewahren sollen.
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Beitrag© By Kagemaru Kazuki  Sa Jul 15, 2017 3:42 pm

CF: Arendelle Marktplatz

Es war schon einige Zeit her dass er Arendelle verlassen hatte, wo er auf die Sonnenmagierin Blaze getroffen war, und nach dem Verlassen der Szenerie weitergezogen war. Jedesmal, jedes gottverdammte mal wurde er in irgendwelche Kämpfe verwickelt und Jedesmal wird er gezwungen zu Handeln. Warum passierte ihm das nur… Er wollte doch gar nichts mit seiner Magie zu tuen haben. Dieses Elend welche ihm Alles genommen hatte im Austausch für diese merkwürdige Kraft. War es überhaupt eine Magie oder war es eher eine Krankheit?

Er wandelte etwas Geistesabwesend durch die Straßen von Crocus. Seine Linken hand wanderte behutsam unter seine Schal der die Viruskristalle auf der rechten Halsseite verdeckte. Sie fühlten sich kalt und glatt an ähnlich wie Glas. Erst ein kleiner rempler mit einem der Passanten brachte ihn wieder in das Hier und Jetzt. Jetzt erst bemerkte er die unzähligen Gespräche um ihn herum und die vielen Menschen die an diesem leicht bewölktem Tag ein Spaziergang machten oder andere Ziele verfolgten. Mit dieser Hintergrundkulisse würde er niemals ein Klaren gedanken fassen können. Seine Blicke wandern die Straße entlang die vor ihm lag, bis zu einem kleinen Aussichtsturm welcher sich über den Dächern von Crocus erhob. An sich diente er als kleine Attraktion doch hatte man von der großen Magier Arena auf dem Berg die gleiche Aussicht und machte den Turm quasi nutzlos, doch für den Galaxy-Magier kam er wie gerufen. Er versprach etwas Ruhe und einen sicher Schönen Ausblick über die Blumenstadt Crocus.

Er steuert auf den Trum drauf zu mit seinem Spitzdach , betrat das gebäude und erklomm die enge Wendeltreppe bis zu der Sitze. Er war nicht gerade groß Gebaut, aber es war ja auch kein Wachturm. Gut 12 Personen könnten sich bestimmt schon hier oben befinden. In der Dachwölbung knisterte eine kleine Feuer Lacrima vor sich hin obwohl es gerade mal Nachmittag war. Eine kleine bauchhohe Mauer diente als Runterfallschutz. Ein leicht kühler Luftzug ging hier oben ab und zu , weshalb Kagemaru den mantel etwas mehr schloss und sein Gesicht etwas tiefer im breiten Schal vergrub. Er wanderte zu einem der kleinen Mauern hin und Blickte über fast ganz Corcus hinweg. Eine wahrlich schöne Aussicht all diese verschiedenen Dächer, die Blumen in den ganzen Straßen und Gassen, die unzähligen vielen menschen und die kleinen Märkte auf den Plätzen , das prunktvoille weiße Schloß, so vieles was man sehen konnte nur mit dem wimmern des Windes im hintergrund. In seiner begeisterung setzte er sich auf die klein Mauer drauf und lies die Füße baumeln. Seine Blicke wanderten die ganze Stadt ab. Hier oben würde er sicherlich seinen Gedanken hinter her hängen können. Ohne auch nur daran zu denken wie er die nacht überstehen würde oder irgendwo ein kehren konnte, genoss er die aussicht und Blickte auf seine rechte Hand herab. Eben jene mit der er damals dene Meteor berührt hatte und daraufhin ohnmächtig wurde. Der Beginn seiner reise mehr oder weniger. Ob diese Krankheit wohl auch sein Lebenslänge beeinträchtigte. Immerhin war es ein Virus der sich an seinem Körper labte und diesen bei Magienutzung überzog ,wie Eis einen kleinen Bach. Es kam ihm alles so surreal vor
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Sealed Devil
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Beitrag© By Maleena  Sa Jul 15, 2017 11:26 pm

Ein Seufzen entwich ihr, ehe sie sich eine Haarsträhne hinter das Ohr strich und mit einem ernsten und zugleich strengen Blick auf den Mann blickte, der sie nun schon zum gefühlt hundertsten Mal anflehte, sie möge doch Verständnis zeigen. Leena hatte das Gebettel und Geflehe dieses Mannes wirklich satt. Eigentlich wäre es so einfach gewesen - er müsste nur ihr Angebot annehmen und schon hätte sich die Sache erledigt. Etwas gereizt überkreuzte sie die Beine, und klopfte mit einem Zeigefinger weiterhin sachte auf die Lehne des doch bequemen Sessels - wenigstens wusste dieser Kerl wie man Gäste behandelte. Wieso hatte sie sich eigentlich auf dieses dumme Treffen eingelassen? Ach richtig ... damit sie wieder eine Weile Ruhe vor eben jenen sinnlosen Versuchen ihres Vaters hatte, sie doch endlich nach Hause zu holen. Was erlaubte sich ihr Erzeuger eigentlich? Sie hatte die Familie vor vollendete Tatsachen gestellt und war froh, als sie ihr den Rücken gekehrt hatte. Glaubte ihr Vater allen Ernstes, sie würde heulend und überglücklich in seine Arme fallen, nach all dem was er ihr in den letzten Jahren angetan hatte? Mitnichten.
"Hören Sie Mr. Morrow, ich bin diese Treffen mehr als nur Leid. Ich habe ihnen schon bei dem Treffen vor drei Monaten gesagt, dass ich nicht auf die Angebote meines Vaters eingehen werde. Egal wie viel Geld und Versprechungen er liefert, ich werde nicht zurück kehren" verdeutlichte sie ihren Standpunkt noch einmal. "Aber Miss Blackwood, es ist doch nicht nur ihr Vater ... ihre Mutter ..." bei diesem Wort warf sie ihrem Gegenüber einen derart eisigen Blick zu, dass dieser umgehend verstummte. "Nun Mr. Morrow, ich denke Sie haben bereits genug Zeit damit verschwendet mich erneut bezüglich eines Umstandes an zu betteln, der sich nie und nimmer ändern wird. Das Gespräch ist hiermit beendet - Ich wünsche Ihnen eine angenehme Rückreise" meinte Maleena und erhob sich, ehe sie den Raum verließ und einen sprachlosen "Vermittler" ihres Erzeugers verdutzt zurück ließ.

Draußen angekommen flog ihr sofort Azuzan entgegen, ihr kleines Haustier - Maleena bevorzugte die Bezeichnung 'Helfer' - und schien wohl kurz davor, gleich los zu weinen. "Du warst lange weg Leena! Ich hab mir Sorgen gemacht, jawohl!" meinte Azuzan und sie schenkte ihm ein kurzes Lächeln, während er es sich auf ihrer Schulter bequem machte. Sie strich Azuzan kurz über den kleinen Kopf, ehe sie zügigen Schrittes das Gebäude verließ, das sie für das lästige Treffen gewählt hatte ... eine Zweigstelle einer neutralen Firma, die für ihre Diskretion bekannt war, weswegen Leena sie auch als Treffpunkt gewählt hatte. Draußen angekommen entfloh ihr ein beinahe erleichterter Seufzer, sie war froh dass dieses Treffen vorbei war - Ruhe für die nächsten Monate. Briefe konnte sie besser ignorieren als diese lästigen Vermittler, die ihr Vater hier und dort einsetzte ... nun, bislang hatte sie selbst die recht gut zum Schweigen bringen können. Fraglich, ob das so bleiben würde, doch sie würde sich weiterhin vehement weigern zu ihrer sogenannten 'Familie' zurück zu kriechen. Diesen Triumph würde sie ihrem Vater nicht gönnen.

Sie beschloss gemeinsam mit Azu-chan noch ein wenig den Aufenthalt in Crocus Town zu genießen, indem sie durch die Straßen schlenderten. Lange ging dieser Plan allerdings nicht auf, denn da kam ein Passant zu ihr, der sichtlich wegen einer Sache beunruhigt war, über die die junge Ratsvorsitzende gewiss gleich eingeweiht werden würde. "Ein Suizidgefährdeter? Ihnen ist bewusst, dass dies nicht in die Aufgabenbereiche des Rates fallen?" fragte sie kühl nach, doch schließlich verließ ein Seufzen ihre Kehle. Konnte sie denn nicht einmal in Ruhe einen kleinen Stadtbummel genießen ohne direkt angesprochen zu werden? Aber nun gut, sie hatte dieses Leben gewählt, weswegen sie sich auch nicht beschweren würde. "Ich will mal nicht so sein.
Wo befindet sich diese angeblich suizidgefährdete Person?"
hakte sie nach und der Mann sagte, der junge Mann säße auf einer Schutzmauer des Aussichtsturmes. Nun gut, sie konnte ja mal nach dem Rechten sehen. Besser als dass es schlechte Nachrede gab - so etwas sah kein Vorgesetzter gern - weswegen sie sich auch direkt auf den Weg dahin machte.

Zum Glück hatte sie sich heute nicht für Stöckelschuhe entschieden, sodass sie die doch enge Wendeltreppe gut meistern konnte. Azuzan saß noch immer auf ihrer Schulter und sah fragend zu ihr. "Wir sehen nach dem Rechten, informieren den jungen Herrn, dass er möglicherweise falsches Aufsehen erregt, das zu Missverständnissen führen kann und dann gehen wir etwas Essen ... wie klingt das Azu-chan?" meinte sie und ihr hasenähnlicher Begleiter gab ein freudiges Geräusch von sich, als sie schon die Aussichtsplattform erreichten. Sie blieb auf Abstand bei dem jungen Mann, um ihn nicht zu erschrecken - es wäre schlecht, wenn er durch einen Schreck hervor gerufen von dem Geländer gefallen und in den Tod gestürzt wäre. Das gab meist schlechte Presse und nichts war schlechter als negative Presse ... außer vielleicht negative Quartalszahlen wenn man im Handel tätig war. So blieb sie stehen und erhob ihre Stimme mit dem - für Fremde - normalen kühl-distanzierten Unterton. "Entschuldigen Sie die Störung, doch Ihr Aufenthalt auf dem Schutzgeländer der Aussichtsplattform hat etliche Passanten möglicherweise falsche Schlüsse ziehen lassen. Ich würde sie bitten, das Geländer zu verlassen und die Aussichtsplattformen gemäß den Sicherheitsvorschriften zu nutzen" sagte sie und Azuzan begnügte sich damit, den Fremden zu mustern. Leena gefiel es hier oben nicht. Was, wenn der junge Mann tatsächlich drauf und dran war sich in den Tod zu stürzen? Seine Körperhaltung sprach eigentlich nicht dafür ... zumal er laut Aussage des Passanten schon eine kleine Weile hier saß. Leena schätzte es eher so ein, dass er die Aussicht genoss auf eine eher ... missverständliche Art und Weise. Manche Menschen waren aber auch dumm oder aber übermäßig besorgt. Eigenschaften, die Leena weder verstand noch mochte. Sie schätzte Unterhaltungen mit intelligenten Lebewesen oder aber noch lieber ein gutes Buch. Heute war definitiv nicht ihr Tag, sie hatte es schon geahnt als sie die Information bezüglich des Vermittlers erhalten hatte.
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Beitrag© By Kagemaru Kazuki  So Jul 16, 2017 1:13 am

Noch immer verträumt und ganz in seiner eigenen Welt hörte er am rande seiner Wahrnehmung das jemand die letzten paar Treppenstufen heraufkam, doch war er selbst so mit sich selbst beschäftigt das er es nur war nahm aber sonstk eine weitere beachtung schenkte was sich in seinen Rücken abspielte. Man könnte ihn jetzt sicher einfach von der Mauer schupsen und erst nach den ersten paar Metern fall würde Kage sich seiner Lage bewusst werden, doch war die Person hinter ihm niemand der sowas tat, auch wenn es nicht aus gutherzigkeit sonder persönlichem vorteil galt.

Auch die Worte der bitte und warnung drangen zwar an ihn heran reichten aber nicht bis in sein Unterbewusstsein. Abgedriftet von der realität sprach er nur in wispernder Stimme zu sich selbst “ was macht einen Mensch zu einem Mensch” während gleichzeitig ein eisiger Hauch durch den Schak von Kage pustet und diesen für einen Moment nur anhebt um auch nur für dieses kleine Zeitfenster den einblick auf die Viruskristalle zu ermöglichen welche sich fest in die Haut gefressen hatten an seinem Hals.

Gerade wandert seine hand in den mantel um eine der Spritzen raus zu holen, welche die Virusausbreitung etwas verhindern sollen zumindest glaubte der Srzt das damals, den egal zu welchem hohen Gelehrten oder noch so studierten Arzt er geht. Diese Krankheit oder Mutation oder was auch immer das ist, hat noch nie jemand zuvor gesehen geschweige denn davon gehört. Er kramte das kleine Etuis mit den Spritzen heraus machte eine Nadel zurecht um sein eine Injektion zu verabreichen. Der Stof in der Spritze waberte leich glasig. Man konnte nicht mal erraten was es war. Es mag zwar etwas zwielichtig vorkommen doch der schwarzhaarige hatte die bitte nicht mal wirklich wahrgenommen. gerade als er sich die Nadelspitze in die Armbeuge rein stach, bemerkte er die Anwesenheit einer weiteren Person. Hastig drehte er den Kopf während er sich seine Injektion verabreichte. “ oh , H..Hallo “ antwortete er rasch ehe er begriff wie er wohl gerade aussehen musste und der nicht gerade erfreute Blick der Dame lies ihn nicht gerade ruhiger werden. In der hast brach die Nadel der Spritze ab und ein kleines zischen von Kage beschrieb den kleinen stechenden schmerz , welcher seinen rechten arm gerade durchzuckte. Er legte die leere Spritze Beiseite und wollte sich an das herrausziehen der Nadel machen. Sowas war ihm auch noch nicht passiert. ein kleines grummeln drang von weite her an seine ohren. Dieser elende Regen schien ihn echt zu verfolgen.
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Beitrag© By Maleena  So Jul 16, 2017 1:57 am

Maleena seufzte leise, als der junge Mann unverständlich gemurmelte Worte von sich gab, die sie wegen der Distanz kaum bis gar nicht wahrnehmen konnte. "Hören Sie, wenn Sie weiterhin da sitzen bleiben, werden die Passanten unten die Feuerwehr informieren. Und auf den Trubel haben weder Sie noch ich wahrlich Lust und ..." meinte Maleena, verstummte jedoch, als der junge Mann ein Etui mit Spritzen zu Tage förderte. Eigentlich hatte sie keine Vorurteile (zumal sie die seltsamen Kristallartigen Gebilde an seinem Hals durchaus bemerkt hatte), doch es warf zugegebenermaßen kein wahrlich glänzendes Rampenlicht auf den Mann vor ihr, weswegen sie sachte eine Augenbraue anhob und erneut kam ein Seufzen über ihre Lippen, als dem Mann auch noch die Nadel abbrach. "Warten Sie ..." meinte Maleena und schritt zu dem jungen Mann heran, während sie eine Pinzette aus ihrer Handtasche beförderte und jene aus ihrem kleinen Etui holte, wo auch Pflaster und ein kleiner Verband ihren Platz gefunden hatten. Man musste schließlich vorbereitet sein, falls man sich selbst oder aber andere zumindest bei harmloseren Wunden versorgen musste und gerade kein Arzt in der Nähe war. Eigentlich war es nicht Maleenas Art Fremden derart nahe zu kommen, doch sie wusste, dass eine Spritzennadel beim einfachen heraus ziehen noch einmal brechen und im Arm stecken bleiben konnte. Das Bruchstück - egal wie klein es war - könnte dann verkapseln und anfangen zu wandern. Auf kurz oder lang keine angenehme Sache.
Vorsichtig legte sie ihre Hand an den Arm des jungen Mannes und hielt diesen so in Position. "Kurz Still halten, ja?~" meinte sie noch sicherheitshalber, ehe sie die abgebrochene Nadel mit der Pinzette entfernte und sie in ein Taschentuch wickelte, dieses in den nahe gelegenen Mülleimer warf, ehe sie die Pinzette wieder in das Etui packte. Sie müsste sie daheim desinfizieren, damit sie vor dem nächsten Gebrauch wieder steril war - nichts gegen den jungen Mann, Leena war einfach vorsichtig. Es gab genug Fälle von Infektionen durch verunreinigtes Werkzeug. Sie hatte es bei den Arbeitern ihres Erzeugers gesehen.
"Sind Sie nun so freundlich und verlassen das Geländer, bevor die Passanten noch die Feuerwehr rufen und die mit großem TamTam hier auftauchen, weil irgendwer dort unten glaubt sie wöllten sich das Leben nehmen?" fragte sie nun und brachte sogar ein kleines Lächeln zustande - kein herzliches, eher ein höflich-freundliches ... aber es war ein Lächeln.
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Beitrag© By Kagemaru Kazuki  Mo Jul 17, 2017 6:19 pm

Ach ja eine schöne abgerbochene Nadel im Arm, was gab es schöneres ,naja wie wäre es mit einer netten Hilfsbereiten Dame , welche Sofort an ihn heran trat , sich dem Fall annahm. Wie im nu war das Nadelstück aus seinem Arm verschwunden und kage kam nicht mal dazu was zu sagen. Klar sah es so aus als wäre er nen ganzschöne Junky oder sonst eine zwielichtige Gestalt . Leise brachte er ein “ Danke dafür “ heraus und folgte natürlich schweigend ihren Anweisungen und verlies die Mauer zurück auf die Plattform. Endlich wider festen Boden unter den Füßen habend wollte sich gerade der Junge Kazuki an ein richtiges danke machen, da erschallte von hinten noch ein kurzer gedämpfter Schrei der so schnell wie er erklang auch schon erstickte. War etwas Passiert? Aus Reaktion und weniger aus Neugier blickte Kagemaru über seine Schulter und Begann die nahe Gegen , ergo den kleinen Platz, wie die zuführenden Straße und die Gassen eingänge, zu scannen. Aber er war niemand geübtes in Ziele ausfindig machen, seine Gabe des Überblicks war nicht wirklich ausgereift. Aber doch da , da hinten an der einen Dunklen Gasse konnte er was erkennen. Eine Person wurde gerade noch in eine dunkle Gasse gezogen, das Kleid was das Opfer an hatte, sah edel aus und schien mit Stickereien versehen zu sein. Sicherlich eine Dame des höhren Standes. Ein beliebtes Erpressungs Ziel. Einige Brüger auf den Straßen bekommen das natürlich mit. Einer deutet mit dem Finger auf die Kidnapp szene andere beginnen kreischend weg zu rennen , ein einzelnder Bürger will sich den Häschern annehmen und fliegt im nächsten moment aus der Gasse heraus direckt in das Geschäft was mit dem Schaufenster direckt auf die Gasse blickte. Warscheinlich handelt es sich hier auch um ein Magier , welcher die Häscher auch noch unterstützt. Das ist ein Fall für den Rat.

Kage wandt sich wider zu guten Dame und wollte ihr gerade die Sachlage erklären was er gesehen hatte, doch bestimmt hatte sie isch schon ihr eigenes Bild gemacht. Wer war sie eigentlich? Wieso war sie hier hoch gekommen. Wollte sie nur ihn von der Mauer holen oder gabs ein anderen Grund? Kage kribbelt es in den Händen, ein kleiner Hinweis das seine Magie oder eher sein Virus gerade wider aufbegehrt genutzt zu werden oder treffender sein Körper in Kristallen hüllen wollte. Doch vieleicht würde er seiner Magie mal eine Chance geben, wenn er sie überhaupt benutzen musste, aber gegen ein Magier kämpfen ohne Magie wäre wahnsinnig… “ I Ich muss jetzt los, da ist wer in Gefahr” sponn er sich ein Satz zu recht und wollte sich gerade an ihr vorbeidrücken
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Beitrag© By Maleena  Sa Aug 19, 2017 7:26 pm

Maleena hatte eigentlich gehofft, jetzt ihren eigentlichen Plänen nachgehen zu können, doch kaum hatte der junge Mann festen Boden unter den Füßen und hatte sich gemurmelt bei ihr bedankt, da ertönte ein erstickter Schrei. Trotz ihrer einseitigen Blindheit hatte die junge Frau die Ursache des gedämpften Geräusches ausmachen können und ihr Blick wurde ernst. "Azuzan, los!" meinte sie und ihr kleiner magischer Begleiter gab einen bestätigenden Laut von sich, ehe Maleena auch schon auf dem Absatz kehrt machte und die enge Wendeltreppe so schnell sie konnte hinab stürzte.
Azuzan hatte sich in der Zeit in einem kleinen Sturzflug von dem Aussichtsturm gewagt und informierte gerade einige Polizeibeamte, ehe Maleena auch schon an diesen vorbei rannte und ihnen noch ein paar Befehle zu rief. Ob der junge Mann ihr gefolgt war, hatte sie gar nicht mitbekommen, sie versuchte die Angreifer und vor allem die Frau die entführt wurde nicht aus den Augen zu verlieren. Sie bemerkte nur, dass zwei der vier Beamten ihr gefolgt waren und die junge Ratsvorsitzende verwirrt ansahen, als diese mit dem Zeigefinger ein Kanji auf ihre Handinnenfläche zeichnete. "Dolor" sagte sie leise und das Schriftzeichen erschien in einem bedrohlichen Schwarz auf ihrer Handfläche, ehe sie kurz ein- und ausatmete. Jetzt hieß es das Kanji bei den beiden Entführern zu platzieren ... schwierig für Maleena war sie doch im Nahkampf eine absolute Niete und hatte auch sonst keine aktiven Zauber gegen Angreifer. Sie war keine Kämpferin, sie war jemand der Informationen sammelte, verarbeitete und unerkannt weiter reichte. Aber gut, dass sie ausdauernd und schnell war ... das würde ihr helfen, etwaigen Schlägen aus zu weichen. Doch wie sollte sie an die Angreifer heran treten, ohne dass sie das Leben der Entführten gefährden würde? Sich um eine Ecke verbergend überlegte Maleena fieberhaft. Sie brauchte eine Ablenkung oder aber etwas, das die Angreifer der jungen Frau kurzzeitig fesseln konnte.
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Beitrag© By Kagemaru Kazuki  So Sep 03, 2017 9:27 pm

Klar der rat bestrebt Ordnung zu wahren und aufzubauen, weshalb die dame vom rat die treppe runter eilte mit dem kleinen Ding, was auch immer das für ein wesen war. Es war auf jeden fall Kage etwas unbekanntes. Hm er hatte nicht wirklich voraus gedacht wie es jetzt weiter gehen sollte. Da erinnerte er sich an Blaze welche nichts unterlassen würde um für das gerechte zu kämpfen selbst mit ihrer Magie, die ja der seinen glich… Er fasste sich an den Schal, welcher quasi sein verstecken symbolisierte. Sein verstecken vor sich selbst. Er lief der Rat Bediensteten hinterher, war aber bei weitem nicht so schnell wie sie, schon alleine da er überlegen musste ob sein eingreifen überhaupt sinn machte oder er im weg rumstehen würde. Langsam holt Kage zu ihr und den 2 anderen auf die sich ihr angeschlossen hatten. An der Gssenecke blieb sie abrupt stehen , was der junge Kazuki beim besten willen leider übersehen hatte und konnte so erst mitten in der gassen öffnung stehen bleiben. Etwas nervös blickte er in die Gasse hinein, während er sich in die richtung dorthin drehte. Männer in schwarzen mänteln und weißen tonmasken., welche ihr Gesicht bedeckten, blickt ihn aus ihren augenschlitzen genervt an. Natürlich sahen sie sofort eine bedrohung in ihm. Der ganz hinten schnippte mit der Hand und der nächste zu Kage nickte nur. Im nächsten moment schoss er mit irgendeiner Geschwindigkeit Magie auf ihn zu oder sonst was . Kage sah nur einen breitschultrigen grimmig aussehenden Typen auf sich zu kommen. Ihm blieb kaum zeit zu reagieren und beschwörte mit ausgestreckter hand vor sich eine Sonne von der größe eines Autos,mit den worte rufend “STTOPPP!”, welche bei Kontakt mit dem Angreifer detonierte und die Gasse in gleißendes blendendes Licht hüllte. Sein rechter Arm sofort von den Viruskristallen Befallen und das gefühl von Energie pulsierte in seinem Körper, als wollte sie aus ihm herraus strömen wie ein Flutwelle durch einen Damm brechen wollte.Seine ersten Zauber konnte er nie Kontrollieren, es war als wäre da noch ein 2 ich in ihm das exakt das gegenteil von ihm wollte. Als man wieder die Hand vor seinen augen weg nehmen konnte war der Typ der sich mit hoher geschwindigkeit auf ihn zu bewegte am ende der Gasse in der Mauer wieder zu finden. ein leichtes stöhnen ging von ihm aus ehe er plump mit seinem körper auf den kalten harten pflaster aufschlug , wobei die tonmaske ein riss bekam.

Kagemaru zwinkerte mehrmals um die tanzenden Stern vor seinen augen weg zu bekomme und wider alles sehen konnte. Hoffentlich hatte er ihn nicht getötet. Erst jetzt bemerkte er wie sich die Krstalle weiter an seinem arm hoch frassenn bis zur schulter hin. Ein eckliges Gefühl seine Haut gegen Kristalle zu tauschen. die kälte kehrte in seinen rechten arm ein als würden die Kristalle direckt von der wärme seines Blutes zähren. Es würde sicherlich nicht lange dauern bis der nächste angriff in richtung unfreiwilliger Held kommen würde.
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