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 Nidus (Gildenmeister Grimoire Hearts)

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The Unknown
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Anzahl der Beiträge : 72
Anmeldedatum : 04.01.17

Infos
Alter: 20
Besonderheiten:
Magie: Virus Kontrolle
Beitrag© By Nidus  Fr Apr 27, 2018 10:27 pm

Nidus


Allgemein

Name: Nidus[Neidus]
Sein Name steht im Lateinischen für “das Nest” und im medizinischen Bereich für den zentralen Punkt der Tumorentwicklung.
Einen Nachnamen hat er keinen, da er ein Waisenkind ist. Seinen Vornamen hat er auch sich selbst gegeben.

Alter: 23

Gilde: Grimoire Heart (Gildenmeister)

Team:
Will überhaupt wer mit sowas zusammen arbeiten ?
Geschlecht: Er/Es ist ein Mann.

Wichtige Familienmitglieder:

Vater: Teshin Dax
Ein gebildeter Ruhiger Mann welcher ebenfalls an dem Virus gestorben ist, kurz nach der Geburt von Nidus. Bei Nidus Geburt war Teshin 29 Jahre alt. Er war Puppet Master Magier.
Ausgebildeter Richter und Schlächter der alten Götter des Dorfes, den Orokin, dem es  zu Wider war weiter für diese flaschen selbsternannten Götter zu töten.

Mutter: Triuna Dax
Seine Mutter ist an einer Krankheit gestorben, gegen die sie eigentlich immun sein sollte. Sie war schon während der Schwangerschaft befallen von diesem Virus oder Befall. Sie ist mit 27 verstorben. Sie war Take over Magierin

Aussehen

Bild:

Nidus hat weißes Haar, da der Befall selbst aus seinen Haaren sämtliche Farbe gezogen hat, um sich selbst zu stärken. Seine Augen sind in einem kalten Blau gehalten und scheinen kälter, als die Berührung des Gevatter Tod persönlich. Seine Gesichtszüge sind scharf und kantig, ein fast schon hinterhältiges Lächeln prangert oft auf seinen Lippen. Selbst seine Haut ist.. blass. Sehr blass und Venen, wie Adern können beim sehr genauen Hinschauen erkannt werden.
Oft hüllt er sich in dunkle Kleidung. Eine schwarze Jacke, ein Umhang, ein dunkelblaues Shirt unter der Jacke, eine schwarze Hose mit Gürteln und dunkle Schuhe sind es, welche diese ausmacht. Selbst dunkelblaue Handschuhe trägt er, weil seine Hände ebenso blass weiß sind, wie sein Gesicht und man seine Blutgefäße, beziehungsweise seine Adern und Venen erkennen könnte.  
Seine eine Klinge ist unter dem Umhang an seinem Rücken versteckt und schützt ihn so sogar vor heimlichen Angriffen.
Sein infiziertes Katana trägt er an seiner linken Beckenseite offen durch die Weltgeschichte..

Größe: 1,97 m

Gewicht: 87Kg

Besonderes:
Eine kalte Aura umgibt ihn, weshalb ihm die meisten Menschen schon instinktiv aus dem Weg gehen. An manchen Stellen seines Körpers z.b. am Oberarm, Brustkorb, Nacken und den Oberschenkel sind seine Venen nicht blau sondern pur rot und die Haut wirkt etwas beschädigt.

Gildenstempel: Nidus’ Grimoire Heart Gildenstempel befindet sich auf dem Magendreieck in einem tiefen Rot.


Charakter

Charakter:
Nidus ist von seinem Charakter her, ein verkommener Mensch. Seine Vergangenheit hat ihn geprägt und geformt zu dem was er heute ist: Eine Waffe. Seine Daseinsberechtigung ist es zu töten und zu befallen. Seine Einsamkeit hat sich in den Jahren in Zorn verwandelt. Für ihn gibt es nur Sich, seinen Zorn und Hass und die Welt.  Alles ist nur zum Devouren da und dient als Nahrung für seine Magie.
Er ist aus Prinzip Einzelgänger auch wenn es Menschen in der Gilde gibt, die seine Ansichten teilen, doch ist er in dieser Hinsicht schon vielleicht ein wenig fanatisch. Am liebsten würde er die Welt in einen einzigen befallenen Planeten verwandeln, der unter seiner Kontrolle steht.
Doch wirkt er manchmal auch ziemlich nett oder verschonend. Als hätte man ihn ausgewechselt . Es wird aber immer ein Mysterium bleiben wie er reagieren wird, da er nahe zu unlesbar ist, außer man besitzt ein ähnlich verdrehten verstand, dann mein beileid. Worte wie: herzlos, brutal, sadistisch, antagonistisch, hinterhältig, gemein oder ruchlos treffen es ganz gut, wie er sich zum Großteil verhält
Die Wahrheit über ihn ist, er ist eine gespaltene Persönlichkeit durch den eigenen Befall, welcher anscheinend nicht nur seinen Körper durchzieht, sondern auch seine Persönlichkeit infiziert, mit Sicherheit auch seinen Geist und seine Seele.
Seine Persönlichkeit ist am besten umzuschreiben wie ein Bruch der  schlecht verheilt ist und wider neu gebrochen ist und wider schlechter verheilt ist . Eine Blätterteig aus vieln Fasseten persönlichkeiten. An sich ist er gegenüber freundlichen gesichtern eine Freundliche persönlichkeit solang man nicht in seinen augen was falsches sagt oder tut. Es steckt immer noch etwas gutes in ihm ohne frage, tief in ihm, was halt nur in seine nrhuigen phasen herausschimmert, ansonsten ist er für Spaß kampf chaos und

Stärken:

Selbstregeneration
Nidus verfügt über eine gewisse eigenständige Regeneration. Da er seinen eigenen Virus kontrolliert und beherrscht, kann er seine Wunden schon langsam im Kampf heilen und Blutungen stoppen. Die Regeneration wird durch seine Mutations Punktzahl verstärkt. Bei 10 Mutations Punkten verkürzt sich seine Regenerationszeit. Abgehackter arm 10 Posts  ohne Mutationspunkte. sollte er in den genuss kommen ein langenkampf auszuktragen und 10 mutationspunkte haben  brauch er nur 2. Aber sein eigenes Magiearsenal benütigt auch Mutationspunkte, weshalb es unwarscheinlich oder höchst stelten vorkommt.

Reflexe
Nidus hat gute Reflexe und ist in der Lage einem gefährlichen Schwerthieb in letzter Sekunde zu entgehen und nur eine kleine Schnittwunde ab zu bekommen.

Kampf Anpassung/Adaption/Mutation
Nidus kann sich im Kampf selbst der Lage anpassen und sich selbst auf Kosten seines eigenen Körpers dem Kampf anpassen. Seine Kampfstärke und Effektivität schwankt dauerhaft. Hat er ein Gegner der Sehr stark aber nur kurz aus teilt, wird er auf  einen Langen kampf abzielöen  sollte sich doch was ändern wird er ihn dazu zwingen mit verhärteten angriffen  sein Magie pool auf zu brauchen.  Hat er ein Wiederstandfähigen Gegner wird er  seine abwehr mit gezielt aufeinander abgestimmten Zaubern punktuell brechen. Hat Nidus erst mal eine Schwäche oder eine Lücke gefunden, verbeißt er sich wie eine Zecke.

Ausdauer
Nidus besitzt über eine ausgewogenen Ausdauer. Für einen Marathon reicht es jetzt nicht, aber für ein Stellungskampf mit einem Gegner reicht es. Gelegentlich fühlt er seine Ausdauer gar nicht, weil er in seiner Rachsucht ertrinkt.

Schwächen:

schwache Verteidigung
Nidus ist, was seine Verteidigung angeht, nicht gerade ein Meister der Kampfkunst, sei es Faustkampf oder Schwertkampf. Er vernachlässigt die Defensive, weil er sich nur auf die Offensive konzentriert.

Rachsüchtig
EIn Auge für ein Auge um jeden Preis. Kommt Nidus in Rage, was recht einfach geschieht, ist er schwer auszu bremsen und wird sehr viel dafür geben  das bisschen heim zu zaheln, perfekte zeit um richtig aus zu teilen.

Langsam
Auch wenn Nidus gute Reflexe hat, sind seine Bewegungen etwas lahmarschig und plump, etwas was auf seine verkommene Knochenstruktur zurückzuführen ist.

Feuer
Natürlich ist Feuer ein Problem für jemanden, der organische Materie beschwören und beherrschen kann, weshalb er bei Feuermagiern nur noch rachsüchtiger wird. Feuerzauber wirken aber auch mehr gegenüber Nidus.

Multiwunden Heilung
etwas das ihm schwer fällt. Er kann sehr gut 1 wunde auf einmal heilen aber sind es viele kleine  oder 2-3 große macht ihm die regeneration schon mehr zu schaffen, worauf der angriff etwas  einbüßen muss.

Ängste:
-Liebe
Ein Kind, das schon bei seiner Geburt dem Tod ins Auge geblickt hat, hat kaum Ängste. Wobei eine außergewöhnliche gibts da schon und zwar Liebe. Er hörte sie sei unglaublich stark.

-Unterlegenheit
Nidus kann es auf den tot nicht ba jemanden nicht das wasser zu reichen,weshalb er auch so weit kam. Er mag es einfach nicht wenn seine Aktionen keine wirkungen haben

Wünsche:
-Befall
Alles zu beherrschen, ausnahmslos. Die Welt unter seinen Füßen erzittern lassen. Alles soll sein Spielzeug werden. Also natürlich für sein Befall.Maden für alle  und Madenfutter ohne Ende.

Entschlossene GIldeneinheitswillen
Er will nicht das Seine Gilde nur als Einzelnde Wölfe den Mond an heulen,türlich braucht man auch solche leute die aleine das Fleisch von den Knochen der Feinden runter reist aber Team tendieren meist länger durch zu halten.

Unerreichbarkeit
Unangefochten und unverwundbar soll seine GIlde sein, Thronend mit ihrem Luftschiff über den Wolken auf die niederen Wesen herabblicken, die sich im Antlitz von Grimorie Hearts
sonnen dürfen

Beziehung:
Kann sowas, wie er eine Beziehung führen? Fragwürdig. Auf jeden Fall ist er nicht auf der Suche, so viel steht fest. Außer naja, vielleicht etwas wandern gehen und die Aussicht genießen.

Magie:
Seine Magie hat sich aus einem Take Over und einer Puppetmaster-Magie ergeben, indem sich der Virus auf Nidus während seiner embryonalen Entwicklung ausgewirkt hat und ihn auch während seiner Kindheit beeinflusst hat. Die Magie hat keinen wirklichen Namen und ist der Welt völlig unbekannt. Sie stellt einen einzigartigen, neuen Hybrid dar, welcher sich selbstständig entwickelt hat. Nidus sieht es mehr als Gabe und nennt es “ Befall” oder “Virus”.

Indem Nidus mit seinen Zaubern den Boden oder Objekte befällt, erhält er durch die so entstehenden Mutations Punkte einen Bonus auf seine Zauberstärke. Für jeden solchen Punkt verbessert sich die Regeneration von Nidus ein wenig, sowie seine Zauberstärke ein bisschen. Der Mutationspunktgewinn ist im Zauber mit beschrieben.So fern er nicht anderweitig durch Zauber wie Zeitumkehr oder AoE Attacken zerstört wird hält dieser 24 H an, wenn er nicht genährt wird mit Nidus nähe.
Aussehen:
Spoiler:
 

Diese Buffs werden stärker bei steigender Mutations Punkteanzahl.
Beispiel Regeneration: Eine Wunde, die bei normaler Regeneration 10 Posts zum Verheilen bräuchte, heilt bei 10 Mutations Punkten in 5 Posts. Wie schwer die Wunde ist wird im jeweiligen Post beschrieben.

Beispiel Zauberstärke: Mit 10 Mutation Punkten sind die Stachel von Viral Path bereits außen 8 cm*8cm breit und dafür innen 16 cm*16cm breit und das Mutalist Sword bricht nicht mehr.

Einige der Zauber können den Gegner vergiften. Die Wirkung dieses Lähmungsgifts beträgt minimal 2 Posts. Diese Dauer verlängert und intensiviert sich, je nachdem wie oft dem Betroffenen das Gift injiziert worden ist. Bei jedem erneuten Kontakt mit dem Gift verlängert sich die Wirkungszeit um 2 weitere Posts.

Giftauswirkung bei Gegnern:
Das Gift wirkt sich auf die Reflexe und Reaktionsfähigkeit des Opfers aus. Jede Dosis verlangsamt diese um 2,5%. Die maximale Wirkung entfaltet sich bei 10 Dosen, was einer Verlangsamung der Reflexe um 25% entspricht. Manchen Attacken kann man einfach nur noch schlecht ausweichen und Schwertkampf sowie Nahkampf wird mit jeder Giftdosis schwieriger, da der Körper nicht mehr so reagiert, wie gewohnt.

Manaverlustauswirkung bei Gegner
0% Gegner Mana: Kampfunfähigkeit mit evt. Bewussseinesverlust
10% Gegner Mana: Erschöpfungsgefühl, Gefühl der Atemnot, Schwindelgefühl
25% Gegner Mana: leichte Kopfschmerzen und minimales Schwindelgefühl
35% Gegner Mana: ein leichtes Schwächegefühl beginnt sich breit zu machen
50% Gegner Mana: ein komisches Magengefühl und starke Zauber verlangen schon etwas mehr Konzentration als üblich.
über 50%: Keine Einschränkung

Zauber:

Virus Path
Ein Zauber, der sich auf einer geradlinigen Fläche von 20 Metern Länge und 5 Metern Durchmesser ausbreitet. Bei diesem Zauber stampft Nidus mit dem Fuß auf dem Boden auf. Die Folge ist, dass eine biologische Masse den Wirkungsbereich befällt. Diese Masse formt Speere, welche bis zu 7 Meter hoch aus dem Boden schießen. Die Speere haben einen Durchmesser wie 4cm*4 cm Kantholz an der Außenkante der befallenen Fläche und einen 8 cm*8 cm Kantholz Durchmesser im Zentrum.Auf einem quadratMeter schießt ein Speer Hoch, ergo 5*20=100 Speere.
Wird man von diesen Speeren getroffen, so wird man verwundet und leicht vergiftet. Dabei handelt es sich nur um ein Lähmungsgift, welches die Reflexe fast unmerklich verschlechtert. Diese Vergiftung wird stärker je nachdem von wie vielen Speeren man getroffen worden ist. Nach der Verletzung durch die Sperre wird der Gegner durch die Wucht der emporschießenden Sperre etwa 3 Meter fort gestoßen. Anstatt eines Giftes kann der Betroffene auch mit einem Parasit infiziert werden (siehe Parasitic Link).
Die Speere verschwinden zwar, nachdem der Zauber beendet worden ist, doch der Boden bleibt „befallen“.
Cooldown: 3 Posts
Reichweite: 20 Meter bei 5 Metern Durchmesser
Mutations Punktgewinn: 1
Manakosten: 5%

Parasitic Link
Hierbei wird ein kleiner Parasit erschaffen, den Nidus einem Gegner mittels eines Stichs oder durch seine Zauber z.b. Virus Path injizieren kann. Zum Stechen benutzt Nidus eine Waffe, die mit dem Parasiten präpariert worden ist. Einmal am Wirtskörper festgesetzt arbeitet der Parasit ähnlich wie ein Bandwurm oder eine Zecke, wobei er weder Nährstoffe noch Blut absaugt, sondern sich stetig am Manapool des Wirts labt. So frisst er pro Post 5% des Manavorrats, welches er an Nidus überträgt oder ein Mutationspunkt überträgt.
Pro Person können 2 Parasiten angebracht sein und es können maximal 5 Parasiten gleichzeitig eingesetzt werden. Voraussetzung für den Zauber ist es, dass Nidus einen Mutations Punkt opfert, um den Parasiten überhaupt erschaffen zu können.
Sobald der Wirt bemerkt, dass er mit dem Parasiten infiziert worden ist, erkennt er eine kaum sichtbare, dünne magische Schnur, die Nidus und den Parasiten miteinander verbindet. Wird diese nun gezielt zerstört, löst sich der Parasit vom Körper des Wirts.
Wirkdauer: von der Injektion bis zur Auflösung oder zum Kampfende. Jeder Parasit muss Separat erkannt werden.
Mutations Punktgewinn: 1
Cooldown : 4 Posts

Viral Devourer
Voraussetzung für diesen Zauber ist entweder ein vom Virus befallener Boden oder eine befallene Wand (zum Beispiel durch Viral Path). Der Zauber erzeugt in der Mitte der Fläche für kurze Zeit eine aggressive, organische Masse. In einem Umkreis von 25 Metern zieht diese Masse Gegner mithilfe von Tentakelartigen Gebilden zu sich und hält sie für zwei Postrunden fest, sofern sie nicht vorher zerstört wird.
Durch das Umschlingen mit den Tentakeln entstehen Verletzungen durch Quetschungen an den umklammerten Körperstellen. Wird der Oberkörper umwickelt, können die Tentakel stark genug drücken, um zu einer Atemnot bei den Betroffenen zu führen. Bewusstlosigkeit kann die Folge sein.Zeitabstimmung mit PP gewünscht, bitte in den Reaktionsteil des konterposts schreiben,danke.
Cooldown: 5 Posts nach Wirkdauer Ablauf
Reichweite: 25 Meter
Wirkdauer: 2 Post
Manakosten: 7,5%

Mutalist Sword
Indem sich Nidus selbst eine Verletzung zufügt, beispielsweise an Elle oder Speiche, kann er aus dem Knochen und befallenen organischen Material eine Klinge erzeugen. Diese wächst aus der Wunde heraus wie eine große Kralle. Zwar widersteht sie auch schweren Schwerthieben, ist jedoch mit dem Nervensystem von Nidus verbunden. Dadurch spürt Nidus über diese Klinge Hitze, Kälte, Schmerz und andere Empfindungen ebenso, wie beispielsweise über seine Hand.
Wird der Gegner mit dieser Kralle verletzt, so wird ihm eine Dosis desselben Lähmungsgifts wie bei Viral Path injiziert. Auf dieselbe Weise kann anstatt des Giftes auch ein Parasit eingepflanzt werden.
Die Form dieser Knochenklinge kann von Nidus beliebig gewählt werden. Die maximale Größe entspricht etwa einem Buster Schwert. Diese Mutation Schwerter können natürlich auch zerstört werden und/oder aktiv zu anderen Waffenformen mutieren.
Wirkdauer: Solange er über einen Mutations Punkt verfügt
Verbrauch: 1 Mutations Punkt pro 5 Posts
Cd: 3 Posts nach zerbrechen

Ravenous
Nidus konzentriert erst seine Magie und stößt dann eine kreisförmige Welle des Befalls in einem 100 m² Radius aus. Diese Welle infiziert sofort den Boden. Aus diesen schlüpfen dann maximal 50 rattengroße, madenförmige Parasiten, die sich auf Nidus‘ Gegner stürzen. Die Maden beißen den Gegner und saugen ihm so winzig Mengen Mana (0,2 % pro Made).
Wird eine Made zerstört, so explodiert sie und bedeckt in einem Radius von 5 Metern alles mit „Befall“. Wird ein Magier von dieser Explosion getroffen, wird er wie bei den Zaubern Mutalis Sword und Virus Path mit einer Dosis Lähmungsgift belastet. Nach Ablauf der Wirkungsdauer explodieren die Maden von alleine. Die
Manakosten: 15%
Madenanzahl beim Wirken: 50
Mutations Punktgewinn: 2
Wirkdauer: 2 Posts
Cooldown:6 Posts

Pandemic
Dieser Zauber erzeugt eine Schockwelle, die sich in einem Radius von 50 Metern um Nidus herum ausbreitet. Für das normale Auge sieht sie aus wie ein sich sehr schnell ausbreitender, grünlicher Nebel. Der Kontakt mit dem Nebel entspricht 2 Dosen des Lähmung Giftes. Gleichzeitig wird dem Betroffenen ein kleiner Teil des Mana entzogen (etwa 15 % des gesamten Mana-Pools).
Wirkdauer: 1 Post
Mutations Punktkosten: 2
Manakosten: 5 %
Cd:5 Posts

Poison Arrows
Für diesen Zauber streckt Nidus die Hand nach dem Ziel aus. Daraufhin formt der Virus spitze Projektile an seinen Fingerspitzen, die dann abgeschossen werden und wie Pfeile auf den Gegner zufliegen.
Diese Pfeile können sowohl Parasiten für Parasitic Link transportieren und zum Wirt tragen, als auch dem Ziel eine Dosis des Lähmungsgifts verabreichen.
Reichweite: 50 Meter
Manakosten: 7,5%
Cooldown: 5 Posts

Virus Feeler
Indem Nidus seinen Rücken mit Fühlern, beziehungsweise sprossenähnlichen Mutationen bedeckt, welche aus seiner Haut heraus sprießen und rot leuchten, ist er in der Lage Nährstoffe und Mana aus der Luft zu fischen, um seinen eigenen Magiehaushalt etwas an zu kurbeln. Es obliegt ihm auf welche genaue Herstellung oder Gewinnung er sich konzentriert. Er kann sich zwischen: 15% Mana oder einem Mutationspunkt entschieden.
Cooldown: 6 Posts
Effekt Eintritt bei :
Stillstand: im Selben Post
in Bewegung: im nächsten Post


Embolist Lash
Für diesen Zauber benötigt Nidus eine Verletzung an den Handballen. Hierbei lässt Nidus schnell Sehnen wachsen, sodass es aussieht als würde er sie aus seinen Handballen herausschießen. Das Frontstück ist aus Knochen und in der Form eines Hakens mit drei Widerhaken dran, welche sich an Waffen, Rüstungen und Fleisch verhaken können und entweder Nidus zum Ziel oder das Ziel zu ihm ziehen, je nach Gewicht und Kräfteverhältnis.
Die Sehnenkette ist von einer dünnen Schicht Fleisch und Nerven bedeckt, was sie empfindlich gegen Angriffe macht. Ein gezielter Schlag in den Nerv lässt den Zauber im Vorgang abbrechen. Es muss mindestens ein Mutations Punkt vorhanden sein.
Reichweite: 50 Meter
Cooldown: 5 Posts
Manakosten: 5%
Wirkdauer: 3 Posts

Miasma
Bei diesem Zauber stößt Nidus seinen Virus in Form von Sporen aus, welche die Luft kontaminieren. Jedem, der sich während des Wirkungszeitraums des Zaubers auf kontaminiertem Boden befindet, wird pro Post eine Giftdosis verabreicht.
Die Sporen befallen außerdem auch Stahl und Kleidung. Dadurch werden diese mit einer organischen Masse überzogen, was darauf hinweist, dass die Sporen aktiv sind. Davon abgesehen hat diese Masse bisher noch keinen Nutzen für Nidus - sie ist ein Beiwerk des Zaubers.
Manakosten: 20 %
Mutations Punktkosten: 3
Wirkdauer: 5 Posts
Cooldown nach Ablaufen der Wirkdauer: 12 Posts

Mutation
Durch abstruse Verformungen von Knochen, Fleisch und Sehnen, ist es Nidus gegönnt seinen Körper mutieren zu lassen. Somit kann er sich manchen Situationen anpassen.

Mutation Wings: “Bad Wings”
Seine Wirbelsäule wir regelrecht mehrfach gespalten und repliziert, sodass die verschiedenen Teile aus seinem Rücken herauswachsen, wie abscheuliche Klauen/Flügel-Hybride. Mit dieser höchst blutigen und schmerzvollen Körpermutation ist es ihm erlaubt durch luftige Höhen zu gleiten und sogar begrenzt zu fliegen. Ist er in diesem Mutationsstadium sind Angriffe auf seine Wirbelsäule effektiver und richten mehr Schaden an, wobei seine “Flügel” auch dazu genutzt werden können, um Angriffe mit Faust oder Klinge abzuwehren.
https://i37.servimg.com/u/f37/17/76/84/78/e2f0a710.jpg
Mutationspunktkosten: 3
Wirkdauer: 10 Posts
Cooldown: 14 Posts
max Flughöhe:5km

Mutation Skin “Coldblood”
Durch Mutation und Anderung der Gene ähnelt die Haut von Nidus mehr der eines Reptils, welche Wärme und Feuer absorbiert und durch nahe Flammen sogar etwas Energie gewinnt, wenn er sich daran wärmen kann. Die Mutation kehrt die Schwäche von Feuer auf Eis um, da er durch die Reptilien ähnliche Haut zum Kaltblüter wird. Bei Eisattacken zirkuliert das Blut langsamer und Reaktionen von Nidus werden noch Langsamer und aktionen kosten ihn noch mehr Ausdauer
Mutationspunktkosten: 3
Wirkdauer: 10 Posts
Cooldown: 14 Posts

Mutation Tail “Razerback”
Nidus Steißbein wird um vier Meter verlängert, indem sich viele neue Knochen bilden, um somit als einer Art Schweif zu dienen. Die Knochenstruktur ähnelt stark geschwungenen Haken, das Ende wirkt wie eine spitz zulaufende Nadel und die Haken, welche der Hälfte einer Kriegsaxtklinge ähneln, sind messerscharf.
Der Knochenschweif ist stark genug, um Angriffe von Klingen, sowie magieverstärkte Nahkampfangriffe und schwache Zauber (Cooldown unter 4 Posts) ab zu wehren. Angriffe mit diesem können zu klaffenden und blutigen Wunden führen. Ein Treffer mit der Spitze des Schweifes kann Parasiten injizieren und eine Giftdosis verabreichen.
Die Knochen überleben mittelstarke Zauber (5-8 Posts Cd).
Nidus kann den Schweif auch dritteln, was auf Kosten der Angriffskraft und Überlebensfähigkeit geschieht, wodurch dann jedoch mehr Gift injiziert werden kann.
Mutationpunkt kosten:3
Wirkdauer: 10 posts
Cd: 14 Posts


Inventar:
Breitdolch
Die Klinge sieht erst so "lebendig" nach dem ersten Mutationspunkt aus. Davor ist sie wie zusammengezogen, als wäre sie ein Breitdolch.
Spoiler:
 

Befallenes Katana “Chinoshi”
Dies ist eine alte Klinge von seinem Vater. Er hat sie im Dorf gefunden. Sein Befall ist aber auch über sie hergefallen und hat das aus ihr gemacht. Jedesmal wenn man diese Klinge aus dem Giftdrachenmaul zieht, gibt diese "Schwertscheide" ein hungriges Grummeln von sich wie das von einem Drachen.
Spoiler:
 

Story:
Eine verlorene alte Legende erzählt von einem Dorf welches sich am Fuße eines Berges befand. Unweit von diesem Dorf gab es eine Höhle in der die Dorfbewohner die Götter alter Zeiten angebetet hatten. Die Orokin, perfekte Wesen, gebadet in Gold und makellos wie der Himmel selbst. Sie versprachen den Dorfbewohnern Schutz und Segen für ihre Anbetung und ihre Opfergaben. Es begannen immer mehr Dörfer die Orokin zu heiligen, doch stoppte eines Tages ein Dorf mit der Anbetung der Orokin und begann stattdessen andere Götter an zu beten. Erzürnt und erbost befahlen die Orokin ihrem ergebensten Gläubiger das Dorf von dieser Sünde zu reinigen. Als er darauf fragte, wie er das tun sollte, gewährten die Orokin ihm ihre Kraft. Erfüllt von ihrer Macht tilgte er das ganze Dorf aus der Existenz, sodass er schlussendlich auf einem Berg aus Knochen stand. Man nannte ihn Beast of Bones, doch seine Taten jagten ihn bis in seine Träume, in denen er auf dem Berg aus Knochen stand, welche unter seinen Füßen brachen und ihn in sich verschlungen. Mit jedem Atemzug, den er tat, füllte Luft mit Knochensplittern seine Lungen, die ihm den Brustkorb zerfledderten  und er an seinem eigenen Blut erstickte.  

Er verspürte den Ruf der Orokin. Sie riefen ihn zu sich und er folgte ihren hallenden Rufen in die Höhle. Im nächsten Moment, wo er die Augen öffnete, befand er sich in einer anderen Welt. Ein perfektes Wesen stand vor ihm - ein Orokin in gold gekleidet und makellos. Wie konnte er nur so perfekt sein?
Er war in einer goldenen Halle mit weiß leuchtenden Bäumen. Die Orokin gewährten ihm zum Dank ein Wunsch, doch das Beast der Knochen hatte nur einen Wunsch. Diesen falschen Göttern, welche ihn einfach töten ließen, leiden zu sehen. Ein Orokin überreichte ihm eine rote Phiole uns sprach zu ihm, dass er ein Orokin werden würde. In dem Moment in dem ihm der Orokin die Phiole überreichen wollte, tötete er den Orokin und wirbelnd, wie ein Klingensturm befleckte er den Boden und die Wände mit ihrem Blut. Mit jedem geschlachteten Orokin spürte er, wie die Macht schwand und mit ihr auch sein Leben.
Als er sein Kunstwerk vollendet hatte und die goldenen Halle in eine blutrote getaucht hatte  und er sein Herz schlagen hörte, wie es langsamer wurde, konnte er ein Gesicht erkennen, welches ihn anlächelte. Es war der Orokin, den er zuerst getötet hatte. Er sprach, sie seien schon oft durch solche, wie ihn gestorben. Er sprach, er hätte ein Gott werden können und als Bestrafung sollte er selbst mit ansehen, wie sein sohn selbst eine waffe der Orokin werden sollte.  
Als sein herz stoppte, wachte er schweißgebadet in der warmen Umarmung seiner Frau auf. Das letzte Lachen des Orokins hallte in seinem Kopf wider.

Noch bevor sein Sohn ein Jahr alt wurde, spürte er, wie ihm sein Körper nicht mehr gehorchte. Seine Haut schien, wie tote Haut von ihm ab zu blättern, doch nicht nur ihm erging es so. Das gesamte Dorf schien an dieser “Krankheit“ zu leiden.
Mit letzter Kraft schleppte sich Teshin an den Eingang zur Höhle, fokussierte seine letzte Kraft und zerstörte den Eingang mit seinem letzten Atemzug. Das Leben ausgehaucht fiel sein Körper zu Boden und zerfiel zu Staub.
Das Beast der Knochen war verwelkt und letzten Endes hatten seine Taten ihn doch zur Strecke gebracht.
Zurück blieb nur ein Säugling, mit der macht der Orokin, von der Krankheit des Dorfes, welche nur Befall genannt wurde gebrandmarkt. Die Orokin selbst sorgten für das Wohlergehen ihrer neuen Waffe. So wuchs der Säugling zu einem Monster, geschaffen um alles zu töten, heran.
Doch das Monster entwickelte durch die Krankheit ein eigenes Bewusstsein, weshalb er sich von den Fesseln der Orokin löste

Als 15 Jähriger  begann er die Welt zu durchstreifen, versuchen zu überleben, doch fand er nur Hass und Abstoßung, wo er auch hin wanderte. Genau jener Hass fraß sich tief in ihn hinein. Er selbst wurde der Hass.  
Als ihn ein Mann töten wollte, weil er erkannt hatte, dass eine Krankheit in ihm brütete, wehrte er sich verzweifelt. Der Mann schrie ihn ständig als Nidus an, als Häscher der Welt und Nest der Dunklen Brut. Es war ein Mann aus einem der Orokin anbetenden Dörfer, welche ihn geschickt hatten, um ihn zur Strecke zu bringen.
Es sollte nicht sein letzter Kampf um sein Überleben werden. Mehr und mehr folgten ihm, stärker und stärker wurden seine Gegner. Egal wo er auch hin ging, sie fanden ihn.

Als er das vergessene Dorf wieder aufsuchte ließ er den gesamten Ort mit seiner “Magie” befallen und vernichtete jedes denkende Lebewesen in der Umgebung.
Niemand.. NIEMAND sollte je wieder den Orokin verfallen! Und so ertränkte er die Höhle der Orokin mit seinem Befall. Ein wütender Schrei der Alten war zu hören, ehe dieser langsam verklang. Geprägt von seiner Vergangenheit und seiner Art, machte sich Nidus auf, die Welt in seinem Befall zu hüllen und jeden zu töten. Nichts sollte so bleiben, wie es jetzt war. Der Planet war gefüllt von Falschheit und Fehlern. Warum genau er auf Zerstörungstur ging? Es war einfach sein instinct der ihm das sagte, es war ein Gefühl das ihn antrieb, die Welt hatte ihm das leben regelrecht genommen also würde er es der Gesameten Welt nehmen.
Die Begegnung mit einer Magierin gegen welche er in einem Kampf verlor, richtete ihn aber nicht.
Das Monster der alten Götter durfte weiterleben, wenn auch unter dem befehl der Magierin.

Nidus bekam eine neuen Unterkunft, ein Heim, eine Gilde aus magiern wie sie es nannten. Es war nicht gerade das was er suchte, doch die Magierin hatte ihn besiegt und Nidus würde nicht eher ruhen ehe sie verstarb oder er stärker wurde als Sie ganz gleich wie. Aber um natürlich seinem leben einen sinn zu geben, tat er wie man ihm sagte. Nebenbei entwickelte er auch ein Fäbel für seine ganz eigene Forschungen auf abstrakten und sehr unethischen Weisen.  Von experimenten in der Öffentlichkeit, was natürlich Ärger mit dem Gestz mit sich  zog , er aber auch eine süße dame kennen lernte. Nidus tigerte von einer Location zur anderen, testet sein Körper immer mehr, liebte es scharade mit den anderen zu spielen und  seine perversen und widerwertigen Kreaturen auf die Menschheit los zu lassen, Natürlich  keins dieser Ausgeburten überlebte, jedes starb früher oder später, denn Nidus war noch nicht zufrieden. Es musste mehr geben das er mit Mutation erreichen könne und fing auch experimente an seinem eigen körper an, welcher sich als exzellente Basis und Wirt herausstellte,zugrunde gelegt das sein Körper ja schon quasi eine Brutstätte ist.
Es verging einigezeit und als er zur Gilde zurückkehrte wollte, fand er nur ein Wrack wider. Brennende Teile überall, es roch nach roher Magie, welche von der Antriebslacrima kommen müsste, aber auch  nach Brennden Textil und anderen  Sache die in Flammen loderten und mit ihrem Qualm die  sicht erschwerten. Er bahnte sich einen weg durch die Trümer des Luftschiffes die vor sich hin brannten zur Brüke, welche in tausend Teilen lag. Er fand etwas, was aussah wie seine Gildenmeisterin doch genau konnte er es nicht identifizieren. Damit war der Weg weiter nach oben Frei für ihn. Natürlich bedauerte er den verlust des Luftschiffes, doch er wird das schon ersetzt bekommen.  Doch was war das. Ein Rumpeln drang aus dem hinteren Schutthaufen an ihn heran. Jedenmoment würde die haupt Lacrima den geist aufgeben  und das alles hier ins staub und asche verwandeln. Es funkelte etwas in der nähe des ehemaligen Throns , eine Speicher Lacrima, Niuds hob sie auf  und steckte sie ein, als die erste explosion das hintere Teil des Schiffes in fetzten riss, kleinere Fetzen als es jetzt schon sind. Der Mutant sah zu das er land gewann und das schnell. Die Hauptlacrima konnte man richtig hören wie sie kurz vor ihrem Meltdown war. Die Luft schien fast zu vibrieren und sich auf  zu heitzen.  Nidus sprang gerade über die letzte Hürde , welches mal die reling war und da erwischte die Druckwelle ihn, schleuderte ihn  durch 3 Bäume hindurch und krachte höchst schmerzhaft gegen einen Findling. Aber bis auf ein paar Frakturbrüche ging es ihm gut. da er jetzt erst mal heilen musste , was ja dankl seine Bilogischen Mutagene sehr zügig geht wagte er ein Blick in die Lacrima. Sie hatte den gesamten Niedergang des Luftschiffes aufgezeichnet, es war der Rat, der das glorreiche Luftschiff versenkte. Kurz bevor die widergabe aufhörte sprach eine Stimme von einem relict. Ein relict welches den Himmel gehören sollte. Das letzte was auf dem Lacrimakristall gespeichert war, war eine  Karte.

Er folgte der karte , doch fand er nur eine verlassene Stadt  zurückerobert von der Natur und vom Zahn der Zeit zerstört. Nidus stöberte weiter in der verlassene Stadt, bis er an eine uralte Tür ankam und sich gegen diese lehnte um eine Pause zu machen und noch mal die Karte zu checken, doch mit einem mal zersprang  das Lacrimachen und seine “Lehne” öffnete sich. Etwas unsanft alndete er in einem Gang welcher komische gravouren in der Wand hatte. Er erreichte eine Höhlenraum der offen war sogar Bäume wuchsen hier und eine Festung war in der Mitte der Schlucht.
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Es war wie ein Loch in mitten eines gigantischen Walds. Er kam dem Schloss  wohl eher Ungetüm näher doch es wirkte ebenfalls wie der Rest verkommen. Nidus sein verdacht bestätigte sich. Das schloss hatte zwar viel platz im inneren  aber weder gab es eine Brücke oder sonst ein Kontrollraum… also wie soll man so ein ding zum fliegen bekommen immerhin  soll es die Lüfte beherrschen … Hat sich da wer ein schlechten  Scherz gegönnt?  Verdammnt dachte sich Nidus und schlug gegne eine der Wände, was er so fest tat das er durch das blech schlug welches vieleicht 3-4 mm Dick war, was ihn mehr verwunderte war das Fleisch hinter dem Blech. und von einem verägerten ausdruck auf seinem Gesicht  verwandelte sich dieser zu einem Grinsen das immer Breiter wurde. Seine Mutagene infizierten binnen Minuten das Gesamte Schloss. keine Lacrimas keinerlei Antriebe nur ein merkwürdige angeordnetes Organisches System mit einem ganz eigenen Magiefluss als würden hier Magier zerlegt und in die Wände eingearbeitet. An der Spitze des Schlossen führten die Nervensystem zusammen. Niuds erschuff sich hier ein Thron welcher diese Nervensysteme herausführte und quasi als schnittstelle zwischen ihn und dem Schloss diente. Er nahm platz auf seinem Lebenden Thron und legte die Arme auf den lehnen ab. Es war als würde seine Wahrnehmung gerade vertausendfacht als währe er 10 000 personen gleichzeitig.  Das Schloss war so aufgebaut das etliche kleine Magiequellen immer ein Bestimmten berreich anhoben und fliegen liesen und  das im 3 schicht betrieb, also  Ebene 1 hebt das Schloss an während 2 und drei sich regenerierten. Ausfallsicher. hmmm Er muss das neuer gefährt erst mal inspizieren gehen bei gelegenheit jetzt muss er erst mal die Gilde neu vereinen gehen und seine  Führung etablieren.
Bis er die Member zusammen hatte, war bereits ein Organisches Luftschiff entstanden zur verteidigung und ein weiteres “gekauftes” s´Schiff in ein Luftschiff verwandelt.  aber dies war kein Organisches Luftschiff ein was auf Wärme und ballon  zurück greift. es Diente dem Transport der Member zum Schloss. Das Andere Schiff ist Nidus sein Spielzeug. Zusammengestellt aus  einigen ungebrauchten Teilen der Schlossen und Freiwilligen der Bevölkerung.


Sonstiges für das Team

Bildquelle:
Einfach nach Anime Virus Boy gegoogelt und diesen auf einer Kunstseite gefunden, welcher von einem asiatischen Künstler kommt. An das Bild zu kommen war etwas Schwierig und um es auf der Publisher Seite sehen zu können muss man sich registrieren..

Multi Charaktere:

- Kagemaru

- Nidus

Rang: Evil Heart

Quelle: Ist bereits bekannt

Inaktivität: Ist bereits bekannt

Wohlbefinden: Relativ

Anmerkung:

Liebe

Standpunkt: Hetero


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Nidus (Gildenmeister Grimoire Hearts)

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