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 Kneipe "zum stummen Fisch"

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Beitrag© By Gast  Mi Sep 10, 2014 9:42 pm

"Zum stummen Fisch" ist eine Kneipe in der man gut einen über den Durst trinken kann. Hier gibt es alles was das Trinkerherz erfreut. Der Eintopf mit Huhn ist übrigens auch nicht schlecht.
Die Atmosphäre ist heimisch. Nicht zu hell und nicht zu dunkel. An der Wand hängt ein riesiger, ausgestopfter Fisch. Es gibt normale Sitzplätze mit Tisch, aber auch eine Bar. Es riecht hauptsächlich nach Bier und Rauch.
Für Kinder ist dieser Ort vielleicht nicht der geeignetste
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Beitrag© By Gast  So Sep 14, 2014 4:41 pm

cf: Kleiner Park, Onibas

Mit Corvo im Schlepptau kam Nyara in der Kneipe "zum stummen Fisch" an. Auf ihrem Weg nach Onibas hatte sie einen jungen Mann getroffen der ihr von dem Lokal erzählt hatte. Er war ziemlich betrunken gewesen und lobte den Alkohol dort. Natürlich konnte Nyara sich das nicht entgehen lassen.
Das Katzenmädchen setzte sich an die Bar und der Barkeeper kam zu den beiden.
"Was kann ich euch denn bringen" fragte der etwas ältere Mann, welcher seelenruhig eine Zigarette rauchte. Nyara schaute kurz zu Corvo und wandte sich dann zu dem Angestellten.
Zwei mal Bier, bestellte sie und grinste. Nach kurzer Zeit stand auch die kalte, schäumende Brühe auch schon vor den Beiden. Nyara nahm den Krug am Henkel und hielt ihm Corvo hin.
Prost sagte Nyara und lachte.
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Beitrag© By Gast  Mo Sep 15, 2014 1:14 pm

Corvo kam mit Nyara nun in der Bar an worauf Nyara auch schon zwei Bier bestellte welche wohl für den Einstieg gedacht waren. Corvo lockerte ein paar Halterungen und schob die Maske über die Narbe, so damit er trinken konnte und zugleich nicht erkannt wurde. In Dunwall gibt es viele Trinker aber am meisten unter den Armen, und die Armen sind schon fast ausgestorben an der Seuche. Demnach sollte er hier keinen begegnen der ihn doch erkennt. Er nahm den Bierkrug den Nyara ihm hinhielt und stieß seinen Krug leicht gegen Nyaras worauf sein Schaum etwas aufschwappte. Prost., erwiderte er. Corvo setzte den Bierkrug an seine Lippen und fing an etwas zu trinken.
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Beitrag© By Gast  Mo Okt 13, 2014 4:53 pm

Corvo erwiderte nichts als Nyara das Bier bestellte. Er stieß sogar mit an. Das Katzenmädchen grinste und nahm ein paar kräftige Schlücke aus dem Bierkrug. Sie setzte ihn ab und seufzte zufrieden. Ungehobelt wie sie war wischte sie sich den Mund mit ihrem Ärmel ab. Wenn sie angetrunken war, standen Manieren an zweiter stelle. Aus dem Augenwinkel schaute sie zu Corvo.
Also, Großer. Erzähl doch mal was von dir, sagte sie zu ihm. Der Satz klang erstaunlich nüchtern.
Gleich darauf trank Nyara wieder von ihrem Bier. Die kalte Brühe rutschte ihre Kehle hinunter, der Schaum kitzelte an ihrer Oberlippe und ihr Bauch fühlte sich so angenehm kühl an. Gleichzeitig gab ihr der Alkohol diese schwummrige Wärme die sie so mochte. Als Nyara wieder fertig getrunken hatte, leckte sie sich den Schaum von der Oberlippe und schaute zu Corvo.
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Beitrag© By Gast  Mo Okt 13, 2014 5:30 pm

Ich soll von mir erzählen? Hm, na gut. Corvo trank das Bier mit einen Zug aus, damit er erzählen konnte ohne gleich den nächsten Schluck nehmen zu müssen. Kennst du eine Großstadt namens Dunwall? Ich glaube eigentlich nicht, jedoch wen kümmerts. Ich habe bei der F.E.A.R gearbeitet, eine Organisation die sich für Terrorismus interessierte und Terrorismus auch ausradierte. Bei einem besonderen Einsatz kam ein Schiff mit Ratten an. Ja, iiiih, Ratten. Die Ratten waren blinde Passagiere gewesen und schienen infiziert gewesen zu sein. Dunwall infizierte sich mit den Ratten, es war eine Pest. Man gab den Infizierten schon schnell den Begriff ''Weiner''. Wobei die eher Blut als Wasser weinten. Mit besonderen Maschinen löschte man die Weiner aus, ich habe ebenfalls so eine Maschine. Da ich durch die Seuche am Ende das einzige F.E.A.R-Mitglied war, gab man mir die Schuld das ich für die kursierende Pest verantwortlich bin. Daher auch die Brandmarkung und die Maske. Corvo lehnte sich mit verschränkten Armen zurück. Und wie schaut's bei dir aus?
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Beitrag© By Gast  Di Nov 04, 2014 7:35 pm

Während Corvo seine Geschichte erzählte schaute Nyara in ihren Krug und zuckte dabei immer wieder mit ihrem Katzenschweif. Als der Mann dann endlich fertig war schaute sie ihn an.
Hast viel durchgemacht was?
Als er sie dann fragte, was mit ihrer Geschichte war überlegte sie kurz un legte den Kopf in den Nacken um an die Decke zu schauen.
Hmm... Meine Storry? Naja ich will mal nicht so sein
Das Katzenmädchen trank die letzten Schlücke ihres Biers und stütze dann ihren Kopf beim erzählen auf der Hand ab.
Ich bin weit weg von hier geboren. Nicht in Fiore. Die Leute da waren nicht so nett zu uns. Sie beschimpften mich als Dämonenkind und meine Mutter als Hexe darum lebten wir etwas auserhalb. Mein Vater? Er ist auf Reisen um die ganze Welt. Und genau das will ich auch tun
Nyara nickte leicht. Es war eher eine Bestätigung für sich selbst als eine für Corvo.
Nachdem meine Mutter dann gestorben ist hab ich bei einem alten Kerl gewohnt und der hat mir einen Job gegeben. Ich hab meine Magie trainiert und bin dann in die große weite Welt gezogen. Jap


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Beitrag© By Gast  Di Nov 04, 2014 9:25 pm

Nyara erzählte nun ein wenig von sich, auf seine Geschichte ging er nicht großartig ein was ihn aber eigentlich nicht störte. Hm, du hast anscheinend auch gerade kein leichtes Leben hier hin gehabt. Es wird ebend nicht jedem das Glück in die Wiege gelegt. Ich komme eigentlich auch von wo anders her. Etwa zwei Meere weit weg. Corvo nahm sich freiwillig noch ein Bier und trank daraus. Er versuchte es einfach mal zu genießen das er mit jemanden reden konnte. Draußen wurde es weiterhin langsam dunkel, Corvo schien wohl später hier angekommen zu sein als er dachte.
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Beitrag© By Gast  Mo Nov 10, 2014 3:29 pm

Nyara nickte zustimmend und bestellte sich noch ein Bier, das auch relativ schnell kam. Sie trank und sagte nichts, bis ihr Becher leer war.
Zwei Kurze sagte sie zum Baarkeeper. Dieser füllte Schnapps in zwei kleine Gläser und stellte sie vor Corvo und Nyara.
Ich hab viel allein getrunken. Aber zu zweit ist es doch etwas geselliger schnurrte das Katzenmädchen vor sich hin und hickste. Ihre Wangen hatten einen leichten Rotton und ihr Katzenschweif zuckte langsam und unregelmäßig hin und her. Sie hob das Schnappsglas vor Corvo.
Auf ein Neues: Prost
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Beitrag© By Gast  Mo Nov 10, 2014 4:43 pm

Corvo hörte Nyara ein wenig zu und musste lächeln als sie hickste, wie war das mit viel vertragen? Anscheinend überschätzt sie sich ein wenig, doch das spielte keine Rolle. Das Katzenmädchen orderte zwei kleine Gläschen mit Schnaps und hob ihres vor Corvo. Corvo nahm sein Glas und dockte es an ihres, nach dem leisen klirren nahm Corvo den kleinen Schluck und spülte ihn herunter. Nach dem Gläschen merkte er wie ihm etwas warm wurde, er war Alkohol für gewöhnlich aber auch nicht gerade der stärkste. Da hast du recht. Das ist vorallem schon gut genug wenn man an sich genug alleine unterwegs ist.
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Beitrag© By Gast  So Dez 28, 2014 10:52 pm

Corvo stieß sein Schnappsglas an das von Nyara und sie lächelte, bevor sie sich den scharfen Alkohol in den Mund schüttete und er ihre Kehle herunter brannte. Das Katzenmädchen stellte das Glas auf den Tresen und seufzte zufrieden. Sie streckte sich und legte den Kopf in den Nacken. Gemütlich schnurrte sie leise:
Ach so einen schönen Abend hatte ich schon lange nicht mehr
Inzwischen hatte sich der Barkeeper über den Tresen gelehnt und schaute die beiden mit einen skeptischen Blick an.
"Könnt ihr beide denn auch für die ganzen Getränke bezahlen?" fragte er fast schon grimmig. Nyara holte einen kleinen Leinenbeutel hervor, stülpte ihn über den Kopf und zwei Münzen fielen heraus und rollte über den Tresen. Verlegen kratze sich das Katzenmädchen am Hinterkopf und schaute fragend zu Corvo.
Oh verdammt...
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Beitrag© By Gast  So Feb 01, 2015 9:33 am

Der Barkeeper wollte wissen ob beide genug Geld hätten, Nyara schien nurnoch fliegen und Luft in ihrer Tasche zu haben. Corvo schaute in seinen eigenen Beutel und lächelte. Ihm fiel ein das er sich kürzlich bei wem anmeldete für Missionen und Auftragsmorde, er legte die Tasche wieder weg. War doch nur etwas Bier und ein Gläschen Schnaps, da geht viel mehr. Bezahlt wird erst am Ende.~ Corvo forderte nochmal etwas Bier für sich und Nyara an. Es mag vielleicht der leichte Alkoholkonsum sein weshalb Corvo entschied mehr zu trinken aber vielleicht fand er die Gesellschaft von Nyara einfach mal eine Abwechslung. Er nahm das Glas Bier und sah Nyara an und flüsterte ihr ins Katzenohr. Ich habe noch genug Geld das es für die halbe Bar hier reicht und so viel kann man ja nicht trinken. Danach entfernte er sich wieder vom felligen Ohr.
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Beitrag© By Gast  Mi Feb 18, 2015 9:21 pm

Nyara legte den Kopf in den Nacken und lachte.
Gut.... Gut sehr gut das gefällt mir!
Sie zeigte mit dem Finger auf den Kellner.
Du hast den Mann gehört. Zwei Bier, aber flott!
Der bestellte Alkohol war auf schon bald da. Nyara und Corvo stießen an und das Katzenmädchen trank ein paar kräftige Schlücke. Die kühle Brühe war so erfrischend und Nyara fühlte sich wohlig warm.
Das Leben als zielloser Wanderer ist doch fein. Man kann trinken und feiern und ist an nichts gebunden! johlte sie und kippelte mit ihrem Stuhl. Ein Fehler wie sich heraus stellte. Der Stuhl rutschte nach Vorne und Nyara fiel nach hinten. Ein schmerzhafter Aufprall? Kaum noch zu vermeiden!
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Beitrag© By Gast  Do Feb 26, 2015 5:45 pm

Corvo hörte Nyara zu wie sie das Leben als Wanderer preislobte, doch beim Kippeln kippte Nyara um, Corvo reagierte rechtzeitig und das Mal auf seiner linken Hand blitzte weiß auf, die Zeit bleib plötzlich um ihn rum stehen. Er sah sie nachdenklich an, einfach so, mehrere Sekunden betrachtete er das Bild wie sie ein aufgeschrecktes Gesicht machte und der Stuhl und ihr noch halb an ihrem Hintern klebte. Der Assassine trank aus und stand auf, dabei ging er in der Bar rum.Es gibt so viele Leute auf dieser Welt... Ich treffe ausgerechnet auf eine Katze die eine Alkoholsucht hat, wie es mir scheint.., erzählte er sich selbst und fuhr sich an die Brandnarbe seiner Stirn. Das Leben ist grausam und du?, deutete Corvo auf die gefrorene Nyara. Du betrinkst dich und hast nicht mal Geld, hattest du jemals welches..? Kann mir ja egal sein... Corvo ging hinter einer Frau im Alter von 24 entlang und strich ihr dabei sanft über den Rücken. Langsam sah er zu Nyara, danach langsam auf seine Hand. Ich wünschte ich könnte die Welt viel länger so festhalten.. Keine Regeln, keine Zeit, nur ich. Corvo stampfte zu Nyara hin und richtete den Hocker wieder auf, danach hob er sich hoch um sie auf den Stuhl zu setzen. Letztendlich hockte er sich wieder so hin wie Nyara es vermutlich in Erinnerung vor einer halben Millisekunde hatte, das Glas Bier war allerdings ausgetrunken. Irgendwann vielleicht mal..., dachte er sich im Stillen. Die Vergangenheit seiner selbst nahm ihn ebend etwas mit und ließ ihn auch leicht philosophisch werden.
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Beitrag© By Gast  Sa März 21, 2015 5:50 pm

Nyara blinzelte verwirrt, die Hände immernoch hilflos nach vorne gestreckt. War sie nicht gerade umgefallen? Oder hatte sie es sich im Rausch des Alkohols nur eingebildet? Vorsichtig schaute sie zu Corvo. Er saß unverändert auf seinem Stuhl, das Bierglas leer. War es eben nicht noch voll gewesen? Ach was das hatte sich Nyara bestimmt nur eingebildet.
Sie legte ihre Hände auf den Tresen und räusperte sich. War der Sturz wirklich nur in ihrer Fantasie und der Alkohol hatte ihr das Gefühl gegeben zu fallen? Als halbe Katze hatte sie eigentlich einen guten Gleichgewichtssinn, der ihr selbst im Suff dabei half, nicht auf den Boden zu fallen oder gegen irgendwelche Passanten oder Gegenstände zu rempeln. Deswegen hielt sie es einfach für unwahrscheinlich. Oder war ihre Einbildungskraft etwa schon zu gut.
Dem Katzenmädchen rauchte der Kopf. Sie raufte sich die Haare, schnappte sich dann das Glas und trank es in einem Zug aus. Nachdem sie es kraftvoll wieder auf die Teke abstellte, deutete sie auf Corvo.
Du! Ist gerade irgend etwas komisches passiert? fragte sie auffordernd und schaute ihn halb ernst und halb betrunken an.
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Beitrag© By Gast  Sa März 21, 2015 7:27 pm

Corvo schüttelte den Kopf. Du warst gerade wie eingefroren, ich schätze zu viel Alkohol ist nicht gut für dich. In der Zeit habe ich ausgetrunken. Corvo hatte erstmal keine Lust mehr auf Alkohol, ihm war warm genug. Wie verdienst du überhaupt dein Geld? Schließlich kannst du dich ja nicht immer bei anderen durchsaufen.. Corvo würde bald gehen, er wollte Geld.. Mehr Geld.. Nyara schien bald auch nicht mehr bieten zu können als einen besoffenen Tanz auf dem Tisch oder einen Trunk-Dialekt.
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Beitrag© By Gast  Di März 31, 2015 4:27 pm

Nyara schaute Corvo misstrauisch an, sagte aber nichts. Sie trank schnell das Bier aus und stellte es seufzend ab.
Corvo fragte, wie sie ihr Geld verdiene. Etwas trunken wackelte sie mit ihrem Katzenschweif.
Ach ich nehme Aufträge an. Mal dies und das. Ich bin ja Magierin und da helfe ich so eben manchmal Leuten, die von mir Hilfe wollen. Vor allem werde ich oft dafür bezahlt, dass ich jemanden bei einer Reise begleichte, wegen meiner Geographie- und Orientierungsmagie. Ich bin ziemlich gut im Kartenlesen
Das Katzenmädchen lehnte, sich zurück und dehnte ihren Nacken, der dabei ein Knacksen von sich gab. Etwas unerwartet kam darauf hin ein Schluckauf. Nyara hielt sich die Hand vor den Mund und wurde etwas rot. Allerdings war nicht klar ob dies vor Scham oder vor Alkohol war.
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Beitrag© By Gast  Mi Apr 08, 2015 4:10 pm

Nyara erklärte wie sie ihre Brötchen verdiente... Corvo's Augenbrauen erhoben sich langsam nachdem er seinen Kopf auf seiner Faust abstützte dessen Arm nun wiederrum auf dem Tresen abgestellt war. Jetzt kam es zu einem Thema das Corvo um einiges mehr interessierte... Magie. Orientierungsmagie..? Sage mir doch.. Was du damit alles machen kannst? Damit wirst du dich ja wohl nicht nur zurechtfinden. Corvo musste grinsen bei dem Gedanken wie er Kontera vor kurzem fast getötet hätte, aber auch nur fast.. Seine Klinge hat der Mann aber schon vor langem gereinigt und Blut bekam er auch keines ab.~
Wenn dem doch so ist dann tja... Ich bin mit meiner mehr als nur zufrieden.
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Beitrag© By Gast  Fr Apr 10, 2015 2:13 pm

Corvo schien auf einmal sehr interessiert zu sein. Als Nyara ihre Magie ansprach, fragte er sogleich, was sie damit alles tun könnte. Sie räusperte sich um dann zu antworten.
Nunja es ist eine Magie um sich zu orientieren, das stimmt schon. Ich verlaufe mich nie... naja fast nie. Wenn dann nur wenn ich betrunken bin!
Ein Grinsen huschte über das Gesicht der jungen Katzendame, aber sie wurde schnell wieder ernst. Sie stütze die Ellebogen auf dem Tisch ab und legte ihr Kinn in die Handfläche und erzählte weiter.
Allerdings habe ich auch die Fähigkeit meinen Gegner völlig orientierungslos zu machen. Du musst auch wissen, sie lehnte sich lässig in ihrem Stuhl zurück, dass ich ziemlich gut im Nahkampf mit meinen Dolch bin. Meine katzenartigen Fähigkeiten sind die von Menschen überlegen. Das gibt mir einen Vorteil
Nyara schaute Corvo aus dem Augenwinkel an.
Und nun. Erzähl mir von deiner Magie
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Beitrag© By Gast  Mi Apr 22, 2015 9:03 pm

Meine Magie..? Man kann sagen, es würde dir ncihts bringen meine Orientierung zu ruinieren, ich könnte dich dennoch finden und wenn ich will kann ich sogar eine Münze in der Bodenritze aufspüren.. Ich würde dich auch einholen und mit meinem eigenem Schwert keine großen Probleme damit haben gegen dich stand zu halten. So in etwa wäre es mit dir verglichen wenn ich meine Magie einbringen würde. Corvo kippte ein weiteres Glas Bier hinter, er schien immer noch ziemlich bei Verstand zu sein, selbst wenn der Alkohol in etwas schon beanspruchte.
Man könnte es... Die Magie des Dampfjägers nennen.. Oder auch einfach bekannt als Steampunk. Corvo wusste das Punk nicht Jäger hieß, jedoch klang Junkie oder Penner zu dumm um es dann noch als Magie bezeichnen zu können. Corvo würde sich nicht wundern wenn Nyara jetzt einen Kampf möchte nur um zu beweisen das sie es besser kann.
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Beitrag© By Gast  Sa Mai 30, 2015 4:46 pm

Nyara zog skeptisch die Augenbrauen hoch.
Das sagst du so einfach mein Freund. Du klingst ganz schön selbstsicher
Sie lehnte sich in ihrem Stuhl zurück und verschränkte die Hände hinter ihrem Kopf.
Meine Magie macht dich nicht nur ein wenig verwirrt wie du vielleicht denkst. Sie verdreht deine ganze Welt. Da kann deine Orientierung noch so gut sein.
Ein zufriedenes Grinsen huschte über das Gesicht des Katzenmädchens.
Du solltest mal das Gesicht von manchen sehen bei denen ich meine Magie anwende. Urkomisch ist das manchmal sag ich dir. Sie denken sie können mich fertig machen und dann kriechen sie auf dem Boden und können nicht mal mehr krabbeln. Sie schreien dann ängstlich. Manche kotzen sogar. Richtig eklig. Und wenn sie dann nach ein paar Minuten wieder zu sich kommen bin ich schon längst über alle Berge. Und ihr Hab und Gut ist dann meistens in meinen Besitz über gegangen
Nyara lachte. Es kam in der Tat nicht selten vor, dass sie von Dieben auf ihren Reisen angegriffen wurde. Doch sie wusste sich zu wehren. Mit ihr war im Kampf nicht zu Spaßen.

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Beitrag© By Gast  Sa Mai 30, 2015 7:11 pm

Schreien, kotzen, richtig ekelig..? Klingt ziemlich nach meiner mit Pest infizierten Stadt Heimatstadt, ich finde sowas gar nicht lustig. Und dann auch noch abzuhauen anstatt sich dem Gegner zu stellen ist nicht mal ein richtiger Kampf sondern einfach nur ein feiges Weglaufen. Corvo hatte hiermit jetzt wohl all sein Geld verprasst, somit gäbe es kein Alkohol mehr für beide, daher lehnte Corvo jegliche weitere Bezahlung ab die für das nächste Bier aufkäme, denn ab hier ist es nicht mehr seine Rechnung. Corvo schaute auf ihre Ohren und Katzenschwanz, wes war nicht das erste mal das er Menschen mit anderen Gliedmaßen aufwachen sah. In seinem Falle war seine Stand schließlich sogar von der Missgeburt der Pest betroffen wodurch ihnen sogar Körperteile abfielen und fehlten.
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Beitrag© By Gast  Do Jul 09, 2015 9:57 pm

Nyara hört auf zu lachen und schaute Corvo an. Er wirkte sehr ernst. Beleidigt schaute sie weg.
Spaßverderber murmelte sie vor sich hin.
Dann kam auch noch etwas was dem Katzenmädchen garnicht gefiel. Kein Geld mehr. Was bedeutete das sie für den Rest des Abend nichts mehr trinken könnte.
Das ist so langweilig jammerte sie und legte den Kopf auf die Theke, doch der Tisch war klebrig und roch nach Bier, weshalb sie sich schnell wieder aufrichtete. Sie blickte wieder zu Corvo.
Lass uns gehn. Ohne Alkohol ist es hier langweilig
Sie stand auf und lief etwas torkelnd zur Tür, welche sie weit öffnete. Die Abendluft schlug ihr kühl ins Gesicht. Die Sonne war inzwischen unter gegangen. Der Mond und die Sterne standen am Himmel und nur ein paar leichte Wolken schwebten über den Himmel. Es war eine schöne Nacht.
Nyara ging holprig die Treppen nach unten und drehte sich auf der Straße ein paar mal um die kühle Luft zu geniesen. In der Kneipe war es kalt und stickig. Da kam es einem draußen fast noch schöner vor als sonst. Nyara richtete sich zu Corvo und grinste ihn an.
Ne Nacht zum träumen, ne?
Sofort war ihr peinlich was sie gesagt hatte und langte sich verlegen an den Kopf und schaute auf den Boden.
S-so hätte meine Mutter das wenigstens gesagt
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Beitrag© By Akito  Fr Feb 10, 2017 11:32 pm

Akira&Akito
Zwillinge treffen Entscheidungen


Als Kind war Akito meistens noch vor dem ersten Hahnenschrei wach gewesen, hatte geduldig gewartet, bis die richtige Uhrzeit war, um seinen Bruder so brutal wie möglich zu wecken. Am liebsten hatte er dazu ihren Teddybären benutzt.
Nun, einige Jahre später, war es eher so, dass er seinem kleinen Bruder so viel Schlaf gönnte, wie dieser brauchte. Wenn sie schon einmal diese Möglichkeit hatten. Gegen einen kleinen Preis, der eine Menge Überredungskunst benötigt hatte, war es den Zwillingen gelungen sich in dieser Spelunke ein kleines Zimmerchen zu mieten. Es war ein kleines Zimmer und darin standen zwei Betten, die Akito am Vorabend ohne einen Kommentar zueinander geschoben hatte, sodass quasi ein einziges grosses Bett daraus geworden war.
Sie waren hier, um eine Entscheidung zu treffen. Der Weg der sie hierher geführt hatte, war komplex und verwirrend für beide gewesen - und da kam eine gute Mütze Schlaf ganz gelegen. Verschont von Ungeziefern, nächtlichen Geräuschen, Kälte, Wind und Wetter, hatte Akito in diesem eher harten Bett geschlafen wie ein König und sein Körper signalisierte ihm, dass der Schlaf bitter nötig gewesen war. Er kam an diesem Morgen kaum aus dem Bett. Er lag schon länger wach, hatte die Augen aber geschlossen und seine Hand hielt den Ärmel des T-shirts von Akira fest. Er war so eingeschlafen und auch so wieder aufgewacht.
Akito war kein allzu sentimentaler Mensch, ausser es ging um Akira. Irgendwo hatte er zum Thema Zwillinge mal aufgeschnappt, dass sich die beiden Kinder im Bauch ihrer gemeinsamen Mutter bereits gegenseitig ganz vorsichtig anfassten und so Kontakt zueinander aufnahmen. Akito war sich sicher, dass er bereits im Mutterleib auf seinen kleinen Bruder aufgepasst hatte. Immerhin hatte er sich als Erster der beiden hinausgewagt und sich der Welt entgegengestellt und das würde wohl immer so bleiben. Zumindest, wenn es nach ihm ging.
Als ein Sonnenstrahl sein Gesicht zu malträtieren begann, öffnete er die Augen und liess Akira los, um sich auf den Bauch drehen und sein Gesicht in das frisch riechende Kissen stecken zu können. Seine Haare hingen ihm offen und komplett wirr ins Gesicht.
Schliesslich hob er den Kopf auf seine verschränkten Arme und blinzelte rüber zu Akira. Wenn der Kleine seine Brille nicht trug, sahen sie sich wirklich zum Verwechseln ähnlich. Er sah ihm Spiegel nie sich selbst. Er sah immer seinen Bruder und wenn er seinen Bruder ansah, schaute er in einen Spiegel.
Er gähnte geräuschvoll und schaute sich im Raum um. Die Vorhänge waren nicht ganz zugezogen und durch die Lücke schlängelte sich ein Sonnenstrahl auf das Bett. ansonsten war es recht düster. Seine Naginata lehnte auf seiner Seite neben dem Bett, das Gepäck stapelte am Ende des Raumes. Und irgendwo da unten ...
Leise pfiff Akito durch die Zähne - und keine drei Sekunden später warf sich ein Monster aufs Bett, das nur auf diesen Moment gelauert hatte. Ohne Rücksicht auf Verluste sprang Sakina hoch, trat Akito beinahe zwischen die Beine , was er gerade noch verhindern konnte, als er sie mit offenen Armen in Empfang nahm.
"Na Mädels? Gut geschlafen? Aber pscht, der Kleine schläft noch. Komm legt euch hin. Platz. HIer ... jah ... so ists ein gutes Mädchen. Ganz lieb... ja, danke für den Kuss ..."
Die Wolfsschnauzen schlabberten über sein Gesicht, ehe sich die Wölfin mit den zwei Köpfen hinlegte und ihn erwartungsvoll anschaute, während er zu Akira linste, ob der deshalb nun aufgewacht war und wenn ja, ob das Aufwachen von Dauer war oder nicht.
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Magie: Metal Transformation
Beitrag© By Akira  Sa Feb 18, 2017 7:08 pm

Akira war schon immer, seit seiner frühesten Kindheit, ein wahrer Langschläfer. Wann immer er konnte, schlief er so lange wie er nur konnte. Das hieß aber nicht, dass wenn er, aus welchen Gründen auch immer, früh aufstehen musste, nicht aufstehen würde. Nein, in solchen Fällen stand er pünktlich, und völlig verschlafen und grummelig, auf und machte sich fertig, damit er auch wirklich pünktlich ist. Glücklicherweise war heute keiner dieser Tage, an denen er früh aufstehen musste. Das war auch in der Hinsicht gut, dass sein Bruder und er in letzter Zeit vieles erlebt hatten und über viele Dinge nachdenken mussten. Ein wenig Schlaf tat ihnen da durchaus ganz gut. Und auch wenn das Bett äußerst hart war, schlief er erstaunlich gut, vielleicht weil sein Bruder ihre beiden Betten zusammen geschoben hatten und sie so gemeinsam in einem Bett schlafen konnten. Das war etwas, was sie seit ihrer Fluch eigentlich immer getan hatten, wenn sie im selben Raum geschlafen haben. Und in solchen Nächten, so selten sie auch waren, schlief der Schwarzhaarige auch stets sehr viel besser und, wenn er die Möglichkeit hatte, auch länger.
Diese Nacht träumte er vor allem von den Sachen, die in den letzten Tagen und Wochen geschehen sind, den Menschen denen sie begegnet sind, den Möglichkeiten die sich ihnen eröffnet haben sowie die Entscheidungen, die sie nun zu treffen hatten. Als er gerade mitten in dem Traum war, fing es in dem Traum aber plötzlich an zu wackeln und zu beben, die Darsteller seines Traums verloren ihr Gleichgewicht und als Akira auf dem Boden landete, wachte der Schwarzhaarige auch plötzlich auf. Die Augen nur schwer und langsam aufkriegend, war Akira in seiner typisch morgendlichen Grummelstimmung, als er die Unterhaltung von Akito mit Sakina hörte. Kein Wunder, dass es im Traum so bebte, brachte Sakina doch das gesamte Bett zum wackeln. Eigentlich hätte er lieber noch weiter geschlafen, aber da er nun schon wach war, schlug er seine Augen widerwillig und schlagartig auf, damit sie ihm nicht gleich wieder zufallen würden. „Was macht ihr denn für einen Radau hier... Hier schlafen Leute...“ Leise und mehr in das Kissen als zu Akito gesagt, kamen diese Worte aus dem Mund von Akira, der nun anfing sich langsam aufzurichten.
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Magie: Kettenmagie
Beitrag© By Akito  Sa Feb 18, 2017 7:17 pm

Akito drehte sich auf die Seite und stützte den Kopf auf seine Hand, während er zu Akira rübergrinste. Er war natürlich aufgewacht und wie immer hörte er sich an wie ein kleiner grummeliger Gartenzwerg. Zumindest stellte Akito sich Gartenzwerge ungefähr so vor, wenn die denn lebendig wären.
"Guten Morgen, Prinzessin", grüsste er. "Tut mir leid aber Sakina konnte nicht an sich halten und wollte auch ein wenig kuscheln. Und eine Lady darf immer zu mir ins Bett, das weisst du doch?"
Er lachte leise. Gott, wie er es liebte, seinen kleinen Bruder zu sehen, wenn er vom Schlafen noch völlig zerknittert und grummelig war.
"Aber lass dich nicht stören, wenn du weiterschlafen willst. Hast du grad was Hübsches geträumt?" Er lachte leise und strich sich die langen Haare zurück. Er trug sie im Bett immer offen, weil Haarbänder sauunbequem waren.
"Soll ich Frühstück holen für die Prinzessin? Möchte sie im Bett speisen? Hier gibts bestimmt irgendetwas Essbares. Denke ich zumindest. Du kannst deinen Schönheitsschlaf auch weiterführen und ich gehe derweil mit deiner kleinen Freundin raus ..." Er tätschelte beide Köpfe. Sakina winselte erfreut darüber, dass ihr richtiger Herr jetzt auch wach war und konnte sich dann nicht mehr still halten. Sie setzte sich auf, um mit beiden Schnauzen küsse an Akira zu verteilen, wobei sie mit dem Schwanz wedelte, bis Akito den festhielt, damit sie ihm damit nicht das Gesicht kaputt schlug.
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