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The Perfect Imperfection
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Beitrag© By Akira  Sa Feb 18, 2017 8:42 pm

„Na das ist wenigstens eine Lady, die auch hier rein darf.“ Gewohnt grummelig erwiderte Akira diese Worte, ehe er sich endlich vollständig im Bett aufsetzte. Langsam begann er magische Energie in seinen linken Arm zu leiten, damit er ihn wieder bewegen konnte. Ein paar Mal ballte er seine Hand zur Faust und rieb sich anschließend die Augen, gähnte ausgiebig und fuhr sich mit der rechten Hand durch seine Haare. Damit hätte er sein morgendliches Ritual beendet und widmete sich als Erstes Sakina, die sich direkt auf ihn stürzte. Ein wenig lachend legte er seine Arme um ihre Köpfe und ließ sich von ihr abschlecken, während er ihre Köpfe streichelte. „Jaaaaa, gutes Mädchen, du hast mich schön sauber gemacht. Aber jetzt ist auch genug.“ Nochmal lachend klopfte er beiden Köpfen auf den Hals und blickte dann zu seinem Bruder. „Jetzt bin ich wach, du weißt, da kann ich nicht mehr weiterschlafen. Auch wenn ich es wollte. Frühstück klingt aber gut. Während du uns welches besorgst, werde ich auch richtig wach. Und dann essen wir zusammen unten.“ Erneut gähnte Akira, er konnte einfach nicht verstehen, wie sein Bruder um diese Uhrzeit bereits so wach sein konnte. Wie konnte überhaupt ein Mensch um diese Uhrzeit so wach sein? Leicht schüttelte der Schwarzhaarige seinen Kopf und schob Sakina von sich weg, damit er aufstehen und in das kleine Bad, das zu dem Zimmer gehörte, gehen konnte. Dort wusch er sich als Erstes das Gesicht, um wacher zu werden, und fing anschließend an sich die Zähne zu putzen. Zahnpflege war etwas, das die beiden Zwillinge auch während den widrigsten Zeiten ihrer Flucht nie vernachlässigten. Und während er sich mit eben jener beschäftigte, ging er davon aus, dass sein Bruder sich bereits anzog und auf die Suche nach Frühstück machte. Was er wohl auftreiben würde? Hoffentlich gab es irgendetwas Süßes, Akira hatte heute Lust irgendetwas Süßes zum Frühstück zu essen. Brot mit Marmelade oder einer Nuss-Nougat-Creme, das wäre doch was Tolles, nicht?
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Seizon-sha
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Beitrag© By Akito  Sa Feb 18, 2017 8:58 pm

Akira stand tatsächlich recht schnell auf für seine Verhältnisse. Akito schaute ihm dabei zu, wie er im Band verschwand, ehe er selbst voller Energie aus dem Bett sprang, sich rasch was anzog, das nicht allzu sehr müffelte. Barfuss und mit dem Shirt noch irgendwie halb überm Kopf trampelte er dann ebenfalls ins Bad, zog das Shirt runter und schob Akira vom Waschbecken weg.
"Schieb mal deinen Arsch rüber", grinste er, ehe er sich zum Waschbecken beugte und kurz sein Gesicht wusch, das zuvor von Sakina abgeschlabbert worden war und was wusste man schon, was die alles mit ihrer Schnauze angestellt hatte. Dann nahm er sein Haarband vom Handgelenk und schob sich die meisten Haare zurück, um sie zu dem Pferdeschwanz zu binden, den er nun schon seit einiger Zeit so trug. Gefiel ihm ganz gut. Er betrachtete sich kurz im Spiegel und zog spontan eine Grimasse. Zähne würde er nach dem Essen putzen.
"Also, bis gleich", sagte er zu Akira. "Ich nehm Sakina mit." Er ging wieder aus dem Bad und zog sich im Kreis hüpfend seine Socken an, stieg in seine Stiefel, warf sich den Mantel über, schulterte seine Tasche und pfiff leise durch die Zähne. Sakina sprang vom Bett und folgte ihm nach unten.
Er brauchte eine gute halbe Stunde, bis er zurückkehrte. Bei einigen Metzgern hatte er für Sakina was von den Schlachtabfällen abzwacken können. ES war wohl ihr Glück, dass sie zwei Köpfe hatte. Das weckte die Faszination der Leute und viele Metzger waren dann eher bereit etwas für sie springen zu lassen. So war die Wölfin bereits satt, als Aktio mit zwei braunen Tüten in der Hand zurückkehrte. Die Wirtin des Hauses liess zudem ein bisschen Brot für ihn springen, immerhin mieteten sie ein Zimmer hier.
Vom Bäcker hatte er süsse Nusscroissants besorgt, beim Fleischer eine Wurst und Tee gabs auch bei der Wirtin.
Akito liess sich den Tisch decken und setzte sich dann hin, wartete darauf, dass sein Bruder nach unten kam.
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The Perfect Imperfection
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Beitrag© By Akira  Sa Feb 18, 2017 9:41 pm

Ordentlich und gründlich putzte Akira seine Zähne, mindestens fünf Minuten lang. Anschließend wusch er sich sein Gesicht noch ein weiteres Mal gründlich und anschließend die Haare. Sie waren derzeit einfach fettig und wenn er hier schon die Chance hatte sie mal ordentlich zu waschen, sollte er das doch ausnutzen! Anschließend kämmte er sie noch ordentlich durch und ließ sie, wie eigentlich immer, einfach in sein Gesicht fallen. Das war eines der wenigen Merkmalen, mit denen man die beiden Zwillinge unterscheiden konnte. Akira trug seine Haare offen, Akito in einem Zopf nach hinten gebunden. Ein anderes Merkmal wäre dann wohl die Brille, die er vor einiger Zeit bei einem Optiker mitgehen ließ und die einfaches Glas ohne Stärke enthielt. Warum er sie dann trug? Einfach weil er fand, dass er gut damit aussah, es aber andererseits auch dabei half, sein Gesicht zu verstecken. Sein Bruder ließ keine Gelegenheit ungenutzt ihn dafür aufzuziehen, aber das perlte an Akira inzwischen einfach nur noch ab.
Nachdem er im Bad fertig und halbwegs wach war, ging er nun zurück in ihr Zimmer um sich anzuziehen. Unter den halbwegs sauberen und nicht stinkenden Klamotten fand er eine, erstaunlicherweise ziemlich perfekt passende, Jeans, ein etwas zu großes T-Shirt und ein ebenfalls etwas zu großen Hoodie mit Bauchtasche. Dazu kam anschließend noch sein Mantel, den er schon seit längerer Zeit besaß, und fertig war seine heutige Kleidung. Und was nun? Er war fertig, aber sein Bruder mit Sicherheit noch nicht wieder zurück. Was sollte er also machen? Er räumte noch ein wenig den Raum auf und machte das Bett, das noch völlig unordentlich vom morgendlichen Besuch von Sakina war. So langsam sollte sein Bruder auch wieder da sein, daher ging Akira nun auch herunter in den Hauptraum. Und tatsächlich, dort saß sein Bruder an einem gedeckten Tisch, auf dem ein paar Essensartikel lagen. „Na toll... Wurst. Also nichts Süßes... Das dachte Akira zumindest, bis er die süßen Croissants entdeckte. Das war immerhin etwas!
Gleich besser gestimmt setzte er sich zu seinem Bruder und nahm sich eines der Croissants „Das hast du gut gemacht Brüderchen. Sieht aus, als hättest du ein ordentliches Frühstück zusammen bekommen. Hatte Sakina schon was?“ Auf die Frage kam er, da er in diesem Moment zwei Schnauzen an seinen Beinen spürte, die schnüffelten und versuchten sich gleich etwas zu futtern zu erschleimen. Solch ein verfressenes Mädchen!
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Seizon-sha
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Beitrag© By Akito  Sa Feb 18, 2017 9:51 pm

Da kam er runter und hatte offenbar wieder mal beschlossen Brillenschlange zu spielen. Er verstand einfach nicht, warum man sich auf einen solchen Blödsinn ... Eine Brille. Niemand trug freiwillig Brillen!
Akito sass nach hinten gelehnt, die Füsse auf einem gegenüber stehenden Stuhl hochgelagert und las die Zeitung von heute, während er von der Wurst Scheiben abschnitt und sich direkt vom Messer zum Mund führte.
"Natürlich hab ich das gut gemacht. Was erwartest du denn?", brummte er. Wenn er auf etwas stolz war, dann auf die Tatsache, dass er hier den Kleinen beschützte und für ihn sorgte. Das war - wenn er ehrlich mit sich selbst war - das Einzige wofür er auf diesem verdammten Planeten lebte. Sein Leben hatte keinen anderen Sinn als einfach auf Akira aufzupassen. Selbst wenn es bloss das Frühstück war, das er für sie beide besorgte.
Die nächsten zwei Scheiben landeten auf einem Stück Brot und er schob ungefähr die Packung Zucker in seinen Tee, bevor er diesen umrührte.
"Sakina die Fette hat schon was abgekriegt beim Metzger, die soll sich nicht anstellen." Er lugte unter den Tisch. "Na? Hier ..." Er warf ihr zwei Stücke Wurst zu.
"Ich hab Lust nachher jagen zu gehen. Ich pack den Bogen wieder aus und schaue ob sich im Wald was findet. Kommst du mit?"
Eigentlich wollte er in erster Linie raus aus der Stadt und in Ruhe mit seinem Bruder über die Gesamtsituation sprechen. Aber das wollte er hier in der Öffentlichkeit nicht so sagen.
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Beitrag© By Akira  Mo März 20, 2017 5:24 pm

Auf einem Bissen des Croissants kauend blickte Akira seinen Bruder amüsiert an, als dieser trotz seiner Worte zwei Scheiben Wurst unterm Tisch verschwinden ließ. „Unmpf trotfdem kampft du nifft anderf alf fie pfu fütterm. Du bift einpfach pfu weichpferzig.“ Es störte den Schwarzhaarigen kaum, dass es unhöflich war mit offenem Mund zu sprechen, mit seinem Bruder erlaubte er sich das ganz ohne Gewissensbisse. Während er nun genüsslich kaute und den Bissen schließlich herunterschluckte, streichelte er mit seiner freien Hand Sakina und biss erneut vom Croissant ab, ehe er das Croissant zur Seite legte und sich Tee einschenkte.  Anschließend schüttete er, genauso wie sein Bruder, auch etwa eine Packung Zucker in die Tasse. Anschließend nahm er einen genüsslichen Schluck und einen Bissen von dem Croissant. So ein Frühstück war schon was Feines.  Akira war derzeit wirklich halbwegs zufrieden mit der Situation. Sein Bruder und er waren zwar noch immer auf der Flucht, aber wenigstens waren sie jetzt nicht mehr alleine. Zwei wunderschöne junge Frauen begleiteten sie nun und tatsächlich gab es sogar eine Möglichkeit, dass sie schon bald nicht mehr ständig auf der Flucht sein würden. Ja, die beiden Frauen hatten sie gefragt, ob sie der Gilde, zu der auch die beiden gehören, beitreten wollen. Natürlich hatten sie sich noch nicht entschieden, aber der Schwarzhaarige war sich sicher, dass sie sich bald entscheiden würden. Als sein Bruder ihn nun fragte, ob sie später in den Wald wollten, konnte er sich schon denken, dass sein Bruder mit ihm über das alles und ihre Entscheidung sprechen wollte. „Na sicher doch. Was wollen wir denn jagen?“ Erneut biss Akira von seinem Croissant ab, als er zustimmend nickte. Er war schon sehr gespannt, was die Meinung von Akito zu der ganzen Sache war.
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Beitrag© By Akito  Di März 21, 2017 2:28 pm

Dass Akira mit vollem Mund sprach war Akito irgendwie egal. Manieren hatten sie früher, vor langer Zeit mal gelernt, danach vergessen, wieder ein bisschen gelernt und mittlerweile wieder vergessen. War aber auch sauschwierig einigermassen geordnet zu essen, wenn man immerzu kurz vorm Verhungern war und dann, nach zwei, drei Tagen endlich wieder etwas zwischen die Zähne bekam. Gut, so schlimm stand es im Moment gerade nicht mehr um sie beide, immerhin hatten sie sogar etwas Geld auf der Seite.
"Ich bin absolut nicht weichherzig", sagte er aber. Echt, was dachte der Kleine sich denn? "Du hast sie nur schlecht erzogen ..." Er grinste leicht, halbierte ein Stück Wurst und schob die beiden Teilchen erneut unter den Tisch, wo nimmersatte Schnauzen schon auf die Gabe warteten.
Danach blätterte Akito erst einmal um. Es war wichtig die Zeitung zu lesen, um einigermassen mitverfolgen zu können was es Neues von ihnen gab. Manchmal stand wochenlang, monatelang nichts von ihnen in der Zeitung, bis plötzlich wieder Fahndungen oder Berichte zu finden waren. Dieser verdammte Rat war wirklich hartnäckig.
"So ein Hirsch wäre mal wieder toll. Ein Reh täte es auch schon. Wir könnten das Fleisch den Mädels vorbeibringen." Die würden sich bestimmt freuen. Aber naja, meistens ging man drei Mal auf die Jagd, bevor man überhaupt was fand. Wild war nunmal scheu. Aber sie hatten beide Erfahrungen. Sie kannten sich nicht nur in der urbanen Gegend aus, nein in der Natur hatten sie ebenfalls recht lange überlebt.
Er ass sein Frühstück fertig. Endlich mal wieder satt. Dieses Gefühl vermissten sie tatsächlich relativ oft. "Sag mir Bescheid, wenn du bereit bist. Sakina kommt mit."
Er wollte die Wölfin nicht alleine im Zimmer lassen. Auch wenn sie einigermassen erzogen war - sie war noch immer ein Wildtier und damit hasste sie enge Räume. Besonders wenn sie darin alleine war.
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Beitrag© By Akira  Sa Apr 01, 2017 5:50 pm

„Und? Gibt es irgendwas Interessantes in der Zeitung?“ Natürlich dürfte Akito verstehen, was sein Bruder damit meinte. Gab es etwas über die beiden in der Zeitung? Hatte der Rat mal wieder sein hässliches Haupt erhoben und möglicherweise irgendwelche Lügenmärchen über die Zwillinge verbreitet? Wäre ja nicht das erste Mal gewesen. Aber selbst wenn es so sein sollte, sein Frühstück würde der Schwarzhaarige sich davon sicher nicht verderben lassen.
So saß er noch eine Weile dort, aß ohne Hetze seine süßen Croissants fertig, trank noch zwei oder drei Tee und spielte ein wenig mit Akina. „Hmmmm, ja, so ein schönes Stück Rotwild... Das hatten wir schon lange nicht mehr. Sakina freut sich bestimmt auch. Meinst du, wir dürfen die Gasthausküche benutzen?“ Akira erinnerte sich noch ganz genau, wie vor wenigen Jahren die beiden noch nur mit Mühe und Not jeden Tag etwas zu essen hatten und es der reinste Luxus war, wenn es mal etwas warmes war. Eine der schönsten Erinnerungen dabei war der eine Abend, an dem sie ein Mädchen namens Robyn kennen lernten und sie gemeinsam Eintopf kochten... Doch das lag inzwischen in der Vergangenheit. Nun haben die zwei, oder viel mehr drei, immer etwas zu essen und sogar genug Geld um sich ein wenig Luxus zu gönnen, auch wenn sie das nur fürs Essen nutzen, anderen Luxus konnten die zwei nicht wirklich gebrauchen oder genießen. Und selbst wenn mal kein Geld da war oder sie keine Möglichkeit hatten etwas zu kaufen, die beiden waren inzwischen erfahrene Jäger, Akito allerdings mehr als sein Bruder, und hatten ihre Kochkünste so weit geschult, dass sie auch mit etwas Wildfleisch, ein paar Gewürzen von denen sie immer einen Vorrat hatten und etwas Gemüse, was sie auch stets versuchten auf Vorrat zu haben, wenn sie längere Zeit keine Stadt betreten, etwas leckeres zubereiten konnten. Aber natürlich kochten sie inzwischen nicht mehr nur für sich alleine, nein, gab es doch inzwischen seit einiger Zeit zwei weitere Mäuler in ihrer Reisegruppe, die gestopft werden mussten. Wobei von denen bisher auch noch keine Beschwerden kamen.
Nach ein wenig Zeit, in der Akira bereits in der Vorfreude auf den Hirschbraten geschwelgt hat, kehrte er endlich wieder in die Realität zurück und nickte seinem Bruder zu. „Von mir aus können wir jeder Zeit los. Soll ich noch irgendwas mitnehmen?“
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Beitrag© By Akito  So Apr 02, 2017 8:12 pm

Akito hob den Blick von der Zeitung. "Bisher hab ich nichts gefunden. Scheinen wohl nicht hinter uns her zu sein ... zur Zeit ...", sagte er und blätterte um. Es war gelogen. Es hatte tatsächlich etwas gestanden aber irgendwie wollte er Akira jetzt nicht beunruhigen. Sie hatten andere Dinge worüber sie nachdenken mussten. Entsprechend versteckte er sich gleich wieder hinter dem Papier, da sein Bruder ein wandelnder Lügendetektor war.
Zum Glück kam sogleich ein anderes Thema auf. "Hmm ... Ich denke wenn wir lieb fragen und die Küche danach wieder aufräumen ... Wir können ihnen ja etwas vom Wild überlassen als Bezahlung oder so", schlug er vor. Dann faltete er die Zeitung zusammen und klemmte sie sich unter die Achsel.
"Dann gehn wir in zehn Minuten. Ich denke, mehr als Sakina und eventuell ein paar Kugeln wirst du nicht brauchen."
Er ging nach oben, warf die Zeitung in den Müll und gönnte sich im Bad noch etwas Körperpflege, ehe er seinen Bogen hervorholte, die Pfeile kontrollierte und sich bereit machte. Nun, das Jagen an sich stand nicht im Vordergrund. Er wollte Zeit mit seinem Bruder verbringen, mit ihm darüber sprechen wies weitergehen sollte. Ohne die beiden Frauen. Auch wenn er die beiden ins Herz geschlossen hatte. Aber das war auch so eine Sache.
Eine Sache, die nur seinem Bruder anvertrauen konnte.
Zehn Minuten später waren sie dann tatsächlich aufbruchsbereit und sie verliessen das Gasthaus, um in den nahen Wald zu gehen.

TBC: Wald
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