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 Bandsitz und Pub " Anarchist Mage"

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Beitrag© By Gast  Mi Apr 08, 2015 6:12 pm

Der Pub und Stammsitz der Band "Anarchist Mage" Bekannt für seine Vielfallt an Alkoholischen Getränken und Stimmiger Atmosphäre so wie dem Viel Gerühmten " Lacrimasaal".
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Beitrag© By Gast  Mi Apr 29, 2015 1:02 am

Seufzend tratt der junge Magier die Tür des Pubs auf und sah sie langsam um. Unerwarteteer weise wurde er von keiner der drei Damen begrüst, die normalerweise bei seiner Rückkehr auf ihn warteten. Yanami war noch auf der suche Nach Infos soweit er das einschätzen konnte, da der Pub wegen Alkoholknappheit geschlossen war schien Ain wohl einkaufen zu sein und was seine süße Noise trieb würde er wohl nie erfahren. Seufzend setzte er sich auf seinen Platz am rand der Schenke, eine art Thron aus Schwarzen Drachenschuppen und Metall der direkt an die Wand des Lacrimasaals angränzte, so das die Bandmitglieder bestimmen konnten welche Lieder im Schankraum zu hören waren.
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Beitrag© By Chikyū no hāto  Mo Jun 01, 2015 5:53 pm

~First Post~

Es war schon eine Weile her, seitdem die jung ausschauende Schamanin das letzte Mal eine Stadt betreten hatte und das letzte Mal war sie definitiv besserer Stimmung gewesen. Wenn sie sich recht entsinnen konnte, wie sie es meistens tat, immerhin war sie etliche Spannen alt und hatte die letzten Jahrhunderte damit verbracht ihren Geist zu schulen, so war ihr letzter Besuch ihrer Gilde Quatro Cerberus zu verschulden gewesen. Es war ein Gildentreffen einberufen worden und ein Bote hatte sich den ganzen Weg zu ihr in die Berge hinaufquälen müssen, nur um sie in einer Meditationsphase zu erwischen und ihr diese Nachricht zu verkünden. Letzten Endes hatte sie sich dennoch auf den Weg gemacht, sie war guter Stimmung gewesen, da ihre Alkoholvorräte erst kürzlich aufgestockt worden waren und sie wollte jede Gelegenheit nutzen, um mehr über die Magie in dieser Welt zu erfahren.

Heute jedoch hatte sie wesentlich schlechtere Stimmung. Ihr Geist war nur noch leicht durch Sake benebelt und ihre überdrehte Seite war dabei aus ihrem Winterschlaf zu erwachen. Diese Tatsache und ihr Verlangen nach Sake machten sie mürrisch und wenn sie nicht bald Sake fand, der etwas taugte und zugleich ein neues Geschmackserlebnis versprach, konnte sie sich wohl nicht mehr zurückhalten.
Sie war schon einige Tage unterwegs und hatte mittlerweile jegliche Alkoholreserven aufgebraucht. Diese Stadt, Onibas, war ihre letzte Hoffnung, denn in den anderen hatte sie keinen guten Sake gefunden. Wieso musste ihr favorisierter Sakebrauer auch gerade jetzt alle Reserven aufgebraucht haben. Am Tag ihres Aufbruchs war noch alles in bester Ordnung gewesen und voller Vorfreude hatte sie sich ihren Flaschenkürbis umgeschnallt und war losmaschiert, doch jetzt lief sie durch die Straßen Onibas und kickte missmutig einen kleinen Kiesel vor sich her. Ein kleiner Tritt und noch einer. Der Stein kullerte sacht vor ihr her und bot ein wenig Ablenkung, dann jedoch trat sie zu fest zu und Chikyū konnte beobachten, wie der Kiesel in hohem Bogen durch die Luft segelte. Erst eine Hausfassade stoppte ihn und ließ ihn zu Boden fallen.
Erst brummte Chikyū etwas Unverständliches und besah sich den Mann, der gerade im Türrahmen verschwand, ehe ihr Blick über den Rest des Hauses lief und ihr ein entzücktes Grinsen aufs Gesicht trieb. Sie erkannte in dem Gebäude eine Bar, ein Gemäuer des Alkoholkonsums und der ungehemmten Freuden und zu alledem wirkte es auch noch recht nobel. Sie näherte sich leicht tänzelnd und hüpfte geschwind von einem Bein aufs Andere, ehe sie durch die Fenster in das Gebäude blicken konnte. Es war ein schönes Gebäude und auch die Einrichtung wirkte nobel, jedoch gab es keine Kundschaft, so wie es schien. War diese Schenke etwa auch geschlossen? So viel Pech konnte sie garnicht haben, aber das Schild an der Tür belehrte sie eines Besseren. Tatsächlich, endlich fand Chikyū eine annehmbare Bar mit dem Vorversprechen auf guten Sake und sofort wurde ihr das Glück vor der Nase weggezogen. Doch so langsam verlor sie die Geduld und sie hatte eben noch einen Mann in dem Gebäude verschwinden sehen.

Entschlossen endlich wieder guten Sake trinken zu können griff Chikyū nach der Klinke der Tür und versuchte diese zu öffnen. Tatsächlich hatte sie Glück, der Mann zuvor hatte nicht abgeschlossen und sie konnte ungehindert eintreten. Sie lächelte, machte ein zwei Schritte in das Gebäude hinein und sah sich um, alles aufs Genaueste musternd. Sie fühlte sich wohl und beschloss, dass sie hier finden würde, wonach sie suchte. Kurzerhand erhob sie die Stimme, da sie den Mann im Sessel bislang übersehen hatte und auch keine Bedienung anstalten machte sich zu zeigen. "Hallo? Ich bin auf der Suche nach jemandem der mir Sake verkauft. Es ist wichtig und ich suche schon viel zu lange!" Sie bemühte sich höflich zu bleiben, auch wenn eine Spur von Bitterkeit in ihrer Stimme mitschwang, immerhin sehnte sie sich nun schon viel zu lange nach diesem flüssigen Glücksgefühl.
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Beitrag© By Gast  Mo Jun 01, 2015 7:05 pm

Der junge Magier hatte es sich gerade in dem Sessel bequem gemacht und sah die Besucherin mit einer Mischung aus interesse und belustigung an. " Laut dem Schild an der Tür sollte er ausverkauft sein." sagte er leise und richtete sich in seinem Sessel. Leise ertöhnte eine Melodie aus der Wand hinter ihm, während er sich aus dem Sitzobjekt wieder erhob und zur Theke schlenderte. " Jedenfalls ist der Normale Sake leider Ausverkauft. Jedoch haben wir ein oder zwei... Speziele Fässer auf Lager die mehr wert sind als das vermögen der drei größren Gilden zusammengenommen. Jedenfalls behauptet Ain das immer." sagte Darcan grinsend zu der Schamanin und deutete ihr an sich an die Theke zu setzen. Schnell füllte er zwei kleine Gläser mit der Flüssigkeit und stellte sie vor sie ab. " Das hier...",er deutete auf den Helleren der beiden Schnäppse " ist Meteorensake. Man sagt sich das die Flüssigkeit, aus dem er gebrant wird aus einem See gewonen wird der bei einem Meteoritenhagel entstanden war. Durch diese Flüssigkeit soll er seinen besonderen Geschmack erhalten." flüsterte er und deutete dann auf denn dunkleren der beiden. " Und das hier soll einer der Ersten Sake gewesen sein der die Menshcheit je gebrauht hat. Er lagerte angeblich seit der Zeit der Alten Schamanen in einer Verlassenen Grotte und soll so hart sein das ein Schluck davon einen gestandenen Mann vergiftet, jedoch sollder Geschmak das pure Paradies sein." fügte er noch leise hinzu und stellte die Flaschen wieder zurück in den Safe aus dem er sie geholt hatte.
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Beitrag© By Chikyū no hāto  Mo Jun 01, 2015 9:48 pm

Es dauerte nicht lange und Chikyū bemerkte, wie sich etwas weiter hinten im Schankraum regte. Der Mann, den sie zuvor in den Laden hatte gehen sehen, saß auf einem Stuhl, eher einer Art Thron, und machte es sich bequem, nur um einige Augenblicke später auf ihre Bitte zu antworten. Zunächst schwand jegliche Hoffnung aus Chikyū doch noch an etwas Sake zu gelangen. Der Tonfall des Mannes wirkte belustigt und Chikyū hatte das Gefühl nicht richtig ernst genommen zu werden, doch die leise Musik aus dem Hintergrund hielt sie im Zaum und beruhigte sie, ehe der Unbekannte weitersprach. Er hatte sich erhoben und war auf dem Weg zur Theke, während er sie weitestgehend über den aktuellen Stand informierte. Seine bewegungen waren elegant und sein Tonfall hatte sich geändert. Er wirkte nicht mehr belustigt, sondern ernst und sah nur ein oder zweimal zu ihr hinüber, während er alles vorbereitete um ihr gleich einige Gläser ganz exquisiter Reisschnäpse anzubieten.
Noch war die klar denkende und ruhige Seite der Schamanin nicht ganz verschwunden und sie beobachtete jeden einzelnen Schritt des Mannes, der sich in dieser Bar so selbstsicher bewegte, das es wohl seine eigene sein musste. Innerlich jedoch jubelierte sie, da sie es kaum noch erwarten konnte. Er hatte tatsächlich Sake da und zu ihrem größten Erfreuen waren es auch noch ganz besondere Sorten, die sie wohlmöglich noch nie in ihrem Leben kosten durfte. Sie konnte eine innere Wärme in ihre Wangen fahren spüren, beim Gedanken an einen solch guten Tropfen und bekam schon jetzt das wärmende Gefühl von Alkohol. Eigentlich eine ganz normale Vorfreude zeigte es Chikyū dennoch auch, wie wenig Alkohol sie in letzter Zeit zu sich genommen haben musste, denn normalerweise erlebt sie keine Vorfreude mehr bei der Erwartung von Alkohol, da sie sich in einem Zustand der dauerhaften Alkoholisierung zu befinden scheint. Doch diese Gedanken wischte sie kurzer Hand beiseite und beobachtete den Barbesitzer dabei, wie er vor ihr zwei Gläser bereitete, zwei Flaschen aus einem Safe hervor holte und ihr eine helle, sowie eine dunkle Flüssigkeit eingoss.

Nur flüchtig lauschte Chikyū den Worten des Unbekannten, während sie den unendlich betörenden Geruch des Reisschnapses in sich aufnahm. Sie konnte regelrecht spühren, dass sie es hier mit zwei außerordentlichen Sorten zu tun hatte und dennoch musste sie schnauben als sie hörte, dass es Sake geben sollte, der aus der Zeit der Schamanen stammen sollte. Zu ihrer Zeit gab es keinen Sake und dennoch konnte sie sich vorstellen, das es irgendwann einem Stamm gelungen sein konnte Sake herzustellen. Wieso hatte sie nicht dabei sein dürfen?
Nachdem der Schenkenbesitzer ausgesprochen hatte wartete sie noch einige Sekunden, vielleicht wollte er noch etwas ergänzen, doch innerlich hibbelte sie auf ihrem Barhocker hin und her, ihren Drang diese Getränke zu kosten kaum im Zaum halten könnend. Als schließlich angemessen viel Zeit verstrichen war und der Mann seine kostbaren Flaschen wieder verstaut hatte, griff sich Chikyū zuerst den Meteorsake und schwenkte das kleine Glas ein, zwei Mal hin und her und beobachtete die helle Flüssigkeit darin. Dann schnupperte sie noch einmal dieses unvergessliche Aroma, ehe sie den Schnaps trank. Sie ließ sich Zeit, sodass sich das Aroma in ihrem ganzen Mund verteilen konnte, trank noch einen Schluck, dann noch einen. Ihre Augen hatte sie geschlossen und all ihre Sinne konzentrierten sich auf ihr Getränk. Es verstrichen einige Minuten der Stille, in denen sie das erlebte verarbeitete, sich eine Meinung bildete und ihren Gaumen reinigte, um das gleiche Prozedere mit dem zweiten Glas zu wiederholen. Sprach ihr Gegenüber in dieser Zeitspanne, so bemerkte sie es wohl nicht, da ihre ganze Konzentration ihrem Sake galt.

Nachdem sie auch den zweiten Schnaps gekostet hatte stand ihr Urteil fest. Es waren beides ganz hervorragende Gebräue gewesen und sie beide hatten etwas fesselndes gehabt, doch während der Ertse Sake sehr hart gewesen war und sie an Zeiten erinnerte, an die sie lieber nicht zurückdachte, war es der Meteorsake gewesen, der sie ins Träumen versetzte und sie in die Zukunft geleiten wollte. Diesen Schnaps musste sie selbst anbauen, sie wollte ihn bei sich wissen und nie wieder missen. Mit verträumten und dennoch entschlossenem Blick sah sie schließlich auf und widmete ihre Aufmerksamkeit dem Mann ihr gegenüber. "Der Meteorsake schmeckte ausgezeichnet. Würdet ihr mir zufällig eine Flasche verkaufen, ich werde sie brauchen." Mit einer flüchtigen Bewegung deutete sie auf ihren Flaschenkürbis, ehe sie weitersprach. "Ach und, könnt ihr mir verraten, wo dieser Schnaps gebraut wird. Ich würde seinen Entstehungsort gerne einmal mit meinen eigenen Augen sehen."
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Beitrag© By Gast  Do Jun 04, 2015 3:05 pm

Der junge Mann lächelte leicht auf ihre Worte, schüttelte aber denn Kopf. " Verkaufen darf ich nichts ihne Ains einwilligung, sie ist für die Finanzen der Kneipe zuständig. Ich hab mich eh in Teufels Küche gebracht als ich dich von dem Sake kosten gelassen habe." sagte er leise und streckte sich, deutete dann aber auf eine ansammlung kleiner Tische in einer der Ecken des Raumes. Die Tische waren scheinbar dafür ausgelegt das nur Zwei Personen an einem sitzen konnten und ein seltsames " Spielfeld" war auf die Fläsche des Möbiliars eingraviert. " Jedoch würd ich dir Verraten wo du den See findest, aus dem die Brauflüssigkeit stammt. Unter der Bedingung das du mich in unserem Hauseigenen Kartenspiel Schlägst." unterband Darcan ihr und setzte sich an einen der Besagten Tische, nachedem er zwei Schatulen unter der Theke hervorgekrammt hatte. " Wir sind sehr Stolz auf dieses Spiel und in Onibas erfreut es sich auch Größter beliebtheit." fuhr er fort und öffnete die kleinere der Beiden Schatulen in der ein set Spielkarten lag das er vor sich absetzte. Er bedeutete der Magierin sich zu setzen und öffnete die andere Schatulle in der Dutzende von Karten lagen. " Aber vorerst zu den Regeln. Du stellst dir aus diesen Karten ein 30 Karten enthaltnes Set zusammen, Bestehend aus Gildenmitgliedern, Gildenemblemen, Magien und Gegenständen. Du kannst zwar mehrere Gilden mit einander Mischen, aber es wäre Klüger dich nur auf eine Gilde udn Gildenlose Magier zu Spezialisieren. Diese Karten sind denn Existierenden Gilden Nachempfunden, also kannst du wenn du wilslt Quadro Puppy gerne Nachbauen, Chikyu. Jedoch solltest du genug Gildenembleme im Deck haben um deine Magier auch ausspielen zu können." erklärte er ihr und brachte ihr noch die weiteren kleinen Kniffe des sehr An Magic erinernde Kartenspiel bei. " Jeder Magier hat eine Angriffs und Verteidigungs Kraft, die du mit dem zu ihm gehörenden Magiekarten noch verstärken kannst." schloss er seine erklärungen ab und wartete darauf das sie sich ein set zusammenstellte.
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Beitrag© By Chikyū no hāto  Fr Jun 05, 2015 3:50 pm

Es dauerte nicht lange und Chikyū konnte spühren, wie die zwei Gläser Reisschnaps ihre Wirkung entfalteten. Es war für die Schamanin immer noch ein recht kleiner Betrag an Alkohol gewesen, doch nach einer Durststrecke von knapp zwei Tagen waren auch diese zwei Gläser schon ausreichend, um in ihren Vertand wieder mehr Klarheit zu bringen und ihre aufbrausende und bockige Seite unter Verschluss zu halten. Mit wonnen begrüßte sie daher das eintretende Gefühl und entspannte sich zusehens. Ihre Augen verloren an Farbe, wurden dafür jedoch klarer, ihre Gedanken frischten auf und wurden schärfer, wenn auch ruhiger. Während sie ihre neu gewonnene antrainierte Ruhe wiedergewann lauschte sie den Worten ihres Gegenübers. Es war zunächst die Enttäuschung, die sie aufhorchen ließ. Er konne ihr also keinen Sake verkaufen, dabei hatte sie so gerne etwas davon mit auf ihre Reise genommen, schon allein da sie völlig reservelos war und jetzt wieder auf die Suche gehen musste. Aber seinem Tonfall nach zu Urteilen würde sie diesen Mann wohl auch nicht so schnell umstimmen können.
Sie sah ihn nur ruhig an und überlegte, wer wohl Ain sein mochte. Eine hübsche Frau, in seinem Alter? Vielleicht seine Frau, oder doch nur eine Angestellte? Doch viel wichtiger war die Frage, wann Ain wohl wieder zurück kommen würde. Ein wenig Zeit hatte Chikyū ohnehin und das Warten in Gesellschaft eines so hilfsbereiten Mannes war eigentlich garkeine schlechte Abwechslung. Doch noch ehe sie fragen konnte, wann Ain denn wieder in der Schenke anzutraffen sei fuhr der Tavernenbesitzer fort und lud sie auf ein hauseigenes Kartenspiel ein. Der Preis für einen Sieg war verlockend hoch, die Erkenntnis über den Brauort des Meteorsakes und einen Zeitvertreib bot es ohnehin. Zudem war diese Chance wohl einmalig und ihr Verstand würde nicht lange so klar bleiben, wie er derzeitig war. Nur zwei Gläser Schnaps reichten eben nicht aus und wurden schnell von ihrem Körper abgebaut. Daher nickte die Schamanin kurz und folgte ihrem Gastgeber, der inzwischen zwei Schatullen unter der Theke hervorgeholt hatte. Die Kästen wirkten recht groß und waren schön verziert, ihr Inhalt jedoch konnte nicht all zu schwer sein, da es nicht den Anschein machte, als würde das Tragen große Mühe bereiten.

An einem der Speltische der Kneipe angekommen sah sie zu, wie der Mann aus der kleineren der beiden Schatullen ein Kartenset holte, ehe er die andere öffnete und Chikyū bat sich zu setzen. Sie folgte seinem Geheiß und betrachtete voller Neugierde die vielen Karten in der größeren Schatulle, während ihr Gegenüber damit begann ihr die Regeln dieses Spiels zu erklären. Ein 30 Karten großes Spieldeck, Gildenembleme, Magier, Magien und Gegenstände waren der Hauptbestandteil des Spiels. Sie konnte also mit entsprechenden Gildenemblemen Magier aus dieser Gilde spielen, oder wenn sie es richtig verstand entsprechende Magien an entsprechende Magier ausrüsten. Glücklicher Weise waren die Gilden der Mitglieder auf den jeweiligen Karten angegeben, denn sie hatte kaum eine Ahnung von den anderen Gilden.
Sie lauschte aufmerksam und versuchte sich alles einzuprägen und es war nicht die Verunglimpfung des Namens ihrer Gilde, sondern ihr eigener Tiel, der sie innehalten ließ. Sie schaute ihr Gegenüber unverwandt an und strich sich leicht mit einer Hand die Haare hinters Ohr, fühlte nach ihrem Gildenstempel. Er wusste also wer sie war und hatte es bislang nicht preisgegeben. Es wirkte zwar nicht so, als habe er daraus ein Geheimnis machen wollen, doch das machte ihn bedrohlich, da sie ihn wiederum nicht kannte. Unwillkürlich griff sie sich die Karten, suchte nach dem Stapel der Quatro Cerberus und fand nach einigem Blättern ihre Spielkarten. Erstaunt und etwas ungläubig legte sie die Sets zurück, begann aber innerlich schon damit sich einen Plan für das bevorstehende Spiel zu machen.
Sie konnte Magier mit entsprechenden Magien versehen, brauchte dafür aber immer die richtigen Gildenwappen. Möglichst unauffällig versuchte Chikyū ihre eigene Karte beiseite zu legen, ehe sie damit anfing in anderen Gildenstapeln nach Erdmagiern zu suchen. Wenn sie sich nicht irrte durfte sie diese ebenso mit ihrer Erdmagie versehen, nur würde der Effekt schwächer sein. Es dauerte einige Zeit, da sie keine der anderen Gilden kannte, doch schließlich hate sie ihre Gilde und eine andere Gefunden, die genügend Erdmagier boten, um ihr Set aufzubauen. Nun suchte sie noch einige Gildensymbole, sowie Gegenstände mit denen sie Magien oder Gildensymbole suchen konnte und begann ihr Deck aufzubauen. Knapp 10 Minuten später blickte sie wieder auf. Ein Gedanke schoss ihr durch den Kopf, sie brauchte eine Abwehr gegen Magier, die stark gegen Erde waren. Aus Gewohnheit suchte sie sich Hokoris Karte herraus und einige ihrer Magien, dann sortierte sie noch einmal alles um, ehe sie zu ihrem Gegenüber blickte und nicke. "Ich bin fertig, doch ehe wir starten würde ich dich bitten, mir auch deinen Namen zu verraten. Es ist doch ungewöhnlich gegen sein Gegenüber anzutreten, ohne dass sich dieser Vorstellt."
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Beitrag© By Gast  Mo Jun 08, 2015 8:08 pm

Ein kichern entfuhr seinen Lippen, als er seinen Kartenstapel vor sich ablegte und sich daran Machte die Frage seines gegenübers zu beantworten. " Darcan Fafniros der Name. Magier, Teilbesitzer dieses Ladens und Lead Sänger sowie Gittarist der Band Anarchist Mages" antwortete er fröhlich und michte den Stapelvor sich noch einmal. " Und um es von vornerein klar zu stellen, ich bin in keiner Gilde, habe mir aber die Freiheit genommen mein Karten equivalent als Oracion Seis Mitglied in das spiel zu bringen." sagte er gelassen und zog seine erste Hand an Karten. " Ich bin dan mal so Frei und fange an, wenn das genehm ist." sagte er kichernd und legte ein Oracion Gildenemblem auf die Fläche für die Emblemkarten. " Dazu spiele ich noch eine Erzwungene Rekrution, mit der ich einen Magier der Gilde auf meine Hand nehmen darf, wenn ich ihn dir vorher zeige." Mit diesen worten drehte er das Emblem seitwärts und suchte eine " Noise, die Fädenzieherin" Karte aus seinem Stapel die er ihr vor die Nase hielt. Die Karte brauchte nur ein Emblem weswegen er sie in der Nächsten runde spielen könnte, jedoch war sie mit 2 Stärke und 2 Verteidigung alleine nicht sehr gefährlich. " Damit Beende ich meine Runde."
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Beitrag© By Chikyū no hāto  Mo Jun 08, 2015 9:40 pm

Der Name ihres Gegenübers war also Darcan. Soweit so gut, er machte auch jetzt noch einen netten Eindruck und seine freimütige Antwort brachte Chikyūs Misstrauen fürs erste zum Erliegen. Sie schaute ihn an und lächelte, während ihr dunkelhaariger Gastgeber weitersprach. Er erwies sich auch als Magier und erklärte, er habe sich und wahrscheinlich auch seine restlichen Angestellten, sollten sie denn magischer Natur sein, der Gilde Oracion Seis zugeordnet. Es war zwar eine freundliche Information, doch die Schamanin wischte sie mit einer kurzen Handbewegung zur Seite. "Danke für deinen Namen. Welcher Gilde du angehörst, oder welcher du dich gerne zuordnen würdest, ist zwar eine nette Information, doch für mich nicht von Belang. Wenn ich dich richtig verstand, so sind du und deine Angestellten die Erfinder dieses Spiels. Vielleicht kannst du dir daher denken, dass mir die meisten Gilden und ihre Name nicht sehr viel sagen." Chikyū hatte noch keine Zeit gefunden sich mit den legalen und den illegalen Gilden im Einzelnen zu befassen, zwar klingelte ein leises Glöckchen in ihrem Hinterkopf, aber sie war auf der Suche nach Sake gekommen und würde sich jetzt nicht mit Nichtigkeiten auseinandersetzen. "Aber bitte, fangt an. Ganz wie es euch beliebt." Sie sah kurz auf und beobachtete, wie Darcan sein Deck mischte und anschließend fünf Karten zog. Also füllte man zu Beginn auf fünf Handkarten auf und wahrscheinlich würde dies auch die Obergrenze an Handkarten bedeuten.

Während Darcan mit seinem Zug begann und seine ersten Karten spielte begann Chikyū in aller Ruhe damit ihr Deck zu mischen. Sie hoffte, dass es funktionieren würde und überlegte sich schon einige Strategien. Sie fühlte sich an einige primitivere Spiele aus alten Tagen erinnert und hatte daher eine grobe Vorstellung, wie das ganze Spiel nun ablaufen würde. Als ihr Rivale ihr dann die Karte "Noise" vorzeigte besah sie sich die Zauberin genau, überprüfte einzelne Symbole und Sonderzeichen, auf die sie noch einmal eingehen würde. Schließlich endete Darcans Zug und Chikyū begann mit dem ihren. Sie zog ebenfalls fünf Karten und musterte ihr Blatt kritisch. Sie hatte einige Magier auf der Hand, allesamt aus der fremden Gilde, ihre Gildensymbole hingegen waren alle von Quatro Cerberus. Doch ein kleiner Hoffnungschimmer blieb bestehen, zwar waren die meisten der Magier recht mächtig, benötigten aber zwei Gildensymbole ihrer Gilde. Ein Neuling jedoch, Titus Triviarius, kostete lediglich ein Symbol seiner Kaste, sowie ein anderweitiges Symbol. Chikyū hatte die Karte "Gldentinte" auf der Hand, eine Art Symbol, mit dem sie ein Gildenstempel ihrer Wahl gebraucht ins Spiel rufen konnte. Zudem hatte sie gesehen, dass es einige Reaktionskarten gab, die ebenfalls keiner Gilde angehörten. Sie spielte die Karte vor sich aus und blickte auf. "So, ich spiele Gildentinte. Da ihr das Spiel erfunden habt muss ich gewiss nicht die besonderen Eigenschaften der Karte erklären. Also zu etwas Anderem. Ich habe einige Sonderzeichen auf der Karte von Noise gesehen. Mögt ihr mir vielleicht erklären, was genau es damit auf sich hat? Danach wird mein Zug auch enden und ihr dürft weiterspielen." Sie wartete geduldig auf eine Antwort, während sie die Möglichkeiten überflog, die sich ihr boten. Zunächst würde sie Titus spielen, einen schwachen Erdmagier, der allerdings mit vier Punkten über eine gute Rüstkraft verfügte, wenn sie anschließend kein Gildensymbol nachzog würde sie schnell eine neue Taktik benötigen.
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Beitrag© By Gast  Do Jun 11, 2015 4:14 pm

Er lächelte leicht und nickte. " Das sind Teamsymbole, Magier die im selben Team sind haben das selbe Symbol oben angezeigt. Wenn nun zwei unterschiedliche Magier des Selben Teams auf dem Feld liegen aktiviert sich der Team effekt der beiden denn du auf der Jeweiligen Karte nachlesen kannst." erklärte er ihr freundlich und zog eine weitere Karte von seinem Stapel, leicht lächelnd. "Oh, wie es aussieht kann ich dir sogar zeigen was das genau bedeutet" fügte er noch hinzu und spielte ein Weiteres Oracion Seis Emblem. Danach tabte er seine Beiden Embleme und spielte Noise und Echo, die jeweils nur ein Emblem Kosteten. " Wie du siehst sind die beiden einzeln nicht besonders Stark, sie haben nur 2/2 Werte, weswegen sie auch so günstig zu rufen sind.Aber wenn sie zusammen sind aktieviert sich ihre Teamfähigkeit " Hassliebe" Noise Werte verdoppeln sichauf 4/4, dafür werden die Boni die sie durch ihre oder Echos Magie Karten erhalten würde, denn sie kann auch die magie ihrer schwester mit einigen mali verwenden, halbiert. Echo hingegen halbiert ihre normalen werte auf 1/1, dafür werden zauber ie an sie gelegt werden mit doppelte Boni angerechnet. Zusätzlich hat Echo die fähigkeit " Beschptzerinstinkt" die mir erlaubt Kostenlos einen Echo Zauber an sie zu legen wenn Noise im spiel ist. Also kann ich "Kettenkontrolle" an sie legen die jetzt anstat 2/1 4/2 dazu bringt " sagte er und beendete seinen Zug da neu gespielte Magier nicht angreifen können.
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Beitrag© By Chikyū no hāto  Fr Jun 12, 2015 4:38 pm

Chikyū musterte den Zug ihres Gegenübers kritisch. Auf sie wirkten die Karten, für nur ein Gildenemblem, recht mächtig, was wohl aber auch an ihrer Magie liegen konnte. Und es war wohl einfach als Glück zu betrachten, dass Darcan nun schon beide Schwestern auf dem Feld hatte. Allerdings brachte es einen gewissen Lerneffekt. Sie kannte nun die Fähigkeiten der beiden Karten und hatte die Möglichkeit auf sie einzugehen. Die Schamanin wartete und bemerkte, dass ihr Gegenspieler wohl mit seinem Zug fertig war, doch ehe sie den ihren begann wollte sie die Karten ihres Gegenübers noch einmal in Augenschein nehmen. "Es macht dir nichts aus, wenn ich mir die Karten eben einmal näher betrachte, oder?" Darcan erwiderte ihre Frage mit einem Nicken und sie nahm sich vorsichtig die Karten von Echo und Noise. Sie prägte sich die Teamsymbole ein und las den Zusatztext nach, der sich durch Schriftart und Farbe schön in das Gesamtbild der Karten einfügte. Dann nickte sie leicht und legte beide Karten wieder an ihren Platz.
Auch aktivierte sie den Effekt von Gildentinte, noch ehe ihr eigener Zug begann. Sie suchte sich ein passendes Gildensymbol aus ihrem Kartendeck und legte es verbraucht auf den dazugehörigen Platz.

Erst jetzt begann sie mit ihrem Zug und zog eine Karte vom Deck. Es war ein Gildensymbol der fremden Gilde, Gott sei Dank. Doch da nun schon ein entsprechendes Emblem auf ihrem Feld lag, und von ihr enttappt werden durfte, besonn sie sich ersteinmal darauf das Zeichen der Cerberi zu spielen. Nun hatte sie zwei Gildensymbole auf dem Feld und konnte Titus ausspielen. Sie sah zu dem Barbesitzer hinüber, der nun nur noch eine Karte auf der Hand hatte. Wenn man, wie sie vermutete, immer nur eine Karte nachziehen dürfe, so hatte sie wenigstens den Vorteil eines größeren Kartenblattes auf ihrer Seite. Ein Anfang. Sie tabbte beide Gildensymbole und spielte Titus aus, der ihr ersteinmal als Schutz dienen könne, wenn es zu brenzlich würde. Womit ihr noch drei Handkarten blieben, zwei Magier und ein Gildenemblem. "So, ich aktiviere die beiden Gildenzeichen, die ich ausliegen habe, um Titus Trivarius auszuspielen. Einen Erdmagier ohne Angriffskraft, aber einer guten Verteidigung. Leider muss ich meinen Zug damit beenden." Sie atmete kurz auf und überlegte ihr weiteres vorgehen, ehe sie beschloss einen gemütlichen Schwatz anzufangen. "Ich weiß nicht, woher die Idee für dieses Spiel ursprünglich rührt, doch es erinnert mich stark an einige Kartenspiele die ich aus meiner Zeit als... sagen wir mal, als junge Frau zurückerinnere. Damals erfreute sich soetwas großer Beliebtheit, aber die Regeln wechselt häufig, da die Menschen keine Regelwerke verfassten." Chikyū blickte auf und lächelte Darcan freundlich an. Es konnte nicht schaden nett zu sein, vielleicht würde sie so auch bei einer Niederlage die benötigten Informationen erhalten.
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Beitrag© By Gast  Fr Jun 19, 2015 7:49 pm

Langsam zog der junge man seine nächste karte, lobend ihren gut durchdachten Zug abnickend. " Das dir das Spiel so vertraut vorkommt ist ganz einfach zu erklären. Ich habe das Wissen eines... alten Wessens erlangt das zu den Ersten gehörte die dieses Spiel spielten. doch damals waren keine Magier sondern Götter im Mittelpunkt des Geschehens. " sagte er leise und benutzte für einige Sekunden das Take Over des Drachengottes Fafnir. Schwarze Schuppen bedeckten seinen Körper und gelbemreptilienartige Augen musterten sie für einen kurzen moment, bevor er wieder normal wurde. " ICh hab mich darauf spezialisiert Götter zu übernehmen, dabei erweitert sich mein Wissensschatz aber auch ungemein. Die Regeln, die wir gerade benutzen, sind vereinfachte formen dessen was die Götter damals mit den Schamanen deiner Generation spielten." erklärte er leise und legte ein weiteres OS Emblem auf sein Feld. " Doch jetzt sollten wir uns erstmal auf das spiel Konzentrieren. Deshalb aktiviere ich für drei beliebige Embleme die Aktion " Familienbande". Diese karte ist sehr hilfreich für Decks indenen Magier gleicher Abstammung eingesetzt werden, so wie meins oder ein Mira-Jane Deck. Sie sorgt dafür das, solange zwei unterschiedliche magier einer Familie, wie hier gerade Echo und Noise, auf dem feld sind diese nicht zerstört werden können, dafür richten sie aber auch keinen Schaden an denn Gegnerischen Lebensmarken mehr an. Also sind sie nur noch dafür da Magier zu vernichten. " erläutete er ihr und beendete seinen zug, da die Karte als negativ effekt zusätzlich das angreifen für einen zug verhindert.
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Beitrag© By Chikyū no hāto  Sa Jun 20, 2015 8:47 pm

Aufmerksam verfolgte Chikyū den nächsten Zug ihres Gegenüber. Die grausige Gestalt, die noch kurz zuvor vor ihr gesessen hatte, vermochte ihrer Ruhe keinen Abbruch. Sie hatte schon viele wunderliche Geschehnisse auf diesem Planeten verfolgen dürfen und ein Wesen, halb Mensch halb Echse, gehörte bei Leibe nicht zu den Kuriosesten. Sie blickte nur einmal kurz auf und musterte die glatten Schuppen und die durchdringenden Augen, ehe diese Illusion auch schon wieder vergangen war und Darcan zurück kehrte.
Interessant war seine Magie, ohne Frage und das Wissen, das ihm dadurch zur Verfügung stand war bestimmt beachtlich, wenn er sich sogar an Sippen aus vergangenen Tagen erinnern konnte. Doch Wissen und Nutzen liegen häufig weit auseinander. Entweder der Schwarzhaarige spielte absichtlich zurückhaltend oder er hatte vieles von den durchdachten und verschlagenen Zügen der damaligen Zeit nicht verstanden, oder gar nie gekannt. Seine Charaktere zu schützen war mit Sicherheit kein schlechter Einfall, doch nur zwei Magier zu wählen und auch noch sein ganzes Blatt zu spielen nahm einem die Möglichkeit der Trickserei und des Blöffs. Doch Chikyū würde ihn nicht darauf hinweisen, sie wusste seine Zurückhaltung zu schätzen und dankte ihm dafür.

Mit ihrem Spielzug beginnend zog sie eine Karte. Es war der erste Zauber, den sie bekam. Ein billiger Zauber und ein guter noch dazu, doch so einfach würde sie das Gespräch nicht abwürgen lassen. "Es sind interessante Fähigkeiten die ihr besitzt, zweifelsohne, doch habe ich die Befürchtung ihr schätzt mich weitaus jünger ein als ich bin. Es ist wahr, dass die Schamanen meiner Zeit mit den Göttern und der Natur im Einklang lebten, doch diese taktischen Spiele wurden erst einige Generationen nach der Meinen eingeführt. Allerdings kann ich nicht behaupten alles von damals zu wissen, lebte ich doch eng mit meinem Stamm zusammen und sah wenig von der Welt. Vielleicht waren andere Gruppen ja schneller und einfallsreicher." Die Schamanin blickte auf ihr Feld und spielte das Wappen, dass sie die vorige Runde gezogen hatte. Drei Gildenzeichen zierten jetzt ihr Spielbrett und sie betrachtete ihre Hand. Ihr weiteres Vorgehen musste wohl überlegt sein. Spielte sie den Zauber oder würde sie versuchen Darcan mit einem mächtigeren Magier aus der Reserve zu locken?
Nach kurzem Überlegen tabbte sie die drei Embleme und legte einen weiteren Magier aufs Feld. Raijh Fang war stark und besaß fünf Angriffspunkte sowie sechs Verteidigungspunkte konnte jedoch nicht angreifen, solange ihm kein Schaden zugefügt würde. Mit ihren Handkarten würde sie ihn nicht zum Angriff bringen können, doch seine Verteidigung reichte aus, um nicht bei der ersten Attacke einer der Schwestern ausgeschaltet zu werden. "Ich weiß nicht wie viele Weisheiten dir von den Göttern mitgegeben wurden, doch du solltest vorsichtig sein. Die Erde ist ein launischer Spielgefährte, mal ruhig und bedacht und manchmal wild und ungezügelt. Ich spiele für meine Gildenzeichen Raijh Fang, ein wahrhaft meisterhafter Magier. Zwar kann ich dich nicht angreifen doch seine Werte sind ein erster Eindruck davon, wie verheerend die Erde zuschlagen kann. Da ich nun keine Macht mehr habe und Titus mit null Angriff keinen Schaden anrichten kann übergebe ich dir wieder das Spiel. Ich bin gespannt."
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Beitrag© By Gast  Mi Jul 01, 2015 7:03 pm

Darcan nickte leicht während sie ihren Zug machte und weiter im plauder Ton mit ihm redete. Ich bin froh das ich nicht auf alles Wissen der Götter, die ich unter Kontrolle halte Zugriff habe, es würde mich in denn Wahnsinn treiben, soviel kann ich mir denken. Und dein Genaues Alter ist nicht bekannt, aber ich schätze das du zur zeit der ersten intelligenten Menschen das Licht der Welt erblicktest.“ antwortete er und zog eine neue Karte vom Deck. Lächelnd Tabte er seine drei Gildenembleme und legte die Karte so auf Spielfeld das sein Gegenüber sie sich durchlesen konnte. “ „Schutzgeld der Dunklen Gilden“ sagte er freundlich. Diese Karte erlaubt mir die obersten 5 Karten meines Stapels abzulegen und dann 5 weitere Karten auf meine Hand zu nehmen.“ erklärte er ihr und sah sich seine Hand sowie die Karten die er abgelegt hatte an, ein breites lächeln spielte kurz über seine Lippen. “ Oh, da hab ich ja mal Glück gehabt.“ Kicherte er und legte eine der Karten aus dem Ablagestapel vor sich auf den Tisch. “ „Die Korrupte Hexe, Ain Hanshi“, die übrigens Mitbesitzerin dieses Pubs ist. Sie war früher ein Ratsmitglied, deswegen kostet sie 3 Ratsmitglieder Abzeichen. Ratsmitglieder Abzeichen kosten übrigens drei Gildenembleme, also kostet sie so gesehen 9 Embleme. Jedoch hat sie zwei besondere Effekte, wie du sehen kannst, zu ihren 5/5 Werten. Der erste ist ihr Rats Effekt, „ Umkehrmagie“ Einmal im Spiel kann ich alle von Mit Getappten Embleme enttappen, ein Wirklich hilfreicher Effekt gegen Ende. Jedoch ist ihr Zweiter Effekt viel interessanter. „ Unschuldig Verbannt“ aktiviert sich nämlich wenn Ain durch einen Karteneffekt oder einer Aktion von meiner Hand oder meinem Deck auf denn Ablagestapel geschickt wird. Jetzt wird sie als „Gebrandmarkte“ Gildenlose Magierin wieder auf meine Hand genommen und kostet somit nur noch drei Belibige Embleme. Jedoch machen ERA oder Ratsmitglieder ihr Doppelten Schaden, was ich aber verkraften kann. Jetzt Spiele ich noch ein OS Emblem und beende meinen Zug“ erklärte er ihr langatmig.
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Beitrag© By Chikyū no hāto  Mi Jul 01, 2015 8:25 pm

Während Dracan mit seinem Zug begann hörte Chikyū ihm aufmerksam zu und nickte bedächtig. Er hatte wohl recht mit seiner Einschätzung, zu viel Wissen konnte, wie auch zu viel Macht, in den Wahnsinn treiben. Im Laufe der Jahrhunderte hatte es viele Menschen gegeben, die durch Macht und Ruhm verrückt wurden. Ihr Wesen änderte sich komplett und der Wahn, der an ihnen haftete, sorgte für Leid und Schrecken in den Reichen, in denen diese einstigen Helden hausten. Doch grausamer waren Schicksale, die durch Wissen dem Wahn erlagen. Nur ein einziges Mal hatte die Schamanin zu solch einem Menschen Kontakt gehabt und noch heute schauderte ihr, wenn sie daran dachte. "Ihr habt wohl recht. Zu viel Wissen scheint immer gefährlich und man tut gut daran nicht alles zu hinterfragen. Und euer Einschätzungsvermögen ist beachtlich. Ich habe selbst zwar nie gezählt oder mich gar mit diesem Thema zu damaligen Zeiten auseinander gesetzt, doch ich schätze das ihr recht haben könntet."
Der Tavernenbetreiber fuhr unbekümmert mit seinem Zug fort, während Chikyū ihm antwortete. Er tabbte seine Embleme und zeigte eine Karte vor, die ihrem Gegener ungewollten Auftrieb gab. Er war in der Lage fünf Karten nachzuziehen, natürlich nicht ohne Opfer. Er hatte sich nun ingesamt zehn seiner Deckkarten entledigt und damit sein Deck erschöpft, würde er diese Strategie weiter fahren, so könnte Chikyū sich auch auf ihre Verteidigung verlassen und hoffen, dass er an Kartenmangel zu Grunde ginge. Doch noch war es zu früh sich dieser Hoffnung hinzugeben. Zumal der Mann ihr Gegenüber eine wahrhaft starke Magierin von seinem Ablagestapel zurück auf seine Hand holte. Hatte sie ERA oder Ratsmitglieder in ihrem Deck? Sie wusste es nicht genau, doch zum jetzigen Zeitpunkt spielte es keine Rolle, da ihr die beiden Schwestern derzeitig noch bedrohlicher vorkamen. Darcan jedoch beendete seinen Zug vorerst und übergab ihr wieder die Führung.
"Du hast ein paar interessante Magier in deinen Reihen", bemerkte Chikyū und ihr fiel auf, dass sie langsam Gefallen an allem fand. Sie gewöhnte sich ein und begann sogar damit ihr Gegenüber zu duzen. Nun jedoch sollte sie sich auf ihren Zug konzentrieren. Eine weitere Karte ziehen, alle Gildensymbole enttabben. Ein weiteres Symbol, es half ihr wenig und ließ sie mit einem Magier und einem Zauber zurück, dennoch spielte sie das neue Zeichen aus. Etwas finster blickte sie auf das Feld. Den Magier nun schon zu spielen war nicht notwendig, vielleicht sogar leichtsinnig, da er noch besser als Raijh zu sein schien. Der Zauber brachte sie auch nicht großartig weiter. Einen Angriff konnte und vor allem sollte sie ebenfalls nicht wagen. Seufzend blickte sie auf und sah Darcan an. "Nun, mein Zug endet wohl leider. Ich hoffe gleich habe ich mehr Glück, doch jetzt überreiche ich dir erstmal wieder die Macht über die Karten."
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Beitrag© By Gast  So Sep 13, 2015 10:02 pm

" Interesant ist noch weit untertrieben" sagte der junge Magier und zog eine Weitere Karte, dann ein 5 Emblem ablegend und die Gerade erwähnte Magierin Spielend. " Ich selbst kann nicht ansatzweise erahnen, wie groß das Potential dieser Magier überhaupt ist." sagte er leise und entappte die gerade eben erst benutzten drei Embleme wieder. " Aber ich hab gerade lust alles oder nichts zu spielen, weswegen ich Ains effekt Aktiviere um meine Embleme wieder Bereit zu machen, nur um die drei wieder zu Tappen und..." setzte er an und spielte eine Karte aus, die ihm wie aus dem Gesicht geschnitten war. mit 4/3 war sie sogar ganz ansehnlich. spiele mich deshalb selbst. Nun aktiviere ich noch zusätzlich meinen Eigenen Zauber, "Take over: Fafnir, Gott der Drachen" der mich kein Emblem durch denn Effekt meiner Darcan Karte kostet. Jedoch spiele ich ebenfalls nun meinen Fafnir Zauber: " Zorn der Drachen" der mich zwei Embleme kostet." gesagt getan legte er die erstere karte unter Darcan, eine 6/6 Anzeigemarke auf den werten der Karte Plazierend. " Der Effekt der Karte besagt das ich raten muss was für eine Karte du im Nächsten zug zieht, ob emblem, Magier oder Zauber, wenn ich richtig liege werden all deine MAgier zerstört, liege ich falsch trifft mich selbst der Zorn." erklärte er sanft und streckte sich dann. " Magier" nur leise flüsternd.
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Beitrag© By Gast  Do Sep 17, 2015 7:09 pm

Raven

Sei nicht wütend darüber, dass die Rosen
Dornen tragen. Freue dich, dass die
Dornen Rosen tragen.

Reden | Denken | "Andere"
Hastig bewegte sich Raven durch die Straßen Onibas, wollte auf schnellstem Weg zum Pub ihres Bruders. Und warum? Nun, während sie mit Ain auf dem Weg hier her war, wurden sie von Leuten des Rates abgefangen und schließlich führte es dazu, dass sie Ain mitnahmen. Zumindest glaubte Raven, die manchmal schon etwas Naiv war, das es Ratsleute waren. Doch das war wohl alles andere als gut, egal ob es diese nun waren oder nicht. Nachdem es etwas dauerte, bis Raven wieder aus den Seitengasen raus kam, wusste sie nun wieder halbwegs wo sie war. Mit einem Auge war das allein auch alles andere als leicht den richtigen Ort zu finden. Ab und an strich die Rosen Magierin ihr weißes Haar aus ihrem Gesicht, damit nicht auch noch ihr anderes Auge beeinträchtigt wird. Nachdem sie dann endlich am richtigen Ort ankam, blieb sie vor der Tür kurz etwas außer Atem stehen und schnaufte kurz durch. Ihr Oberkörper war dabei etwas nach unten Gerichtet und sie stütze sich auf ihren Knien ab. Schließlich richtete sich die junge Schönheit wieder auf und betrat nun den Pub, blickte sich dabei schon mal nach ihren Bruder um. Entdecken tat sie diesen, an einem Tisch mit einer jungen Frau, mit welcher er grade Karten spielte. Sollte sie jetzt stören? Nein, lieber nicht oder? Unsicher nahm Raven erst mal auf einem Stuhl platz und spielte dabei mit ihren Haaren, blickte dabei immer wieder zu den beiden.


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Beitrag© By Gast  Di Sep 22, 2015 10:05 pm

Sakuya war gerade auf der suche nach der Band Anarchist Mage, aber sie hatte kein Plan wo sie die Band finden würde. Die junge Musikerin fragte ein paar Leute auf der Straße, aber die wollten es ihr nur gegen Bezahlung sagen. Die blau Haarige hatte leider kein Geld mehr, um die Leute zu bezahlen. Deshalb stellte sie sich am Rande des Gehsteiges hin und spielte ein paar Lieder, damit sie wieder Geld bekommt. Es dauerte nicht sehr lang bis viele Leute um sie rum standen. Viele warfen Geld in den Becher und der Becher war auch schnell gefüllt. Danach suchte sie wieder die Leute von vorhin um sie zu bezahlen. Diese fand sie sehr schnell wieder. Sakuya bezahlte die Leute und die Leute beschrieben ihr den Weg. Sie machte sich sofort auf den Weg. Es dauerte zwar etwas, aber nach einiger Zeit fand sie des Haus schon. Sie ging in das Haus rein und schaute sich erstmal um. Nachdem sie sich umgesehen hat bemerkte sie wie zwei Leute etwas spielten. Die blau Haarige wollte erst hingehen und fragen was sie da spielen, aber dies lies sie doch Lieber. Sie bemerkte auch noch, das dort noch jemand sitz. Die Musikerin setzte sich zu ihr und schaute die zwei an, die gerade Karten spielten.
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Beitrag© By Chikyū no hāto  Do Sep 24, 2015 1:07 pm

Es sah nicht gut für Chikyū aus. Ihr Gegner spielte nicht nur gute Karten aus, sondern nutzte auch noch allzu mächtige Effekte, allerdings konnte sie sich so einen Eindruck über ihr Gegenüber machen und auch über die Leute die in seiner Bar arbeiteten. Hatte er den Namen Ains doch schon erwähnt und auch sich selbst hatte er als Karte.
Dracan liebte also das Risiko, oder wollte nur ein wenig mit einem Neuling spielen, allerdings wirkte er recht selbstsichr, obwohl viele Karten auf seinem Feld auch gegen ihn genutzt werden konnten. Die Hüterin seufzte leise, ehe sie nickte und mit ihrem Zug fortfuhr. Sie zog eine Karte, hielt den Atem an und zögerte einige Sekunden, ehe sie die Karte aufdeckte und so auch Darcan vorzeigte. Er hatte zu allem Überdruss Recht behalten, das Magiersymbol blitzte auf und nahm ihr ihre Magier. "Gut gespielt. Ich muss sagen, eure Karten sind erstaunlich. Wenn ich dich richtig einschätze müssen du und deine Freunde außerordentliche Magier sein."
Verdrossen, aber nicht geschlagen, entfernte Chikyū ihre Magier von Feld und sah nun auf ein leeres Brett ihrerseits. Dann kam ein Lächeln über ihr Gesicht. "Erwähnte ich die Eigenheiten der Erde? Ruhig und gefasst, aber auch wild und stürmisch? Nun, glücklicher Weise habt ihr mir etwas geholfen, als ihr mir mein Feld nahmt. Nun kann ich Brion den Verwüster spielen, ohne eigene Magier opfern zu müssen. Ich nehme an ihr kennt seinen Effekt." Ohne noch weiter zu zögern spielte sie den so eben gezogenen Magier, einen 7/7 Koloss, der sie allerdings als Einzelgänger all ihre anderen Magier gekostet hätte. Ihre Gildensymbole waren nun alle getabbt und ihr Zug sollte eigentlich enden, doch noch zögerte sie.

"Darcan, ich genieße unser Spiel wahrlich und das Rezept eines so vorzüglichen Sake würde ich gern mein Eigen nennen, allerdings denke ich du solltest dich erst um den Besuch kümmern?" Chikyū hatte sich zwar nicht umgedret, hatte aber durchaus die Tür gehört. Zudem musste sie sich nicht großartig umschauen, um andere Menschen zu bemerken. "Ich nehme an es sind deine Mitarbeiter? Wobei ich sagen muss, dass ich keine der zwei Damen auf deinen Karten gesehen habe."
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Beitrag© By Gast  Mi Sep 30, 2015 8:59 pm

Sein Blick streifte leicht lächelnd über das Feld und er nickte sacht als sie ihren Neuen Magier spielte, knurrte dann aber leise als sie ihn auf die Neuankömmlinge aufmerksam Machte. " Das sind Keine Mitarbeiter des Pubs, das sind meine Adoptievschwester Raven und wohl ein Gast der Dachte: " Wenn die Zwei in denn Geschlossenen Pub gehen dürfen darf ich das auch."" Ein leises Seufzen entrang sich seinen Lippen, als er die nächste Karte zog und nickte dann. " Dann ist es wohl zeit unsere Partie zu Beenden. Es war wirklich unterhaltsam, aber so wie Raven aussieht scheint etwas Schwerwiegendes Vorgefallen zu sein, tut mir leid." Er tappte 4 seiner 6 Gildenembleme und legte eine de Beiden Verbliebenen Karten aus seiner Hand ab. " " Hunger der Gilde" ist eine Aktion, die im Grunde das Korumpierte äquivalent zum " Tunier der Gilden" ist. Sie Lässt mich einen Magier Wählen, desen Angriff mit allen Anderen MAgiern auf dem Feld adiert wird, deren Angriff sinkt daraufhin auf Null und sie werden am ende des Zuges Zerstört. Falls dem nicht der Fall sein soltle bleiben ihre Angriffspnkte Weiterhin auf der Gewählten Karte. Jedoch ist das Beste das der Gewählte Magier einen Direkten Angrif auf die Lebenspunkte des Gegners Deklarieren kann." sagte er leise, und sich selbst mit der Aktion ausrüstend. " Da wir ja wissen das Echo und Noise durch die Familienkarte nicht zerstört werden können hat Darcan einen ganz schönen Dauerhaften Bonus, jedoch reichen die Gesamten 20 Punkte die er jetzt auf Angriff hat schon aus um dich zu besiegen. " sagte er leise und tappte seine Letzten Beiden Gilden Embleme. " Hollly Boost, ein Zauber von Fafnir der Seinen Angriff um 50% erhöht. Damit habe ich jetzt 30 Angriffspunkte." sagte er leise und tippte Chikyu an die stirn. Schach und Matt, wie man so schön sagt." flüsterte er und legte ihr dann eine Karte mit der Genauen Beschreibung der Wasserquelle auf den Tisch. " Aber wehe du sagst Ain ein Wort! Sie bringt mich um wenn jemand anderes als unsere Bar den Meteoriten Wein verkäuft." zischte er ihr zu und machte sich auf zu Seiner Schwester. Ra-Chan, was ist los das du so hereingeplatzt kommst? Normalerweise Wartest du doch immer bis ich das Schild abhänge."
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Beitrag© By Gast  Do Okt 01, 2015 8:56 pm

Raven

Sei nicht wütend darüber, dass die Rosen
Dornen tragen. Freue dich, dass die
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Unsicherheit. Es quälte Raven wohl grade am meisten. Hätte sie vielleicht doch bei Ain bleiben sollen und es riskieren, dass sie ebenfalls verhaftet werden könnte? Vielleicht. Doch zum einen hatte sie zu viel Angst vor solchen Leuten, das war schon immer so. Raven wollte einfach keinen Ärger haben, mit niemanden, dafür war sie viel zu nett und naiv gewesen. Immer wieder blickte die junge Dame zu ihrem Adoptiv-Bruder und dessen Gast, hoffte zum einen, dass sie Darcan schnell von dem Geschehen berichten konnte, aber auch das sie nicht störte. Immerhin hing das Geschlossen Schild noch draußen und eigentlich wartete Raven so lange auch immer brav. Nur heute.. musste es eben mal eine Ausnahme sein. Immerhin tat es der weiß Haarigen ja leid. Kurz nachdem sie sich setzte und auf ihren Bruder wartete, betrat ein Gast den Pub und schaute sich etwas um. Ob sie das Geschlossen Schild nicht gesehen hatte? Oder folgte sie Raven einfach nur hinein und dachte sich dabei, dass der Pub geöffnet wäre. Sozusagen müsste sich die Rosenprinzessin dann zwei mal entschuldigen oder nein.. drei mal? Seufzend stand Raven darauf hin auf, legte ein, ihr übliches, lächeln auf und ging zu dem neuen Gast. Entschuldigen sie? Der Pub hat eigentlich noch geschlossen. Kann ich ihnen weiter helfen? begrüßte Raven die türkis Haarige und wollte dann auf ihre Antwort warten, doch einmal nicht aufgepasst, da war Darcan auch schon fertig und stand vor seiner Adoptiv-Schwester. E-Es tut mir leid Nii, wollte ich ja, doch in der Stadt ist etwas passiert.. antwortete sie ihm fast nuschelnd, senkte ihren Kopf etwas und schaute dabei zur Seite. Wie solle sie denn jetzt anfangen? Zumal hier noch Gäste waren! Doch bevor sie noch Ärger bekam, weil sie nicht mit der Antwort raus rückte, platze es schon fast aus ihr hinaus. Ain und ich sind in der Innenstadt auf Ratsleute getroffen, die sie mitgenommen haben... Natürlich war der Satz leiser gesprochen und sie stellte sie auf Zehnspitzen, damit Darcan sie auch gut verstehen konnte. Kurz nach diesem Satz stellte sie sich wieder normal hin und zupfte etwas an ihrem Kleid. Ich hatte mich verlaufen und sie hatte mich dann gefunden...verzeih Nii..


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Beitrag© By Gast  Sa Okt 03, 2015 12:07 pm

Sakuya schaute lächelnd die weiß Haarige an und ging erstmal dort hin, an dem sie das Kartenspiel besser beobachten konnte. Die junge Magierin schaute das Kartenspiel weiter an. Als das Kartenspiel vorbei war, ging Sakuya zu dem Kartenspieler, der gerade gewonnen hat. Sie sagte "Entschuldigung, dass ich einfach hereingekommen bin, obwohl ein geschlossen Schild vor der Tür hing. Ich wollte der Band Anarchist Mage beitreten und jemand hat zu mir gesagt, das die Band oder ein Bandmitglied hier sei. Dann als ich dieses Haus gefunden habe und sah wie, die andere reinging, bin auch einfach reingegangen." Nach dieser Erklärung hoffte die Türkis Haarige, das sie vorspielen darf und danach in die Band aufgenommen wird. Sakuya schaute nochmal die weiß Haarige mit einem lächeln an. Dann setzte sich die junge Dame auf den Stuhl auf dem der Sieger saß und schaute sich die Karten an.
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Beitrag© By Chikyū no hāto  Mo Okt 19, 2015 8:41 pm

Es war schneller vorbei, als Chikyū erwartet hätte. Kurz und schmerzlos und völlig überraschend. Dennoch kam der Sieg Darcans nicht unerwartet. Die Nomadin hatte sich schon viel zu lange seiner Gnade ausliefern lassen und seine Spielart hatte nicht zu seinem Charakter gepasst. Nun jedoch, wo zwei weitere Gäste den Raum betreten hatten und das Spiel sich dem Ende zuneigen musste, nun ergab alles einen Sinn. Darcan war ein Wolf und genauso hatte er mit einem unerfahrenen Lamm seine Spielchen getrieben, ehe er blitzschnell zupackte und alles beendete.
Es entlockte Chikyū ein Lächeln, dass Darcans Deck wohl um ihn selbst herauf aufgebaut schien und sein schneller und starker Angriff war durchaus nicht zu verachten, doch es kränkte sie nicht. Nur die Enttäuschung auf einen so hervorragenden Sake verzichten zu müssen trübte ihre Gedanken für einen Moment und ihr Gesicht verfinserte sich für den Bruchteil eines Augenblicks. Doch dieser Moment war nur von kurzer Dauer und wurde schnell von einem Lächeln überschattet, das fast schon zu einem breiten Grinsen zu werden drohte. Darcan hatte ihr das Rezept also trotz Niederlage überlassen, ein wahrhaft großzügiges Angebot. "Vielen Dank, ihr seid ein großherziger Mann, einer alten Dame wir mir ein solches Geheimnis anzuvertrauen." Sie grinste schelmisch, während sie ihn ansah und ließ das Papier mit der Karte schnell in einer Tasche verschwinden, ehe auch sie sich aufrichtete und Anstalten machte Darcan zu folgen. "Ich möchte hoffen, eure Schwester bringt keine schlechten Neuigkeiten." Doch die Worte der Hüterin verklangen bereits, hatte Darcan sich schon aufgemacht seine Schwester willkommen zu heißen.

Wie vorgenommen folgte Chikyū ihrem Gastgeber und gesellte sich, in angemessenem Abstand, zu den anderen. Kurz befasste sie sich mit der anderen Dame, der Unbekannten, die recht hilflos in der Taverne stand und nicht recht zu wissen schien, was sie nun tun solle. Doch das änderte sich schnell, als diese Darcan näher kommen sah. Sie sprach ihn an, und beließ es auch schnell wieder, hatte der Tavernenbesitzer besseres zu tun und näherte sich dem Spieltisch von eben. Chikyūs Blick folgte ihr noch kurz, doch dann musterte sie Raven. Sie war eine junge und attraktive Dame und Darcan konnte sich stolz schätzen ein solches Mädchen als Schwester haben zu dürfen, doch all ihre Schönheit wurde von Sorge überlagert. Eine tiefe Sorge, wahrscheinlich um einen Menschen. Soweit hatte Chikyū die Menschen zu lesen gelernt und auch wenn sie nicht wusste, was die Dame ihrem Gastgeber ins Ohr flüsterte, so ahnte sie doch, das die Nachrichten keine angenhemen sein würden.

Chikyū, die ihrem Gönner noch etwas schuldig war, hatte sie doch den Weg zu einer herausragenden Sakequelle im Austausch für eine Niederlage erhalten, zögerte nicht lange und trat etwas näher an die beiden heran. "Verzeiht, aber falls ich helfen kann, zögert bitte nicht mich zu fragen. Ich habe noch etwas Zeit, ehe ich meine Heimreise antreten muss und möchte euch meine Hilfe nicht verwehrt haben. Immerhin ward ihr ausgesprochen gastfreundlich." Sie nickte Darcan kurz zu, ehe sie sich an Raven wandte. "Freut mich dich kennenzulernen june Dame. Chikyū mein Name.
Also, falls ich irgendetwas für euch tun kann, sei es schon euren Besucher zu beschäftigen, während ihr euren Pflichten nachkommt, so zögert nicht zu fragen. Andernfalls werde ich wohl aufbrechen und euch alles Gute wünschen."

____________________________

Auf die Worte der jungen Dame ihr gegenüber konnte Chikyū nur lächeln. Ihr Angebot war durchaus freundlich und wenn Darcan meinte sie müssten wohl warten, dann wollte sich die Erdhüterin nicht weiter einmischen. Sie kannte den Magier zwar noch nicht lange, aber er wirkte besonnen genug, zu wissen was das beste für seine Gefährten war. Drum nickte die Schamanin nur freundlich. "nun gut, wenn dies euer Wunsch ist. Ich hätte nicht gegen ein wenig Begleitung, wärend ich mich auf den Weg mache."
Chikyū wartete noch einen Augenblick, ob Raven noch etwas zu erledigen hatte, doch als diese aufbruchsbereit zur Tür schritt folgte die Schamanin auf dem Fuße. Sie drehte sich noch einmal um und verabschiedete sich von dem Barbesitzer und der Musikerin, die wohl noch einiges zu bereden hatten. Mit neuen Alkoholvorräten und einer Wegbeschreibung hatte sie ein neues Ziel vor Augen. Noch eine Weile wurde sie von Raven begleitet, ehe sie sich auch von der Weißhaarigen verabschiedete und allein ihrer Wege zog.

[Off Topic: Sorry, das ihr so lange warten musstet. Ich musste mich etwas ins Studium einfinden und alles organisiert bekommen, aber nun hoffe ich wieder da zu sein :D]
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Beitrag© By Gast  Do Okt 22, 2015 8:33 pm

Ein seufzen Durchlief Darcan ob Ravens Worte und er streckte sich leicht, an ihr Vorbei zum Thresen gehend und zwei Flaschen Reserve Sake aus seinem Versteck ziehend, Chikyu die eine zuwerfend und sich selbst aus der anderen einschenkend.   " Nee-Nee, wie oft Wurde Ain jetzt schon in diesem Monat entführt? Fünf oder Sechs mal? Und wie Oft ist sie davon ohne hilfe zurückgekommen und hatte Danach sogar noch das gesamte Vermögen ihrer Entführer in der Tasche? Ja, jedes mal" erklärte er und prostete der Erdmagiern zu, sich das Glas in einem zug einflössend und sich dann zu der Potentielen Bassistin wendend. " Und was dich angeht, Ja, die Band sucht eine Neue Bassistin oder einen Basisten, jedoch nehmen wir nur leute Auf die gegen die ERA sind." sagte er leicht rau, nahm aber eine Bassguitare von der Wand und spielte schnell einen Basslauf, ihr das Musikinstrument dan zuwerfend. " Spiel das nach, wenn du das nicht kannst brauchen wir dich nicht." SAgte er kühl und drükte auf einen Lacrima hinter dem Thressen, woraufhin die wände des Pubs in unterschiedlichen Farben zu leuchten begannen und erst eine Geige und dann ein Schlagzeug eine Ruppige, doch gleichzeitig mitreißende Melodie zu spielen. Er selbst nahm seine Guitarre von der Wand und stimmte ein, was denn Klang des Liedes nur noch Wilder werden ließ. Dann erklang seine stimme und hallte durch Die Schenke bis hiaus auf die Straße, was die Leute anzulocken schien. Du gabst auf mich acht
in jeder Nacht
als ich auf Irrwegen ging
du hast mir gegeben
als mir das Leben
am seidenen Faden hing
du hieltst mich warm
in deinem Arm
als jeder mich von sich stieß
ein Freund in der Not
bis in den Tod
als jeder mich hängen lies
du hast dem Leben
Frieden gegeben
und du nahmst mich bei der Hand
als ich keine Ruhe fand
du warst der Freund
von dem jeder träumt
der nur falsche Freunde fand
der nur falsche Freunde fand

Refrain:
Ich trinke auf die Freundschaft
auf alles was ich mag
unser wildes Leben
auf jeden neuen Tag
ich trinke auf die Freiheit
schenk nochmal ein!
Im Leben wie im Tode
werden wir Freunde sein!

du warst für mich da
auch wenn ich nicht sah
welchen Preis du dafür nahmst
der Fall war so tief
als ich dich rief
und du nicht mehr zu mir kamst
du hast dem Leben
Frieden gegeben
und du nahmst mich bei der Hand
als ich keine Ruhe fand
du warst der Freund
von dem jeder träumt
der nur falsche Freunde fand
der nur falsche Freunde fand

(Refrain)

Oh wir werden Freunde sein,
wo bist du hin, mein treuer Freund
Gefährte letzter Nacht
du warst mir gut, doch hättest du
mich schließlich umgebracht
drum höre nun, was ich dir sage
hab es viel zu oft versäumt:
Alkohol, Freund alter Tage
Alkohol, mein alter Freund
unser Traum ist ausgeträumt,

Ich trinke auf die Freundschaft
auf alles was ich mag
unser wildes Leben
auf jeden neuen Tag
ich trinke auf die Freiheit
schenk nochmal ein!
Im Leben wie im Tode

ohoh Alkohol
du warst mein bester Freund
ohoh Alkohol
ich hab es viel zu oft versäumt
ohoh Alkohol
drum höre nun, was ich dir sage:
Alkohol, mein alter Freund
unser Traum ist ausgeträumt"


( Songtext Saltatio Mortis)
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Beitrag© By Gast  Sa Okt 24, 2015 1:45 am

Raven

Sei nicht wütend darüber, dass die Rosen
Dornen tragen. Freue dich, dass die
Dornen Rosen tragen.

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So schien für Darcan Ravens Sorgen doch recht unbegründet, was die Rosen Magierin doch mal wieder verwunderte. Klar, Ain war eine Kämpferin und allein die Tatsache, dass sie es diesen Monat jetzt schon fünf oder sechs mal wieder allein flüchten konnte, war mehr als nur beeindruckend. Doch trotz allem machte es der weiß Haarigen trotzdem Sorgen, denn egal wie oft sie das schafft, irgendwann wird es so weit kommen, dass Ain es einmal nicht schafft und sie dann wirklich Hilfe braucht. Und dann? Kommt ihr vermutlich keiner zu Hilfe. Doch was konnte das Sabertooth Mitglied grade tun? An sich nichts weiter als abwarten. Und manchmal ist das die reinste Qual. Vor allem, wenn man so ein zartes Gemüt besitzt wie die junge Dame hier. Kurz seufzte sie und biss sich danach leicht auf die Unterlippe, während sie ihre Arme hinter dem Rücken leicht verschränkte. Und während Raven sich weiter den Kopf darüber zerbrach, nahm sich Darcan mal dem anderen fremden Gast vor. Diese wollte der Band ihres Bruders beitreten und vorspielen. Nachdem Darcan ihr eine Bassgitarre zu warf und klipp und klar erklärte er ihr, was sie können soll und was passiert wenn dem nicht so ist. Doch weiter befasste sich Raven nicht damit, denn Chikyu sprach die junge Frau nun an und bot auch gleich ihre Hilfe an. Anschließend stellte sich die braun Haarige der weiß Haarigen vor, worauf hin dies Raven auch gleich ein lächeln auf ihr, zuvor noch besorgtes, Gesicht zauberte. Die Freude liegt ganz meinerseits. Raven Yamade stellte sich die Magierin auch gleich vor und reichte dem Gast ihres Bruders die Hand. Wie Nii-san schon sagte, muss ich wohl oder übel warten. Aber wenn ihr nichts dagegen habt, kann ich euch etwas begleitet. Immerhin habe ich zur Zeit wohl oder übel eh nichts zu tun. Natürlich nur wenn ihr dies wollt antwortete die weiß Haarige Chikyu und behielt ihr lächeln weiterhin bei. Doch kaum hatte sie ihren Satz zu ändere Gesprochen ging auch schon die Musik an und ihr Bruder fing an zu spielen.


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