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 Der Wald

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Das Niveau
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Beitrag© By Das Niveau  Der Wald EmptyDo Mai 31, 2018 4:09 am


Der Wald

Der Wald von Worth Woodsea ist wahrlich etwas, was man als riesig bezeichnen kann. Umgeben von Schluchten, scheint sich der Wald beinahe ins Unendliche zu erstrecken. Wohin man auch geht, überall findet man sie: Bäume, Sträucher, Büsche und eben all das, was einem bei dem perfekten Riesenwald in den Sinn kommt.
Dabei darf natürlich auch ein Bächlein nicht fehlen. Wobei.. In diesem Falle kann man wohl schon fast von einem Fluss sprechen. Quer durch den ganzen Wald schlängelt sich die Wassermenge umher und weist den verloren gegangenen Wanderern den Weg. 
Einfach nur immer dem Fluss entlang!

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Bombshell Blonde
Ceadea
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Beitrag© By Ceadea  Der Wald EmptyMi Feb 27, 2019 11:21 pm

FIRST POST MIT GAROU

Ceadea hatte sich das alles ganz, ganz anders vorgestellt. Als sie sich der Gruppe von Söldnern anschloss, sollte es eigentlich ganz schnell gehen: ab in den Wald um ein Monster zu jagen, in der ersten Nacht den schlafenden Männern ihre wenigen Habseligkeiten stehlen und danach im Dickicht auf nimmer Wiedersehen sagen. Wer hätte ahnen können, dass das Ungetüm mitten in ihrem Mini-Raubzug das Lager stürmen sollte?!

Sie konnte gerade so sich ihre Sachen schnappen und in der Dunkelheit verschwinden bevor die Hölle losbrach. Doch jetzt stand sie vor einem ganz neuen Problem: sie hatte keine Ahnung, wo sie eigentlich war. Der Weg hinein erschien ihr so simpel, doch jetzt? Sie war umringt von wahrscheinlich Jahrhunderte alten Stämmen, wo nicht einmal das Mondlicht den Weg durch das dicke Laub der Baumkronen finden sollte, geschweige denn sie den Weg in die Zivilisation zurück. Es war zum Verrückt werden! Auch wenn sie mittlerweile sicher war, zu der Truppe einen beruhigenden Abstand gewonnen zu haben, war es kein wirklicher Trostspender in Anbetracht ihrer Orientierungslosigkeit. Aber sie würde den Weg schon finden!

Zumindest war das der Stand von vor drei Tagen.

Waren es drei? Oder doch vier? Jedenfalls eine viel zu lange Zeit. Ihr Optimismus schwand mit ihrem Proviant und so tapste die junge Dämonin mehr ziellos durch das Gras als alles andere. In der Zeit begegnete sie keiner Menschenseele, nicht sicher ob es etwas Gutes oder Schlechtes war. Ihr war bewusst, dass sie einen Fluss finden musste, schließlich brachte dessen Verlauf sie erst in den Wald. Nur war von diesem keine Spur und mittlerweile kam es ihr vor als würde sie nur noch im Kreis wandern.

Als die Sonne wieder unterging (was sie zumindest schätzte, so dunkel wie es wurde), gab sie auf. Mit einem tiefen Seufzen ließ sie sich in das Gras fallen, zündete ein kleines Lagerfeuer und schaute mit knurrendem Magen gedankenverloren ins Feuer. Schlafen fiel ihr schwierig mit dem Unwissen, was sich alles in der Dunkelheit verbarg.
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Beitrag© By Garou  Der Wald EmptyDi März 05, 2019 7:21 pm

FIRST POST MIT ARSCHKUH #1

Stille. So weit das Auge reichte. So weit die Ohren horchten. Eine undurchdringliche Stille, die jeden Laut verschluckte. Eine unheimliche Stille, in der man etwas zu vernehmen dachte, wo doch nichts war. Unnatürlich, bedrohlich und finster zog sich diese Stille durch die endlosen Weiten des als Worth Woodsea bekannten Waldes. Als der letzte Strahl der Sonne hinter dem Horizont verschwand, verdunkelte sich der Wald und die Welt schlief ein. Kein Vogel zwitscherte mehr durch das düstere Grün der Bäume, das Summen der Insekten verstarb und das Plätschern des Flusses verkümmerte zu einem lautlosen Gluckern. Nicht einmal der Windhauch rauschte und lautlos zitterten die Blätter der Bäume im Nichts. Eine unheilvolle Spannung lag in der Luft. Der Wald war alt. Uralt. Und gefährlich.

Wie lange er bereits durch die unendlichen Weiten dieses Walds streifte, vermochte Garou nicht zu sagen. Viele Monde waren vergangen, seit er aus den Bergen herab gestiegen war. Noch mehr Monde waren vergangen, seit er das letzte Mal einen Menschen gesehen hatte, ehe er in die Berge gerannt war. Zwar hatte er menschliche Siedlungen gesehen, durch aus. Doch diese waren seit Jahrhunderten verlassen. Sie lagen in den tiefsten Tiefen des Waldes, welcher die Bauten und Plätze längst zurück erobert hatte. Doch etwas altes, böses lauerte an diesen Orten. Die Tiere mieden die Ruinen und auch Garou hatte nicht länger als nötig zwischen den Steinen der Menschen verbracht.

Erde. Blätter. Gras. Der modrige Odem des Waldes strömte mit jedem Atemzug in seine Schnauze und durchdrang seinen Körper. Eine schwerer, süßlicher Duft der die Sinne benebelte. Die Kälte der Nacht kroch in die Glieder mit jeder Sekunde, die er regungslos ausharrte. Eine bleierne Schwere, die ihn umschloss und zu erdrücken suchte. Feuchte, kalte Luft erfüllte die Luft. Die knorrige Rinder unter seinen Pfoten presste hart und trocken gegen seine Haut. Ein tiefer, durchdringlicher Atemzug zerriss die Stille der Nacht und erfüllte seine Brust. Die Muskeln in Armen und Beinen spannten sich. Dort wo er noch eben auf dem Baum gehockt hatte, zeugten nur noch die Stellen wo sich seine Pfoten ins Holz geschlagen hatten, von seiner Anwesenheit. Und die Stille des Waldes senkte sich wieder hinab.

Schnell hatte Garou einen angenehmes Tempo erreicht, mit welchem er durch den Wald hetzte. Von Ast zu Ast und von Baum zu Baum jagte er mit lang gestrecktem Körper umher, woimmer seine Schnauze ihn hinführte. Eine Weile jagte er dem Geruch eines Reh hinterher, ehe er ein Eichhörnchen passierte. Es war weniger als ein rotes Wischen in seinem Augenwinkel, dass er vernahm, doch keine drei Bäume später hatte Garou kehrtgemacht und hetzte zurück. Bäume hoch und runter und wieder hoch. Links, Rechts, Link. Runter durch einen hohlen, umgefallenen Baum. Durch einen Brombeerstrauch, der ihm Arme und Beine zerkratzte und wieder einen Baum hoch.

Das Eichhörnchen war flink. Klein und wendig und getrieben von schierer Todesangst. Es raste von einem kleinen Winkel in den Nächsten, durch Dickichte und Sträucher, unter Wurzeln hindurch und durch hohle Äste. Es lieferte eine gute Jagd. Und doch war es ausweglos. Sein Jäger war zu groß. Zu schnell. Zu gierig darauf, es zu hetzten. Zu fassen und zu packen. Kaum hatten sich die Klauen des Magiers um den kleinen Körper gelegt, bereiteten sie dem Leben des Eichhörnchens ein Ende.

Nach der vergleichsweise langen Jagd, dampfte Garous Körper in der Kühle der Nacht. Schweiß bedeckte seinen Körper und das Herz raste. Ein wonniges Gefühl der Zufriedenheit erfüllte seinen Körper. Mit seiner erlegten Beute in der Pfote, erklomm Garou mit wenigen Sätzen die Spitze eines Baumes. Im fahlen Mondlicht hockte er über den Wipfeln der Bäume. Mit weiten Sätzen sprang er von Baum zu Baum, bis er den höchsten erklommen hatte. Tief holte er Luft und stieß ein lautes Heulen aus, ehe er sich über seine Beute hermachte.

Noch lange hockte Garou zwischen den Baumspitzen, die Beine um den Stamm geschlungen. Der Mond schimmerte matt am Firmament, während sich die Bäume wie von Geisterhand hin und her wiegten. Kein Windhauch rührte sich. Was unter dem dicken Blätterdach geschah, wirkte von hier oben weit, weit weg. Daher bekam Garou nichts davon mit, wie weit weit unter ihm eine junge Dame im Wald herum irrte und sich ausgerechnet unter seinem Baum ins Gras fallen ließ. Erst als der Geruch von Rauch und Feuer bis über das Blätterdach stieg, bemerkte Garou, dass etwas passiert war. Kaum hatte er den rauchigen Geruch des Feuers in der Nase, jagte ein Schauer durch seinen Körper. Jedes Haare seines Fells richtete sich auf und unwillkürlich stieß Garou ein tiefes Knurren aus. Seine Muskeln spannten sich an. Sein Kopf zuckte nach links. Dann nach rechts. Es dauerte nicht lange um herauszufinden, von wo der Rauch kam. Mit einem Satz nach vorne ließ sich Garou durch die Krone des Baumes nach unten fallen.

Mit beiden Füßen kam er fest auf dem Boden auf. Gebückt und bereit bei der kleinsten Bewegung zuzuschlagen oder die Flucht zu ergreifen. Die langen Finger waren zu Klauen verzogen. In der einen Pfote hielt Garou noch das halb verzehrte Eichhörnchen. Katschen und Schrammen bedeckten seinen ganzen Körper, das lange Fell seine Schädels hing wirr von seinen Schultern. Zweige und Blätter steckten darin. Der grimmige Gesichtsausdruck wurde irgendwie dadurch zerstört, dass ein ganzes Büschel Blätter in seinem Mund steckten. So richtig unbeschadet, hatte er den Fall von Dutzenden Metern durch den Baum doch nicht überstanden.
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Ceadea
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Beitrag© By Ceadea  Der Wald EmptyDi März 12, 2019 10:59 pm

#2 MIT GAROU

Trotz der Angst vor dem, was möglicherweise in der Dunkelheit lauern könnte, gab etwas an dem Wald Ceadea Sicherheit. Das Kreischen der Zikaden zusammen mit dem Rauschen des Windes durch die Baumkronen war für sie eine Melodie, die sie schon in Kindheitstagen in den Schlaf wog. Ihre Augen folgten abwesend den tanzenden Flammen und mehr und mehr begann sie in Gedanken an ihr altes Leben zu schwelgen. Es waren angenehme Erinnerungen, wie sie damals bei Mondschein um das große Feuer tanzten und nichts in der Welt ihr etwas anhaben konnte. Es war…angenehmer als im dreckigen Wald zu hocken und nicht zu wissen, wie es weitergeht.

Sie merkte kaum, wie ihr die Lider langsam aber sicher zu fielen. Sie wusste nicht, wie lange sie schon so geistig abwesend war aber anscheinend verlief die Nacht ja ruhig genug, als dass sie doch ein wenig schlafen könne!

Sie wollte sich ihrer Träume hingeben. Nur sollte sie wohl nicht einmal dieses Zugeständnis vom Schicksal bekommen.

In dem Moment, wo sie die ersten Äste über sich krachen hörte, war sie wieder hellwach. Es war eine Sache von Sekunden. Sie sah nicht einmal nach oben, was den Tumult verursachte, könnten ihr die wenigen Momente doch den Hals kosten. Stattdessen sprang sie auf und taumelte ein paar Schritte aus dem Weg, ehe das Ungetüm neben ihr mit einem nahezu bebenden Aufschlag aufprallte. Sie erkannte im ersten Moment nicht einmal, ob das Etwas vor ihr Mensch oder Tier war. Im Halbschatten unter dem Baum wirkte die Gestalt im ersten Moment zwar durchaus menschlich, aber viel zu…zersaust? wild?, um tatsächlich einer zu sein. Oder war das das eigentliche Monster, dass vorher das Lager tyrannisierte? Erst, als das kleine Feuer etwas Licht auf ihn warf, konnte sie klare Formen ausmachen. Nur wirkte er kein bisschen menschlicher. Die langen Finger und die ungezähmte Mähne gaben nicht gerade das Bild eines Menschen. Es dauerte kurz bis es in ihrem Kopf klickte und sie realisierte, dass über ihr kein Monster stand sondern nur ein sehr, sehr komischer Mann. Zu dreckig, um eventuell einer der Söldner zu sein, der den Angriff hätte überstehen und ihr folgen können. Die Erleichterung ließ sie kurz aufatmen, doch als sie den grimmigen Blick und die angespannte Haltung sah war es vorbei damit. Der werte Herr schien nicht gerade freundlich gestimmt, und sie war es ebenso wenig! Schließlich war er derjenige, der sie gerade nahezu überfiel!

Sag mal, geht’s noch? Oder hast du völlig den Verstand verloren?! Widerwertiger Spanner!“, fauchte sie ihm entgegen und zupfte hektisch ihre Kleidung wieder zurecht, die beim Ausweichen verrutscht war. Ihren frustrierten Blick unabbringbar auf den Fremden gerichtet, bemerkte sie jetzt erst wie...groß er war? Was war das bitte für ein Riese? Schneller, als sie ihn anschreien konnte, war sie wieder auf den Füßen und keinen einzigen Schritt nach hinten wich. Ein einzelner, dreckiger Idiot jagt ihr doch keine Angst ein!...Zumindest nicht mehr nach ein paar Sekunden. „Wir wissen aber schon, dass man sich nicht einfach an jemand anderen anschleicht oder? Geschweige denn aus einem Baum auf jemanden herunterfällt!
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