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 Alexa Whiteman [Cranium Calavera]

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Anzahl der Beiträge : 1
Anmeldedatum : 05.07.18

Infos
Alter: 22 Jahre
Besonderheiten: Narbe auf der Stirn, Tattoo auf dem linken Handgelenk
Magie: Erinnerbeeren
Beitrag© By Alexa Whiteman  Mo Jul 09, 2018 9:59 pm

Alexa Whiteman
Bildquelle
Murcielago - Reiko Kuchiba

Multicharaktere  
♪♫ William A. Rollins

Rang
///

Anmerkungen
Miep.





Einen Namen zu besitzen ist
nicht unbedingt mehr das, was
die junge Frau wirklich begehren mag. Für sie ist es eher nur unnützer Ballast, der einem das Leben nur erschweren kann. Deshalb war es für sie auch so ziemlich ein leichtes ihren alten Namen gegen einen neuen auszutauschen und ihren ersten so gut es geht zu verdrängen. Sie hält nichts mehr an ihrem alten Namen und würde ihn auch nicht mehr so schnell wieder annehmen, geschweige denn in das Leben des adligen Mädchens zurückkehren wollen, welches sie einmal führen musste. Aber wie ist denn nun der wahre Name des Cranium Calavera Mitgliedes? Ihr Geburtsname lautet Evie Lorring, mit dem sie vierzehn Jahre leben musste. Sollte man sich der Bedeutung und ihrer Vergangenheit bewusst sein, so wird einem wohl recht schnell klar, dass die Bedeutung ihres Vornamens - "die Leben Spendende" oder "die Lebenschenkende" - keinesfalls zu ihr passen mag, wurde ihr doch früher eher das Leben genommen, als dass sie dies wirklich genießen konnte, dank ihrem Vater. So kriegt sie schon allein Gänsehaut, wenn sie nur den Namen Evie einmal zu hören bekommt, sollte dies aber in Kombination ihres Nachnamen zu hören sein, könnte es sein, dass sie dabei ziemlich verkrampfen und vermutlich die Flucht ergreifen würde. Aber auch schon ihr Nachname allein würde für diese Handlung vermutlich ausreichen.
So findet sie ihren aktuellen Namen, den sie sich selbst gegeben hat, um einiges angenehmer, doch hängt sie auch nicht wirklich so sehr an ihm, dass sie jedem eine verpassen würde, der über diesen Namen herzieht. Und die Bedeutung passt auch besser zu der Schwarzhaarigen, bedeutet ihr Vorname Alexa doch so viel wie "die Männer Abwehrende" oder "Helferin". Bei der zweiten Bedeutung könnte man sich zwar noch drüber streiten, doch steht dies, ihr Meinung nach, doch für die Loyalität, die sie Abaddon und ihrer Gilde entgegen bringt. Ihr Nachname Whiteman entsprang hingegen aus einem einfachen "Wer bin ich?"-Spiel, da ihr auf die Schnelle kein anderer eingefallen war.
Aber natürlich auch Spitznamen sind bei der jungen Frau alles andere als selten, besitzt sie doch eine Vielzahl dieser Scheltname. Dabei kann man auch nicht unbedingt aneinander abschätzen, welcher besonders oft genutzt wird, so sind Alex, Lexa und Lex doch allesamt passende Optionen. Sofern es sich dabei um Gildenkameraden handelt, die sie mit einen der drei Spitznamen ansprechen, sagt Lexa auch nichts dagegen und lässt es über sich ergehen. Anders verhält es sich natürlich bei Fremden, denen sie dann eher eine rein haut, anstatt einfach diesbezüglich zu schweigen. Gleichermaßen verhält es sich im übrigen, wenn man sie mit junger Mann anspricht, denn dann sollte man lieber schnell das weite suchen und nicht so schnell wieder zu ihr zurück finden.

Die Jahre, die sie nun auf dieser Welt lebt, sind ihr schon fast egal, kommt ihr dies eh schon wie eine Ewigkeit vor. So hat sie irgendwann einfach aufgehört die Jahre mitzuzählen und vergisst auch gerne einmal, dass sie einmal im Jahr Geburtstag hat. Es mag zwar für manche unverständlich wirken, doch dem ist so und die junge Frau würde es auch verneinen, als eine Geburtstagsparty haben zu wollen. Zwar denkt sie noch nicht die ganzen 22 Jahre so, aber es geht mittlerweile schon ein Weilchen.

Mitnichten würde Alexa jeweils verneinen der Gilde anzugehören, welcher sie ewiger treue geschworen hat. Nie würde sie diese Gilde verraten wollen, noch würde sie ansatzweise so Handeln, dass es der Gilde schaden würde. Die Schwarzhaarige verdankt der Gilde und vor allem der Gildenmeisterin ihr heutiges Leben und auch wenn die Beziehung der beiden einmal enden sollte, so würde die junge Frau trotzdem der Gilde treu ergeben bleiben. Fehler, die der Gilde schaden, würde sie sich niemals verzeihen können. Sie war eines der Gründungsmitglieder, die den Aufstieg der Gilde miterlebt haben und natürlich auch heute noch alles dafür geben würden, die Gilde weiter voran zu bringen. Cranium Calavera ist und bleibt einfach ihr Zuhause, ja ihre Familie könnte sie fast sagen. Daher ist sie eben so stolz darüber, dass Abaddon ihr so viel Vertrauen schenkt und Alexa zu ihrer rechten Hand ernannt hatte, am Gründungstag der Gilde.

Wenngleich sie vielleicht den Leuten in ihrer Gilde vertrauen schenkt, so hat sie zu niemandem außer der Gildenmeisterin wirklichen Kontakt, weder Auftragstechnisch oder im privaten Leben. Es mag nicht unbedingt so sein, dass sie sich schlicht gegen wehren würde und dies als unnötig ansieht, ist es bei ihr eher eine Gleichgültigkeit, die sie mit dem Thema verbindet. Kommt keiner auf sie zu, geht auch sie auf niemanden zu und versucht so etwas wie eine "Bindung" aufzubauen. Wenn sie einen Auftrag mit mehreren erledigen muss, tut sie dies auch, macht aber nicht unbedingt mehr als das nötigste. So ist sie nur an ihre einzige Bezugsperson innerhalb der Gilde gebunden, mit welcher sie auch gleichzeitig ein Team bildet. Und dabei handelt es sich um keine geringere als die Gildenmeisterin selbst: Abaddon Hayden. Bei ihr als rechte Hand irgendwie auch kein Wunder oder? Das Team der beiden nennt sich °°°°°.

Ein recht heikles Thema möchte man wohl meinen, wenn man einmal einen kleinen "Ausraster" der Schwarzhaarigen mitbekommen hat, als es um dieses Thema ging. Vermag man es früher leicht erkannt haben, als sie noch in Kleider gezwungen wurde und, man könnte fast sagen, wie eine Prinzessin lebte, wenngleich Alexa wohl gleich diese Aussage verbessern würde. Da sie sich nun recht neutral anzieht, ist es bei ihr auch schwerer geworden ihr Geschlecht sofort zu erkennen, könnte mancherlei sie doch mit einem Mann verwechseln und das wäre für jede Situation eher unvorteilhaft. So ist Alex also "eindeutig" weiblich und wäre sehr sauer, wenn sie einmal das Gegenteil vernehmen sollte.
 

Aussehen
Größe
Alexa ist weder zu groß, noch wirklich zu klein, besitzt sie ihrer Meinung nach doch eine perfekte Größe von 1,68 Metern. Manch einer kann vielleicht sagen, dass sie noch ein paar Zentimeter wachsen könnte, doch sieht sie es nicht so und ignoriert jeden, der das meint, für die nächsten Minuten permanent. Warum? Nun ja, es gibt durch aus bessere und wichtigere Themen, als dieses Banale.
Gewicht
Diesen Punkt verheimlicht sie, anders als andere Frauen, nicht wirklich, sieht sie doch keinen wirklichen Grund darin. So besitzt Alexa ein gesundes Gewicht von 55 Kilogramm und für sie ist es auch hier wieder eine normale Reaktion, wenn sie Personen komplett ignoriert, die sich über ein solches Thema aufregen wollen.

Besonderes  
Auch wenn man es auf den ersten Blick nicht zu glauben vermag, so ist Alexa eine Person mit vielen körperlichen Besonderheiten. Dabei mag die junge Frau nicht unbedingt bejahen, dass sie außergewöhnlich ist, mag sie doch eher die Art Mensch sein, die in der Gesellschaft mittlerweile ganz unten steht. Und wenn man dort unten sein Leben fristet, dann ist man gezeichnet von Selbstzweifel und negativen Besonderheiten. Doch wollen wir einmal auf die Besonderheiten zusprechen kommen, die Alexa auf ihre Art besonders machen und auszeichnen.

Als erstes zu erwähnen wäre wohl ihr Kleidungsstil. Vermag dieser für sie das normalste auf der Welt sein, ist er für manch anderen doch recht außergewöhnlich. Das "warum" lässt sich hierbei leicht erklären, denn so kann es passieren, dass manch ein Gegenüber sie leicht mit einem Mann verwechseln könnte, ist ihr Körper von der Statur doch auch ziemlich neutral gehalten. Ihr macht es nichts aus so herumzulaufen, fühlt sie sich in ihren Klamotten doch wohler, als in Kleider oder Röcke in welche sie früher gezwängt wurde, um einen guten Eindruck auf, ihr noch fremde, Personen zu hinterlassen. Sie würde sich auch heute noch ve­he­ment dagegen wehren so etwas anzuziehen und stattdessen lieber als Kerl bezeichnet werden, wenngleich sie dies auch nicht sonderlich gut leiden kann.

Eine weitere Besonderheit an der jungen Frau wäre leicht zu erkennen, denn es handelt sich dabei um ihre Augen. Anstatt einer Pupille zeichnen vier Kreise ihre Augen, die mit ihrer Magie zusammen hängen und die Anzahl der Kreise daher auch variieren kann. Zu Mission, beispielsweise um unerkannt zu bleiben, trägt sie Kontaktlinsen, wo durch sie auch nicht großartig auffallen kann. Sie selbst empfindet ihre Augen als schön, findet es doch immer wieder schade, dass sie diese für Mission tarnen muss, doch da bleibt ihr leider nichts anders übrig, ist sie ja immerhin ein Mitglied einer dunklen Gilde.

Doch auch Tattoos sind Besonderheiten, die den Körper der jungen Dame zieren. Zwar sind es nicht besonders viele, doch dies mag auch wieder Ansichtssache sein, sind zwei Tattoos für manche viele und für manche nur wenige. In Alexas Fall genügen ihr die beiden Tattoos vollkommen, doch einem neuen wäre sie auch nicht abgeneigt, sofern sich ein gutes Motiv finden ließe Aber wollen wir die Aufmerksamkeit einmal auf das erste Tattoo legen. Es ist ein einfaches Tattoo, welches sich an ihrem linken Handgelenk befindet. Es war eine einfache und leichte Entscheidung, empfand die Schwarzhaarige die anderen Stellen ihres Körpers als eher unpassend dafür. Das Motiv "Leave" steht dabei für alles, was sie zurückgelassen hat und auch noch muss, um ihr Leben als "Alexa" überhaupt so leben zu können, wie sie es möchte. Es soll der Schwarzhaarigen zeigen, dass sie weiter kämpfen soll, auch wenn es einmal schwer werden kann. Das zweite Tattoo befindet sich oberhalb ihres Rückens und besitzt keine wirkliche Bedeutung. Sie empfand dieses Motiv ganz einfach als schön und wollte es auf ihrem Körper verewigen, was natürlich auch keinesfalls verwerflich ist.

Zuletzt wären ihre beiden Narben zu erwähnen, die eigentlich unter ihren Klamotten nicht sonderlich groß auffallen. Die erste und recht kleine Narbe befindet sich auf ihrer Stirn, über ihrem rechten Auge. Da sie meist von Lexas Pony verdeckt wird, fällt die Narbe auch nicht sonderlich groß auf, geschweige denn stört Alexa in irgendeiner weise. Sie ist halt da und naja, das war´s dann auch schon. Die zweite Narbe ist hingegen etwas größer und zieht sich von der linken Seite ihres Beckens bis zu ihrem Knie. Diese Narbe macht schon eher etwas Probleme, welche aber mit Schmerzmittel gut unter Kontrolle halten kann. So merkt Alexa die Schmerzen auch nicht wirklich sehr, wenn sie unterwegs oder im Kampf ist, ist es für sie doch mehr so ein leichtes zwicken. Aber natürlich können sich die Schmerzen auch einmal stärker bemerkbar machen; Meist an den Tagen, an welchen das Cranium Calavera Mitglied auf Schmerzmittel verzichten muss.

Gildenstempel  
Unscheinbar und doch leicht zu erkennen sollte er sein. Sie mag ihre Gilde und würde sie auch nie hintergehen; Ja, sie ist sogar stolz einer solchen Gilde anzugehören. Doch trotz alledem muss auch die junge Frau aufpassen nicht gleich erkannt zu werden, um immer noch normal durch öffentliche Straßen gehen zu können. So hat sie sich dazu entschieden, dass ihr Gildenstemepl auf ihrem rechten Unterarm platziert werden sollte. Die Farbe des Stempels ist in ein, ihrer Meinung nach, schönes pechschwarz getaucht und auch das Symbol gefällt ihr dabei besonders gut.
Charakter

Persönlichkeit  
Um Lexa Beschreibung zu können, braucht es eigentlich nicht wirklich viele Sätze, geschweige denn muss man sie deshalb unbedingt über längere Zeit beobachten. Es reicht wohl zu wissen, dass sie sehr ruhig und monoton ist. In Gesprächen ist sie oftmals diejenige die einfach nur bei den Leuten steht, an ihrem Getränk nippt und sich nur einmischen würde, wenn sie jemand etwas fragt. Andernfalls würde sie den kompletten Abend nicht ein Wort aussprechen und sich, wenn es ihr zu langweilig wird, entfernen, um allein an einem Ort den Abend zu verbringen. Man sollte nicht unbedingt sagen, dass sie Mensch scheu ist geschweige denn Menschen hasst, viel eher langweilen sie die Personen in ihre Umgebung einfach. Sie will nicht unbedingt verneinen, dass sie eine Abneigung gegen alle Menschen hat, doch vor allem Leuten legaler Gilden tritt sie sehr monoton gegenüber und behandelt sie auch nicht grade mit dem größten Respekt. Wenn man es genau nimmt, hat Alexa dies nämlich nie gelernt, war es für sie fast schon Alltag gewesen, gegen den Rat zu kämpfen und diesen zu schwächen, soweit es geht. Es ist zudem sehr selten, dass man von Alexa wirklich ein Lächeln sieht, sei es echt oder auch nur gekünstelt.  Für die Schwarzhaarige ist diese kleine, banale "Tätigkeit" Energieverschwendung. Energie die sie eigentlich auch anders - ja sogar besser - für etwas verwenden könnte. Mancherlei möge jetzt vielleicht etwas schief gucken, doch umstimmen kann man die Magierin bei dieser Meinung nicht. Einzig kann man ein Lächeln von ihr erblicken, wenn sie bei Abaddon ist oder aber eine ihrer liebsten Tätigkeiten nachgeht. Im Allgemeinen kann man bei ihren liebsten Beschäftigungen wohl die Sache aufzuzählen, dass sie ihrer Gilde voll und ganz untergeben ist und alles tun würde, um sie weiter voran zu bringen. Schnell kann man ihr also die Charaktereigenschaft "Loyalität" zu ordnen. Und diese steht bei ihr sehr weit oben, sodass sie auch keinerlei Verständnis für die Art Mensch hat, die ihre Gilde oder gar ihre Liebsten verraten würde. Es ist für Alexa einfach unverständlich und es würde sehr wahrscheinlich einige Zeit dauern, bis man auch nur ansatzweise ein bisschen davon für Alex verständlich machen könnte. Wenn man nicht vorher von ihr Krankenhausreif geschlagen wurde. Ja, so etwas ist für sie teilweise noch schlimmer, als wenn man nur ein Mitglied einer legalen Gilde ist. Man mag es nicht immer verstehen, doch wäre es nur umso anstrengender Alexa vom Gegenteil zu überzeugen. So mag man dem Mitglied von Cranium Calavera eigentlich die Eigenschaft zu ordnen, nachzudenken bevor sie handelt, doch bei diesen Themen kann man es vielleicht doch noch einmal in Frage stellen, wenngleich die Magierin wieder einmal nicht wüsste warum eigentlich. Aber besonders, wenn sie auf Mission ist bemerkt man doch sehr gut, dass sie nie voreilig handeln und somit sich, und auch andere, niemals in Gefahr bringen würde. Für sie sind diese Aufträge einfach zu wichtig, als dass sie diese wirklich versauen beziehungsweise abbrechen möchte. Andernfalls, nun ja, würde die Schwarzhaarige wohl jegliche Strafe ihrer Gildenmeisterin entgegen nehmen, fühlt sie sich auch nicht wirklich wohl, wenn sie ohne eine Strafe davon kommen würde. Es mag vielleicht etwas stur und eigensinnig klingen, aber große Veränderungen kann man da auch nicht bewirken.
Was kann man sonst noch zu der jungen Magierin sagen? Das wohl auffälligste an ihr wäre ihr Kleidungsstil, durch welchen mancherlei Fremder nicht wirklich weiß, ob es sich bei Alexa um einen Mann oder eine Frau handelt. Diese Verwechselung stört sie teilweise schon ziemlich, wenngleich sie wohl auch selbst schuld an dieser Tatsache ist, sind ihr Kleider, Röcke, das Schminken usw. einfach zu wider. Es war Bestandteil ihrer Kindheit, welche für sie einfach die schlimmste Zeit ihres Lebens und sie allein schon durch ihre Änderung des Namens einfach zu verdrängen versucht. Evie, wie es sie früher gab, existiert für Lexa schon lange nicht mehr und sie möchte dieses Mädchen auch nie wieder treffen. Alpträume plagen sie zwar diesbezüglich immer noch, doch auch dies versucht sie ebenso zu verdrängen, beziehungsweise zu verschweigen. Sie versucht nicht mehr das Mädchen zu sein, welches früher abhängig von ihrem Vater gewesen war, weil er seine Krankheit nicht unter Kontrolle hatte. Für Abaddon wollte sie einfach stärker werden, zeigen, dass sie sich auch selbst verteidigen kann, wenngleich ihr Körper durch die Misshandlungen ihres Vater geschwächt ist. Und dabei ist es Lex ganz und gar egal, ob sie sich dabei übernimmt oder sogar sterben würde. Achtung vor dem Leben besitzt die Magierin nicht, sodass sie glaubt dann für einen guten Zweck gestorben zu sein. Allerdings fragt sich Alexa ab und an, ob sie Aba da durch verletzten würde.. Abaddon ist für sie wohl schon seit Jahren die einzige und doch wundervollste Bezugsperson, die sie in ihrem kompletten Leben je gehabt hatte. Ihre Freundin hatte sie damals von der Straße aufgelesen, gab ihr ein Zuhause und lehrte sie alles, was sie noch wissen musste. Sie schenkte dem damals jungen Mädchen sehr viel Vertrauen, sodass sie heute überhaupt in der Position ihrer rechten Hand ist. Alexa ist ihr unendlich dankbar für alles, was die Schwarzhaarige für Lexa je getan hat und würde für sie eben so alles tun, nur damit sie glücklich ist. Und dabei ist es ihr vollkommen egal, um was es sich dabei handelt.
Anderweitig kann man noch einmal auf ihrer Vergangenheit zurück kommen und auf den nicht ganz unwichtigen Fakt, dass sie früher eine Adlige war, somit zu der gut versorgenden Oberschicht gehört. Doch anders, als wohl bei anderen Adligen, war ihre Familie von Problemen geplagt gewesen und auch sie blieb nicht ganz unbeschadet bei der ganzen Sache. Verschiedenste psychische Krankheiten sind unter den Mitgliedern der Familie verbreitet und somit war es für das Mitglied von Cranium Calavera fast schon vorherbestimmt, dass sie eben so mit einer solchen Krankheit geboren und aufwachsen würde. Man kann dabei nicht sagen, dass sie sich damit abgefunden hat, ist sie doch nach den "Anfällen" für einen kurzen Zeitraum besonders geschwächt, doch versucht sie das Beste daraus zu machen, auch wenn es oftmals sehr an ihr Nagen mag. Vor allem, da sie durch ihren Vater schon einen geschädigten Körper besitzt. Auch wenn er heute immer noch lebt und es zwischen Vater & Tochter keinen Kontakt mehr gibt, so hat letztere doch sehr unter dem Münchhausen-Syndrom gelitten, an welchem ihr Vater erkrankt war und sich nie wirklich behandeln ließ, auch wenn eine Therapie bei dieser Krankheit schon sehr schwierig ist. Er hatte es nie versucht und auch die vielen Aufforderungen ihres Bruders halfen früher nichts. Ihr Vater blieb eigensinnig und da ihr Bruder plötzlich das Elternhaus verließ, musste Lexa noch wenige Jahre für ihren Vater her halten, bevor sie abgehauen war und Abaddon kennenlernen konnte - An jenem Tag, an dem Evie verstarb.

Ängste
Egal welcher Mensch auch immer mit diesem Thema angesprochen wird, so kann keinerlei verneinen, dass er nicht ebenso eine Angst besitzt und mag sie vielleicht auch noch so banal klingen. Es gehört zum Alltäglichen leben dazu und kann vielleicht mancherlei Person in manchen Momenten einschränken, doch ein jeder hat gelernt damit zu leben und umzugehen. Es gehört zum Leben dazu und kann sich nicht davor verstecken. Vielleicht haben auch manche vor der Angst angst? Man weiß es leider nicht genau. In Alexas Fall besitzt sie doch ein paar Ängste, die sie aber hütet wie ein Geheimnis. Ihre Ängste sind allesamt gleich gestellt, gibt es doch keine, die sie wirklich mehr schockieren würde, als die andere. Die erste, für Alex, wirkliche Furcht ist, von ihrer Vergangenheit eingeholt zu werden. Als Evie wiedererkannt zu werden und ihrem Vater wieder gegenüberstehen zu müssen. Sie hat mit diesem Leben abgeschlossen und will auch nie wieder dieses Kapitel wirklich aufschlagen müssen, denn es gibt nichts mehr zu dem sie zurück möchte. Eine weitere Angst ist eine, die wohl jeden Menschen einmal plagen würde: Einen geliebten Menschen zu verlieren. In Alexas Fall wäre es wohl die einzige Person, die ihr aus ihrer Vergangenheit  noch wirklich wichtig ist. Ihren Bruder, der am Gerstmann-Sträussler-­Scheinker-Syndrom erkrankt ist. Zwar bricht die Krankheit bei ihm erst in 13 Jahren wirklich aus, doch ist der Gedanke daran, dass er nicht älter als als 45 Jahre werden könnte, einfach erdrückend für sie. Allzu viel macht sie zwar momentan nicht mit ihm, kostet es der Schwarzhaarigen doch trotz aller dem noch Überwindung sich wieder in Evie hinein zu finden, doch würde sie den Kontakt mit ihm wieder öfter aufnehmen. Ihre letzte Angst, die ihr auch wirklich bewusst ist, ist von Abaddon irgendwann einfach abgewiesen zu werden und dann wieder allein im Leben zu stehen. Die Schwarzhaarige würde zwar niemals die Gilde verlassen wollen, doch würde es sie wohl trotzdem schmerzen ihre Geliebte dann immer wieder sehen zu müssen.


Wünsche
Wünsche sind Alltäglich, Wünsche sind verständlich. Sie sind ein schönes Extra und stehen einem das ganze Leben über bei, natürlich um ein kleines Glücksgefühl zu verursachen, egal wie banal es vielleicht auch sein mag. Für die Schwarzhaarige sind es zwar nur Kleinigkeiten, aber wünscht sie sich doch, dass sie irgendwann noch in Erfüllungen gehen oder für ewig halten werden. Dabei ist zum Beispiel der größte Wunsch der jungen Magierin auf ewig bei Abaddon sein zu können, für die sie sogar ihr Leben geben würde. Nicht mal ihrem Bruder bringt sie so viel Liebe und Vertrauen gegenüber, wenngleich sie doch eigentlich eine recht gute Beziehung zu ihm besitzt. So wünscht sie sich natürlich auch für ihn, dass es doch noch ein Heilmittel geben kann, welches ihn heilen wird. Irgendwann.. in nicht allzu ferner Zukunft. Ihr letzter Wunsch wäre, dass Cranium Calavera weiterhin erfolgreich ist und sich gegen alle Gilden durchsetzten kann. Dass diese Gilde nicht so schnell zerstampft wird, wie manch andere nun unbekannte Gilde, wenngleich Alexa wohl bis zum bitteren Ende kämpfen würde. Immerhin tut man so etwas doch irgendwie für seine Wünsche, oder?


Beziehung  
Auch wenn Alexa früher nie wirklich über das Thema nachgedacht hatte, sich nicht mal annäherend mit beschäftigt hat, war sie doch eher noch ein Kind, führt sie schon seit einigen Jahren eine sehr gute Beziehung, in der sie auch wirklich glücklich ist mit ihrer Partnerin. Mag es sich für die Schwarzhaarige zwar schon wie eine Ewigkeit anfühlen, sind doch "erst" sechs Jahre vergangen, seitdem sie mit ihrer Freundin Abaddon Hayden zusammengekommen ist. Und diese Jahre bereut sie natürlich keinesfalls.

Standpunkt  
Nun, Alexas Sexualität kann man eigentlich leicht erahnen und dafür muss man nicht einmal wirklich ein Gespräch mit ihr führen. Die junge Frau ist Homosexuell und wird durch die Ablehnung gegenüber Männern auch nie wirklich an diesen Interessiert sein. Es kostet sie schon Überwindung einen solchen als Freund zu bezeichnen, da wird man es auch nicht mehr erleben, dass sie sich mal auf einen Kerl einlässt. Sie muss allerdings auch nicht mehr nach Miss.Right suchen, da sie seit einigen Jahren eine schöne Beziehung mit Abaddon Hayden.
Fähigkeiten

Stärken
♪♫ Intelligent ♪♫
Schon früh hat die junge Frau damals angefangen über die Welt zu lernen, um später einmal leichter durchs Leben zu kommen und den Familiennamen nicht zu beschmutzen. Als Adlige war es Alltag gewesen, in einem kleinen Raum zu lernen, anstatt in seinem Zimmer oder draußen zusammen mit anderen Kindern zu spielen. Es stieß ihr schon immer übel auf so gedrillt zu werden, doch muss sie sich im Nachhinein eingestehen, dass es tatsächlich für das spätere Leben sehr nützlich ist, wenn man einiges an Informationen und Wissen besitzt. So kann sie also mit gutem Gewissen sagen, dass die Stärke Intelligenz zu ihren Stärken gehört und wohl auch noch weiter gehören wird, da sie in ruhigen Minuten auch versucht, ihr wissen zu erweitern.

♪♫ Reflexe ♪♫
Als Schafschützin muss auch die Schwarzhaarige ihre guten Reflexe weiter trainieren, um sich im richtigen Moment zurück ziehen zu können. Aber nicht nur dafür mag diese Stärke zu gebrauchen sein, ist es doch vor allem sehr wichtig im richtigen Moment überhaupt abdrücken zu können. Den Augenblick zu nutzten und im richtigen Moment den entscheidenden Treffer zu landen, der einem zum Sieg verhelfen kann. Sollte nicht mal dies klappen, so kann man das Gewehr eigentlich gleich in die Tonne kloppen oder nicht?

♪♫ Schnell & Geschickt ♪♫
Auch dazu gehört es wohl, sich schnell von Punkt zu Punkt zu bewegen und dabei geschickt möglichen Objekten auszuweichen, die sich auf der Flucht in den Weg stellen. Eine gute Stärke, die ein Scharfschütze wie Alexa auf jeden Fall besitzen sollte, wenn sie nicht irgendwann selbst einmal schwer Verletzt werden will.

♪♫ Gute Schützin ♪♫
Schon etwas, was sie von klein auf trainierte, teilweise, weil sie es musste und teilweise, weil sie großes Interesse dran hegte. Das Schießen, gehörte schon immer zu ihren größten Leidenschaften, welches sie auch noch eine lange Zeit wohl nachgehen wird. So kann sie mittlerweile auch bestätigen, dass der Umgang mit dem Gewehr zu ihren Stärken zählt und man sie keinesfalls im Kampf deshalb unterschätzen sollte.

Schwächen
♪♫ Keine Achtung vor dem Leben ♪♫
Mittlerweile ist es der jungen Dame egal, sollte sie einmal im Kampf ihr Ende finden. Solange es, ihrer Meinung nach, für einen guten Zweck ist, lässt sie gerne ihr Leben und wandert ins Jenseits. Sollte sie Abaddon zum Beispiel einmal nur retten können, wenn sie dafür ihr Leben lassen muss, so würde sie das ohne zu zögern tun. Aber dieser Fall würde nicht nur bei, ihr wichtigen, Personen eintreten, auch allgemein wenn sie so die Gilde und dessen Mitglieder vor Schaden bewahren kann, würde sie sich einfach zwischen die Fronten stellen. Es mag auf manche vielleicht dämlich wirken oder gar Lebensmüde, doch für diese Personen hat sie im Allgemeinen nur ein schwaches Lächeln übrig, mehr auch nicht. Sollte sie Abaddon verlieren, besitzt sie eh keinen Grund mehr weiter zu leben.

♪♫ Raucherin | Ausdauer ♪♫
Da sie schon seit einigen Jahren am Rauchen ist, und das nicht grade wenig, ist ihre Ausdauer ziemlich gesunken und sie ist auch nicht in der Lage,  diese wieder durch Training zu verbessern. Das Rauchen einzustellen würde sie dabei nicht in Erwägung ziehen, hat ihr Körper sich auch zu sehr an das Nikotin gewöhnt. In Kämpfen, die sich in die Länge ziehen, besitzt sie also immer weniger Chancen schnell von Punkt zu Punkt zu kommen und auch durchzuhalten, um nicht ein langsames und leichtes Ziel zu werden.

♪♫ Schwach bei Frauen ♪♫
Vielleicht mag nicht jeder dies gleich als Schwäche sehen, scheint es wohl eher als eine starke Vorliebe gelten zu sollen. Doch Alexa nach könnte es durch aus als eine Schwäche zählen, würde sie nämlich niemals gegen Frauen antreten wollen, die Abaddon oder sie vorher angegriffen haben. Sollte der Fall eines Angriffs eintreten, so würde sich die Schwarzhaarige auch klar verteidigen, doch sofern die Gegnerin sie nicht vorher angegriffen hat, will sie auch eher wieder weiterziehen, als sich wirklich auf einen Kampf einzulassen. Sie würde einfach desinteressiert von dannen ziehen.

♪♫ Ameisenlauf ♪♫
Die Krankheit, die ihr durch den Generationsfluch vererbt wurde und mit welcher sie wohl auf ewig leben muss. Eine Krankheit, die deutlich macht, des ihr Nerven ziemlich angegriffen beziehungsweise sehr kaputt sind und sie somit Berührungen, schmerzen usw. anders aufnimmt als Menschen mit gesunden Nerven. Dabei treten die Symptome sehr unterschiedlich auf, ohne irgendeine Logik dahinter, die Lex in mancherlei Situation sehr behindern kann. So kann es beispielsweise dazu kommen, dass sie plötzlich keinerlei Gefühl mehr im Arm hat, dieser sich für sie komplett taub anfühlt. Anderweitig kann es aber auch ihr Schmerzempfinden beeinträchtigen, spürt die Schwarzhaarige im Kampf mal keine Schmerzen oder so stark, als würde sie gleich sterben müssen. So ähnlich verhält es sich aber auch mit dem Wärme- und Kälteempfinden der jungen Frau. An mancherlei Tagen kann es sein, dass sich ein Bein von Lexa für sie Eiskalt anfühlt, obwohl die Temperatur eigentlich normal ist. So ist die Einbildung von Fieber in manchen Momenten auch keine Seltenheit.

♪♫ Geschwächten Körper ♪♫
Eine Schwäche, die sie gar nicht von Geburt an besaß, sondern sich erst durch ihre Kindheit entwickelte. Sie hatte aber keine Schuld daran gehabt, lag es doch einzig an ihrem Vater, der seine Kind mit der Zeit langsam aber sicher zerstörte. Durch die Jahre lange krankmachung und die falschen Medikamente die ihrer Entwicklung geschadet hat, ist ihr Körper mit der Zeit immer schwächer geworden. So ist sie anfälliger für Krankheiten, welche länger anhalten können und auch Wunden brauchen bei ihr länger um zu heilen. Mittel, um die Kraft ihres Körpers wieder zu steigern gibt es leider nicht.

♪♫ Ohne ihr Präzisionsgewehr aufgeschmissen ♪♫
Nun, dieser Punkt mag einfach zu erklären sein, ist Alexa doch nicht auf einen direkten 1 vs. 1 Kampf trainiert, da sie keinerlei Magie besitzt, mit welcher sie sich verteidigen könnte. Einzig und allein ihr normales Gewehr ist ihr im Kampf eine Hilfe - ihre einzige Hilfe - mit der sie sich verteidigen kann. Sollte sie dieses Gewehr also einmal im Kampf verlieren, so könnte man fast schon sagen, dass dieser Kampf für Lexa verloren ist, kann sie sich schlicht und ergreifend nicht mehr verteidigen und müsste die Flucht ergreifen. Des weiteren kann man hier bei wohl noch erwähnen, dass es bis an ihr Lebensende so sein wird, da sie es nicht für nötig hält eine weitere Magie zu erlernen. Wenn sie sterben muss, dann soll sie sterben - So lautet schlicht und ergreifend ihre Devise im Kampf. Mit gleichem verhält es sich im übrigen, wenn sie einmal keine Munition mehr haben sollte. Dann bleibt ihr auch nichts anderes übrig, als die Flucht zu ergreifen.

Sonstige Schwächen  
♪♫ Gerstmann-Sträussler-­Scheinker-Syndrom ♪♫
Eine Krankheit von der sie zwar nicht unbedingt betroffen sein mag, aber durch aus in ihrer Familie existiert und sie daher auch mental etwas mitnimmt. So verstarb ihre Mutter durch diese Krankheit in noch jungen Jahren und auch ihr Bruder wird durch diese Krankheit bald eingeschränkt sein und daran zugrunde gehen. Da sie zu ihrem Bruder eigentlich noch eine recht gute Beziehung hat und die zu ihrer Mutter auch nicht unbedingt schlecht war, möchte sie es aber doch nicht mehr miterleben, dass ein ihr geliebter Mensch dran zu Grunde geht.

Magie  
♪♫ Erinnerbeeren ♪♫
Die Magie, welcher sich die junge Dame bemächtigt, nennt sich Erinnerbeeren Magie und ist spezialisiert auf das Spionieren und Auskundschaften von Umgebungen. Dabei erschafft sie lila Beeren, die wie Menschen ein Gesicht haben und auch sprechen können. Über diese Beeren kann sie sehen, mit ihnen kommunizieren und Gerüche wahrnehmen, die sie auf größere Distanz wohl nicht vernehmen könnte. Eine weitere oder mehrere Person kann sie mit der Weitsicht leider nicht ausstatten, die Beeren richten sich ganz nach ihr. Wenn sich ihre Magie aktiviert und sie die Beeren in Umlauf schickt, dann wird jeweils ein Kreis in ihrem Auge weniger. Hat sie zum Beispiel alle Beeren erschaffen, so sind ihre Augen völlig weiß, besitzt somit keinerlei Pupille mehr. Sehen kann sie durch die Augen allerdings noch ganz normal.

Zauber  
Die Magie wirklich in mehrere Zauber zu unterteilen, wäre zur momentanen Zeit, eher unnütz, besitzt diese Magie wirklich nur einen Zauber, den die Schwarzhaarige nutzten kann. Da die Magie an sich ja schon erklärt wurde, weiß man im Grunde schon, dass der einzige Sinn dahinter besteht 5 Beeren zu erschaffen, welche das Cranium Calavera Mitglied steuern und spionieren kann. Es ist dabei auch leicht zu erkennen, wann sie ihre Magie verwendet und wann nicht, da immer ein Augenring verschwindet, sobald eine Beere aktiv wird. Erschaffen tut sie die kleinen Dinger, in dem sie ihre Hand kurz zu einer Faust ballt und danach kleine Beeren (eben in Beerengröße) auf ihrer Handfläche liegen. Die Schwarzhaarige kann die Beeren in einem Umkreis von 70 Metern verwenden und das für insgesamt 10 Posts. Der Cooldown der Beeren beträgt 5 Posts, sofern sie 10 Posts durchgehalten haben und 1 Posts, wenn sie mind. 5 Posts überlebt haben.
Vergangenheit

Wichtige Familienmitglieder  
Adam Lorring | Vater | 64 Jahre | Mensch | Lebend
Ihr Vater gehört wohl zu den Themen, worüber die junge Dame am wenigsten reden wollen würde. Sie hasst diesen Mann mit Leib und Seele, würde ihn ja vielleicht sogar töten, wenn sie sich nach all den Jahren einmal wiedersehen sollten. Er ist eigentlich der einzige Grund, warum sie ihre Kindheit als schlecht erachtet und in jungen Jahren schon von zu Hause abgehauen ist. Die Tatsache, dass er sich der Therapie immer entzogen hat, beweist für sie auch, dass es nicht allein an der Krankheit lag, hatte er doch auch genug Druck von anderen, ihr aber unbekannten, Quellen. Seit sie Abaddon begleitet und mit ihr eine glückliche Beziehung führt, hat sie diesen Mann nicht mehr gesehen - Soll er ja auch nie wirklich ihren Bruder in den letzten Jahren besucht haben, wie Nathaniel immer wieder erzählte. In ihrem inneren, ohne, dass sie sich aber wirklich diesbezüglich bewusst ist, besitzt sie eine Angst gegenüber diesem Mann. Die Angst, wieder einmal zu schwach zu sein, um aufstehen zu können und nur ein nutzloser Klotz für ihre Gildenkameraden und vor allem für Abaddon zu sein.

Isabelle Lorring | Mutter | 60 Jahre | Mensch | Verstorben
Über ihre Mutter kann Alexa nicht viel sagen, hatte sie erst etwas von ihr mitbekommen, als die Krankheit schon ausgeprägter war, an der sie schlussendlich auch erlag. Sie bekam damals nur mit, wie ihr Vater sich um Isabelle kümmerte, sie aber sonst immer den Bediensteten überließ. Schon damals tat ihr dies im Herzen weh, wollte sie ihre Mutter, die sie über alles liebte, doch nicht so leiden sehen. Und selbst als Außenstehender konnte man erkennen, dass die zweifache Mutter sich trotzdem noch mühe gab, um für ihre Tochter da zu sein, wenngleich beide oftmals ans Bett gefesselt waren. Auch heute noch besucht sie das Grab ihrer Mutter und fühlt sich teilweise schuldig, nicht mehr mit ihr unternommen zu haben. Ein Rätsel bleibt für sie jedoch, warum ihr Bruder kaum etwas mit ihr gemacht hatte, wenngleich er wusste, dass sie bei den Bediensteten war. Ob es daran lag, dass er bald durch die gleiche Krankheit sterben würde, wie sie damals? Bisher hatte die junge Frau angst gehabt ihren Bruder zu fragen.

Nathaniel Lorring | Älterer Bruder | 27 Jahre | Magier | Lebend
Zu ihrem großen Bruder hat sie irgendwie ein recht.. komisches Verhältnis. Dabei kann man natürlich sagen, dass das Verhältnis eigentlich recht gut ist, doch durch viele kleine Geheimnisse der beiden komplizierter wird. Beide wissen momentan auch nicht, was der jeweils andere macht, doch fragen sie sich dies auch nicht, sondern genießen die gemeinsame Zeit, wenn sie sich dann treffen. Dass er das gleiche Schicksal wie seine Mutter teil, wissen die Geschwister bereits, macht es ihm aber nicht wirklich etwas aus zumindest äußerlich. Er genießt die Dinge, die er vom Leben erhält und würde auch früher abdanken, wenn er da durch das Leben seiner Schwester retten könnte. Nicht unbedingt das, was sich das Cranium Calavera Mitglied wirklich wünscht, aber die Versuche, ihm das ganze auszureden, hatten bisher nie etwas bewirkt und sie spricht sie ihn nicht mehr drauf an und lebt stattdessen mit diesem Gedanken, gepaart mit einem flauen Gefühl im Magen. Innerlich hofft die junge Frau natürlich, dass sie ihren Bruder irgendwann vom Gegenteil überzeugen kann, doch das würde sie niemals wirklich öffentlich zugeben. Sie ist ein Mitglied einer dunklen Gilde und er ein guter Magier.. so etwas sollte nicht sein, zumindest ihrer Meinung nach, denn kann sein Tod ihr in die Schuhe geschoben werden.

Story  
PROLOG
Die Familie Lorring ist schon seit Generationen eine Familie, die von Krankheiten geplagt wird, die so selten sind, dass sie kaum einer kennen mag. Es mag dabei egal sein, wie sich die jeweilige Krankheit auswirkt, kann man schon fast sagen, dass diese Familie schon so kaputt ist, dass sie in den nächsten Jahren daran zu Grunde gehen wird. Und diese Denkweise mag gar nicht mal so verkehrt sein, wird im Freundeskreis der Familie auch schon angenommen, dass diese Familie irgendwann zerbrechen wird. Doch niemand traute sich dies je laut auszusprechen, war es im Kreise des Adels allgemein so, dass jedes Problem einfach unter den Tisch gekehrt und auf ewig verschwiegen wird. Da ist es wohl klar, dass auch die Probleme des Lorring Hauses einfach verschwiegen werden, hatten selbst Adam und Isabelle zur damaligen Zeit nicht ansatzweise den Gedanken jemand anderes um Hilfe zu bitten. Es würde zwar eine weitere Generation unter dem Familienfluch leiden, doch das war dem Ehepaar zur damaligen Zeit vollkommen egal gewesen, war ihnen der Name des Hauses einfach um einiges wichtiger. Sie gehörten dem Adel an, da war es für sie ein leichtes gewesen, diesen Flucht einfach verstummen zu lassen, zumindest für die Außenwelt. Geld regiert die Welt, sagt man ja so schön und in diese Situation passt dieses Sprichwort einfach wunderbar. Geld bildete für das Ehepaar den Käfig, durch welchen sie sich schützen wollten und machten dabei auch nicht davor halt, ihre Kinder zum schweigen zu bringen. Ja, brachte Isabelle sogar noch ein Jahr, bevor ihre Krankheit ausbrach, ihre Tochter Alexa - damals noch Evie - zur Welt, die mit dem Faden Beigeschmack aufwachsen musste, ihre Mutter die ganze Zeit über leiden zu sehen und mitzubekommen, wie sie früh das Zeitliche segnet. Zum damaligen Zeitpunkt war es der werdenden Mutter egal gewesen, freute sie sich doch einfach nur darüber mit ihrem Liebsten noch ein Kind zur Welt zur bringen.

Geburt & die ersten Jahre (0-3 Jahre)
Ob nun ein bekannter Name oder doch eine hohe und wichtige Position, beiderlei mag egal sein, wenn die Familie, in welche man geboren wurde, beiderlei zwar zu schätzen weiß, aber charakterlich nicht im reinen mit sich ist. Mancherlei kann zwar keine Schuld treffen, wenn einem durch jene Krankheit das eigene Sichtfeld verzogen wird, doch wenn man anbei noch seine Mitmenschen ignoriert, so möchte man fast glauben, dass dieser jemand mit seinem schiefen Sichtfeld komplett mit sich zufrieden sein mag. All das mag auf das Oberhaupt der Familie Lorring zutreffen, einem Mann, der weiß was er will und Fremden stets erhobenen Hauptes gegenüber steht. In der Öffentlichkeit zeigte er sich immer gut, war ein recht beliebter Mann und hatte viele Kontakte. Auch gegenüber seine Familie war er freundlich, wenngleich ihm seine Krankheit schon früh dazu zwang, seine kleinste Tochter mit Medikamenten ab zufüllen, die sie eigentlich gar nicht brauchte. Seine Frau gegenüber war er noch sehr freundlich gewesen, war ihre Krankheit noch nicht ausgebrochen und das Glück Vater eines erneut, gesunden Kindes zu werden, dominierte ihn bis zu einem bestimmten Zeitpunkt noch. So erblickte die Schwarzhaarige an einem kühlen Herbstnachmittag das Licht der Welt. Nachdem Mutter und Kind ein paar Minuten für sich hatten, betraten auch Adam und der kleine Nathaniel das Krankenzimmer. Zum damaligen Zeitpunkt wusste das kleine Geschöpf noch nicht, dass ihre Mutter an GGS (Gerstmann-Sträussler-­Scheinker-Syndrom) erkrankt war. Eine Krankheit, durch welche Isabelle den zehnten Geburtstag ihrer kleinen Tochter vermutlich nicht einmal mehr miterleben würde. Die zweifache Mutter hatte auch nicht mehr allzu viele Hoffnungen gehabt, hielt ihr Mann sie am Ende doch davon ab, an den Depressionen vorher schon zugrunde zu gehen. Zumindest ihre ersten drei Jahre auf Erden waren recht unbeschwert gewesen, spielte sie doch besonders gerne mit ihrem Bruder im Garten des Anwesens. Erinnerungen hat sie zwar kaum noch welche daran, doch behält sie diese Erinnerungen durch Erzählungen ihres Bruders.


Das Leben änderte sich langsam (4-7 Jahre)
- Stets darauf gedrillt sich zu benehmen
- Wurde von ihrem Vater abhäng
- Mutter verstarb als sie sieben war

Abhängigkeit (8-10 Jahre)
- Verbrachte die meiste Zeit im Bett

Abschied (11-14 Jahre)
- Bruder haute mit 16 ab (Sie war 11)
- 14 abgehauen
- Änderte Namen


Ein neues Leben & neue Liebe (14-16 Jahre)
- Lernte Aba kennen (14 Jahre)
- Wurde von ihr aufgenommen und mit die Bande genommen
- Kamen mit 16 Jahren mit ihr zusammen

Die erste Gilde & normaler Alltag (17-22 Jahre)
"Ich liebe dich meine schöne Rose.."
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Alexa Whiteman [Cranium Calavera]

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