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 Mihail Kutuzov [Liberty Phoenix]

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Anzahl der Beiträge : 1
Anmeldedatum : 05.07.18
Alter : 24
Ort : Leipzig
Beitrag© By Mihail Kutuzov  Fr Jul 13, 2018 11:53 am



Allgemeines

Name: Mihail Kutuzov

Alter: 29 Jahre

Gilde: Liberty Phoenix

Team: Bislang noch in keinem

Geschlecht: männlich

Familie: Vater: Nikolai Kutuzov, 52 Jahre, Besitzer eines Bankenunternehmens das in ganz Fiore Banken und Läden hat
Mutter: Natasha Kutuzov, 49 Jahre, Hausfrau


Aussehen


Bild:
 

Größe: 198 cm

Gewicht: 100 kg

Allgemeines Aussehen: Mihail ist ein überdurchschnittlich großer Mann Ende 20. Seine Augenfarbe ist ein mattes blau. Die Haare von Mihail sind blond und sind für einen Mann eigentlich recht lang. Sie reichem ihm bis kurz unter den Schultern. Allerdings bindet der Revolutionär seine Haare gerne hoch und lässt nur ein paar Strähnen links und rechts an den Schläfen herunterhängen, dazu trägt Mihail einen Mittelscheitel. Man sollte noch erwähnen, dass die Augenbrauen von Mihail etwas größer sind als bei anderen Menschen und dadurch diskret auffallen, zudem sind sie wie die Haare blond. Mihail ist ein gut gebauter Mann, dessen Muskeln schon etwas auffallen. Er hat vor allem ein breiteres Kreuz und muskulöse Arme und Brust.
Die Mimik von Mihail ist nicht auffälliger als bei anderen Menschen. Er hat meistens ein Lächeln auf den Lippen wenn er mit anderen Menschen spricht. Es ist sein Charme den er bewusst einzusetzen weiß. Dabei hat dieses Lächeln mehrere Varianten, das von einfachen vergnügen bis hin zu einem arroganten Lächeln geht. Wobei dieses Lächeln mehr eine Gewissheit darstellt von Mihail, wenn er merkt in einem Kampf oder in einer anderen Situation überlegen zu sein.
Mihail wirkt beim Gehen sehr entspannt. Er geht meistens mit hängendem Kopf, so als wäre er betrübt oder in Gedanken versunken. Seine Hände hat er meistens in den Taschen seines Jacketts.
Die Kleidung von Mihail besteht lediglich aus ein paar günstigen Jacketts mit entsprechend schwarzer Hose, inklusive Gürtel. Unter dem Jackett hat der Revolutionär langärmlige einfarbige Hemden. Er hat meistens Hemd und Jackett bis zu dem Ellenbogen hochgekrempelt und entblößt so seinen Unterarm. Das Jackett selbst trägt er meistens offen und bei dem Hemd darunter sind die obersten Knöpfe niemals geschlossen, sodass neben den Unterarmen auch ein Ausschnitt auf seine muskulöse Brust zu sehen ist.

Besonderheiten: Es gibt bei Mihail vier Merkmale, wobei die Augenklappe der absolute Hingucker bei dem Magier ist. Darunter befindet sich das blinde Auge von Mihail. Zeitgleich verdeckt die Augenklappe eine Narbe, die unsauber über das Auge liegt.
Das zweite markante Merkmal an Mihail ist sein ständiges gerauche. Die Kippe in seinem Mund hat an sich aber keine besonderen Eigenschaften noch ist es eine besondere Marke. Sie riecht aber leicht süßlich und etwas nach Vanille.
Als nächstes würde ein ordentlicher Beobachter die verstärkte Körperbehaarung von Mihail auffallen, die durch den größeren Ausschnitt und den Unterarmen gut zu erkennen sind. Aber es ist keine Wolle Petry-Behaarung!
Das unscheinbarste Merkmal an Mihail ist eine Tätowierung auf dem Rücken zwischen seinen Schultern. Dabei handelt es sich lediglich um einfache Linienmuster, das den Gildenstempel einrahmt.

Gildenstempel: Der blau violett schimmernde Gildenstempel befindet sich auf dem Rücken zwischen den Schultern


Charakter

Charakter: Mihail wird man unter anderem wegen seinem rebellischen, aber ehrlichen Art erinnern. Er wird stets eine zynische Bemerkung parat haben und aufmüpfig bei Personen sein, die eigentlich Respekt verdient haben, wirken. Aber nichtsdestotrotz ist er sehr zuverlässig und vor allem selbstständig.
Mihail wurde beigebracht ein guter Schauspieler zu sein. Sollte er doch schließlich später einmal das Familienunternehmen übernehmen. Und am Verhandlungstisch ist da ein bisschen Schauspielkunst nicht verkehrt. Deshalb kann er auch mal schnell improvisieren oder Notlügen entwickeln.
Aber kommen wir wieder zum eigentlichen.
In seiner Freizeit, verhält sich Mihail wie bereits oben in der Zusammenfassung erwähnt. Trifft er neue Personen, fragt er sie ohne, dass sie es selbst groß merken aus, um sich einen Überblick von seinem Gegenüber zu bekommen. Er wirkt dabei nicht zu abweisend oder zu offen, sondern hat dabei eine dezente gesunde Vorsicht.
Dabei wird er immer mehr er selbst, sollte er mit ein und der derselben Personen öfters verkehren.
Bei Leuten die er gar nicht leiden kann, verhält er sich auch dementsprechend. Er sagt, nein er spuckt es ihnen offen ins Gesicht und lässt sie nach einer kurzen aber heftigen Auseinandersetzung links liegen. Muss er mit diesen öfters zusammen arbeiten, weil sich die Situationen einfach so ergeben, muss manchmal sogar ein „Vormund“ ein Machtwort sagen, bevor er zähneknirschend den anderen so lange akzeptiert wie es möglich sein muss.
Mihails Motivation entstand einfach daraus, keine größere Schande für sich und seine Familie zu werden, doch mittlerweile strebt ihn nur noch der Erfolg an. Ruhm und Ehre sind vielleicht wenig im Vergleich zu den Aufgaben, die vor ihm liegen, doch in zunächst sind es genau die Dinge die Mihail braucht um nach vorne zu blicken. Vielleicht ergeben sich ja noch andere Dinge, die für Mihail eine Motivationsstütze sind.
Eines Tages, so hofft Mihail, kann er sich selbst verzeihen und wenn es das Schicksal so will, dann auch seine Familie.

Stärken:
Körpergröße: Mihail ist groß und das bringt ihn gewisse Vorteile mit sich gegenüber seinen oft kleineren Mitmenschen.
Widerstand: Physische Schläge steckt Mihail besser weg als andere.
Bluffen: Lügen ist eine Kunst, die nicht jeder beherrscht, nicht nur der Inhalt spielt hierbei eine Rolle, sondern auch Mimik, Körperhaltung und die Art und Weise wie die Lüge ausgesprochen wird.
Starker Wille: Kein Rückzug, keine Aufgabe, kein Versagen. So und nicht anders geht Mihail an seine Aufgaben ran.
Charisma: Mihail besitzt diese gewisse Ausstrahlung, die ihm vor allem bei dem weiblichen Geschlecht Pluspunkte garantiert. Aber auch sonst so, ist er der Typ Mensch, den man gerne hat.
Allgemeinwissen: Wissen ist Macht!
Beidhändigkeit: Mit beiden Händen und Fingern gleich geschickt umzugehen kann nur von Vorteil sein.

Schwächen:
Eingeschränkter Sinn: Dadurch das das linke Auge von Mihail blind ist, hat er dementsprechend auch ein eingeschränktes Sichtfeld.
Fernkampf: Mihail muss wegen seiner Magie in den Nahkampf, dementsprechend ist er gegen Fernkämpfer zur Defensive gezwingen.
Heimnachteil: belebte Orte: Mihail will nicht, dass bei Kämpfen unbeteiligte Dritte Verletzt werden. So stellt er sich lieber selbst in die Schussbahn, um Zivilisten zu beschützen als diese durch einen seiner Kämpfe zu gefährden.
Hassobjekt der Tiere: Tiere können Mihail überhaupt nicht ausstehen. Auch wenn Mihail selber nichts gegen Tiere hat und auch nichts gegen sie unternimmt, so mögen sie ihn von Natur aus nicht.
Achtung vor dem Leben: Seit seinem Mord, hat Mihail ein besonderes Verlangen danach, Menschenleben zu schützen. Er könnte nicht nochmal ein Leben nehmen.
Sucht: Mihail ist Kettenraucher. Am Tag raucht er zwischen fünfzehn und zwanzig Zigaretten.
Trauma: Das Trauma ist das Ergebniss seines Mordes und setzt immer dann ein, wenn er davor steht wieder ein Leben zu beenden oder ein anderes durch ihn gefährdet wird. Dadurch ist Mihail gezwungen die Person am Leben zu lassen.
Giftanfälligkeit: Wenn Mihail vergiftet wird, so gelangt dies schneller in sein Blutkreislauf und die gewünschte Wirkung entfaltet sich dadurch deutlich schneller.

Ängste: Wie bereits ein zweimal erwähnt hatte Mihail bereits einmal getötet und das lastet sehr auf seinen Schultern wodurch er es mit der Angst zu tun bekommt, sollte es jemand in seinem zweiten Leben rausbekommen, was er getan hatte.

Wünsche: Bisweilen steht ganz oben auf seiner Liste sich selber verzeihen zu können. Danach folgt der Wunsch, seiner Familie die Ehre zurückzugeben, die er ihnen zuvor genommen hatte.

Beziehung: Vor nicht allzu langer Zeit war Mihail einer jungen Dame versprochen gewesen, auch wenn er diese nicht unbedingt liebte, doch wurde dieses Eheversprechen gelöst, nachdem Mihail sein größten Fehler gemacht hatte. Demzufolge ist Mihail in keiner Beziehung.

Magie: Mihail beherrscht die Pariah-Magie, diese neu entwickelte Magieart ist noch recht unbekannt, wird aber bereits jetzt schon von einigen anderen Magiern als Magic Slayer Magie bezeichnet. Es bleibt offen, ob die Magie nicht eventuell in Zukunft verboten wird.
Mit dieser Magie der Unberührbaren, kann man fremde Magie manipulieren. Es ist allerdings nicht möglich fremde Magie zu absorbieren und sie sich selbst nutzbar zu machen.
Die Magie ist visuell in verschiedenen violetten Tönen gehalten. Einige Farben reichen ins hellere rosa andere in das dunklere lila. Obwohl der visuelle Effekt der Magie kein Licht erzeugt, bleibt auch Sekunden nachdem der Zauber gewirkt wurde ein Abbild auf den Netzhäuten der Augen zurück.

Zauber:

Null Sense
»Passiv«
Bei “Null Sense” ist der Magier in der Lage die ungefähre Menge an Mana seines Gegenübers zu sehen. Man kann nicht erkennen wieviel Mana es genau ist, aber man kann anhand der Größe dies schätzen. Der Magier sieht den Manavorrat in Form einer Blase. Dieser Zauber ist ein passiver Zauber, der immer bestehen bleibt sobald dieser erlernt wurde.



Magicboost
»Unterstützung«
Der Magier erschafft ein magisches Feld in seinem Umfeld (max 2 Meter), um mehrere magische Geschosse (max. 3) zu einem zu fusionieren. Die Eigenschaften der einzelnen Zauber, die auf dieses magische Feld gezielt werden müssen, werden zusammengelegt, sodass das neue Geschoss Eigenschaften aller fusionierten Einzelgeschosse hat. Die Stärke der einzelnen Geschosse wird addiert und bildet die Stärke des neuen Geschosses. Durch die freundlich gesinnte Magie, verbraucht der Magier bei diesem Zauber weniger Ausdauer als bei Magicscatter, wodurch er diesen Zauber früher wieder einsetzten kann (aller 3 Post)



Magicscatter
»Defensiv«
Genau wie bei Magicboost wird hier ein Feld im Umkreis von zwei Metern erschaffen. Ein magisches Geschoss, das sich dadurch bewegt wird in fünf Geschosse auf geteilt. Jeder dieser neu entstandenen Geschosse besitzt nur noch ein Fünftel dessen was der Originalzauber an Stärke besaß. Die neuen magischen Geschosse werden fächerartig verteilt. Aufgrund der der Tatsache, dass der feindliche Zauber einem Schaden soll, umgibt ihn eine Art böse Aura, wodurch es mehr Kraft kostet diesen zu manipulieren. Der Zauber kann somit seltener zum Einsatz gebracht werden als Magicboost (aller 5 Post)



Zero Tap
»Offensiv«
Der Magier muss die Handfläche auf den Körper, Torso oder Kopf, des Zieles legen und den Zauber wirken. Dem Ziel wird augenblicklich ein Teil seiner Mana entzogen. Das entzogene Mana wird in die Umwelt verteilt und ist somit verloren. Da der Zauber auch dem Magier, der ihn wirkt viel Kraft kostet, braucht es einige Minuten bis der Zauber wieder gewirkt werden kann (aller 5 Post)



Apotheose
»Defensiv«
Der Magier wendet diesen Zauber entweder auf sich oder auf Verbündete im Umkreis von 5 Metern an, um vor den schädlichen Wirkung feindlicher Zauber immun zu sein. Jede Person die von Apotheose geschützt wird, ist gegen sämtlichen Zauber resistent. Der Schutzzauber verfliegt nach einer Minute (Ein Post) oder wenn er Schaden absorbiert hat. Der Zauber kann nur einmal pro Minute angewandt werden (Einmal Apotheose pro Post)



Zero Exorcise
»Defensiv«
Der Magier greift hier den feindlichen Zauber auf mindestens 2 Metern direkt an und versucht diesen zu bannen. Bei „Bleib-im-Spiel“-Zaubern wird dieser vollständig gebannt. Während bei magischen Geschossen oder anderen gerade entstandenen Zauber deren Stärke/Effektivität nur um 50% reduziert werden. Der Zauber kann nur aller paar Minuten gewirkt werden (aller 5 Post)




Zero Point
»Unterstützung«
Hierbei erschafft der Magier einen Punkt vor sich, der wie ein schwarzes Loch oder einem Gravitationsfeld funktioniert, bloß, das hier Personen und Gegenstände, die Magie besitzen aus bis zu 10 Metern, angezogen werden. Je näher sich die Personen oder Gegenstände an diesem Punkt befinden oder je mehr magische Stärke sie besitzen, desto stärker ist die Anziehungskraft. Es wird hier in der Regel kein Schaden zugefügt. Der Zauberer braucht einige Zeit um sich für ein erneutes Einsetzten dieses Zaubers (4 Post) zu sammeln.



Zero Magic
»Unterstützung«
Der Magier erschafft um sich herum ein Feld (10 Meter Radius) in dem es nicht möglich ist Magie zu wirken. Sämtliche Zauber die im Feld schon davor da waren oder sich in dieses Feld hineinbewegen verlieren augenblicklich ihre Wirkung und verschwinden. Der Magier darf sich nicht bewegen bei dieser Aktion. Der Magier selbst ist von den Effekten des Feldes nicht betroffen, muss er doch das Feld an sich aufrechterhalten. Andere Zauber kann er nicht wirken ohne dabei das Nullfeld aufzulösen. Andere Magier fühlen sich dementsprechend schwach und verletzlich. Der derzeitig schwierigste Zauber dieser Magie hat natürlich ihren Preis. Das Feld kann nur wenige Minuten (3 Post) aufrecht erhalten bleiben und benötigt eine längere Aufladezeit, bis dieser wieder genutzt werden kann (10 Post)



Story:
“Mihail! Mihail, verflucht nochmal! Tu wenigstens so, als wärst du bei der Sache“
Mihail blinzelte verwirrt. Er stand auf dem satten grünen Rasen im überdachten Atriumgarten, Blumen nickten in der künstlich erzeugten Brise, die warme Luft von ihrem Duft erfüllt. Einer von Michaels Freunden stand an der Tür und hielt Wache, ein Arzt stand an dessen Seite.
Was war passiert? Oder besser gefragt: War das alles schon passiert? Mihail fühlte sich für einen Moment verwirrt und sein Blick fiel auf eine einzelne Blume, die inmitten aller anderen Blumen ein tiefes Rot und zerknitterte Blütenblätter hatte. Eine tote Blume, dachte Mihail.
„Mihail!“ sagte Michael.
Mihail schüttelte den Kopf, um das Déjá-vu zu vergessen.
„Was ist mit dir los? Bist du wirklich so ein Arroganter Mistkerl oder warum hast du keinen Sekundanten mitgebracht?“ fragte Michael.
Mihail schluckte, seine Zunge trocken von den Nachwirkungen seiner letzten Opiumnacht und dem magischen Unterdrücker, der Mihail daran hindern sollte, während eine Duells mit der Klinge unerlaubter Weise Magie einzusetzen. Die Wirkung würde eh in spätestens einer Stunde verflogen sein, aber bis dahin war es wie ein Drogenrausch. Er erinnerte sich jetzt wieder an das Duell.
„Michael, warum machen wir das hier überhaupt? Wir müssen das nicht tun. Sagen wir einfach, dass ich nicht gekommen bin. Zwinge mich nicht gegen dich einen Kampf zu führen den du eh nicht gewinnen kannst“
Michael zog seine gefütterte Pelzjacke aus und enthüllte einen schlanken Oberkörper, der von Muskeln gezeichnet war. Ein anderer Jugendlicher namens Tollin, reichte Michael ein schwarzen Wams aus gehärtetem Leder. Er zog es über. „Ich bin nicht wie du, der sich auch so einen Sieg ergattert. Bedeute ich dir so wenig, Cousin? Bedeute ich die so wenig wie Kaith?“
Er nahm sein Schwert aus Tollins Hand und begann seine Muskeln zu dehnen. „Hör auf Zeit zu schinden. Nimm deine Waffe und zieh dir deine Handschuhe an“
Mihail zog widerwillig den dicken geformten Handschuh über seine rechte Hand und nahm sein Säbel. „Was meinst du damit, Michael? Ich bin mit ihr verlobt“
„Und trotzdem verspottest du sie. Du verdienst keine Frau wie sie, du und dieser verwaiste Bastard Kall, ihr lacht immer und macht eure Späße, du hast keinen Respekt für die Frau, die mal deine Gattin und die Mutter deiner Kinder sein wird“
„Ach, komm schon, Michael, du weißt doch wie Kall ist, er meint es nicht böse. Er hat ein böses Mundwerk, aber auch eine erschreckend er findet einfach, dass sie zu ernst und zu pflichtbewusst macht, das ist alles“
„Sein Spott ist genauso scharf und tödlich wie die einer Schlange. Schon viel zu oft habe ich seinen Biss zu spüren bekommen. Aber auch deinen. Und jetzt macht ihr eine ehrenvolle Frau zu eurer Zielscheibe. Eine Frau die dir und der Familie einen großen Dienst erweisen wird“
Das Gesicht seines Cousins war wütend, so verhärtet vor Zorn, dass die Muskeln darin zitterten. Da war mehr als das Gefühl der entrüsteten Ehre eines jungen Mannes. Dann verstand Mihail. Michael hatte sich in seiner Gegenwart schon seit Monaten merkwürdig verhalten, seit der Verlobung. Die Gedichte, für die er zu Recht eines Tages große Berühmtheit erhalten wird, waren zu einer verstohlenen, unausgesprochenen Angelegenheit geworden. Keine Rezitationen. Er verstand den Gegenstand seiner Arbeit, er hätte es kommen sehen sollen und er fluchte. „Du bist in sie verliebt, Michael?“ fragte er zögerlich. Er versuchte behutsam zu sein, seine Schwertspitze sank zu Boden.
Der Junge errötete und Mihail erinnerte sich, wie oft er in letzter Zeit den zornigen Ausdruck auf dem Gesicht des Jungen gesehen hatte, an die Zeit, die er allein für sich gesessen und gegrübelt hatte. Er und Kall hatten viel Schabernack mit ihm getrieben. Schließlich war er jünger gewesen als er selbst. Das war es, was Jungen machten. Aber sie waren nicht mehr jung. „Och, komm schon, Michael!“ begann er zu lachen, aber der blick, mit dem der Junge ihn bedachte, ließ ihm genau dieses Lachen im Halse stecken.
„Das ist nicht von Bedeutung!“ stotterte Michael und bestätigte damit nur Mihails Behauptung „Ich habe dich herausgefordert, weil ich genug habe von deiner Bestechlichkeit, du bist eine Schande für die Familie und unsere Lebensart“ Er begann die Regelknöpfe am Griff der Waffe einzustellen. Jede wohlhabende Familie die sich des öfters duellierte, hatte magische Waffen, deren Schärfe man einstellen konnte. Die Waffe von Michael kräuselte sich der Länge nach, als sich das Metall neu ordnete und ihr eine rasiermesserscharfe Schneide verlieh.
„Michael! Was tust du? Du hast gar nicht die Berechtigung für scharfe Klingen! Verdamm, hör mir zu. Du bist mein Cousin, um Himmels willen! Lass uns aufhören! Wenn wie uns duellieren müssen, dann lass es uns mit stumpfen Klingen tun und mit Masken. Tu deiner Ehre auf sichere Weise genüge“
Michael rückte vor.
„Du, sein Sekundant, wirst du ihn nicht aufhalten?“
Tollin verschränkte die Arme und schüttelte leicht den Kopf. Der Arzt schaute gelangweilt drein und schien nicht im geringsten von dem ganzen Szenario Notiz zu nehmen.
„Hast du jetzt auch noch Angst?“ höhnte der jüngere Mann und attackierte den älteren Kutuzov mit plötzlicher Boshaftigkeit.
Mihail reagierte rechtzeitig, aber geringfügig, und bewegte seinen Arm so, dass seine Klinge im rechten Winkel zum Boden lag, die Spitze nach unten gerichtet, der Bogen der ersten Position. Sie blockte Michaels Waffe ab, eine geschickte Kurskorrektur, die sie an Mihails Seite vorbeizischen ließ. Da befand sich Mihail schon in der kauernden Stellung eines Fechters und antwortete rasch, indem er seinen Arm ausstreckte und gleichzeitig die Klinge in einem Kreis der vierten Position bewegte, wobei er schnell nach vorne ging und versuchte, die Klinge seines Cousins zu blockieren und sie aus seinem Griff zu reißen, aber der jüngere Kutuzov bewegte sich beinahe ebenso schnell zurück, zuckte mit seinem Schwert zweimal in schneller Folge, um eine Finte und einen Stoß von Mihail abzuwehren, und antwortete auf die gleiche Weise mit zwei eigenen.
Zwei weitere schnelle Angriffe und die Cousins fanden sich Körper an Körper wieder, die Schwerter zwischen ihnen gekreuzt. „Du hast geübt“ sagte Mihail.
„Nur ein bisschen“ zischte Michael „Warum schärfst du dein Schwert nicht?“
„Weil ich dich nicht töten will, du verdammter Idiot!“ sagte Mihail, und Druck von beiden Seiten zwang sie auseinander. Sie entfernten sich ein gutes Stück voneinander und begannen sich zu umkreisen, wobei beide nach einer Lücke suchten. Mihail, um seinen Familienangehörigen zu entwaffnen, Michael, wie Mihail klar wurde, um ihn zu töten.
„Ich verstehe es nicht!“ rief Mihail, der problemlos drei wilde Angriffe parierte, bei denen die Klingen laut in der stillen Gartenluft aufeinander krachten.
„Nein, hast du nie. Für dich war es ein Spiel, war es nicht so? Alles nur Sticheleien, Scherz und Spott!“ Er vollführte einen beinahe perfekten Ausfallschritt, mit dem er um Haaresbreite Mihails Niere aufgespießt hätte. Ein Ausweichmanöver zur Seite und eine Parade der siebten Position retteten ihn. Drei schnelle, miteinander verbundene Attacken durchdrangen beinahe Mihails Verteidigung und er war gezwungen, ein Netz aus Stahl um sich herum zu weben. Sie schwitzten in der schwülen Luft des Atriums, aber beide waren in Form, und jetzt, da sie aufgewärmt waren, nahm ihr Kampf an Genauigkeit und Tempo zu.
„Schärfe deine Klinge!“
„Nein“ sagte Mihail „Du wirst einen wehrlosen Mann töten müssen“
„Du bist kaum wehrlos!“ entgegnete Michael und intensivierte seinen Angriff.
Ihre Klingen küssten sich und klirrten, rasselten vor und zurück, wobei Mihail wieder und wieder versuchte, seinen Cousin die Klinge zu entreißen. Wieder und wieder vereitelte Michael seine Angriffe und führte aggressive Gegenangriffe.
Das Reden hörte auf, als Michael seinen Vorteil zu nutzen versuchte. Mihail probierte jeden Trick, der ihm einfiel, um ihn zu entwaffnen, noch immer nicht bereit, seine Klinge zu schärfen, sodass sie schnitt.
Sie drängten einander gegenseitig einige Schritte zurück, das Gras vom Umkreisen niedergetrampelt. Sein Saft machte den Rasen glatt und heimtückisch.
„Wenn du nicht vernünftig gegen mich kämpfen willst, Cousin“ sagte Michael „werde ich dich töten“
Mihail öffnete seinen Mund, aber es kamen keine Worte heraus. Langsam dämmerte es ihm, das er Michael wehtun muss, um diesen Wahnsinn zum Ende zu bringen.
„Schärfe deine Klinge!“
Mihail sah einen Augenblick zu den Knöpfen an seinem Schwertgriff. „Nein“ sagte er.
„Dann stirb“ sagte Michael. Er knöpfte seinen Waffenrock auf und zog einen Parierdolch heraus, bei dem Zacken zu beiden Seiten der Klinge verliefen, entworfen, um das Schwert eines Gegner abzufangen und einzuklemmen. Michael griff wieder an, täuschte mit der einen Klinge an, dann mit der anderen, versuchte in Reichweite von Mihails Säbel zu kommen, wo seine kürzere Waffe zum Einsatz kommen konnte. Mihail sah, was er tat, und blieb auf Abstand, wich über den Rasen zurück.
„Michael, hör auf!“ er parierte einen über Kopf ausgeführten Schwung und wich zur Seite aus, als der Dolch durch die Luft zischte.
„Du kannst mir nur besiegen, indem du mich tötest, also tu es! Tu es! Ich habe nichts, für das es sich zu leben lohnt, du hast die Sache genommen, die mir etwas bedeutet, und du verhöhnst sie!“
Klingen klirrten aufeinander. „Und ich werde nicht der Mittelsmann für deinen Selbstmord sein, Cousin“
Michael versuchte wieder und wieder, einen Weg vorbei an Mihails Verteidigung zu erzwingen, aber er schaffte es nicht. Mihail war der überlegene Fechter, aber er hielt sich zurück. Es bestand die Möglichkeit, dass er getötet werden würde, wenn ihm nicht bald was einfiel.
Michaels Ton gab ihm die Schärfe, von der Mihail bezweifelte, dass er sie zu anderen Zeiten gehabt hätte. Seine Angriffe wurden immer wilder und unvorhersehbarer. Wenn Mihail gekämpft hätte, um zu gewinnen, hätte er ihn bereits ein Dutzend Mal töten können.
Dann sprang der jüngere Kutuzov, beide Waffen zurückgezogen, der Dolch zischte über Mihails linkem Auge vorbei, das Schwert folgte in einem schnellen Kreis auf seinen Hals zu. Er parierte den einen, nicht das andere. Der Dolch glitt über seine Augenbraue durch das Auge und brachte einen Ansturm von Hitze und einen stechenden Schmerz mit sich.
„Michael, hör auf!“ hörte Mihail Tollin sagen. „Du hast ihm eine Wunde geschlagen, du hast gewonnen. Der Ehre wurde Genüge getan“
Michael hörte nicht. Mit einem qualvollen Schrei sprang er hoch in die Luft, beide Klingen zurückgezogen. Eine dann die andere kamen sie auf Mihail zu.
Mihail parierte die eine, dann die andere. Ohne nachzudenken machte er einen Ausfallschritt, Jahre des Trainings mit Schwert und Duellmeistern und die Erfahrung Dutzender Kämpfe übernahmen die Führung.
Die Spitze seiner Klinge, so stumpf sie auch sein war, war trotzdem scharf genug, um zu töten, und sie fand den Weg vorbei an Michaels schneller Parade und durch das Wams des jüngeren Mannes. Dickes Blut sprudelte aus dem Loch in seiner Brust, als er von dem Säbel rutschte, und sprühte Rot über den Rasen, als er vom Schwert auf das Gras fiel.
Michael lag im Sterben, als er auf den Boden traf. Er hob schwach seinen Kopf, dort wo er lag, Blut befleckte seine Zähne. „Du tötest deinen Verwandten in einem nicht angemeldeten Duell. Du entehrst dich“ sagte er „Jetzt wird Kaith dich niemals heiraten“ Er lächelte triumphierend und starb. Mihail bewegte sich nicht, das Schwert still, und starrte auf den Körper seines Cousins.

Wenn Mihail gewusst hätte, das nur Augenblicke später die Wache kam um das illegale Duell zu unterbinden, hätte er sich lieber einen Arm abhacken lassen, als den Irrsinn so plötzlich und so unüberlegt zu beenden. Mihail hatte sich seine Sachen geschnappt, die in der Garderobe hing und ist vor den Wachen geflohen. Eine ganze Stunde irrte Mihail durch Crocus bevor ihn ein öffentlicher Arzt ihn fand und notdürftig sein Auge verband. Eigentlich wollte der Arzt ihn noch mehr helfen, doch Mihail flüchtete kurzerhand, als ihn die Wachen beinah eingeholt hatte wieder hinaus in die kalte Winterluft.
Am Nachmittag erreichte er durch Zufall die Stadtgrenze und lief ohne nachzudenken einfach weiter hinaus, bis er zu einem Felsen kam, der an einer Seite zu einem großen Haus eingemeißelt war und auf dem ersten Blick so aussah, als wäre der Fels um das Gebäude aufgewachsen. Kurzum betrat Mihail das Haus.

Die Tür schloss sich hinter Mihail mit einem sanften Klacken. Allerdings hielt das dem höhlenartigen Inneren der Kirche nicht zurück die Stille mit einem hallenden Akzent zu durchdringen.
Der vergoldete Altar dominiert die Wand gegenüber der Türen. Bankreihen aus dunklem halb verwittertem Holz mit völlig abgenutzten Heiligengesichtern umgaben den breiten Gang zum Altar. Die Säulen des Kirchenschiffs ragten über ihm auf, Bäume in einem Wald aus Stein, die als Früchte Schnitzereien trugen und deren Enden sich in der Düsternis verloren. Von der ungesehenen Decke hing eine Statue eines Engels, mit ausgebreiteten Flügeln und mit einem Schwert in seiner rechten und einer loderten, offensichtlich magisch darstellenden, Kugel in der linken Hand. Die Goldfarbe vom Zahn der Zeit getrübt, sodass die Statue nur gerade so glitzerte, ein winziges Schimmern in der unendlichen Dunkelheit der Höhlendecke, wo Wassertropfen herabtropften und platschend in langsam größer werdenden Pfützen landeten und somit die düstere Atmosphäre des Ortes störten.
Mihails Atem kratzte in seinen Ohren; das Rauschen der Luft in und aus seiner Lunge war eine Zumutung für die Stille, und ohne darüber nachzudenken hielt er die Luft an, bis sein Körper ihn zum Ausatmen zwang. Nach seiner überstürzten Flucht aus Fiores Hauptstadt Crocus hatte Mihail diese verlassene Kirche gefunden, die in einer Höhle hineingehauen wurden war und offensichtlich vor längerer Zeit verlassen wurden war. Sein Auge pochte, sein Kopf fühlte sich schwindelig an. Die Spritze die ihm der Arzt nach dem Kampf gegeben hatte und auch das Gefühl das er nunmehr nur noch ein Auge hatte, machten das Schwindelgefühl nicht besser.
Ein Rascheln von Stoff und das Geräusch eines Buches, das geschlossen wurde. Ein Priester erhob sich von einer Bank viel weiter vor Mihails Position. Seine unbedeutende Größe neben dem Altar enthüllte den wahren Maßstab des Ortes.
„Ich sollte eigentlich gar nicht hier sein“ murmelte Mihail zu sich selbst.
„Mein treuer Freund, kann ich dir helfen?“ Der Priester ging von dort, wo er gesessen hatte, zum Mittelgang.
„Nein, warte! Bleib eine Weile“ rief der Priester. „Alle sind willkommen im Haus des Engels“
„…gels …gels …gels“ hallte es vom Stein wider.
Obwohl Mihail entschlossen war zu gehen, stellte er überrascht fest, dass er es nicht konnte, einfach seine Beine zu heben und sich abzuwenden. Er schaute nach oben. Der Erzengel starrte auf ihn hinab.
Der Priester erreichte ihn. „Ich wünsche dir einen guten Tag, falls es so etwas gib im tiefsten Winter“ Der Priester lächelte, seine Stimme war warm, nicht streng wie die manch anderer, denen Mihail begegnet war. Sein Gesicht war rund, unten breiter als oben, mit einer Reihe fleischiger Kinne. Er hatte dunkle Flecken unter den Augen und das wenige Haar, das er besaß, war bis kurz über der Haut geschoren. Er trug ein langes, weißes Priestergewand, das dicht mit goldenen Stickereien besetzt war. „Ich glaube nicht, dass wir uns schon mal begegnet sind. Wie denn auch? Diese eigentlich verlassene Kirche liegt zu weit außerhalb von Crocus und war eigentlich dafür gedacht, dass Zentrum eines neuen Wohnviertels zu werden. Ich bin nunmehr der letzte Priester, der sich gegen die völlige Schließung und Zerfall des heiligen Ortes entgegenstellt“ Er zeigte eine besorgte Miene, als er Mihails geschwollenes Gesicht und den Verband an dessen Auge betrachtete.
Mihail versuchte zu sprechen, aber sein Mund war trocken. Er schluckte, leckte sich über die Lippen und versuchte es erneut. „Ich bin seit vielen Jahren nicht mehr in der Kirche gewesen“ brachte er schließlich hervor.
Der Priester steckte seine Hände in seine weiten Ärmel. „In dem Fall ist eine Vorstellung angebracht. Ich bin Bruder Psiek. Ich komme aus dem Norden Fiores, aus einem Kloster von dem du sicherlich noch nie was gehört hast“
„Ich…“ versuchte Mihail und fing an zu stottern „Ich bin Mihail Kutuzov“
„Von der Bankier-Familie Kutuzov? Ich muss mich entschuldigen, denn wenn ich schon länger hier wäre, hätte ich es erkannt. Man sagte mir, dass die Kutuzovs ein bestimmtes Aussehen besitzen. Allerdings sind für mich alle Kinder der Menschen gleich in meinen Augen“
„Wie lange seid Ihr schon hier?“ sagte Mihail, der Zuflucht sah in diesem alltäglichen Wortwechsel. Alles war recht, um das Bild von Michaels Gesicht aus seinem Gedächtnis zu verdrängen.
Bruder Psiek schüttelte den Kopf. „Nein, noch nicht lange. Ich bin nirgendwo lange, um ehrlich zu sein. Mein Orden gefällt es sehr, uns herumreisen zu lassen, was verhindert, dass wir Wurzeln schlagen. Aber man darf sich nicht beschweren, die Pflicht gilt der seelischen Reinheit und dem Gebet zu den Engeln“ Der Priester warf einen Blick zurück zum Altar und lächelte Mihail an. „Und man erfreut sich an seiner Arbeit. Sag mir, warum bist du so lange nicht mehr in der Kirche gewesen, mein Sohn?“
„Ich bin ein Magier. Und ich war sowieso nicht allzu gläubig gewesen, wie man es eigentlich von meiner Familie erwartet hätte. Einen Magier hatte meine Familie zudem noch nie gehabt. Und dann bin ich auch noch der Erbe. Ein Magier als Erbe und dann noch einer der nicht gläubig ist?“ antwortete Mihail und erkannt gleichzeitig, dass es keine wirkliche Antwort war, denn er hatte keine.
Bruder Psiek erkannte das. „Ich nehme an, du hast dich auch nicht deiner Sünden erleichtert?“
Mihail nickte zögernd.
„Es hat sich was in deinem Leben getan, das dir schwer auf den Schultern liegt, nicht wahr?“
Wieder nickte Mihail.
Der Priester trat vor und nahm seinen Ellbogen. „Fasse Mut, mein Sohn. Es gibt wenig, was der Erzengel nicht vergibt, wenn ein Mann wahren Dienst anbietet, mit Körper, Herz, Verstand und Seele. Es gibt nichts Höheres in der Welt, als dem Erzengel zu dienen und dadurch zugleich der Menschheit“ Sie beide erhoben den Blick zum Bildnis des Engels, das über ihnen zu schweben schien.
„Ja“ brachte Mihail schließlich heraus.
„Gut. Sei gewärmt, junger Mann, in dieser kältesten aller vier Jahreszeiten, sein gewärmt und dem Wissen, dass Dienst zu Ruhm führt. Aber lasset mich und die Engel hören, was du zu beichten hast. Es gibt nichts, was so sehr hilft, das Herz und den Verstand zu erleichtern, als eine Last zu teilen, nicht wahr? Komm mit mir zum Altar, lass uns dort und selbst darbieten“
Mihail zeigte keinen Widerstand.
„Ich fürchte, die Beichte erfordert eine Spende, kein Problem für einen Mann mit so wohlhabendem Hintergrund wie dich, aber all diese Kerzen bezahlen sich nicht von alleine, leider“
Zusammen gingen sie in die langen Gänge, die zu beiden Seiten des Kirchenschiffs verliefen, wo Bruder Psiek ihn zum Altar brachte. Zusammen knieten sie sich zum Gebet hin, bevor Psiek Mihail bat, dem Erzengel von seinen Sünden zu berichten.
Dort in der Dunkelheit und der Kälte des Hauses des Herrn der Menschheit erzählte Mihail, wie er zum Mörder geworden war.


Accountdaten

Bildquelle: Worick Arcangelo - Gangsta

Multicharaktere: EA

Rang: Pariah

Quelle: Google

Inaktivität: Skype: axelf.straube7 oder Echsel Foley

Wohlbefinden: Ganz jut

Anmerkung: Nicht das ich wüsste


Liebe

Auch wenn Mihail bereits mal verlobt gewesen war, so hatte er direkt selber noch keine wirkliche Liebe gespürt. Demzufolge ist er derzeitig single.
Für die Zukunft wurde bereits eine Partnerin für Mihail geplant.




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