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 Großes Cafe in der Innenstadt

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Dark Sugargirl
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Magie: Lost Magic: Arc of the dark sweet City
Beitrag© By Liara Seiran  Sa Aug 25, 2018 9:04 am

Im Zentrum von Magnolia befindet sich ein großes Cafe in dem alles erdenkliche an heißen und kalten Getränken so wie Kuchen und Eis angeboten wird. Es ist das größte seiner Art in der Gegend und so ein beliebter Treffpunkt für viele Leute oder Seelen die einfach nur genießen wollen. Das Gebäude an sich ist schon älter und das Cafe hat eine lange Tradition hier und bietet zudem auch viele gute Teesorten an.
In der warmen Jahreszeit stehen viele Tische in weiß draußen auf dem Platz mit Shirmen darüber und sowohl draußen als auch drinnen tummeln sich viele Menschen.
Von den Farben und dem Ambiente her hat dieser Betrieb eher eine warme und fröhlich Atmosphäre gemischt mit viel grün durch viele Topfpflanzen die überall stehen. Etwas versteckt gibt es zudem einen kleinen Innenhof hinter dem Cafe wenn man ganz durch geht, in dem sich besonders viel Grün befindet und Holztische und Steinwände eine eher ruhige entspannte Atmosphäre erzeugen. Hier ist es fast immer ruhig, denn die meisten Besucher sitzen meist draußen oder drinnen und nur wenige wissen von dem schönem Innenhof.
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Dark Sugargirl
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Magie: Lost Magic: Arc of the dark sweet City
Beitrag© By Liara Seiran  Sa Aug 25, 2018 9:56 am

First Post

Liara saß an ihrer Lieblingstelle in dem Cafe, dem kleinem verstecktem Innenhof mit viel Grün. Sie fand es einfach herrlich hier, inmittem des Trubels diese ruhige Örtchen. Besonders schön auch weil es einen kleinen Springbrunnen in der Mitte gab und Efeu die Steinwände überall entlang wuchs. Der Innenhof mit freiem Himmel war zwar klein im vergleich zum Rest des Cafes, aber immer noch groß genug damit insgesamt 4 große rechteckige Tische darin Platz fanden mit jeweils 4 bequemen Stühlen.
Momentan war Liara noch alleine im Innenhof und an ihrem Tisch der sehr viel Platz für andere Personen bot. Genüsslich trank sie einen Cafe und aß ein Stück Sahnetorte. Allerdings war neben ihrem halb gegessen Stück noch ein zweites Stück Schokoladentorte und eine ganze Kahne voll für 4 Tassen Kaffee und daneben Würfelzucker und ein Milchtässchen. Wenn Liara hierher kam verbrachte sie oft viel Zeit und trank eben gleich mehrere Tassen Kaffee mit viel Milch und Zucker. Schließlich waren der Kaffee und andere Getränke so wie der Kuchen hier einfach Top, zwar etwas teurer als im Durchschnitt, aber für das Niveau und den Geschmack angemessen.

Aufgrund des Sommers und der Wärme trug die junge Dame eher lockere Kleidung. Einen kurzes Kleid in Violett und eine T-Shirt in schwarz und darüber ein Hemd in Hellorange mit kurzem Ärmeln und ihre Arme und Beine waren frei. Auffällig war der Aufdruck eines breit grinsenden Teddybärengesichts in weiß auf ihrem schwarzem Oberteil und natürlich ein gruselig Aussehender Lebkuchenmann der wie ein Plüschtier direkt auf ihrem Schoss saß.
Eine schwarze Tasche zum umhängen hatte Liara auch dabei mit rosa Blüten drauf welche neben dem Stuhl stand. Heute bin ich wirklich froh so viele schöne Dinge gefunden zu haben. Meine ganze Tasche ist voll damit. Wer hart arbeitet für sein Geld soll es ruhig ausgeben können für Genuss und Vergnügen. Gut gelaunt und ihre leckeren Sachen genießend saß die dunkle Magierin nun da und wippte mit dem Fuss ein wenig.  Viel los war hier zwar nicht, doch ab und zu kamen schon mal Leute vorbei und die Ruhe war ideal für schöne Gespräche.
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Magie: Strongman-Magic
Beitrag© By Lilli Handanovič  Sa Aug 25, 2018 12:20 pm

First Post

Der alte Mann hatte heute erneut eher wenig zu tun. Die Gilde war recht leer und es stand heute auch keine Mission für den alten Mann an. Viel eher fehlte ihm einfach ein Partner, der ihn mal mitnehmen würde auf eine Mission, obwohl er schon so alt war. Dieses alter änderte aber nichts daran, dass dieser Mann wohl einer der besten "Material-Arts"-Kämpfer war, die es überhaupt in Magnolia gab. Er trainierte immerhin immer noch, aber heute war mal ein Tag an dem er mit seinem ständigen Training mal Pause machen wollte. Er begab sich lieber in das kleine Kaffee, dass sich in Magnolia befand. Genau das Kaffee in dem er eigentlich sehr oft war um die Ruhe und die Schönheit der Natur zu spüren, denn immerhin gab es dort einen schönen kleinen Innenhof. Dieser kleine Innenhof war oft recht still und es war eher weniger dort los, aber genau das war ja das gute. So konnte man die Atmosphäre mit dem blauen Himmel, an dem ein paar Wolken waren und auch den Efeu an den Wänden viel besser auf sich wirken lassen, als wenn viel zu viele Leute da wären.

Kuba kam mal wieder in seinem Standart-Outfit. Sein weißes Tanktop steckte in seiner eher merkwürdigen Hose, die mit seinem schwarzen Gurt zusammen gebunden wurde und an den Füßen, wie eigentlich immer, seinen grünen Flip-Flops. In seinem Gesicht wie immer seine Sonnenbrille und natürlich sein prächtiger, weißer Vollbart. Wenn der Spruch "Du hast mehr Haare im Gesicht als auf dem Kopf" bei einem passen würde, dann wahrscheinlich bei ihm.

Er betrat so das Kaffee und sah nur ein paar Leute un da unter eine junge Dame mit einem eher merkwürdigen Wesen auf dem Schoss und Kuba merkte sofort, dass es sich nicht um ein Kuscheltier handeln würde. Immerhin strahlte es Magie aus und das tat kein normales Kuscheltier. Auch wenn dieser Lebkuchenmann einfach nur so dasaß er wirkte komisch auf den alten Mann, aber das änderte nichts an der Tatsache, dass bei der jungen Dame die besten Plätze waren. Er begab sich also zu ihr und fragte sie freundlich "Ist der Platz hier noch frei?" Natürlich gab es noch einen Tisch in der Ecke wo selten Sonnenlicht hin kam, aber da wollte sich der alte Mann nicht hinsetzten, denn immerhin war es ein sehr schöner Innenhof und das Wetter war ebenfalls einfach nur schön, weshalb er sich dann doch lieber zu einer fremden Person setzen würde, solange sie nichts dagegen hatte.
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Beitrag© By Nanashi  Sa Aug 25, 2018 2:20 pm

First Post

Das war also Magnolia, die "Stadt der Blumen" wie sie auch genannt wurde. Und sie trug diesen namen auch vollkommen zurecht, da man an jeder Ecke selbige Pflanzen in allen Farben blühen sehen konnte. Dies war eins der Dinge die er an dieser Stadt schätzte. Sie schien sehr mit der Natur verbunden zu sein, doch gab es auch Dinge die er in dieser Ära weniger schätzte. 'Haben sämtliche junge Frauen jegliches Schamgefühl in dieser Zeit verloren?!' schoss es dem Schwertkämpfer durch den Kopf. Egal wo er hinsah trugen die jungen Frauen ihre Arme und Beine zur schau. 'Dabei gibt es so schön verzierte und gut verarbeitete Yukatas und Kimonos für Frauen .... die vor allem auch die Beine weiter bedecken!' Dass sein denken vollkommen altmodisch war und sich die Zeiten änderten wusste und ahnte er ja nicht mal da er die letzten jahrhunderte als Einsiedler in Einsamkeit lebte. Als er also so vor sich hin grummelte und jedes mal innerlich seufzte als er eine weitere Frau mit "wesentlich zu knapper" Bekleidung sah stand er plötzlich vor einem Gebäude welches groß die aufschrift "Cafe" vor dem Eingang hatte. Nach kurzem Blick auf eine ausgehängte preisliste bemerkte er jedoch dass es sich wohl um eine Art Teehaus handelte und da er doch durchaus durstig war ging er hinein.

Als er dann hineinging sah ihn das ganze Cafe auch erst einmal an, was allerdings auch kaum verwunderlich war, so war er doch auch selbst ein ziemlicher Blickfang. Wann sah man immerhin schon jemanden der in der Öffentlichkeit mit einem Gi (Trainingsanzug) und Zwei Schwertern herumlief? Und wenn es das nicht war, dann schmachteten ihn einige Junge Frauen an welche wohl einen Blick auf seine durchtrainierten Muskeln werfen konnten welche man teils sehen konnte. Nach einem kurzen Moment kam auch eine Bedienung an und wollte Nanashi auch an einen Tisch führen. Nachdem Nanashi jedoch sagte dass er doch an einen eher ruhigen Platz wollte, nickte jene Bedienung freundlich und führte ihn in den hinteren Garten an einen der freien Tische. Nachdem er selbigen Tisch dann inspiziert hatte nickte er bestätigend, setzte sich und bestellte bei der Bedienung erst einmal einen grünen Tee und selbige verschwand wieder in das Cafe. Dann sah er sich einmal kurz um und bemerkte zuerst einmal Liara, wobei er einmal mehr aufgrund der knappen bekleidung innerlich seufzte, und dann Jakub. bevor er den Blick allerdings abwandt setzte er ein warmes und freundliches lächeln auf und deutete eine leichte Verbeugung an um jene zu begrüßen, waren sie doch vor ihm hier. Als er sich sicher wahr dass die zwei seine Geste bemerkt hatten wandte er sich auch wieder ab und sah sich etwas um um die Umgebung, und speziell die Pflanzen etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.
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Beitrag© By Liara Seiran  Sa Aug 25, 2018 11:47 pm

#2
Die dunkle Magiern hatte auch nicht viel zu tun an Aufträgen oder Missionen und war so gewissermaßen in der Freizeit. Wobei es keineswegs nutzlos unter Menschen zu gehen und Informationen und Gerüchte zu sammeln. Schließlich befand sich Liara auch gerade in einer großen Hauptstadt in welcher zudem eine der bekanntesten Gilden des Landes ihren Standort hatte. Aber unabhängik davon war der Plat hier einfach herrlich und die Getränke verdammt lecker.
So bewegte die junge Frau doch eher der Genuss und das Vergnügen hierher. Schließlich gab es auch so eine Menge Geschäfte mit z.b Puppen und Spielzeug, von dem sie heute ja was gekauft hatte. Als Stadt der Blumen natürlich noch mehr attraktiv, weil Liara einfach Natur und Pflanzen liebte.

Nach kurzer Zeit fiel Liara ein alter recht kleiner Mann mit Sonnenbrille und kahlem Kopf auf. Die junge Magierin konnte es sich nicht erklären, doch er wirkte nicht wie ein gewöhnlicher alter schwacher Opa. Eher ziemlich fit und mit einem selbstbewusstem Gang. Das ihr gruseliger Lebkuchenmann ihm auffiel war ganz natürlich. Viele Leuten stach das ins Auge und sie schauten interessiert oder verwundert drein. Die Betreiber des Cafes das auch Tee anbot hatten sich daran aber schon gewöhnt weil die Herrin des seltsamen Wesen hier schon öfters war. Zumal es eben auch Magier gab die Sachen erzeugen oder Beschwörungen rufen konnten, so sagte das nur über sie aus das die etwas mit Magie zu tun hatte.
Auf die freundliche Frage reagierte Liara ebenfalls sehr freundlich"Gerne doch, hier ist noch frei und leckere Sachen kann man auch noch dazu genießen" sagte sie mit einer einladenden Handgeste zu dem altem Mann. Dann goß sie sich noch eine Tasse Kaffee ein und roch erstmal genüsslich an dem Aroma des würzigen heißen Getränkes.

Kurz danach kam eine 2 Person herein die Liaras Interesse weckte. Nicht nur die große durchtrainierte Erscheinung, sondern auch die Schwerter und eine eher traditionelle, oder wie viele heute sagen würden, altmodische Kleidung. So schaute Liara neugierig zu ihm hin, allerdings nicht im geringstem schmachtend wie andere Frauen.
Der große Mann bestellte sich einen Tee und ging an einen anderen freien Tisch. Doch davor lächelte er freundllich und warm und machte eine leichte Verbeugung. Eine eher ungewöhnliche Art der Begrüßung die Liara dafür um so mehr gefiel. Sie stand auf und erhob sich und machte ebenfalls eine leicht sanfte Verbeugung in seine Richtung und lächelte freundlich" Ihr dürft euch gerne zu uns setzen mein Herr. An diesem Tisch ist gut Platz für 3 Leute und deren Getränke oder süßen Speißen" sagte sie einladend und lieb zu ihm.
Der Lebkuchenmann hielt sich währenddessen an der Tischkante mit seinen Händchen fest um nicht runter zu fallen. Dadurch wurde klar das dieser lebendig ist oder zumindest durch Magie leben eingehaucht wurde. Danach als Liara sich wieder setzt begab er sich wieder auf ihren Schoss und war wieder starr und leblos wie ein Stofftier. Liara schaute mit offenen Augen und  lieb so wie neugierig auf die beiden fremden Männer und wartete fröhlich auf ihre Reaktion und nahm dann langsam einen Schluck Kaffee und lies sich diesen sichtlich schmecken.
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Beitrag© By Lilli Handanovič  So Aug 26, 2018 12:37 am

#2

Es war wirklich ein schöner Tag in der Stadt die für ihre schönen Blumen bekannt war und auch zugleich der Stadt mit der Jakub wirklich viel von der Vergangenheit verband. Es war die Stadt in der Mickey erstens für eine Zeit lang verloren hatte, aber auch eine Zeit in der er glücklicher war als jemals zuvor, denn es war die Stadt in der er mit seiner geliebten Frau zuhause war und auch sein Sohn wuchs hier auf. Allerdings weiten beide schon nicht mehr unter den Lebenden, also was hielt ihn hier? Es war das was er auf seiner Brust trug. Das Zeichen von Fairy Tail. Die Gilde war sein zuhause und der Grund weshalb er noch lebte. Es war kein Wunder, dass dieser Mann weiter machte. Er wollte einsam sterben, aber nein sein bester Freund lies es nicht zu und brachte ihn zu der Gilde, wo der ehemalige Gildenmeister ihm schon damals geholfen hatte.

Jakub hatte also seine Gründe in dieser Stadt zu sein und so hatte er natürlich auch sein Lieblings Café. Er fragte die junge Dame, dessen einzige Begleitung ein etwas massakrierter Lebkuchemann war, ob er neben ihr Platz nehmen dürfte und diese antwortete nur freundlich, dass er natürlich gerne Platz nehmen dürfte und sich scheinbar das leckere Essen hier schmecken lassen sollte, wo ihm auffiel, dass er noch gar nicht bestellt hatte. Er wusste schon genau was er nehmen würde und das war wie immer ein Stück Butterkuchen und dazu eine Kanne Grünen-Tee. Er lachte auf die Antwort der jungen Dame nur kurz und meinte freundlich "Danke schön. Das Essen hier ist wirklich fabelhaft, nicht wahr?" Er sprach wie ein alter Mann. Aber er war natürlich kein normaler alter Mann, wenn er mit 82 Jahren noch in einer Gilde aktiv war.

Ehe sich Kuba allerdings hinsetzte merkte er wie ein größerer Mann das Kaffee betrat. Er trug eine Kleidung die er selber schon lange nicht gesehen hatte. Es war ein Gi. Er selber wuchs in diesen Klamotten zu einem großen "Material-Arts"-Kämpfer heran und trainierte mit Mickey immer in soclen Klamotten, aber das es jemanden gab, der diese Klamotten noch einfach so trug? Jakub freute sich natürlich schon etwas darüber, dass ein so jung aussehender Mann diese Klamotten trug, auch wenn an diesen Waffen befestigt waren. Er verbeugte sich sogar kurz zur Begrüßung wo Jakub dies nur mit einer ebenfalls leichten Verbeugung bestätigte und meinte "Guten Tag." Anschließend setzte sich Jakub nur auf den Stuhl und ein paar Minuten kam auch schon die Kellnerin, von der er schon häufiger bedient wurde und fragte ihn "Das gleiche wie immer?" Jakub nickte nur kurz und antwortete "Ich hätte heute allerdings noch ganz gerne ein halbes Stück Erdbeerschnitte dazu. Wäre das machbar?" Die Kellnerin nickte nur und meinte mit einem Lächeln "Aber sicher doch. Es wird ihnen gleich gebracht Herr Blašković." Kuba nickte nur kurz und symbolisierte so noch einmal seinen Dank ehe er sich der jungen Dame widmete und schon gleich auf den Lebkuchenmann zusprechen kam. Er meinte nur "Einen recht ungewöhnlichen Kameraden hast du da." Er interessierte sich für die Unterschiedlichen Arten der Magie und so tat er es natürlich auch hier bei dieser jungen Dame. Sie hätte natürlich auch einen nicht so bedrohlichen Lebkuchemann wählen können, aber dieser würde sicher schnell vernascht werden, wenn sie nicht aufpassen würde.
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Magie: Schwertmagie
Beitrag© By Nanashi  So Aug 26, 2018 6:51 pm

Als sein gruß von Liara auf diese spezielle weise, welche auch einen gewissen Respekt ausdrückte erwiedert wurde zauberte es doch ein leichtes lächeln auf sein Gesicht. 'Da zeigt sich wieder dass man ein Buch nicht an seinem Einband beurteilen sollte' dachte der Schwertkämpfer, so hatte er sie vor kurzem noch innerlich wegen der knappen Kleidung innerlich falsch eingeschätzt. Als sie kurz darauf auch fragte ob er sich nicht zu ihr sowie Jakub setzen wolle lächelte er nochmals. "Welcher Mann könnte schon dieses Angebot ablehnen wenn es von einer hübschen und wohlerzogenen jungen Dame kommt?" antwortete er so dass es doch ehrlich und nicht wie ein schmieriger Anmachspruch wirkte. Dann erhob er sich auch und ging zum Tisch an den er sich setzte nachdem er beiden anwesenden nochmals kurz und lächelnd zunickte. Auch wenn er die letzten Jahrhunderte als Einsiedler lebte, so tat er dies ja nicht da er die gesellschaft anderer nicht schätzte, nein. Er tat es um über den Dämon zu wachen der in dem schwarzen Schwert namens Muramasa eingeschlossen war und der sein Schicksal damals auf so grausame Weise beinflusste. So setzte sich Nanashi nun auch und schaute die zwei nacheinander an. "Mein Name lautet übrigens Nanashi. Einen Nachnamen besitze ich nicht mehr ... oder vielleicht wäre es korrekter zu sagen dass er mir genommen wurde." stellte er sich dann auch erst einmal vor.
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Beitrag© By Liara Seiran  So Aug 26, 2018 10:03 pm

#3
Offenbar war der alte Mann auch schon öfters hier und stellte fest das das Essen vorzüglich war. Mit dieser Ansicht und Erkenntnis war er nicht alleine. Seine fröhliche und selbstbewusste Art trotz seines Alters gefiel Liara sichtlich.
"Selbstverständlich, die Getränke und süßen Kuchen und das Eis sind einfach top. Man merkt das dieser Betrieb eine lange Tradition hat. Für jeden Genießer der verdamt guten Kaffee, Tee oder Sahnekuchen zu schätzen weiss ist das hier das reinste Paradies." sagte sie fröhlich und noch einen Schluck ihres Kaffees genießend. Denn Genuss und die Freude daran konnte man ihr förmlich ansehen. Die junge Dame war gerade in einem optimalem Zustand des Genusses von süßen leckeren Sachen und ihre Seele so auch voller Süße.

Scheinbar freute sich der große Mann in besonderer Kleidung über die erwiderung der Geste. So was machten bestimmt nicht viele Menschen heute. Liara brachte Fremden die keine Feinde oder frech waren immer grundlegenden Respekt entgegen und war recht welt offen gegenüber verschiedenen Lebensarten und Ansichten. Der Schwertträger nahm die Einladung sehr freundlich und höflich an was Liara noch mehr freute. Den Begriff Dame hörte sie selten und mochte es wenn Männer sie so respektierten und sie nicht einfach nur als süßes Püppchen ansahen das zum anmachen da war.
Falls doch mal jemand so dreist war würde er schnell merken das schöne Rosen auch stachelig sein können oder besser gesagt sehr giftig und schmerzhaft. Beide Männer hatten nun Platz genommen und der ältere Herr sprach ihren magischen Begleiter an und der große Herr stellte sich vor. Liara lächelte die beiden lieb an und wirkte entzückt."Oh welche Freude es mir ist Männern zu begegnen die noch gute Manieren gegenüber eine Frau haben. Das Wort Dame höre ich wirklich selten. Meine Name ist Liara Seiran und ich bin eine gildenlose Magierin die Süßes über alles liebt. Mein kleiner Begleiter ist wirklich ungewöhnlich, doch ich liebe auch gruselige und düstere Sachen. Deswegen sieht er so missgestaltet aus, zudem er eben nicht zum verspeißen gedacht ist." sagte sie lieb und doch sehr selbstbewusst zu beiden.
Es war schon ein krasser Kontrast zwischen ihrem liebem sonnigem Aussehen und der Vorliebe für düstere Sachen bzw. diesen gruseligen Lebkuchenmann. Dann nahm sie einen Happen des Schokokuchens und ließ ihn sich sichtlich schmecken. Man merkte das sie eine Genießerin war und die Sachen nicht einfach schnell reinstopfe oder lieblos konsumierte, eben eine junge Frau die süßes und geschmackvolles liebte.
Das der große Herr meinte sein Nachname wurde ihm genommen sprach Liara erstmal nicht an. Sie wollte nicht zu aufdringlich sein und gleich zu viel fragen. Sie wusste ja selbst das sie reden konnte wie ein Wasserfall floß. Erstmal sollte es nur ein nettes Treffen bei leckeren süßen Genüssen werden, wobei die Magierin die beiden schon recht interessant fand.
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Beitrag© By Lilli Handanovič  Do Aug 30, 2018 4:48 pm

#3

Kuba wagte es also tatsächlich sich in die Nähe einer dunklen Magierin zu begeben obwohl er sowas schon geahnt hatte, als er den Lebkuchemann erblickte und dazu kam jemand, der locker sein Sohn sein könnte, da er ebenfalls sehr trainiert aussah. Fast wie er selber damals, nur.. etwas protziger. Jakub erinnerte sich gerne an die Vergangenheit in der er mit Mickey noch zusammen trainierte und um die Welt reiste. Er wollte damals einfach nur die Welt sehen und dabei stärker werden ohne Magier zu benutzen, aber das er dabei die große Liebe finden wurde konnte auch der alte Mann nicht ahnen. Ach wie schön war es jemanden zu treffen, der diese Gefühle wieder in sich aufleben ließ.

Die junge Dame bat den Muskelmann sich zu ihnen zu setzen, eher gesagt sie bot es ihm an. Er nahm dieses Angebot meiner etwas frechen Aussage an, die man schon als flirten nehmen könnte, allerdings war es so von ihm gesagt, dass es keines Wegs wie ein Anmachspruch klang. Jakub hätte dem Protzer sonst auch mal gesagt, dass man so nicht mit einer Dame reden würde, denn er war der eine, der seinen Schülern auch immer wieder Benehmen beibrachte. Dennoch saßen diese drei nun alle zusammen an einem Tisch. Es war eine ungewöhnliche Runde, wenn man bedenken würde, dass es sich bei dieser Runde um eine junge Dame, einen Muskelprotz und einen alten Mann handelte. Aber vor allem wenn man bedenken würde wo diese Magier hingehörten. Fairy Tail, Amazon Empress und ein Magier ohne jegliche Zugehörigkeit. Es war eine dennoch friedliche Welt zwischen allen dreien, denn keiner wusste es von dem anderen, wo er hingehörte.

Die junge Dame meinte auch nur mit einem Lächeln, dass sie sich freuen würde, dass sie Männer begegnet wäre, die noch wüssten mit einer Frau umzugehen, was wahrscheinlich daran lag, dass beide sehr alt waren und es in dieser Zeit komplett normal war eine Frau gut zu behandeln. So kannte es Jakub zumindest. Er wurde so erzogen und auch so von seinem Meister so trainiert, dass er niemals einer Frau etwas antun würde, solange sie es nicht darauf anlegen würde. Allerdings gab es da etwas was Kuba dennoch etwas irritierte. Sie meinte sie mag süße Sachen aber auch düstere. Das war ein extrem starker Kontrast, wenn sie selber mal nachdenken würde weshalb Jakub auch lachen musste. Er lachte nicht, weil sie sagte, dass er nicht zum Verzehr geeignet war, aber dennoch wirkte es etwas so. Der alte Mann fragte dann den Schwertkämpfer "Kommst du aus einem Dojo oder einer Kampfschule? Ich suche noch nach einem Trainingspartner für ab und an. Niemand den ich kenne hält physisch mit mir mit." Daraufhin lachte er nur und trank etwas von dem Tee der auch im selben Moment gebracht wurde.
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Beitrag© By Nanashi  So Sep 02, 2018 5:48 pm

Nanashi saß nun am Tisch mit den beiden und lauschte ersteinmal den Ausführungen Liaras. Das war Liara da beschrieben hatte war zwar ein wirklich großer kontrast dass sie zwar süße Dinge liebte, aber auch den düsteren nicht abgeneigt war, doch überraschte es ihn nicht wirklich und er quittierte diese Aussage mit einem nicken bevor er zum Antworten ansetzte.

"Ich denke die Ehre sollte es einfach gebieten dass man jemandem den notwendigen Respekt beibringt solange dieser noch nichts tat um diesen wieder zu verlieren. Denn wenn man andere nicht respektieren kann, wie soll man sich sonst selbst respektieren können?" fragte er dann auch in einem leicht fragenden, philosophischen Ton. Als nächstes sprach er dann auch Jakub und Liara gleichermassen an. "Und nun ... versteht mich nun nicht falsch, aber dass ihr süßes und finstere Sachen gleichermaßen mögt mag zwar ein doch ziemlich starker Kontrast sein, doch ist jemandes Persönlichkeit meist wie ein See. Man mag vielleicht das Wasser an der Oberfläche sehen, und auch die Fische die darunter schwimmen, doch in den wenigsten Fällen kann man beurteilen wie tief jener ist und was sich in dessen tiefe alles abspielt." Diese Aussage bestätigte er in jenem Moment allerdings auch selbst. Er war zwar durchtrainiert, legte mit dieser Aussage eine gewisse Weisheit an den Tag die man einem Menschen mit jenem Körperbau, und in jenem Alter wohl kaum zugetraut hätte.

Dann wandte er sich auch vollkommen Jakub zu um dessen Fragen zu beantworten wobei er auch wie die ganze Zeit über freundlich lächelte. "Nun, ich würde es begrüssen wenn ihr euch ersteinmal vorstellen würdet, damit ich und jene junge Dame auch wissen wie wir euch ansprechen dürfen." sagte Nanashi ersteinmal. Respekt war nun einmal ein wichtiger Aspekt für ihn, und an einem Tisch zu sitzen ohne sich zumindest vorgestellt zu haben ging für ihn einfach garnicht. Deswegen hatte er dies auch angesprochen. "Aber um eure Frage zu beantworten, weder noch. Ich habe in jungen Jahren den Schwertkampf erlernt, habe mich kurz darauf jedoch für ein Leben als Einsiedler entschieden, um mich voll und ganz auf mein Training konzentrieren zu können. Diese Kleidung trage ich lediglich da ich sie als bequem erachte und ich mich momentan auf einer Wanderschaft befinde, wobei es leichter ist mit leichtem Gepäck zu reisen. Und natürlich könnte ich mich euch trainieren, solange ich mich in dieser Stadt befinde, solange ihr nichts dagegen einzuwenden habt dass ich für solche Trainingskämpfe ein Holzschwert nutze." schloss er dann auch ab, wobei einen kurzen Moment später auch die Bedienung erschien und die bestellten Dinge an den Tisch brachte. nanashi selbst nahm dann auch seinen grünen Tee entgegen und nickte der bedienung im Gegenzug dankend zu.
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Beitrag© By Liara Seiran  Do Sep 06, 2018 12:20 am

#4
Die 3 Personen waren sicher eine sehr auffällige Runde und total verschieden. Eine süße junge Frau, ein kleiner alter Mann und ein großer muskulöser Typ waren ein so ungleiches Trio. Sicherlich auch wenn man wissen würde welchen Gilden sie angehören. Doch niemand wusste das vom anderem und besonders Liara würde ihre Identität und Zugehörigkeit nicht einfach preisgeben. Deswegen gab sie sich als Gildenlos aus und selbst der düstere Lebkuchenmann war kein eindeutiges Indiz dafür das sie einer dunklen illegalen Gilde angehört.
Im prinzip sagte das nur aus das sie Magie beherrschte mit der man zumindest nen Lebkuchenmann leicht lebendig machen kann. Mit dieser Stadt verband Liara auch nicht viele Erinnerungen oder Emotionen, nur das es eine schöne große Stadt mit vielen Blumen, tollen Geschäften und diesem verdammt gutem Teehaus und Cafe war. Den großteil ihrer Kindheit und Jugend hatte sie in einem kleinem Dorf und später in einer kleine Stadt verbracht und auch viel in der freien Natur darum herum. Doch gerade als junge Erwachsene besuchte sie oft die ganzen Städte und Orte an denen sich viele Menschen tummelten.


Ihre Aussage sowohl düsteres als auch süßes zu mögen irritierte den älteren Herren wohl leicht und der Schwetkämpfer nickte nur dazu. Klar es war ein extremer Kontrast, aber wieso nicht. Zumal sie ja nicht wissen konnten das die Magie von Liara eine wortwörtliche Mischung aus düsteren und süßen Sachen war und sie mit düster nicht nur gruselige Sachen meinte. Das was Nanashi sagte fand sie interessant und sehr tiefgründig. Dazu noch das dieser Mann welcher sehr körperlich orientiert aussah, wohl auch tiefgründig und nachdenklich sein konnte. Vor allem passte diese Metapher gut zu ihr, weil sich tatsächlich Abgründe in dieser süßen jungen Frau verbargen.
Doch heute würden diese gewiss nicht zum Vorschein kommen weil die Magierin so gut gelaunt und im süßem Genuss war. Zudem hegte sie keinen groll oder feindliche Absichten grundlos zu Fremden, selbst wenn es Leute aus guten Gilden waren. Da war ihre offene und tolerante so wie freundliche Seite schon ehrlich und ein Teil von ihr, und eben nicht nur geschauspielert.

" Nun, Respekt und Achtung für anderen Menschen, aber auch vor der Natur und deren Geschöpfe sind wichtige Eigenschaften. Wer keine Höflichkeit und Achtung gegenüber Fremden zeigt, braucht nicht zu erwarten in Harmonie mit sich selbst oder diesen Menschen zu sein" erwiderte sie auch recht ernst und philosophisch Weise klingend. Was ein wenig unerwartet von so einer freundlichen süßen Dame kam, so eine nachdenkliche ruhige Art zu haben.
Auch klang das gesagte nicht leer oder aufgeblaßen, sondern so als wüsste sie wovon sie sprach.
Danach kicherte sie aber leicht und trotzdem noch erwachsend wirkend und sagte fröhlich" Gewiss, viele Menschen haben dunkle Tiefen oder wilde Strudel unter ihrer ruhigem harmonischen Oberfläche versteckt. Doch süß und düster müssen nicht völlig fremd sein. Im Grunde genommen ist mein kleiner Freund sowohl süß als Lebkuchen, als auch düster wegen der massakrierung. Zudem kann man die finstere Nacht lieben und zugleich auch die süßen Geschöpfe der Natur darin, wie süße kleine Vögel" kam es auch mit einer gewissen Leidenschaft in ihren Augen heraus. So konnte man schon raushören das sie entweder süße kleine Tiere knuffig fand(wie so ein kleines Mädchen) oder allgemein Achtung vor der Natur hatte und diese liebte. Dann war sie still und hörte aufmerksam und entspannt den beiden zu und genoss weiter ihre süßen Sachen genüsslich. Das waren sehr interessante Informationen für sie, eine war wohl ein guter Schwertkämpfer und der andere phsysisch sehr fähig.
Liara fand es toll und faszinierend zugleich das so ein kleiner alter Mann so gut in körperlicher Kraft sein sollte und auch das Nanashi  sich lange für isolation entschieden hatte. Offenbar hatte sie keine gewöhnlichen Kämpfer getroffen, was die süße Seele umso mehr erfreute. Doch wenn es um Nahkampf oder körperliche Kraft ging konnte sie nicht mithalten oder den beiden beim Training als Partner dienen. Allerdings sollte das für die beiden auch offensichtlich klar sein, wenn sie ihren schlanken schmächtigen Körperbau sahen. Dann lächelte sie die beiden an" Ihr beiden gehört nicht zufällig einer Gilde an? Mir scheint ihr seid keine gewöhnlichen Soldaten oder Kampfkünstler?" fragte sie lieb, aber sehr neugierig und fragend.
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Beitrag© By Nanashi  Do Okt 04, 2018 7:27 pm

((Da Jakub jetzt seit mehr als einem Monat nicht mehr gepostet hat haben liara und ich uns nun dazu entschieden ihn zu überposten. Wenn ich da,it einen Fehler mache oder sonst etwas im unklaren ist bitte ich höflich einen Mod darum mir eine PN zu schreiben damit es geklärt werden kann.
Danke))

Als Nanashi den Tee nun entgegengenommen hatte nahm er sogleich auch einen kleinen Schluck und verzog leicht das Gesicht. Er schmeckte zwar nicht schlecht doch war er für seinen geschmack etwas ... lasch. Dies war allerdings auch nicht verwunderlich, so wurde in seiner Epoche noch der Saft aus den Teeblättern gemörselt und dann mit heißem Wasser aufgegossen, was ihn noch bitterer machte.

Dann schaute er auf und lauschte wieder Liaras Ausführungen bevor er ihr mit einem nicken antwortete.
"Da stimme ich euch ebenso zu, wenn auch nur zum Teil. Ja, es ist wichtig andere Personen und die natur zu achten. Um allerdings persönliche Harmonie zu erreichen muss man noch weit mehr in Einklang bringen. Beispielsweise die "wilden Strudel" und "dunklen Tiefen" wie ihr dies bezeichnet habt."

Dann verfiel er allerdings auch schon langsam ein wenig in Gedanken. War er selbst mit sich im Einklang? Er hatte zwar akzeptiert was der Dämon tat als dieser seinen Körper beherrschte, doch war er mit sich zufrieden das ganze so abzutun? Nein. Wäre er damals nicht so machtgierig gewesen wäre es nie dazu gekommen. zwar sagte er sich immer dass sein körper in jenem Moment nichts anderes war wie ein Schwert, doch machte es dies auch nicht besser. In nanashis Ära wurden Schwerter ja nicht nur nach dem Verarbeitungsgrad gemessen sondern auch nach deren taten und für das was sie standen. Das beste beispiel dafür war das Muramasa welches er bei sich trug. Ein Schwert höchster güte, und dennoch galt es als durch und durch böse, in genauen Gegenteil zu einem anderen legendären Schwert, dem Masamune, welches für das gute stand.

Plötzlich erwachte er dann allerdings auch wieder aus seinem gedanken und sah zu Liara. Er wusste nicht wie lange er in Gedanken war und lächelte sie dann auch sofort an.
"Bitte entschuldigt. Ich schien für einen Moment meinen Gedanken erlegen zu sein."

Dann jedoch fragte sie ob die zwei einer Gilde angehörten.
'Gilde?' fragte sich nanashi innerlich. irgendwo hatte er diesen Begriff einmal gehört aber wo ...
Dann fiel es ihm wieder ein. Es mag so um die hundert Jahre her sein, als ein Reisender ihm von einer sogenannten "Gilde" Namens Fairy Tail erzählt hatte. Einer Gruppe von magiern die sich zusammengeschlossen hatte.
Als nanashi nun seine Antwort hatte lächelte er und schüttelte den kopf. "Nein, ich gehöre keiner Gilde an. Vermutlich ist es besser wenn ich zuersteinmal schaue was sich seit meiner Zeit als Einsiedler verändert hat, und außerdem denke ich würde dies auch mit meinem plan des Reisens nicht vereinbar. Einmal davon abgesehen dass ich einmal hörte dass diese "Gilden" auch eher für Magier gedacht sind und nicht für Schwertkämpfer." Auch wenn er selbst eine Art der magie beherrschte, so wusste er dies ja nicht. um genau zu sein beherrschte er sie zwar, wusste aber nicht genau was einen "Magier" ausmachte, oder was einen eben zu einem magier machte, beziehungsweise wie man genau definierte "was" genau magie selbst ausmachte.
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Beitrag© By Liara Seiran  Do Okt 11, 2018 8:20 pm

Liara nahm abwechselnd Happen von ihren 2 verschiedenen Kuchenstücken und trank dazu weiterhin genüsslich ihren Kaffee, bei welchem sie schon die 2 Tasse hatte. Offenbar schmeckte ihrem Gegenüber der Tee nicht ganz so gut, weil dieser leicht das Gesicht verzog. Warum genau aber fragte die junge Magierin nicht nach und war zu sehr auf ihren eigenen Genuss konzentriert. Den Tee hier hatte sie eh noch nicht getrunken und dieses Cafe war vor allem für seinen Kuchen und den Kaffee bekannt und beliebt. Nanashi war jedenfalls weit mehr als nur ein oberflächlicher Muskelprotz der nur das stärker werden im Kopf hatte. Ein klassischer Held der nur das lichte und gute kannte war dieser Mann offenbar wohl auch nicht. Schließlich betonte er man muss auch seine wilden Strudel und dunklen Tiefen in sich selbst erkennen und beachten.
Sie schaute nur zustimmend und leicht lächelnd"Gewiss, man sollte erkennen nicht nur Licht und ruhige Gewässer in sich zu haben. Sonst kann man sein wahres Potenzial und die eigene Harmonie nicht erreichen oder die dunklen Gewässer sprudeln irgendwann über." sagte sie entzückt und gelassen. Von dunklen Seiten und tiefen Abgründen in der Seele hatte Liara sehr viel Erfahrung und Wissen. Sie lebte eben beide Seiten in sich aus und diese waren im Einklang. Einmal eine liebe warme Dame die süßes und kuscheln mochte und einmal eine düstere grausame Frau welche die Finsternis und Folter liebte.


Dann hielt der Schwerträger lange inne und schien in Gedanken versunken zu sein. Was ihm wohl durch den Kopf ging? Gleich danach entschuldigte er sich dafür und beantwortete ihre Frage recht nachdenklich. Ihr Lebkuchenmann sprang auf den Tisch und hüpfte belebt im Kreis mit einem Grinsen und sie schaute interessiert. " Es störte mich nicht im geringstem das ihr kurz gedanklich wo anders wart. Ich bin auch oft in den Tiefen meiner Gedanken und Fantasien versunken. Wart ihr so lange der Welt und den Menschen fern? Ruhe und Abgeschiedenheit ist gut, doch man sollte auch raus in die Welt. Meine Seele liebt es rauszugehen in die belebten Städte und dort all die Menschen und Genüsse kennenzulernen und zu erleben. Ihr seid gar kein Magier und kämpft nur mit dem Schwert? Hmh, es gibt auch Gilden welche sich nicht zwingend auf Magie festlegen und ein fähiger Schwertkämpfer kann sicher auch mit einem Magier im Kampf mithalten." sagte Liara nachdenklich aber fröhlich.
Die süße Frau glaubte jedenfalls das Nanashi recht fähig darin war von seiner Ausstrahlung her zu urteilen und seinen Worten lange in Isolation gelebt zu haben ausgehend. Ohne Störungen und Einflüsse konnte man gut trainieren und seine Kraft bündeln und erkunden. Sie wusste das nur zu gut und hatte so was schon oft gemacht.
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