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HB-Männchen
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Beitrag© By Atticus Beaufort  Mi Sep 12, 2018 1:38 pm

Atticus hatte sich gerade ein neues Buch aus der örtlichen Bibliothek ausgeliehen. Es war ein schöner Nachmittag. Die Sonne schien auf die Häupter der Menschen und Magier. Mit ihren Stahlen wärmte sie Fiore. Wie üblich war der 26-jährige vornehm gekleidet. Er hatte ein weißes Hemd mit einer Krawatte an. Darüber trug er eine passende schwarze Anzugsweste. Seine Beine wurden durch eine Anzugshose bedeckt – die Handschuhe durften natürlich nicht fehlen.
In der Hauptstadt von Fiore – Crocus Town – hatten sich die meisten Menschen im Park versammelt. Sie warfen ihre Bälle durch die Gegend. Viele der Menschen waren mit ihren Familien und Freunden anwesend. Eine Picknickdecke dort, ein paar Kinder die Ball spielten hier und eine Familie die sich mit ihren Kindern auf verschiedene Weise beschäftigten überall; bei diesem schönen Wetter hielt es fast keinen in den Gebäuden. Ebenso war es auch bei Atticus. Er hatte sein Büro früher verlassen, damit er noch etwas von den letzten Sonnenstrahlen des Sommers hatte. Nur arbeiten und nicht einmal Freizeit genießen machte einen Menschen kaputt. Dies galt natürlich auch für die Vorsitzenden des Rat Era. Der Magma-Magier nahm seinen Posten als Vorsitzenden sehr ernst. Durch die Armee und seine Begabung hat er sich hoch gearbeitet. Doch auch er musste hin und wieder Mal abschalten und das Leben genießen; was gab es für solch einen Tag besseres als ein schöner Roman, die Sonne im Nacken und Freude in den Gesichtern der Magier von Morgen.  
Einen passenden Roman hatte Atticus in der Bibliothek gefunden. Allgemein war er dort Stammkunde. Die Mitarbeiter der kannten ihn gut. Falls er einmal länger nicht dort war wunderte sie sich, ob ihn vielleicht das Zeitliche gesegnet hatte. Die Mitarbeiter sahen ihn als normalen Menschen, bzw. Magier. Die Vorsitzenden des Rates waren wohl bekannt und für einige war es sicher abschreckend, wenn sie ein solch hohes Tier in freier Wildbahn sahen. Bei den Mitarbeitern der Bibliothek war es anders. Zu seinem Geburtstag schenkten sie ihm jedesmal ein Buch. Dieses Buch durfte er sich selbst aussuchen. Man konnte schon behaupten, dass sich eine Art Freundschaft zwischen den Parteien entstanden war – alle anderen sprachen Atticus mit der förmlichen Rede, dem “Sie” an; die Mitarbeiter der Bibliothek duzten ihn. Für Atticus war dies nicht schlimm. Ebenfalls nannten sie ihn nicht “Herr Beaufort”, sondern sie sprachen ihn mit seinem alltäglichen Namen “Atticus” an.  
Mit dem Buch in der Hand hatte Atticus eine Bank im Schatten gefunden. Sie lag ein wenig abgelegen, allerdings war er nicht weit aus dem Park weg. Vor ihm saßen immer noch Familien mit ihren Kindern. Immer wieder Mal wurde er von älteren Personen angeschaut, die ihn anscheinend erkannt hatten. Atticus beachtete die Blicke nicht. Mit der Zeit gewöhnte man es sich ab auf jeden Blick einen folgenden Blick zu erwidern. Der 26-jährige schlug lediglich sein Buch auf und begann zu lesen.
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Dark Sugargirl
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Beitrag© By Liara Seiran  Mi Sep 12, 2018 7:52 pm

Liara ging heute wie immer gerne zivil und friedlich in die Zentren des Handels oder große Städte. Dagegen sprach auch nicht, denn niemand außerhalb ihrer Gilde oder ihres streng vertraulichen Heimatdorfes wusste von ihrer Zugehörigkeit zu einer dunklen Gilde. Bei Missionen trug sie immer eine Maske und es gab auch noch keinen Steckbrief über sie als Verbrecherin. Ihr Gildensymbol war ebenfalls immer gut unter den Hemden und Blusen versteckt auf ihrem Bauch.
Hier in der Stadt gab es einen schönen Park und eine gute Bibliothek. Die junge Dame mit den kurzen glatten braunen Haaren interessierte sich aber nicht für fiktionale Romane, eher für historische oder geographische Bücher über das Land und frühere Gilden. Wissen und Information aller Art waren immer wichtig und wertvoll genauso wie reizvoll. Mit dem ausleihem der Bücher gab es auch keine Probleme, da sie einen gefälschten Ausweis besaß dessen Echtheit kaum anzuzweifeln war. Einzig ihrer richtiger Name stand daruf, aber Adresse und Zugehörigkeit waren gefälscht. Darin stand sie als gewöhnliche Zivilistin und gildenlose Magierin.

So hatte sich Liara ein Buch über die Geschichte des Landes ausgeliehen und worin alle früheren Gilden und wichtige Ereignisse drinnen standen. Sie setzt sich in den Park an ein schattiges Plätzchen neben einen Mann der recht fein gekleidet war und einen Anzug trug. Die Magierin trug heute eine violette kurze Hose welche aber aus samtem Stoff war und ein Hemd in hellblau und darüber ein schwarze Sommerjacke mit kurzen Ärmeln. Arme und Beine waren bei der Wärme fast frei, nur rosa feine dünne Kneesocks gingen ihr bis zu den Knien. Aus einer blauen Tasche welche um ihre Hüfte hing luckte der Kopf einen Lebkuchenmannes raus welcher ziemlich massakriert aussah. Alles in allem war ihre Erscheinung schon ein bisschen auffällig in den Menschenmassen, wegen den Farben Violett und Schwarz zusammen bei der Kleidung. Trotzdem fiel sie nicht unangenehm oder negativ wegen ihres lieben süßen Aussehens eine jungen Dame. Beim sitzen und stöbern in dem Buch viel Liara auf das der Mann neben ihr wohl nicht unbekannt war und einige ihn grüßten. Vielleicht ein Beamter oder ähnliches?"Guten Tag der Herr, haben sie sich auch etwas aus der Bibliothek ausgeliehen und lesen es jetzt hier im Park?" fragte sie ihn nett und ruhig.
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Beitrag© By Atticus Beaufort  Mi Sep 12, 2018 9:40 pm

Atticus kam gebürtig aus Crocus Town. Seine Eltern wohnten immer noch in ihrem Anwesen. Das Anwesen der Familie Beaufort war ein wenig außerhalb der Stadt, damit die Familie ein bisschen ihre Ruhe hatte. Außerdem waren sie sehr Vermögen und hatten eine große Grundstücksfläche. Zusammen mit seiner jüngeren Schwester ist er dort aufgewachsen.
Die Luft von Bibliotheken hatte er früh kennengelernt. Seine Tante - die Schwester seiner Mutter - besaß selbst eine Bibliothek in der Stadt. Als er noch ein Kind war hatte seine Mutter ihn am einem Tag der Wochenenden mit zu seiner Tante in die Bibliothek genommen. Dort lasen Mutter oder Tante ihm dann Kinderromane vor. Vielleicht kam daher auch eine Vorliebe für Bücher - immerhin war er mit ihnen aufgewachsen.
Eigentlich würde er auch heute noch Bücher aus den Laden seiner Tante ausleihen oder kaufen. Leider hatte die Schwester seiner Mutter ihren Buchladen bereits vor ein paar Jahren verkauft. Was sie von dem Erlös gemacht hatte wusste Atticus nicht, allerdings war er sich sicher, dass nun ein bescheidenes Bäckerlädchen in dem alten Buchladen war. Seitdem der Laden verkauft wurde war Atticus nie wieder dort drin. Ebenfalls hatte er seine Tante lange nicht mehr gesehen. Von seiner Mutter hatte Atticus gehört, dass die Familie ihrer Tante nicht mehr in der Hauptstadt von Fiore lebten. Also blieb nur die städtische Bibliothek oder die Bibliothek im Rat übrig, wo er sich seine Bücher abholen konnte.
Neben Roman las er auch sehr viele historische Bücher. Atticus zeigte ein gewisses Maß an Interesse an der vergangenen Geschichte. Der Vierte wollte wissen, was in der Vergangenheit passiert ist, was schief lief und daraus eigene Schlüsse ziehen, warum die Menschen vor ihm sich so entschieden hatten. Allerdings musste man manchmal auch für den Genuss der Seele lesen. Deswegen hatte er nun einen Roman in der H.

Atticus war vertieft in seinen Roman. Er bemerkte nur aus seinem Augenwinkel, dass er nun nicht mehr alleine auf der Bank saß. Eine junge Frau, die auffällige Kleidung trug setzte sich neben ihn. In ihrer Hand hatte sie ebenfalls ein Buch. Vielleicht war es auch ein Roman und sie wollte bei dem herrlichen Wetter - genau wie Atticus - den Tag im Park lesend verbringen.
Atticus störte sich an der Anwesenheit der jungen Frau nicht. Sein Auge folgte den Zeilen seines Buches. Schließlich wurde er von der Frau angesprochen. Sie wollte genau das wissen, was er ebenfalls von ihr vermutete. "Ja", antwortete er und fuhr fort "Das Buch ist aus der örtlichen Bibliothek. Bei dem Wetter sollte man ein wenig die Sonnenstrahlen genießen... Auch wenn wir im Schatten sitzen". Bei seinen Worten schaute er die junge Frau an. Da sie das kleine Wort "auch" benutzte ging er davon aus, dass sie ihr Buch ebenfalls aus der Bücherei hatte. "Ich nehme an du auch?", fragte er trotzdem nach.
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Beitrag© By Liara Seiran  Do Sep 13, 2018 1:45 pm

Liara kam eher aus gewöhnlichen Verhältnissen, wobei ihr Vater schon gut verdiente mit seinen speziellen Backkünsten. Sie wuchs zwar nicht in einer großen Stadt auf, aber sie besuchte diese oft mit ihrem Vater und ihrer Schwester als Kind. Noch öfter spielte sie in Wäldern oder der ruhigen und abgelegenen Natur.
Es gab jedenfalls so viele schöne Orte voller Natur und deren spiritueller Kraft und Energie. Doch auch andere abgelegene Orte hatten was faszinierendes, wie so ein altes gruseliges Spuckhaus oder verlassene Banhöfe. Solche Gegenden hatten auch oft eine intensive oder seltsame Aura und Energie. An düsteren Orten fühlte Liara sich genauso wohl wie in der schönen Natur und konnte dort super Kraft und Inspiration sammeln.

Offenbar taten beide hier das gleiche, ein Buch leihen und im schönem sonnigem Park lesen. Denn der Herr in feiner Kleidung bestätigte mit seiner Antwort ihre Frage und Vermutung. Weiterhin sah sie in ruhig und gelassen an" Gewiss, das tue ich ebenso wie sie meine Herr. Es gibt schon viele interessante Bücher über die Geschichte und bekannten Gilden des Landes dort drinnen. Doch man sollte nicht nur sonniges warmes Wetter genießen. Auch den kühlen klaren Regen oder den eisigen Schneefall kann man genießen und erleben." sagte die junge Dame ruhig und entspannt und leicht distanziert höflich. Schließlich liebte sie die Natur in all ihren Facetten und war auch im gegensatz zu vielen anderen Menschen gerne im Regen draußen oder bei starkem Schneefall.
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Beitrag© By Atticus Beaufort  Do Sep 13, 2018 2:14 pm

Atticus schlug sein Buch zu. Wie die junge Frau nun gesagt hatte las sie ein Buch über die Geschichte von Fiore. Atticus´ letztes Buch war ebenfalls ein historisches Buch. In der Bibliothek von dem Rat waren einige Bücher über die Geschichte; viel mehr als in der örtlichen Bibliothek von Crocus Town.  
Anscheinend war die junge Dame ebenso an der Geschichte der Welt interessiert wie er. Was ihr Ansporn dafür war wusste Atticus noch nicht. Allerdings musste es irgendwas geben. Bei ihm war es das Handeln der Menschen von früher zu verstehen und nachvollziehen zu können. Außerdem war es immer gut, wenn man etwas über die Magier wusste, die früher in Fiore gelebt hatten. Nicht umsonst gab es literarische Aufzeichnungen von ihrem Leben. Sie wollten die Zeiten für die Nachwelt festhalten. Ebenso war ein gutes Wissen über die Vergangenheit und über allgemeine Sachen immer von großem Nutzen. Als einer der Vorsitzenden würde Atticus sich selbst in Grund und Boden schämen, wenn er nur Stroh und Macht im Kopf hatte. Ein wenig Wissen sollte jeder Vorsitzende im Rat haben, ansonsten musste er sich echt fragen, ob er in Era richtig war und ob sein Platz begründet ist.  
Ein wenig wissen über die vergangen Zeiten kann nie schaden. Es ist ein Unterschied, ob ein Mensch zum Genuss und der Belebung der Seele oder für die Bildung und das Wissen liest. Ich lese gerne historische Romane, allerdings darf ein fiktiver Roman, der dem Genuss der Seele dient auch nicht zu kurz kommen”, sagte er zu der jungen Frau.
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Beitrag© By Liara Seiran  Fr Sep 14, 2018 12:07 am

Einen genauen Grund für das lesen über die Geschichte und deren Magie gab es nicht. Es war kein Auftrag oder eine Pflicht und Liara wollte es einfach. Allerdings war es nie falsch die Gilden und ihrer fähigsten Magier zu kennen. Viele Gilden existieren auch heute noch und die süße Dame wollte sich ein Bild davon machen. Jemand der jegliches Wissen und Informationen über sowas verschmähte würde eigentlich in keinem wichtigem Posten sein dürfen. Egal ob guter Magier, Ratsmitglied oder gar dunkler Magier. Doch am meisten begeisterte sich Liara wohl wirklich für die verschiedenen Magien welche existieren und bekannt waren.
Oder wofür die Gilden früher standen und was heute aus ihnen geworden ist zu vergleichen. Wissen ist Macht und das traff auch teils in diesem Bereich zu. Die dunkle Magierin musste wissen welche Gilden es gab und welche Stärke oder Gefahr diese besaßen. Nicht jede offizielle Gilde wollte sie automatisch zum Feind haben. Wobei Liara auch Sachen wie der schwarze Magier Zeref oder die damalige Baram Allianz sehr interessierten oder frühere magische große Turniere.


Was der fremde Herr sagt klang sehr passend und Liara musste innerlich kichern, den Genuss war qausi ihr Schlagwort. Die junge Dame lächelte den Mann jetzt feundlich aber immer noch höflich distanziert an."Ich würde sagen beides ist gleichermaßen wichtig. Sowohl Wissen und Bildung als auch Genuss für die Seele. Idealerweise hatt man beides zusammen, so kann eine Person sich sehr für alte Magien oder Geschichte interessieren. Also Genuss und Bildung vereint." sagte sie nun etwas mehr mit Gefühl in der Stimme und Freude. Hehehe, Informationen und Genuss können wir auch anders haben meine süße finstere Königin. Ich foltere einen Feind bis er alles auspackt was wir wissen wollen. So haben wir Leidenschaft an seinen Qualen und bekommen auch noch neue Informationen. ertönte die kranke dunkle Stimme ihres süßen Generals in ihrem Kopf. Liara stimmt ihm nur still zu und genau deswegen liebt sie Joky so, sie hatten einfach ähnliche Gedanken und Ideen.
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