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 (Not so) Dangerous Liaisons

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Beitrag© By Alizée Chevalier  So Sep 16, 2018 8:07 pm

Auch wenn William eigentlich klar war, dass er sich vom Alkohol lieber fernhalten sollte, so befand er sich trotzdem in einer Bar. Für einen Moment war er einfach nur ein Gast und kein Gildenmeister, was allerdings nichts daran änderte, dass Alizée sein Gesicht bekannt war. Das, in ihrer Gilde frische, Mitglied sah darin ihre Chance, ein paar Lorbeeren zu ernten - ob sie ihn manipulierte oder tötete.
Was ihr allerdings nicht klar war, war, dass es sich hierbei um einen etwas spezielleren Fall handelte...
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The Architect
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Beitrag© By William A. Rollins  So Sep 16, 2018 8:48 pm

Der Gildenmeister musste verschnaufen, brauchte einfach mal Ruhe. Und wo konnte man wohl besser abschalten und über gewisse Dinge nachdenken als in einer Bar? Genau, an vielen anderen Orten, doch William entschied sich trotz seiner Alkoholintoleranz für eine Bar. Vielleicht war es die Atmosphäre, die dem Orangehaarigen so gefiel oder ganz einfach durch die Tatsache, dass er Leute um sich haben wollte, auch wenn er grade keine große Lust hatte ein Gespräch zu führen. Und da sich Smalltalk in der Gilde nie vermeiden ließ, beschloss er sich allein an die Theke einer Bar zu setzten und ein Alkoholfreies Bier zu sich zu nehmen. Er war sich dabei natürlich über die Nebenwirkungen eines alkoholischen Getränks im klaren, weshalb er es auch erst mal langsam angehen wollte.
Die Bar an sich war nicht allzu voll, recht rustikal gestaltet - es saßen an Tischen vereinzelt Leute beieinander und unterhielten sich, während ein Mann, vermutlich um die 60 Jahre, die Leute hinter der Theke bediente. Alles in allem eine ruhige Stimmung, bei welcher man den Abend ausklingen lassen konnte. Der Gildenmeister wollte einfach mal nicht über die Probleme nachdenken, denen er tagtäglich entgegen sah, er wollte ruhe und die bekam er hier. Während er seinen Blick einmal kurz durch die Bar schleifen ließ, kramte er sich eine Zigarettenschachtel aus der Hosentasche. Ja, auch der Gildenmeister griff mal zur Zigarette, wenngleich man ihn doch eher als Gelegenheitsraucher betiteln konnte. Nachdem der Orangehaarige die Zigarette angezündet hatte, nahm er einen kurzen Zug, während die Packung wieder in seine Hosentasche wanderte. Wie lange der Abend wohl noch so ruhig bleiben würde?

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Beitrag© By Alizée Chevalier  So Sep 16, 2018 9:38 pm

Ehrlich gesagt wusste Alizée nicht, was sie tun sollte. Weder hatte sie eine Mission, noch ein neues Buch, welches sie lesen konnte. Eben deshalb war sie unterwegs zu ihrem Lieblingsgeschäft für Bücher zu gehen, bis ihr ein dickes Schild in ihr Gesicht gesagt hatte, es ist geschlossen.
Aber wer ist die junge Frau, dass sie sowas aufhalten würde? Dank dem Einfrieren des Türschlosses kam sie in den Laden hinein. Das Problem war nur, dass es kein neues Buch gab, welches sie hätte nehmen können; sie hatte einfach bereits alle gelesen. Das war auch der Anlass, warum sie nun planlos durch die Straßen irrte.
Als ihr allerdings eine Gruppe von Leuten auffiel, die sich in ein Gebäude begaben, weckte es ihr Interesse. Nachdem sie vor dem Haus stand, wurde ihr klar, dass es sich um eine Bar handelte.
...
Nun, eigentlich war sie kein großer Freund solcher Aufenthaltsorte, aber was solle sie sagen? In dem Moment hat sie doch die Klinke nach unten gedrückt und sich ins Innere begeben. Und sie wurde positiv überrascht. Die junge Frau hatte eine dieser "hochmodernen" Bars erwartet, aber sie wurde mit einem älteren Landstil gesegnet. Eben deswegen hatte sie nicht sofort Kehrt gemacht, sondern bewegte sich tatsächlich in das Innere des Pubs. Auch wenn es Blicke hier und da gab, da der Ort scheinbar hauptsächlich von älteren Männern dominiert wurde, so ließ sie sich nicht daran stören, es stärkte sie sogar ein bisschen.
Dann fiel ihr allerdings ein Hut auf. Ein Hut auf dem Kopf eines Mannes an der Theke. Alizée wusste nicht, ob sie vor Freude einfach ihre Maske in die Luft werfen sollte oder diesen ganzen Laden in Eiszeit befördern sollte; sie tat jedenfalls keines von beidem. Mit einem Grinsen hinter der Maske bewegte sie sich langsam in Richtung des Gildenmeisters. Dem Gildenmeister von Sabertooth. Als ihr Bilder von den einzelnen Gildenmeistern gezeigt wurden, prägte sie sich jedes einzelne ein. Scheinbar war heute doch ihr Glückstag nach diesen ganzen Ereignissen.
Während sie auf ihn zuging, überlegte sie, was sie tun sollte. Wäre Nidus mit einer Leiche oder einem Verbündeten zufrieden? Wäre eine Geisel vielleicht auch mal praktisch? Oder als eine Art Drohung an die Öffentlichkeit! Es gab so viele Möglichkeiten, doch am Ende entschied sie sich, es dem Zufall zu überlassen. Was sie tun wird, wird schon ein Ergebnis erzielen, dafür war sie immerhin bekannt im Untergrund.
Nach ihrem Gedankenaustausch gesellte sie sich neben William. Aber nicht wie ein normaler Barbesucher, nein, dafür war sie zu extravagant. Wenn es schon eine erste Begegnung sein sollte, dann sollte es eine Erinnerungswürdige sein. Sie stellte sich deshalb direkt neben den Hutträger und lehnte sich mit beiden Armen auf die Theke, während ihr Kopf auf ihn gerichtet war. Etwas was sie nicht oft tat, aber hier eine Ausnahme machte, war es ihre Maske abzunehemen. Oder zumindest teilweise, es war nur ihr Mund zu sehen, welches zu einem verschmitzten Grinsen geformt war. Mit ihrem Körper weiterhin in seiner Position bleibend, bediente sie sich mit einer Hand seiner brennenden Zigarette und nahm einen Zug von dieser, ehe sie es ihm zurück zwischen die Lippen grüßte. Während der Rauch ihren eigenen Lippen entfuhr, drehte sie ihren Kopf zum Bartender.
"Ich bitte um zwei Gläser von ihrem besten Wein, für mich und diesen Herren hier.", damit zeigte sie auf den Orangehaarigen neben ihr. Während sie sich ihre Maske wieder komplett aufzog, setzte sie sich doch tatsächlich auf einen der Sitze und schaute in Richtung des Biers. "Ich hab an deiner Zigarette keinen Alkohol geschmeckt und das Bier roch auch nicht danach. Ist doch unvernünftig in einer Bar zu sein, ohne sich etwas zu gönnen, findest du nicht?", meinte sie lachend und stützte ihren Kopf mit einer ihrer Hände gegen den Tisch ab.
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Beitrag© By William A. Rollins  So Sep 16, 2018 10:32 pm

Mitnichten hätte William wohl daran gedacht, dass er doch tatsächlich noch einen "Gesprächspartner" für heute Abend bekam. Es war eine skurril aber auch adrette junge Frau die sich zu dem jungen Mann gesellt hatte, schmückte eine Fuchsmaske ihr Gesicht und im ersten Moment waren es nur Gesten, mit welchen sie sich vorstellte. Der Orangehaarige wusste im ersten Moment nicht richtig zu reagieren, sah man immerhin nicht jeden Tag eine junge Frau, die mit einer Fuchsmaske durch die Straßen lief. Man würde zwar meinen, dass jene Frau dann wohl Angst davor hatte soziale Kontakte zu knüpfen oder aber schlicht mit ihrem Aussehen nicht zufrieden war, doch schien Will beiderlei Argumente im ersten Moment nicht als sinnig. Vielleicht hatte sie ja auch eine Narbe, welche ihr Gesicht zierte, die sie durch diese Maske zu verstecken versuchte. Im Prinzip steckte diese Frau schon jetzt für Will voller Fragen, war der Gildenmeister zwar neugierig geworden, wollte aber auch im ersten Moment vorsichtig sein. Vielleicht wusste sie auch um seine Position Bescheid und wollte sich durch das Gespräch etwas verschaffen? Dies ging es jetzt zumindest herauszufinden.
Nachdem sich die fremde Frau zu dem jungen Mann gestellt hatte und diesen mit einem verschmitzten Grinsen begrüßte, blickte William diese ebenfalls an, während er mit seinem Auge die Blondhaarige einmal musterte. Abgesehen von ihrer Fuchsmaske gab es nur eine Auffälligkeit, sie war zu gut gekleidet für eine Bar, was führte sie hier her? Ihre nächste Handlung hätte der Orangehaarige wohl kaum kommen gesehen, nahm die Frau ihm seine Zigarette aus dem Mund und binnen weniger Sekunden selbst einen Zug, ehe sie den kleinen, glühenden Stängel wieder zwischen die Lippen des Gildenmeisters steckte. Ein verwunderter Blick konnte sich der Gildenmeister dabei nicht verkneifen, nahm er die Zigarette aber dann zwischen seine Finger und bließ den Rauch zur Seite aus.
Es dauerte dann auch nicht lange, da bestellte die Blondhaarige zwei Gläser Wein, einmal für sich und den Gildenmeister. Der Barmann ging dieser bitte natürlich nach und bereitete auch gleich die Bestellung vor, wobei William ihn kurz beobachtete. "Nun, bei einer Alkoholintoleranz muss man leider drauf verzichten sich nach Feierabend etwas zu gönnen", beantwortete er der Dame mit ruhiger Stimme und schnippte die Asche seiner Zigarette in den Aschenbecher. "Zudem kommt noch hinzu, dass mir eine fremde, aber auch adrette, Frau einen guten Wein aus gibt, die ihr Gesicht verhüllt. Sie müssten mir verzeihen, wenn ich das noch ein wenig suspekt finde", fügte Will noch erklärend hinzu, wobei er natürlich drauf achtete das ganze möglichst freundlich klingen zu lassen. Er wollte natürlich keinen Ärger und auch wenn er jene Fuchdame nicht kannte, so war es doch immerhin eine nette Geste von ihr. "Darf ich denn ihren Namen erfahren?".

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Beitrag© By Alizée Chevalier  So Sep 16, 2018 11:34 pm

Gut. Sehr gut. Mehr oder weniger.
Sie waren sich erst eine Minute ungefähr bekannt, natürlich hat Alizée da kaum einen Überblick, was für ein Typ er ist. Weger genaue Wesenszüge noch irgendwelche Vorlieben, welche sie zu ihrem Gunsten nutzen konnte. Aber die Nacht war jung und bis sie zu einer Entscheidung ihrer Tat kommen würde - lebendig oder tot - so müsse sie zuallerst herausfinden, was für ein Mensch hier vor ihr war, um die beste Stratgie zu finden.
Vielleicht war er ein Fan von Trinkspielen? Dann würde Alizée eins vorschlagen. Es kann auch sein, dass er Braunhaarige bevorzugt - gut, dann sagt sie, blond sei nicht ihre Naturhaarfarbe. Hauptsache sie kam auf seine gute Seite, oder er würde zumindest seine Vorsicht etwas fallen lassen. Genau deswegen muss sie auch erstmal ans Licht bringen, ob er eher der offene Typus ist, oder so wie sie, lieber Privatangelegenheiten für sich behält. Denn wenn sie ihn töten würde, dann will sie schon etwas aus ihm herausbekommen. Meine Güte, sie könnte ihn auch einfach damit erpressen oder die Informationen zum eigenen Vorteil nutzen. Und wenn sie von eigenen Vorteilen redet, dann eigentlich nur jene, die die Gilde betreffen. Momentan hatte sie jeglich arbeitsbedingte Sachen im Kopf, so wie es sich gehörte. Aber es wäre auch nichts Neues, wenn sie das Blatt in Richtung ihres Seins richten würde und nur positive Wendungen für sich beanspruchen würde. Jetzt gerade aber war dies nicht ihre Intention.
Alizée beobachtete ihn genaustens, dank ihrem Gesichtsschmuck war ihr Starren aber kaum erkennbar. Vielleicht guckte sie auch hinter ihn, wer weiß? Sie kniff ihre Augen zusammen, als sie seine deutliche Überraschung bemerkte, aber genauso wie er es schnell verschwinden ließ und sich seiner Zigarette bediente, so ließ auch sie ihre Augen wieder locker offen. Als sie das Klinkern von Glas vor sich hörte, schaute sie gen Geräusch und blickte auf das Glas Wein. Vom inneren ihrer Bekleidung holte sie Geld heraus, was aber deutlich über der eigentlichen Summe war, doch dem Barmann war klar, was damit gemeint war. Mehr Drinks. Sie bewegte den Alkohol näher zu sich, nur um in die rote Flüssigkeit zu blicken. Währenddessen hörte sie dem Gildenmeister zu und ehrlich gesagt, musste sie sich ein Kichern verkneifen. Alkoholintoleranz? Da musste sie an die Stelle denken, wo die Gräfin na-
Mit ihrem rechten Zeigefinger fing sie an den Rand des Weinglases zu streichen, und wendete kurze Zeit darauf ihren Kopf wieder in seine Richtung. "Ihr habt eine Alkoholintoleranz? Aber ihr lasst diesen guten Wein doch jetzt nicht einfach stehen, oder?, fragte sie gespielt schockiert, ehe sie ihre Maske erneut nach oben hob um zu trinken. Sie hoffte sehr, dass dieses kleine Verdeckspiel Neugier auslöste.
Ah, sie wusste es. Er war also die skeptische Sorte. Gut, nichts, was sie nicht schonmal erlebt hatte und wüsste, wie damit umgegangen wird. Ehrlich sein, aber dabei gleichzeitig lügen - klingt erst verwirrend, ist aber ganz einfach. Es ähnelt ein wenig der Taktik von "nur einen Hauch Wahrheit sagrn".
Sie setzte den Behälter auf die Theke ab, bevor sie selbst zu einer Antwort kam. "Adrett? Da fühle ich mich geschmeichelt, ihr aber auch. Zumindest im Vergleich zu manch anderer Gäste hier.", sagte sie, während hinter ihr eine Gruppe von Gästen anfingen ihr Bier über sich zu schütten... Aus welchen Gründen auch immer. "Ach was, ich spendiere gerne was, außerdem ist es doch immer die eigene Freude, jemand anderem eine Freude zu  machen. Ich verlange nichts im Gegenzug.". Nun zumindest noch nicht, es waren immerhin bis jetzt... Wie viel? Drei Minuten Bekanntschaft, vielleicht fünf? Bei kritischen Personen musste man es langsamer angehen. Da reichten ein paar Minuten nicht.
Die Blondhaarige erlaubte sich wieder einen Schluck und fuhr mit ihrer Antwort fort. "So eine Maske macht es doch spannender.", ging sie allerdings nur kurz auf das Thema ein. Nicht wirklich lag es in ihrem Interesse groß darüber zu reden. Sie drehte sich nun komplett zu William um und war ihm so nicht mehr nur seitlich gewandt, während sie ihm ihr Glas zum Prost entgegenhielt. "Alizée. Und Ihr seid?"
Ein Glück konnte sie behaupten, dass ihr Name noch rein war und somit unter keines Mannes Liste aufzufinden war, weswegen sie diesen auch so öffentlich sagen konnte, ohne, dass sich jemandens Haare sträubten. Und da sie sowieso Pläne mit ihm hatte, konnte sie ihm ihren Namen auch verraten.
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