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 [Quatro Cerberus] Garou

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Anzahl der Beiträge : 4
Anmeldedatum : 31.10.18

Infos
Alter: 34 Jahre
Besonderheiten: Narben
Magie: Beast Magic
Beitrag© By Garou  So Nov 04, 2018 6:13 pm

Garou
Howling At The Moon


Vorname: Garou

Nachname: Lupa

Alter: 34 Jahre

Gilde: Quatro Cerberus

Team: //

Geschlecht: Männchen

Wichtige Familienmitglieder:
Lycaon Lupa, 68 Jahre - Vater
Lycaon ist der Vater von Garou und seinen Brüdern. Er gehört zu der nicht-magischen Bevölkerung und zeigte auch nie irgendein magisches Talent. Er wurde jedoch eines Tages von einem Fluch getroffen wurde und besitzt seit dem kleinere magische Fähigkeiten. Er ist ernsthafter Mann und ein sehr strenger Vater, der seine Söhne mit harter, aber fürsorglicher Hand erzogen hat. Bevor er in Ruhestand ging, war er beim Rat ERA in einer unbedeutenden Position angestellt. Dort lernte er Garous Mutter kennen.

Moro Lupa, 58 Jahre | Beast Magic - Mother Wolf
Die Mutter von Garou und seinen Geschwistern und wahrlich eine feurige Dame, mehr Furie als Frau. Sie war einst eine berüchtigte Zauberin, ehe sie sich zurück und in die Wildnis zog. Noch immer ist Moro berühmt-berüchtigt für ihr feuriges Temperament und ihren Hang zur Gewalt. Ihre Söhne haben jahrelang unter ihr gelitt... gelernt zu überleben und noch immer reicht die bloße Erwähnung ihrer Mutter aus, um die Jungs in Angst und Schrecken und regelrechte Panik zu versetzen.

Jabura Lupa, 32 Jahre | Beast Magic - Grey Wolf
Jabura ist Garous älterer jüngerer Bruder. Da sie nur zwei Jahre auseinander sind, sind sie zusammen aufgewachsen. Die gemeinsame Furcht vor ihrer Mutter lies die beiden Brüder zu einem Herz und einer Seele zusammen wachsen, auch wenn sie sonst konsequent in Dominanz-Kämpfe miteinander verstrickt waren. Als sie älter wurde, wurde es besser und sie verstehen sich inzwischen ziemlich gut. Jabura ist sehr brutal und gewalttätig, wild und zügellos. Wie auch Garou beherrscht er Magie. Er lebt als Bandit in den Bergen.

Fenrir Lupa, 18 Jahre | Beast Magic - Fenris Wolf
Fenrir ist der jüngste der Lupa-Brüder und ein ganzes Stück entfernt von seinen Brüdern. Er ist der Welpe und wird sowohl von Garou als auch von Jabura und seinen Eltern wie ein solcher behandelt. Entsprechend hat Fenrir eine sehr streitsüchtige und rebellische Art entwickelt, in dem Versuch sich Respekt zu schaffen. Er lebt bei seinen Eltern, wobei er die meiste Zeit ausreißt und auf der Straße lebt. Wie seine Brüder beherrscht Fenrir Magie.

Aussehen


Größe: 210cm
Gewicht: 97kg

Besonderes:
Narben von Klauen an Gesicht, Armen und Beinen und am gesamten Körper.

Gildenstempel:
Orange, befindet sich direkt über der Wirbelsäule am unterer Rücken.

Aussehen:
Lang und hochgewachsen überragt Garou die Massen und schaut von oben auf seine Mitmenschen herab. Vom Leben in der Wildnis sind Körper und Gesicht gezeichnet und Narben von Klauen und Zähnen testieren die Kämpfe, die er bestritt. Das graue Haar reicht ihm den Rücken herab und gleicht einer Mähne, wild und ungezähmt. Direkt auf der Wirbelsäule befindet sich am hinteren Rücken der magische Gildenstempel der Gilde Quatro Cerberus.

Kleidung, welche von Garou getragen wird, ist heruntergekommen und vernachlässigt. Sie starrt vor Dreck und Schmutz und ist verklebt von getrocknetem Blut. In Kämpfen und der Wildnis getragen sind die Klamotten zerrissen und beschädigt, gleichen eher Fetzen als Kleidung. Schmuck besitzt er keinen.

Persönlichkeit

Charakter:
Garou ist eine gelassene und ruhige Person. Er strahlt eine tiefe Selbstbeherrschung und Gelassenheit aus, wie ein Raubtier, das keine Feinde zu fürchten hat. Er ist ein Einzelgänger und bleibt lieber für sich, verbringt seine Zeit damit umher zu streifen und zu reisen. Man trifft ihn für gewöhnlich nur selten unter Menschen. Je mehr Menschen anwesend, desto unwohler fühlt sich Garou. Vor allem sehr laute und aufdringliche Personen, empfindet er als unangenehm. Dies geht soweit, dass er vor Menschenmassen regelrecht flieht und davon läuft. Entsprechend unwohl fühlt sich Garou in Städten und jeden Ansammlungen von Menschen. Stattdessen zieht er die Ruhe und Weite der freien Natur vor. Vor allem Berge und endlose Wälder liebt er und verbringt Monate damit ziellos durch eben diese zu streifen. Da Garou viel Zeit unterwegs und in der Wildnis lebt, sind Dinge wie Dreck, Schmutz und Blut normal für ihn. Interaktion mit anderen Menschen beschränkt Garou auf ein Mindestmaß, ehe er versucht sich wieder zurückziehen. Während er die Gesellschaft von anderen Menschen, wenn auch eher instinktiv, zu meiden sucht, hat Garou keinerlei Probleme mit der Gesellschaft von Tieren. Er ist ein Freund der Tiere und Tiere sind seine Freunde. Er freundet sich in kürzester Zeit mit jedem noch so brutalen, mordendem Tier an, welche ganz handzahm in seiner Nähe werden. Ausnahme bilden hierbei jedoch Katzen und alle katzenartigen Tiere, mit denen Garou spinnefeind ist. Vergreift sich jemand an Tieren oder stört deren natürliche Ordnung in seiner Nähe, ist Zorn noch die geringste Reaktion. Garou ist sehr stark fokussiert auf die natürliche Ordnung der Dinge. Er ist sehr naturbezogen und besitzt eine regelrecht spirituelle Seite. Der Großteil seiner Weltansichten basiert auf dem Glauben an eine übergeordnete Ordnung der Dinge.

Verbringt Garou längere Zeit an einem Ort wird er rast- und ruhelos, wie ein wildes Tier das in einem Käfig eingesperrt wurde. Dann wird er deprimiert, launisch und sehr reizbar. Von jetzt auf gleich gleitet er aus tiefer Depression in einen Wutanfall und randaliert, zerstört seine Umgebung, um sich zu befreien. Dies ist besonders schlimm, wenn er sich in einem geschlossenem Raum aufhalten muss. Garou leidet demnach an Klaustrophobie, was nicht die Angst vor Klaus, sondern die Angst davor sich in geschlossenen Räumen zu finden bezeichnet. Es ist nicht zwingend nötig das er tatsächlich eingesperrt oder gefesselt ist, es reicht die Vorstellung davon aus. Neben der gewalttätigen Reaktion, der Versuch sich gewaltsam zu befreien und der Depression entstehend aus Resignation auf Grund der Ausweglosigkeit seiner Situation, sind auch die typischen Zeichen von Angst vorhanden, wie Schweißausbrüche, Hyperventilation, Ohnmacht und ähnliches. In diesen Situationen wirkt Garou mehr als Tier, denn als Mensch, sowohl in seiner Wut und Zerstörung, als auch in seiner Depression und Resignation. Allgemein lässt sich sagen, dass Garou eine sehr animalische Seite zeigt, wenn er die Ruhe verliert und sich aufregt. Je stärker die Aufregung, desto stärker ähnelt er einem Tier. Um sich zu beruhigen braucht Garou vor allem Abstand von allem, was er als einengend betrachtet. Den Geruch von Gras, die Geräusche des Walds in der Nacht, der Geschmack von Luft nach einem Gewitter.

Als Einzelgänger beschränkt Garou seine Interaktion mit anderen, was sich vor allem in der persönlichen Bindung zwischen ihm und anderen zeigt. Fremden ist er zurückhaltender und beherrschter gegenüber, zeigt sich verschlossener und nicht willens, seine wahren Gedanken und Gefühle zu teilen oder zu zeigen. Was nicht bedeuten soll, dass sich Garou in irgendeiner Form höflicher oder gewählter ausdrücken würde. Er spricht, was er denkt, direkt aus, offen und ehrlich. Es ist eher eine gewisse Steifheit und Misstrauen, welche er an den Tag legt, um Distanz zu signalisieren.

Es zeigt sich, dass Garou eine gewisse Arroganz in sich trägt. Er scheint oftmals von oben auf andere herab zu sehen und zeigt keinen Respekt gegenüber Rang und Namen. Seine Arroganz und Stolz rührt von seinem starken Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein her. Dieses gründet auf seiner Stärke, dank derer sich Garou bisher vor niemanden beugen musste. Da er auf Grund seiner Stärke sich selbst über andere oder zumindest auf deren Stufe stellt, zeigt sich, dass Garou nach dem Gesetz der Wildnis lebt. Man ist Jäger oder Gejagter. Er selbst ist ein Jäger. Dies bedeutet nicht, dass Garou glaubt, man könne tun und lassen was man will. Nein, er verlangt stattdessen, dass die mit Macht, diese nur einsetzen, wenn es sein muss. Sich nicht in das Leben anderer einmischen und vor allem nicht die natürliche Ordnung stören. Sein Stolz und daraus resultierend seine Arroganz, lässt Garou schnell beleidigt werden, sollte man ihm in seinem Stolz verletzen. In Wut und Zorn zeigt sich, dass Garou, welcher für gewöhnlich ausgesprochen friedfertig ist, sehr zerstörerisch und gewalttätig zu werden vermag.

Garou ist niemand, der großartig sein Gehirn zermartert und viel nachdenkt. Seine Entscheidungen und Aktionen sind meist instinktiv und von Empfindungen und Emotionen beeinflusst und gesteuert. Er ist also ein sehr emotionaler und auch impulsiver Mensch. Da die Basis seines Handelns regelrecht animalischer Natur, entsprungen aus seinen innersten, unverschleierten Bedürfnissen, sind, wirkt sein Handeln stets von Grund auf ehrlich und direkt. Nicht die Spur von Lug oder Trug liegen ihnen zu Grunde. Man könnte durchaus sagen, sein Handeln ist rein und unbefleckter Natur und übertragen direkt seine Empfindungen und sein Verlangen, ohne diese zu verschleiern. Sein Zorn, seine Gelüste, seine Liebe zur Natur und alles, was Garou zeigt, birgt die reine Essenz seiner Persönlichkeit. Dazu gehört auch eine sehr kompetitive Seite. Garou nimmt Herausforderungen gerne und bedenkenlos an und lässt sich nicht ohne weiteres kleinreden oder übergehen. Vor allem gegenüber anderen Männchen ist er dabei konfliktbereit, wenn er sich bedroht fühlt.

Generell ist Garou ein ausgeglichener Mensch. Er ist weder übermäßig sprunghaft oder launisch, noch gehören Stimmungsschwankungen bei ihm an der Tagesordnung. Es ist jedoch durch aus richtig, dass er seinen Instinkten und Gefühlen sehr direkt und schnell hinterher geht. Dennoch ist er im Großen und Ganzen ein stabiler und beständiger Charakter. Auch Hoch und Tief in seiner Stimmung, gleichen sich meist recht zügig wieder aus, weswegen Garou weder lange fröhlich noch zornig wegen einzelner Dinge ist. Meist beschränken sich seine Stimmungen auf akute Zustände, wie Unzufriedenheit oder eben Zufriedenheit. Häufigster Grund von Unzufriedenheit von Garou, ist eine blockierte Rippe, welche ihm Schmerzen und Einschränkung seiner Beweglichkeit einbringt. Verbunden mit gelegentlich darauf basierenden Kopfschmerzen, schlagen ihm diese durch aus auf das Gemüt. Vor allem bei kälterem Wetter, da sich dann diese Schmerzen verstärken. Dies sorgt ganz nebenbei dazu, dass Garou warme klimatische Verhältnisse bevorzugt, anstatt kältere.

Wenn sich Garou sicher und wohl fühlt, zeigt er eine sehr lebhafte und lockere Seite. Er ist herzlich, lacht gerne und laut und genießt das Leben. Trotz seines Stolz hat Garou keine großen Probleme über sich selbst zu lachen und sich mit Humor zu nehmen. Dieser Sprung von Einzelgänger zu Frohnatur ist oftmals recht spontan, da er wie so vieles aus Garous Launen heraus entspringt. Obwohl Garou es meist bevorzugt in Ruhe gelassen zu werden, so ist er keinesfalls jemand, dessen soziale Kompetenz in Bruchstücken am Boden liegt. Er braucht einfach nur die richtige Umgebung, sprich Menschen, bei denen sich Garou wohl fühlt und sich gestattet, seine Verteidigung ein wenig sinken zu lassen. Spricht Garou sonst nur das nötigste, so mutiert er, für seine Verhältnisse, geradezu zu einer Labertasche. Er erzählt gerne Geschichten von seinen Reisen um die Welt, von Orten die er besucht und die er gesehen hat. Dies geschieht meist im Rahmen seiner Gilde, sofern er sie denn dann besucht. Zu den meisten der Mitglieder der Gilde Quatro Cerberus pflegt Garou keine sehr tiefe oder persönliche Bindung, schlicht und ergreifend deshalb, weil er so gut wie nie anwesend ist. Dennoch empfindet Garou, für sich selbst, eine tiefe Verbundenheit mit der Gilde und ihren Mitglieder. Er ist der Gilde treu ergeben und sieht sie als sein Rudel. Ihre Mitglieder sind bekannt dafür ungezügelt und wild zu sein, in seinen Augen das Spiegelbild der idealen Welt. Den das ist der natürliche Lauf der Dinge: Wild, ungezähmt und zügellos. Vor allem mit Bacchus, einem der stärksten Magier von Quatro, versteht sich Garou sehr gut, dessen Treue zur Gilde und Wildheit ihn stark beeindruckt hat. Im Gegensatz dazu, versucht er so gut es geht seinen Gildenmeister Lucien zu meiden. Es ist weniger das er Lucien nicht mag, sondern eher die über motivierte Seite seines Gildenmeister. Lucien will, dass alle Mitglieder der Gilde sich wohlfühlen und scheint es zu seiner persönlichen Aufgabe gemacht zu haben, Garou dazu zu bringen sich in der Gilde wohl zu fühlen. Deshalb widmet er diesem viel mehr Aufmerksamkeit, als diesem lieb ist. Dies bringt Garou stets dazu Reißaus vor Lucien zu nehmen, was diesen nur noch mehr anspornt. Auch wenn Garou dafür steht, dass man nebeneinander leben sollte und sich nicht in die Angelegenheiten anderer einzumischen hat, ist er seinem Rudel gegenüber sehr protektiv. Meist ist es Bacchus, in dessen Nähe sich Garou am längsten aufhält, trotz ihrer absolut gegensätzlichen Toleranz von Alkohol. Denn Garou verträgt buchstäblich keinen Tropfen Alkohol. Da er jedes Mal einen Filmriss hat, hat Garou nicht den geringsten Schimmer davon, dass er keinen Alkohol verträgt. Wie die meisten anderen, verliert Garou seine Hemmungen, wenn er betrunken ist und benimmt sich wesentlich unbeherrschter, als im nüchternen Zustand.

Durch seine Zeit fern von Menschen, hat Garou eine Reihe an Eigenarten entwickelt. So ist seine Ausdrucksweise sehr animalisch beeinflusst. Zum Beispiel sagt er nicht Mann und Frau, sondern spricht von Männchen und Weibchen oder bezeichnet eine Gruppe von Freunden als Rudel. Generell lässt sich Garous Verhalten als stark wölfisch bezeichnen. Wenn er sich bedroht fühlt oder wütend ist, fängt er an zu Knurren und fletscht seine Zähne, er zuckt viel mit den Ohren oder schnüffelt und wittert. Am liebsten isst er seine Steaks blutige und noch halb roh. Auch fühlt er sich des Nachts im Dunklen sehr wohl und verbringt gerne Zeit damit den Mond zu bewundern. Dabei befindet er sich bevorzugt in höheren Gebieten, wie auf Bäumen oder Bergen. Entsprechend fühlt er sich auf Dächern in der Stadt am wenigstens unwohl. Er würde es zwar nicht zugeben, aber Garou liebt es, wie ein Hund, hinter den Ohren gekrault zu werden. Um vor Gefahren stets gewarnt zu sein, ist Garous Gehör sehr fein und bei den leisesten Geräuschen zuckt er mit den Ohren oder schreckt auf. Da er nicht viel Zeit in der Gesellschaft verbringt oder verbracht hat, sind viele normale oder alltägliche Dinge des menschlichen Alltags ein Rätsel für ihn. Selbst an einfachen Aufgaben wie kochen oder Tee zubereiten scheitert er kläglich. Dinge wie persönlicher Raum, Technologie oder gesellschaftliche Konventionen sind ihm unbekannt. Nicht einmal Lesen und Schreiben beherrscht er, da ihm dies nie ordentlich beigebracht wurde. Auch Rücksicht auf die Gefühle anderer kommen seinerseits nur selten. Dennoch kann Garou, trotz seiner distanzierten Art, sehr einfühlsam sein. Vielleicht liegt es an seiner anderen Wahrnehmung, doch meist weiß er sehr genau wie sich jemand fühlt und was er braucht. Das heißt, sofern Garou diese Gefühle nachempfinden kann. Sieht man jedoch von derlei Eigenarten einmal ab, so findet man in Garou einen recht normalen Menschen. Seine Kompetenzen im Umgang mit Menschen und alltäglichem mögen oftmals etwas eingerostet und veraltet sein, doch er versucht stets, das was er nicht versteht in Erfahrung zu bringen. Sein Humor ist eher sarkastisch und wird meist von seiner aktuellen Stimmung beeinflusst. Es zeigt sich jedoch, dass Garou einen Hang zum Schabernack hat und gerne andere Menschen ein wenig ärgert.

Ängste:
Feuer
Mit Feuer sollte man nicht spielen und ein gesunder Respekt vor den Gefahren der Flammen ist niemals verkehrt. Garou jedoch fürchtet sich vor Feuer. Die Flammen sind ihm unheimlich und ihre zerstörerische Kraft machen ihm Angst. Er scheut vor Feuer, wird unruhig und zieht sich zurück wie ein Tier.

Geschlossene Umgebungen
Garou leidet an Klaustrophobie, der krankhaften Angst vor dem Aufenthalt in geschlossenen Räumen. Dabei müssen es nicht einmal geschlossene Räume sein, schon das bloße Gefühl er könnte eingesperrt sein, lässt in ihm Panik und Angst aufkeimen.

Moro Lupa
Moro Lupa war in ihrer Erziehung nicht zimperlich und selbst heute noch lebt Garou (und auch seine Brüder) in einer höllischen Angst vor seiner Mutter. Die bloße Erwähnung reicht aus, um ihn in pure Panik zu versetzen.

Wünsche: Grundlegende Bedürfnisbefriedigung

Fähigkeiten

Stärken:
Entschlossenheit
Garous Entscheidungen und Handeln entspringen dem Bedürfnis nach der Befriedigung seiner primären Bedürfnissen. Das bedeutet, dass sie seinen Trieben entspringen und es ist daher nur sehr schwer, ihn in seinen Entscheidungen zu verunsichern. Das wäre in etwa so, als würde man versuchen ihn davon zu überzeugen, dass Atmen schlecht sei und er damit aufhören müsste.

Geschwindigkeit
Von Kindheit an verbrachte Garou Zeit in der Wildnis. Während andere Kinder beim Fangen vor anderen Kindern weg rannten, rannte er vor wilden Tieren davon und um sein Leben. Während andere zum Kühlschrank rannten, jagte Garou seinem Abendessen hinterher. Er verbringt ununterbrochen Zeit damit, seinen Körper an die Grenzen und darüber hinaus zu treiben. In Folge dessen ist er schneller als ein normaler Mensch zu glauben vermag.

Instinkte
Garou ist ein instinktgesteuerter Mensch. Er lebt in tiefstem Einklang mit der Wildnis und der Natur und hat viele Qualitäten des Menschen, die ihn ausmachen, jedoch auch ein beschränken, abgeworfen. Er handelt aus seinen tiefsten Urinstinkten heraus, wodurch seine Reaktionen frei von störenden Gedanken sind. Dies lässt ihn schneller und ehrlicher reagieren als andere Menschen.

Körperkraft
Von Kindheit an verbrachte Garou Zeit in der Wildnis. Während andere Kinder spielten, rollte er Felsen aus dem Weg. Während andere Kinder auf den Spielplatz, zog Garou seinen zerschunden Körper Felswände hoch. Er verbringt ununterbrochen Zeit damit, seinen Körper an die Grenze und darüber hinaus zu treiben. In Folge dessen ist er stärker als ein normaler Mensch es zu glauben vermag.

Magische Kraft
Das was Garou von einem dahergelaufenen Öko-Hippie, der "Liebt die Pflanzen und Tiere" vorbetet, unterscheidet, ist das Garou mächtig ist. Sein Körper strotzt vor wilder, ungezähmter Magie und ermächtigt es Garou, sich an die Spitze der Nahrungskette zu stellen.

Zähigkeit
Von Kindheit an verbrachte Garou Zeit in der Wildnis. Während andere Kinder im Winter vorm Kamin saßen, deckte sich Garou im Wald mit Blätter gegen die Kälte zu. Während andere in Betten schliefen und in Häusern lebten, wuchs Garou auf Steinen und zwischen Wurzeln auf. Er verbringt ununterbrochen Zeit damit, seinen Körper an die Grenze und darüber hinaus zu treiben. In Folge dessen ist er zäher als ein normaler Mensch es zu glauben vermag.

Schwächen:
Alkohol
Viele Menschen haben ein Problem mit Alkohol. Auch Garou hat ein Alkoholproblem. Weniger das er nicht von ihm wegkommt, sondern eher, dass er nicht einen Tropfen Alkohol vertragen kann. Es braucht nur einen einzigen Tropfen, damit er vollkommen besoffen ist.

Bildung
Da er im Wald aufgewachsen ist und nie eine formale Schulbildung genossen hat, ist Garou schlicht weg ungebildet. Er kann weder lesen, noch kann er schreiben und rechnen kann er nur so weit, wie es ihm seine Finger erlauben. Mit großer Anstrengung schafft er es die Zehen hinzu zu nehmen und bis 20 zu zählen. Seine Allgemeinbildung ist schlicht weg nicht existent.

Ehrlichkeit
Da er nie viel unter Menschen war, hat Garou niemals gelernt zu lügen. Es ist nicht so, dass er ein schlechter Lügner wäre. Er kann überhaupt nicht lügen. Garou kennt nicht einmal das Konzept der Lüge und käme niemals auf den Gedanken die Unwahrheit zu erzählen.

Feuer
Feuer schenkt Wärme, Geborgenheit und Leben. Doch ist auch unberechenbar. Es frisst alles auf um sich zu nähren und zerstört. Die instinktive Angst vor Feuer, die allen Tieren inne ist, liegt stark in Garous Wesen. Er weicht vor Flammen instinktiv zurück, fühlt sich bedroht von der Hitze und den leckenden Flammen. Selbst ein Streichholz ist in seinen Augen bereits eine Gefahr.

Instinkte
Das Handeln und die Entscheidungen von Garou basieren auf seinen innersten Empfindungen und Gelüsten, mit dem Fokus auf die Erfüllung seiner Bedürfnisse. Sie sind weder überlegt, noch hat Garou Kontrolle über diese. Verfällt er in Panik, rastet Garou aus und flüchtet verängstigt, ehe er irgendetwas anderes macht. Verfällt er in Zorn, gleitet er in eine rastlose Wut. Konsequenzen realisiert er, wenn überhaupt, erst im Nachhinein.

Intelligenz
Das Garou ungebildet ist und sein Sozialverhalten sehr rudimentär ist, lässt ihn bereits reichlich dämlich erscheinen. Dummerweise jedoch trügt der Schein kaum, denn Garou ist nicht wirklich intelligenter als er wirkt.

Katzen
Garou ist ein Tierfreund, doch kommt er nicht allen Tieren zurecht. Er ist ein Hunde-Mensch mit Leib und Leben, fühlt sich mit dem besten Freund des Menschen näher als anderen Menschen und heult nachts mit den Wölfen. Ein tief sitzender, gegenseitiger Hass verbindet ihn und jedes Katzenwesen. Selbst die friedfertigste Straßenkatze zögert keine Sekunde ihre Krallen und Zähne in Garou zu versenken, welcher seinerseits Streit mit jedem noch so kleinen Miezekätzchen anfangen muss.

Klaustrophobie
Garou leidet an Klaustrophobie, der krankhaften Angst vor dem Aufenthalt in geschlossenen Räumen. Dabei müssen es nicht einmal geschlossene Räume sein, schon das bloße Gefühl er könnte eingesperrt sein, lässt in ihm Panik und Angst aufkeimen.

Lügen
Das Konzept von Wahrheit und Lüge ist Garou nicht bekannt, sodass er extrem anfällig gegenüber Unwahrheiten ist. Zwar kann er die Anzeichen das jemand lügt erkennen und sich etwas dazu denken, doch sofern er es nicht besser weiß, glaubt er trotzdem jede Lüge.

Moro Lupa
Moro Lupa war in ihrer Erziehung nicht zimperlich und selbst heute noch lebt Garou (und auch seine Brüder) in einer höllischen Angst vor seiner Mutter. Die bloße Erwähnung reicht aus, um ihn in Panik zu versetzen und aus dem Konzept zu bringen.

Natur
Garou ist weder Mitglied von Grünen, noch Green Peace oder PETA. Aber seine Verbundenheit zur Natur ist regelrecht fanatisch. Er hat zwar kein Problem damit ein paar Gänseblümchen zu zertrampeln, aber er versucht, wenn möglich, die Wildnis in der er sich befindet so wenig wie möglich zu zerstören. Auch Tiere versucht er zu verschonen und nicht in seine Kämpfe zu verwickeln, falls er sie nicht gerade jagt, um sie zu fressen.

Taktik
Garou denkt nicht, er handelt. Wie ein Tier verlässt er sich auf seinen Instinkt, nicht auf seine Intelligenz. Nicht, dass es mit der weit her wäre. Von wegen der Geist besiegt die Materie. Die einzige Strategie die er kennt, ist mit dem Kopf durch die Wand. Er hat keinen Plan vom Planen (höhö).


Magie: Beast Magic - White Wolf
Beast-Magic ist eine orthodoxe und ursprüngliche Form der Magie, welche bereits von den ersten Magiern praktiziert wurde. Sie vereint den Magier mit einer Bestie und verleiht diesem die Kräfte der Bestie.

Es besteht eine auffällige Gemeinsamkeit zwischen Beast-Magic und moderneren Magien wie zum Beispiel dem Take-Over oder Animal Possession. Dies liegt daran, dass diese Magien sich aus der Beast Magic entwickelten.

Zauber: *Welche Zauber beherrscht ihr? Damit meine ich wie zum Bleistift bei Natsu Flügelschlag des Feuerdrachen,bei Lucy ihre Schlüssel oder bei Mirajane Take Over Satan Soul. Bitte schreibt hier mehrere Zauber auf*

Vergangenheit

Story:
Als Sohn des ehemaligen Ratsmitglied Lycaon Lupa und seiner Frau, der damals gefürchteten Magierin Moro, kam Lupa vor über 34 Jahren in einer Hütte, mehr Höhle und Erdloch als Haus, zur Welt. Zwei Jahre später folgte sein kleiner Bruder, ein Hosenscheißer aus welchem später ein gesuchter Bandit werden sollte. Als Garou die Welt betrat ertönte kein Donnerschlag, keine himmlischen Heere begrüßten den Magier und keine Schamanen hatten sein Kommen angekündigt. Er wurde wie jedes andere Kind geboren, mit Blut und Schweiß und Schleim. Ein kleines, hässliches Etwas.

Da kleine Kinder in der Regel nur wenig mehr machen als sich einzuscheißen und an den Brüsten ihrer Mutter zu saugen, während sie lernen zu krabbeln und mit Brei zu matschen, gibt es nicht viel über die ersten Jahre von Garou zu berichten. Allerhöchstens die Tatsache das er nur wenig Kontakt mit anderen Kindern oder Menschen allgemein hatte, waren beide seiner Eltern recht exzentrisch und eigenbrödlerisch, die Art von Mensch der keine Freunde hat und mit denen niemand freiwillig etwas zu tun hat. Anstatt also mit anderen Babys um die Wette zu schreien, verbrachte Garou bereits seine ersten Jahre auf dem Planeten umgeben von Bäumen, von kleinen Bächen und Flüssen und Tieren.

Seine erste Kindheitserinnerung ist der Rücken seiner Mutter, deren Hüften aus seinem Blickfeld wackelten, als sie ihn allein mitten im Wald aussetzte. Hungernd und durstend erkämpfte er sich in scheinbar endlosen Tagen den Weg zurück zu dem Ort den er zu Hause nannte. Dort erwartete man ihn nicht, es war einfach wieder da und der Alltag begann von neuem. Er half seiner Mutter im Haushalt, kümmerte sich um den kleinen Jabura oder ging mit seinem Vater Holz hacken. Solange bis seine Mutter hochhob und vor sich hielt. Garou schwört, dass noch heute der Abdruck ihres Stiefels auf seinem Hintern zu erkennen ist, mit welchem sie ihn wieder in die tiefsten Tiefen des Walds beförderte.

Während andere Kinder in die Schule gingen und lesen und schreiben lernten, lernten zu rechnen oder Sport machten, lernte Garou alleine zu überleben. Er lernte den Wald und die Tiere kennen, die Tiere die er fangen und essen konnte und die Tiere ihn fangen und fressen würden. Wenn er wieder zu Hause war half er seinen Eltern, bis seine Mutter ihn wieder aussetzte. Mal im Wald, mal in den Bergen. Mal war er Wochen weg, mal nur Tage. Das erste Mal, dass sich für Garou das Leben wahrlich änderte war, als sein Bruder das Alter erreichte, in dem Garou selbst zum ersten Mal in den Wald musste. Er flog gerade über die Baumwipfel, sein Hintern eine rote Masse aus Schmerz, auf welchem noch der Stiefelabdruck der Mutter steckte und fragte sich, wo er dieses mal wohl landen würde, als er die heulende Schnute seines kleinen Bruders gleich neben sich fliegen sah. Sie landeten gemeinsam, will heißen, sie fielen irgendwo an einem Seeufer zu Boden. War Garou bis dahin stets alleine gewesen, hatte er nun jemanden, um den es sich zu kümmern galt. Eine Aufgabe, welcher Garou mit Leidenschaft davon lief. Ehe man sich versah war er auch schon verschwunden, seinen kleinen Bruder zurücklassend. Tage später, Garou war bereits längst wieder zu Hause, lief zerkratzt und blutend Jabura aus dem Wald, setzte sich zu seinem Bruder und nahm sich einen Teller Suppe vom Mittagessen, als wäre nichts geschehen.

Von da an waren es zwei Hintern, die immer wieder Bekanntschaft mit Moros Stiefel machten und zwei Paar Hände, die sich um ihren jeweiligen Hintern klammerten. Die Zeit verstrich und Garou und Jabura wurden immer weiter ausgesetzt, lernten die Berge und die Ebenen kennen. Hassten sie ihre Mutter, für die Behandlung? Hassten sie ihren Vater, dass er nichts dagegen tat? Nein, taten sie nicht. Sie begannen die "Ausflüge", wie sie sie nannten, zu genießen. Wochenlang durch den Wald und die Berge rennen hieß eine Woche lang kein Gezeter ihrer Mutter, eine Woche ohne Beulen am Hinterkopf, wenn sie etwas falsch gemacht hatten. Sie rannten um die Wette, sprangen nackt ins eiskalte Wasser des Bergsees und rissen sich die Fingernägel ab, wenn sie die Berge bekletterten. Wann immer sie Menschen trafen und ihnen erzählten, woher sie kamen und was sie taten, erzürnten diese. Ihre Mutter sei ein Monster, sie habe ihre Kinder zu beschützen. Ihre Mutter war ein Monster, zweifelsohne, aber Garou und Jabura widersprachen den Menschen. Ihre Mutter beschützte sie. Noch bevor sie alt genug waren die Wälder zu erkunden und dabei zu sterben, war ihnen bereits beigebracht worden in eben diesen Wäldern zu überleben. Sie konnten vielleicht nicht lesen, aber sie konnten jagen und unerkannt durch den Wald laufen, heulen wie die Wölfe und klettern wie die Eichhörnchen. Und sie jagten und kletterten und heulten und liefen unerkannt durch den Wald, als gäbe es nichts natürlicheres und schöneres auf der Welt. Je öfter sie draußen waren, desto erbitterter versuchten Garou und sein Bruder sich gegenseitig zu übertreffen. Wer lief am schnellsten durch den Wald? Wer schwamm schneller durch den See? Wer erlegte das größere Tier? Jabura wollte seinen großen Bruder übertreffen, wie alle kleinen Brüder es wollen und Garou, wollte nicht den Vorsprung aufgeben, welchen er besaß. Gegenseitig spornten sie sich zur Höchstleistung an, prügelten sich bis ihre Augen geschwollen und die Knöchel zerschunden waren, um sich dann gegenseitig zu stützen, wenn sie zu ihrer Mutter heimkehrten. Dies blieb sie, bis es offensichtlich nicht mehr genug war, nur im Wald zu überleben. Immer öfter begleitete Moro ihre Söhne und hetzte sie durch die Wälder, bis die beiden sich übergaben, weiter liefen und zusammenbrachen. Du weißt nicht was wahre Angst ist, wenn du nicht hungrig und erschöpft die roten Augen deiner Mutter in der Finsternis aufblitzen siehst, ein diabolisches Lachen auf den Lippen, während sie den Felsen auf dem du dich ausgeruht hast, mit bloßen Fäusten zertrümmert.

Hatten Garou und Jabura ihre Mutter früher verteidigt, so hießen sie den wenigen Wanderern, denen sie begegneten, ja leise zu sein. Moro könne ja irgendwo in der Nähe sein und sie belauschen. Die gemeinsamen Ausflüge, oder Höllentrips, nahmen erst ein Ende, als Garou und Jaburas kleiner Bruder Fenrir geboren wurde. Mit einem Baby am Hals konnte Moro wohl kaum weiterhin ihre Jungen durch die Wildnis hetzen. Stattdessen begnügte sie sich damit die Schädel ihrer Jungen immer dann kräftig zusammenknallen zu lassen, wann immer diese nicht aufpassten, wenn sie etwas erklärte. Was erklärte sie den Jungen? Zum einen, dass sie sich verdammt nochmal zu benehmen hatten, denn wenn nur ein schlechtes Wort über sie jemals ihre Ohren erreichen würde, würde sie ihnen dermaßen die Scheiße aus dem Leib prügeln, dass alles bisherige wie ein Sommerurlaub wirken würde. Zum anderen, was es mit Magie auf sich hatte. Alles was Garou und seine Geschwister heute über Magie und Zauberei wissen, lernten sie zu erst von ihrer Mutter. Waren Schrammen und blutige Nasen das schlimmste was sich Garou und Jabura aus ihren Prügeleien mit sich brachten, warfen sie bereits nach kürzester Zeit ihre Zauber Kopf an Kopf gegeneinander. Jabura zeigt früh, dass er wesentlich gewaltbereiter und seine Zauber viel gefährlicher als Garous waren, dessen Verbindung zur Wildnis um sie herum im Gegenzug viel gefestigter und näher war. Immer öfter streiften die beiden Brüder gemeinsam durch die Wildnis und je stärker ihre Magie wurde, desto länger blieben sie weg und desto weiter entfernten sie sich von ihrem zu Hause. Die Bestien und Monster, vor denen sie früher fliehen mussten, senkten nun ihr Haupt, wenn die beiden Brüder vorbei liefen. Tage wurden zu Wochen, Wochen zu Monaten und Monate zu Jahre. Ihr kleiner Bruder wuchs auf und wie auch seine Brüder, lernte er den magischen Stiefel Moros kennen, der einen kleinen Jungen kurzerhand in die Wildnis verbannte. Die älteren Brüden sahen mit Vergnügen und Belustigung zu, wie ihr kleiner Bruder die Zähne zusammen biss und sich nach Hause kämpfte. Dann und wann begleiteten sie ihn, dann und wann gingen sie auf ihre eigenen Streifzüge, um am Ende zusammen mit ihrer Mutter und ihrem Vater auf den jüngsten Welpen zu warten. Der jüngste Welpe gab sein bestes sich zu beweisen, sein jüngerer Bruder war stark und seine Mutter so gefährlich und beängstigend wie immer. Das Leben war schön und Garou genoss es. Dann geschah jedoch etwas furchtbares, dass Garou für immer verändern sollte. Danach war es niemals das selbe und die glücklichen Erinnerungen von damals sind alles, was er noch hat. Ein Schicksalsschlag, wie man ihm niemanden wünscht: Garou wurde erwachsen. Wie alle Jungtiere musste auch er irgendwann das heimische Nest verlassen. Garou zog also in die Welt hinaus und wie die Tiere, hielt er sich an das, was er kannte. Er lebte im Einklang mit der Natur, zwischen Wildnis und Bestien. Garou durchreiste die Länder, erkundete die Natur und Wildnis und als es Zeit wurde, dass sein jüngerer Bruder Jabura die Eltern verließ, sammelte er diesen ein und sie reisten zusammen. Schnell stellte sich jedoch heraus, dass Jabura nicht damit zufrieden war durch die Wildnis als Teil der Wildnis zu reisen. Immer öfter suchte er die Gesellschaft von Menschen und immer öfter mischte er sich in die Belange der Menschen ein. Es störte Garou mehr als er zugeben wollte und jedes Mal gerieten sein Bruder und in Streit, über Jaburas Einmischungen. Dann sprachen sie ein paar Tage nicht miteinander, ehe sie sich erneut trafen. Die Zeit verging, die Streits blieben Bestandteil ihres Zusammenseins. Immer öfter trennten sie sich und immer öfter mischte sich Jabura unter die Menschen, nutzte seine Magie um sie zu besiegen oder zu manipulieren. Als Garou herausfand, dass sein Bruder aktiv seine Magie und Macht verwendete um Menschen zu unterwerfen und zu verletzen, stellte er sich seinem Bruder in den Weg. Der Streit eskalierte und mit gezogenen Klauen gingen sie aufeinander los. Am Ende siegte Garou, schwer verletzt, aber dennoch ein Sieg. Von da an gingen er und Jabura getrennte Wege. Jabura schloss sich Banditen an und obwohl Garou der Entscheidung seines Bruders nicht zustimmte, so akzeptierte er sie. Sie waren beide für ihr eigenes Leben verantwortlich. Sollte Jabura als Gesetzloser glücklich werden. Garou kehrte der Zivilisation den Rücken und verbrachte immer länger und länger in der Wildnis. Bis auf wenige Besuche in kleinen Dörfern und gelegentliche Treffen mit Wanderern und Jägern pflegte Garou keinerlei Kontakt mit Menschen und wäre er eines Tages nicht einem anderen Magier über den Weg gelaufen, er hätte sich wohl für immer in die Wildnis zurück gezogen.

Für Garou war es ein Tag wie jeder andere, was nicht schwer war, wenn man jeden Tag in Einklang und innerer Ruhe auf die gleiche Art verbringt. Jedenfalls befand sich Garou auf seiner üblichen Jagd, als er den Geruch von Blut vermischt mit dem brandigen Geruch von Magie und dem Stinken von Menschen und Alkohol vernahm. Der Fährte folgend erreichte Garou bald darauf einen schwer verletzen Magier, am Fuße eines Baumes liegend, laut singend und eine Flasche voller Alkohol in der Hand. Seine Wunden schien er gar nicht zu bemerken. Angeekelt packte Garou die Flasche und drehte sie um, um das Teufelszeug auszuschütten. Ehe er sich versah, hatte er plötzlich eine Handfläche im Gesicht kleben und überschlug sich mehrfach, als er dutzende Meter nach hinten geworfen wurde. Als er aufblickte sah er den Verletzen, die Flasche in der Hand und wohlig grinsend. So lernten sich Garou und Bacchus, seines Zeichens Magier von Quatro Cerberus kennen. Nachdem geklärt war, dass Alkohol ausschütten in Bacchus Nähe ein No-Go war, war die erste Hürde bereits erledigt und Garou konnte dem verletzen Magier helfen, seine Wunden zu versorgen. Garou erzählte von seinen Reisen und der Magier von seinem Leben. Von seiner Gilde, den Menschen und den Missionen, die er bestritt. Für Garou, der bis dahin mit kaum einem Menschen außer seiner Familie Zeit verbracht hatte, waren die Tage bis Bacchus genesen war, eine völlig neue Erfahrung und er musste zugeben, dass er den Magier durch aus leiden gelernt hatte. Garou lies sich überreden Bacchus beim Erfüllen der Mission behilflich zu sein und gemeinsam erledigten sie im Handumdrehen, was der Alkoholiker vorher nicht schaffte. Garous konsequenten Einwand belächelnd, ein Entzug würde ihm helfen, machte sich der trunkene Falke zurück zu seiner Gilde und lies Garou in der Wildnis zurück. Dieser erlebte zum ersten Mal in seinem Leben eine gewisse Langeweile, hatte er sich doch an die Gesellschaft des Gildenmagiers gewöhnt. Kurzerhand entschloss sich Garou dazu, seinem neuen Freund zu folgen. Die Entschlossenheit hielt ungefähr einen halben Kilometer, als Garou das grauenhafte Tratschen einer Reisegruppe auf einer der vielen Straßen vernahm. Er kehrte um und rannte zurück in die Wildnis. Bei genauer Überlegung, waren Menschen doch zu laut.

Auch wenn Garou sich nicht dazu durchringen konnte, Bacchus zu folgen, so hatte dieser doch etwas in seinem Leben geändert. Fortan wich Garou nicht mehr jedem Menschen aus, den er in der Wildnis begegnete. Immer öfter erschien er Wanderern und Abenteurern, gesellte sich für eine Nacht zu ihrem Lager, ehe er verschwand. Er lernte viele Menschen kennen, im Laufe der Zeit. Gute Menschen, schlechte Menschen. Laute Menschen, leise Menschen. Menschen mit Magie und Menschen ohne. Garou traf Mitglieder von Gilden, Zauberer des Rates und sogar Schurken aus finsteren Gilden. Er tauchte aus dem Nichts auf, blieb nur kurz und verschwand wieder. Griffen sie zu den Waffen oder besaßen nicht den nötigen Respekt der Wildnis gegenüber, war er wie ein wütender Geist und bestrafte die Übeltäter. Garou gefiel sein Leben und es störte ihn nicht im geringsten, dass es nach einiger Zeit Gerüchte die Runde machten, über ein mächtiges Phantom das in den Wäldern hauste und jene bestrafte, die sich nicht zu benehmen wussten. Nicht nur das es ihn nicht störte, er liebte diese Gerüchte und immer wieder erkundigte er sich bei den Menschen, die er traf, danach. Er brannte darauf diese Kreatur, dieses Phantom eines Tages zu treffen und kennen zu lernen. Er kannte die Tiere der Wälder, der Berge und der Steppe, aber ein Phantom war ihm nie untergekommen. Eines Tages würde er es zu fassen kriegen. Ihm war nicht klar, dass er hinter sich selbst herjagte.

Monate wurden zu Jahren und Jahre vergingen. Garou tat was er am liebsten tat und wäre es nicht zu einer eher unangenehmen Situation gekommen, wäre sein Leben weiter so verlaufen wie bisher. Das Schicksal hat bei Zeiten ungewöhnliche Dinge auf Lager, im Falle von Garou war es, dass er unangenehmer Weise in Lebensgefahr geriet. Nun haben die meisten lebensgefährlichen Situationen es so an sich, dass sie nicht sonderlich angenehm sind. Sie sind sehr schlecht für die Gesundheit und dummerweise, verkürzen sie oftmals die Lebensdauer eines Mannes doch recht dramatisch. Nur war es leider keine übermächtige Bestie die sich dazu entschlossen hatte, dass Garou wunderbar schmecken und sein Rückgrat einen prächtigen Zahnstocher abgeben würde. So etwas hätte den jungen Mann nicht gestört, geschweige denn hätte er es persönlich genommen. Doch wenn du nach einer tollen, sternenklaren Nacht aufwachst, weil irgendein Trottel dein Zuhause angezündet hat... Niemand würde Garou vorwerfen, dass er durch aus ein wenig gereizt sein konnte. Der Geruch von verbrannter Erde und die schmerzerfüllten Todesschreie von Tiere, von Flammen ergriffen, waren es, die Garous friedlichen Schlummer störten. Genoss Garou es gerne den Tag langsam anzugehen, so sprang er an diesem Tag auf die Beine. Der Wald brannte. Die Wildnis ging in Flammen unter. Noch ehe seine Gedanken ganz erwacht waren, war Garou bereits aufgesprungen und jagte in weiten Sätzen durch das Flammenmeer. Rauch vernebelte seine Sinne, das Klagen der Sterbenden bohrte sich in seinen Kopf. Er verlor das Bewusstsein. Als er erwachte sah er keinen Himmel. Eine graue Wand lag über ihn. Die Luft war abgestanden und roch krank. Als er versuchte sich zu bewegen, merkte, dass seine Arme und Beine gefesselt waren. Panik stieg in ihm auf, wurde jedoch überflutet von heißer Wut. Im Zorn entfesselte er seine Kraft, das Bett zersprang, als er sich los riss. Mit einem unmenschlichen Geheul barst er durch die Tür, die ihn von der Freiheit trennte. Gestalten kamen auf ihn zu gerannt. Er schlug sie bei Seite. Seine Klauen gruben sich in den Stein und schneller, immer schneller jagte er durch das Gebäude. Verwirrt und irre, ohne Plan und Ziel warf er sich durch Türe, trat Wände ein und sprang Treppen hinab. Wer sich ihm in den Weg stellte, wurde davon geschleudert. Dann jagte ein Schauer über seinen Rücken. Ein Hauch von Wald drang in seine Nase und ergoss sich über seinen Geist. Von Sinnen jagte er der Fährte in die Freiheit hinterher. Ein strahlend weiße Tür, Freiheit und endlose Weiten verheißend, tat sich vor ihm auf. Er sprang. Ehe er sich versah, hatte er plötzlich eine Handfläche im Gesicht kleben und überschlug sich mehrfach, als er dutzende Meter nach hinten geworfen wurde. Eine seltsam bekannte Flasche tauchte in seinem Blickfeld auf. Plötzlich vernahm er auch den eigenartig bekannten Geruch von Alkohol. Und ein unverkennbares Lachen. Sein Geist klärte sich. Mit einem Lachen trat Bacchus auf ihn zu und bot ihm die Hand an, um ihm beim Aufstehen zu helfen.

Nachdem sich Garou aufrichtig für das von ihm entstandene Chaos entschuldigt hatte, wurde darüber aufgeklärt. Irgendwie hatte eine Gruppe Banditen und es geschafft eine magische Explosion oder etwas derartiges zu erzeugen und den Wald anzuzünden. Vielleicht hatte auch nur ein Idiot ein Feuerzeug fallen gelassen. Jedenfalls hatten einige Magier von Quatro Cerberus, die zufällig in der Nähe gewesen waren, hatten den ohnmächtigen Garou entdeckt und gerettet. Um seine Wunden zu behandeln, hatten sie ihn mit zu ihrer Gilde genommen und da er in seiner Bewusstlosigkeit immer wieder um sich geschlagen hatte, war es nötig gewesen, ihn zu bändigen. Langsam beruhigte sich Garou und musste zugeben, dass es durch aus Sinn ergab, was man ihm erzählt hatte. Da er nun tatsächlich bei der Gilde war, zwang Bacchus Garou dazu eine Tour durch das Gebäude zu machen und nebenbei alle Mitglieder zu treffen. Beeindruckt war Garou vor allem von dem Gildenmeister, dessen mächtige Präsenz ihm sofort Respekt abverlangte. Er hätte sich nie träumen lassen, dass es so mächtige Zauberer gab. Es kam natürlich wie es kommen musste und ehe sich Garou versah, hatte man seinen Körper auch schon mit einem Gildenzeichen versehen und kurzerhand zum offiziellen Ehrenmitglied der Gilde ernannt. So ein Unfug. Aber da Garou sich das Zeichen nicht einmal selbst vom Körper nehmen konnte, fügte er sich seinem Schicksal und tat, was jeder andere auch getan hätte. Er sprang durchs nächste Fenster und machte sich auf und davon. Nur eine Staubwolke bis zum Horizont zeugte noch von seiner Anwesenheit in Quatro.

Fortan änderte sich einiges im Leben von Garou. Noch immer verbrachte er mehr Zeit in der Wildnis, als unter Menschen. Noch immer suchte er die Einsamkeit und nicht die Gesellschaft. Doch nun war er ein offizielles Mitglied einer Gilde, was hieß, dass er immer mal wieder bei den Magiern von Quatro Cerberus aufzutauchen hatte. Zu Anfang störte es Garou, welcher es als unangenehm empfand und lieber mit Abwesenheit geglänzt hätte. Der Gildenmeister jedoch lies stets dafür sorgen, dass sein Ehrenmitglied sich zumindest ab und zu blicken lies. Viel zu oft für Garous Geschmack, sah er sich mitten in der freien Natur einem betrunken Magier gegenüber, der ihn notfalls gegen seinen Willen zurück zur Gilde verschleppte. Mit der Zeit jedoch fand sich Garou damit ab und akzeptierte seine Rolle als Teil der Gilde. Mehr noch, er fand sogar Spaß daran. Zu erst hatte er nur geschmollt, wenn er zu Besuch war, doch irgendwann begann er, sich mit den Leuten zu unterhalten. Zu seiner Überraschung musste er feststellen, dass nicht nur der Gildenmeister und Bacchus gar nicht so schlechte Gesellen waren. Sie waren gute Menschen, laut, aber frei und wild. Es gab schlimmeres, als ab und zu zu Besuch zu kommen. Hin und wieder begleitete Garou sogar einige der anderen auf Abenteuer, welche sie Missionen nannten. Auf Bitten von Bacchus, ging er sogar selbst welchen nach. Er mochte es nicht besonders, zugegeben. Irgendwelche Monster jagen oder Kaufleute beschützen, sich strikt an die Anweisungen eines Papiers halten... das war nicht seine Natur. Aber seine Freunde baten ihn darum, also erledigte Garou seine Aufgabe. Wie damals bei seiner Mutter. Jeder trägt seinen Teil bei zum Wohlergehen des Rudels. Niemand ist eine Ausnahme. Er fügte sich. Mit der Zeit war Garou öfters im Namen der Gilde unterwegs gewesen, als er es sich jemals hätte zu erträumen gewagt. Auch wenn jede Mission zusammen mit Bacchus mehr als nur strapaziös für seine Nerven waren, von gefährlich fürs Leben ganz zu schweigen. Aber Spaß, den hatte er dennoch, falls er nicht wieder an einen der Aufträge geriet, bei denen Garou seinem Bruder Jabura über den Weg lief. Dieser hatte sich inzwischen zu einem bekannten Banditen gemausert und mehr als nur ein paar Mal, stand sich Garou seinem eigenen Fleisch und Blut gegenüber. Selbstverständlich lösten sie derlei Differenzen auf zivilisierte Art, ganz wie Mama es gewollt hätte. Sie schlugen sich die Köpfe ein und am Ende lachten sie darüber. Recht bald wurde offensichtlich, dass Garou scheinbar keine Probleme damit hatte selbst gefährlichste Missionen mehr oder weniger unbeschadet zu überstehen. Ihm wurde ganz offiziell die Handhabung sämtlicher Mission seinen Bruder betreffend übertragen, sodass diese sich immer wieder sahen. Solange Jabura nicht zu viel Ärger anstiftete, hatte Garou keinen Grund zu intervenieren. Und falls er es doch tat, dann mit Recht und keiner war dem anderen böse. Die Streitigkeiten waren Geschehen der Vergangenheit. Wenn er seinem kleinen Bruder keine Lektion erteilte, dann war Garou oftmals mit Bacchus unterwegs, half diesem bei seinen Missionen oder übernahm diese einfach selbst.

Es war kurz vor der Zeit als der aktuelle Meister von Quatro Cerberus beschloss, es sei Zeit sich in den wohlverdienten Ruhestand zu begeben. Bacchus und Garou kamen beide schwer angeschlagen von einer Mission wieder, bei welcher sie ein mächtiges Monster erledigten. Garou war um eine neue Reihe Narben reicher und Bacchus hatte seine liebste Flasche für Alkohol verloren, aber das Biest war erschlagen und die Bewohner des Dorfes, das sie anheuerte, waren gerettet. Die Ankündigung hatte die Zauberer von Quatro Cerberus aufgescheucht. Verständlich, schließlich hatte er ihre Gilde Jahrzehnte lang geführt und maßgeblich geprägt. Doch dies allein war nicht Grund für die Aufregung. Einer der stärksten Magier der Gilde würde zum neuen Anführer gewählt und fortan würde er auf Missionen fehlen. Um den Verlust auszugleichen, würde ein Magier aus der Gilde die Position eines S-Rang-Magiers erhalten. Da er sich nach der schweren Mission erst einmal erholen musste, blieb Garou für eine kurze Zeit in der Gilde. Zeit, die genutzt wurde ihn zu überreden, an dem Wettkampf für die Position des neuen S-Rang-Magiers teilzunehmen. Garou lies sich breitschlagen und nahm teil. Was sich zunächst wie ein gefährlicher Wettkampf angehört hatte, entpuppte sich im Nachhinein eher als groß angelegte Abschiedsparty für den Gildenmeister. Freunde aus allerlei Gilden kamen vorbei, es wurde getanzt, um die Wette getrunken und Armdrücken gespielt. Was geschah, weiß Garou bis heute nicht. Alles an das er sich erinnert ist, dass Bacchus ihm etwas zu trinken in die Hand gedrückt hat. Als er am nächsten Morgen unter den Überresten eines Tisches erwachte, steckte ein funkelnder Anhänger in Form eines S an seiner Brust. Es dauerte Monate, bis Garou einigermaßen die Ereignisse des Abends aus den Erzählungen seiner Gildenmitglieder zusammengereimt hatte. Irgendwann im Laufe des Abends waren eine ganze Reihe von Wettkämpfen ausgefochten worden, in denen die Magier ihren Umgang mit der Magie, ihren Humor und ihre Alkoholverträglichkeit bis an ihre Grenzen beweisen mussten. Am Ende hatte er anscheinend auf einem Tisch eine pathetische Rede geschwungen, nur um sich abzuschließen sich herzhaft zu übergeben. Für diese Wundertat, hatte man ihm post conscientia, nach dem Bewussteinsverlust, den Rang eines S-Klasse-Magiers verliehen. Beschämt tauchte Garou die nächsten Monate nicht mehr in der Gilde auf.

Als er sich das nächste Mal bei Quatro blicken lies, war bereits ein neuer Gildenmeister gewählt worden. Bacchus war gerade dabei Garou über ihren neuen Chef aufzuklären, als eben dieser wie eine mensch-gewordene Party-to-go-Packung auf ihn zuschoss. Noch ehe er ihn erreichte, konnte man Garou buchstäblich nur noch unter Decke finden. Er hatte nicht vergessen, was ihm die anderen Magier erzählt hatten. Lucien war maßgeblich an der peinlichen Blamage beteiligt, die zu seiner Position als S-Klasse Magier geführt hatte. Auch gerade, wie er springend und brüllend verlangte er solle runter kommen, steigerte Garous Vertrauen in den neuen Gildenmeister nicht wirklich. Es würden harte Zeiten auf ihn zu kommen. Garous dunkle Vorahnung bewahrheitete sich. Wann immer er auch nur in die Nähe des Gildengebäudes kam, schien Lucien ihn regelrecht wittern zu können und jagte ihm hinterher. Jedesmal nahm Garou reiß aus, wie die Maus vor der Katze. Immer öfter verschob er seine Besuche bei der Gilde, um Lucien zu entgehen, welcher seinerseits jedes Mal mit noch größerer Begeisterung Garou quälte und bedrängte.

Sonstiges


Bildquelle: Muzaka / Noblesse

Multicharaktere: Keine

Rang: Wölfchen

Quelle: War schon mal hier.

Wohlbefinden: Ganz fürchterlich :3

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[Quatro Cerberus] Garou

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