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 Crocus Town - Tag 1

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Beitrag© By Das Niveau  Crocus Town - Tag 1 EmptyDi Apr 09, 2019 7:45 pm


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Crocus Town

Tag 1


Als Stadt der Blumen und Hauptstadt Fiores, ist Crocus Town natürlich dem ganzen Land bekannt. Mit ihren gepflegten Straßen, Häusern und Gärten zählt Crocus Town zu einem der schönsten Städte Fiores, sodass es natürlich kein Wunder ist, dass sich hier stets viele Leute tummeln.
So natürlich auch heute.
Während es normalerweise nichts schlimmes ist, lebt der Tourismus schließlich davon, kann es heute fatale Folgen haben.
Wohl niemand hätte damit gerechnet, dass heute eine unbekannte Seuche die Stadt heimsuchen würde, doch ist es nun doch geschehen, sodass bereits viele Zivilisten dem Virus zum Opfer gefallen sind. Und die Zahl steigt immer weiter an..

In diesem Theard gibt es keine feste Postreihenfolge! Wichtig ist, dass ihr über euern Post notiert, mit wem ihr in einer Gruppe seid.


Etwaige Situation:
viele Touristen (Zivilisten, sowie Magier) wandern durch die Stadt, wobei immer mehr Panik bekommen
in vielen Straßen herrscht Gedränge, während es manche Gebiete der Stadt noch nicht erreicht hat
größte Zombiedichte im Stadtkern
rasante Verbreitung des Virus'


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Mordred
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Beitrag© By Mordred  Crocus Town - Tag 1 EmptyDi Apr 16, 2019 8:31 pm

Ratsversammlung (Gruppe: Mordred, Reiju, Valentine, Akako, Mihail)

Mordred lief aufgeregt und sichtlich aufgewühlt in seinem Büro auf und ab. Wie konnte das nur passieren? WIE konnte das nur passieren? Und vor allem ohne dass er schon eher etwas davon erfahren hat? Er war wütend und erschüttert, dass so was direkt unter seiner Nase geschehen konnte. Wie konnte er zulassen, dass seine Untergebenen solch eine Gefahr für die Nation erschufen?
Nachdem er sich noch einige Minuten lang aufgeregt hatte, atmete er ein paar Mal tief durch und beruhigte sich. Es macht keinen Sinn sich weiter aufzuregen. Jetzt muss getan werden was möglich ist um dieses Land zu retten. Ein weiteres Mal atmete er tief durch, fuhr sich mit der Hand durch sein Haar und verließ anschließend sein Büro.
Der Schwarzhaarige hatte alle Vorsitzenden, die erreichbar waren, sowie die Anführer der einzelnen Armeen zu einer Notfallbesprechung gerufen. Mit festem Schritt und nach Außen scheinbar ruhig und kalt, betrat er nun den Sitzungssaal und begab sich auf seinen Platz. Dort wartete er eine Weile, beruhigte sich noch etwas mehr, auch wenn er innerlich noch immer äußerst aufgewühlt war, und stand schließlich wieder auf, als jeder da war. “Meine Damen und Herren, ich will nicht lange herumreden. Unser Land steht vor einer Katastrophe. Ich bin sicher, die meisten von euch haben schon das eine oder andere gehört, aber ich will trotzdem noch mal ausführen, was geschehen ist.“ Kurz ließ er seinen Blick durch den Raum schweifen. “Wie unter den hier Anwesenden allgemein bekannt sein sollte gibt es verschiedene Projekte mit dem Ziel die Durchschlagskraft unserer Soldaten zu erhöhen. Eines dieser Projekte, das wohl sogar vor mir geheim gehalten werden musste...“ Ein paar Sekunden lang ruhte sein eiskalter und vernichtender Blick auf Reiju. “...zielte darauf ab Supersoldaten zu erschaffen. Dies ist unglaublich fehlgeschlagen. Sicher, diese Leute sind nun quasi Super, aber gleichzeitig auch ohne jedes Bewusstsein. Sie greifen alles an was sich bewegt und sie vermehren sich, in dem sie ihre Opfer in einen von ihnen verwandeln.“ Ein weiteres Mal ließ er den Blick durch den Raum schweifen und räusperte sich kurz. “Zum Glück konnten ein paar der Wissenschaftler aus dem Labor entkommen und uns über die Ereignisse informieren. Außerdem haben sie uns eine begrenzte Anzahl an Gegenmittel liefern können. Wir arbeiten fieberhaft daran weiteres herzustellen, aber fürs erste müssen wir mit dem arbeiten, was wir haben.“ Kurz fuhr er sich mit der Hand durch die Haare und fixierte anschließend vor allem die Anführer der Armeen. “Ich habe euch alle nun hier her gerufen um zu besprechen, was wir tun können um unsere Nation vor dem Untergang zu bewahren und diese Wesen mit so wenigen zivilen Opfern wie möglich zu vernichten. Irgendwelche Vorschläge?“

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Beitrag© By Reiju Kirushu  Crocus Town - Tag 1 EmptyDi Apr 16, 2019 10:44 pm




Post#1
Ratsversammlung (Gruppe: Mordred, Reiju, Valentine, Akako, Mihail)

Wieso konnte sie nicht einmal einige Minuten für sich sein und entspannen? Es war schon beinahe so als wusste man genau wann sie vor hatte mal etwas Auszeit für sich zunehmen. Schließlich war es ja nicht so das sie bisher ihre Arbeit und all ihren Verpflichtungen gut nachgekommen war.  Was gab es dieses mal wieder zu besprechen? Hatte sich ein Magier mal wieder daneben benommen gehabt? Machte irgendwo eine Dunkle Gilde wieder nur Ärger? Wenn dem so war hoffte sie einfach mal das es sich nicht um eine ihr sehr bekannte Gilde handelte. Was auch immer der Grund war weshalb sie jetzt nicht ihre verdiente Ruhe haben durfte, sollte lieber wirklich gut sein ansonsten würde sie mal auch ihre Bitchy-Seite zeigen.

Wenige Zeit später kam sie am vereinbarten Treffpunkt an, schließlich wollte sie nicht zu spät kommen. Manch andere dessen Namen sie nicht mal denken vermochte haben sich das schon gerne mal geleistet.Schaut wie sie alle gekommen sind wenn der Herr mit der Brille mal alle zusammen ruft. Ihr Blick glitt dabei zu den anderen in den Reihen, dabei huschte ihr ein kurzes lächeln auf , Typisch es sind noch nicht alle da. Doch noch war ja noch etwas Zeit gewesen bis jener der das ganze 'organisiert' hatte auch endlich dazu kam.  Als dieser anfing zu sprechen erfuhr sie erst was genau passiert und Sache war, doch wie es den Anschein hatte wollte man hier bereits gezielt sie als Sündenbock darstellen. ...Typisch Mann! Wenn mal etwas schief läuft kann es ja nur von uns kommen nicht? Pff.. Du bist wieder nur der Beweis das ich euch nicht vertrauen kann. Aber nein diesen Triumph gönne ich dir nicht. Auf seinen eiskalten und vernichtenden Blick kam von ihr nur ein freundliches und zuckersüßes lächeln zurück, so süß das man davon bereits Diabetes bekommen könnte. Doch bevor sie etwas aussprach lies sie ihm noch das Wort, noch war ein ziemlich gutes Wort in diesem Punkt. "Fertig? Ja?" ihr Blick wanderte kurz umher und dann wieder zurück zu Mordred. "Bevor ich mit irgendwelchen Vorschlägen ankomme , möchte ich eins klar stellen! Ja von dem Projekt wusste ich zwar Bescheid aber...!  Und jetzt notieren sie sich dass hinter den Ohren, wen gewisse Wissenschaftler ohne meine Zustimmungen handeln .. nein gar gegen meine Zustimmung kann ich leider nichts machen sollte aber von den Überlebenden einer dabei sein rücke ich diesem gerne den Kopf zurecht. Ist den genau bekannt durch welche Sache es passiert war? Ich gehe gerne jede Wette ein das es sich um jene Substanz handelte welche ich nach viermaligen Anfragen immer wieder ablehnt habe."  klang dabei weniger gereizt sie war mehr in einem normalen Ton bisher. "Also nächstes mal verbitte ich mir doch ihre Blicke und solchen unterschwelligen Unterstellungen." hier hörte man schon eher heraus das sie etwas an gesalzen war. "Kommen wir jetzt zu einem Vorschlag meinerseits, zwar Radikal aber trotzdem Simpel. Wir treiben sie alle auf einen Fleck zusammen und brennen sie einfach nieder. Problem gelöst, was die Zivilbevölkerung betrifft sollten die einfach evakuiert werden mit Kontrolle versteht sich. Wir wollen ja keinen 'infizierten' durchlassen. Leider ist mir aber bisher nicht bekannt wie sie ihre Opfer zu einen der ihresgleichen verwandelt aber auch das dürften uns die Überlebenden Wissenschaftler erklären." Das war ihr grober Vorschlag, natürlich war sie für andere auch offen oder ihr fiel durch das Gespräch vielleicht sogar eine effizientere Methode ein? Mal schauen hieß es nun.
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Beitrag© By Valentine  Crocus Town - Tag 1 EmptyMi Apr 17, 2019 3:07 pm

Ratsversammlung (Gruppe: Mordred, Reiju, Valentine, Akako, Mihail)

Valentine war einer der ersten gewesen, die ankamen, als Ratsvorsitzender Pendragon zu einem Treffen ausriefen lies. Er war ohnehin in der Nähe gewesen, da er für die Inspizierung des Labors verantwortlich gewesen war. Ohne sicher zu sein, dass auch nur irgendjemand seine Anwesenheit bemerkt hatte, stand er in der Ecke des Raumes, locker an die Wand gelehnt, während er sich seine Blutverschmierten Hände mit einem weißen Handtuch abwischte. Die Zombiesituation war etwas vollkommen neues, es war also selbstverständlich, dass Pendragon hierfür eine Versammlung einberufen lies.

Nachdem mittlerweile alle eingetroffen waren, bis auf einen, der scheinbar aufgehalten wurde, begannen auch schon die Gespräche und wie zu erwarten dauerte es nicht lange, bis die ersten Problematiken aufzukommen schienen. Nach der Ansprache des Vorsitzenden ergriff sofort Reiju das Wort, eine Frau, die Valentine schon immer etwas...eigen vorgekommen war. Doch wer war er schon, um über sie zu urteilen? Dennoch lies er sich nicht entgehen, das Wort zu ergreifen, als diese kaum ihren letzten Satz beendet hatte.
"Armstrong ist tot.", hallte es aus der Ecke des Raumes.
Kurz darauf trat Valentine ins Licht, warf das blutverschmierte Handtuch in die Mitte des Raumes und lies seinen riesigen Federmantel auf einen Tisch fallen, bevor er sich auf den Stuhl dahinter förmlich fallen lies und seine Beine auf dem Tisch ablegte. Für einige Sekunden sah er sich nur still im Raum um. Mit gespieltem erstaunen zog er seine Augenbrauen hoch.
"...Mein Fehler, ich dachte der Name sagt manchen Leuten hier drin was. Armstrong war der Kerl, der unter der freundlichen Dame mit gegenüber arbeitete, von der man annehmen sollte, dass sie die Wissenschaftler unter sich besser unter Kontrolle hat, hmhm."
Während er schmunzelte konnte er ein breites Grinsen nicht unterdrücken, das zweifellos an Reiju gerichtet war.
"Geradezu ironisch, dass der Kerl unverletzt blieb, während so  viele Leute unter seine Kommando abgekratzt sind...naja, ich hab ihn jedenfalls umgebracht. Immerhin war das im Grunde Verrat an seiner Abteilung, seiner Vorgesetzten, deren Vorgesetzten und somit der gesamten Regierung. Allerdings verstarben mit dem werten Professor Armstrong nicht seine Ergebnisse..."
Kurzerhand griff Valentine in seine Hosentasche und zog ein Reagenzglas mit einer hellblauen Flüssigkeit darin heraus, welches er mehrmals langsam in seiner Hand drehte, um es zu begutachten.
"...Das ist das Zeug, auf dem das Gegenmittel basiert, welches Armstrong benutzt hat, um die..."Zombies" zu erschaffen? Ich nehme mal an, dass wir sie Zombies nennen, immerhin stehen diese Dinger sogar auf, wenn man ihnen ein Loch in den verfluchten Kopf schießt.
Jedenfalls...hat der Kerl ganze Arbeit geleistet. Dieses Zeug wirkt auch auf Tiere, wird also verflucht schwer es einzudämmen. Dazu wissen wir nicht, ob es bei manchen Leuten auch später ausbrechen kann. Und dass es waffentauglich ist, muss ich wohl keinem hier erklären, genauso wenig, dass wir genug Leute da draußen haben, die nicht zögern würden, es gegen uns zu benutzen."

Langsam lies Valentine das Reagenzglas wieder in seiner Tasche verschwinden und begann sich auf seinem Stuhl weit nach hinten zu lehnen, sodass dieser nur noch auf seinen hinteren Stuhlbeinen stand.
"Im Endeffekt bin ich ja nur der Kerl, der für euch in das Krisengebiet rennt und versteht mich nicht falsch...liebend gerne brenn' ich alles darin nieder, schick alle Leute, die zur Verfügung stehen da rein und töte alles, was auch nur versucht aus der Sperrzone rauszukommen oder benutz dieses neue Gegenmittel...nur..."
Valentine nahm die Füße vom Tisch, lies sich mit seinem Stuhl nach vorne fallen und stützte seinen Kopf auf seiner Hand auf, während an seinem Ärmel noch Blutflecken von Zombies und wohl auch Professor Armstrong waren.
"...Blutflecken an den Händen und der Kleidung gehen gar nicht so einfach raus, wisst ihr?", sprach Valentine mit ernster Stimme in die Runde. Jeder in der Runde würde wohl verstehen, wovon Valentine sprach. Die Menschen würden begreifen, dass der Rat bei dieser Katastrophe seine Finger im Spiel hatte. Vor allem, wenn sie mit einem Gegenmittel nur kurze Zeit später ankamen.
"Vielleicht sollte der Rat sich überlegen, wie diese Aktion in den Augen der Bevölkerung wirkt, wenn man sie mit euch in Verbindung bringt...vor allem, wenn die Zeitung von der "Zombie-Katastrophe unter Mordred Pendragon" redet...", erklärte der Kommandant mit ruhiger Stimme, während er seinen Kopf zum Ersten Vorsitzenden Mordred wandte, von dem er genau wusste, dass seine Meinung am Ende entscheidend war. Allerdings konnte sich Valentine bereits denken, welche Frau in ihrer Runde mit seiner Aussage wohl Probleme haben könnte. So lehnte er sich in seinem Stuhl wieder zurück, legte die Beine erneut auf den Tisch, seinen Kopf in den Nacken und schloss  entspannt die Augen, während er auf die Reaktion von Ratsmitglied Mikani wartete.

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"Have you ever had a really...bad...day?"
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Beitrag© By Akako Mikani  Crocus Town - Tag 1 EmptyMi Apr 17, 2019 4:24 pm

Ratsversammlung (Mordred, Reiju, Valentine, Akako&Mihail)

Akako war in ihrem Büro, als der 1. Vorsitzende zu einem Treffen rief. Natürlich machte sich die Rothaarige sofort auf den Weg, ließ ihren Wächter Kero bewusst in ihrem Büro. Wollte ihm seinen Schlaf gönnen, nachdem er sich mit ihrem Vorrat an süßem  vollgefressen hatte. Als sie ankam, kam ihr etwas merkwürdig vor, vermochte jedoch nicht sofort zu sagen, was es war. Sie ließ sich auf einem beliebigen Platz nieder und verhielt sich erst einmal ruhig. Wartete darauf, das auch der Rest eintraf.

Nachdem der Vorsitzende Pendragon eintraf, erhob er ziemlich schnell das Wort. Setzte somit alle ins Bild und forderte sogleich nach Lösungen. Die zweite Frau, mit welcher Akako bisher noch nicht so viel zu tun hatte, schmetterte die Vorwürfe von sich, ehe sie mit dem Weg kam, welcher wohl am leichtesten War. Doch ehe der Card Captor darauf eingehen konnte, wurde ihr verdeutlicht, was an dem Bild ihr merkwürdig war. Der Kommandant der 3. Armee kam aus einer Ecke und verkündete den Tot eines Wissenschaftlers wie Akako vermutete. Schob dann Reiju auch wieder den schwarzen Peter zu. Nun äußerte sich auch die Rothaarige dazu, nachdem Valentine geendet hatte. “Der einfachste Weg ist nicht immer die beste Wahl. Wir können nicht einfach wahllos alles nieder brennen. Auch wenn mir das überhaupt nicht zusagt, so muss ich dem Herrn Kommandanten doch recht geben.“, einen kühlen Blick warf sie besagtem Mann zu, der es wahrscheinlich nicht einmal sah, da er selber seine Augen geschlossen hatte. “Wir sind dafür da, um für frieden zu sorgen, und dann begehen wir den größten Massenmord der Geschichte oder was? Das kann ich nicht ernst nehmen diesen Vorschlag. Das würde eine größere Katastrophe geben als das mit den Zombies. Ich sehe es schon vor mir. ~Rat außer Kontrolle, sind wir überhaupt noch sicher?~ wie soll der Rat nach sowas denn je wieder das Vertrauen der Bürger bekommen?“, echauffierte sich Akako. Atmete dann einmal tief durch. “Was genau wissen wir denn bisher? Ich bin dafür, dass die Bevölkerung, die bisher nicht betroffen ist evakuiert wird und wir versuchen das Gegenmittel zu nutzen und den Schaden so schnell wie möglich eindämmen, das die Katastrophe nicht noch schlimmer wird. Und die, die absolut nicht mehr zu retten sind, bei denen bleibt nichts anderes übrig, als denen das Licht aus zu knipsen.“, schloss die Rothaarige und verschränkte ihre Arme unter der Brust. Sie wunderte sich, das Mihail bis jetzt noch nicht aufgetaucht war. Wo blieb der nur?
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Beitrag© By Mihail Kutuzov  Crocus Town - Tag 1 EmptyFr Apr 19, 2019 11:38 am

Ratsversammlung

Ein sonniger Tag. Ein entspannter Tag. Vor allem ein freier Tag hätte es werden sollen. Das sollte er eigentlich werden, dachte sich Mihail, während er durch das Ratsgebäude rannte. Aber nein… es musste ja sowas passieren? Was treiben diese Wissenschaftler nur? Dämliche Nerds
Mihail hatte den Tag damit begonnen, sich eine Hängematte in seinem Garten, der jüngst von der Magic Monthly erwähnt worden war, aufzustellen und darin den Tag zu verschlafen. Er wurde wüst von einem Zombie attackiert, der sich aber glücklicherweise selbst auf den Sonnenschirm aufgespießt hatte, nachdem er auf Mihail springen wollte.
Im Anschluss hatte Mihail eine halbe Odyssee durch Crocus gehabt, bei dem er ständig auf der Hut sein musste nicht von irgendwelchen Untoten angefallen zu werden. Er sah jetzt schon recht zerschlissen aus, als er endlich Mordreds Büro erreichte, in dem angeblich eine Sondersitzung stattfand. Völlig aus der Pust und mit teils zerrissenen Klamotten und ungekämmten Haar öffnete Mihail die Tür. Ohne ein Wort zu sagen schnappte er sich ein Stuhl beim Vorbeigehen, stellte ihn an den Tisch zu der kleinen Runde und ließ sich theatralisch darauf fallen. Er sah in die vorhandene Runde. Er saß neben Akako, was ihn zumindest etwas erfreute. Er schenkte ihr ein kurzes Lächeln. Die einzige wirkliche Begrüßung von seitens Mihail. Denn er wollte wissen wem er es zu verdanken hatte das sein Tag in sowas ausgeartet war. Und bis dahin waren alle anderen anwesenden erstmal es nicht würdig registriert zu werden. Wobei… neben der schönen Rothaarigen entdeckten die Augen des Pariah auch noch eine andere Schönheit am Tisch. Aber da die Situation es jetzt sowieso nicht zuließ und weil wahrscheinlich Akako das missfallen könnte, beließ es Mihail beim kurzzeitigen Anstarren, bevor er sich wieder den abgekämpften Typen gab, dem es egal zu scheinen schien, dass er gerade zu spät bei einem äußerst wichtigen Meeting erschienen war.
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Beitrag© By Mordred  Crocus Town - Tag 1 EmptySa Apr 27, 2019 12:36 am

Ratsversammlung

Mordreds Laune war wirklich auf dem Tiefpunkt. Nicht nur, dass zwei der Ratsvorsitzenden fehlten, nein, auch drei Kommandanten der Ratsarmee waren seinem Aufruf bisher nicht gefolgt. Und nun musste er auch noch den Ausreden und Unverschämtheiten der Vorsitzenden Kirushu lauschen. Vorerst blieb er jedoch still, wollte er doch erst die Meinung von allen hören. Nur die Tatsache, wie er sich immer wieder ungeduldig mit dem Zeigefinger seiner linken Hand, auf der er seinen Kopf abgestützt hat während sein Ellenbogen auf seiner Armlehne liegt, gegen die Schläfe tippt und bei einigen Sätzen der Pinkhaarigen seine Augenbraue hochzieht konnte man seine Meinung zu ihren Ausführungen erkennen. Aber zugegeben, anfangs gefiel ihm ihr Lösungsvorschlag nicht mal so schlecht, als dann jedoch Kommandant Khan von der „Zombiekatastrophe unter Mordred Pendragon“ spricht, zuckte der schwarzhaarige merklich zusammen. Nein, das durfte auf gar keinen Fall geschehen. Das wäre sein politisches Ende und dabei war er seinem Ziel bisher doch nur wenige Schritte näher gekommen. Er musste auf jeden Fall verhindern, dass diese ganze Situation irgendwie negativ auf ihn zurück fallen würde.
Als schließlich auch die Vorsitzende Mikani gesprochen hatte beugte der Erste Vorsitzende sich vor, stützte sich mit den Ellenbogen auf der Tischplatte ab und verschränkte seine Hände vor seinem Gesicht. “War das dann alles? Gut, dann...“ In diesem Moment wurde er von der sich öffnenden Tür gestört. Herein trat ein, zugegebenermaßen ziemlich abgekämpft aussehender, Kommandant Kutuzov. Doch anstatt irgendwas konstruktives zu sagen oder wenigstens irgendwas darüber, warum er so spät war oder wie die Situation draußen ist, schien er nur den Damen im Raum Beachtung zu schenken. “Kommandant Kutuzov, beehrt Ihr uns also doch noch mit Eurer Anwesenheit. Ich hatte schon befürchtet wir hätten Euch bereits verloren.“ Die nun etwas stärker hervortretende Ader an der Stirn des Brillenträgers ließ zumindest erahnen, dass seine Worte nicht so wohlmeinend gemeint waren, wie sie im ersten Moment schienen. Vorerst konnte er sich jedoch nicht mit diesem unzuverlässigen Kerl, er konnte einfach nicht verstehen, aus welchem Grund der Zweite Vorsitzende darauf bestand ihn zum Kommandant der ersten Armee zu ernennen, aufhalten. Und so blickte er nun als erstes mit einem äußerst kalten Blick die Dritte Vorsitzende an. “Vorsitzende Kirushu... Darf ich Sie daran erinnern, mit wem Sie sprechen? Auch wenn wir uns hier in einer Sondersituation befinden entschuldigt dies nicht Ihren Ton mir gegenüber. Zudem muss ich Kommandant Khan zustimmen. Sie sollten Ihre Wissenschaftler eigentlich im Griff haben und verhindern können, dass sie sich so selbstständig machen. Zumal sie ja irgendwo das Budget für dieses Projekt herhaben müssen. Erinnern Sie mich doch bitte an die Gründe aus denen ich es für richtig hielt Sie auf Ihrem Posten zu belassen, als ich das Amt des Ersten Vorsitzenden übernahm.“ Kurz seufzte er und schüttelte seinen Kopf. Damals schien sie so fähig und vielversprechend... “Was Ihren Vorschlag angeht, der ist abgelehnt. Das käme einem Massenmord an unserer Bevölkerung gleich und wenn dann raus käme, dass wir die Möglichkeit besessen hätte Leute zu retten... Würde das uns alle unseren Kopf kosten.“ Als nächste sah er zum Kommandanten Khan und sein Blick wurde merklich wohlwollender. “Kommandant Khan, Ihr habt es zwar nur angedeutet und nicht ausgesprochen, doch ich muss Ihnen zustimmen. Wir müssen so viele Bürger wie nur möglich retten. Da der Zweite Vorsitzende derzeit scheinbar besseres zu tun hat als mit uns an einer Lösung zu arbeiten ernenne ich Euch provisorisch zum Befehlshaber der gesamten Ratsarmee. Ihr erhaltet so viel von dem Gegenmittel wie möglich, es sollte nur so viel an unsere Wissenschaftler gegeben werden, dass diese weiteres herstellen können. Eure Aufgabe soll es sein möglichst viele Bürger heilen. Sollten Ihre Soldaten auf einzelne Individuen stoßen, die nicht mehr gerettet werden können haben Sie natürlich volle Autorisierung sie auszuschalten. Außerdem will ich, dass ein Spezialtrupp in das Geheimlabor eindringt und einerseits jeden dort ausschaltet, sie alle sind Verräter, andererseits aber auch möglich alles herausholt was uns beim Kampf gegen die Zombies behilflich sein könnte.“ Seine nächsten Worte sollten der Vorsitzenden Mikani gelten, die er wieder mit einem eher neutralen Blick ansah. “Vorsitzende Mikani, ich möchte, dass Eure Spione sich einen Überblick darüber verschaffen, wie weit die Zombieplage sich bereits ausgebreitet hat und diese Informationen an das Heer weitergeben. Allgemein sollten Sie eng mit Kommandant Khan zusammenarbeiten. Haben Sie irgendwelche Einwände?“ Zuletzt wanderte sein Blick zum Weißhaarigen, der als Letzter zu ihrer Runde stieß. Seine Augen waren dabei wieder in etwa genauso kalt wie während seiner Worte an die Pinkhaarige. “Und Sie, Kommandant Kutuzov. Ich wünsche, dass Sie sich Kommandant Khan für die Dauer dieser Operationen unterordnen und an seine Anweisungen halten.“ Ein letztes Mal ließ Mordred den Blick über alle Anwesenden wandern. “Gibt es noch irgendwelche Einwände oder Änderungsvorschläge?“

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Beitrag© By Reiju Kirushu  Crocus Town - Tag 1 EmptySa Apr 27, 2019 2:04 am




Post#2
Ratsversammlung (Gruppe: Mordred, Reiju, Valentine, Akako, Mihail)

Nach dem sie fertig war mit ihren Worten ergriff schon der nächste das Wort, hörte das wohl der dafür verantwortliche Wissenschaftler bereits das Zeitliche gesegnet hatte. Tat es ihr Leid dass dieser nun hatte sterben müssen durch die Hand in den eigenen Reihen? Nein wer misst baute und nicht die nötigen Eier dazu besaß es gerade zu biegen hatte das durch aus verdient gehabt. "Danke, dann muss ich mir meine Hände dazu nicht schmutzig machen." kam es kurz und knapp von ihr erst mal nur auch wenn das nun der zweite Schlag gegen sie war. Was bildete sich dieser Wurm ein ihr zu unterstellen das sie ihre Leute nicht unter Kontrolle hatte? Konnte sie was dafür das ein Testosteron gefüllter Wissenschaftler das um jeden Preis umsetzen wollte? Nein, doch noch wartete sie und hörte lieber mal weiter zu , schließlich würde es besser sein alles auf einmal heraus zu lassen als Stück für Stück und jemand unterbrechen musste nicht sein. Mochte es selbst ja auch nicht unterbrochen zu werden, wobei es Ausnahmen gibt in denen sie eine Unterbrechung gut fand. Besonders bei Personen die sie verärgert haben.

Wie sich herausstellte gab es wohl ein Gegenmittel gegen diese Seuche die jener fabriziert hatte, an Hand des Reagänzgläschen das sich in seiner Hand befand sah es danach aus. "Und das wurde bereits getestet?", schließlich könnten auch die Aufzeichnung des Toten hier und da ein paar Fehler beinhalten, keiner war Perfekt und das sah man ja an diesem Schlamassel hier. Jedoch musste sie leicht grinsen beim Gedanken der Zeitung und der Überschrift, geschah es ihm doch recht wenn er solch ein Image bekam. Was kümmerte es sie wenn er dafür sein Kopf herhalten musste? Nachdem wie er gerade war hatte er es sich erst mal richtig bei ihr verschissen. Ihr Blick wanderte darauf hin zur nächsten Person die das Wort an sich rieß, sie schien wenigstens nicht ihr die Schuld zu geben auch wenn sie mit ihren Worten dem zustimmte was der Kommandant äußerte. Wenigstens konnte sie ihres Gleichen ein wenig 'Vertrauen' wenn man das nennen konnte. Aber gut es war ja auch nicht anders zu erwarten das sie für die friedlichere Lösung war , weshalb sie bei ihr erst gar nichts dazu äußerte.

Gerade als der erste Vorsitzende wieder das Wort ergriff kam jene Person die wie so oft unpünktlich kam zumindest sah es dieses mal so aus als ob er einen guten Grund dafür gehabt hätte, jedoch äußerte er sich in keinster weise zu dem was gesagt wurde. Selbst eine Entschuldigung hätte mindestens von ihm fallen müssen, doch was tat dieser nur? Er setzte sich hin und als würde es nicht reichen wurde sie von seinen Augen befleckt in dem er sie einfach mal anstarrte. Ekelhaft, das er noch den Nerv hat so zu agieren obwohl er zu spät kam.. Männer .. entweder sind sie Machtgeil .. dabei wanderte ihr Blick zum ersten Vorsitzenden ..oder sie sind solche Lustsäcke wie er hier., ihr Blick wanderte wieder kurzzeitig zum Kutuzov. Innerlich seufzte sie nur noch auf , konnte nur leicht mit dem Kopf schütteln und das nur wegen ihren Gedanken über die anwesenden Männern. Wohin sie Valentin stecken sollte war ihr noch nicht so ganz bewusst aber das würde sich dann noch zeigen. Jetzt hörte sie erneut dem Ersten zu, schließlich ging er auf ihre Worte ein und diese schienen ihm wohl nicht so gemundet zu haben wie es den Anschein machte. Schön dann hatte sie ihn wenigstens auch etwas reizen können so wie er es bei ihr tat aber das führte wohl dazu, das jener seine 'Ich stehe über dich'-Karte ausspielte. Sie murrte dabei etwas, "Oh verzeiht das ich nicht das brave Püppchen spiele welche sich die Schuld zuschieben lässt." einerseits war es eine Entschuldigung aber eben auf ihre Art und Weise, der sarkastischen Art. "Ach und angenommen ich hätte ihn entlassen? Denken sie alle wirklich das es etwas geändert hätte? Dieser Mann hatte es schon öfters eingereicht und versucht, das alleine zeigt wie Dickschädelig dieser war. Sicher ich hätte ihn auch hinter die Gitter bringen lassen können aber in meinen Augen war es zu diesem Zeitpunkt nicht nötig. Hätte ich geahnt das er ohne meine Erlaubnis weiter daran machte, ja dann hätte ich .. aber tut mir leid das ich nicht in die Zukunft sehen kann und das ich wohl eine Enttäuschung für sie bin!", nein diese Worten taten ihr nicht wirklich Leid. "Und wieso Sie mir den Posten weiterhin gaben? Ganz einfach weil ich meine Arbeit immer gewissenhaft nachgegangen bin!" nun aber stand sie auf von ihrem Stuhl und haute gegen den Tisch mit ihren Händen. "Als Ob hier in den Reihen noch keiner einen Fehler je gemacht hatte.... Männer.." danach setzte sie sich zwar wieder hin aber ihren Stuhl drehte sie um 180° Grad so das sie nur noch mit dem Rücken zu hörte was als nächstes kam. Es kam ihr ohnehin nur noch so vor als ob man sie für alles verantwortlich machen wollte und an ihren Fähigkeiten wurde auch gezweifelt. So etwas musste sie sich ja nicht bieten lassen, da war es ihr in dem Moment auch vollkommen egal was ihr 'Vorgesetzter' sagte und darüber dachte. Auf seine letzten Äußerungen ob jemand was Gegen hätte oder das so okay war , kam von ihr nichts außer ein giftiges Schweigen.

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Beitrag© By Valentine  Crocus Town - Tag 1 EmptySa Apr 27, 2019 2:37 pm

Ratsversammlung

Valentine war wohl der Einzige im Raum, der kein Interesse an der Abwesenheit seines Kollegen zeigte und so auch nicht, als er den Raum letztendlich betrat. Gerade noch darüber nachgedacht, wie eigenartig es doch war, dass die Frau mit den roten Haaren ihm zugestimmt hatte, wanderten seine Augen zwar einmal kurz zu Mihail, der sich wortlos hingesetzt hatte, doch blickte er im nächsten Moment wieder an die Decke. Allgemein schien er wohl die große Ausnahme im Raum darzustellen, da ihn die Diskussion nicht seine Ruhe verlieren lies.
Dass Kirushu und Pendragon sich in die Haare kriegen würden, war zu erwarten. Schließlich würde er alles abbekommen und sie hatte wohl sowieso ein Problem sich unterzuordnen.
"Ich glaube Sie müssen sich keine Sorgen machen, Miss Kirushu, niemand hier hält sie wohl für ein "Püppchen", hmhmh.", entgenete Valentine der Dame ihm gegenüber, nicht fähig sein Schmunzeln zu unterdrücken. Vorsichtig hob er seinen Kopf wieder an, als der 1. Vorsitzende ihn direkt erwähnte. Und was darauf folgte, klang wie Musik in seinen Ohren. Dies war einer der Momente, in denen sich seine "Loyalität" gegenüber dem 1. Vorsitzenden auszahlte. So gab dieser ihm doch glatt die Kontrolle über sämtliche Militärtruppen.
In Valentines gerade noch emotionslosen Gesicht erschien ein breites Grinsen. Ebenfalls standen ihm ab jetzt sämtliche Mittel zur Verfügung, um entsprechend zu reagieren und er solle scheinbar die übrigen "Verräter" ausschalten? Nichts lieber als das. Seine Finger spannten kurz an, während er über den Einsatz nachdachte. Endlich kam mal etwas Spaß in diese langweilige Veranstaltung, er hatte durchaus Mühe seine Vorfreude nicht auf seinem Gesicht widerspiegeln zu lassen.
"Hmhmhm, ohh Sie werden diese Entscheidung mit Sicherheit nicht bereuen. Ich werde mich höchstpersönlich um die Beseitigung dieser Männer kümmern.", sprach er mit ruhiger Stimme.
Zuvor konnte er lediglich Armstrong beseitigen und dieser hatte nichts mehr von dem ursprünglichen Mittel dabei. Jedoch vielleicht nicht die übrigen Mitarbeiter des Labors...wenn er seine Finger an das Zombiemittel bekommen könnte und das Rezept zur Zusammensetzung, dann wären Julie und er mit Sicherheit im Stande die Formel zu kopieren oder gar deren Kinderkrankheiten auszutreiben. Er hatte gehofft, dass er nochmal in das Labor geschickt werden würde, aber gleichzeitig sämtliche Laborratten auszuschalten und über den gesamten Vorrat des Gegenmittels zu verfügen, was fast zu perfekt um wahr zu sein. Allerdings konnte er sich nicht zeitgleich darum kümmern und im Zombiegebiet sein, wenn Pendragon ihn dort haben wollte. All seine Gedankengänge manifestierten sich in weniger als 3 Sekunden, wodurch er sogleich wieder das Wort ergriff. Kurzerhand nahm er die Beine vom Tisch und hob vorsichtig die Hand, da er den Worten von Miss Kirushu nun wirklich keine weitere Beachtung schenken wollte, wenn sie nicht mal an ihn gerichtet waren.
"Wenn ich jedoch etwas vorschlagen dürfte, Mister Pendragon. Sie sollten vielleicht in Erwägung ziehen, meinen werten Kollegen dort drüben das Kommando über die meisten Militärtruppen zu geben, während ich mich um die ehemaligen Mitarbeiten von Miss Kirushu kümmere und den Transport überwache. Er wäre viel besser für so etwas geeignet, immerhin ist er als der 1. Kommandant viel präsenter als meine Wenigkeit und die Truppen kennen ihn besser, da ich natürlich für gewöhnlich die wenigsten Männer unter meinem direkten Kommando habe, das steigert die Mentalität der Gruppen...somit könnten wir uns die Aufgabenbereiche teilen und ich übergebe ihm das Kommando über meine Männer, bis ich selbst auf dem Schlachtfeld erscheine. Daher sollten dann auch an ihn die Infos von Miss Mikani's Abteilung gehen. Währenddessen werde ich sicherstellen, dass der ganze Vorrat an Gegenmitteln auf schnellstem Wege an die Orte der Sperrzone gebracht wird, wo er am meisten benötigt wird...und mit verlaub, die Arbeiter von Miss Kirushu scheinen nicht die zuverlässigsten zu sein. Somit wäre es sicher, wenn wir die Arbeit aufteilen würden, Herr Vorsitzender.", erklärte er auf so gewandte Art wie immer.
Kaum hatte er seine kleine Ansprache abgeschlossen, wandte er seinen Kopf vor sich auf seine Hände, die ineinander gefaltet vor ihm auf dem Tisch lagen. Dass unter seiner Sonnenbrille seine Augen geradezu krampfhaft fixiert auf Akako Mikani waren, konnte glücklicherweise keiner sehen.
Die Situation wandte sich sehr schnell zu Valentine's Vorteil. Wenn er das Zombiemittel selbst in der Unterwelt in Umlauf bringen würde, wäre die Verantwortung für eine "Lücke" nicht bei ihm, da Mihail die Kontrolle über die Sperrzone gehabt hätte. Somit gäbe es einen Sündenbock und er selbst hätte in den Augen des Vorsitzenden eine weiße Weste. Ob Mihail mitspielen wollen würde, war vorerst egal, da er nicht viel tun konnte, wenn der Befehl direkt von Mordred kommen würde. Da die Vorsitzende Mikani wohl ein engeres Verhältnis zu seinem Kollegen hatte, sollte auch sie keine Probleme mit dem Gedanken haben, lieber mit Mihail als mit ihm zusammen zu arbeiten. Nun war es abzuwarten, ob sie etwas dazu zu sagen hatte. Schließlich würde auch sie verstehen, dass dies wohl auch zu ihrem Vorteil war.

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Beitrag© By Akako Mikani  Crocus Town - Tag 1 EmptyFr Mai 03, 2019 8:40 pm

Ratsversammlung

Nachdem Akako sich zu dem Ganzen geäußert hatte, tauchte auch endlich der letzte im Bunde auf. Mihail sah gar nicht gut aus. Er begrüßte die Rothaarige mit einem Lächeln und ignorierte die anderen Anwesenden erst einmal. “Was ist denn mit dir passiert?“, wollte der Card Captor besorgt wissen. Dabei war es ihr in diesem Moment egal, das sie in einer wichtigen Besprechung waren.

Dann konnte sie einer beginnenden Diskussion zwischen Mordred und Reiju lauschen. Aus dieser hielt sich die Rothaarige heraus. Warum sollte sie sich auch dazu äußern, wenn der Anführer einen von ihnen zurecht wies. Sie hielt es so für das beste. Immerhin hatten sie alle nun keine Zeit zu verlieren. Je mehr unnötige Diskussionen bezüglich der Schuld, brachte auch keine Lösung. Erst als der Vorsitzende Pendragon die Befehle erteilte, wurde die Mikani wieder aufmerksamer. Auch wenn sie Reiju dennoch größtenteils ignorierte.
Umso verwundeter war sie über die Worte von Valentine, der zwar die Hauptverantwortung behielt, den Rest jedoch erst einmal an Mihail abtrat. Ihr war es einerlei, an wen nun ihr Bericht ging. Ihr war es wichtig, dass diese Katastrophe so schnell wie möglich beseitigt wurde. Und das am besten schon Vorgestern. Nun sprach die Magierin zu Mordred. “Gerne, sobald wir hier fertig sind, werde ich meine Informanten kontaktieren und hoffen, das keiner von ihnen unter den Opfern ist.“, auch hier konnte man wieder sehr gut die Sorge heraus hören. Um so schnell wie möglich davon abzulenken gab sie nun auch ihre Meinung zu Valentines Vorschlag ab. “Mir soll es recht sein. Je eher wir anfangen, desto besser.“, sprach sie ruhig und dachte dann daran, was das mit sich bringen würde. Sie würde erneut enger mit dem Blonden zusammen arbeiten. Vielleicht lief es dieses Mal besser, als das letzte mal. Nun blieb abzuwarten, wie es weiter ging.



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Beitrag© By Mihail Kutuzov  Crocus Town - Tag 1 EmptySo Mai 05, 2019 10:54 pm

Ratsversammlung

Das Mihail nicht gerade auf freudige Begeisterung stoßen würde, wenn er zu spät zu einem wichtigen Meeting, war ihm klar gewesen. Deshalb erwiderte er die Begrüßung die Mordred mit sehr viel Selbstbeherrschung aussprach zunächst nur mit einem provozierendem Lächeln und einem knappen: "Ich bin Zäher als sie denken"
Akako war dagegen die einzige die sein Herz erwärmte in dieser Runde. Sie war auch die einzige die sich offensichtlich Sorgen machte über Mihails zustand. "Ich war draußen und habe ein paar Gänseblümchen gepflückt", erwiderte Mihail mit ein wenig Sarkasmus auf den Lippen und einem zwinkern, indem er sich zur Rothaarigen rüber beugte, fügte aber schnell noch hinzu: "Bin in diesen... Unfall geraten weswegen wir hier sind"
Der Pariah musste sich erst einmal sortieren. Er wusste nicht was er bislang verpasst hatte Zumindest schien es so, als versuche der erste Vorsitzende die Situation professionell und mit Würde zu begegnen. Wirkt ein bisschen hochnäsig, wenn nicht sogar Dekadenz in Angesicht dessen was sich da auf den Straßen abspielt.
Was Mihail aus den Gesprächen herleiten konnte, war, dass die andere attraktive Frau neben Akako wohl die Verantwortung übernehmen sollte für das was geschehen war und jetzt frei auf den Straßen umherlief. Dass es sich hierbei um die dritte Ratsvorsitzende Reiju handelte dämmerte Mihail erst ein paar Sekunden später, da er erstmal in seinen Gedanken diese Information hervorholen musste. Warum mussten gleich 2 solch heiße Damen seine Vorgesetzten sein? Er könne diese Frauen doch kaum mit dem Rang eines Kommandanten beeindrucken. Bei diversen anderen Frauen in der Hauptstadt würde sowas oft ausreichen um genug Eindruck zu schinden um mit ihnen das Nachtlager zu teilen. Aber hier waren die hübschesten Frauen seine Vorgesetzten und diese ließen sich wohl kaum beeindrucken von etwas was sie bereits hinter sich gelassen haben. Ich meine, in der Regel heiratet der Manager die Sekretärin. Ich glaube andersherum funktioniert das kaum. Oder sind irgendwem Fälle bekannt, in dem eine Ärztin den Pfleger genommen hat? Derart in Gedanken versunken registrierte Mihail das resignierte Kopfschütteln von Reiju lediglich und leitete dies nicht mit ihrer Abscheu auf Mihail ab. Reiju versuchte unterdessen die Verantwortung von ihrer Person auf die der Wissenschaftler zu lenken die offensichtlich gegen ihren Befehlen gehandelt haben. Ganz gleich wie oft du es abgelehnt hast, oder du auch erwähnst, dass er gegen deine ausdrücklichen Befehle verstoßen hast, fällt das alles irgendwie zum Teil auf dich zurück. Ich will dir nicht die ganze Schuld aufzwängen aber deine Aufsicht hast du vernachlässigst Süße, sprach Mihail in Gedanken zu Reiju. Er unterließ es, ihr es direkt zu sagen, da er sowieso nicht in der Stimmung war einen verbalen Schlagabtausch führen zu wollen. Zumal der Kommandant befürchtete dass andere wie Mordred auf das Boot stiegen und ebenfalls gegen Mihail vorging. Aber das tat die Nummer 1 schon, indem er seinen Armeekollegen, der bislang nur ein paar Bemerkungen von sich gegeben hatte, die ganze Befehlsgewalt übertrug. Eigentlich wäre das mein Job gewesen, da ich der erste Kommandant bin, aber so habe ich weniger Stress, dachte Mihail. Weit gefehlt. Denn kaum hatte Kommandant Valentine diesen Befehl verarbeitet gab er den Vorschlag ab, dass nicht er sondern Mihail als ersten Kommandant wahrnehmen sollte. Was soll denn das jetzt? Damit könnte er mich ausstechen und viel Prestige einfahren. Ich würde im gleichen Atemzug Ansehen verlieren. Das hat doch bestimmt einen Hintergedanken. Mir erschließt sich nur noch nicht welcher das sein sollte.
Das Gegenmittel will er haben? Will er sich damit als Retter aufblasen? Wäre möglich, er hätte weniger Arbeit und Verantwortung und wäre derjenige, der das rettende Gegenmittel bringt. Damit würde er auch sehr viel Ruhm und Ehre absahnen und gleichwohl mich in den Schatten stellen. Also auch wieder eine gewinnbringende Sache für den Herrn Khan. Und vor allem einen viel einfacheren Weg.

Eine positive Sache hatte aber dieser Vorschlag für Mihail. Er durfte wieder mit Akako zusammen arbeiten und das freute ihn. Aber ob diese Zusammenarbeit stattfand, hing von Mihail selbst ab. Er konnte dem Zustimmen was Valentine gesagt hatte und die Verantwortung für den Schutz der Bürger übernehmen. Es würde aber bedeuten, dass jeder Tod auf Mihail draufgerechnet würde. Allerdings wäre ihm die überlebende Bevölkerung dankbar. Und er könnte mit Akako zusammenarbeiten, was aber mehr ein privater Pluspunkt war. Allerdings musste er Valentine die Gelegenheit anbieten der selbstlose Retter der Menschen von Crocus und wahrscheinlich von ganz Fiore zu werden, sollte er das Gegenmittel zwischen die Finger bekommen und verbreiten. Außerdem musste er nach außen hin diesem Kerl Dankbarkeit zeigen, da er die gesamte Befehlsgewalt übertragen bekommen hat von ihm. Was ja eigentlich zunächst den meisten Ruhm bedeuten würde, wenn es gut genutzt werden würde. Eigentlich wäre das ein Minuspunkt, aber da Mihail den Kommandanten der 3. Armee nicht kannte und er ihn nur jetzt kennen lernen durfte, musste er das hinnehmen und Dankbarkeit zeigen, trotz etwaiger Hintergedanken von Valentine. Wobei… eine Idee hätte ich da noch.
"Ich würde mich selbst anbieten das Gegenmittel zu suchen und zur Replikation hierher zu bringen. Dann würden wir die Befehle von Herrn Pendragon nicht allzu sehr in Frage stellen. Auch wenn das sicherlich nur Vorschläge sind die mit den allerbesten Absichten geäußert wurden, sollten wir den Erfahrungen vom ersten Vorsitzenden nicht unnötig anzweifeln und seine Autorität in Frage stellen. Aber auch wenn ich dem Wunsch von Herrn Khan nachgehen würde, würde ich doch auf ein abschließendes Urteil von Herrn Pendragon abwarten und daraus resultierende Befehle ausführen." Ja, das war ja ganz in Ordnung. Mal sehen wie mein Kollege reagiert zu dieser Äußerung. Daran kann ich sein wahres Wesen erkennen. Sofern er es zuletzt von mir gelesen zu werden
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Beitrag© By Mordred  Crocus Town - Tag 1 EmptyMi Mai 15, 2019 9:13 pm

Ratsversammlung

Mordred war mit sich selbst mehr als zufrieden, als er seinen Vorschlag zur Aufteilung der Zuständigkeiten machte, aber als dann die Vorsitzende Kirushu wieder das Wort ergriff verfinsterte sich seine Miene erneut. “Vorsitzende Kirushu... Ich verlange von Ihnen nicht, dass Sie ein Püppchen oder so ähnlich sind. Das einzige das ich verlange ist, dass Sie sich an die grundlegenden Regeln der Höflichkeit halten. Und ich sage ja nur, dass es Ihnen hätte auffallen müssen, wenn der Wissenschaftler, dem Sie ein Projekt verboten haben, plötzlich ungewöhnliche Summen als Budget beantragt. Oder wollen Sie etwa sagen, dass er das Geld für seine Forschung von woanders bekommen hat?“ Da sich die Pinkhaarige nun entschied die Beleidigte zu spielen, ignorierte er sie einfach, auch wenn er ihr am liebsten gehörig seine Meinung gegeigt hätte. Doch dafür war jetzt keine Zeit, sie hatten Wichtigeres zu tun. Denn es gab doch noch unterschiedliche Meinungen zu seinem Vorschlag und zwei, die sich einander widersprachen und versuchten, dem jeweils anderen die Befehlsgewalt über die Armee zuzuschieben. “Ich wusste ja gar nicht, dass die Befehlsgewalt über die gesamte Armee so unbeliebt ist, dass scheinbar niemand sie haben will. Aber nun gut, wenn das so ist...“ Kurz unterbrach er sich selbst in diesem Moment um nachzudenken, wie er nun weiter vorgehen will. “Kommandant Khan, Kommandant Kutuzov, beantwortet mir zwei Frage. Wer von Ihnen ist stärker? Und wer von Ihnen könnte eine geeignetere Einheit für die Infiltration beziehungsweise den Angriff auf das Labor zusammen stellen? Wer auch immer von Ihnen es ist, soll sich meinetwegen um das Labor kümmern.“ Wenn sich die beiden nicht einig werden konnten, soll es eben der Fähigere der beiden tun. Davon abgesehen, dass er den Kommandanten Kutuzov mit seinem Verhalten nicht sonderlich ausstehen konnte, war es schon immer seine Politik vorrangig die fähigen Leute ihre Arbeit machen zu lassen. Sollte er also fähig sein die Aufgabe zu erledigen, sollen seine persönlichen Gefühle nicht im Weg stehen. Doch noch bevor sich der Brillenträger wirklich gut fühlen konnte wegen seiner Idee, geschah etwas unerwartetes. Plötzlich kam ein lautes Hämmern von der Tür. Was war das? Wer könnte das nur sein? Erwartet wurde niemand mehr, denn diejenigen, die noch fehlten, konnten nicht kontaktiert werden. Was ging hier also vor sich?

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Beitrag© By Reiju Kirushu  Crocus Town - Tag 1 EmptyFr Mai 17, 2019 8:25 pm




Post#3
Ratsversammlung (Gruppe: Mordred, Reiju, Valentine, Akako, Mihail)

Die Pinkhaarige lauschte zwar weiterhin die Worte eines jeden Einzelnen auch wenn sie nun gerade mehr die Eingeschnappte spielte. Und doch äußerte die Person welche ihr die ganze Zeit in irgendeiner weise die Schuld zu schieben wollte, etwas Sinnvolles von sich. Sie saß immer noch mit dem Rücken zu den ganzen Anwesenden, doch nahm sie sich es darauf eine Antwort zu geben. "Höflichkeiten ..? Als ob sie wissen was das ist wenn sie mich ohne Stichhaltige Beweise beschuldigen obwohl es ohne meine Erlaubnis passiert ist. Aber meinetwegen nächstes mal ziehe ich sofort extreme Maßnahmen vor um das zu vermeiden, sofern es ein nächstes mal geben sollte." die letzte Frage lies sie jedoch gänzlich unbeantwortet, ganz absichtlich da diese Tatsache auch zutreffen könnte und das erklären würde wieso dieser Wissenschaftler in der Lage war das ganze hinter ihrem Rücken zu erledigen. "Hiermit entschuldige ich mich also bei Ihnen dieses mal Sir!" wollte ohnehin nicht länger mehr darüber reden. Gab es doch wichtigeres und das war eindeutig einfach zu überleben, das letzte was sie nun wollte war aufgrund dieser Sache selbst zu einen dieser mutierten Monster zu werden.

Stillschweigend lauschte sie also den Herren zu, beide wollten dem anderen die Arbeit überlassen etwas zu führen. Amüsant, wie sie doch fand. Normalerweise würde man sich doch darum reißen etwas anführen zu dürfen und hier wollte man es dem jeweils anderen überlassen? Hm... ob ich hier ein wenig nach helfen sollte? Soweit ich das doch zuvor gesehen habe hat mich doch jener Blondschopf mit der Augenklappe zuvor schon förmlich vernascht mit seinem Blick. Das dürfte doch kein Problem werden ihn um ein Gefallen zu bitten oder?  Sie schließlich ja auch die beiden Fragen vernommen hatte die Mordred an die beiden gestellt hatte, sie legte nun zwei Ihrer Finger an ihren Kopf um Telepathischen Kontakt Mihail aufzunehmen. Sie stellte sicher das kein anderer das mitbekam was sie mit ihm nun besprechen würde, zwar würde es im Grunde nur ein Einseitiges Gespräch werden doch hier bedürfte es auch keine Antwort von seiner Seite auf das was sie vor hatte zu sagen. Kommandant Kutuzov nehme ich an?  Nein keine Sorge sie spinnen nicht , sie hören tatsächlich meine Stimme in ihrem Kopf. Bitte schauen sie nicht zu mir die anderen Anwesenden sollen nicht mitbekommen das ich mit ihnen spreche. Aber bevor sie eine Antwort auf die Frage von Vorsitzenden Mordred antworten würde ich gerne etwas Ihnen im Vertrauen sagen. Ich finde sie sehen in meinen Augen viel Stärker aus als Kommandant Khan, ganz zu schweigen sind sie mehr ein Hingucker für die Frauen. Es würde mich also doch freuen wenn sie alles daran setzen würden sich um das Labor kümmern zu dürfen, glauben sie mir ich würde mich ganz klar erkenntlich bei Ihnen zeigen.. Danach löste sie die Telepathische Übertragung und drehte sich wieder um, um zu zeigen das sie nun genug ein geschnappt war. "Ich werde natürlich was das Labor betrifft mitkommen, schließlich möchte ich den schaden auch aus eigener Nähe betrachten." ihr Blick jedoch wanderte dann zu der Tür welche nun mit einem lauten Hämmern bedeckt wurde.  "Ja bitte? Tretet ein wenn es wichtig ist!" da ja ein anderer gerade nichts dazu äußerte, besonders da sie erwartet hatte das Er es tun würde.

Hinein gestürmt kam eine Ratsangestellter welcher ganz deutlich außer Puste war und dessen Blick wohl Bänder sprach. "...Ganz ruhig ~ Atme einmal kräftig ein und aus und erzähle uns warum du unsere Ratsversammlung störst. " dieser Angestellter tat das ganze und beruhigte sich etwas ehe dieser anfing zu Reden. "Ich hab ganz schlechte Nachrichten, das Virus verbreitet sich schneller als erwartet.. so schnell das schon die halbe Stadt davon befallen ist. Was sollen wir tun?? " ihr Blick wanderte zu Mordred hin. "Ja Vorsitzender was sollen wir nun tun?? Weiter an dem Plan von eben festhalten?"


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Beitrag© By Mihail Kutuzov  Crocus Town - Tag 1 EmptyMo Jun 03, 2019 5:34 am

Ratsversammlung

Auch nachdem Mihail sich so diplomatisch wie möglich sich zur Bewahrung von Mordreds Führung geäußert hatte und sich für ein Befolgen dessen Befehle aussprach, war es ausgerechnet Mordred selbst der nochmal nachsetzten musste was über die Befehlsgewalt ging und sich damit selbst sich ein Ei legte. Mihail hätte ohne weiteren den Heerführer gespielt, hätte Kommandant Khan sich nicht so merkwürdig verhalten, sodass Mihail Zweifel gekommen wären. Das durch das hin und her Geschiebe der Verantwortung auf den jeweiligen anderen Kommandanten, der Eindruck entstanden war, dass die oberste Befehlsgewalt so unbeliebt erschien, war nur ein Nebenprodukt dessen gewesen. Aber bevor Mihail darauf erwidern konnte stellte der erste Ratsvorsitzende zwei Fragen die Mihail und sein Kollege beantworten sollten.
Die erste Frage war recht sinnlos in Mihails Auge. Braucht man um sowas festzustellen nicht dieses komische Messgerät? Ach wie hieß das denn noch gleich?
Auch die zweite Frage wäre eher… untypisch. Denn sicherlich besaß Valentine Fähigkeiten die für eine solche Mission geeignet waren, die Mihail nicht besaß und andersherum.
Noch bevor Mihail darauf antworten konnte, ertönte eine Stimme in seinem Kopf die erst heute zum ersten Mal gehört hatte und ganz sicherlich nicht von seinen anderen Stimmen her stammte. Da die Stimme weiblich war und nicht zu Akako gehörte, musste sie der anderen Schönheit an dem Tisch gehören. Im Normalfall wäre Mihail jetzt Feuer und Flamme, weil die Vorsitzende auf einer so privaten und diskreten Art mit Mihail sprach. Gerade noch so, konnte Mihail sich es verkneifen einen schnellen Blick zur Ratsvorsitzenden zu werfen. Als würde das irgendwie auffallen, bei den ganzen (teils extremen) Individualisten, dachte Mihail als Antwort, obwohl er nicht einmal sicher war, ob Reiju dies gehört, gelesen oder weiß der Fuchs wie. Reiju war aber noch nicht fertig. Denn bevor sie ihre Bitte aussprach, dass Mihail alles dafür sorgen sollte, dass er und nicht Khan ins Labor gehen sollte, schmierte sie ihm Honig ums Maul, dass Mihail eifrig aufsaugte. Welcher normale Hetero-Mann würde das nicht, bei so einer attraktiven Frau wie Reiju. Mihail, dem ein Messer in der Hose aufging, nickte nur, als wolle er Mordred erstmal auf sich wirken. In Wirklichkeit hatte ihn Reiju längst um den Finger gewickelt. Und zu Mihails Glück hatte Akako nichts von der stillen Post mitbekommen.
"Sir? Wenn ich ehrlich sein darf, haben wir keine Zeit um die Stärke von Kommandant Khan und mir auszutesten. Wir müssten ja dazu diese Magic Power Finder erstmal aus den Kellern holen und entstauben. Würde nur unnötig viel Zeit kosten. Ich würde aber einfach behaupten, dass ich besser für den Job geeignet bin um Ihre zweite Frage zu beantworten. Denn neben einer magischen Ausbildung habe ich auch eine im Duellfechten erhalten und wenn diese Zombies sich nicht mit Magie aufhalten lassen, sollte guter ehrlicher Stahl die passende Antwort sein. Zudem haben Fräulein Mikani und meine Person ein Team gebildet, das sich auf Infiltration und verdeckte Missionen auszeichnen soll. Es wäre nur passend, wenn nebst meiner Wenigkeit und Vorsitzende Kirushu auch die Vorsitzende Mikani mit von der Partie wäre. Ich bin zuversichtlich, dass die Fünfte Vorsitzende allerhand fähige Untergebene hat, die sie auch mal vertreten können"
Mihail war gerade fertig, als die Tür beinahe vor hektischen Schlägen zerbrach und im nächsten Moment aufschwang und ein Angestellter hindurch stolperte und völlig außer Atem war. Reiju beruhigte den Angestellten erstmal auf ihre Art. Dann überbrachte dieser die Nachricht, die Mihail auch hätte vermelden lassen können, und dass obwohl er schon ein paar Minuten hier drin war. Das Virus breitete sich aus und schien unaufhaltsam seinen Weg zu bahnen. Und es war auch Reiju, die etwas hämisch zu Mordred fragte was auch Mihail sich nun fragte: Genau! Halten wir an meinen Plan fest, dann bin ich gleich in Gesellschaft zwei reizender Damen. Allein! In einem unterirdischen Labor. A-L-L-E-I-N… mit zwei hübschen Frauen… hehe
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