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 Sabertooth's Top Drei

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Hero of Justice
Avalon
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Beitrag© By Avalon  Sabertooth's Top Drei EmptyDo Apr 25, 2019 6:46 pm

Es war ein schöner kalter Wintertag. Die Straßen waren voller frischem Schnee. Lichterketten, die aufgrund der Mittagszeit nicht leuchteten zierten die Häuser der Stadt, Tannenbäume waren geschmückt und überall roch es nach süßem Weihnachtsleckereien. Zumindest kam es Leon so vor. Der S- Rang Magier setzte gerade dem 3. Schneemann vor der Gilde den Kopf auf. Es war ein guter Tag, an dem er viel mit den jüngeren Mitgliedern der Gilde gespielt hatte. Rodeln, Schneeballschlachten und Iglus bauen, dafür war er immer zu haben. Es war immerhin nur noch eine halbe Woche bis Weihnachten.
Doch ob Urlaub, Lieblingsjahreszeit oder Winterspaß, das hielt den S-Rang Magier nicht vom arbeiten ab. Also besorgte er sich in der Stadt, was man sich um die Weihnachtszeit eben zu essen besorgt, eine Waffel mit Schokolade und machte sich auf den Weg zurück zum Gildengebäude. Dabei hatte er ein schönes Weihnachtslied auf den Lippen, das er auch lauthals sang als er die Tore zu Sabertooth auf stieß.
"JINGLE BELLS, JINGLE BELLS, JINGLE ALL THE WAY, OH WHAT FUN IT IS TO RIDE IN A ONE-HORSE OPEN SLEIGHHHEEEEY!" Nicht nur das er die gesamte Gilde mit guter Laune belästigte,  mit Finger Guns schoss er in Richtung von Valentine, der mal wieder nur edgy an einem Tisch in einer Ecke mit einigen Gildenmitglieder Karten spielte, und Leon hatte auch noch den Mund halb voll. Dementsprechend schön klang der Singsang des S-Rang Magiers. Er hatte so gute Laune und war so vertieft in seine Stimmung, das er etwaige dumme Kommentare nicht mal hörte. Er erreichte gerade das Auftrags Brett als er den letzten Biss von seiner Waffel nahm. Dieser war sogar etwas zu groß geraten, was einem seiner Kameraden nicht zu gute kommen sollte. Er las einen Auftrag der wohl etwas hart für andere erschien, aber Leon Silvers schüchtert man nicht ein. Mit einem großen Satz, in einer Mischung aus Sprung und Sprint donnerte er zu seinem Freund William A. Rollins, klatschte den Auftragszettel vor diesem auf den Tisch und sprach, komplett aus dem Häuschen. "Schau mal hier Will!" Dabei hatte er noch so viel Waffel im Mund, das ein paar kleinere Krümel in Kombination mit Speichel in Williams Gesicht flogen. Das war natürlich keine Absicht, aber Leon war so aufgekratzt, das er nicht weiter nachgedacht hatte, wie so oft.
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The Architect
William A. Rollins
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Beitrag© By William A. Rollins  Sabertooth's Top Drei EmptyFr Apr 26, 2019 9:50 am

Der Winter gehörte nicht unbedingt zu Williams Lieblingsjahreszeit, doch konnte er auch nicht verneinen, dass diese doch immer noch eine schöne Atmosphäre bot, sobald der Schnee die Straßen und Häuser der Stadt bedeckte. Da Weihnachten schon bald vor der Tür stand waren die meisten Häuser in der Stadt auch schön geschmückt und überall konnte man vereinzelt selbstgebaute Schneemänner und Iglus von Kindern entdecken.
Den Morgen hatte der Orangehaarige seine Tante besucht und mit seinen Cousinen etwas Zeit verbracht, bis es dann kurz vor der Mittagszeit zur Gilde ging. Tatsächlich war der junge Magier auch noch etwas planlos gewesen, wie er seinen heutigen Tag verplanen sollte, schien die Übernahme eines Auftrags doch eine ganz gut Option. In der Gilde angekommen, entdeckte William an einem Tisch in der Ecke seinen Teamkollegen Valentine, welcher mit ein paar Mitgliedern der Gilde Karten spielte. Leon hingegen hatte Austin noch nicht entdeckt, was wohl bedeutet, dass er auch nicht im Gildenhaus aktuell war, denn sonst wäre er schon aufgefallen. William beschloss sich an einen der vielen Tische zu setzten, welcher auch in der Nähe von Valentine war und etwas mit den Leuten zu reden. Nichts wirklich spannendes, aber immer noch ein guter Zeitvertreib.
Es dauerte allerdings nicht lange, bis auch der letzte des Teams lautstark des Gildengebäude betrat und so schief wie immer ein Weihnachtslied trällerte. “Oh man..“, seufzte der junge Magier für einen Moment und versuchte sich dann wieder auf sein Gespräch zu konzentrieren, doch wirklich lange ging dies nicht mehr, denn recht schnell war Leon auch schon bei seinem Tisch angetanzt und klatschte Will einen Zettel auf den Tisch und.. noch etwas anderes.
“Kauen, runterschlucken, sprechen. So viel Manieren musst du doch wohl haben“, erwiderte William zu erst nur genervt und wischte sich mit einer Serviette die Spucke des hyperaktiven Kindes aus dem Gesicht, ehe sein Blick auf den Auftrag fiel, den er dann auch zur Hand nahm. Er klang schwierig, aber machbar. “Klingt auf jeden Fall interessant. Ich wäre dabei“, sprach Austin zu dem Schwarzhaarigen, nachdem er sich den Auftrag einmal komplett durchgelesen hatte. “Hey Vale, schau dir das mal an“, rief der Orangehaarige Valentine zu, dessen Spiel wohl grade rum war.. oder grade neu angefangen hatte? Naja auch egal.

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Supreme Devil
Valentine
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Beitrag© By Valentine  Sabertooth's Top Drei EmptyFr Apr 26, 2019 5:24 pm

Die Weihnachtszeit stand kurz bevor und die ganze Gilde war schon im Weihnachtsfieber. Naja, fast die ganze Gilde. Doch wer mochte Weihnachten schon nicht? Zugegeben, die Schneemänner die draußen von Leon und den anderen aufgebaut wurden, waren nicht gerade das, was Valentine an der Zeit gefiel. Dafür aber umso mehr die Geschenke. Und wie jeder vernünftige Mensch holte er sich seine Geschenke selbst. In diesem Fall: Das Geld seiner Gildenkollegen.
Am Tisch saß ein Mann mit blondem Haar, schwarzer Jacke und einer Zigarette im Mund. Die Füße auf selbigen Tisch gelegt, mischte er die Spielkarten, indem er sie geradezu angeberisch durch seine Finger huschen lies. Nebenher konzentriert auf die Musik, die aus seinen Kopfhörern spielte, teilte er passend zum Rhythmus die Karten aus.
"Okay, Ladys, ihr kennt die Regeln, Mindesteinsatz ist offenbar runtergegangen auf ein Sandwich. Keine Obergrenze, außer Ben versucht wieder sein Gebiss zu setzen, denn ich will nicht derjenige sein, der ihm später sein Essen vorkauen muss.", sprach er in die lebhafte Runde.
"Ich hab die Goldzähne doch nicht umsonst da rein machen lassen, zeig mal etwas Respekt, als ich so jung war wie du hab ich das auch noch nicht gebraucht!", beschwerte sich ein älterer Mann am Tisch, der dann jedoch von einer jungen Dame unterbrochen wurde.
"Sei du froh, dass wir dich überhaupt noch mitspielen lassen. Nachdem, was du zu Jim gesagt hast...der hat doch gerade wirklich genug durchgemacht.", erwiderte die Frau, nachdem sie einen schnellen Blick zu dem Mann neben ihr geworfen hat.
"...Ist schon okay...ist mir jetzt auch um den Ring egal...wisst ihr, ich dachte immer, dass sich Gegensätze anziehen und...ohh...", gab der Vierte in der Runde deutlich bedrückt von sich.
"So funktionieren Menschen nicht, du kannst nicht einfach die größten Unterschiede zusammenwürfeln und erwarten, dass es hin haut. Bei 'ner Beziehung braucht man Gemeinsamkeiten, sonst hat man noch nicht mal was zum Reden. Sowie Vertrauen, Emotionen und all den Kram. Und wenn du den Ring wieder willst, dann gewinn' zur Abwechslung einfach mal."
Kurzerhand nahm Valentine die Beine vom Tisch und legte eine Hand verständnisvoll auf Jim's Schulter.
"Hör mal Jimmy, ich hab dir 'nen Gegensatz, der für dich besser funktioniert. Im Gegensatz zu deiner erloschenen Flamme, biete ich dir nämlich an, den ganzen Mist, der Mal dir gehört hat, wieder zurück zu holen, den du an mich verloren hast. Weil von der Dame hörst du nichts mehr, bis ihr Name irgendwann in der Todesanzeige steht und dann fragst du dich, an wen sie Wohl nach ihrem Tod deine Eier vererbt hat...also spielen wir jetzt oder nicht?"
Die Frau vor Valentine machte ein leicht verärgertes Gesicht, da sie offenbar mehr Mitleid mit ihrem Kollegen hatte, als die anderen am Tisch.
"Du hast gut Reden, wir haben noch kein Spiel gewonnen. Langsam glaub ich, dass du schummelst."
Valentine blickte kurz in seine Karten und dann wieder zu der Frau vor sich. Kaum wollte er Luft holen, wurde ihm von der Seite eine Frage von einem jungen Mann mit orangefarbenen Haaren zugeworfen.
"Einen Augenblick, meine lieben Mitspieler, ich bin gleich wieder für euch da, offenbar wird mein Durchblick benötigt...und seht nicht in meine Karten, sonst bemerkt ihr vielleicht auch endlich, dass ich schon seit Spiel Nummer 3 nichts richtiges mehr auf der Hand hab.", erklärte der Blonde und griff sich den Missionszettel, während er sich im Schneidersitz auf den Tisch fallen lies, um den seine Teampartner standen. Während er die Mission durchlas, wurde Valentine's lockerer Gesichtsausdruck immer ein wenig ernster.
"..."Jacob Valaux"...Der Name sagt mir irgendwas. War das nicht dieser Gildenmeister, der vor 'ner Woche hops gegangen ist? Ich meine "verschwunden", Entschuldigung. Weiß der Teufel, warum die Mission so 'nen hohen Schwierigkeitsgrad hat. Wir würden sowieso nur 'ne Leiche bergen müssen. Seit wann übernehmen wir die Aufgaben vom Bergrettungsdienst? Das klingt für mich nach Zeitverschwendung, sollen es doch die neuen Zwerge machen - nichts für ungut, Will.", sprach Valentine mit seiner lockeren Art in die Runde. Wenn auch er sich denken konnte, dass seine Partner die Sache wohl etwas anders sehen würden. So streckte er Leon den Zettel wieder entgegen, voller Gewissheit, dass dieser ihm widersprechen würde.

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Avalon
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Beitrag© By Avalon  Sabertooth's Top Drei EmptyDo Mai 09, 2019 10:54 pm

Auf Williams Antwort reagierte Leon etwas verlegen. Er kaute so schnell er konnte hinter, verschluckte sich fast und sprach dann weiter. “Sorry Kumpel, war keine Absicht.“ Dabei kratzte er sich verlegen am Hinterkopf. Bald arauf rief Will auch schon den Dritten im Bunde zu Tisch den Avalon nur mit einem fröhlichem  “Yo!“ und dem heben seiner Hand begrüßte. Leon war sich ziemlich sicher, das er die anderen Mitglieder der Gilde mal wieder abgezockt hatte. Aber er hatte auch nie gesehen, dass er geschummelt hätte, also war er für ihn einfach nur sehr gut im Spiel. Deshalb ging Leon da mit dem Motto Ehre wem Ehre gebührt ran, auch wenn ihm die anderen Mitglieder zunehmends leid taten.
Ein Teil von ihm hatte schon geahnt, dass Val nicht gerade vor Freude hoch springen würde. Wieso war eigentlich immer er die treibende Kraft? Nunja das war nun auch egal. Dann musste er den Miesepeter eben überzeugen. Er nahm Val den Zettel ab, grinste breit, schloss die Augen und begann seine moralische Rede. “Erstens. Kein Auftrag ist zu klein oder zu groß! Jeder der Hilfe braucht sollte sie auch bekommen egal , ob der Auftrag „Unter unserem Niveau“ ist.“ Dann blickte er zu Will, in der Hoffnung  das dieser ihn zustimmte, sobald er fertig war. “Zweitens. Wir reden hier von einem dunklen Gildenmeister, der Fiore jahrelang unsicher gemacht hat. Glaubst du echt so einer ist einfach beim wandern in den Bergen ausgerutscht und verendet? Das wage ich zu bezweifeln! Und selbst wenn es so wäre, dann finden wir dort mit Sicherheit ein paar dunkle Magier die auch nach ihrem Meister suchen und können dann die dingfest machen!“ Wie der Blitz huschte er dann um den Tisch rum, legte seine Rechte um die Schulter von Val und die Linke um Will und zog beide nah zu sich, mit einem verschlagenem Grinsen im Gesicht. “Und zu guter Letzt Drittens. Selbst wenn ich mich irren sollte, wo liegt da das Problem? Ihr beide steht doch auf leicht verdientes Geld.“
Er lies beide los und setzte wieder das für ihn typische, selbstbewusste Lächeln auf. “Na komm kommt schon ihr Zwei! Folgender Deal: Wenn ich mich irre und dort echt tote Hose ist, dann könnt ihr meinen Teil der Belohnung unter euch aufteilen! Selbs dann ist es nämlich noch besser als hier herum zu sitzen und zu versauern Jungs!“ Leon war das Geld meistens eh egal. Ihm ging es sowieso nur darum, das etwas gutes getan wurde, was seine beiden Freunde natürlich wussten. Blieb nur abzuwarten, ob die beiden nun komplett überzeugt waren.
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